Bundesrat wollte Gegenvorschlag zu Blochers Neutralitäts-Initiative, doch von FDP bis SP waren alle dagegen, sagt Hans Geiger. Statt eigene Aussenpolitik zu betreiben, hösele Bern der EU hinterher.
Bundesrat wollte Gegenvorschlag zu Blochers Neutralitäts-Initiative, doch von FDP bis SP waren alle dagegen, sagt Hans Geiger. Statt eigene Aussenpolitik zu betreiben, hösele Bern der EU hinterher.
Mehr Eigenständigkeit, umfassende Neutralität – und Menschen mit Rückgrat nach Bern delegieren.
EU-Deal wäre echter Kompromiss, der Gräben schliessen könnte. Statt dafür zu fighten, schiessen SVP und SP eigenen Leuten in Rücken.
Statt neue Technologien zu umarmen, herrscht eine absolute Abwehrhaltung dagegen, sagt Michael Knobel, der mit seinem Preisbrecher-Etzelpark…
Ausgerechnet die Physikerin Angela Merkel stellte die AKWs ab, um Kernkraft mit Sonne und Wind zu ersetzen, sagt Hans Geiger. EU-Wirtschafts…
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Man muss nicht jeden Woke Blödsinn mitmachen.
Die Schweiz steht im Alleingang besser da.
SVP – Danke
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Ich dachte immer die schweiz soll unabhängig bleiben. Seit ich 40 bin und einfach zuviele korruptionsfälle und zuviel wirtschaftsschutz gesehen habe, bin ich für den EU beitritt. Ihr könnt den rassisten und boomern und den vetterliwirtschafts liebhabern danken. Die schweiz soll bitte der EU beitreten
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Bevor die Schweiz der EU beitritt, tritt Thailand bei.
Wir lassen uns nicht über den Tisch ziehen.
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Die Schweizer waren immer opportunistisch neutral. Zuerst mit den Nazis und dann mit den Amis. Die meisten Schweizer sind Höseler.
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Dann ab mit Ihnen – Sie Held – in die Ukraine an die Front!
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Ihr „Name“ sagt alles.
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Lasst sie doch gehen. Die Schweiz ist am Ende. Es kommen die herein, die niemand sonst brauchen kann. Dafür liegen die in der Sozialhängematte. So wird das Tafelsilber verprasst. Innerhalb von 10 Jahren ist die CH nur noch Chaos. Da nützt dann auch keine Steuererhöhungen mehr. Wo nichts zu holen ist, bleibt nichts. Ich werde nicht mehr kämpfen, nach dem was mit der 10 Mio Einwanderungs-Initiative geschah. Da wusste ich, es ist vorbei.
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Kämpfen nein, abstimmen JA.
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Der Pfister will Milliarden um diesen Zustand zu „beschützen“. Notabene mit offenen Grenzen. Eine ganz neue Situation seit bestehen der Eidgenossenschaft. Ich denke jedes mal wenn ich Stadtmauern sehe, oohh, da wohnten einmal intelligente Leute 😉
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In meinem ganzen 40 jährigen leben habe ich viel mehr assoziale schweizer erlebt als ausländer. Von klein an waten die schweizer die schlimmsten. Hatte noch nie einen konflikt mit einem ausländischen menschen, mit den schweizern aber schon. Ich bin übrigens durch und durch schweizer.
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Soso, die Schweiz ist am Ende, lasst sie gehen.
Nun, das funktioniert aber nicht so, wie Sie das in Ihren lethargischen Träumen sehen.
Die werden Sie mitnehmen. Oder denken Sie, es werde gemütlich sein, wenn die Schweiz „am Ende“ ist?
Politik betrifft Sie und mich, nicht „die Schweiz“. Politik ist kein Abstraktum. Sie ust nicht zu Ende nach einer Abstimmung.
Aber genau daran krankt unsere Demokratie: es haben viel zu viele das Gefühl, Abstimmungen seien nur eine Art Spiel, in dem Parteien gewinnen und verlieren.
Nein WIR verlieren jedes mal.
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SVP-Borniertheit…die Schweiz ein virtuelle Insel als Binnenland. Dass dieser Schildbürger Volks Partei soviele Leute auf den Leim gehen, ist bedrückend.
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Wir haben die SVP, die zum Erfolg der Schweiz mehr beigetragen hat als die Windfahnenparteien. Diese Partei hat die meisten arbeitenden Mitglieder und nicht staatsabhängigen Unternehmer. Das Gegenteil ist bei den linken Parteien der Fall, deren Anhänger direkt oder indirekt vom Staatsgeld leben. Der Einwand mit den Bauern trifft nicht zu, weil diese von ebendiesem Staat gegängelt werden.
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Die SVP ist eine Oligarchenpartei mit mitmarschierenden Ameisen.
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Jedenfalls ein interessantes Gespräch mit gut formulierten Ausserungen hüben wie drüben.
Schade, dass die erste aufgeworfene Frage, was jetzt Neutralität mit der EU zu tun hat, night auch nur ansatzweise von Herrn Geiger beantwortet wurde.
SVP – Milliardäre haben seit Jahrzehnten ihre Geschäfte in Russland aufgebaut. Logisch, dass sie jetzt mit ihrer chancenlosen Initiative die Neutralität (welche?)so festzurren wollen, dass die Schweiz internationale Sanktionen gegen Kriegstreiber Russland aufheben würde.
Auch bei dieser SVP-Initiative tun mir vor allem die abgeholzten Bäume leid.
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Das ist dermassen verkorkste Denke, dass mir der Aufwand zu gross ist, Sie daraus zu befreien.
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Das sehe ich. Wenn Sie jetzt für Ihre freundliche Antwort 1,5 Stunden gebraucht haben, wird einem jeglicher Aufwand schnell einmal zu viel.
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Es geht nicht um die SVP, sondern um die Neutralität.
Es setzt halt ein bisschen Analytisches Denken und Geschichtsbewusstsein voraus, sich daraus eine eigene Meinung zu bilden, was denn nun die bessere Variante wäre.
Und vor allem die Befreiung aus dieser elenden parteipolitischen Gefangenschaft. Wenn Sie sich 10 min Zeit nehmen, finden Sie gute, weit von der SVP entfernte Argumente für die integrale Neutralität.
Oder Sie finden Argumente dagegen, meinetwegen. Aber Ihr Text lässt nicht darauf schliessen, dass Interesse vorhanden wäre.
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Quizfrage: Wer wird eher überleben? Die Schweiz oder Europa? Ganz sicher Europa, denn die Schweiz ist ja bloss ein Teil davon.
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Sie merken nicht einmal, wie Sie sich selbst überlisten:
In der Frage verwenden Sie den Begriff „Europa“ als Synonym für die EU.
Aber in der Auflösung verwenden Sie denselben Begriff stellvertretend für den Kontinent.
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Wenn ich von Europa schreibe, dann meine ich Europa – auch wenn das Thunfische anders verstehen.
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Unser Beitrag zur Welt beträgt je nach Bereich zwischen 0.01 und 3%. Also blähen wir uns nicht unvernünftig auf und bleiben strikt neutral.
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Für einen Freihandel mit der EU, müssen wir nicht unsere Souveränität opfern. Wie anderen EU-Staaten geschieht, erfahren wir täglich. Meloni, mit der EU-Aussengrenze, lässt grüssen. Von Ceuta nicht zu reden. Und Deutschland droht die Islamisierung. Die von den EU-Bürgern nicht gewählte „Zentralregierung“ in Brüssel, verkommt zur Diktatur. Es reicht schon ohne die EU, wenn dauernd die USA ihre Begehrlichkeiten auf unser Geld anmelden. Bilaterale III, nein danke (und ich bin kein SVP-Anhänger).
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Ich kann es einfach nicht verstehen, warum sich die Schweiz der EU mit solchen Unterwerfungsverträgen anbietet und anbiedert. Wir verzichten auf die Neutralität und die Freiheit, die DNA der Schweiz, wegen gewissen Vorteilen für Wenige. Wie kann man nur. Der Bundesrat ist eh eine absolute Enttäuschung, aber dass das Volk das mit sich machen lässt, ohne aufzustehen und zu rebellieren, das werde ich NIE verstehen. Unsere Enkel später auch nicht. Man sieht doch, was die EU für ein Bürokratie-Monster ist. Dass Cassis höselet ist klar, aber die Stimmbürger, die es in der Hand hätten? Furchtbar!
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DNA der Schweiz – bester Witz des Tages. Die war schon immer eine Mixtur.
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Schlimm unsere Weicheier in Bern. Zum Fremdschämen!!!
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100 Punkte für Herr Geiger!
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Vor langer Zeit (30 Jahre her) war ich SP Wähler und seither hat sich diese ehem.Arbeiterpartei in einer Mittelinkspartei verwandelt. Ziel der SP Führung war eine neue Wählerschaft zu suchen, welche in der gutsituerten Gesellschaft, d.h. Kulturschaffende/Intellektuellen und in der öffentlichen Verwaltung/Staatsbeamten (d.h. besserverdienende und mit dem Kündigungsschutz, also Privilegierte). Auch politische Themen waren anders als vorher, Freiheiten (Feministen, Gender/Woke, die ‚Minderheiten‘ usw).Themen, die für mich nicht lebenswichtig sind, ganz anders als der soziale Abstieg.
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Die SP eine Mitte-links-Partei? Ernsthaft?? Vielleicht rekapitulieren wir mal.
Wir haben in der Schweiz zwei linksextreme Parteien: Grüne und SP, drei linke Parteien: Mitte, GLP und FDP und eine Mitte-rechts-Partei: SVP. Eine wirklich radikale Rechtspartei in diesem Sinne gibt es in der Schweiz gar nicht. Oder gibts die PNOS noch?
Das soll nur eine Einordnung und keine Wertung sein. Bin auf die Daumen rauf/runter Meinung der Leserschaft gespannt.
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Helen. Wo liegt der Unterschied zwischen SP FDP Mitte Grüne Grünliberalen und anderen genau zum Thema Schweiz/EU und Nato Ausrichtung? Seit Oktober 1991, d.h. seit der letzten Eidgnoss.Wahlen von damals habe ich keine Wahlzettel für irgendwelche Partei abgestimmt. Aber für Themenkreise wie dieser werde ich mit einem JA abstimmen, obwohl ich weiss, dass die meisten das Gegenteil tun werden (und später sich bereuen werden, wie immer). N.B. Ich bin kein SVP Wähler.
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Die SP war mit dem Verlust der Fabrikarbeiter gezwungen, neue Wählersegmente zu ergattern.
Ausgesucht haben sie sich Staatsbedienstete und Funktionäre. Aus Sicht des Wähleranteils eine gute Wahl, denn diese Segmente haben stark zugelegt.
Unterdessen haben die Intellektuellen die Partei aber verlassen und sie den radikalen Jungsozis mit ihren ideologischen Kampffeldern überlassen: Feminismus, LGBTpfrr, Minderheitenglorifizierung und das Brüsseluntertanentum als Fluchtweg.
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In die Elends Union wollen ist klar.
Denen winkt ein Schoggi Job à la tigrillo in Strasbourg und Brüssel.
Aber die normalen Menschen reiten sich selbst in die Scheis.., so wie bei der 10 Mio Schweiz Abstimmung.
Unfassbar die Allgemeinverblödung.
Evident seit 5 Jahren.
Bin älter, kann mir egal sein. Aber für die Kinder…was für ein Desaster und Zukunft im Elend.
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Der EU-Beitritt sollte nicht eine Frage sein, mit welcher Partei man sympathisiert oder sogar Mitglied ist. Jeder sollte sich selber mal informieren. Geht mal in EU-Länder, spricht mit normalen Leuten auf der Strasse oder auch vor allem mit Gewerbler oder Kleinunternehmern. Dann entscheidet selber. Ein Stimmberechtigter in der Schweiz, muss schon wirklich eine an der Waffel haben, wenn er zu diesem korrupten Verein JA sagt. Die Medien sind manipulativ, so dass der Mensch als Individuum das Denken denen überlässt. Framing lässt Unwahres zu Wahrem werden. Und die Masse merkt es nicht einmal.
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Habt ihr es immer noch nicht begriffen? Eine Mehrheit in der Schweiz will keinen EU-Beitritt. Punkt.
Gleichzeitig verzerrt das Ständemehr den politischen Einfluss: Einige Zehntausend Stimmen in kleinen, SVP-dominierten Kantonen können genauso viel Gewicht haben wie Hunderttausende in den grossen Linken Agglomerationen, von deren Wirtschaftskraft sie gleichzeitig profitieren. Ohne diese Zentren sähe die Rechnung anders aus. Genau wie bei Europa gilt: Manchmal hilft es, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen.
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Ja, so sind sie halt, die „Eliten“, die Etablierten. Können konnten sie noch nie irgendwas, ausser ihr Erb-Hab und -Gut vor dem Zugriff zu schützen.
Der Geldadel sitzt auf Brüssels Stühlen und versorgt seine Lakaien in den Regierungen mit allerlei Annehmlichkeiten, damit diese ihre in Staatsführungskunde völlig ahnungslosen Bevölkerungen bescheissen.
Und über diesem Geldadel sitzt noch eine internationale Synode mit etwa einem Dutzend billionenschwerer Geldverwalter, die sie im Würgegriff haben.
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Ihr habt nur 2 Möglichkeiten:
1. als Knecht vegetieren, bis ins innerste überwacht und ohne Entfaltungsmöglichkeiten, mieser als ein Rind im Stall
2. Revolution. Alles auf eine Karte setzen und keinen Kompromiss eingehen, bis sämtliche angehäuften Ressourcen enteignet sind und dann die Monarchie restaurieren. Die Demokratie ist nur eine Art „sturmfrei“ der Unmündigen. Sie hält nur so lange, bis das organisierte Verbrechen die Schaltstellen besetzt hat.
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Die Schweizabschaffer und -hasser werden wohl gewinnen.
In 20 Jahren wird das Land kaum wiederzuerkennen sein. Und die Enkelkinder dürfen dann an der Ostfront für EU-Werte kämpfen. Einfach nur furchtbar.
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Q: 10vor10 /27.8/ CH Unternehmer TecMachines sagt im Interview: wer mit dem China Speed mithalten will, muss
innerhalb Stunden, max ein paar Tagen – entscheiden! Da ist kein Platz mehr füer: Debatten über Wochen oder gar Monate. Selbst kann ich dies nur zu 100% bestätigen, durch div. Erfas (welche ich vor Jahren ) in diversen Bereichen/Industrien in China gemacht habe. Freihandel mit China ist positiv. Aber da werden einige HIER: ganz schön erwachen und ins grosse Schwitzen und Rennen kommen. Die haben dort seit 2014 (!) für 1.4 Mrd Menschen: 1 App für, praktisch alle eGov,eMed,eID,eMoble …