80’000 Invasoren kamen nach Ceuta, Lumpenproletariat aus allen Ecken und Enden des alauitischen Königreiches auf der anderen Seite der Strasse von Gibraltar.
Etwa 11’000 sind geblieben, darunter 2’800 Minderjährige.
Sämtliche Nachrichtendienste Spaniens (CNI, Militär, Polizei) warnten frühzeitig, die Sozialisten liessen die orchestrierte Invasion zu.
Erklärung? Höchstwahrscheinlich abgehörte Telefonate mittels israelischer Pegasus-Software, die den Ministerpräsidenten Sanchez und seine korrupte Regierung von Marokko abhängig machten.
Doch hier geht es um etwas grundlegend Anderes. Der „Makhzen“. Schon mal etwas darüber gehört? Keine Sorge, ich auch nicht.
Makhzen ist das herrschende System Marokkos, das sich um König Mohammed VI als absoluter Herrscher dreht.
Jeder absolute Herrscher braucht ein System, das ihn stützt und das in Lumpen aufbegehrende Volk in Schach hält.
In Marokko ist es das Militär, die Polizei und die Geheimdienste. Der Inlandgeheimdienst verfügt beispielsweise über 70’000 Beamte. Jeder bespitzelt jeden.
Von den hohen Offizieren bis zum kleinen Gendarmen, die Korruption ist enorm. Wer bezahlt? Natürlich das Volk.
So läuft es nicht nur in Marokko, sondern in ganz Afrika. Doch in Marokko sind die Gegensätze wohl am grössten.
Der König und seine engste Entourage kontrollieren nicht nur alles, nein, sie besitzen auch sozusagen alles.
Somit verbleibt dem Rest der Gesellschaft eher wenig. Auch der Drogenhandel – Marokko ist der weltgrösste Produzent von Haschish – wird von oben kontrolliert.
Nur diejenigen, die ihren „Beitrag“ brav bezahlen, dürfen nach Europa exportieren.
Wird ein solcher Narco-Capo mal europaweit zur Fahndung ausgeschrieben, können Sie sicher sein, er sitzt gerade unbehelligt in einem feinen Restaurant von Tanger und trinkt genüsslich einen maurischen Tee.
Der Narco-Staat Marokko ging soweit, einem Boss der Mocro-Mafia in den Niederlanden zu erlauben, der Kron-Prinzessin von Oranje eine Entführung anzudrohen, sollten die niederländischen Behörden weiterhin gegen die Mocro-Mafia vorgehen.
Ein berühmter holländischer Journalist wurde ermordet und Staatsanwälte mit dem Leben bedroht. Frechheit ist der Vorname dieser Leute.
Der Makhzen hat das dahinvegetierende Lumpenproletariat Marokkos als einträgliche Waffe im hybriden Krieg entdeckt.
Erstens erzittert die EU vor den Horden illegaler Invasoren, die bekanntlich keine Chorknaben sind (in der Schweiz werden 80 Prozent davon kriminell).
Zweitens lassen sich gleich expansionistische, territoriale Ziele damit erreichen.
Die EU hat bereits Verhandlungen mit der marokkanischen Regierung aufgenommen, gemäss gut unterrichteten Quellen will Marokko von Brüssel 7 Milliarden Euro.
Genau so viel wie damals der andere gute Freund Europas, Erdogan, für das Unterbinden der Syrien-Flüchtlinge erhielt.
Die territoriale Expansion dürfte klar sein: Spaniens Exklaven an Marokkos Küste erobern sowie die Herrschaft über die besetzte Westsahara sichern (die von den Saharauis und von Algerien bestritten wird).
Marokkos Auslandgeheimdienst schmiert dafür auch mit beachtlichen Summen in Brüssel und im Strassburger Europarlament.
Der Modus ist bekannt. Du gibst mir, ich gebe dir.
Marokko selber kämpft mit den nach Unabhängigkeit strebenden Rif-Kabilen, die den nördlichen Teil Marokkos, das Rif-Gebirge und die Küste bevölkern.
Genau der Teil, der damals das spanische Protektorat bildete und deren Bewohner heute noch spanisch anstatt französisch sprechen.
Vor wenigen Monaten wurde auch eine Exil-Regierung der Republik Rif ins Leben gerufen.
König Mohammed VI seinerseits schwelgt in einem unbeschreiblichen Reichtum. Den Reichtum, den er den drei Millionen arbeitslosen Jugendlichen vorenthält und den etwa 300’000 Strassenkindern, die im Elend aufwachsen.
Französische Medien haben sich die Mühe genommen und seinen Reichtum akribisch analysiert.
Der König von Marokko ist gemäss Forbes der fünftreichste Monarch der Welt und reichster Mensch in Afrika.
Sein persönlicher Cash-Bestand wird auf rund 6 Milliarden Dollar geschätzt. Seine 12 Paläste in Marokko haben Fata Morgana-Dimensionen.
Auch im Ausland lebt er nicht schlecht. Der Herrscher besitzt eine 1’000 m2-Wohnung im 16. Arrondissement in Paris mit Sicht auf den Eiffelturm sowie das 70 Hektaren grosse Anwesen Betz inklusive gleichnamigem Schloss in der Region Oise.
Ausserdem das schicke Hôtel de Broglie, ein privater Palast im 7. Arrondissement in Paris.
Der für seine männlichen Eskapaden berühmte Monarch zieht sich auch gerne in einem Palast auf der paradiesischen Insel Sansibar zurück und besitzt gleich mehrere private Inseln mit Palästen im westafrikanischen Gambia, wo er scheinbar Liasons mit muskulösen afrikanischen Tänzern unterhält.
Die königliche Familie von Marokko besitzt die grösste private Holding im Land, Al Mada (arabisch für Made im Speck?) genannt.
Die 18 Milliarden Dollar schwere Holding besitzt 47 Prozent der grössten Finanzgruppe Afrikas, die Attijariwafa Bank, sowie 10 Prozent an der monopolartigen Versicherungsgruppe Wafa Assurance.
Die Bergbau-Aktivitäten in der besetzten Westsahara (Phosphat-Abbau) werden separat in einer anderen Gesellschaft gehalten, mit dem Namen Managem.
Die königliche Beteiligung beträgt an Managem 82 Prozent mit einem Wert von weiteren 20 Milliarden Dollar.
Alleine der Phosphat-Abbau in der Westsahara spült dem Monarchen 25 Millionen Dollar täglich in die Kasse.
Auch im Tourismus mischt der König mit. Die Hotelkette Royal Mansour gehört ihm zu 100 Prozent, eine weitere Holding mit dem Namen Siger besitzt 70 weitere Unternehmen in den Bereichen Immobilien, Landwirtschaft und Technologie.
Alles, was Geld bringt in Marokko, gehört Mohammed und seiner Familie. Damit lässt es sich bequem leben.
Der Monarch sammelt gerne Autos, er besitzt deren 600. Auch Flugzeuge, eine Boeing 747 (Jumbo), eine Boeing 737 und zwei Gulfstream-Jets G550 und G650, letztere um die 350 Millionen Dollar teuer.
Seine 70 Meter lange Segeljacht mit dem Namen „Badis 1“ wurde in Italien von Perini Navi erbaut und gehört zum teuersten und edelsten, was Italiens Werft jemals zu Wasser gebracht hat.
Die Jacht verfügt jedoch „nur“ über sechs Doppelsuiten. Der König nutzt sie für ganz spezielle „private“ Einladungen. Dies in einem Land, in dem Homosexualität streng verboten ist.
Ich soll hier nun einen passenden Schluss finden. Mir bleibt jedoch die Spucke weg, ich meine, die Tinte. Deshalb lasse ich es.
Europa ist dem spanischen Präsidenten Sanchez und seiner korrupten bande ausgeliefert. Dieser lässt alle rein und verteilt EU Pässe im Express.
Kann man davon ausgehen, dass Sanchez an der Immigration und Legalisierung diser Menschen persönlich Geld verdient?
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Dagegen ist die Schweiz 🇨🇭 das reinste Sozialparadies für alle Herren Länder.
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Suche noch einen solventen Sugar-Daddy ..😉
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Als gelernter DDR-Bürger muss ich sagen: Die Schweiz ist das Paradies. Vor allem, weil man hier das Gefühl hat, der Sozialismus hätte am Ende doch gesiegt zumindest wenn man sich die überaus „üppigen“ Sozialleistungen anschaut.
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Was ist ein gelernter DDR-Bürger?
Entweder war man DDR-Bürger oder hat das Regime studiert.
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Schweizer kriegen keine üppigen Sozialleistungen. Keine Gemeinde hier im Land sucht für diese Wohnungen, Arbeit. Das kriegen nur Leute mit Status Asyl, Flüchtling dafür aber gleich für viele Jahre… Ferien, Sprach- Integrationskurse, Verwandtennachzug, bezahlte KK, viele Jahre Sprachkurse, Mobileabo, schönste Wohnungen, Zahnarzt, Medizinische Behandlung auch für Verwandte… kein armer Schweizer kriegt das. Jeder Stutz zuviel wird abgezogen. Im Gegenteil kriegen die noch einen Tritt in den Allerwertesten und Hinweise doch endlich mal wegzuziehen.
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Nicht vor langer Zeit hätte man die Spendengelder nach Afrika direkt auf den Schweizer Konten der Afrikanischen Herrscher einzahlen können.
Afrika soll sich selbst helfen.
Jede „Hilfe“ von extern schafft Abhängigkeiten.
Spenden sind die Ursache und nicht die Lösung des Leides.
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Lebst du nicht auch vom Amt?
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in einer Doku kam einmal ein junger Marokkaner zu Wort der jeden Tag bei Gibraltar einen Fluchtversuch unternahm. Seine Worte „ich will um jeden Preis weg aus diesem Drecksland“. Kann man sofort glauben, mehr als ein Erntehelfer kann man als Normalo in Marokko nicht werden. Aber deswegen müssen wir die nicht aufnehmen, sie sollen nach Schwarzafrika flüchten, das ist der fruchtbarste Kontinent der Welt. Macht was draus.
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Wer die jungen Männer haben möchte, sollte sie selbst bei sich unterbringen. Und finanzieren.
Bei SP-Badran hat es noch Platz in ihrer Loft.
Wer die ganzen Welt retten möchte, verliert sich selbst.
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Wer finanziert eigentlich dich?
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„Wer die jungen Männer haben möchte, sollte sie selbst bei sich unterbringen. Und finanzieren“ Tönt wie ein Slogan von Menschen, die in Pattaya leben.
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Ach RimmyOldi, lass‘ doch Deinen linken Einzellerscheiss…
Sollte seinen Luxus nicht zu stark zeigen. Sonst findet Trump dann noch dass Marokko historisch zu den USA gehört und die Amerikaner bis jetzt nur ausgenutzt hat.
Zumindest solange es in Marokko kein Oel gibt ist er relativ sicher.
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Nun verteilt Sanchez Spanische Pässe an die Migranten aus Afrika. Diese können sich damit frei in ganz Europa niederlassen und sind im Sozialsystem. Das muss sofort gestoppt werden, bevor er nochmals eine halbe Million Pässe verteilt.
Weiter muss die EU Aussengrenze endlich so gesichert werden, wie das jede vernünftige Mensch machen würde.
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Meinst Du wirklich, dass Sanchez die Pässe verteilt. Die dürfte er im Namen Deutschlands und der EU verteilen. Die bekommen dann Schengen Pässe und sind natürlich auch in der Schweiz willkommen.
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Suche auch noch meinen äusserst grosszügigen Märchenprinzen, Alter egal.
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1)
Zunächst einmal, das was da bei Ceuta passiert ist, gibt es eindeutige Indizien das dies vom CIA & Mossad orchrestiert wurde, weil ESP sich geweigert hat gegen den Iran zu unterstützen.
Das was Sie über die marokkanische Konigsfamilie schreiben stimmt höchstwahrscheinlich alles, aber Belege haben sie nicht, weil man kann so auch einiges andichten. Wie ihn gibt es viele, Alijew in Aserbaidschan, Kasachstan, Uzbekistan, Brunei, die Golf-Monarchien, usw.
Und diese alle korrupt zu nennen, was sie wahrscheinlich sind, und ohne sich ,,selbst“ (den Westen) zu erwähnen ist Heuchelei.
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Selten einen solchen Schwachsinn gelesen, dringend 💊 Medikation erhöhen!
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ich habe einen Einbruch in meinem Haus durch zwei Marokkaner miterlebt. Jugendliche. Die werden von Frankreich aus via Basel in einem Lieferwagen in die CH gekarrt, irgendwo auf Einbruch geschickt und manchmal wird einer kassiert. Wie bei mir.
Es passiert ihm aber nichts, eine Anwältin beschäftigt unsere Gerichte bis er wieder zu seiner Bande zurück kann und Beat Jans die nächsten Lieferwagen bei Basel unbehelligt einreisen lässt.
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Ich bin mir fast sicher, dass offene Grenzen Teil der Billateralen sind und keine persönliche Entscheidung von Herrn Bundesrat Jans. Hingegen tragen Erdgaskraftwerke und unnützer Grimseltunnel durchaus die Unterschrift von Bundesrat A. R.
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„Jugendliche“ kommen nach 2 Std.frei, egal wieviel Sachschaden, Verletzte sie anrichten und schädigen!
Dass ist doch so gewollt…
Würde man die Hand röntgen, würde so mancher verdammte Verbrecher nicht mehr als Minderjähriger freigelassen werden, die Handknochen verraten das Alter!
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RimmOldi,Du hast Paranoia und rote Flaschenböden vor den Augen… plus Stroh im Kopf…
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Das waren keine Marokkaner, das waren zwei Franzosen (gemäss Ausweisdokument) – vielleicht hatten sie noch andere Pässe, aber davon steht in den Zeitungen nichts.
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„Schon mal etwas darüber gehört? Keine Sorge, ich auch nicht.“
Und trotzdem stiefelst du einen ganzen (und wie immer unendlich langen) Artikel darüber zusammen. Wie immer, als hättest du den vollen Durchblick und alle Insights. Dass du die Machthaber dabei als schwul outest, scheint deine Masche zu sein.
Für mich stellt sich die Frage, wieso wir uns die Isa mittlerweile täglich antun müssen…
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Nimm deine Tabletten und gut ist.
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Es gehört zur Grundausbildung im Ingenieurwesen, komplexe Themen zu analysieren und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Deshalb werden Ingenieure nun auch in Banken angestellt.
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Obwohl er den ganzen Reichtum der Welt besitzt, fehlt ihm ein Vermögen, das wichtigste, und es hat ihm immer gefehlt: die Gesundheit. Dieser Mann ist schon lange krank. Und keine Behandlung auf der Welt wird ihn vor dem Unvermeidlichen retten.
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An welcher seltenen Krankheit leidest eigentlich du?
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2)
Wer sind den die ganzen Herren, Staatslenker, Oligarchen, CEOs, Fondsmanager aus den USA und Europa die tausende Milliarden besitzen, verwalten, bewegen, aus Pharma, Militär, Chemie, Medien, etc und sich in Davos, Bilderberg, etc treffen und beraten und bestimmen was passieren soll ? Wer befindet sich denn alles in den Epstein Files (im Wirtschaftsteil nicht im Pädo-Teil). Was steht im Buch von John Perkins -Economic Hitman- ?
Wir leben in eine Demokratie mit unzähligen Milliardären und haben Obdachlose, Slums in EU Städten, Rentner die Flaschen sammeln, und zeigen mit Finger auf andere.
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Kannst ja arbeiten gehen!
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Und neutrale schweizer Privatbanken sowie Anwalts-
kanzleien werden ihn in seinen Geschäften beraten.
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Seit der Erfindung des Staates vor 5.000 Jahren ist Korruption die einzige Regierungsform, mal mehr und mal weniger ausgeprägt. Es gibt jedoch keine Alleinherrscher. Diese sind von einer Wirtschaftselite von etwa 20 Familien abhängig, die wiederum eine Gruppe mit ihren Verwandten bilden und so weiter. Es ist eine Art Schneeballsystem, das das ganze Land mit nur wenigen Stufen vollständig dominiert.
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Wir bekommen davon pro Jahr ein paar hundert Fälleler ab und viele Tonnen Hasch. Die Politik macht dazu das, was sie überall tun: Nichts, ausser ein paar beschwichtigenden Worten.
Wer weiss, vielleicht fliesst auch da Geld. Das würde die Untätigkeit erklären.
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Zieht meinen Mohammedli nicht in den Dreck. Ich habe ihn auf den richtigen Weg gebracht.
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Der schwache aber hochkorrupte Spanische Präsident Pedro Sánchez zieht diesen Missbrauch förmlich an. Er statt Migranten und Invasoren ungeprüft mit Schengen-Visa und Bleiberechte aus. Dass dieses Pack (ex-Häftlinge, Obdachlose, …) dann nicht in Spanien bleiben, ist klar – in anderen Ländern Eurpas erhalten sie viel mehr „Sozialleistungen“.
Die Hilfe Israels beim Landsturm von Marokko war wohl auch nicht uneigennütz. Solange Europa eigene Probleme hat, können die mit dem Massenmord (Genozid) in Gaza ungestört weitermachen.
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Black Rock ist in Spanien, Schweiz, Deutschland der grösste Immobileneigentümer… gibt sicher noch weitere Länder. Alle werden mit endlosen Migranten und ebensolcher Nachfrage nach Wohnraum bedacht. Die Vertragswerke die das ermöglichen haben die Regierungen vor vielen Jahren unterschrieben. UN Migrationspakte, Asylpakte, Flüchtlingspakte… von dern UNO gefördert ohne Ende. Nachteilig davon betroffen (Migrantenströme) sind ausschliesslich Gesellschaften die Weisse für sich über Jahrhunderte erschaffen haben
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Wo liegt das Bankvermögen? In der Schweiz eher nicht. Wieso sanktionieren wir Marokko nicht? Wieso sperren wir nicht sämtliche illegalen Marokkis in der Schweiz ein, zeitlich unbeschränkt (Ausschaffungshaft)? Bis Marokko darum bettelt, dass sie ausreisen dürfen? Weshalb unterstützen wir dieses Regime?
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Da häbe es auch andere Länder wie Eritreea, Ukraine uvm.wo hiesige Leute die unser Geld kriegen, nach Hause reisen und fliegen um dirt Ferien zu machen!!
Oder den Militärdienst umgehen, hier aber jeder Mann RS/ WK machen muss..?!
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In der Schweiz liegen solche Vermögen schon lange nicht mehr – resp. höchstens noch Bruchstücke davon.
Der US Wirtschaftskrieg hat nicht nur die Autoindustrie in Deutschland zerstört, auch die (Privat-)Banken in der Schweiz gingen deswegen ein.
Solche Gelder liegen schon länger in Dubai oder in Delaware/USA.
(denn es ging nie um das Schwarzgeld – sondern immer nur um die Einnahmen aus diesem Geschäft)
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Es wird nicht lange dauern und unsere Gutmenschen nehmen sich den Minderjährigen an, die weder lesen noch schreiben können, aber dann nachts durch die Dörfer schleichen und alles mitnehmen, was zu Geld gemacht werden kann. Die Flüchtlingsindustrie, betrieben von Heerscharen von Rechtsverdrehern und Sozialarbeiter freuen sich schon auf Nachschub. Irgendwo müssen doch die Millionen versenkt werden.
Dann kommt noch der Familiennachzug, weil man die Bubelis nicht alleine lassen will und dann kommen pro Gigel der ganze Clan, von dem auch niemand etwas kann zu uns.
Toll
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In Spanien, Australien, Schweiz, Deutschland, Italien, Irland et al sind es wenige grosse Immobiliengesellschaften die sich durch endlose Importe von Migranten und Wohnungsmangel eine sichere Profitsystematik geschaffen haben. Es ist in diesen vornehmlich Weissen und reichen Gesellschaften (nur dorthin will die 3te Welt!!) in denen dieser Trick funktioniert. Die hintergangenen betrogenen Einheimischen welche die Überfremdung der Heimat kritisieren hat man mit Anti-Rassismus & Anti-Diskriminierungsgesetzen ruhig gestellt.
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wieviel bezahlt das DEZA, aka Cassis jährlich an Marokko?
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Indien hat mit 14 Ländern Export-Importverträge für indische Arbeiter inkl. Familien und Verwandtennachzug abgeschlossen. Spanien hat mit 5 Südamerikanischen Ländern ExportImportverträge für Arbeiter inkl. Familiennachzug aus dieser Region abgeschlossen. Via EU enden diese Leute auch in der CH. Schweizer die eher Nationalismus und Heimatverbundenheit in sich tragen und dieses auch mit vollem Recht verteidigen wollen hat man schon vor vielen Jahren diskriminiert, ausgegrenzt, lächerlich gemacht. Zur Ablenkung gibt es neue Freiheiten wie Gender, Woke, LGBTQ
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wieviel bezahlt das DEZA, aka Cassis jährlich an marokko?
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…und ja, am Ende stehen sich Globalisten (Mont Pellerin Societe, Fremdbestimmung, Exportwirtschaft) und Nationalisten (Heimat, Regionales, Selbsbestimmung, Binnenwirtschaft) als Kontrahenten gegenüber…
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Das Königkreich Marokko war 1777 das erste Land, das die Unabhängikeit der USA frühzeitig anerkannte. 1786 folgte der bis heute gültige Friedens- und Freundschaftsvertrag.
Die strategische Verteidigungsallianz zw. USA und Marokko wurde soeben um weitere 10 Jahre bis 2036 verlängert.
Die Amis scheissen auf Europa…
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Marokko, Algiers, Tunis und der Pascha von Tripolis erklärten 1801 den USA den Krieg. Wie passt das zusammen? Die waren schon damals Freibeuter.
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Der Artikel übertreibt und polarisiert stark, trifft aber auf belegte Realitäten. Marokko ist kein stabiler, demokratischer Rechtsstaat nach westeuropäischem Massstab, sondern ein autoritär geprägtes System mit einem sehr mächtigen Königshaus. Hassan II und die bleiernen Jahre mit der Ermordung Mehdi Ben Barkas durch Mossad waren aber viel schlimmer. Ein Onkel meiner Ex-Frau, Moulay Mehdi Alaoui war ein Weggefährte und Attentats-Überlebender und ein anderer Onkel, der in Bern zum Präsidenten der Interparlamentarische Union IPU gewählte Abdelwahed Radi. R.I.P. Bitte beleidigen Sie sie nicht.
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Wieso sollen dieses zwei Oppositionellen von Anno dazumal im Beitrag beleidigt sein? Hier geht es um Mohammed VI und nicht um seinen Vater Hassan II, der Marokko damals in den Ruin trieb, selber jedoch wie sein Sohn als Krösus lebte.
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Google KI meint: „Die Stabilität Marokkos und des marokkanischen Königshauses besitzt für die Europäische Union höchste strategische Priorität. Die EU stuft das Land und die Monarchie unter König Mohammed VI. als unverzichtbaren Anker der Stabilität und zentralen Sicherheitsakteur in einer ansonsten krisengeschüttelten Region (Maghreb und Sahelzone) ein.“
Das heisst wohl auch, dass der marokkanische König abhängig von der EU ist, weil ohne EU sein Herrschaftssystem zusammenbrechen würde. Das heisst, die EU muss dafür sorgen, dass der König sein Land radikal erneuert.
Gunther Kropp, Basel
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Frankreich ist mit seinem Dekolonisierungsprozess völlig gescheitert – eine zwielichtige Vergangenheit, die man rasch unter den Teppich zu kehren bestrebt war, um sich zugleich gewisse Privilegien im Kreis der Korrumpierer zu sichern. Dies zwingt das Land nun – ebenso wie Spanien –, sich entgegenkommend zu zeigen, da der Wurm bereits im Apfel steckt (oder, der Mythologie folgend: das Trojanische Pferd bereits im Inneren ist).
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Vor 1912 stützte sich der marokkanische „*Makhzen*“ auf unbezahlte lokale Gouverneure („Stämme“), die sich durch Steuereinnahmen finanzierten. Die französische und spanische Kolonialisierung wandelte dieses Modell in ein System massiver Ausbeutung um, das sich auf korrupte Großgrundbesitzer (wie den Pascha von Marrakesch, Thami El Glaoui) stützte – im Austausch gegen Land- und Industriemonopole. Nach der Unabhängigkeit im Jahr 1956 blieb dieser korrupte Staatsapparat bestehen und wurde von Hassan II. während der „Bleiernen Jahre“ strategisch genutzt.
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Wie ich am 9. September geschrieben habe: „Über ‚unkontrollierte‘ Einwanderungs- und Asylpolitik zu debattieren, ohne die Kolonialgeschichte zu berücksichtigen, ist ein grundlegender Fehler – sowohl bei der Diagnose als auch bei der Suche nach Lösungen.“
Sehr gut, Isabel Villalon, Sie beginnen langsam zu verstehen.
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🫠
https://insideparadeplatz.ch/2026/09/09/omar-der-multi-multi-asylant/
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Ohne Kolonial hätten wir heute nicht mal Gummireifen noch Diamantbohrer oder Rolltreppen, Strom, Chemie, Physik… alles Errungenschaften die aus Europa heraus entwickelt wurden.
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Let’s make a deal, we won’t fund NGOs in your country calling you to give away Ceuta and Melilla, and you will *stop* funding NGOs in our country that calls us to give away Judea and Samaria
— Yair Netanyahu🇮🇱 (@YairNetanyahu) May 26, 2019
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Ceuta und Melilla haben nie Marokko gehört. Allerdings mischeln die USA und Israel seit vielen Jahren kräftig in Marroko um die Kontrolle über die Meerenge Gibraltar den Europäern zu entreissen.
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[3. August 2026] „Wer zieht eigentlich die Fäden bei dieser neuen geopolitischen Dynamik? Schließlich reicht die unerschütterliche Freundschaft zwischen den Vereinigten Staaten und Marokko bis ins Jahr 1777 zurück, als Sultan Mohammed III. von Marokko verfügte, dass Schiffe unter amerikanischer Flagge ungehindert in marokkanische Häfen einlaufen durften – zu einer Zeit, als die USA noch um ihre Unabhängigkeit von Großbritannien (Europa) kämpften. Der Friedens- und Freundschaftsvertrag von 1786 ist aktueller denn je.“
https://insideparadeplatz.ch/2026/08/03/humanitaere-katastrophe-in-ceuta/