Hitzetote, sexualisierte Gewalt, Fluchttragödien: Drei reale Herausforderungen, drei unterschiedliche Ursachen – und doch soll dahinter dasselbe System stecken.
Die SP-Spitzen Mattea Meyer und Cédric Wermuth liefern dafür im „Tages-Anzeiger“ die grosse Gesamterklärung: den „petromaskulinen Kapitalismus“.
Die Frage ist nur: Wird hier tatsächlich etwas erklärt, oder werden möglichst viele aktuelle Herausforderungen unter einer politischen Weltanschauung zusammengefasst?
Bei Mattea Meyer beginnt es mit der vergangenen Hitzewelle. Ältere Menschen sterben häufiger, wenn es über längere Zeit sehr heiss ist.
Das ist keine politische Glaubensfrage, sondern eine medizinische und statistische Tatsache. Die Schweiz muss sich deshalb Gedanken darübermachen, wie Altersheime, Spitäler, Schulen und Städte besser mit zunehmender Hitze umgehen.
Bis da ist die Sache klar.
Nun kommt die Politik ins Spiel. SP-Co-Präsidentin Meyer nimmt die zusätzliche Sterblichkeit zum Anlass, die Finanzpolitik des Bundes, die Klimapolitik von Bundesrat Albert Rösti und die geplanten zusätzlichen Militärausgaben miteinander zu verknüpfen.
Aus einer gesundheitlichen Herausforderung wird ein Beleg für eine falsche politische Prioritätensetzung.
Auch das ist legitim. Politik besteht schliesslich darin, Prioritäten zu setzen. Nur dürfen politische Wertungen nicht mit Beweisen verwechselt werden. Dass Hitze Menschenleben kostet, beweist noch nicht, dass jede zusätzliche Milliarde im Klimaschutz besser eingesetzt ist als eine zusätzliche Milliarde für die Landesverteidigung.
Und dass der Bund seine Einnahmen vorsichtig budgetiert, beweist ebenfalls nicht, dass dahinter ein politisches System steckt, das bewusst soziale Ausgaben kleinhalten will.
Hier beginnt die eigentliche Herausforderung: Aus einzelnen Tatsachen werden ziemlich schnell grosse Erklärungen.
Von der Hitzewelle zum „petromaskulinen Kapitalismus“: Bei Cédric Wermuth wird diese Methode noch deutlicher. Er verbindet im „Tages-Anzeiger“ Rekordhitze, sexualisierte Gewalt und die Fluchttragödie an der europäischen Aussengrenze.
Auf den ersten Blick, schreibt er selbst, hätten diese Ereignisse kaum etwas miteinander zu tun. Auf den zweiten Blick seien sie aber allesamt Ausdruck einer „fundamentalen Krise des petromaskulinen Kapitalismus“.
Das ist eine bemerkenswerte These.
Natürlich gibt es Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft, Macht, Geschlecht und Migration. Gesellschaften sind keine Ansammlung voneinander isolierter Bereiche. Wer darüber nachdenkt, kann interessante Verbindungen entdecken.
Aber ein Zusammenhang ist noch keine gemeinsame Ursache. Die Frage lautet deshalb nicht, ob man über Petromaskulinität sprechen darf. Natürlich darf man das.
Die Frage muss lauten, ob dieses Konzept die verschiedenen Phänomene tatsächlich erklärt oder ob sie nachträglich in ein bereits vorhandenes Erklärungsmuster eingeordnet werden.
Ein Mann, der eine Frau missbraucht, handelt nicht deshalb so, weil irgendwo ein Ölkonzern fossile Energie fördert.
Ein Mensch, der aus Afrika nach Europa flieht, tut dies nicht wegen eines bestimmten Männlichkeitsbildes.
Und eine Hitzewelle entsteht nicht, weil Männer SUV fahren, auch wenn der fossile Energieverbrauch langfristig zur Erderwärmung beiträgt.
Zwischen diesen Aussagen liegen mehrere Ebenen: Ursache, Zusammenhang und politische Interpretation. Wer sie überspringt, gewinnt zwar eine beeindruckende Gesamterzählung.
Er verliert aber an Erklärungskraft. Das Muster ist schnell beschrieben: Begonnen wird mit einer realen Herausforderung. Im Anschluss findet sich ein gesellschaftlicher Zusammenhang.
Daraus wird eine Struktur. Aus der Struktur wird ein System. Und schliesslich wird jede neue Herausforderung zum Beleg für genau dieses System.
Hitze? Fossiler Kapitalismus. Sexualisierte Gewalt? Patriarchale Dominanz. Migration? Globale Ungleichheit. Aufrüstung? Militarisierung. Tiefe Löhne? Kapitalistische Ausbeutung.
Am Ende passt alles zusammen. Das ist politisch ausserordentlich praktisch. Eine Theorie, die nahezu jedes gesellschaftliche Problem erklären kann, liefert immer auch denselben politischen Gegner und wenig überraschend ähnliche politische Antworten.
Nur muss eine Theorie, die alles erklären will, besonders sorgfältig darauf achten, nicht irgendwann nichts mehr zu unterscheiden.
Es darf doch nicht sein, dass die Diagnose die politische Lösung praktisch schon mitliefert. Man kann Meyer selbstverständlich zustimmen, dass Hitzeschutz wichtig ist. Man kann Wermuth zustimmen, dass traditionelle Geschlechterrollen gesellschaftliche Folgen haben können.
Aber daraus folgt nicht automatisch das gesamte politische Programm der beiden.
Wer fordert, Altersheime besser gegen Hitze zu schützen, soll sagen, welche Massnahmen am meisten bringen. Wer mehr Klimaschutz fordert, soll erklären, welche Instrumente welches Ziel erreichen und zu welchen Kosten.
Wer sexualisierte Gewalt bekämpfen will, muss erklären, welche Massnahmen tatsächlich Täter abschrecken, Opfer schützen und die Strafverfolgung verbessern.
Und wer über Migration spricht, muss zwischen Fluchtursachen, Asylpolitik, Grenzschutz und Integration unterscheiden.
Das klingt weniger spektakulär als eine grosse Theorie. Es ist aber wahrscheinlich näher an dem, was gute Politik ausmacht.
Besonders weit geht Wermuth, wenn er Umweltvorschriften für Konzerne zur Gleichstellungspolitik erklärt und umgekehrt Kitas, gute Löhne in Frauenberufen und Familienzeit zur Klimapolitik.
Solche Wechselwirkungen können durchaus diskutiert werden. Aber irgendwann stellt sich eine einfache Frage: Muss wirklich jede vernünftige politische Massnahme Teil derselben grossen Theorie sein?
Eine Kita kann familienpolitisch sinnvoll sein, ohne deshalb Klimapolitik zu sein. Ein Umweltgesetz kann ökologisch sinnvoll sein, ohne primär Gleichstellungspolitik zu sein.
Und ein guter Hitzeschutz kann Menschenleben retten, ohne dass daraus eine Abrechnung mit dem Kapitalismus folgen muss.
Politik wird nicht automatisch besser, wenn möglichst viele Ziele miteinander verknüpft werden. Manchmal wird sie nur schwerer überprüfbar.
Das Bemerkenswerte an den Aussagen von Meyer und Wermuth ist deshalb nicht, dass sie auf reale Probleme hinweisen. Das tun sie durchaus.
Bemerkenswert ist die Geschwindigkeit, mit der aus all diesen Herausforderungen eine umfassende, politische Welterklärung wird.
Die Hitzewelle ist real. Die zusätzliche Sterblichkeit ist real. Sexualisierte Gewalt ist real. Flucht und menschliches Leid sind real. Der Klimawandel ist real.
Aber aus der Realität dieser einzelnen Herausforderungen folgt noch nicht die Richtigkeit einer einzigen politischen Erklärung, die sie alle unter einen Begriff bringt.
Aus drei Herausforderungen wird nicht automatisch ein System. Und aus einem System folgt noch nicht automatisch die richtige Politik.
Vielleicht ist darum eine etwas weniger grosse Theorie und etwas mehr nüchterne Unterscheidung angebracht. Denn: Demokratische Politik darf nicht darin bestehen, jedes Ereignis zum Beweis der eigenen Weltanschauung zu machen.
Sie muss darin bestehen, verschiedene Herausforderungen voneinander zu unterscheiden, ihre Ursachen zu prüfen, Zielkonflikte offenzulegen und für jede Herausforderung die wirksamste Lösung zu suchen.
Zugegeben: Das ist weniger elegant als eine grosse Gesamterzählung. Aber möglicherweise ist es genau deshalb die anspruchsvollere Politik.
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Die Linken würden gerne die ganze Hitze, Gewalt und Migration in die Schweiz lassen. Aber natürlich nicht bei sich selbst aufnehmen.
Die JUSO-Bubeli sollten einmal erwachsen werden und sich eine Arbeit in der Privatwirtschaft suchen.
Mao Zedong, Josef Stalin, Pol Pot, Wladimir Lenin. Mit euch Massenmörder war es doch damals so schön.
Die JUSO hat im Fach Geschichte nicht nur geschlafen, sie hat das ganze Fach verschlafen.
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Wenn ich mir anschaue, wie stark die AfD momentan wird und wer in den USA regiert, stelle ich langsam ernsthaft infrage, wer im Geschichtsunterricht geschlafen hat.
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Dass die Politiker der linken couleur sehr oft nicht rational argumentieren ist leider in deren DNA verankert. Populistische Argumentation, notabene immer der rechten Seite vorgeworfen, gehört zur täglichen Ration an unglaubwürdigen Argumenten. Beispiel: Schweizer Fussballnationalmannschaft. Es wird immer wieder hervorgehoben, dass es ohne Spieler mit Migrationshintergrund keine solch tollen Resulatet geben würde – was sehr wahrscheinlich auch stimmt. Auf der anderen Seite versucht man immer wieder den Gehaltsmillionären, was Fussballer auch sind, die Kohle aus dem Portemonnaie zu laiern!
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Na, sind das nicht die populistischen Aushängeschilder des ökofemininen Überfremdungssozialismus?
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Die Linken Gutmenschen qualifizieren sich mit solchen Aussagen selbst.
Strohdumm wie Strohrum.
Ihnen geht es nicht um die Sache sonder nur darum sich moralisch überlegen zu fühlen in dem sie Anderen sagen, was sie nach ihrer Meinung falsch machen.
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Macht das Forum hier ja nicht?
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Cédric Wermuth redet von sexueller Gewalt an Frauen etc.. Selber lässt er aber, wie im Kanton Aargau, selber keine Frau an die Parteispitze. Kein Abschluss und nie im Berufsleben gestanden. Ein Blender sondergleichen.
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Wermuth ist doch kein Blender än vorbestroftä dummä Schnorri me nöd.
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Leider wird er immer wieder gewählt
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Wieso bieten der Lukas Hässig und die Wirre Weltwoche russischen Volksverhetzern eine Platform, die regelmässig gegen den Westen und seine Institutionen hetzen? Und wie gut lassen sie sich dafür schmieren?
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Russische Volksverhetzer? Ich lach mich tot. Zuviel auf Telegram oder was?
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@Sarah Löchlinger: Man muss sich über diese Trolle lustig machen. Nur kompilieren, das kann in einiger Zeit sehr nützlich sein.
Es gab einen auf Die WW, dessen totale Aggressivität nicht mehr zu beweisen ist.
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Ich kann die nicht ernst nehmen.
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Schwieriges Thema, offenbar, denn mein Kommentar klemmt im Wartezimmer.
Ich dachte, wenn „petromaskulin“ geht, dann müsste auch… aber eben.
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In der Schweiz wurden zig Milliarden der Bevölkerung gestohlen mit diesem Klima Schwachsinn. Trotzdem ist es Heiss geworden. Ergo muss diese Kohle zurückbezahlt werden. Bringt das klein Cédric fertig.
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Nein, bringt er nicht fertig weil er nichts kann und auch noch viel zu faul ist!
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Ich wette, 2026 gibt es keine Übersterblichkeit. Jene, die jetzt „zusätzlich“ verstorben sind, waren schon vorher stark geschwächt, und ihr Tod war eine Zeitfrage. Spätestens bei der nächsten Grippewelle wäre es soweit gewesen. Am durchschnittlichen Lebensalter ändert sich dadurch auch gar nichts.
Es sind einzig Ausreden, um den Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen und das Leben einzuschränken. Typisch rot-grüne Einschränkungs- und Verbotspolitik.
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Ja Beat, Menschen sterben zu 100%. Es gibt also mathematisch gesehen keine Übersterblichkeit, wenn sich die Lebenserwartung in Jahren verringert. Und genau das ist bereits der Fall. Beschämend ist das.
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Da finde ich den Begriff
“ kultureller Kapitalismus “
besser.
Er meint, dass der Kapitalismus auch in unserer Kultur bestimmend ist.
Schöner, länger leben, mehr Länder bereist, besser gebildet usw.
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Wo es nach Sperma, Pisse, Kotze und Kot riecht da ist Rotlicht, Rotlicht.
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Wermuth ist doch der, der bei jeder Gelegenheit schreit: “ Rettet das Klima“ . Um dann selber mit dem Flieger und der ganzen Familie für mehrere Wochen nach Thailand zu verreisen.
Nein, nicht mit dem Velo. Mit dem Flieger, der laut Wermuth Schuld ist an unserem Klimadesaster.
Die Aussagen von Wermuth kann kein Mensch ernst nehmen. Und das gilt genau gleich mit allem was er labert über Migration, Zuwanderung oder alle andern Themen. Er will einfach Stimmung machen damit er wieder gewählt wird. Alles andere ist ihm doch egal, Hauptsache er kann wieder mit dem Flieger in die Ferien.
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Sein Linkspopulismus wirkt auf mich äusserst billig. Wahlweise noch entweder mit aufgesetzter moralintriefender Empörung vermischt oder neuerdings auch zT mit aufgesetzt staatstragender Attitüde. Der möchte der erste linksextreme Bundesrat der Schweiz werden, das ist sonnenklar.
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Am Ende ist immer der Kapitalismus schuld? Was für ein wirres Pamphlet. Dem Autor ist nicht bewusst, wie viel er mit den Kritisierten gemeinsam hat. Eigentlich passen diese in der Art und Weise ihrer Äußerungen gut zusammen. Wollt ihr nicht einmal zusammen Ferien machen?
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Zitat: Auf den ersten Blick, schreibt er selbst, hätten diese Ereignisse kaum etwas miteinander zu tun. Auf den zweiten Blick seien sie aber allesamt Ausdruck einer „fundamentalen Krise des petromaskulinen Kapitalismus“. Das ist eine bemerkenswerte These. Zitat Ende.
Nein das ist eben keine bemerkenswerte These. So eine Äusserung ist einfach nur strunzdumm. Wissen die eigentlich noch was die mit solchen Satzkonstruktionen von sich geben? Keine anderen Probleme?? Bin ich jetzt petrofeminin weil ich keine E-Karre fahre?
Ich konstruiere nun mal das Wort Politikerkasten-Verblödung!
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Gäbe es in der Schweiz Hitzetote, müsste Spanien längst ausgestorben sein. 40 Grad über Monate sind dort seit jeher normal. Ausgerechnet die rotgrünen Berufspolitiker, die meisten um die 40 J., die sich den ganzen Sommer dem Dolcefarniente hingeben, reden von Belastung durch Hitze! Und jetzt ist Wetter natürlich plötzlich wieder Klima. Diese Honks kann man einfach nicht ernst nehmen. Nur bei ihren Gesinnungsgenossen in den MSM finden sie ein offenes Ohr.
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Die Hitze hat jetzt im Sommer 26 die Schweiz und Europa getroffen. Das muss jetzt nicht heissen, dass der Sommer 27 genauso ist. Auch wenn die Schweiz bereits morgen auf Ölheizungen, Verbrenner Autos und Fossile ganz verzichten würde, Klima ist ein globales Problem und lässt sich mit einer zusätzlichen Milliarde weder verbessern
Geschweige lösen.
Wir haben einfach wieder einen Überschuss in der Bundeskasse und der muss weg, egal wohin, er muss weg. Das ist das eigentliche Problem.
Reserven für eine Rezession oder andere Ereignisse brauchen wir ja nicht. Das holen wir beim Volk
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Es war keine Mia, es waren 300 Mio (also 30 CHF pro Kopf), die Oelberg Roeschti bereits für den Klimafond verweigern will. Die Mia steckt er dann lieber in CO2-Schleudern (Erdgaskraftwerke), um den pro-Kopf-CO2-Ausstoss der Schweizer Bevölkerung noch zu steigern. Kommt etwas hinzu: durch sinnlose Bahnbauten im Hinterland (Grimselmist) verpassen wir die Chance, in Grossen Agglos wie Basel mehr Leute mit einem überzeugenden Bahnangebot vom Autofahren wegzulotsen. Fazit: Die Schweiz hat Sonne und Wind, genug Kapital und statt dass wir Vorreiter werden, werden wir zurückgebunden.
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Was der kiffende 8-Uhraufsteher und ehemalige Häuserbesetzter und die ewige Jungsozialistin von sich geben, geht auf keine Kuhhaut. Wahrscheinlich ist es der Hitze geschuldet. Da würde eine Klimaanlage Abhilfe schaffen. Diesen Stuss und Sondermüll, faktenfrei und an der Haaren herbeigezogen, lässt einem gruseln.
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Die Grünen sollten besser mal die weltweite Abholzung stoppen. Bäume, Algen, Pflanzen und gewisse Bakterien brauchen CO2 für die Photosynthese wo CO2 in Glukose und Sauerstoff umgewandelt wird.
Das CO2 kann man sicher reduzieren. Aber in der Schweiz leben wir nicht unter einer rotweissen Käseglocke das Klima wird durch mehrere Einflüsse und zwar weltweit getrieben. Hier geht es einfach darum ist Geld in der Kasse muss es weg.
Haushalten Frau Mazzone oder Frau Meyer privat auch so? Zum Glück haben wir Kapitalismus woher käme sonst das Geld.?
Vom Sozialismus a la DDR? Kaum
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Kurze Info: Pflanzen brauchen hierfür auch H2O. Wenn Deine Art der Gründüngungen mit nur CO2 funktionieren würde, dann wäre ja nichts verdorrt im Sommer. Also bitte: lass es einfach sein.
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Übrigens: Ich habe die Wirtschaft studiert, allerdings nur in der Beiz.
Und daher weiss ich: Sozi-Stammtischgeschwafel ist so viel wert, wie ein temperiertes Bier.
Ungeniessbar.
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Nach dem Lesen dieses Artikels habe ich mich gefragt, ob ich nun ins übliche shitstorm-Muster einsteigen oder eine ernsthaftere Antwort geben solle.
Mein Entscheid für letzteres zwingt mich zur unangenehmen Erkenntnis, dass der Autor den beiden Protagonisten in allen Punkten zustimmt und nur die thematische Verknüpfung kritisiert.
Ich finde, wir kranken ganz allgemein an dieser neumodischen politischen Impulsivität.
Nur weil wir einen heissen trockenen Sommer hatten, muss man nicht in kopflosen Aktivismus verfallen.
Was das Parlament leider unterdessen nonstop tut. Eine pausenlose Hysterie.
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Wir hatten aber nicht „einen“ heissen Sommer, sondern Sommer mit Starkregen und heisse Sommer abwechselnd. Vor zwanzig, dreissig Jahren war jeder Sommer noch einfach „Wetter“: eine Tage waren feucht und kalt, andere Tage waren heiss. Das was Sie beschreiben ist in der Systematik schon lange kein „Wetter“-Phänomen mehr. Aber mir ist es egal. Brabbeln Sie vor sich hin.
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Beide Personen sind fuehrende Mitglieder einer parasitaeren; Staats zersetzenden Partei.
Beide haben geringe oder keine berufliche Erfahrung.
Mir ist schleierhaft wer solche Personen waehlt um sie im Parlament zu vertreten.
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Nichtsnutze und Taugenichtse möchten im Parlament ebenfalls von ihresgleichen vertreten werden. Kompliziert ist das nicht.
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Ist ev. Jetzt der „Zeit Faktor“ wichtig/er? Als die freie Meinungs-Diversifikations Debatten ? D.h. konkret:
Schaffen wir’s bis in 3 Jahren: eHealth CH, Formulare, Farbmäppli & eRezepte auf den: next Level zu bringen? Der ElonM shootet ab dann/2029: ca 30 Rockets/Tag (!) auf die Mond Bhf. Baustelle. D.h 365×30 Raketen/Jahr.
Haben wir hier demnach ev ein groeberes: Zeitaufhol-Issue? Digitalisierungs Rueckstand im Grossformat x 26 heteregon? Ich denke: JA.
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Gäbe es den Politik-Betrieb nicht, würden wohl Wermuth, Meyer und Mazzone trotzdem vom Staat bzw Steuerzahler leben. Sei es als Sozialhilfe-Bezüger oder allenfalls Beamte in linken Städten. Gewerkschafts-Sekretär ist auch noch beliebt bei solchen Koryphäen.
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Sie können nicht einmal selbst erklären was sie mit diesen sinnfreien Phrasen wie petromaskuliner Kapitalismus meinen. So stapfen sie durchs Leben gefangen in ihrer Ideologie und immun gegen jegliche Logik.
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Ein bekanntes Muster des Sozialismus: die Ursachen der Probleme der Menschheit werden unter einem abstrakten, nicht greifbaten und unverständlichen Überbegriff wie „petromaskuliner Kapitalismus“ anderen in die Schuhe geschoben. Das Manöver zeigt klar: Wermuth und Meyer haben keine politischen Lösungen mehr für die konkreten Herausforderungen.
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Bemerkenswerter ist, dass Oelberg Roeschti kürzlich meinte, dass sich unser Land die 300 Mio CHF für den Klimafond nicht leisten kann (also ca. 30 CHF pro Einwohner) und dann zusätzlich davon brabbelt, 1 Mia in vier CO2-Schleudern zu stecken (Ja: Erdgaskraftwerte erzeugen tatsächlich CO2). Zudem will Oelberg Röschti eine unnütze Grimselbahn bauen, statt dort die Bahnen auszubauen, wo tatsächlich viele Leute vom Auto auf den Zug umsteigen würden. Und das alles unter dem Gesichtspunkt, dass der „Anteil“ unserer Landes am weltweiten CO2-Auststoss „gering“ sei (pro Kopf rechnet er gar nicht aus).
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Bist Du eigentlich der sang- und klanglos verdunstete Melchior Sörgeli?
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Wermuth ist der Obermacho des Landes und soll seine ungepflegte Klappe halten.
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@Marc O Polo: Dringend muss er eine sehr strenge Diät einleiten. Bin mir nicht sicher, ob er dazu in der Lage ist.
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Die Leute fliehen tatsächlich vor dem Sozialismus. Eritrea, von dort kommen immer noch viele, hat eine sozialistische Regierung. Sollte eigentlich das Paradies auf Erden sein.
Die Linke erzählt uns nun aber wieder „es ist kein *richtiger* Sozialismus“. Graue sozialistische Theorie und real existierender Sozialismus liegen meilenweit auseinander. Der real existierende Sozialismus endet immer in Gewalt, Massenmord, Enteignung und Verarmung.
Benito Mussolini war lange lange glühender Sozialist. Hitlers Sozial- und Innenpolitik war ein copy&paste vom roten Wien.
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Bernhard Kohli hat noch nie etwas vom Butterfly Effect gehört.
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Der Staat hat sich sparsam auf das Notwendige zu beschränken und soll sich daher ausschliesslich um das Wohl seiner Bürger kümmern. Ordnet er etwas an, das weder der Gerechtigkeit dient, noch allgemein nützlich ist, hat der Bürger das gute Recht, nicht zu gehorchen.
Wilhelm von Ockham, 14. Jahrhundert.
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Ist rot der Geist und grün der Sinn, ist im Kopf nur 💩 drin.
Alte chinesische Weisheit.
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Wie kann man noch solchen unbedeutenden Menschen (SP) zuhören ? Und die alles und nichts verzerren. Ohne dass es etwas Ernstes bringt.
Empfehle diese unnötigen Leute eine neue berufliche Orientierung: Futtertester für Hunde und Katzen.
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Solche Clowns wie Bodenmann, Wermuth, Seiler-Graf usw. können sich nur in einer Partei wie der SP zusammenfinden. Kann man gleich Amish People wählen. Diese Figuren müssten sich zuerst einmal legitimieren um in die Politik zu gehen bevor man denen ein TX-Mikrophon hinhält. Verlorene Zeit diesem Kindergarten Aufmerksamkeit zu schenken.
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Die beiden sind nicht mehr zu retten. Traurig ist dass die TA zu so einem Mist die Bühne bietet. Kein Wunder ist der Konzern am serbeln.
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Wir finanzieren mit unserem hart erarbeiteten und von unseren Mündern abgesparten Steuergeld viel zu viel Entwicklungshilfe! Das sehen wir daran dass sich der Globale Süden vermehrt wie die Karnickel, ohne dass dubiose Gestalten dort je einer produktiven Arbeit nachgehen müssen.
Was uns wiederum wie ein Bumerang auf die Füsse fällt weil wir nicht im Stande sind, …ja zu blöd sind, unsere Grenzen adäquat zu schützen, …tapfer mit voller Kraft unnachgiebig zu verteidigen und zu halten.
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Wermuth hat schwerwiegende petro-cerebrale Probleme.
Er hat Politikwissenschaft studiert und nie in seinem Leben etwas gearbeitet (eine Autorin auf IP hat dasselbe Schicksal erlitten).
Wenn er den Mund aufmacht platzt seine ultraradikale Juso-Weltansschauung aus ihm hervor. Man darf ihn nicht ernst nehmen (er hat ja die Welt noch nie von ausserhalb seiner Kinderstube gesehen).
Ihn wurde nie beigebracht, dass man sparen muss um etwas auszugeben. Er wird es lernen müssen. Die MWST oder andere Steuern dürfen nicht erhöht werden. Wehret allen neuen Steuern. Nur so lernen es solche „Leute“.
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Hier geht es doch nur darum, dass Leute, die intellektuell eher bescheiden ausgestattet sind, mit grosskotzigen Worten das Gegenteil suggerieren möchten.