In Bern ticken die Uhren anders. Wir mögen uns.
Das hilft Kathrin Wehrli. Die Bankerin mit der Zickzack-Karriere soll CEO der Valiant werden.
Der Regional-Gigant steht kurz vor der Ankündigung, wer nächster Chef wird. „Die CEO-Nachfolgeregelung läuft“, sagt die Medienstelle.
„Sobald die Rekrutierung und das Wahlverfahren abgeschlossen sind, werden wir kommunizieren.“

Laut einer Quelle seien die Würfel gefallen. Wehrli mache das Rennen.
Das wäre ein Coup. Wehrli ist gescheitert, wo sie nur war. Die Bankerin stieg bei der CS auf. Obwohl sie weit von der Spitze entfernt war, hievte sie die Raiffeisen als neue Produkte-Chefin in die Geschäftsleitung.
Dort verliebte sie sich in den starken Mann der Genossenschafts-Truppe. Sie sprang von Bord und fand ein neues Plätzchen bei ihrer alten Bank.
Die wurde schnell zur UBS, worauf man für Wehrli keine Verwendung mehr hatte. Zum Glück gab’s die Valiant. Sie holte Wehrli vor 1 Jahr in die Geschäftsleitung.
Als neue Chefin für die Firmenkunden. Und jetzt also CEO? Nach langer Achterbahn auf dem Thron – so der Schluss, falls das Gerücht zutrifft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wenn Aussehen Hauptkrit. ist.
Hauptsache sie hat Job.
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Die Quotenfrau aus der CS (!) ist sicher die richtige Wahl.
Als Mann hätte sie die Stelle garantiert nie bekommen. Und in der CS hat sie ja schliesslich gezeigt was sie „kann“.
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Absolutes no go, keine Vorbildsfunktion, no good job…Quotenfrau für die Berner Landbank…
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Das Peter-Prinzip lässt grüssen resp. Wahnsinn definiert sich dadurch, immer wieder das selbe zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.
Immerhin, es bleibt noch Zeit für den Wechsel der Geschäftsbeziehung, bevor der Zeiger in Richtung Abgrund dreht.
Faszinierend ist schon, mit welcher Selbstverständlichkeit jeweils angenommen wird, wer etwas könne, und warum. So nach dem Motto: Die war bei Grossbanken, also muss sie Regionalbank sowieso auch können.
Dann war’s das wohl für die Bank. R.I.P.
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Wann merkt es der hinterletzte? Stelle nie, nie, nie jemand mit CS im CV ein! Diese Menschen gingen durch ein Brainwashing. Sie Nummer eins Gaslichter und radioaktiv!
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Das ist nachweislich falsch!
Ich kenne einige vernünftige ex-CS-Leute, meist Mitarbeiter des CH-Geschäfts und Nicht-HQ-Leute.
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Im helvetisch geprägten und leistungsaversen Eliteuniversum gibts für schwebende EinzelsubjektInnen nur ein Prinzip: Es geht Auf und Wärt.
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Wäre dann wohl die erste Frau, welche erfolgreich eine Bank (oder ein grösseres Unternehmen) erfolgreich geführt hat. Werde heute meine Valiant – Aktien verkaufen.
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eine quoten-frau wieder. das ist diskriminierung der männer.
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So bescheuert kann der VR nicht sein, diese CS-Absturzblenderin
zu wählen – sonst droht die gleiche Pleite wie dort !!
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Zeit die Bank zu wechseln.
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Luki, jetzt mal ernsthaft. Noch vor 2 Monaten hast du über dieselbe Frau geschrienen, dass diese ins ZKB Private Banking käme und dort die Key Clients übernimmt. Die Story ist jetzt verschwunden und jetzt bringst du einfach die nächste Geschichte zu dieser Frau? Come on….!