Eine weitere strategische Meerenge der Weltmeere wird zur heissen Zone. Die Meerenge von Gibraltar ist das Tor zum Mittelmeer.
Etwa 14’000 Schiffe passieren jährlich diese Meerenge. Spanien kontrolliert die Meerenge dank den Exklaven, welche seit dem 16. Jahrhundert zur spanischen Krone gehören.
Längst bevor es ein Königreich Marokko gab, welches erst 1956 dank den Franzosen gegründet wurde.
Seit der orchestrierten Invasion von Ceuta vor sechs Wochen durch 80’000 Marokkaner, Lumpenproletariat des absolutistischen Herrschers Mohammed VI, ist zwischen Marokko und Spanien Feuer im Dach.
Marokko hat unmissverständlich kundgetan, was jedermann vermutete; es beansprucht die Souveränität über Spaniens Exklaven.
Am 20. September wird eine Grosskundgebung in Rabat stattfinden mit dem Slogan, wir wollen unsere Küste.
In Spanien ist die sozialistische Regierung dem Hochverrat nahe: Ministerpräsident Sanchez und seine Regierung haben alles unternommen, um die Machenschaften der Marokkaner zu kaschieren.
Doch das spanische Volk hat das Vorgehen der Sozialisten satt. In mehreren spanischen Ortschaften fanden gleichzeitig Kundgebungen gegen die Regierung und für die Verteidigung von Ceuta und Melilla statt.
Hunderttausende nahmen daran teil.
Spaniens König Felipe VI ist formell Staatsoberhaupt und Oberbefehlshaber der Armee, Luftwaffe und Marine. Er hat in der Ceuta-Krise unmissverständlich klargemacht, was der Volkswille ist.
Und diesen auch umgesetzt, entgegen der amtierenden Regierung. Insgeheim kann Felipe auf die Unterstützung der langjährigen Verteidigungsministerin, Margarita Robles, bauen.
Die Dame schert aus, gegen Regierungschef und Vorgesetzten Sanchez, und zeigt sich bereit für eine Verteidigung der spanischen Exklaven.
Wie dem auch sei, der König braucht als Oberbefehlshaber kein Plazet der Ministerin.
Felipe VI zitierte den Generalstab der Armeen in seinen Zarzuela-Palast ausserhalb von Madrid und sprach mit den Generälen Tacheles.
Spaniens Souveränität ist heilig und eine klare Nachricht sollte dem „Makhzen“, dem marokkanischen Establishment, zugesandt werden.
70 FA-18-Hornet und weitere 68 Eurofighters schiessen über dem Golf von Cadiz in einem grossangelegten Flugmanöver scharfe Munition und üben den Ernstfall, nur 100 Kilometer von Marokko entfernt.
Neuste Drohnen aus spanischer Eigenproduktion und Fallschirmspringer-Regimente sind mit von der Partie.
Sämtliche Stützpunkte der Flugwaffe im Land sind im Manöver involviert. Die Gesamt-Koordination findet vom Luftwaffenstützpunkt Moron de la Frontera in Andalusien statt.
Ein klares Zeichen an die Amerikaner, die diesen Stützpunkt leihweise benutzen dürfen (oder auch nicht, wie im Fall des Angriffs auf den Iran).
König Felipe will klarmachen, was ein General der Reserve unlängst (nicht ohne das Einverständnis des Generalstabs) kundtat:
„In 24 Stunden machen wir Marokko platt. Die Verbündeten von Marokko, insbesondere die USA und Israel, können uns egal sein.“
Mittlerweile ist allen involvierten Parteien klar geworden: Die Aufgabe von Ceuta, nur ein Quadratmeter Boden Spaniens – an die Marokkaner ist unwahrscheinlich.
Vorher käme es zu einem Krieg.
Mittlerweile beweisen die EU und Ursula von der Leyen Solidarität mit Spanien. Ceuta sei spanisch und werde auch spanisch bleiben, so ihr Statement.
Das Königreich Belgien seinerseits zeigt ebenfalls, auf wessen Seite es steht. Waffenlieferungen der Amerikaner zuhanden Marokko im Wert von 89 Millionen Dollar wurden im Hafen Antwerpen zurückgehalten.
Das Kriegsgerät könnte gegen ein EU-Partnerland verwendet werden, so die Erklärung der belgischen Regierung.
Spaniens Parlament hat in der Zwischenzeit entschieden, sämtlichen ehemaligen Bewohnern von West-Sahara, eine spanische Provinz bis zur marokkanischen Besetzung 1974, die spanische Staatsbürgerschaft anzubieten.
80’000 bis 170’000 Menschen könnten Spanier werden – dies als weitere Ohrfeige für den Marokkaner-Herrscher, der die Saharauis unterdrückt.
Sie harren im benachbarten algerischen Tinduf in Flüchtlingslagern aus und wurden von ihrem Land vertrieben.
Die brutalste Mauer der Welt steht nicht zwischen den USA und Mexiko, sondern kapselt die Westsahara ab, um Marokkos König den Abbau der Milliarden Dollar einbringenden Phosphate zu garantieren.
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Ich finde man sollte alle reinlassen unser Sozialstaat hat genug Geld.
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wohl noch einen Kater vom Vorabend ?
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Treffe heute wieder meinen Invaliden Eingliederungsberater, was der wohl wieder will?
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Mal wieder zuviel ‚Bong‘?
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Nach Pattaya und Thailand, wann folgt der Bericht über Mallorca und Spanien? Schätzungen zufolge arbeiten auf den Balearen rund 8.000 Sexarbeiterinnen, was im Verhältnis zur Einwohnerzahl die höchste Dichte in ganz Spanien darstellt.
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Sie vergessen Marbella, dagegen ist Pattaya eine Klosterschule.
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Woher stammen den diese Frauen vorwiegend?!
Mallorca und die Deutschen, dass wäre sicher auch ein Thema!
Vorallem wie sich diese Leute befugt sehen, im Ausland das Land im TV zu veräussern/ verscherbeln?!
Mallorca gehört zu Spanien, seit jeher!
Auswandersendungen auf deutschen Kanälen werben damit! o
Oft kommen sie dann naiv eingereist mit wenig Geld, Kind und Tieren und träumen vom grossen Geld mit Würstchen- und Frittenbuden.
Oder spielen die grossen Immobilienplayer, „Schlagerkönige“,TV sei Dank?!
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Ich wurde vor sehr langer Zeit auch einfach grundlos entlassen.
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Wir suchen noch Beckenreiniger für unsere neue Fischzucht am Walensee !
Qualifikationen und IQ Nebensache!
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Die UN Migrationspakte, Asylpakte, Flüchtlingspakte mpssen absolut weg. Restlos gestrichten werden müssen diese. Diese sind die legale Grundlage um in jedem Land Migration zu legalisieren und Miliarden locker zu machen. Damit hat man bösartig hinterlistig Kritiker gekauft!! Kriminell nun die Tatsache das von +160 Unterzeichnerstaaten lediglich um die 10 Länder bleiben in die allerlei Fremde importiert werden. Alles Länder die Weisse über Jahrhunderte für sich aufgebaut haben, werden nun platt getreten und zur 3ten Welt.
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ja wenn der sozialistische Premier unfähig ist, dann schreitet wenigstens der König ein. In der CH ja ähnlich, unsere unfähigen Sozialisten al a BR Jans wollen nur Mandate verwalten und Asylanten bewirtschaften.
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Der sozialistische Premier ist nicht unfähig – im Gegenteil. Als gläubiger Sozialist will er den Sozialismus im eigenen Land und in Europa verwirklichen. Dazu ist er bereit, sein Land und auch Europa zu opfern. Die Neuauflage von Al-Andalus ist stärker als der Sozialismus.
Er weiss, dass Europa nichts mehr fürchtet als hässliche Bilder (so wie Merkel): Soldaten, die auf unbewaffnete Menschenmassen feuern.
Der Kapitalismus ist die einzige Wirtschaftsform die Wohlstand für Leistungsbereite schafft. Einige wenige werden sogar reich.
Der Sozialismus macht alle, bis auf die politische Kaste, arm.
Es gibt keinen Grund dafür Massen einzubürgern. Ausser man braucht dringend Wähler.
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Herr Palfner
Das hingegen ist ein gut formulierter Kommentar.
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Der Kapitalismus schafft Wohlstand aber nicht für Leistungsbereite, sondern für jene, die Kapital besitzen, Zugang zu Bildung haben oder schlicht im richtigen Elternhaus geboren wurden. Wenn Leistung der Maßstab wäre, wären Pflegekräfte, Lehrer und Handwerker die reichsten Menschen des Landes. Sind sie aber nicht. Kapitalismus belohnt Kapital, nicht Leistung.
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Und die Behauptung, Einbürgerungen seien nur ein Trick zur Wählerbeschaffung, ist politisch praktisch, aber faktisch dünn.
Staaten brauchen Arbeitskräfte, Innovation, Steuereinnahmen und demografische Stabilität.
Einbürgerung ist kein Geschenk, sondern ein Vertrag:
Rechte, Pflichten, Integration, Beitrag zur Gesellschaft.
Wer das auf „Wählerbeschaffung“ reduziert, schrumpft ein komplexes Thema auf die Größe eines Stammtisch‑Slogans.“
@Jus: Es ist historisch belegt, dass Einbürgerungen zur Beschaffung von Wählerstimmen dem Machterhalt dienen. Die in Spanien einzubürgernden „Fachkräfte“ werden, zu Deinem Erstaunen, wenig zum Wirtschaftswachstum beitragen.
@Arzt: Es kommt auch darauf an wie stark diese Leistung bewertet wird. Was nur wenige können hat mehr wert, als das was viele können.
Auch Reiche braucht es. Denn sie stellen das Kapital bereit, damit Leistungsträger wirtschaftlich erfolgreich sein können.
Bleibt bei Jus und Medizin. Da wird Euch geholfen.
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„Einbürgerung ist kein Geschenk, sondern ein Vertrag“ In welcher Hinterzimmer-Uni findet dieses Jus-Studium statt?
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Die West-Sahara-Bewohner würden man dann Afro-Spanier nennen.
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Gott bewahre uns vor denen!
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Hochverrat ist das Ziel mancher Sozis. Siehe UK: keine gesicherten Grenzen, die Souveränität der Territorien mit strategischen Stützpunkten (Diego García, Gibraltar) wird fremden Mächten wie Mauritius und Spanien verschenkt.
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Zitat: Die Meerenge von Gibraltar ist das Tor zum Mittelmeer. Spanien kontrolliert die Meerenge dank den Exklaven.
=> Sie lassen einen ganz wichtigen Player aus, vielleicht sogar den wichtigsten. Nämlich die Briten. Gibraltar gehört noch zu GB, und der MI6 könnte sehr wohl in dem ganzen Affentheater involviert sein (zusammen mit dem Mossad und CIA weil Spanien sich geweigert hat beim Iran zu helfen).
Zwar ehemalige Seemacht haben die Briten (jetzt auch via USA) als Kolonisator erheblichen Einfluss auf diese Seewege,…Suez, Mallaka, Panama, Falkland, Kap, etc.
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Malacca schreibt sich das, Banause
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Da die Zutrittsschranken nach GiB nun seitens Spanien aufgehoben wurden, ist GB nun einmal nicht involviert und macht auf gut Freund.
Die ganze Migrationskrise könnte einfach gelöst werden.
Bringen wir alle Länder auf das gleiche, tiefe Niveau. Dann ist es auch in der Sahara nicht besser als bei uns, nur wärmer.
Ach so. Daran arbeiten unsere Sozialisten bereits.
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Du arbeitest ja selbst nicht!
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Sanchez ist ein gefährlicher, korrupter Linksideologe, der alles für seinen Machterhalt tut. Er gehört dringendst weg
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Sollte er wirklich schwul sein, haben die Geheimdienste dafür handfeste Beweise. Das macht ihn in vor seinem Volk erpressbar. Vielleicht MUSS er so handeln? Krieg liegt im Interesse der Waffenindustrie…
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Wie war das nochmal mit dem deutschen Bührle Waffenkonzern in der Schweiz..?
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Ich mag frI vilalon und 8hte Recherchen. Sie ist eine Frau die viel Mut hat (was ist das sfDrs…? 😀] über Dpanien (ich war nie fort aber in Asien (40 Jahre–lustig im Chona sagen sie zu Dpaniem „Europszipfel,: 😀
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„…Spaniens Parlament hat in der Zwischenzeit entschieden, sämtlichen ehemaligen Bewohnern von West-Sahara, eine spanische Provinz bis zur marokkanischen Besetzung 1974, die spanische Staatsbürgerschaft anzubieten…“
Mit dem Einbürgern von Neozoen werden die Probleme nicht gelöst, sondern nur noch grösser.
Dann verteilen sich die Neozoen nämlich in ganz Europa.
Spaniens Parlament will mit den Einbürgerungen mithelfen, Europa zu destabilisieren.
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Die europäischen Linken wollen unsere Länder mit Migranten aus der dritten Welt überschwemmen.
Das ist auch in der Schweiz so. Jans zeigt wie es geht. Alle Länder um uns kontrollieren die Grenzen. Jans will das nicht.
Das Ziel der Linken ist mehr Wähler und immer mehr Arbeitsplätze für ihre Kollegen in der Betreuungsindustrie. Subventioniert durch die Bürger.
Auch die Lasche Drogenpolitik wird so missbraucht.
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Leider machen auch die Gutmenschen in FDP und Mitte bei diesen Spielchen mit.
Es geht nicht um das Wohl der Opfer, sondern um Politik.
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Die staatliche Sozialindustrie und Betreuungsindustrie reiben sich die Hände.
Und die Bürger subventionieren alles.
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Ehre dem Spanischen König Felipe VI! Fuerza y honor!
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Ein sozialistischer Premier, der unfähig ist. Ist doch irgendwie immer so, dass die Linken unfähig sind …
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Die Meerenge von Gibraltar wird nur von einer Macht kontrolliert.
Chuck Norris.
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Habe gestern am Limmatquai Mettler gesehen!
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Besten Dank für Ihre Information Frau Villalon.
Frage, glauben Sie,dass der König von Marokko überhaupt noch in der Lage ist, solche Taten zu entscheiden?
Oder ist es eher die Clique, welche sich um den König herum geschart hat, welche den Entscheid getroffen hat, damit man das eigene Volk von den grossen internen Problemen ablenken kann?
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Sozialismus als Ganzes ist das Gegenteil von Sozial.
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Sozialisten sind weltweit ein Übel. Das ist in der Schweiz nicht anders. Das grössere Problem ist, wenn Sie alleine an der Macht sind.
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..ein gefährliches Übel. Sie verweigern sich der Realität. Ich Weltbild ist falsch: Alle Menschen sind gleich. Allerdings braucht es einen langen Weg dazu, bis es so weit sei. Darum brauche es gemäss Lenin „Die Diktatur des Proletariates“, die dieses Gesellschaftsmodell herstelle.
Man mache sich mit der Geschichte Russlands vertraut, vor allem mit dem, was sei 1917 geschehen ist.
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Als Ceuta gestürmt wurde, die Menschen dirt bedroht, ausgersubt und geplündert wurde, empfing der span.König samt Familie und Mutter, auf deren Anwesen Gäste.
Sanchez weilte in den Ferien.
Die Spanier bekamen das medial 1:1 vermittelt und waren entsetzt..
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Sozialismus hat noch nie funktioniert. Politik ist das dreckigste Geschäft überhaupt.
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„Doch das spanische Volk hat das Vorgehen der Sozialisten satt. In mehreren spanischen Ortschaften fanden gleichzeitig Kundgebungen gegen die Regierung und für die Verteidigung von Ceuta und Melilla statt.“
Frau Villalón Sie verstehen doch Spanisch (Castellano).
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Barómetro de septiembre
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Spanien ist eine demokratischer Rechtsstaat. Der absolutistischen Herrschers Mohammed VI scheint wohl die Hoffnung zu haben Unterstützunng zu finden, spanische Staatsangehörige unter seine Herrschaft zu bringen. Der spanische König hat klargetext gesprochen, die spanische Demokratie wird verteidigt.
Gunther Kropp, Basel