Kühlcontainer für zweihundert Leichen wurden per Schiff nach Ceuta herangeschafft. Taucher der militarisierten Polizei Guardia Civil haben bisher 72 Körper aus dem Meer gehievt.
Die Forensiker der spanischen Armee haben bisher 24 Tote identifiziert. Ihre Arbeit ist nicht einfach.
Im muslimischen Friedhof der Festungsstadt werden neue Gräber ausgehoben. Stündlich werden mehr Leichen geborgen.
Am Grenzposten Castillejos stehen derweil marokkanische Mütter Schlange. Bange Stunden.
Viele zeigen Photos ihrer Söhne auf dem Handy. Die vom marokkanischen Staat insgeheim geförderte Invasion von Ceuta entpuppt sich als humanitäre Katastrophe sondergleichen.
Doch Menschenleben sind dem feudalen Marokkaner-König und seiner von Israel geschulten Militärclique egal. Sie haben gezeigt:
Die spanischen Exklaven in Afrika können jederzeit überrannt und einkassiert werden.
Drei Millionen junge Marokkaner sind arbeitslos und haben keine Schulbildung, jeder dritte junge Erwachsene in Marokko.
Das Problem ist nicht nur ökonomischer Natur, sondern auch sozial: Kein Job, keine Bildung, keine Heirat.
Der sexuelle Frust ist gross – auswandern in den gelobten Kontinent Europa die heilbringende Lösung.
Die Diktatur des Feudalstaates nutzt dies knallhart aus. Der König, reichster Herrscher Afrikas und fünftreichster Herrscher der Welt, kennt keine Halbheiten.
Er hat die Migration als Waffe verfeinert, setzt Spanien das Messer an die Kehle. Beziehungen zu Algerien, billiges Gas für Spanien? Verboten.
Anerkennung einer unabhängigen Republik West Sahara (von Marokko besetzt)? Verboten.
Von Zeit zu Zeit leert Marokko die Gefängnisse und schickt die Insassen nach Spanien, so genau einige Tage vor der Invasion von Ceuta anlässlich des Jubiläums der Thron-Besteigung.
Gleich 1’788 verurteilte Verbrecher wurden von Gefängnissen befreit, darunter auch etliche Schwerverbrecher.
Der sozialistische Premierminister von Spanien Sánchez wurde angeblich vom marokkanischen Geheimdienst (Mossad-lastig) mittels Pegasus, einer in Israel entwickelten Software, abgehört.
Seither ist die Haltung der Regierung gegenüber Marokko butterweich. Egal was geschieht.
In einem aussergewöhnlich scharfen und ungewöhnlichen Statement empört sich der spanische König Felipe VI mit der jetzigen Regierung.
Vor Jahren war ich geschäftlich auf Bermuda, im Hotel Cambridge Beaches Resort, um die tausend US-Dollar die Nacht.
Der Direktor entschuldigte sich bei uns Gästen. Das ganze Hotel wurde von Möbeln geleert und mit marokkanischen Möbeln gefüllt.
Ein Hercules C-130 Transportflieger der marokkanischen Luftwaffe brachte das ganze Zeugs aus Rabat. Anschliessend wurden wir Gäste in kleinen Guest-Houses auf der ganzen Inseln verteilt (nicht weniger schön).
Dann kam der König von Marokko mit seinen Liebhabern und israelischen Bodyguards in seinem Boeing 747 und blieb sechs Monate lang im Hotel.
Kosten? The Sky Is The Limit.
Wer das Elend in Marokko kennt, dem wird übel.
Solange wir Europäer solche Herrscher in Afrika erlauben, so lange werden Menschen ihr Leben aufs Spiel setzen, um von dort wegzukommen und als ignorantes Kanonenfutter für hybride Kriegsführung elendig im Meer sterben.
Unsere Politiker spielen mit den berechtigten Ängsten der Bevölkerung in Europa, hinter der Hand hofieren sie jedoch genau solchen Diktatoren.
Die besten Villen und Schlösser von Marbella über die Côte d’Azur bis zum Lac Léman, via London-Kensington und der Avenue Foch in Paris, zeugen davon.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist nur eine Frage der Zeit bis sie bei uns ankommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sehr geehrte Frau Vilalon herzlichen Dank für Ihre Recherche ( Fremdwort für 20Millisekunden 😀) Sie zeigen dad auch Frauen (für mich dascdtärkete Geschlecht sie bringen Kinder Männer nicht) ich mag sie schreiben wie Maestro 😉 verwant 😉 😉 bitte (auch Schellenberg Stöhlker Dailer) weiter so Hans Gerhard
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kauf Dir eine deutsche Tastatur und ein Rechtschreibungs-Korrekturprogramm.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der sexuelle Frust ist gross bei denen. Schaffen wir Abhilfe mit entsprechenden Toys.
Ansonsten unlösbar Señor Gerhard.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frau Vilalon for President of the USA und Maroko 😀
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schon was geraucht am frühen Morgen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es wird Zeit für die Atombombe auf alles und jeden ausser Basel und die USA.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Wirtschaftsflüchtlinge sind IMMER junge Männer.
Manche Länder scheinen nur aus Männern zu bestehen. Wie pflanzen sie sich fort?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Während der tiefen politischen Krise in Spanien im Herbst 1975 nutzte Marokko die Schwäche des sterbenden Diktators Francisco Franco und die Angst vor Instabilität in Madrid, um die vormalige Kolonie Spanisch-Sahara (heute Westsahara) zu annektieren. Einen direkten „Umsturzversuch“ in Spanien gab es 1975 zwar nicht, aber das Franco-Regime stand vor dem ultimativen Kollaps (Transición), was ein massives Machtvakuum erzeugte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Große Rohstoffvorkommen
Beobachter und Beobachterinnen betonen die geostrategische Dimension des Konflikts. In Westsahara existieren große Vorkommen an wichtigen Rohstoffen: insbesondere Mineralien wie Phosphor, das in der Landwirtschaft als Dünger genutzt wird. Ebenso werden vor der Küste große Rohstoffvorkommen vermutet – darunter Erdöl. Der Fischreichtum an der westsaharischen Atlantikküste ist enorm, und in der Region besteht ein immenses Potenzial für die Erzeugung erneuerbarer Energien.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Völkerrechtlicher Status und Menschenrechte
Der völkerrechtliche Status der Westsahara ist bis heute ungeklärt. Die Republik ist volles Mitglied der Afrikanischen Union. Die VN definieren die Region als „Externer Link:Hoheitsgebiet ohne Selbstregierung“. Deutschland und die meisten EU-Staaten sehen den Status Westsaharas als völkerrechtlich ungeklärt an. Sie erkennen weder die Vorherrschaft Marokkos noch eine unabhängige Republik Sahara an. Zwischen der EU und Marokko gibt es enge Beziehungen in der Migrationspolitik, beide sind außerdem wichtige Handelspartner.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Marokko unternahm in dieser kritischen Phase folgende strategische Schritte:
1. Der „Grüne Marsch“Am 6. November 1975 organisierte König Hassan II. den sogenannten Grünen Marsch.Die Aktion: Rund 350.000 unbewaffnete marokkanische Zivilisten marschierten, psychologisch unterstützt von verdeckten Einheiten der marokkanischen Armee, über die Grenze in das spanische Kolonialgebiet.
Das Ziel: Spanien durch eine gigantische, symbolische Masse faktisch zu überrennen und zur Übergabe des Territoriums zu zwingen, ohne einen formellen Krieg zu erklären.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
2. Ausnutzung der spanischen Führungskrise
König Hassan II. wusste genau, dass Spanien gelähmt war. Diktator Franco lag im Sterben und die provisorische Regierung unter dem zukünftigen König Juan Carlos I. fürchtete nichts mehr, als dass ein blutiger Kolonialkrieg in Afrika zu sozialer Instabilität oder einem unkontrollierten Militärputsch in der Heimat führen könnte. Da die spanischen Truppen den Befehl hatten, kein Blutbad an Zivilisten anzurichten, leisteten sie keinen Widerstand.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sehr geehrte Frau Villalon
Herzlichen Dank für diesen sachlichen und ausgewogenen Artikel. Ich finde, er hilft dabei, eine andere Perspektive auf das Flüchtlingsdrama zu gewinnen.
In Europa wird leider oft zu schnell die Ausländerkarte gespielt. Das ist zwar eine wirksame Methode, um Emotionen zu mobilisieren und gesellschaftliche Spannungen zu verstärken, trägt aber selten zu einer differenzierten Betrachtung bei.
Hoffentlich erkennen mehr Menschen wie unsere Vorurteile gezielt beeinflusst und durch mediale Mechanismen zur Spaltung und Polarisierung der Gesellschaft beitragen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sachlich ausgewogen? Hahaha IP wird jeden Tag lustiger
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
3. Erzwingung des Abkommens von Madrid
Der marokkanische Druck führte zum Erfolg. Nur eine Woche nach Beginn des Marsches lenkte die geschwächte spanische Führung ein. Am 14. November 1975 wurde das Abkommen von Madrid unterzeichnet:Spanien willigte ein, sich komplett aus der Region zurückzuziehen.Die administrative Kontrolle wurde offiziell an Marokko und Mauretanien übergeben.Im Februar 1976 verließen die letzten spanischen Soldaten das Gebiet, woraufhin der bis heute andauernde Westsahara-Konflikt gegen die Befreiungsfront Frente Polisario entflammte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Märchenstunde mit Villalon; muss das sein? Prunk und Protz sind seit jeher Insignen der Macht. Ob Bundesrat mit dem Superpuma zu jeder Hundsverlochete, CEOs von S&P 500 im Privatjet durch die Welt oder Könige auf Privatinseln…. WHO cares ?!
Problematisch ist doch vielmehr die fehlende politische Bildung und die abnehmende Stimmbeteiligung der Wohlstandsgesättigten. Die big guys lassen wenigstens den Rubel rollen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Multimilliardär Selinski lässt, zusätzlich zu seinen Villen an der Côte d’Azur, Paris und London, aktuell für 22 Mio. Euro eine Villa auf Mallorca bauen.
Drei mal darf man raten wer das bezahlt.
BR Cassis darf nur ein mal raten 🙂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Belege dazu? Passt aber bestens in die russische Propaganda.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, ja Pitsch, der Selinski hat eine blütenweiss saubere Weste, Korruption ist in der Ukraine ein Fremdwort und gibt es nur in Russland 🙂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Resultat von Sozialismus.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der „Grüne Marsch“ 1975 und der Westsahara-Konflikt
05.11.2025
Am 6. November 1975 marschierte Marokko in die Westsahara ein. Der Tag gilt als symbolischer Beginn des bis heute andauernden Konflikts.
https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/572546/der-gruene-marsch-1975-und-der-westsahara-konflikt/
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der verantwortliche Politiker sitzt als Ministerpräsident in Madrid. Kein Grenzschutz. Dafür Legalisierung von 500’000 illegaler Einwanderer.
Und in 5 Jahren automatisch den EU Pass.
Ich überlege mir ernsthaft ob ich in dieses Business investieren soll. Zu spät, ist schon in der Hand der Sozialisten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ursprünglich mal 300’000 – Effektiv sind es aktuell 1.2 Millionen.
Und alle werden nach D weiterreisen. Einbürgerung in Spanien und Bürgergeld in D.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Erstaunlich, im Tagi und in der NZZ steht kein Wort davon, was wirklich hinter der Sache steckt.
Sanchez wird offenbar erpresst. Daher muss er einer Million Afrikanern den Spanischen Pass geben. Und die Invasion von Ceuta dulden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wieso ist der König so reich? Exportiert er Sahara Sand?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frau Villalón wäre keine echte Spanierin, wenn sie nicht Israel eine Teilschuld unterschieben würde.
Der König wird von der Sécurité Royale geschützt und die Kooperation mit Israel dient unter anderem der Abwehr von Islamisten.
Mohammed VI ist sicher keiner, der auf sein Fussvolk rücksicht nimmt, die WM 2030 wirft seine Schatten voraus.
Aber auch Sanchez mit seiner sehr liberalen Migrationspolitik wirkt als Pull-Faktor für junge Nordafrikaner und ist somit für viele EU Leader ein Dorn im Auge.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Merkel wollte 2015 ‘unschöne’ Bilder vermeiden und entschied sich für die Willkommenskultur. Als Viktor Orbán die EU-Gesetze ernst nahm und die Grenzen schloss, sah man unschöne Bilder. Die Mainstreammedien prangerten Ungarn an.
Jetzt gibt es unschöne Bilder an der spanischen Grenze. Ministerpräsident Sánchez erhält Beifall von der EU-Linken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und dieses Land wird co-Gastgeber der nächsten Tschuti WM sein ?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gruss von Infantino. Und dem Bankkonto in Katar.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Verantwortlichen sitzen weder in Europa noch auf Afrika
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
It’s just obvious you can’t have free immigration and a welfare state. Wir haben das dennoch und das sichert europaweit Millionen gutbezahlter Jobs in der Asylindustrie.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Viel einfacher, es ist Dschihad.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frau Villalon
Sie lassen keine Gelegenheit ungenutzt Ihre Aversion gegen Israel zu verbreiten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Thomas Hohl: Genau. Das habe ich auch gemerkt. Das stört mich immer mehr (obwohl ich völlig agnostisch bin und sehr viel in „religiöse“ Länder reiste, die noch immer riskant für Frauen sind…).
Abgesehen davon finde ich, dass diese Zeitung zu verstreut ist. Das Oberflächliche ist überall in Mode und das scheint der Mehrheit zu genügen.
Die „Journalisten“ haben wahrscheinlich bereits die Texte der nächsten (menschlichen oder anderen) Katastrophen vorbereitet und werden die in letzter Minute anpassen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kolonialzeit lässt grüssen – doch dieses spezifisches Ereignis begründete sich durch das „unverschämte“ Verhalten (Widerstand) gegenüber den USA und Israel.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Solange wir Europäer solche Herrscher in Afrika erlauben, so lange werden Menschen ihr Leben aufs Spiel setzen…“ Wie immer sind „wir Europäer“ schuld. Spanien hat eine grosse Armee, mit Stützpunkten überall, auch auf den Kanarischen. Nützt nichts, solange der Sozialist mit seiner Minderheitsregierung „Refugiados bienvenidos“ ruft und die Illegalen ohne Überprüfung mit einer Legalisierung rechnen dürfen. Pull-Faktor!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Israel detonierte nachts 700 Tonnen Sprengstoff unter der Burg Beaufort im Südlibanon. Die 900 Jahre alte Kreuzritterburg gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Erbaut von Fulk, König von Jerusalem, wurde es von Saladin erobert, von den Christen zurückerobert, von den Tempelrittern gehalten und schließlich von den Osmanen unter Baibars eingenommen.
…sind nicht nur eine Bedrohung für die Geschichte und das Erbe der Menschheit…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Danke Frau Villalon. So sieht das also aus.
Der Marokkaner kann jederzeit seine Untertanen nach Europa schicken.
Sanchez wird erpresst wegen seinem Lebensstil und muss deshalb die Invasion dulden. Ohne Meloni wären die Leute wohl nicht zurück gekehrt.
Auch gab er ja einer Million Afrikanern den Pass.
Der Ansturm auf Europ geht weiter.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Krieg Russlands gegen die Ukraine startete nicht erst 2022, sondern bereits 2014. Bis 2022 starben bereits 14’000 Menschen und seit 2022 wahrscheinlich über 1 Million auf russischer Seite. Auf Ukrainischer Seite starben viele Zivilisten, weil Russland Städte angreift. Für die Autorin scheinbar keine humanitäre Katastrophe und kein Artikel wert, weil sie eine russische Propagandisten geworden ist. Wenn man keinen moralischen Kompass hat und eine Katastrophe völlig ausblendet, muss wohl Geld im Spiel sein.
Menschen sind nur Manipuliermasse. Egal in welchem Umfeld. Ob verheizt in der Ukraine, abgesoffen im Mittelmeer oder als Arbeitskraft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Warum können Weisse/Europäer was niemand sonst kann? Zivilisation und Moderne denken, planen, bauen und wichtig, unterhalten??? Der Rest der Welt lebt davon und glaubt irgendwie Rechte daran zu haben ohne zu liefern. Ohne diese Fähigkeiten versinkt die Welt der Moderne weil es niemanden gibt der diese am Funktionieren hält.
Warum?; Drei Millionen junge Marokkaner sind arbeitslos und haben keine Schulbildung, jeder dritte junge Erwachsene in Marokko.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Danke für die Informationen.
Das größte Problem ist offenbar Sanchez, der weil erpresst, diese Invasion duldet.
Auch die Staatsbürgerschaft für ein Million verschenkte er deswegen.
Im Tagi wird das alles nicht erwähnt.Danke Frau Meloni.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bravo! Herausragender Artikel über die Verlogenheit der Politik gegenüber Diktatoren. Eine Schande.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und in Deutschland werden wohl Pässe weiter nach 3 Jahren verschenkt, mit allen Ansprüchen auf Sozialleistungen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hatte nicht der deutsche Bundeskanzler vor seiner Wahl nicht Grenzschließungen und Rückführungen angekündigt?