Wer sich abends im Hauptbahnhof Zürich ins „Baretto“ setzt, hat eine grossartige Sicht auf Menschen, die auf den letzten Zug rennen oder zielstrebig zur Tramstation eilen.
Und dann kann man SBB-Mitarbeiter beobachten, die müde zum Burger-King schlurfen. Einige sind äusserst wohlgenährt, um es höflich auszudrücken.
Der Autor hat in den letzten Monaten eine Kollektion der dicksten SBB-Mitarbeiter erstellt. Gezeigt werden soll nur eines, und natürlich unkenntlich.
Auch die Medienstelle warnt eindringlich: „Das Fotografieren von Mitarbeitenden ohne deren Zustimmung ist rechtlich nicht in Ordnung.“
Das Ziel ist nicht die Blossstellung, sondern ein sicherheitsrelevanter Aspekt – und die Frage nach der Fürsorgepflicht der SBB.
Personen mit „ausgeprägter Adipositas“ von mindestens 35 im Body-Mass-Index (BMI) dürfen beim Staatskonzern nicht eingestellt werden. Unmöglich sind 35 nicht.
Man muss bei 1,70m Körpergrösse 101 Kilogramm wiegen.
Das Einstellungsverbot bezieht sich aber nur auf Personen der Anforderungsstufe 1: Lokomotivführer.
Leute, die so dick sind, gefährden sich und die Passagiere, weil sie plötzlich einnicken können oder schneller einen Herzinfarkt kriegen.
Anonym geben die Lokführer immer wieder zu, dass die Verlockung zum Sekundenschlaf virulent ist. Die BMI-35-Restriktion gilt auch bei ihnen nicht für alle.
Sondern nur für Bewerber. Bis 40 Jahre gibt es alle fünf Jahre eine periodische Untersuchung.
Die Checkliste ist geregelt, und zwar in der Richtlinie „Medizinische Tauglichkeitsuntersuchungen für Personen mit sicherheitsrelevanten Tätigkeiten im Eisenbahnbereich“.
Auch „schwere Formen von psychischen Krankheiten“ sollte man nicht haben.
Rangierarbeiter (Anforderungsstufe 2) sieht man abends viele im Zürcher HB; sie dürfen so dick sein, wie sie wollen.
Ihr Vertrauensarzt ist zuständig für das OK.
In Österreich ist man strikter: Rangierarbeiter mit einem BMI höher als 35: Keine Chance.
Die Arbeit auf den Schienen gehört in der Schweiz zu den gefährlichsten überhaupt. Jedes Jahr gibt es Tote bei den Rangierarbeitern zu beklagen; im Juni erst kam es wieder zu einem tödlichen Unfall.
Die Gewerkschaft SEV schrieb schon 2022, dass sich „die schweren Unfälle auf und neben den Geleisen häufen.“
Berüchtigt sind vor allem die vielen Stolper- und Sturzunfälle auf dem Schotterbett. Wer 120 Kilogramm wiegt und schwer atmet, fällt häufiger hin.
Das Unternehmen schreibt: „Die SBB nimmt ihre Verantwortung für die Sicherheit von Mitarbeitenden, Kundinnen und Kunden sowie des Bahnbetriebs wahr und stellt sicher, dass Mitarbeitende in sicherheitsrelevanten Funktionen die dafür erforderlichen medizinischen Voraussetzungen erfüllen.“

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oooh mein Gott – was ist denn das für ein kruder Artikel?
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ein Totmannpedal
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Also, ich finde ihn eher überdurchschnittlich.
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Ich empfehle dem Schreiber die letzte Sternstunde Philosophie zu schauen.
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Es gibt auch gute Bücher über Harakiri.
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Meine Güte, die Artikel hier werden wirklich immer schlechter.
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Geht der Artikel noch weiter ? Ist wie abgehackt am Schluss, oder ?
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Ist besser, der Artikel geht nicht weiter….
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Luki, bitte schaue, dass dieser Schreiberling nie mehr hier publizieren darf.
Danke.
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IP ist nicht mehr bereit Dinge aufzudecken, sondern betreibt lieber diesen Schmuddeljournalismus. Sehr schade. Die Beiträge werden immer schlechter und verlieren an Substanz.
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ich habe eine ähnliche Frage an Lukas Hässig ob es nicht sinnvoll wäre, einen MindestIQ für ‚Jounalisten‘ zu haben… und vielleicht könnte man einen Deal mit den SBB machen, Beni Frenkel zum schlanken Rangieren zu den SBB und die Rangiermitarbeiter zur Erhöhung der Qualität zu IP…
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Warum ist Beni Frenkel immer noch arbeitlos?
Schweizer haben nur Fragen aber keine Antworten.
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Ist Chuck Norris dick?
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IP ist komplett am Boden, was für eine Schande sowas zu veröffentlichen.
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Heute sind etwa 50pct der Bevölkerung übergewichtig und ein guter Teil davon adipös. Das war in den 80igern noch nicht so. Wird langsam schwierig, Normalgewichtige zu rekrutieren…
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Naja, die meisten die über bmi30 haben, haben es geerbt. Spreche aus Erfahrung. Früher Leistungssport und dürr. Heute bin ich über 30, trotz weiterhin viel Sport. Unispital findet den Grund nicht.
Also bitte den Artikel löschen, empfinde es als geradezu grotesk abschätzig.
Luki, bitte aktiv werden. Konzentriert Euch auf die „Sales Guys“ und nicht die Verlierer der Gesellschaft, die überhaupt noch arbeiten. Könnten ja auch in der Sozialhilfe sitzen. Also Lob an die.
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👉Probieren Sie es mit den Hormonen.
Kohlenhydrate regen Insulin an, welches Kohlenhydrate als Fett speichern lässt und den Hunger förder.
Eine proteinreiche Ernährung hingegen sättigt sehr.
Wenn Sie beides kombinieren schaffen Sie eine Gewichtsumkehr ohne zu Hungern.
Sehr viele Leute haben eine sehr empfindliche Insulin-Produktion.
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Beni, warum sind alle Möchtegern Journi’s so dünn?
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Würden die IP-Autoren durch den Trump-Kognitiv-Test kommen? Ich befürchte nicht. Hund, Katze…
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Alles im grünen Bereich!
Habe einen BMI von 12 und einen IQ von 12.
Damit sollte ich eigentlich einstellbar sein.
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Ich finde den Artikel absolut daneben und völlig aus der Zeit gefallen. Schwarze und Behinderte diskriminiert man nicht mehr, jetzt sind die Dicken dran. Die Einschränkungen bei Lokführern haben bei Neueinstellungen einen Grund; durch diese Tätigkeit wird man sicher nicht schlanker… Warum soll ein Gleisarbeiter nicht beleibt sein? Bei gewissen Dingen ist ein gewisses Schwergewicht vielleicht sogar hilfreich?
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Ich staune doch immer wieder von neuem, über was auf „Inside Paradeplatz“ alles geschrieben wird. Vielleicht sollte man mal eine breit angelegte Studie machen, welche Bank welche Marke von WC Papier rund um den Paradeplatz einsetzt und wie viele Meter Papier werden im Schnitt pro Kopf pro Jahr verbraucht. Auch dürfte interessant sein, in welcher Gehaltsposition wie viel Meter verbraucht wird.
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Das geht nicht, weil das ja im weitesten Sinn mit Banken und Paradeplatz zu tun hat. Gefragt sind anscheinend völlig sinnfreie Beiträge fernab der Bankenwelt.
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Ich schlage einen Mindest-IQ für Schreiberlinge bei IP vor. Dann würde so ein Artikel hier nicht erscheinen.
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Bauarbeiter dasselbe. Strahm nennt es „abgeghundet“. Für mich sieht es eher nach überfressen aus.
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Der „Beitrag“ ist zum fremdschämen. Die Bedienungsanleitung für einen Vibrator hat mehr Tiefgang.
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weil sie sich keine gesunde Ernährung leisten können. Sie essen die hochverarbeiteten, essensänlichen Substanzen denen während der Bearbeitung in den Fabriken die Qualität entzogen wurde.
Ein kolorisiertes, geschmackverstärktes, aromatisiertes und mit Konservierungsstoffen voll gepumptes, auf Preis getrimmtes Produkt.
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Man schaut aus dem Fenster und sieht „dicke“ SBB-Arbeiter, deren BMI man nicht kennt, der aber zu Todesfällen führe..
Meine Güte. Muskelatrophierte Spargeltarzane eignen sich nun mal nicht als Gleisarbeiter.
Schreiben geht aber
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Frenkle arbeitslos und Sofajournalist (der Ausdruck habe uch von René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite er würde niev Nie So etwas schreiben (also René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch er schreibt über wirtschaft (Fremdwort für Frenkle 😉😉 bitte nicht schreiben..m
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freni benkel bringt’s wieder dick!
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Über die dünnen ellexx Mitarbeiterinnen lästert Beni Frenkel dann aber auch.
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Wie weit will/kann IP noch gehen? Die unterbelichtete Isa, die ganz Thailand verunglimpft und der Oberclown Frenkel, der nun diesen Stuss vom Stapel lässt.