Alarm in Auto-Deutschland: „Unter 20’000 Euro bekommen Sie kaum noch einen Neuwagen“.
Der Spiegel, der eine ADAC-Nachricht zitiert, sieht dunkle Wolken aufziehen: Deutsche Hersteller produzieren unter 20’000 Euro gar nichts.
12 der 16 vorgestellten Billigautos gibt es in der gleichen Ausführung auch in der Schweiz. Viele sind deutlich günstiger als in Deutschland.
Zum Beispiel der chinesische Kleinstwagen Leapmotor T03. In Deutschland kostet er 18’900 Euro, hier nur 16’990 Franken.
Oder der Dacia Spring Electric 70 Essential. Nicht 16’900 Euro, sondern nur 14’990 Franken. Von den 12 vergleichbaren Billig-Autos sind nur 2 spürbar teurer in Deutschland als hierzulande.
Schön wäre es, wenn auch die Mittelklasse und darüber günstiger wären als in Deutschland. Dem ist leider nicht so.
Ein 911er kostet in Deutschland knapp 125’000 Euro. In der gleichen Konfiguration bezahlt man in der Alpenrepublik 15 bis 20 Prozent mehr, trotz tieferer Mehrwertsteuer.
Mitleid mit den Schweizer Porsche-Fahrern muss niemand haben. Die Dreistigkeit der Importeure überrascht trotzdem immer wieder.

Die CO2-Sanktionen von hubraumstarken Verbrennern werden einfach den Schweizer Kunden überwälzt.
Beim Mercedes-Benz GLC 300, einem schweren SUV, beträgt die CO2-Abgabe 8’000 Franken.
Ungefragt kriegen Schweizer Kunden die „Swiss Edition“ als Basismodell: Sportsitze, Leichtmetallfelgen, allerbeste Scheinwerfer.
Sich gegen die teuren Geschenke zu wehren, geht nicht.
Lange klappte das gut mit den Schweizer Milchkühen für die Oberklasse. Dieses Jahr hat sich etwas verändert.
Von Januar bis Juli haben die Volumenhersteller der gehobenen Mittel- bis Oberklasse im Vergleich zum Vorjahr deutlich abgegeben:
Audi minus 4,8 Prozent, BMW minus 11,6 Prozent. Mercedes stagniert.
Bisher sieht es für den Gesamtmarkt nicht schlecht aus. Das kumulierte Wachstum liegt bei 2,1 Prozent.
13 Marken haben ein zweistelliges Wachstum, vor allem chinesische Hersteller, aber auch Fiat, VW, Honda und Toyota. Deutsche Premium-Hersteller sind nicht vertreten.


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Na toll – Herr Frenkel, sie vergleichen Äpfel mit Birnen, wobei nein, das stimmt ja nicht – sie sind noch viel kleverer:
„Sie vergleichen Euro mit CHF!“
Umrechnungskurse sind für Sie ein Fremdwort.
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Und wenn man dann noch die Mehrwertsteuer berücksichtigt, wird die Überschrift noch doofer, da komplett falsch !
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Ich fahre selbst einen Dacia. Grossartiges Preis-/Leistungsverhältnis. Viel Auto für wenig Geld.
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Wer fährt schon so eine Pannen-Schwarte, welche schon nach wenigen Tausend km zur Reparatur ruft oder ganz plötzlich stehen bleibt 😀😀?
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Dacia ist für Looser da das Auto keinen Status hat.
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Ich hoffe, das ist ironisch gemeint. Man muss ein schwaches Selbstwertgefühl haben, wenn man sich Status bei sogenannten Premium-Marken für sinnlos viel Geld kaufen muss und dann im gleichen Stau steht wie der Daciafahrer. Zumal die Teile eh alle aus China kommen – dann kann man auch gleich eine Chinamarke mit Preisabschlag kaufen
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Es sind die Ersatzteile, welche ein deutsches Auto im Betrieb teuer machen (Bremsbeläge, Batterien, Luftfilter etc.)
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Habe mein letztes Auto in Norditalien (Bozen) gekauft. Das gleiche Modell kostet mehrere tausend Franken mehr in der Schweiz. Selbst mit dem Export-Begutachtung habe ich +++ Geld verdient.
Hinweis an die Kritiker: fahre seit 51 Jahren ununterbrochen, daher habe ich ein wenig Erfahrung im Autokauf (nie Leasing). Und einige meiner Autos hatten deutlich mehr als 500.000 km auf dem Tacho (ohne Panne oder Problem) …..
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Nimm bitte wieder deine akitpelorueN und komm runter.
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Die deutschen *Schwarten* sind viel zu teuer! Die Abzocker-Herrschaften kommen noch richtig auf die Welt!
Wer kauft noch so ein überteuertes Vehikel und technologisch ins Hintertreffen gelandetes Automobil?
Ich fahre jetzt MG mit Vollhybrid. Da brauche ich keine langweilige deutsche Karre mehr!
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Mercedes AMG, BMW M,X3/7??
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Muss man immer alles neu und billig haben? Ja, man muss weil die Wirtschaft den Konsum braucht um nicht abzufallen.
Ich finde es immer toll zu sehen, wie viele ältere Autos aus den 80ziger, 90ziger Jahren fahrtüchtig und in gutem Zustand noch herum kurven.
Waren eh die schöneren, stabileren und weniger abfälligen Autos als heute.
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Die Importeure sind am Gängelband der deutschen Hersteller. Da geht es nur um eins:
Kaufkraft-Abschöpfung !
Ist übrigens in vielen Branchen identisch, hatte selber einen Handelsbetrieb, es war ein täglicher Kampf um dieses Szenario zu umgehen.
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Die deutsche Autoindustrie ist im Sturzflug und die Chinesen geben ihr nun noch den Todesstoss.
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Die Autos waeren noch guenstiger, wenn wir nicht all diese Vorschriften und Normen der EU uebernehmen wuerden.
Die Elektornik fuer die Ueberwachung der Fahrer, die ueberissenen EURO Normen und CO2 Vorschriften erzwingen eine Komplexitaet in den Antrieben, die sie unzuverlaessig und sehr aufwendig in der Wartung macht.
Es ist nicht nur der Anschaffungspreis, es sind die Kosten ueber die gesamte Lebensdauer die bei den neuen Autos explodieren.
Sobald die Garantie abgelaufen ist, kommen die dicken Rechnungen.
Verfehlte EU Politik, die auch der Umwelt schadet.
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Ein Neuwagen kaufen, ist das schlechteste Geschäft, welches man machen kann. Sobald man das erste mal im Auto sitzt und vom Autohändler wegfährt, verliert man ca. 30% des Geldes, das man für das Auto bezahlt hat.
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Kein importiertes Produkt wird nach Einstandspreis + Marge kalkuliert! Es wird der Wert ermittelt, den die Kunden im entsprechenden Land zu bezahlen bereit sind, Kaufkraft wird das genannt.
Warum fahren wohl so viele Schweizer nach Deutschland um einzukaufen???