Maurice Pedergnana kennt man in der Szene. Heute spricht er Klartext.
„Ich verstehe den Entscheid von Vontobel zu 100 Prozent“, sagt der Ex-ZKB-Bankrat und Finanzmann der NZZ.
„In Zürich hätte die Bank für ein solches Projekt zwanzig Jahre warten müssen.“
Die Vontobel-Spitze habe „über ein Jahr mit verschiedenen Wirtschafts- und Standort-Verantwortlichen Varianten“ geprüft, sagt ein Insider.
„Zürich war nicht sehr aktiv und motiviert für Lösungen und dachte wohl, dass die Bank nach über 100 Jahren nicht weggehe.“
Umso lauter war der Knall, als die Vontobel-Spitze Anfang Woche ihren Auszug aus der Limmatstadt verkündete.
Sie gründe in Baar ZG einen neuen Campus für 1’500 Leute – in Zürich sei ein Headquarter für alle im Geviert Gotthardstrasse-Genferstrasse-Bleicherweg unmöglich gewesen.
Zürichs Kassenwart Daniel Leupi hat in wenigen Jahren Renditehäuser und Grundstücke in der Stadt für 1,3 Milliarden Franken gekauft.
Er will Wohnungen für alle bieten. Das Geld stammt von jenen, die arbeiten – und den Firmen.
Vontobel zählte zu den grössten Steuerzahlern. Das Loch in Leupis Kasse ist beträchtlich.
Umso eigenartiger die Reaktion des Grünen, der seit 2010 in der Stadtzürcher Exekutive sitzt – als eigentlicher Schatten-König der führenden Stadt im Land.
„Mir scheint die Aufregung teilweise übertrieben“, meinte Leupi gestern in der NZZ. Vontobel nach Zug – mir doch egal.
Dann zählte der Kassenwart auf, wer kürzlich in die Stadt zog: „Mit Beiersdorf und La Prairie haben zwei grosse Unternehmen unlängst ihre Hauptsitze in die Stadt Zürich verlegt.“
Keiner merkte, dass es sich nur um ein Unternehmen handelt. La Prairie gehört zum deutschen Kosmetik-Multi – seit 1991, also 35 Jahren.
Leupi kam 2010 in den Stadtrat, er muss das wissen. Stattdessen greift er in die Trickkiste. Die Finanz-Riesen würden sowieso bleiben.
„Zurich-Versicherung, die UBS oder früher auch die Credit Suisse hatten Hunderte von Millionen Franken in ihre Standorte in der Stadt investiert. Julius Bär hat erst vor wenigen Wochen angekündigt, seinen Standort in Zürich Altstetten auszubauen.“

Null Einsicht, dass Zürich im Rennen gegen Zug verliert. Und wie. In einer Standort-Umfrage einer „Economist“-Einheit sackte die Stadt ab.
Von der Spitze um ein paar Ränge nach unten. Immer noch unter Top-5, aber die Reise geht in die falsche Richtung – nach unten. Die wenigen Bürgerlichen, die es noch gibt, schlagen Alarm.
„Welche Massnahmen verfolgt der Stadtrat, um bedeutende Hauptsitze, wertschöpfungsstarke Unternehmen und Arbeitsplätze in Zürich zu halten oder neu anzusiedeln?“, fragten FDP, SVP und Mitte im Parlament nach dem Vontobel-Knaller.
„Werden dabei auch Landreserven, Baurechte, Wirtschaftsförderung sowie Planungs- und Bewilligungsverfahren überprüft?“

Bei Leupi beissen sie auf Granit. Der Grüne, der in roter Wolle gefärbt ist, hat seine eigene Vorstellung von Wettbewerb.
„Wollen wir wirklich, dass die Bodenpreise noch weiter steigen? Und der Wohnraum noch knapper wird? Wir sollen ausgerechnet an dem Ort, an dem schon heute alles am teuersten ist, den Druck noch weiter erhöhen? Das ergibt keinen Sinn für mich.“
Sozialsmus pur? Oder hat Leupi sogar recht? Zug baut stellt Schulhäuser in die Landschaft, die Architekturpreise abräumen könnte, ein dringend nötiger Stadtunnel fiel an der Urne durch.
„Den Zuger Standortförderer wirds langsam mulmig ob dem Massenansturm aus Zürich“, sagt ein Insider. „Sie sehen riesige Infrastruktur-Kosten auf sich zukommen.“



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Leupi hat doch recht. Die ganzen Unternehmen und Bonzen werfen ein schlechtes Licht auf die Stadt. Es geht auch ohne sie.
Die Privatwirtschaft ist überflüssig wie ein Solarium in Thailand. Die Reichen sind sowieso Diebe.
Zürich kann die im Übermass vorhanden Fahrradparkplätze mit Geldbäumen bepflanzen. Die Geldbäume werden zusätzlich noch Schatten.
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Sofort aufhören mit so dummen Kommentaren!!
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Wenn man das Geld (Vermögen) und die Wohnungen gerecht verteilen würde, hätten alle etwas davon. Niemand müsste mehr arbeiten.
Die Firmen könnte man verstaatlichen und sie könnten nicht für den Unternehmer Geld generieren sondern für die Angestellten.
Wäre doch schön, oder?
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Ihre Theorie würde dann etwa so funktionieren wie die DDR, die waren ja auch sehr erfolgreich. Ihre Einstellung würde eigentlich nicht zum Überleben reichen, aber Dank der Tüchtigen ist ihr Überleben gesichert.
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Hochmut kommt vor dem Fall. Die links grün degenerierte Regierung wird bald Bankrott anmelden müssen. Die unsägliche Verprassung von Steuergeldern wird nicht mehr lange möglich sein, die fetten Jahre sind vorbei.
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Dann macht der Müll einfach Schulden.
In der Schweiz leider problemlso möglich.
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So lange es Zürich finanziell gut geht, wird es so weiter gehen.
Wenn nicht mehr so viel zu verteilen ist, wird das auch politische Folgen haben.
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Vondubel kann weg.
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Auf der einen Seite die Klientel bedienen und auf der anderen Seite die hohle Hand machen. Es kommt der Tag an dem das ein Ende findet. Vontobel ist nur ein Vorlaufindikator. Das Steuergeld wird dann nicht mehr fliessen und die Party endet abrupt. Weil die letzten 25 Jahre mit Tiefzinsen, Immigration wohlhabender Expapts, Techboom etc. werden sich nicht wiederholen. Sollte es widererwarten noch länger dauern kommt die Quittung an der Urne sobald der letzte Durschnittsschweizer auch noch gemerkt, dass er von seiner Landesregierung am Näschen herumgeführt wird. Ich gebe dem Zirkus noch 0-5 Jahre
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Leupi kann‘s halt nicht besser.
Was man nie konnte- kann man auch nicht verlernen.
Traurig! Aber passt irgendwie!
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Die Grünen und Sozis leben nur vom Geld der Anderen, schätzen und danken tun sie es aber nicht, das haben diese Wohlstandsverwöhnten Brüder und Schwestern auch nie gelernt. Uns lernte man noch, wenn du etwas bekommst, „was sagt man“? Willst du etwas, musst du es dir erarbeiten. Die Grünen und Sozis sind aber Kinder, für die sich die Eltern im Lebensmittelladen immer schämen mussten. weil das Quengeln der Kinder erst aufhörte wenn sie bekamen was sie wollten, da ist in der Erziehung alles falsch gelaufen, sie haben dann auch Mühe und studieren welches Geschlecht sie sind.
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Dieser Totengräber der Wirtschaft und des Finanzplatzes in Zürich gehört schon längstens entfernt !!
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sie werden in 4 Jahren sicher wieder gewählt. Die Zürcher brauchen das. Schimpfen und wieder gleich wählen.
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Vontobel wird in der Stadt Zürich auch künftig mit einem Repräsentationsbüro und Vermögensverwaltern präsent bleiben. Die Zusammenlegung der verschiedenen Zürcher Standorte in Baar dürfte jedoch erhebliche Synergien schaffen und gleichzeitig weitere Vorteile bieten – etwa bei Steuern, Tax Rulings, der Zusammenarbeit mi-t den Behörden, keine kritischen Nachfragen z.B Dubai-Investmentgeschäfte und der Bündelung qualifizierter Arbeitsplätze.
Was Julius Bär einst teilweise mit der Verlagerung nach Zürich-Altstetten erreichte, dürfte Vontobel nun in Baar anstreben und umsetzen.
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Unzählige BankerInnen passen besser nach Zug. Da gibt es zwielichte Firmen en masse. Die sind über hilfreiche Hände im Finanzbereich immer froh.
Und wenn rund um die Zürcher Bahnhofstrasse irgendwann wieder gewohnt wird, wertet das die City auf.
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Solange Grün-Rot-Woke ihre Klientel (Wähler) auf Kosten anderer bedient, subventioniert, Velowege baut, Wegweisendes verhindert etc. und die Mehrheit der Stimmenden hinter sich hat, solange wird dies weitergehen.
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Leupi als Staatsdiener ist dies egal, da den 24500 Staatsdiener der Stadt Zürich und 34000 vom kanton der Lohn und due Stelle garantiert ist, da jedoch 80 % der Stadtzürcher Rot Grün wählen, sind fiese Wähler auch mit Herzblut bereit, chf 5000 bis chf 20000 mehr Steuern zu zahlen wenn immer mehr Firmen abwandern.
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Aufruf an alle Züri Hegel
Wir Üsserschwiizer schicken euch Gummiboote, damit ihr der GrünRoten Hölle entkommt.
Ihr seid mit Kind&Kegel sowie Firmen bei und herzlich willkommen.
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60% Arbeiten + 40% Selbstfindung und dann den Lohnausfall von den 100% Arbeitenden holen, das sind die Zürich Sozis. Hat nichtsmehr damit zu tun sozial Schwachen zu helfen, nur noch reine Umverteilungsmaschine.
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Er zieht sein Salär, und wenn‘s knallt ist er weg. Mit üppiger Pension. Warum soll er sich auch aufregen…?
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Eine der besten und bestvernetzten Zürcher Familienbanken findet nach 100 Jahren ausgerechnet in der Stadt Zürich keine passende Liegenschaft? Schwer zu glauben.
Vielleicht ist die Geschichte einfacher: Zug ist steuerlich attraktiver. Das ist legitim – aber dann bitte ohne Schuldzuweisung an Zürich. Oder hat sich mit der vierten Generation schlicht die Standortpolitik der Familie Vontobel geändert? Sicher ist: Einen solchen Entscheid trifft man bestens beraten und nach sorgfältiger Abwägung. Auch das ist eine Geschichte.
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Tschuess & weg. Daily Pendeln oder Job suchen? Hier wohnen und zahlen, dort bohnern und fuer fremde Zahlen malen & mahlen? D.h: jetzt entscheiden 👉Pendelhū oder flotthot ???
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Das ist eben ein Linker König der sich um die Untertanen kümmert.
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Die Zuger Standortförderung braucht es gar nicht. Die Unternehmen kommen auch so. Im Kanton Zürich drohen weitere Abwanderungen, wenn Ende 2029 die Übergangsmassnahmen der Steuerreform 2019 auslaufen. Beim Kanton herrscht diesbezüglich bereits grosse Nervosität.
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spätestens wenn sie kein Geld mehr haben für sinnlose Velowege wird ihm ein Lichtlein aufgehen. Wenn man nicht zum Gewerbe schaut ziehen alle früher oder später weg. Das ist aber den Linken und Grünen egal, man kann ja die Steuern erhöhen.
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Ich sehe beim Leupi immer eine Made die im Speck lebt und sich wohlfühlt.