Rund 40 Millionen Franken öffentliche Gelder fliessen jährlich ins Schauspielhaus Zürich.
Gegen aussen macht das städtische Theater einen soliden Eindruck, auch die Rechnung wirkt weitgehend unauffällig.
Hinter den Kulissen soll es brennen. Die Abo-Zahlen seien eingebrochen, die Erlöse pro Ticket gesunken, so ein Insider.
Der Subventionsbedarf pro Besucher auf Kosten der Steuerzahler gehe dadurch hoch. Hinzu kämen Probleme in der Gastronomie und Abgänge in Schlüsselpositionen.
Das Schauspielhaus widerspricht: Die Abozahlen seien gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen, ebenso der durchschnittliche Ertrag pro verkauftem Ticket.
Einzelne Abos seien allerdings verbilligt worden.
Wie stark der Steuerzahler das Haus pro zahlendem Zuschauer tatsächlich stützt, bleibt für 2025/26 offen.
Der Geschäftsbericht erscheint erst im Januar 2027.
Nicht nur im Pfauen an der Rämistrasse, der traditionellen Spielstätte des Theaters, soll es brennen.
Auch im Schiffbau, wo das Schauspielhaus seit einem Vierteljahrhundert seine Zweitbühne betreibt gibt es Probleme.
Nach dem Konkurs der Schiffbau Gastro Kultur AG übernahm das Schauspielhaus Anfang 2025 die Gastronomie selbst.
Der vorherige Betrieb hatte laut vorliegenden Informationen innerhalb eines Jahres mehr als 100’000 Franken Verlust geschrieben.
Für die Saison 2026/27 holte das Schauspielhaus einen neuen Gastro-Verantwortlichen.
Für Kritik sorgt dessen wirtschaftliche Vorgeschichte: Mehrere Gesellschaften, mit denen er als Inhaber oder Pächter verbunden war, wurden konkursamtlich liquidiert.
Das Schauspielhaus hält dagegen: Der neue Gastro-Leiter habe von Anfang an transparent über seine früheren Tätigkeiten informiert.
Man sei von seiner Professionalität, Seriosität und Integrität überzeugt.
Auch bei den Gastro-Financials bleibt das Haus zugeknöpft. Es erklärt den Betrieb für kostendeckend und sagt, es gebe keine Verluste.
Detailzahlen zu Umsatz und Ergebnis veröffentlicht es keine.
Unruhe gibt es schliesslich beim Personal. Die langjährige, gut vernetzte Sponsoring-Verantwortliche verlässt das Haus und übergibt derzeit an ihren Nachfolger.
Sie soll nicht die Einzige sein, die in den vergangenen Jahren aus einer Leitungs- oder Schlüsselfunktion gegangen ist.
Das Schauspielhaus verweist auf die Intendanz-Wechsel 2024 und 2025; eine Zahl zu den Abgängen seit 2023 nennt es nicht.
Wie viel Rauch tatsächlich in der Rechnung steckt, werden erst die vollständigen Zahlen zeigen.
Ins Visier gerät der Herr über alle Schauspielhaus-Zahlen, der seit 2011 amtierende Verwaltungsdirektor Peter Hüttenmoser.

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Die öffentlichen Gelder sind bei mir besser investiert!
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Bin kognitiv eingeschränkt, wer kann helfen?
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Erhalte ich als IV-Bezüger eigentlich Rabatt?
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Theater ist hoffnungslos veraltet. Weshalb soll der Steuerzahler dafür bluten müssen? Nur um lebensuntaugliche Linke über Wasser zu halten?
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Kannst es dir wohl nicht leisten, dann bleib doch zu Hause.
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Zürich – Subventionen – Gastro… finde den Fehler.
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Lass mal dein Oberstübchen gründlich untersuchen!
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@Lommit Hast du Angebote für in Thailand?
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‚Gastro‘ ist falsch!
In Zürich gibt es nur überteuerten Frass, aber keine ‚Gastro‘.
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Dieser woke, dauerverlustträchtige Kulturschuppen ist ein ewiges Aergernis. – Aber mit solchen linksversifften, unfähigen Geschäfts- und Spielorganen überhaupt kein Wunder !!
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Das überrascht nicht. Das Programm des Schauspielhauses ist zum Gähnen.Kleine Häuser machen es vor und füllen mit tollen Aufführungen den Saal.
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So was wird Subventioniert? Man könnte meinen das Schauspielhaus sei in der Stadt Zürich.
Geldvernichtung a la Links-Züri
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Du wirst doch sozusagen auch vom Amt subventioniert!
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Diese woke Spielstätte mit ganz schwachem Programm und Leitung mit starkem Linksdrall ist völlig abgewirtschaftet und muss dringend knallhart saniert werden !!
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Wieso soll ich noch zahlen, um mich zu ärgern.
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Das Schauspielhaus soll einfach wieder beginnen „normale Theaterstücke“ darzubieten, und alles „links-grün woke versiffte“ weglassen, dann steigen die Besucherzahlen wieder. In den 90er Jahren hatte ich die Möglichkeit während der Lehre das Stück „Die Physiker“ von Dürrenmatt zu besuchen, ein eindrückliches Sittenbild, das heute nur zu oft von eingebildeten Theatermachern zur Unkenntlichkeit verunstaltet wird.
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Wie viele von diesen Loomit L u s c h en
gibt es hier eigentlich noch?
Brennen lassen. Kann nur besser werden.
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Vielleicht im Dezember oder Januar nochmal nachfragen. Da brennt an so manchen Orten der Baum.
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Rot-Grüne Kultur kostet eben etwas. Die Zürcher Steuerzahler merken das gar nicht bei ihren eh schon exorbitanten Rechnungen.
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Nix sanieren. Endgültig schliessen die Hütte. Gebt die 40 Mio Frau Brander für weitere unsinnige Velowege. Dann hat wenigstens das normale Volk etwas davon.
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Go woke, go broke!
Auch hier: diese vielfältige, Diskriminierung allerorts sichtbar machende, auf alle Schuld aufladende, pessimistische Mist will einfach niemand mehr sehen.
Warum? Weil es todlangweilig ist und total cringe.
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Auch dieser woke Tempel geht nun über die Regenbogenbrücke…macht doch Unterkünfte für eure papierlosen Gäste daraus