Der Zürcher Popmusiker Kurt Maloo pflegt zu antworten, wenn jemand wissen will, ob er viel verdient habe mit „The Captain of Her Heart“.
Seinem Welthit: „Der Captain bezahlt die Miete bis heute.“ Das genügte, Neugierige stellten danach keine Geldfragen mehr.
Die längste Zeit jedenfalls (der Song erschien 1986). Doch kürzlich entgegnete ein Journalist: „Das ist grossartig, impliziert aber, dass es für Wohneigentum nicht gereicht hat.“
Mit anderen Worten: Miete zahlen können gibt sozialprestigemässig nicht mehr viel her – heute will man Haus- oder wenigstens Wohnungsbesitzer sein, um die Zugehörigkeit zum Klub der Bessergestellten klarzumachen.
Der Journalist, nebenbei, war ich. Ich bin zudem Wohneigentümer, meine Familie und ich leben in einer 4½-Zimmer-Eigentumswohnung.
Mit frechen Rückmeldungen macht man sich unbeliebt, ich weiss. Noch mehr aber mit der Enthüllung, dass man sein Zuhause nicht miete, sondern gekauft habe.
Stellvertretend sei Jacqueline Badran wiedergegeben: „Grundsätzlich sollte der Boden der Allgemeinheit gehören, das ist keine Frage.“(Quelle: Woz).
Die Zürcher SP-Nationalrätin lebt, übrigens, in zwei zusammengelegten, ihr (und ihrem Mann) gehörenden Loft-Wohnungen im hippen Zürich-Wipkingen.
Doch auch Kommentatoren, bei denen der Verdacht, sie seien Karl Marx‘ Irrlehre aufgesessen, weniger naheliegt, argumentieren ablehnend, wenn sie das gesellschafts- und sozialpolitisch aufgeladene Feld vom Grundbesitz betreten.
So liest man in Anlage-Ratgeberspalten, beispielsweise der NZZ am Sonntag, regelmässig: „Miete schlägt Kauf“.
Das ist inhaltlich falsch, klar. Und kein guter Dienst am Leser. Redaktionell besehen aber ist es: richtig. Weil, wie man auf Englisch sagt, misery loves company, geteiltes Leid ist halbes Leid.
Das Publikum, weiss man, besteht zur Mehrheit aus Mietern – nur rund 40 Prozent der Bewohner der Schweiz besitzen Immobilien –, unter Journalisten (eher schlecht verdienend, eher links denkend) dürfte der Mieteranteil noch über dem Schnitt liegen.
Also hält man es mit dem Pippi-Langstrumpf-Prinzip: „Ich mach mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt.“ Und schreibt, Miete schlägt Kauf.
Da ich mich bereits unbeliebt gemacht beziehungsweise meinen Ruf ruiniert habe, wohnt es sich nun ganz ungeniert. Und ich kann ein paar Zahlen nachliefern.
Meine erste Wohnung, 2½ Zimmer im Breitenrain in Bern, kostete 940 Franken monatlich, exklusive NK, anno 1986.
Heute wohne ich günstiger, ehrlich, wenn ich die Hypothekarzinsen – der bewegliche Saron-Referenzzinssatz liegt inklusive Bankmarge bei rund einem Prozent – für die doppelt so grosse Zürcher Eigentumswohnung mit der seinerzeitigen Miete vergleiche.
Einverstanden, die Nebenkosten sind deutlich höher, doch sie sind Fläche, Lage, Wohnungsqualität plus der allgemeinen Kostenentwicklung geschuldet.
(Und als Mieter würde ich sie ebenfalls zahlen; den zu versteuernden Eigenmietwert, der in den kommenden Jahren abgeschafft wird, vernachlässige ich der Einfachheit halber ebenso wie die abzugsfähigen Schuldzinsen.)
Zahlen lügen nicht, sagt man. Journalisten schon, manchmal. Und um sich ihre „Miete schlägt Kauf“-Behauptung irgendwie wahr zu rechnen, bedienen sie sich dann des Opportunitätskosten-Tricks.
Der Begriff steht für den entgangenen Ertrag auf dem Eigenkapital, das Wohneigentümer beim Kauf anzahlen müssen (heute mindestens 20, früher 10 Prozent des Preises).
Finanziert ein Käufer seine, sagen wir, 1,5-Millionen-Wohnung, werden 300’000 Franken fällig. Geld, das er anders hätte anlegen können.
Merkwürdigerweise setzen meine sonst eher kapitalismus- plus börsenkritischen Kollegen dafür eine jährliche Rendite von 6 oder so Prozent ein.
Diese Performance ist erreichbar, Warren Buffett übertraf sie jahrzehntelang, doch der ist ein Anlage-Genie. Egal, die entgangenen 18’000 Franken schlagen sie auf die Hypothekarzinsenrechnung.
Und kommen damit zwar meist immer noch auf einen unter der Marktmiete liegenden Betrag, aber weniger darunter liegend, immerhin.
So kann man es anschauen. Und noch den Haftungsausschluss nachschicken, die Rechnung der Immobilienbesitzer gehe sowieso nur auf, solange die Zinsen niedrig bleiben.
Da ist was dran. Wenn auch nicht genug, um das Mieterleben als lustig zu besingen. Man kann es stattdessen aber auch so machen, wie ich es gemacht habe (und viele andere, ebenfalls nur leicht überdurchschnittlich verdienende Wohneigentümer).
Kaufen nämlich. Geht nicht, weil’s nichts gibt für das, das man sich leisten kann? Das ist ein Problem.
Aber keines der zu hohen Preise. Sondern eines der zu hohen Ansprüche. Ich habe meine erste Wohnung in Zürich 2003 gekauft zum Preis von 6’000 Franken je Quadratmeter. Das war preiswert, aber kein Spottpreis.
Womit ich den oft gehörten Entschuldigungssatz – „früher waren Immobilien noch günstig, heute können sich bloss Reiche und/oder Erben welche leisten“ – zum Teil entkräfte.
Gutes Wohneigentum gab’s nie billig. Weil es schon immer knapp war. Und jeder Besitzer sowie seine Grossmutter einen Makler oder wenigstens Enkel haben, der hilft, den Verkaufspreis nach oben zu treiben.
Die Wohnung entsprach nicht ganz meiner Wunschvorstellung – gelegen im schicken Kreis 6 zwar, aber am weniger schicken Ende: Vorne die Winterthurerstrasse, hinten das Tramdepot.
Genommen habe ich sie dennoch, weil es die war, die ich mir leisten konnte. Wie ich sie fand und die Anzahlung aufbrachte?
Das ist das Nadelöhr aus der Redensart, durch das sich das Kamel zwängen muss. Mit anderen Worten: Niemand hat behauptet, es sei leicht.
Ein Beispiel: Ich kaufte ab Plan, was mit einem (kleinen) Preisnachlass einhergeht. Weil man noch nicht weiss, ob es gut kommt. Und sich Küche, Bad, Aussicht und so weiter nicht genau vorstellen kann.
Es kam gut (im Nachhinein ist man immer gescheiter). Besucher waren angetan von der Loge, der eine fand sie „cool“, der andere „urban“.
Einig waren sie sich zudem in einem wichtigeren Punkt: „Hier hätte ich gemietet, aber nicht gekauft.“
Aha. Und weshalb nicht? „Na ja, wenn ich kaufe, dann möchte ich auf den See sehen.“ Die, die das sagten, haben noch immer nichts gekauft, so viel ich weiss.
Ich hingegen habe zuerst verkauft, für 10’000 Franken/m2, und danach dank dem Gewinn eine teurere, mir noch besser gefallende Wohnung gekauft – im schönen Kreis 8, gelungene Architektur, vorne eine Sackgasse, hinten der Wehrenbach.
Die Preissteigerung von 65 Prozent – erzielt in vier Jahren, was aussergewöhnlich ist, aber ab und zu vorkommen kann, wenn man Glück hat und günstig kaufte – entsprach fast dem Betrag, den ich in dieser Zeit mit Erwerbsarbeit verdiente.
Sie war, zweitens, steuerfrei (respektive die Grundstückgewinnsteuer von 110’000 Franken ist aufgeschoben, da ich eine Ersatzbeschaffung vornahm).
Und drittens, bevor ich es vergesse wie die Bedeutung des Worts „Leerkündigung“, setzte mich die Investition finanziell auf die Landkarte. So viel zu „Miete schlägt Kauf“.
Das ist eigentlich alles nicht Raketenwissenschaft, sondern eher banal und bekannt. Umgesetzt wird es dennoch zu wenig.
Schweizer, so sieht’s aus, meinen, wer Wohneigentum habe, sei unfrei und verdammt, für immer zu bleiben (oder wenigstens lange).
An der Winterthurerstrasse kamen meine Nachbarn aus Deutschland, Sri Lanka oder der Türkei, Schweizer waren in der Minderheit. Denn viele von uns wollen ihren Wohntraum sofort verwirklichen.
Zum Schluss noch ein Bild: der fahrende Zug. So beschreibt Urs Ledermann, ein Zürcher Immobilienentwickler, den Liegenschaftenmarkt.
Auf diesen Zug müsse man aufspringen als Wohneigentümer.
Gelingt das, sagt Ledermann, kann man sich zurücklehnen und die Fahrt geniessen. Und vielleicht bringt der Zug den Passagier dann zu seinem Haus am See.
Dieser Text erschien zuerst in der „Weltwoche“. Mehr vom Autor auf seinem Substack.
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Der arme Journalist will wieder mal allen zeigen, dass er nicht zu den Hungerleidern gehört.
Wieso schreibt er – furchtbar langatmig – , was ohnehin jeder weiss ?
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Und das was dem Häuslebauer droht (Baupfuschausbesserungen, Instandshaltungskosten, etc), lässt er weg. Als Mieter hat man es schon einfacher. Kein Behördenkram keine Hypothekenberatung bei einer Kanalbank. Etc.
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Märchen wie aus 1001 Nacht…
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Saron finanziert. Mal schauen wie es kommt, wenn Mr Kevin Warsh die Zinsen in Trumpland erhöht, da sonst niemand mehr US-Marod-Bonds kauft.
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…… ist man nur ohne Hypo- und anderen Schulden.
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Hypotheken, Kleinkredite, Leasing, … . Das alles lässt die Leute im Hamsterrad schneller rennen.
Aber das Gefühl, wenn man sich, das Haus, die schmuckbehangene Partnerin im schwarzglänzenden Lack der Luxuskarosse sieht, ist unbeschreiblich.
Oops, Scheidung = Alimente, Schulgebühren, Unfallkosten, Arbeitslosigkeit, Zwangshypothek nach der Währungsreform nicht vergessen.
Ein Budget erstellen für diverse Situation kann da helfen.
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Musste lachen
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Wer meint, erst ganz ohne Hypothek “frei” zu sein, verwechselt finanzielle Unabhängigkeit schlicht mit Ahnungslosigkeit. Während du deine Miete jeden Monat zu 100 % verbrennst, um dieses romantische Märchen zu leben, hebeln kluge Leute ihr Kapital bei Niedrigzinsen, kassieren die Wertsteigerung und lachen sich ins Fäustchen. Aber hey: Dein Vermieter liebt deine Definition von “Freiheit” sie finanziert nämlich seine.
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Das mit der SP tante ist nichts neues. Sekt saufen und Wasser predigen. Dafür sind sozen bekannt.
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Ja. Aber warum ist das Volch so saudumm und wählt solche Wasserpredigerinnen?
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Die Wohnung gehört nicht dir, Mark. Sie gehört der Bank.
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@Mark Farter
Ihre Aussage ist etwas ungenau.
Solange man brav den Hypothekarzins und die Tilgung der Bank zahlt, gehört einem das Haus.
Tritt das Horroszenario ein: Man wird arbeitslos ist über 50 und die Aussteuerung erfolgt.
Dann ist man gezwungen das Haus zu verkaufen.
Das Sozialamt finanziert das Haus nicht! Solche Fälle gibt es. Man hört aber nichts. Ist schlecht fürs Geschäft!
Auch ein teure Scheidung kann einem das Genick brechen.
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@Geronimo
Ihre Aussage ist teilweise richtig, denn technisch gesehen stellt der Schuldbrief (ein gesetzliches Wertpapier) Ihre persönliche Forderung gegenüber dem Pfandgläubiger – also Ihrem Kapitalgeber wie Bank oder Versicherung – dar, die durch das Immobilienpfand (die Immobilie) besichert ist. Zur Veranschaulichung könnte man das Bild verwenden, dass der Schuldner – bis zur vollständigen Rückzahlung der Forderung – gewissermaßen Mieter seines Gläubigers bleibt, jedoch mit sämtlichen Rechten und Pflichten eines Eigentümers.
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@Farter
So ein Blödsinn, ich habe noch an keiner Eigentümerversammlung einen Bankenvertreter gesehen.
Jene die das Abenteuer Eigentum eingehen, partizipieren am Mehrwert, die Bank nie. Aber wenn es Ihnen gefällt an gemeinnützige Buden wie AWD-Swiss-Life und barmherzige Verwalter wie Livit ihr Geld zu überweisen, dann bleiben Sie ruhig auf Ihrer Linie.
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@ JacksonHole: Juristischer Unsinn: Der Schuldbrief ist kein Recht gegen die Bank, sondern das Pfand der Bank an deiner Immobilie. Und wer meint, man sei als Eigentümer “Mieter des Gläubigers”, versteht schlicht den Unterschied zwischen Fremdkapital-Hebel und Miete nicht. Der Mieter zahlt für fremdes Eigentum der Eigentümer kassiert die Wertsteigerung auf sein eigenes.“
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A slip of the tongue caused by using a language that is neither my mother tongue nor the one (English) used in my previous jobs. Yes, thanks for the correction.
The last comment was just a bit of a tease—not to be taken literally. Relax!
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@Investmentbanker im Ruhestand
The joke“ for the young „wolves“?
Financial Marketplace estimated that there were between 8 and 10 million home foreclosures in the United States between 2007 and 2016. Many homeowners were required to continue making payments to their lender (to cover the difference between the proceeds from the forced sale of the property and the outstanding mortgage balance).
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Übrigens muss ich gerade eine geerbte Wohnung verkaufen. Die meiner verstorbenen Mutter. Die Wohnung hatte sie mit 70 erworben, im Speckgürtel von Wintiç, der übelsten Stadt der Schweiz, aber darum bezahlbar. 90m2 zu knapp einer halben Mio, eben, vor 20 Jahren. Heute ist die Wohnung das doppelte wert während die Mieter die doppelten Mieten an AWD-Swiss-Life and Friends abdrücken müssen. Wollt ihr noch mehr wissen?
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Sehr geehrtervHerr Huisselibg ,(dänisch?),ich mag Ihren Schreibstil auch in der Weltwoche (etwa 50% der hefte l3se ich). Ich habe auchvwohnvesitz will keine Details erwähnen. Viel gearbeitet (auch das „schwache Geschlech) aber sie mehr erenamtlich. Bitte weiter so Hans Gerhard
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Herr Huiseling for presindet of the usa und Zürich 🙂
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Im Tiny House mit schwachem Licht und wackligem Internet?
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Medis vergessen?
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Hör mit dem Saufen auf !
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Hat dich heute wieder die Demenz-Spitex vergessen?
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Ein richtiger Fuchs, dieser Journalist😅
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Find i nöd!
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Das amortisieren der Hypothek ist ein Zwangssparen, neu Anschaffungen wie Auto oder Luxus wie Ferien werden hinten angestellt, durch dieses Sparen, den Hebeleffekt der Hypothek und durch die Wertsteigerung der Immobilien bauen viele Vermögen auf, wenn der gesamte Immobilienmarkt nach oben geht.
Aber wenn die Zinsen stark steigen und der Immobilienmarkt nach unten geht, dann wird die Bank einen Neubewertung der Immobilie vornehmen und einen Eigenkapital Nachschuss verlangen; wer dann nicht zahlen kann, dessen Immobilie wird zwangsversteigert.
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«Aber wenn die Zinsen stark steigen und der Immobilienmarkt nach unten geht»: stimmt, das ist ein Risiko. Aber ‘glücklicherweise’ wurde die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP am 14. August versenkt.
Die ungezügelte Einwanderung geht also weiter und die Nachfrage nach Wohnraum bleibt – das Schneeballsystem funktioniert bis der Schnee ins Rutschen kommt (USA Zölle, Weltwirtschaft hustet, Kriegsgefahr, Energiekrise, …).
Die Zinsen müssen tief bleiben, damit die Schweiz exportieren kann. Dafür sorgt die SNB und die USA fluchen wegen der Währungsmanipulation.
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In vielen Ländern ist es erwünscht oder gefordert, dass Hypotheken vor Erreichen des Rentenalters amortisiert sein müssen. Die Förderung der Verschuldung bis zum Ableben mittels steuerlichen Vorteilen gibt es meines Wissens nur in der Schweiz.
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In der Praxis spielt heute die Tragbarkeit eine viel grössere Rolle. Dies bedeutet mehr Eigenkapital. Damit ist eine Nachschusspflicht aufgrund von Wertschwankungen sehr unwahrscheinlich.
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Nette Gute-Nacht-Geschichte! Eine Schweizer Bank fordert bei 40–50 % Belehnung selbst in Hochzinsphasen keinen Nachschuss die prüft die Tragfähigkeit nämlich schon beim Kauf mit 5 % Kalkulationszins. Wer sich solche Zwangsversteigerungs-Märchen ausdenkt, muss sich sein Mietverhältnis wohl mit Gewalt schöntrinken, während Eigentümer genau durch dieses “Zwangssparen” ihre Ferien längst aus der Portokasse zahlen.
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@Investmentbanker im Ruhestand
Eigentümer? Allerhöchstens Co-Eigentümer! Da die meisten eine grosse Hypothek haben, sind die sogenannten Eigentümer eher Sklaven der Banken, die lebenslang ihre Hypothek abbezahlen.
Mag sein, dass Ihre Sorte mit guten Konditionen und fette Boni die Hypothek schneller abbezahlen kann, aber ganz wird das nie abbezahlt wegen dem vorläufigen Steuersystem. Und der Gewinn wird erst beim Verkauf realisiert, denn eine bewohnte Immobilie ist nicht so spannend, wie ein Renditeobjekt. Aber wem sage ich das…
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Co‑Eigentümer?
Das sagt man meist dann, wenn man selbst nicht einmal Miteigentümer eines Fahrradständers ist.
„Hypothek = Sklaverei ist ein Argument, das nur Menschen bringen, die noch nie eine Bilanz gesehen haben.“
„Und ja: Der Gewinn realisiert sich beim Verkauf.
Das nennt man Wertsteigerung.
Für manche ein Fremdwort.“
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Eigentum hat genau den Wert, wenn man es verkaufen MUSS.
Betonung auf MUSS.
Bank, Scheidung, höhere Hypo-Zinsen usw.
Ein Betonklotz am Bein. Aktuell rentiert es sich ja noch, aber die Zeiten werden sich drastisch ändern!
War da was mit Enteignungen der linksgrünwoken Ideologie?
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Wenn Eigentum 1,5 Mio kostet, zahlt man selber am Schluss 3 Mio.
Reparaturen, Küche, WC, Weissgeräte, Böden, streichen, Läden, Rasen mähen, Zinsen, Amortisation, usw usf.
Eigenmietwert wird vllt in 20 Jahren abgeschafft.
Eigentum ist eine Illusion und Geldvernichtungsmaschine.
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Bravo, einer hats kapiert. Google mal was Buffet zu Immos dachte.
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In welcher betreuten Institution bist du den zurzeit untergebracht?
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Die Wohnungen sehen alle gleich aus .
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Löcher, neu: rattenlöcher
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Warum man in einer hässlichen Stadt wie Tsüri überhaupt wohnen will, haben wir noch nicht eräutert. Tsüri war nicht immer so ein Pseudo-Berlin wie heute. Mit so rotgrünwoken Besserwissern in der Nachbarschaft wäre es nicht meins, aber scheinbar wollen die das alle so. Auch dass Penthouse-Badran das Sprachrohr der Unterdrückten und Abgehängten gibt ist so schräg wie ganz Tsüri. Städte halt, austauschbar um die gesamte Welt.
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Der Bürger bürgt für die Schulden der Stadt.
Als Stimmbürger hat er ja all den schönen Sachen zugestimmt.
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Stadt Zürich kauft Liegenschaften für 1,3 Milliarden Franken https://www.watson.ch/!831263697
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Ach Mark, selbst als mehrfacher MFH Besitzer wohne ich an einer absoluten Premiumlage zur Miete. Kaufen ist Konsum und nach 25 Jahren sind die Whgen (Häuser könnt ihr euch eh nicht leisten) stark sanierungsbedürftig. Viel Spass an der Eigentümerversammlung. Aber ein MFH kaufen und vermieten, was auch der Lädi gemacht hat bevor er dank der historisch tiefen Zinsen auf den lukrativen Baupromo Zug aufgesprungen ist, macht gesellschaftlich mega viel Sinn leider ökonomisch immer wenige. Und zum Markt: Wenn die Zinsen steigen (und das werden sie irgendwann) dann stehen einige splitterfasernackt da.
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Bei gewissen Mietern sind Sanierungskosten höher als die Mieteinnahmen.
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Korrekt, 2x mal erlebt. 1x 30k und 1x 70k gekostet. Deshalb kann man mit BTL ziemlich in die S greifen. Bei mehreren MFH ist’s auch nicht schön aber verkraftbar.
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Ich lebe in einer Höhle,aber sie gehört mir.(Eigenmietwert 4800 Stutz).
Keine Schulden und meine Verwandten haben neue Zehnjährige.
Aber: Der Saron wird in nächster Zeit allen Schlaumeiern um die Ohren fliegen.
Könnte sehr billige Objekte geben.
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Das sagt man schon lange, aber die Bäume wachsen immer noch gegen den Himmel.
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Faszinierenderweise vergisst der Autor das ganze Kapitel „Instandshaltungskosten“… oder auch Versicherungen etc. Aber klar: die Vereinfachungen, die er anderen ankreidet, macht er dann selbst. Wie immer.
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Richtig, der Mieter bezahlt ja keine Instandhaltungskosten, nur Miete.
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Bin verdammt froh kein Wohneigentum mehr zu haben. Die Eigentümerversammlungen mit den Möchtegernegross und all ihren Extrawürsten gingen mir auf den Keks. Ausserdem die Instandhaltungskosten etc. Da lebe ich lieber gemütlich und frei zur Miete (gebe allerdings zu, relativ günstige Miete). Wenn überhaupt jemals wieder Wohneigentum dann auf keinen Fall Stockwerkeigentum, nur noch EFH oder ähnlich.
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EFH immer noch das Beste.
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Stimmt, wer braucht schon echtes Eigentum, wenn man sich die traumatischen Erlebnisse von Eigentümerversammlungen auch einfach ausdenken kann? Ist natürlich extrem praktisch: Man spart sich das Eigenkapital, zahlt brav die Rendite des Vermieters ab und schiebt die eigene Mietkarriere einfach auf die bösen “Möchtegernegross” im Stockwerkeigentum. Ein echter Finanzstratege der Fantasiewelt Hauptsache, man muss sich nie eingestehen, dass man die Hypothek schlicht nicht gestemmt bekommt.
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@ Investmentbanker: Sie scheinen relativ zeitnah Hilfe zu benötigen. Lassen Sie es mich wissen, wenn ich etwas für Sie tun kann.
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Ach… all die haters dürfen ihr Eigentum mit 80 schön brav verkaufen damit sie daslatersheim leisten können. Ich renne dann gleich zur Verwaltung nach der Weltreise… ;P
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Wenigstens steht beim Banker die Ruhe noch.
Ich kenne das Wunschkonzert bei Eigentümerversammlungen auch. Vor allem jenes der Eigentümer, die das Objekt nicht bewohnen und nur Renditeinvestitionen tätigen. Denen ist es völlig Wurscht, wenn das Wohnen ihrer idiotischen Verschönerungswünsche wegen immer teurer wird – sie kassieren ja nur.
Die könnten doch ihre gestapelte Kohle in der Ukraine oder in Gaza investieren.
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Eine Wohnung hat nicht mehr Wert als ihre zwanzigfache Bruttomiete pro Jahr. In Zürich sind wir schon längstens im vierzigfachen Bereich – also Clownworld.
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Da hat er recht. Es gibt 2 Treiber, die den Eigentuemer besser stellen als den Mieter
1. Inflation
Das Darlehen ist eine ueber die Gesamtlaufzeit konstant bleibende Nominalschuld./. Tilgung. Inflation entwertet aber ueber die Jahre die Realschuld. vgl. z.B. NPV 30J. Lfzt. 2% Infl
2. Vermoegenspreis Inflation
Steigende Immobilienpreise (ja, sie werden auch in Zunkunft steigen) sind fuer Eigentuemer selbstgenutzter Immobilien steuerfreie Buchgewinne, die neben Tilgung ueber die Jahre Vermoegen generieren, den sozialen Status erhoehen und auch Zugang in die Teppichetagen der Banken verschaffen.
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Bei mir reichts höchstens für einen Caravan auf Leasing.
Oder für eine Bungalow in Pattaya.
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Nicht alle können halt was im Leben erreichen.
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In den letzten 20 Jahren war die Rendite auf Schweizer Immobilien (Basis EK) höher als beim Nasdaq 100 !
Der schweizer Immobilienmarkt hat hierzulande unzählige Millionäre gemacht. Und die Bonanza geht ungestört weiter.
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Das ist nur logisch, denn der Kreditmultiplikator liegt der Geldschöpfung *ex nihilo* durch Geschäftsbanken zugrunde. Ebenso wenig ist es Zufall, dass Phasen wirtschaftlicher Depression sehr häufig durch das Platzen von Immobilienblasen ausgelöst werden. Tatsächlich ist der ursächliche Zusammenhang – empirisch belegt – zwischen Immobilienpreisen, Spekulation und Konsum mittlerweile erwiesen: Der Konsum nimmt mit steigenden Immobilienpreisen zu, und umgekehrt.
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1.2. Bei der Simulation spielen die Opportunitätskosten eine wichtige Rolle, ebenso wie die Prognose der Kosten für die wertbedingte Abnutzung der Immobilie und die zeitliche Abwicklung der Schuldentilgung (ein Risikofaktor – Stichwort Spekulationsblase –, bei dem selbst der Produktionsfaktor Arbeit nicht abgesichert werden kann; vgl. „Theorie der Zerstörung der Arbeit durch das Kapital“ von Karl Marx). In der Schweiz hatte die staatliche Förderung ab 1976 den Wohneigentumserwerb teilweise finanziert, bis die Immobilienkrise und die wirtschaftliche Rezession der 1990er Jahre eintraten…
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Wer Kapitalismus mit Marx-Zitaten erklären will und historische Krisen als Dauerzustand umdeutet, wähnt sich zwar akademisch überlegen wohnt am Ende aber trotzdem zur Untermiete im Eigenheim seines Vermieters.
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@🤡
Ehemaliger Finanzmarktspezialist (und Whistleblower im Jahr 2007), ehemaliger heterodoxer Makroökonom sowie ehemaliger Dozent für Wirtschaft und Finanzen. Ich bin seinerzeit mit 54 Jahren in den Ruhestand gegangen. Und Sie wollen mir eine Lektion erteilen? Nun, da müssen Sie aber früh aufstehen!
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@🤡
Entschuldigung, ich habe ein Detail ausgelassen.
Ich habe auch den vorzeitigen Ruhestand meiner damals 52-jährigen Ehefrau finanziert (aus meinem angesammelten Vermögen, das weder aus einem Lottogewinn noch aus einer Erbschaft stammte).
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2.2… Zahlreiche Begünstigte waren daraufhin nicht mehr in der Lage, ihre Kredite zu bedienen, und das System der direkten staatlichen Förderung rutschte massiv in die roten Zahlen (mit einem Defizit von mehreren hundert Millionen Franken). Die wunderbare Welt der irrationalen Überschwänglichkeit lässt uns alle an Alzheimer erkranken!
*Ich bin Eigentümer eines schuldenfreien Hauses und zugleich Kapitalist*
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Stolz auf ein “schuldenfreies Haus”. Herzlichen Glückwunsch zu massenhaft totem Kapital, ignoriertem Leverage-Effekt und freiwillig verschenkten Steuervorteilen. Wenn das deine Definition von “Kapitalist” ist, hast du die Grundlagen effizienter Kapitalallokation schlicht nie verstanden.
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@🤡
Ehemaliger Finanzmarktspezialist (und Whistleblower im Jahr 2007), ehemaliger heterodoxer Makroökonom sowie ehemaliger Dozent für Wirtschaft und Finanzen. Ich bin seinerzeit mit 54 Jahren in den Ruhestand gegangen. Und Sie wollen mir eine Lektion erteilen? Nun, da müssen Sie aber früh aufstehen!
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@🤡
Entschuldigung, ich habe ein Detail ausgelassen.
Ich habe auch den vorzeitigen Ruhestand meiner damals 52-jährigen Ehefrau finanziert (aus meinem angesammelten Vermögen, das weder aus einem Lottogewinn noch aus einer Erbschaft stammte).
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Es geht beides miteinander: Ich habe mir 2005 in der Stadt Zürich eine Liegenschaft mit 12 Einheiten gekauft, bewohne die Attika und bezahle mir Miete.
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Eine wirklich bewegende Märchenstunde. 2005 ein 12-Parteien-Haus in Zürich kaufen das ist natürlich der ultimative Trick! Schade nur, dass 2005 längst vorbei ist. Sich heute als Finanz-Guru hinzustellen, weil man vor über 20 Jahren mal den historischen Jackpot gezogen hat, ist ungefähr so viel Eigenleistung wie ein Lottogewinn. Aber träum ruhig weiter in deiner Attika, während die Realität draussen im Jahr 2026 stattfindet.
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Was der Autor vergisst ist das Risiko, wenn man in Immobilien investiert ist, es kann wie am Aktienmarkt auch einmal zu einer grösseren Korrektur kommen. Ausserdem wurde der Aspekt der Abschreibung einer Liegenschaft, bzw. die Kosten des Unterhalts und der Renovation unterschlagen.
Ein weiteres Problem kann die Illiquidität des Marktes in bestimmten Zeiträumen sein.
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Netter Versuch, aber Äpfel mit Birnen verglichen! Immobilien sind träge Sachwerte und keine spekulativen Penny-Stocks Marktkorrekturen sitzt man im eigenen Wohnzimmer entspannt aus. Wer Unterhalt und Illiquidität als unlösbare Geheimnisse verkauft, ignoriert schlicht Steuervorteile und langfristige Wertstabilität. Aber red dir das Klumpenrisiko ruhig weiter ein, während du deine Miete monatlich ohne jeden Gegenwert liquide auflöst.
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(1 )Wenn der Wert meines Wohneigentums sich in den letzten Jahren auf über eine Million verdoppelt hat, fühle ich mich trotzdem nicht als Millionär. Im Gegenteil, der Staat kassiert Vermögenssteuern und (aktuell noch) einen höheren Eigenmietwert als fiktive Einkommenssteuer, was erstmal aber verdient werden muss. Es ist immer noch die gleiche Wohnung, aber mit Altersspuren und Sanierungsbedarf, der irgendwann möglicherweise massiv allenfalls Erspartes kosten wird. Geld das nur durch Verzicht auf Urlaub und anderen Luxus überhaupt möglich sein kann.
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Taschentücher raus, der Buch-Millionär leidet! Eine Million Wertzuwachs geschenkt bekommen, aber wegen ein paar Hundert Fränkli Vermögenssteuer den sterbenden Schwan mimen das ist Jammern auf einem Niveau, für das man sich eigentlich schämen müsste. Schrecklich, wenn man den Verfall der eigenen Goldgrube mitansehen muss, während man panisch spart, um sich vielleicht irgendwann keinen Dritturlaub mehr leisten zu können. Sag Bescheid, wo das Spendenkässeli steht!
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Sozialhilfe und EL im Ruhestand ermöglicht durch sprudelnde Steuereinnahmen, wenn Investment fallierten.
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(2) Zudem letztlich bei Verkauf auch wieder dem Staat eine Grundstück-Gewinnsteuer oder Erbschaftssteuer bringen wird. Bleibt somit bei Wohneigentum dann nur noch die Frage, wer hier bei aller Wertsteigerung der eigentliche Gewinner ist.
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Der Staat gewinnt immer.
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Sozialistische Umverteilung ist ein unersättlicher Vielfrass.
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Absurde Logik: Weil der Staat am Ende ein Stück vom Kuchen abbekommt, stellt man ernsthaft infrage, wer der “Gewinner” ist? Wer lieber auf fünf- oder sechsstellige Nettogewinne verzichtet, nur damit das Steueramt leer ausgeht, hat das Prinzip von Vermögensaufbau wirklich auf höchstem Niveau missverstanden. Aber faszinierend, wie tief man sich in die Opferrolle flüchten kann, nur um sich einen massiven Wertzuwachs noch schlechtzureden.
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Bei so vielem Kopf schütteln können einseitig konditionierte Synapsen schon etwas durcheinander geraten.
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Keine Sorge meine Synapsen sind nicht einseitig konditioniert.
Ich nutze sie zum Denken.
Das erklärt vermutlich, warum Ihr Kopf beim Schütteln schon an seine Kapazitätsgrenze kommt.
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Ob nun Schweizer Immobilien oder Aktien – Hauptsache man war investiert.
In dem Fall kann man über die Inflation nur lachen. Die Renditen waren viel höher.
Die Dummen haben ihr Geld einfach auf dem Sparkonto gelassen und sind nun die Verlierer.
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Mein Banker hat mir auch empfohlen eine Immobilie zu kaufen mit der Begründung: „Die Zinsen werden nie nie wieder steigen“. Das hoffe ich natürlich auch für Herr Huisseling
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Ja, jeder sollte auch die irrationalen Äußerungen des verstorbenen Alan Greenspan (Fed) aus dem Jahr 2006 kennen. Ebenso die weitreichenden Reformen unter Clinton (1993–2001) und George W. Bush (ab 2001), die darauf abzielten, die Marktzutrittsschranken für den Immobilienmarkt auf ein Minimum zu senken – womit jedoch der Grundstein für die Spekulationsblase gelegt wurde. Hinzu kam die Verbriefung durch die Banken (die Kredite in an den Finanzmärkten handelbare Vermögenswerte umwandelten), um Risiken zu streuen und zu verschleiern. Willkommen in der Welt der US-Subprime-Kredite.
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Fragen Sie Ihren optimistischen Bankberater, ob er Ihre künftigen Erwerbseinkünfte bis zum Ende Ihrer Berufstätigkeit garantieren kann. Bitten Sie ihn anschließend um die Bestätigung, dass die künstliche Intelligenz zwar eine Revolution im Sinne der „Schumpeterschen schöpferischen Zerstörung“ darstellen wird, aber langfristig keinerlei negative Auswirkungen auf Ihre Einkünfte haben wird (damit Sie Ihren Verpflichtungen nachkommen können).
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Zwischen 1904 und 2004 lag der durchschnittliche Zins p.a. für die 1. Hypothek bei 6%. Wer denkt, es lasse sich ewig Geld drucken und die Zinsen blieben trotz effektiv hoher Inflation längerfristig auf dem unnatürlichen Tief der letzten Jahre, wird vielleicht eines Tages eine böse Überraschung erleben. Die Preise für selbtgenutztes Wohneigentum ist primären wegen den tiefen Zinsen so inflationär. Den Letzten beissen die Hunde wie beim Cryptospam ohne inneren Wert.
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Wenn ich 1,2 Millionen Schulden hätte, nur damit ich irgendwo schlafen kann, würde ich nie mehr ein Auge zukriegen vor Angst. Als Mieter schläft man tief und fest und angstfrei, ohne nächtlichen Blick auf den Saron und die Immonews.
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Zum Glück hat ja die Immobilien 0 CHF Wert. Im Ernst: Können Sie rechnen?
PS: Risiko steigender Zinsen? Ja, isch guet…
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@Bilanz: Ja genau das müssen Sie sich immer wieder vorsagen, dass Sie nochmals eine Stunde schlafen können bis zur nächsten Panikattacke: „Dem Haus kann nie etwas passieren, die Zinsen werden nie mehr steigen, die Bank wird mir die 1,2 Mio im Notfall schenken wenn das Haus aus irgendeinem Grund wertlos geworden ist, ich bin ganz ruhig und entspannt mein Herz schlägt ganz normal…“
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Bis zum Tage der Leerkündigung, dann ziehen Sie unter die nächste Brücke.
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Naja, Miete ist immernoch das beste. Sobald man in die Sozialarbeit fällt können sie nix mehr weg nehmen. Sobald man 70 wird für das Altersheim musst du nichts verkaufen.
Lieber jetzt leben und Miete bezahlen als wie ein Knecht arbeiten gehen, für eine überteuerte Immobilie
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Wo sind Nebenkosten? 9000.- Stromrechnung für die Wärmetauscherheizung? Alle 10 Jahre Ersatz sämtlicher Elektrogeräte, inkl. Heizung und Waschmaschine, Tumbler? Kaminfeger? Neue Fenster alle 20 Jahre, neue Böden neue Farbe alle 6 Jahre? Neues Dach inkl. Solaranteil der heute Pflicht ist? Wo sind die Hauswartskosten oder wie viele Stunden wöchentlich mähen und jäten Sie statt Geld zu verdienen? Wie viel kosten Versicherungen inkl. Hagel? All das ist in der Miete schon drin. Immer noch billiger? Und sie fahren hohes Risiko zu verarmen wenn was schief läuft. Ist es das wert?
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Unsere Ölheizung hatte eine Laufzeit von 1974 bis 2017, also 43 Jahre, nicht 10.
Die Fenster haben wir nie ersetzt. Was dort im Winter an Wärme verloren ging, verlieren andere beim Lüften ebenso.
Rasen mähen alle 2 Wochen 20min gemutlicher Spaziergang mit dem Spindelmäher.
Neue Böden alle 6 Jahre? Bei Ihnen hupt’s wohl. In 50 Jahren 1x ersetzt.
Flachdach von 1974 erst 2024, also nach 50 Jahren saniert.
Waschmaschine & Tumbler V-Zug 1x in 50 Jahren ersetzt.
Hauswart erledigte 1 StwEigner für 50/Mt.
Solardach? Nein danke, bin ja kein Tsürcher.
Musst halt nicht wohnen wie eine Abrissbirne.
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Wer so wirtschaftet, geht pleite.
Realistischer:
– Böden reichen problemlos bei guter Pflege 40 Jahre
– Fenster: 40 Jahre
– Elektrogeräte: 20 Jahre
– Heizung: Öl braucht’s vielleicht alle 20 Jahre Brenner-Wechsel. Bei Wärmepumpe müssen einzelne Teile nach 20 ausgewechselt werden
– Aussenhülle: Streichen alle 15-20 Jahre
Merke: Eigentümer gehen sorgsam mit ihrem Besitz um.
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@Theo und Vormaliger: Schön dass Sie mit dem alten Gerümpel noch glücklich sind, aber in einer Mietwohnung wird das alles wie beschrieben ständig ersetzt. Alle 6 Jahre gestrichen, Böden neu, alle Geräte nach 10 Jahren modernisiert und auf den technisch neusten Stand gebracht, während sie mit hohem Risiko und 1 Million Schulden stolz auf ihre 40 Jährigen Geräte sein müssen.
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@Museumsgeräte
Wer nicht rechnen kann und trotzdem Vermieter sein will, füttert mit seinem Geld halt das Gewerbe.
Dafür hat er dann eine topmoderne Wohnung, die so viel Miete kostet, dass kein Mieter länger bleibt als nötig. Darum auch die häufigen Sanierungen.
Ich kenne keinen, wirklich keinen Eigentümer, der weder für sich noch für fremde Mieter alle 6 Jahre Böden erneuert.
Wenigstens weiss ich jetzt, warum das Wohnen bei Euch in Tsüri so teuer ist.
1Mio Schulden für ein Stockwerkeigentum 1974? 😑Kaufpreis 375’000. Verkauft 2026 für 725’000.
Was stimmt denn nicht mit Euch Tsürchern?
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Boomer talk
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Bleibt immer in der gleichen Rille hängen.
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Hier haben wirs wieder. Einer der mal arm war und jetzt den armen sagt das sie nur die årmel hochziehen müssen und chrampfen 😂🤣 mark du warst mal gut, vor ca 15-18 jahren. jetzt bist du einfach ein vertreter des estabishments und willst uns wie dieselben früher, belehren. Bitte gang hei und schreib nicht mehr zu solchen themen
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Wo die Zinsen hingehen ist mir gleichgültig, ich habe meine Hypothek plangemäß nach 20 Jahren abbezahlt. Irgendwann werde ich den Vorteil des Mietens schon noch erkennen.
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Auch Optimisten werden irgendwann einsehen müssen, dass sie sich verkalkuliert haben. Die Zukunft mit KI sieht in Sachen Jobs nicht rosig aus. Also wirds der Immobilienmarkt zu spüren bekommen. Würde mich nicht wundern, wenn es zu einem Taucher von 25% oder gar mehr käme.
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Bis dann wirst du aber such keinen Job mehr haben und auf der Strasse stehen wenn dir der Vermieter kündet. Lol
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Keine Bange, bin längst nicht mehr Mieter, kann meine Hypo locker abzahlen und meine Brötchen verdiene ich auch nicht als Angestellter
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Das ist Recycling, Text zuerst in der WeWo und dann quasi als Abfallprodukt in IP. Mit einem Seitenhieb auf Jacqueline Badran, Unternehmerin und engagierte Politikerin. Während MvH nur noch bei WeWo und IP publizieren kann. Zwei Welten, die erfolgreiche Unternehmerin und geschätzte Politikerin (natürlich nicht beim rechten, anonymen Mob) auf der anderen Seite der abgehalfterte MvH!
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ach Brunnerchen, wenn eine Badran für Sie trompeten muss, würde ich weniger von anonymen Mob geifern und einmal anfangen selber zu denken. Nur ein Rotes Büchlein vor sich her tragen und Mao Tse Dung abfeiern ist noch keine Lebensleistung.
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Nimm deine Medikamente und gut ist.
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Schon krass wie vielen Kommentatoren hier das Mieten eine Erektion beschert.
Wohl alles Stadtzürcher die gerne blechen oder dank Pfründen und Privilegien und lnksgrünem Wahlverhalten in einer subventionierten Wohnung hocken.
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Bei subventioniertem Wohnen funkt es noch.
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Viele bleiben lieber Mieter und motzen dann, wenn der Eigentümer seine Immobilie werterhaltend nachhaltig sanieren will.
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„Der Kauf von Wohneigentum in der Schweiz ist zwar im ersten Schritt eine finanzielle Hürde, zahlt sich langfristig aber fast immer aus. Meine Erfahrung zeigt: Wer hierzulande in Immobilien investiert, macht alles richtig.“
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Mhhh… ich sehe wohneigentümwr mit 70 nur als Verlierer an..
Dürfen das Haus verkaufen damit ihr Po abgewischt wird für 8k monatlich im Altersheim.
Super oder? Lieber gebe ich jetzt alles aus und mache die hohle Hand wenn ich zurück komme mit 70.
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Super, kann’s wie alle dann auch mal mit durchs Nadelöhr mitnehmen.
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90% in der Schweiz kauft ohne
Geld von der Bank nichts.Noch
nie wurden in einem Jahr so viele
Hypotheken erhöht wie dieses
Jahr !! Das ist der große Bluff
vom Eigenheim in der Schweiz.
Jetzt die Zinsen steigen werden
Amerika ist schon so weit, kommt
auch hier.Viel Vergnügen in Ihrem
Haus,die Banken geben kein Geld
mehr!!
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Swiss household debt-to-GDP ratio = 124%.
Ranked 1st in the world.
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1200 mrd hypos von ch banken sind ausstehend. ein zinsanstieg auf +5% stürzt die ch in eine schwere rezession. die snb wird und muss die preisstabilität über alles stellen. es muss nicht so kommen aber es kann durchaus.
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Ich baute mein Immobilienpark 2001 auf. Einfach Glück! Heute besitze ich Immobilien im Wert von ungefähr CHF 60 Millionen. Alles abbezahlt. Keine Hypotheken mehr. Der Artikel oben kommt mit einem Schulterklopfen daher. Alles richtig gemacht. Nun, es brauchte auch eine Politik und eine SNB (Zinsen!!!) welche tatkräftig mitgeholfen hat. An der Börse hätte man viel mehr verdienen können. Ohne grosse Nebenkosten. Ohne grosse Steuern zu bezahlen. Auch dort war und bin ich tatkräftig dabei. Gute Aktien mit netter Dividendenzahlungen welche regelmässig wieder investiert werden.
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The concept [2000-2004]of[*][*][*][*][*] loans in the United States was based on the speculative bet that real estate prices would rise indefinitely.
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@Mark van Huisseling
Why—as a journalist—did you systematically censor the explanation and the name of this type of loan (which were relevant to the development of your column’s topic)?🤔⬇️
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Robert Shiller, a laureate of the Nobel Prize in Economics, is known for identifying residential real estate bubbles driven by unrealistic expectations regarding future prices.
Economist Robert Shiller’s analysis of real estate risk focuses on property overvaluation, market irrationality, and the formation of speculative bubbles fueled by collective beliefs.
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Um eine verbesserte Rendite für die Privateigentümer und die Pensionskassen zu erzielen, ist es erforderlich, die Anzahl der Mieter in Immobilien zu erhöhen, die im Besitz dieser Institutionen stehen.
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Das sind schwierige Rechnungen und Entscheidungen. Selber auf dem Land in einem grossen Haus mit Werkstatt am Bach beim Wald in einem Bauerndorf mit fast keinen Mietwohnungen in völliger Freiheit aufgewachsen und durch Faschisten und Satanisten chirurgisch mental beeinträchtigt, früh invalide gemacht, enterbt, um alles betrogen und x-mal fast tödlich verunfallt worden, kann man aus einem kleinen Miethäuschen mit Garten in Last Destination Thailand nichts mehr dazu meinen, ausser vielleicht; vergellts Gott.
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ist schon so, man kann kann auch in der eigenen wohnung sch…. leben. warum man das aber tun sollte wenn man eine schöne wohnung mieten kann, erklärt er nicht.