Oswald Grübel ist die Instanz von Swiss Banking. Heute gibt der 82-Jährige in der SonntagsZeitung eine Kostprobe davon.
Die UBS soll die 20 Milliarden mehr Eigenkapital berappen. Die Schweiz ist ihr einziger Retter in einer nächsten Krise. Das kostet halt.
„Ja, die Kapitalrendite sinkt, aber der Finanzplatz wird dadurch nicht geschwächt“, kontert er den Widerstand der UBS-Spitze.
Die Neutralitäts-Initiative von Christoph Blocher findet der Deutsche, der 1970 in die Schweiz kam und eine Banklehre gemacht hatte, zentral für die Zukunft der Alpenrepublik.

Echte Neutralität bewahrte die Schweiz vor den Weltkriegs-Stürmen. „Kein grosser Staat wird die Schweiz angreifen, solange wir neutral bleiben“, ist der Ex-CEO der CS und danach der UBS überzeugt.
Den EU-Rahmendeal findet Grübel kreuz falsch. Im Paket mit einer Nato-Mitgliedschaft würde die Schweiz sich selbst aufgeben.

„Träten wir der EU bei, glaube ich nicht, dass es die Schweiz in 50 oder 100 Jahren noch gäbe – sie würde in den Nachbarländern langsam, aber sicher aufgehen.“
Visionär ist, was Grübel zum Schluss der SonntagsZeitung sagt.
„Ich glaube, dass jeder Mensch, der mindestens 20 Jahre in der Schweiz gelebt hat, zu deren Wachstum beigetragen, immer seine Steuern bezahlt, sich integriert hat und nicht schwer straffällig geworden ist, den Schweizer Pass automatisch bekommen sollte.“
Es gebe „viele Personen in der Schweiz, die ein wertvolles Mitglied des Staates wären, aber eine Prüfung aus Prinzip und Stolz ablehnen“.
So wie er: „Man hat mir noch keinen Schweizer Pass offeriert.“ Er hätte ihn genommen; aber darum betteln, das will Grübel nicht. „Ich finde, man kann nur Patriot eines Staates sein.“
Würde sein Vorschlag Schule machen, bekäme eine ganz neue Klientel politische Macht:
Jene der Immigranten, die sich einsetzen und so die Chancen nutzen, welche die Schweiz ihnen bietet – und damit ihre neue Heimat weiterbringen. Leistungsbereite, nicht Verwalter und Umverteiler. Wen würden diese Leute wählen?
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Was passiert, wenn man den Pass verschenkt, sieht man an Deutschland.
Auch wenn die AdD übernimmt, in Sachsen Anhalt Anfangs September angefangen, wird das kaum mehr etwas mit dem Land.
Zuviel Kulturfremde sind ins Sozialsystem eingewandert UND haben den Pass erhalten.
Deutschland bricht zusammen. Schauen wir, das die Schweiz nicht auch zusammenbricht.
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Nun bekommen überwiegend diejenigen den Schweizer Pass, die ihn nicht bekommen würden, wenn dafür 20 Jahre Steuerzahlen Voraussetzung wäre.
Ich kenne viele Pass-Schweizer aus Afrika, Pakistan usw., die von Sozialhilfe leben.
Alle eint, dass sie eine Schweizer Frau hatten.
Ob die jemals einen Job hatten, konnte ich nicht eruieren.
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Die CH hat eine woke Regierung, wo die Sozialisten den Ton angeben und die CH an den Abgrund steuern. Wer nur ein wenig Hirn hat, der sieht doch, dass die CH von korrupten, hochverschuldeten und undemokratischen Staaten umgeben ist, die nur darauf warten, die CH ausnehmen zu können. Das scheint leicht zu erreichen sein, weil die devoten und unterwürfigen Politiker bei jeder Drohung sofort einknicken. Von der Geldverteilungsmaschinerie Entwicklungshilfe darf man gar nicht reden, ohne einen Wutanfall zu bekommen. Die bürgerlichen Parteien haben ihren Kompass verloren.
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Wilhelm Tell würde sich im Grabe umdrehen wenn er sehen würde was man aus seinem Erbe machen möchte.
Unsere Vorfahren sind nicht um sonst auf dem Rütli zusammengestanden und haben geschworen.
Wir sollten zuerst für uns schauen. Und ersr dann für andere.
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Lukas, hör mal auf mit diesem lächerlichen Denglisch! Es ist völlig unnötig und nervt nur.
„Schweizer Pass“ im Titel wäre richtig.
Bei „Swiss Pass“ denkt jeder an die SBB Karte.
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hab ich beim Titel lesen auch gedacht. Grübel kann sich kein SBB-Billet leisten??
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und wenn schon englisch dann wenigstens Swiss Passport 😉
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Unwichtig wegen Denglisch.
Aussagen von Grübel bemerkenswert. Wer also 20 Jahre zum helvetischen Bruttosozialprodukt beigetragen hat, bekommt den Schweizer Pass. Es braucht noch eine Ergänzung dazu:
Wer in unsere Gesellschaft kommt, ihre Freiheit aber verachtet und bekämpft bekommt den Pass nicht. Integration bedeutet eben nicht, auch nach 20 Jahren nicht, dass sich unsere Gesellschaft den Vorstellungen von Extremisten anpasst – sondern dass diejenigen, die hier leben wollen, unsere Verfassung, unsere Gesetze und unsere freiheitlichen Werte respektieren.
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Auch nach 20 Jahren sind wenige Zeitbomben unter uns. Schläfer genannt.
Wir versuchen sie mit Betonabschrankungen an Weihnachtmärkten fernzuhalten.
Wer in einem freiheitlichen Rechtsstaat leben möchte, muss dessen Werte akzeptieren: Gleichberechtigung von Frau und Mann, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit und die Trennung von Religion und Staat. Diese Grundsätze sind nicht verhandelbar, auch nach 20 Jahren nicht.
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Laura Pitine
Nun bekommen überwiegend diejenigen den Schweizer Pass, die ihn nicht bekommen würden, wenn dafür 20 Jahre Steuerzahlen Voraussetzung wäre.
Ich kenne viele Pass-Schweizer aus Afrika, Pakistan usw., die von Sozialhilfe leben.
Alle eint, dass sie eine Schweizer Frau hatten.
Ob die jemals einen Job hatten, konnte ich nicht eruieren.
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Nun ja, ich hege für Herrn Oswald Grübel durchaus gewisse Sympathie, der Schweizer Pass sollte nicht verschenkt werden, Bevorzugungen soll es auch keine geben. Da muss er seinen Stolz eben überwinden und das gleiche Prozedere durchlaufen wie jeder andere! Extrawürste sind nicht, ob nun jemand Hinz oder Kunz oder eben Grübel heisst.
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Southcoast.
Gute Idee Herr Grübel!!
Aber nur dann wenn eine unserer 4 Landessprachen gut gesprochen wird!!
Das würde viel Ärger verhindern!!
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Den Swiss Pass kann man bei der SBB schon heute erwerben. Dem Oswald Grübel würde ich auch den Schweizer Pass gratis geben. Ich kenne auch andere tolle Ausländer die ihn verdient hätten. Darum könnte man das durchaus diskutieren, sobald die kriminellen Ausländer ausgeschafft sind und nicht mehr jeder rein darf.
Schön, dass er dem Sergio Ermotti die Auswirkungen von genügend Eigenkapital erklärt. Ermotti kennt nur den Ausdruck genügend Bonus. Und ja, die Schweiz muss neutral bleiben.
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Swiss Pass kriege ich an jedem Bahnhof.
Wieher, wieher….
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Die Schweiz weist auch für Europa wichtigste Infrastruktursysteme aus. Diese sind zur Zeit bautechnisch wie militärisch grösstenteils völlig ungeschützt gegen Sabotage und Angriffe jeglicher Art. „Ein Emmentaler im Herzen von Europa“. Wenn es die SVP und FDP erst meinen mit einer wehrhaften und glaubwürdigen Neutralität, dann sollen sie ad subito ihre Opposition/Filibusterei gegen eine rasche und wirksame Landesverteigung aufgeben und die notwendigen Finanzmittel für Anzahlungen von Ausrüstung Waffen und Munition langfristig bereitstellen. Alles andere ist Verrat am Land.
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Sagen die Armeeabschaffer der SP und der GsoA.
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Im Gegensatz zu den USA hat Russland bereits die Achtung einer ‚echten‘ Neutralität der Schweiz eingeräumt.
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Und Sie glauben an den Storch. Äusserungen einer Grossmacht, seien sie aus westlicher oder östlicher Richtung sind nicht zu trauen. Mehrfach und mehrmals bewiesen ….
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Die Schweiz hat sich längst abgeschafft. Abstimmungen und Wahlen werden durch die Medienmacht der Globalisten und nicht durch Debatte und Verstand entschieden. Man lebt hier noch einigermassen gut aber auch nur von der Substanz.
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Es bekommt ja schon jeder den Pass, sonst würden nicht so viele eingebürgert jährlich. Konnten wir dazu eigentlich mal abstimmen?
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Offensichtlich eine gelungene Integration von Herrn Grübel. Er hat die DNA der Schweiz voll verstanden. Sein Anliegen betreffend Schweizer Pass kann man diskutieren. Im Moment wird der Schweizer Pass viel zu leichtfertig vergeben.
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„Ich finde, man kann nur Patriot eines Staates sein.“ Richtig. Doppelbürgerschaft muss abgeschafft werden. Dann wären 70% der Doppelbürger nicht eingebürgert.
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Die „Daumen runter*“ kommen von Doppelbürgern nehme ich an?
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Man bekommt den Eindruck, dass auch die CH bald unregierbar wird. Woke und Genderthemen und ein verheerender, weltfremder Lehrplan 21 scheinen wichtiger zu sein als eine wirksame und erfolgreiche Wirtschaft, wo Arbeitsplätze geschaffen werden und ein gute Schulausbildung garantiert wird.
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Es braucht massive Verschärfungen für die Abgabe des CH-Passes. 50 000 .- Fr. auf ein Sperrkonto von jedem Passwilligen. Die kriegt man bei Pension zurück, wenn man sich nichts zuschulden hat kommen lassen. Ansonsten können bezogene Sozialhilfe, Gegängnisaufenthalte und die mögliche Ausschaffung damit finanziert werden.
?
„Die UBS soll die 20 Milliarden mehr Eigenkapital berappen. Die Schweiz ist ihr einziger Retter in einer nächsten Krise. Das kostet halt“.
Tatsächlich, die nächste Rettung der UBS durch den Steuerzahler kostet halt. Und die UBS zahlt für diese Garantie, im Gegensatz zur ZKB, nichts.
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Ü80-Million-/Milliardäre sollten Rosen schneiden. Ausschliesslich.
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Oswald Grübel ist ein schlauer Mensch. Aber bei seinem Vorschlag zum
Schweizer Pass merkt man, dass er in der Ex. DDR gross geworden ist.
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Warum kotzt man etwas in die Kommentarspalten wenn man wirklich keinerlei Ahnung hat?
Grübel ist im Alter von 9/10 Jahren 1952/53 von Thüringen nach Frankfurt am Main zu seinen Grosseltern gezogen ist.
Also ist er im Westen aufgewachsen.
Mit 26 Jahren ging er 1970 in die Schweiz
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Grübi ist ein guter Mann (sorry, wollte sagen: good Man – wenn zuviel Deutsch drin ist, verstehen es die IP-Leser nicht mehr).
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Interessanter Vorschlag von einem vernünftigen und klugen Mann mit einem unbestreitbaren Erfolgsausweis.
Wenn die Verbindlichkeit für die Schweiz nach 20 Jahren so gross ist, kann man das machen – wenn gleichzeitig der ausländische Pass abgegeben wird.
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Zu spät Osi G.: die WAK-S wird weit unter 20 Mias festlegen…. aber man kann im hohen Alter ja nochmals versuchen, sich wichtig zu machen! Sorry, geniessen Sie den Ruhestand! Ihre Karriere ist vorbei! Ihr stuss interessiert absolut niemanden mehr!
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Die Meinung von Grübel interessiert bestimmt viele mehr als Ihr Kommentar. Mich eingeschlossen ….. Was haben Sie als grandiose Leistungen aufzuweisen, Herr Stuss….?!
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Was nichts kostet, ist nichts Wert. Wenn wir den Schweizer Pass Gratis und ohne Aufwand verschenken, dann wird er als wertlos angesehen.
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Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Ich widerspreche Herrn Grübel respektvoll: Es hat durch Zuwanderung aus Deutschland, Frankreich und England bereits eine „stille Invasion“ stattgefunden. Angesichts des zusammenbrechenden Arbeitsmarktes müssen wir diese Menschen nach Hause schicken. Der Vorschlag von Herrn Grübel würde dies unmöglich machen.
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Staatsbürgerschaft hat Rechte UND Pflichten.
Von jemandem, der den Pass nachgeschmissen gekriegt hat, können keine Pflichten eingefordert werden.
Ich höre sie schon: Ich wollte eigentlich gar nicht, aber man hat mir den Pass ja geschenkt.
Und längst nicht jeder der 20 Jahre hier ist ist Patriot. Siehe all die Doppelbürger.
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Herr Grübel weis von was er spricht. Die Rot-Grünen haben keine Ahnung.
Daher…JA zur Inititive
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Ich habe grossen Respekt vor den Leistungen Grübels. Aber in Sachen Neutralität irrt er gewaltig. Ein Aggressor, der sich ganz Europa einverleiben wollte, wird bestimmt nicht vor der Schweiz haltmachen. Im Gegenteil. Der Zugang via Alpen nach Süden ist strategisch zu wichtig. Und mit den heutigen militärischen Mitteln einer Grossmacht wäre die Schweiz im Nu eingenommen. Dazu kommen die finanziellen Aspekte, die von Interesse sein dürften ….
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Ein Deutscher in der Schweiz seit bald 60 Jahren – meint gar er sei schweizerischer als die echten Schweizer, ist aber keiner. Fazit: Deutsche Überheblichkeit und grosse Klappe sind geblieben.
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Die krankhafte Trägheit der politischen Klasse Schweiz, lässt solche Ambitionen eines Herrn Grübel erst gar nicht zu.
Vielmehr sind es diese Kreise welche für Migration von Flüchtlingen aus Drittstaaten, Sonder-Status und Familien-Nachzug sorgen.
Alles Zukünftige, welche für ihre Zwecke mobilisiert werden. Der Niedergang ist so gesichert!
Während alle Warnungen seitens der Erhaltung einer neutralen Schweiz explizit von der Beamtenschaft und zugewandte Orte im Parlament angefeindet bzw. torpediert wird.
Ein bedauernswerter Verlust mit nachhaltigen Konsequenzen!
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Google KI meint: „In Frankreich können Sie die Staatsbürgerschaft nach einem legalen und ununterbrochenen Aufenthalt von grundsätzlich 5 Jahren beantragen. Die Frist kann sich auf 2 Jahre verkürzen, wenn Sie beispielsweise ein zweijähriges Studium an einer französischen Hochschule absolviert habene“
Herr Grübel war einer der Big-Bosse der untergegangene Credit Suisse. Könnte möglich sein, wenn die Bank genügend intelligente Schweizer Köpfe gehabt hätte:kein Grounding der CS. Oswald Grübel hätte Frankreich für seine Einbürgerungs-Ideen zum Vorbild nehmen können.
Gunther Kropp, Basel
Es gibt eigentlich überhaupt keinen Grund für eine Einbürgerung. Auch nicht gegen Geld gekauft oder nur weil man die staatlichen Zwangsabgaben pünktlich bezahlt hat.
Diese ist nicht notwendig um in der Schweiz zu leben und zu arbeiten.
Möchte man Ausländern die politische Teilnahme am Model Schweiz ermöglichen dann spielt man Risiko. Auf jeden Fall sollte man die Katze im Sack genau anschauen bevor man sie nationalisiert.
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Solange wir noch Menschen in unserem Land haben die tatsächlich rot-grün wählen, habe ich grösste Bedenken, dass wir so enden wie Deutschland. Gut ist das Leben endlich und ich muss mir das Endergebnis nicht mehr anschauen. Für unsere Nachkommen tut es mir hingegen sehr leid, dass sie die Schweiz nicht mehr so erleben können wie Sie unsere Grosseltern hinterlassen haben.
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Sicher nicht den Pass verschenken nach 20 Jahren. Man könnte eventuell den Pass nach einiger Zeit kaufen wenn man genügend Steuern bezahlt zB 1 Million jährlich. Da könnte man den Pass für 500000 Fr pro Familinmitglied kaufen.