Wer sich abends im Hauptbahnhof Zürich ins „Baretto“ setzt, hat eine grossartige Sicht auf Menschen, die auf den letzten Zug rennen oder zielstrebig zur Tramstation eilen.
Und dann kann man SBB-Mitarbeiter beobachten, die müde zum Burger-King schlurfen. Einige sind äusserst wohlgenährt, um es höflich auszudrücken.
Der Autor hat in den letzten Monaten eine Kollektion der dicksten SBB-Mitarbeiter erstellt. Gezeigt werden soll nur eines, und natürlich unkenntlich.
Auch die Medienstelle warnt eindringlich: „Das Fotografieren von Mitarbeitenden ohne deren Zustimmung ist rechtlich nicht in Ordnung.“
Das Ziel ist nicht die Blossstellung, sondern ein sicherheitsrelevanter Aspekt – und die Frage nach der Fürsorgepflicht der SBB.
Personen mit „ausgeprägter Adipositas“ von mindestens 35 im Body-Mass-Index (BMI) dürfen beim Staatskonzern nicht eingestellt werden. Unmöglich sind 35 nicht.
Man muss bei 1,70m Körpergrösse 101 Kilogramm wiegen.
Das Einstellungsverbot bezieht sich aber nur auf Personen der Anforderungsstufe 1: Lokomotivführer.
Leute, die so dick sind, gefährden sich und die Passagiere, weil sie plötzlich einnicken können oder schneller einen Herzinfarkt kriegen.
Anonym geben die Lokführer immer wieder zu, dass die Verlockung zum Sekundenschlaf virulent ist. Die BMI-35-Restriktion gilt auch bei ihnen nicht für alle.
Sondern nur für Bewerber. Bis 40 Jahre gibt es alle fünf Jahre eine periodische Untersuchung.
Die Checkliste ist geregelt, und zwar in der Richtlinie „Medizinische Tauglichkeitsuntersuchungen für Personen mit sicherheitsrelevanten Tätigkeiten im Eisenbahnbereich“.
Auch „schwere Formen von psychischen Krankheiten“ sollte man nicht haben.
Rangierarbeiter (Anforderungsstufe 2) sieht man abends viele im Zürcher HB; sie dürfen so dick sein, wie sie wollen.
Ihr Vertrauensarzt ist zuständig für das OK.
In Österreich ist man strikter: Rangierarbeiter mit einem BMI höher als 35: Keine Chance.
Die Arbeit auf den Schienen gehört in der Schweiz zu den gefährlichsten überhaupt. Jedes Jahr gibt es Tote bei den Rangierarbeitern zu beklagen; im Juni erst kam es wieder zu einem tödlichen Unfall.
Die Gewerkschaft SEV schrieb schon 2022, dass sich „die schweren Unfälle auf und neben den Geleisen häufen.“
Berüchtigt sind vor allem die vielen Stolper- und Sturzunfälle auf dem Schotterbett. Wer 120 Kilogramm wiegt und schwer atmet, fällt häufiger hin.
Das Unternehmen schreibt: „Die SBB nimmt ihre Verantwortung für die Sicherheit von Mitarbeitenden, Kundinnen und Kunden sowie des Bahnbetriebs wahr und stellt sicher, dass Mitarbeitende in sicherheitsrelevanten Funktionen die dafür erforderlichen medizinischen Voraussetzungen erfüllen.“
Nach Publikation der Story schickte eine SBB-Sprecherin Folgendes:
„Solche Äusserungen zu Gewicht oder Körperform erachten wir als diskriminierend, oberflächlich und unfair. Gewicht oder Körperform sind kein adäquates Kriterium für die berufliche Eignung. Die SBB prüft die Einsatzfähigkeit einzig anhand fachlicher und medizinischer Anforderungen.“
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oooh mein Gott – was ist denn das für ein kruder Artikel?
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ein Totmannpedal
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Also, ich finde ihn eher überdurchschnittlich.
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Ich empfehle dem Schreiber die letzte Sternstunde Philosophie zu schauen.
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Es gibt auch gute Bücher über Harakiri.
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Meine Güte, die Artikel hier werden wirklich immer schlechter.
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Ich stelle mir vor wie die Versager um Frenkel, Strässle und co beim Weihnachtsessen sitzen. Hoffe einfach irgendjemand macht jetzt eine Anzeige – das hat nicht mal mehr was mit Dummheit zu tun.
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@HAlbers Wer andere als Versager betitelt ist selber einer.
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Geht der Artikel noch weiter ? Ist wie abgehackt am Schluss, oder ?
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Ist besser, der Artikel geht nicht weiter….
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Luki, bitte schaue, dass dieser Schreiberling nie mehr hier publizieren darf.
Danke.
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IP ist nicht mehr bereit Dinge aufzudecken, sondern betreibt lieber diesen Schmuddeljournalismus. Sehr schade. Die Beiträge werden immer schlechter und verlieren an Substanz.
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ich habe eine ähnliche Frage an Lukas Hässig ob es nicht sinnvoll wäre, einen MindestIQ für ‚Jounalisten‘ zu haben… und vielleicht könnte man einen Deal mit den SBB machen, Beni Frenkel zum schlanken Rangieren zu den SBB und die Rangiermitarbeiter zur Erhöhung der Qualität zu IP…
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Mindest IQ bei IP? Das Resultat wären etwa 3 Artiel pro Woche. Stöhlker, Frenkel, Schälli, Stahel, Presta, Gantner ua. ohne Zustupf zur IV oder AHV!
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Vadim hast du vergessen
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Ohne diese SBB Arbeiter wäre ein Taktfahrplan nicht durchführbar. Sie leisten während 24/7 hervorragende Arbeit. Aber auf Journis welche sich mit KI geschriebenen Texten den Tag totschlagen und sich im HB aufhalten und solche Texte hervorbringen kann die Gesellschaft gut verzichten. Die Anforderung der Journischulen kann wirklich nicht hoch sein.
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Na, da scheint sich aber ein dicker SBB Mitarbeiter beleidigt zu fühlen lol
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Nein hör auf! Zum Rangieren braucht es Leute mit Kopf UND Händen. Das Journalistenteam hier scheint aber zumindest Teil-IV zu sein, also nicht nur vom Hals abwärts sondern auch vom Hals aufwärts
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Super Gedankengang!!!!!!!!!!
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Die Beobachtung ist oberflächlich, aber deswegen muss die Geschichte nicht falsch sein. Was stellen drei Jahrzehnte Wechselschicht mit einem Körper an? Kippt der Tag-Nacht-Takt dauerhaft, verschiebt sich die Insulinsensitivität, die Leptin- und Ghrelin-Signale entkoppeln sich vom tatsächlichen Bedarf.
Bleibt die eigentliche Frage: Werden diese Mitarbeiter, weit weg vom Management, ausreichend geschützt und unterstützt?
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Warum ist Beni Frenkel immer noch arbeitlos?
Schweizer haben nur Fragen aber keine Antworten.
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Ist Chuck Norris dick?
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IP ist komplett am Boden, was für eine Schande sowas zu veröffentlichen.
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Heute sind etwa 50pct der Bevölkerung übergewichtig und ein guter Teil davon adipös. Das war in den 80igern noch nicht so. Wird langsam schwierig, Normalgewichtige zu rekrutieren…
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Naja, die meisten die über bmi30 haben, haben es geerbt. Spreche aus Erfahrung. Früher Leistungssport und dürr. Heute bin ich über 30, trotz weiterhin viel Sport. Unispital findet den Grund nicht.
Also bitte den Artikel löschen, empfinde es als geradezu grotesk abschätzig.
Luki, bitte aktiv werden. Konzentriert Euch auf die „Sales Guys“ und nicht die Verlierer der Gesellschaft, die überhaupt noch arbeiten. Könnten ja auch in der Sozialhilfe sitzen. Also Lob an die.
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👉Probieren Sie es mit den Hormonen.
Kohlenhydrate regen Insulin an, welches Kohlenhydrate als Fett speichern lässt und den Hunger förder.
Eine proteinreiche Ernährung hingegen sättigt sehr.
Wenn Sie beides kombinieren schaffen Sie eine Gewichtsumkehr ohne zu Hungern.
Sehr viele Leute haben eine sehr empfindliche Insulin-Produktion.
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Und wenn das Gesundheitssystem Menschen mit hohem BMI unterstütz mit Vegovy & Co. oder einem Magenbypass dann fängt das Gejammer wegen Gesundheitskosten an, ohne anzuerkennen, dass dadurch übergewichtsbedingte Komorbiditäten reduziert werden und unter dem Strich lebenslange Behandlungen eingespart werden…
Aber eigentlich sollte der Artikel am besten garkeine Kommentare haben…
Bodyshaming fatbashing…
Was einem gerade ins Konzept passt… Hü&Hott wie immer hier 🤷🏻♂️
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Ernährungsplan einhalten und im Gym hart durchziehen. Der Grund ist, dass du einfach mehr Kalorien aufnimmst als du verbrennst
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Wer drei mal am tag isst muss sich mit ü35 nicht wundern wenn der bmi zu hoch wird. Ausser man ist bauarbeiter/physische arbeiter, brauchts keine drei mahlzeiten
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Sehr guter Artikel, hat seine Berechtigung. Beim ZVV gleiches Bild! Leistungsport und dürr. Heute über 30, wohl aus Frust und Langeweile. Beim mir fit mit 20…und als Rentner immer noch voll im Schuss. Regelmässiger Sex und viel Arbeit….da braucht man Kalorien!
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Vererbt? Das ist ja ein Witz und eine wunderbare Ausrede, damit man selber keine Verantwortung übernehmen muss.
Wer immer mehr zunimmt, muss entweder die Kalorienzufuhr reduzieren oder sich mehr bewegen – ganz einfach. Und es ist halt so: wenn man älter wird, funktioniert der Körper anders und man kann nicht mehr so viel essen wie früher. Vorallem auch darauf achten, was man trinkt!! (zuckerhaltige Getränke, aber auch Bier und Wein – so kommen schnell sehr viele Kalorien zusammen).
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Kürzli sprach ich mit einem 370 kg schweren Lokführer. Er vertrat die Ansicht, dass seine Lok im Winter viel weniger spult, als solche mit Lokführern mit unter 50 Gramm Körpergewicht.
Ein 280 kg schwerer Kontrolleur (bei 1 m 20 Körpergrösse) konnte kürzlich einen nigerianischen Schwarzfahrer plattwalzen.
Aber es ist schon wahr. Als Gleisarbeiter mit einem BMI von 85 kg/m² komme ich bei Bahnlinien mit mehr als 300% Steigung schon recht ins Schweitzen.
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Beni, warum sind alle Möchtegern Journi’s so dünn?
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Weil sie mit ihren Schrottartikeln nichts verdienen und der Teller abends meistens leer bleibt.
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Würden die IP-Autoren durch den Trump-Kognitiv-Test kommen? Ich befürchte nicht. Hund, Katze…
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Alles im grünen Bereich!
Habe einen BMI von 12 und einen IQ von 12.
Damit sollte ich eigentlich einstellbar sein.
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Ich finde den Artikel absolut daneben und völlig aus der Zeit gefallen. Schwarze und Behinderte diskriminiert man nicht mehr, jetzt sind die Dicken dran. Die Einschränkungen bei Lokführern haben bei Neueinstellungen einen Grund; durch diese Tätigkeit wird man sicher nicht schlanker… Warum soll ein Gleisarbeiter nicht beleibt sein? Bei gewissen Dingen ist ein gewisses Schwergewicht vielleicht sogar hilfreich?
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Kompletter Unsinn voller Vorurteile!
Die Dicken sind überhaupt nicht müder oder Umsturz-gefährdeter als andere.
Dass sie dick werden liegt nicht einem Zuviel an Essen, sondern dass sie derart auf Kohlenhydrate empfindlich sind, dass sie übermässig Insulin ausschütten, welcher Fett speichert UND HUNGER ERZEUGT.
Für solche Leute sind Brote, Reis, Teigwaren, Fruchtsäfte, Süssgetränke absolute Tabus. Sie dürfen sich nur von Protein-haltiger Nahrung wie Fleisch, Käse, Eiern ernähren. Dann klappt es sogar mit einer Gewichtsreduktion.
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Ich staune doch immer wieder von neuem, über was auf „Inside Paradeplatz“ alles geschrieben wird. Vielleicht sollte man mal eine breit angelegte Studie machen, welche Bank welche Marke von WC Papier rund um den Paradeplatz einsetzt und wie viele Meter Papier werden im Schnitt pro Kopf pro Jahr verbraucht. Auch dürfte interessant sein, in welcher Gehaltsposition wie viel Meter verbraucht wird.
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Das geht nicht, weil das ja im weitesten Sinn mit Banken und Paradeplatz zu tun hat. Gefragt sind anscheinend völlig sinnfreie Beiträge fernab der Bankenwelt.
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Das wäre doch etwas für BF. Dann müsste er nicht immer im Bahnhofsrestaurant herumsitzen und die Rangierarbeiter beobachten. Dann würde er sie auch noch auf dem WC sehen.
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Die Frage im Titel wurde nicht beantwortet.
Ich denke, das kommt daher weil alle Gleisarbeiter fressen wie die Schweine und den ganzen Tag nur faul herumstehen. Da kommt man schnell mals auf deinen BMI von 50.
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Ich schlage einen Mindest-IQ für Schreiberlinge bei IP vor. Dann würde so ein Artikel hier nicht erscheinen.
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Es ist anzunehmen, dass Beni aufgrund seines hohen BMI abgelehnt wurde.
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Bauarbeiter dasselbe. Strahm nennt es „abgeghundet“. Für mich sieht es eher nach überfressen aus.
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Richtig Omnibus: Überfressen, viele! Früher mussten Bauarbeiter noch kräftig zu- und mitanpacken. Pickeln, schaufeln, Zementsäcke transportieren, Pflaster anmachen und hochheben, Baumaterialien tragen und, und… Und heute? Hocken nur noch rum und machen Znünipausen, und fressen!
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Der „Beitrag“ ist zum fremdschämen. Die Bedienungsanleitung für einen Vibrator hat mehr Tiefgang.
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Also gehen wir jetzt nach Äusserlichkeiten bei der Bewertung der Kompetenz. Na dann hoffen wir doch mal, dass herr Frenkel soviel Intelligenz wie Volumen hat. Aber vermutlich doch eher kompetent woe Haare auf dem Kopf: kaum bis gar keine…
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Volkskrankheit Adipositas zeigt die [zensiert] Entwicklung und der [zensiert] Zustand unserer Gesellschaft.
https://www.oecd.org/en/data/indicators/overweight-or-obese-population.html
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weil sie sich keine gesunde Ernährung leisten können. Sie essen die hochverarbeiteten, essensänlichen Substanzen denen während der Bearbeitung in den Fabriken die Qualität entzogen wurde.
Ein kolorisiertes, geschmackverstärktes, aromatisiertes und mit Konservierungsstoffen voll gepumptes, auf Preis getrimmtes Produkt.
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Doch, kann man. Muss nicht Bio sein. Du kannst vorkochen.
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Man schaut aus dem Fenster und sieht „dicke“ SBB-Arbeiter, deren BMI man nicht kennt, der aber zu Todesfällen führe..
Meine Güte. Muskelatrophierte Spargeltarzane eignen sich nun mal nicht als Gleisarbeiter.
Schreiben geht aber
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Frenkle arbeitslos und Sofajournalist (der Ausdruck habe uch von René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite er würde niev Nie So etwas schreiben (also René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch er schreibt über wirtschaft (Fremdwort für Frenkle 😉😉 bitte nicht schreiben..m
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Frenkel NOT for sbb 😉
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Geh woanders stören
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was raucht der ITler von Zeyer, der bringt es nicht fertig den bot richtig zu programmieren
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freni benkel bringt’s wieder dick!
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Über die dünnen ellexx Mitarbeiterinnen lästert Beni Frenkel dann aber auch.
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Wie weit will/kann IP noch gehen? Die unterbelichtete Isa, die ganz Thailand verunglimpft und der Oberclown Frenkel, der nun diesen Stuss vom Stapel lässt.
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Unterbelichtet bist Du. Frenkel und Villalon sind jeder für sich in seinem Genre genial.
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OHHH, wenn nur den Loks und Wagen nichts passiert bei einem BM von über 35
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„Der Autor hat in den letzten Monaten eine Kollektion der dicksten SBB-Mitarbeiter erstellt.“
Wie tief kann man sinken?
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Ganzer Tag an der frischen Luft
und strenger Arbeit das gibt
Hunger!! Luki mehr an die frische
Luft als im Büro.Kommen Dir auch
bessere Berichte in den Sinn !!
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Lebensmittelindustrie
https://m.youtube.com/watch?v=PpTXFrEU-KA
Whistleblower packt aus
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Beim zusammen koppeln der Wagons braucht es vermutlich fette Puffer sonst knallt es zu laut.
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Bin froh gibt es Leue, die diesen Job ausüben. Echt kein Zuckerschlecken: Lärm, Hitze/Kälte ausgesetzt und immer lauert die Gefahr von Zügen. Übergewichtig – kein Problem da sie sich letztlich nur selber gefähren. Zudem: Mitunter kommen unregelmässige Arbeitszeiten / Nachtschichten dazu – auch nicht förderlich für die Traumfigur.
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Beni ist ein primitiver Buchstabenbrünzler!
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Einige „Journalisten“ in diesem Blog sollten lieber mal überlegen, warum sie intellektuell so dünn sind!
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Immer gute Unterhaltung hier !
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Dick ist schick und Fett macht nett, aber das ist eine wichtige amtliche Information für Fettleibige. Viele Menschen sind dick, weil, auch wenn sie nur einmal z. B. als Kind dick waren, haben sich die Fettzellen dabei trotzdem vervielfacht und nicht einfach nur aufgefüllt, jedoch beim späteren Abnehmen nur geleert und schreien dann weiter nach Auffüllen, dem die Menschen immer nachgeben, sobald es Zeit, Musse und Lebensumstände zulassen, so dass sie wieder dick werden und es auch ein Leben lang bleiben, wenn sie nicht zu radikalen Methoden wie eine operative Magenverkleinerung greifen.
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„Der Autor hat in den letzten Monaten eine Kollektion der dicksten SBB-Mitarbeiter erstellt.“
Get a life Ben. Everybody would benefit from it, you included.
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Der Satz: „Der Autor hat in den letzten Monaten eine Kollektion der dicksten SBB-Mitarbeiter erstellt.“
qualifiziert meines Erachtens für einen FFE. Bitte Beni, lass dir helfen.
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Frenkel setzt das Lot immer tiefer. Es müssen nun Gräben ausgehoben werden, dass man diesen Trend folgen kann. Nicht mal bei 20Min käme er unter.
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Bei Blick oder der NZZ wäre er aber immer noch überdurchschnitlich.
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„Der Autor hat in den letzten Monaten eine Kollektion der dicksten SBB-Mitarbeiter erstellt.“
Jemand soll bitte die KESB einschalten!
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Dieser Satz ist tatsächlich beunruhigend:
„Der Autor hat in den letzten Monaten eine Kollektion der dicksten SBB-Mitarbeiter erstellt.“
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Wenn der Intellekt halt nicht weiter reicht….. kleine Kinder zählen auch die Ameisen. Macht man um zu üben. Vielleicht schafft es dieser sogenannte Journalist mal noch.
Uebrigens: gemäss hochempirischer Untersuchung sterben verfettete und verblödete Journalisten auch.
Also Frenkel, zeig nicht so auf andere, wenn man auch vom Tode bedroht ist.
Bei den Fettleibigen gibt es ja Spritzen dagegen. Gegen Dummheit leider noch keine. DAS wäre ein Bombengeschäft.
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Zitat: „Der Autor hat in den letzten Monaten eine Kollektion der dicksten SBB-Mitarbeiter erstellt.“
… ziemlich armselig …
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Ich habe auch eine Liste der unfähigsten Journalisten erstellt.
3 mal Frenkel in den ersten 3 Plätzen. Unglaublich!!
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SBB Güterwagon-Kuppler 1972:
https://www.youtube.com/shorts/9idj3oHrETw
Trotz Unterschieden bei der genetischen Veranlagung gibt es für Fettleibigkeit eine Heilung: Weniger essen. Dazu Kardio länger als 30min.
Das Zeugs im Supermarkt und Restaurant enthält zu viel Maltodextrin, Fruktose etc. Mastfutter. Auf Keto umstellen, dann kriegt man das Hungergefühl viel weniger, essen raus-zögern. Dann mit fasten beginnen, sachte!
Viel von dem Zeug wird mit der Leber verarbeitet!
Brot, Teigwaren reduzieren oder gar eliminieren. Dies zusammen mit den Zusätzen macht einen hungrig und impulsiv.
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Ja genau: Grundnahrungsmittel wie Brot und Pasta reduzieren und am besten nur noch Luft und Liebe essen. Oder Licht- und Farbtherapien machen?
Dachschaden inklusive.
Hunger ist übrigens keine Krankheit und das Lebensziel nicht aller ist 100 Jahre alt zu werden und dafür auf alles Angenehme zu verzichten.
Ich habe so eine Bekannte, die das macht. 58, sieht aus wie 70, knochig und dauerhaft launisch, weil unterzuckert.
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@dä Fredi
geredet wird hier von Fettleibigkeit, also mehrere Stockwerke höher als Grundnahrung.
Veränderung ist sehr, sehr schwierig. Beim Essen noch viel, viel schwieriger. In unserem „si accommodi!“ Zeitalter sowieso.
Klebrige Kohlehydrate sind übrigens angereicherte Industrieprodukte, weit jenseits Grundnahrung.
Mal probieren! Merkst ja schnell ob’s passt, Alter!
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Die Beweisführung trägt die These nicht. Der einzige verlinkte Todesfall: Birmensdorf, 9. Juni, offene Strecke, ein SBB-Mitarbeiter wird von einer Rangierlok erfasst, Ursache laut Kapo ungeklärt. Rangierer war er nirgends. Das SEV-Zitat von 2022 spricht von Unfällen auf und neben den Geleisen – Gleisunterhalt und Bau, oft Drittfirmen. Gleiches beim Schotterbett: nicht der typische Rangierarbeitsplatz. Bleibt: Uniformierte im HB, per Annahme zu Rangierern erklärt, mit geschätztem BMI. Und wer monatelang eine „Kollektion” fotografiert, lese Art. 28 ZGB.
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Wenn ich der Autor wäre, würde ich in Zukunft aufpassen in der Nähe des Bahnhofs. Könnte sein dass so ein Gleisarbeiter mit ihm spielen möchte.
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Wird Zeit, dass sich die Leute wieder zusammenreißen.
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Wird der Herr noch entlöhnt, um einen solchen Quatsch zu schreiben…. Der soll vor der eigenen Hütte aufräumen…..
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Bester Artikel seit US-Dollar-Derivaten. Schon lange nicht mehr so gelacht. Danke
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Inside Paradeplatz – Finanznews aus Zürich
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Für Zürcher sind das durchaus Finanznews.
Ospel und Grübel waren ja auch dick.
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Was soll dieser Schmähartikel? Diese Leute gehen tagtäglich unter erschwerten Bedingungen arbeiten und werden dafür fertig gemacht? Sie könnten auch, falls sie Adipositas haben gemäss Bundesgerichtsurteil eine IV beziehen und zuhause bleiben. Der Herr Frenkel würde dann wohl deren Arbeit übernehmen? Ein richtig lausiger Artikel, vor allem wenn man weiss, dass viele der Betroffenen gar nichts für ihre Körperfülle können. Das ist ein Artikel auf geistiger Irrfahrt.
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Will Beni Frenkel nur noch Fitnessmodels als Rangierarbeiter? Immerhin könnten die SBB dann einen Jungrangiererkalender herausgeben. DER Verkaufsschlager für jeden Junggesellinnenabschied …
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Der Author dieses Artikels sollte sich eher als Kioskfraueli versuchen.
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Bundesamt für Gesundheit BAG Übergewicht und Adipositas: „In der Schweiz sind 43 Prozent der erwachsenen Bevölkerung übergewichtig oder adipös, von Adipositas betroffen sind 12 Prozent (SGB 2022).“
Es ist doch Logisch, wenn 43 Prozent „der erwachsenenen Bevölkerung übergewichtig oder adipös“ist, dann werden auch viele Mitarbeitende der SBB zu dick sein. Könnte wohl sein, dass aus Fatalismus nichts unternommen wird.
Gunther Kropp, Basel
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Herr Frenkel besitzt die einzigartige Gabe, seine journalistischen Fehlleistungen immer wieder aufs Neue zu unterbieten.
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Für mich aber oft erheiternd. Im Spannungsfeld zwischen lustig bis tragisch. Und wenn man meint, eine Steigerung sei nicht mehr möglich, wird man mit einem Artikel wie diesem eines Besseren belehrt.
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Warum sind viele Banker dick?
So ein dämlicher Artikel.
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Sicher hat BF auch recherchiert, wie viele der verunfallten Rangierarbeiter Übergewichtig waren. Bitte dann die auch diese Recherche veröffentlichgen. Oder hat er nur einen Schnaps zu viel im Bahnhofsrestaurant konsumiert und sich geärgert, dass er nicht so „wohlgenährt“ ist?
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Monatelang heimlich „die dicksten SBB‑Mitarbeiter“ fotografieren
und das dann als ‚Sicherheitsanalyse‘ verkaufen?
Wow. Vom warmen Baretto aus ist Bodyshaming offenbar einfacher als echte Recherche.
Wer draussen bei einer der gefährlichsten Arbeiten überhaupt schuftet
verdient Respekt,nicht eine voyeuristische BMI‑Kollektion aus dem Café.Zudem dürfte ein Handyverbot und andere Massnahmen für die Konzentration und Unfallverhütung wichtiger sein.
Ein solcher Artikel wäre sogar für einen unterbelichteten Influencer hart an der Grenze.
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Läuft auf IP ein Wettbewerb, bei dem es darum geht, den unfähigsten Autoren mit den absolut dämlichsten Beiträgen zu küren?
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Stöhlker gewinnt den, gefolgt von Stahel, da müssen die anderen noch lange üben
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Wie wäre es denn, wenn „Frenkel trocken“ seine Artikel künftig im Surprise Strassenmagazin publizieren würde? Oder würden sie dort etwa abgelehnt, weil selbst für dieses Format das Niveau der Artikel schlicht zu grottenschlecht ist?
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Der Titel des Artikels ist falsch! Er sollte vielmehr heissen: „Wieso sind so manche IP-Autoren eigentlich derart mental eingeschränkt?“
„Frenkel trocken“ könnte ja zur Abwechslung einmal einen Artikel über Shokupan schreiben. „Dumm wie Brot“ wäre dafür thematisch geradezu ideal – und würde zumindest schon einmal erklären, warum ihm das Thema so vertraut vorkommen dürfte.
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Ich weiss nicht wieso alle auf dem Beni rumhacken, die Frage ist doch berechtigt: Einer der gefährlichsten Jobs der Schweiz, mit vielen Unfällen und Todesfällen, und dann so viele stark übergewichtige Mitarbeiter. Das ist doch wirklich sicherheitsrelevant und eine Frage eines Journalisten wert, der das bemerkt. Warum sind die Mitarbeiter so dick? Warum unternimmt die SBB als grosse staatliche Firma nichts dagegen? Berechtigte Fragen! Dran bleiben Beni, das gibt eine Artikelserie!
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💯korrekt 💪
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massives Uebergewicht ist nicht nur gesundheitsgefährlich sondern auch widerlich zum ansehen. Ich würde solche Hängebauch-Mast-Sxxxxxxe nicht einstellen.
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Hochinteressant. Bitte nächstens eine Korrelation von Scheitern und Geschlecht bei börsenkotierten Unternehmen oder IQ nach Hautfarbe. Darf mab leider alles nicht mehr publizieren, aber auf Dicke hauen ist natürlich völlig in Ordnung.
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Lukas, der Lokomotivführer… ahahahahaha
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ich bin jeweils sehr lange ruhig und lasse leute tun, was auch immer sie gut finden.
aber was bist du den für ein armseliger und miserabler charakter?
solche beiträge wie diesen hier gehören verbannt – weder journalismus noch öffentliches interesse.
ich habe übrigens noch nie einen schlecht gelaunten sbb mitarbeiter getroffen…
und, nach eingabe in der suchmaschine dieses autors böten sich ja auch sprüche an…
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Warum sind so viele Journalisten ungebildet und intellektuell eher durchschnittlich?
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So schlecht, wie viele hier finden, ist der Artikel nicht. Die gefährliche Fettleibigkeit ist selbstverständlich nicht nur auf Bähnler beschränkt; es ist eine allgemeine Erscheinung. Die USA, das heimliche Lieblingsland von uns allen, ist auch hier Vorbild. Als ich vor vielen Jahren das Land zum ersten Mal bereiste, wunderte ich mich über die vielen extrem vollschlanken Menschen. Mit der üblichen Verspätung gelangte diese Lebensgestaltung in unsere Alte Welt (ewiggestrige Welt?). Erstaunlicher US-Trend heute: Die Leute haben tendenziell Normalgewicht. Wann ziehen wir nach?
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Wie intelligent müssen Journalisten sein, um einen Artikel zu schreiben ? Hier scheint es keine Mindestanforderungen zu geben.
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dass ihm das aufgefallen ist. Den meisten Leserbriefschreibern wäre das wohl gar nicht aufgefallen – die haben nämlich Pflaumen auf den Augen.
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Ein wahrhaft bankenspezifischer Beitrag mit absolutem Link zum Paradeplatz.
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Alle Achtung, da hat der Autor doch tatsächlich die letzte heilige Kuh gefunden die noch nicht zur Schlachtbank geführt worden ist!
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Wie behindert ist dieser Frenkel und wer lässt so einen dummen Beitrag hier zu. Ich glaube langsam wird mir IP zu dumm.
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Beni Ferkel???
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Wie hoch ist wohl der BMI von Beni Frenkel?
https://chm-images-prd.forward-publishing.io/2020/10/8/317a39d7-13a0-4770-b483-5f030df61889.jpeg?rect=0%2C0%2C3200%2C2134&w=760&auto=compress%2Cformat&s=5e06b353c2e842acdfe09576a2fe86f3
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„Der Kolumnist mit den schönen Haaren ist 41 Jahre alt. Er hat einen schönen Körper. Trotzdem schlägt er weder seine Frau noch eines der drei Kinder. Beni Frenkel hat einen IQ von 115 Punkten. Der hübsche Mann wird häufig mit Brad Pitt verglichen. Seiner Stimme sind schon viele Frauen erlegen: die jüngste 21 Jahre, die älteste 47 Jahre alt. Beni Frenkel spricht Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch. Übrigens: Der Name Beni stammt vom Lateinischen «Benitus».“
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Einfach nur erbärmlich was dieser „Journalist“ hier von sich gibt. Klicks auf Kosten von Dicken. Wie tief muss man sinken um sowas zu publizieren?
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Das Baretto hat um diese Uhrzeit längst geschlossen. Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt. Schlimmer „Artikel“.
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Auf einem Flug von LAX nach Sydney war eine Flugbegleiterin so korpulent, dass sie sich nur seitlich durch den Gang bewegen konnte. Da stellt sich eine sachliche Sicherheitsfrage: Wie soll jemand im Notfall Passagiere rasch evakuieren, wenn bereits der normale Gang kaum passierbar ist? Kabinenpersonal hat eine sicherheitsrelevante Funktion; dafür müssen objektive körperliche Mindestanforderungen gelten. Alles andere ist falsch verstandene Rücksichtnahme auf Kosten der Passagiere.
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Im Krisenfall würde die Frau gesprengt.
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Wie ist eigentlich der BMI von hier manchmal schreibenden Bahnhofsuhren-Disponenten?
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👉 KK Praemien/Level: nach BMI
Gewicht & Ernaehrung wird ein Thema.
Ein vollgegressener Mensche ist (falls nicht krankheitsbwdingt!):
A) völlig ohne Selbstdisziplin
B) selbst gefährtend
C) ungesund wie nur etwas
D) Teuer fuer das Gesundheits System
(IV/KK allg/belasten das MedSystem ueberproportional dank Disziplilosigkeit. PUNKT !!!
Selbiges gilt fuer d. steigende Zahl, an jungen, schon voellig absolut uebergewichtigen Mütterm aus allen Himmelsrichtungen, mit ebensolchen uebergewichtigen Kindern mit im Schlepptau. Arme Kids! Lernen das FALSCHE zu Hause. War Games, Schoko & Chips und AMG.
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Ungefragt Menschen fotografieren geht gar nicht
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Seine Kolumnen sind oft spitz, provokant und polarisierend formuliert. Er greift in seinen Texten gelegentlich Personen des öffentlichen Lebens oder linkspolitische Exponenten an, wobei ihm von Kritikerinnen und Medienbeobachtern bisweilen polemischer beziehungsweise herabwürdigender oder sexistischer Stil vorgeworfen wurde (wie bei einer Auseinandersetzung um Berichterstattungen über Politikerinnen). Aus KI Google
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Immer diese Kommentarschreiber was die Artikel bei IP mit ,,Finanzen“ zu tun haben, aber immer wieder kommen um Ihren Senf dazu zu geben.
Ob ein Artikel interessant ist, ist wie über Geschmack lässt sich nicht streiten.
Für mich sind die Kommentare zu ausgesuchten Artikeln ein Stimmungsbarometer der Schweiz, und für mich persönlich sehr interessant, und manchmal sehr informativ.
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Wenn sich Frenkel selber nicht „zu schade waere“ so eine Job zu machen…
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Mir fällt auf, dass bei IP besonders viele nicht qualifizierte Journalisten am Werk sind. Selbst Putin Jünger finden hier regelmässig ihren Platz.
Was wäre denn die akzeptierte Körperform? Was gedenkt Herr Frenkel mit denen zu tun? Entsorgen? Schlachten?
Gilt nur noch als Schön, wenn man Frenkel gefällt? Wie tief ist wohl das Selbstbewusstsein dieses Herrn Frenkel?
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Ich stimme dem Text der SBB Sprecherin voll und ganz zu.
Frenkel lässt jeden Respekt vermissen.
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Was für eine dümmliche Reaktion der Pressesprecherin. Statt wokemässig Diskriminierung zu rufen sollten sie lieber das Problem ernst nehmen und Mitarbeiter schützen
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Wie ein Mensch sein Leben persönlich gestaltet, was er isst und wie schwer er ist, geht niemanden etwas an. Ist aber typisch Schweizer. Wenn er oder sie nichts besseres zu tun hat, wird über andere hergezogen! Wieso man noch eine Collage an Bildern von fremden Menschen macht, da habe ich schon meine grossen Fragezeichen. Aber drehen wir den Spiess doch mal um. Wir sind ja auf Inside Paradeplatz. Wollen wir nicht mal über koksende Banker reden?
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Der Autor soll bitte mal eine Nachtschicht als Gleisarbeiter arbeiten.
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Hahaha, die Beni-Hater wieder …
Natürlich hat er recht! Wer so fett ist, hat keine Selbstachtung! Und nein, es ist eben nicht jedermanns eigene Sache! Herrgott nochmals, habt ein bisschen Selbstdisziplin! Oder seid ihr alle so willenlose Kreaturen???😂
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Sind wir doch froh, dass es noch Arbeiter gibt. Das Beobachten, Fotografieren und zur Schaustellen ist die billigste Art von sog. IP Journalismus und grenzt an Voyeurismus (..
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Man sollte auch den Autor mal beobachten, wo er essen geht. Es tut ihm offensichtlich nicht gut.
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Nachtschicht im Wechsel ist arbeitsmedizinisch kein Kavaliersdelikt. Sogar wahrscheinlich krebserregend (WHO).
Der gestörte Rhythmus greift direkt in Insulinsensitivität, Hunger- und Sättigungssignale und den Schlaf ein. Wer so arbeitet, kämpft gegen die eigene Endokrinologie, nicht bloss gegen mangelnde Disziplin. Und was um drei Uhr morgens am HB offen hat, ist genau das, was der Autor den Leuten vorwirft zu essen.
Kümmert das SBB-Management wenig. Die grosse Rechnung kommt, wenn der Mann nicht mehr auf der Lohnliste steht.
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Der Schreiber zeigt mit diesem Artikel seinen Charakter.
So etwas zu veröffentlichen ist unterste Schublade, sehr enttäuschend was aus IP geworden ist.
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Ist der Beni jetzt schuld, wenn man sich ungesund ernährt, keinen Sport macht, raucht und säuft?
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Es ist kein Geheimnis: Menschen mit tieferem sozioökonomischen Status leben ungesünder. Sie rauchen mehr, konsumieren mehr Alkohol, machen weniger Sport und ernähren sich weniger ausgewogen als besser Gestellte. Daher sterben sie auch durchschnittlich deutlich früher. Versucht der Staat mit Gesundheitskampagnen, Lehrplänen, Verboten und Anreizen das Gesundheitsverhalten zu verbessern, schreien die libertären Kravattenträger Zetter und Mordio.
Frenkel beschreibt ein gesellschaftliches Problem, das sich sicher nicht dadurch lösen lässt, dass man hämisch mit dem Zeigefinger auf Betroffene zeigt.
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bodenloser Artikel inkl. Bodyshaming. Finde IP sonst eigentlich unterhaltsam, aber dieser Artikel ist einfach peinlich
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Dieser Artikel ist der perfekte Weg dahin, dass bald gar keiner mehr arbeitet. Danke Home-office-Schurnis.
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Der Verfasser waere sicher geeignet als Rangierarbeiter. Dies sollte ALV (RAV) oder IV sicher auch so anerkennen. Ich kenne Menschen welche trotz koerperlicher Schmerzen jeden Tag arbeiten – also nicht gemuetlich im Kaffee Switzerland und RAV Leistungen konsumieren wie andere.
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Könntet ihr nicht einfach ein Pastarezept veröffentlichen?
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Beni würde besser davon erzählen, warum er dick ist, statt über die Dickheit der Rangiermitarbeiter zu werweissen.
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Was für ein diskriminierender Artikel! dabei ist der Frenkel absolut keine Schönheit!
https://insideparadeplatz.ch/2025/03/31/bekannter-ip-autor-kandidiert-fuer-staenderat/
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…zu viel Carbs und billige Pflanzenöle. Entzündungsmotore. Bauknüttel haben natürlich keine Ahnung. Immerhin: Kantinenfras verhindert Überalterung der Gesellschaft.
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was für ein mieser artikel 🤣 hats am intellekt oder mangel an energie für grundlegende hirnaktivitäte gelegen. oder gibts einfach keine ins7der mehr? step the game up…
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Vergleich USA – Europa. Der US-Kongress erließ den Safety Appliance Act, der ab 1900/1903 den Einsatz von Fahrzeugen ohne automatische oder halbautomatische Kupplungen im Hauptverkehr verbot. Nach der Einführung sanken die zuvor extrem hohen tödlichen Arbeitsunfälle des Rangierpersonals in den USA sofort drastisch. Man muss sich das einfach mal vorstellen. Seit über 100 Jahren. Und im Güter-Verkehr ist in Europa aktuell immer noch die gefährliche Schrauben-Kupplung im Einsatz.
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Damit scheint mir Freni Benkel geradezu prädestiniert zu sein, sich als SBB-Rangierarbeiter zu bewerben.
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Unter jedem Hund dieser Artikel.
Aber das der Artikel noch veröffentlicht wird ist noch viel schlimmer.IP Paradeplatz ist bald auch nicht mehr besser wie Blick und 20 Minuten.
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Was genau will uns der Autor dieses Artikels mitteilen? Dass er selbst schön schlank ist? Dass er keine übergewichtigen Leute mag? Er kann sich sicher gerne bei den SBB bewerben, die suchen dringend Rangierpersonal. Die Nebenwirkungen von kurzen Pausen, unregelmässigen Arbeitszeiten mit entsprechenden Verpflegungsmöglichkeiten usw usw darf er dann an sich selbst beobachten.
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Meist lese ich Frenkel-Artikel gerne. Dieser ist leider total daneben. Zuviel Hitze auf den Kopf?
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Peinlich
Peinlicher
Beni Frenkel