Ein wunderschöner, lauer Sommermorgen am Zürichsee. Die Möwen kreischen, das Wasser liegt spiegelglatt da, die Sonne blinzelt über die Berge.
Perfektes Wetter für eine frühe Ausfahrt.
Also runter zum Hafen, Leinen los und raus auf den See. So der Plan.
Am Steg folgt die Überraschung. Das Stromkabel hängt nicht mehr dort, wo es hingehört. Der Stecker ist draussen.
Nicht nur beim eigenen Boot. Auch bei anderen Schiffen dasselbe Bild.
Willkommen im Zürcher Boots-Sommer 2026. Die Stadt Zürich hat beschlossen, beim Strombezug in ihren Häfen durchzugreifen.
Das kann unangenehme Folgen haben. Statt Sonnenaufgang auf dem See gibt es zuerst einmal Kaffee am Steg.
„Für uns ist das ein echtes organisatorisches Problem“, sagt ein verärgerter Zürcher Bootskapitän zu diesem Medium.
„Wenn wir nicht mehr über Nacht laden dürfen, müssen wir morgens bis zu einer Stunde früher zum Boot, einstecken und warten, bis die Batterien genügend geladen sind.“
Damit nicht genug: Nach dem Laden muss auch das Kabel weg. Am Steg liegen lassen, fix verlegen oder befestigen – alles verboten.
Seit Anfang Jahr macht die Stadt ernst: Hafenverwaltung und Wasserschutzpolizei informierten die Bootsbesitzer über die neue Gangart.
Laut dem Schreiben drohen bei Verstössen Bussen und die Einziehung der Ladeinfrastruktur. Im Wiederholungsfall wird es richtig ungemütlich: Dann kann sogar der Schiffsstandplatz entzogen werden.
Das zuständige Departement hat diesem Medium ein öffentlich nicht einsehbares Infoblatt vom 28. Januar 2026 zugestellt.
Als Grund für das Durchgreifen nennt die Stadt wiederholte Missbräuche. Das städtische Stromwerk EWZ habe zahlreiche ungeeignete, falsche oder defekte Kabel und Stecker festgestellt.
Diese könnten Schutzschalter auslösen und ganze Hafenbereiche vom Strom nehmen. Zudem habe sich die Situation trotz einer ersten Warnung im Jahr 2022 nicht verbessert, sondern verschlechtert.
Die Konsequenz bekommen alle zu spüren. Nach den Autofahrern kommen die Böötler dran. Zürich entdeckt den See als nächste verkehrspolitische Spielwiese.


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Es geht nicht um den Strom sondern darum denen die richtig in der Privatwirtschaft arbeiten eins auszuwischen.
Und sich moralisch überheben zu fühlen.
Der Strom ist den Linken doch egal.
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Spass haben, das Leben geniessen, für die Linken VERBOTEN.
Ausser man fährt mit dem Velo durch die Stadt (gerne auch über die Rotlichter, Gehwege, Fussgängerstreiffen, in den Fahrverboten). Die Regeln sind ja für Andere da.
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ZH am Ende! Böötlen ist ein Menschenrecht!
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Neidkultur. Zum Glück habe ein ein Bootshaus mit eigener PV-Stromversorgung.
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Genau blamieren wir doch den Ausländer
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Neidkultur? Nein, es gab einfach Böötler die ihre Verantwortung nicht wahrgenommen hat. Die Stadt musste handeln, siehe Vorfall in La Neuveville.
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Damit sich die Empörung in Grenzen hält!
srf.ch/news/schweiz/unglueck-in-la-neuveville-toedlicher-stromschlag-sechs-von-acht-angeklagten-verurteilt
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Die Schweiz ist eine Behördendiktatur geworden. Rotgrüne Khmer wohin man schaut.
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Es ist nicht „die Schweiz“ sondern die Städte welche ausnahmslos rot-grün besetzt sind. Wie gewählt so erhalten.
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Und wenn dann etwas passiert (ein Strom-Unfall), dann motzen wieder alle wie wegen Crans.
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Die aktuelle rot-grüne Diktatur zeigt zunehmend, wie sie mit Bürgerinnen und Bürgern umgeht. Wer erwartet hatte, dass Verwaltungshandeln von Sachlichkeit und Dienstleistungsorientierung geprägt ist, sieht sich stattdessen mit einer wachsenden Zahl von Vorschriften, Kontrollen und Auflagen konfrontiert, die den Alltag ordentlicher Bürgerinnen und Bürger zunehmend einschränken. Diese Entwicklung wirft die Frage auf, welches Selbstverständnis in Teilen der Zürcher Stadtverwaltung vorherrscht.
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Da müsste die Law&Order-Fraktion doch jubeln. Oder gilt Einhaltung von Regeln nur für Ausländer und sozial Schwachen?
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Absolut, wer Schweizer ist kennt wenn den wenn kennt. Säuhäfelimanier, alla Crans Montana.
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> Wenn wir nicht mehr über Nacht laden dürfen, müssen wir morgens bis zu einer Stunde früher zum Boot, einstecken und warten, bis die Batterien genügend geladen sind
Aber nein, das empört mich jetzt aber so sehr, dass mir der Kaviar im Hals stecken bleibt! Ich sehe, warum dieser Umstand ärgert
Also wenn ganze Hafenbereiche vom Netz gehen ist das primär ein Problem des Elektrikers der 1 Schutzschalter über alles gemacht hat. Interessant wäre dann noch zu erfahren was ungeeignete und falsche Kabel sind? Man dürfte Mühe haben in unserem Land solche Kabel zu finden, ausser man bastelt selber was.
Einfache Lösung.
Dieselgenerator aufs Boot und kurz vor dem Ablegen mal auf volle Kraft laufen lassen.
Dann ist die Batterie voll und man ist linksgrünsozialistisch konform.
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Ist die Lösung. 😉😂
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Einen pro Boot für den Generator?
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Und anscheinend versteht keine einzige Person, die an der Entscheidungsfindung beteiligt ist, was passiert, wenn eine Gleichstrombatterie vollständig entladen wird… wie umweltfreundlich.
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Eine korrekt installierte Stromversorgung im Hafen hat mehrstufig FI-Schalter.
FI auf dem Boot
FI an der Säule
FI meist in der Untergruppe (oftmals der Steg)
FI für die Hafenanlage
Richtig, tragische Fälle wie bspw. in La Neuveville sollen verhindert werden. Dafür kann man jedoch den Hafenbetreiber regelmässig prüfen, was sonst bei Stromanlagen auch überall gängig ist.
Und ja, man kann Fehlbare abmahnen, büssen und dann den Liegeplatz kündigen; auch das ist ok bei Ignoranten.
Was nicht geht sind links-grüne Kollektivstrafen bei einzelnen Fehlbaren. Zum 🤮
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Die meisten Böötlibesitzer verstehen viel von Status und nur wenig vom Strom. Korrektes Vorgehen vom ewz.
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Dann müssten die Behörden immer wieder prüfen was einigen auch sauer aufstossen würde.
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@Victor Brunner
Jedes Boot muss regelmässig einen Elektronachweis erbringen. Jeder Hausbesitzer muss regelmässig seine Elektroinstallationen prüfen lassen.
Also, dann kann auch ein Betreiber der Hafenanlage zu Kontrollen verpflichtet werden.
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@Manager
Es ist grundsätzlich wie zu Hause. Es gibt Steckdosen, Kabel und Geräte. Überall gilt: Wasser und Strom sind ganz selten eine gute Mischung.
Da Sie wahrscheinlich nichts von KI verstehen, sollte man Ihnen deswegen diese Tools wegnehmen?
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Ein richtiger Motor läuft auch nicht mit Strom. Es sei denn natürlich man hat einen TorGayDo.
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Ich kanns verstehen – es tummelt sich einfach viel zu viel auf dem See, was dort nicht hingehört. Die SUP’s müsste man aber auch viel härter anfassen.
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Der nächste Schritt: der Stadtrat plant auf dem Zürichsee die Einführung von Pedalo-Wegen. Ein Planungskredit in der Höhe von 3.5 Millionen ist bereits bewilligt.