Wie die Aktie hochbringen – und damit den eigenen Bonus? Easy, findet Bär-Chef Stefan Bollinger:
Ab nach Mumbai.
Im ehemaligen Bombay hat die Julius Bär soeben eine grosse Fläche gemietet – für ihre Backoffice-Arbeiten.
Julius Baer Global Enterprise Services (India) heisst die rechtliche Einheit, die in der indischen Wirtschaftsmetropole Gas gibt.
Die Leute arbeiten im Waterstones Business Park, wie Business Standard, ein Medium, kürzlich meldete.

Fix-Miete für die nächsten 5 Jahre, billige Arbeitskräfte statt teure Schweizer Löhne – so das Rezept.
Die UBS macht es vor. Die Grossbank hatte in Indien schon vor 17 Jahren ihr erstes, grösseres Daten-Desaster erlebt.
Echte Schweizer Kunden-Namen und -Konten gerieten 2009 auf dem Subkontinent in der dortigen IT-Testumgebung in falsche Hände.
Trotzdem hat der Finanzmulti seither seine Präsenz in Hyderabad, in Pune und an weiteren indischen Standorten massiv ausgebaut.
Das Gleiche hatte die CS unternommen; die im Reich der UBS aufgegangene Bank konnte zu ihrer Lebzeit ein Lied von Hacks und Daten-Pannen mit Zentren im Billig-Ausland singen.
In ihrer Schlussphase waren über 8’000 der 63’000 Konzern-Mitarbeiter der Credit Suisse in Indien domiziliert, inklusive den vielen Externen, die exklusiv für die Zürcher tätig waren.

Julius Bär-Chef Bollinger scheint das nicht abzuschrecken. Dabei musste er soeben 1,5 Millionen Euro Strafe in Monaco zahlen.
Schlamperei bei der Vermeidung von Geldwäscherei, befanden die monegassischen Behörden.
Eine „Parkbusse“, bezahlt aus der Portokasse für Vergehen im Luxus-Fürstentum an der blauen Côte? Selbst wenn: Wer Outsourcing und Ausland-Business forciert, holt sich frische Risiken ins Haus. Immer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mike Bär wäre der ideale Leiter von Mumbai.
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Wenn‘s so weiter geht, gehen die Stellen bei der Bank gegen eine negative Zahl🤣👍.
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In Mumbai ist der Bär los.
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RIP Bankenstandort Schweiz.
Wer wirklich eine Bank betreiben will ist in der Schweiz am falschen Ort.
Viel zu hohe Kosten, strenge Regulierungen und teures Lobbying. Zudem sind die besten Kunden noch sanktioniert. Nein, es gibt definitiv bessere, innovativere Orte für eine Bank.
Indien meine ich dabei aber mit Sicherheit nicht.
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Damit wird das Godbye der «Fine Art of Swiss Banking» eingeläutet – mit dem kurzfristigen Ziel, den Bonustopf nochmals kräftig zu füllen.
Kundendaten gehören nicht ins Ausland. Ein gemeinsames Servicecenter für sämtliche Privatbanken im Gotthardmassiv, wie bereits vor 30 Jahren vorgeschlagen, wäre zwar treuer, aber weitsichtiger gewesen.
Doch einmal mehr triumphiert das kurzfristige Denken – der langfristige Schaden scheint schlicht scheissegal zu sein.
Goodbye, Swiss Banking!
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Du hast noch vergessen auf dein neues Buch hinzuweisen.
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„Kundendaten gehören nicht ins Ausland“
Banking ist heute sowieso nur noch ein Kabuki Theater
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Globalisierung wirkt immer hilfloser und lässt die Verwalter (Manager) ebenso dastehen.
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Diese Politik ist brandgefährlich – die indischen Gurus und Kastenoberhäupter werden Bär total aussaugen und dann wieder in die Pampa verjagen mit Riesenverlusten am Hals.
In Indien hat noch (praktisch) niemand auf Dauer Gewinne erzielt…!!
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In defense of SPB
Jetzt gehts dem echten „Swiss Privat Banking“ an den Kragen.
Zur Erinnerung.
Hier die drei Säulen:
-Kompromisslose Diskretion
-Rechtliche Sicherheit
-Generationenübergreifender Treuhandbegleiting
Bär hat sich mit Indien leider unnötig ins Bein geschossen.
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Der Regulator hat das Outsourcing sicher bewilligt.
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Die denken, wenn man in der Gruppe irgendeinen anderen Dödel im Ausland etwas machen lässt, sei dies kein Outsourcing. Keinen Plan, keine Ahnung.
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Hätte ich ein Konto beim Bär, spätestens jetzt würde ich gehen.
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Ein Konto beim Bär kann man erst ab 1 Mio. eröffnen.
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ahahaha
tschüss JB
Indien war schon für andere Banken der Anfang vom Untergang!
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..was fuer ein Skandal, noch einer – will man meinen. Wo soll das nur enden?
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Nachrichtendienst des Bundes NDB Juni 2016″ „„Im Visier“ ist Teil des seit 2004 bestehenden Präventions- und Sensibilisierungsprogramms Prophylax des Nachrichtendiensts des Bundes (NDB) Der Kurzfilm wurde zu Ausbildungszwecken produziert mit dem Ziel, den Unternehmen und Institutionen Informationen über Wirtschaftsspionage zu vermitteln.“
Die Frage ist wohl, ob die Bär Grossmanager sich abgesichert haben könnten, dass das Backoffice in Mumbai nicht für Wirtschafts- oder Bankspionage missbraucht werden könnte.
Gunther Kropp, Basel
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s ist lächerlich, was da alles gemacht wird um die Aktionäre zu beeindrucken. Leider ist im Indien Büro nur ein 56K für alle Inder installiert und das hochladen einer Powerpoint geht 5-6 Stunden. Man würde lieber in eine anständige KI wie Claude investieren, anstatt so etwas.
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Was rechtfertigt heute einen Bankberater für 200K-300K zu haben? Was bringt die „gute“ und sympathische Person an Mehrwert für die Bank, v.a. für den Kunden? OK, ja, es gibt sie noch, die „geschätzten“ Kunden, die ihr Vermögen mit dem Auftrag „macht mal mehr draus“ der Bank anvertrauen – aber täglich weniger.
Wer sich für sein Vermögen interessiert, der lässt es nicht für viel Geld administrieren.
Den Banker und Banker-Beruf bis vielleicht in die 80er Jahre, den gibt es nicht mehr.
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Und die Teppich-Etage wird auch in Indien eingerichtet? Auch der C-Level ist dort günstiger.
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typischer manager hirnschiss….. die chefetage ist es nicht, die sich tagtäglich mit dem scheiss abfinden müssen, den pajeet und seine kollegen in mumbai täglich abliefern!
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Und aufräumen können dann die verbliebenen in Zürich, genau wie bei UBS und anderen. Die Qualität für den Kunden bei Auslagerung sinkt rapide. Aber der Fokus ist ja auf Sparen..!!!! Risk auch wurscht!!!
Genau mein Humor…
🙄🙄🙄
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Na ja irgendwo müssen die Mio Abschreiber vom Benko Debakel wieder eingespart werden. Die FINMA macht das was sie am besten kann, sie schaut weg oder ist damit beschäftigt kleine Vermögensverwalter zu drangsalieren oder gegen Geschäftsleute vorzugehen die gar nicht ihrer Aufsicht unterstehen.
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Mit dem Mumbai Projekt werden die Bären in Zukunft noch einige Federn lassen müssen und noch richtig auf die Welt kommen. Es wird nur eine Frage der Zeit sein. Ihr werdet Sehen.
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Grosse Stadt, Mumbai. Viel Chaos & viel „Ungewohntes“ fuer uns Westies.
Food bis hypery spicy@Feuerloescher.
Wenn wir das IT & DB architecture hier machen, werden die „drop outs & break downs“ einfach durch die hohen CH Salaeren: viel teurer (SECO, ZKB, eHealth (immer noch 0 nach 10 Jahren und XYZ Mio Kosten&Stunden und Polit-Debatten & Projekt Meetings XXL. Inkompetenz + Hyper InEffizienz@Zielkonflikte x 26x6x „Datenschutz@Datenfrust“.
Schade aber LEIDER evidence based facts@2026/CH Nat. IT Skills und das Zwangs-Fruehfranzoesisch fuer die Waehler. Zeitenverschlaf-Wandeln-Potz CHx26 Chuchi !
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Bekannt fuer Sicherheit, Prāzission, Qualitaet u. Verantwortung@absolute Zuverlaessigkeit waren die USPs der CH. LANGE Zeit. Das Image ist nun weg. Home Made Gross & KB Banken Skandale, USZ Health/Cardio…, Crans Montana & Weissweiss Law, Grossraete &Skandal Haefung seit 1.1.26, PUKs und Gänseleber Debattenx200 NR etc etc. MEIN lieber Staat hat a) sein Image & b) die geopolit-Navigation mal 6x diamétral entgegengestzt & zT nur halbwahr: „in kuerzester Zeit, verbockt und den Zeitenwandel 26×6+200+40+7+150 Parlamentches Stadt/Land: @WahlenSitzDebatten-👉verpennt☎️🥊🧮🏏
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Gut , dass sie erst jetzt auf diese Idee kommen!
Somit konnten wir Alte einige Jahre dazugewinnen!!
Es wird wiederum etliche treffen, welche im dümmsten Alter sind!!
Einfach tragisch; jedoch wen kümmerts!
Hauptsache, die Boni steigen zuoberst!
Einfach krank! Sorry about!
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JB hat das mit Rickyboy eingeführt – den Erfolg sieht man. Schwache Performance auf allen Ebenen.
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Wieso soll die Bank Schweizer Phantasielöhne bezahlen?