Das nennt man Resilienz: Armin Troesch wurde vor zwei Wochen in seinem Buch-Antiquariat an der Rämistrasse zusammengeschlagen.
Heute steht er schon wieder in seinem Laden – und verscherbelt seine Bücher.
Der Mann ist 88, arbeitet täglich in seinem Antiquariat. Bekannt ist er als ehemaliger Präsident der Richard Wagner Gesellschaft Schweiz.
Letzten Sonntag sah man ihn auf ORF 2, in einer Sendung zu 150 Jahre Bayreuth, wo er – sehr belesen und guter Kenner des Komponisten Richard Wagner und des Philosophen Arthur Schopenhauer – über den „Ring des Nibelungen“ sprach.
„Es ist das Schlimmste, was mir in meinem Leben passiert ist“, fasst Armin Troesch das fürchterliche Ereignis zusammen.
Ein Mann – vermutlich Roma – betrat sein Geschäft, sprach kein Wort und gab ihm einen K.O.-Schlag ins Gesicht.
Troesch war blutüberstömt und verlor drei Zähne.
Der Angreifer nahm 600 Franken aus der Kasse und – wortlos, wie er erschienen war – verliess das Geschäft.
Troesch lag auf dem Boden, als ein Polizist, der den Vorfall bemerkt haben muss, das Geschäft betrat. Er rettete Armin Troesch.
Ein Krankenwagen kam – Troesch verbrachte acht Stunden im Spital. Man wollte ihn dort behalten, doch der robuste Achtziger dachte „Im Spital werde ich nur krank“ – und ging nach Hause.
Der Räuber ist über alle Berge. Der benachbarte Juwelier vom Harry Hofmann-Geschäft hat das Geschehen beobachten, wie auch die Frau aus einer benachbarten Kleiderboutique.
Doch bisher hat man den Täter nicht erwischt. Armin Troesch ist wieder in seinem Antiquariat. Furchtlos – wie ein Held aus einer Wagner-Oper.
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Wenn er nur vermutlich zusammengeschlagen wurde, braucht er auch keine medizinische Versorgung.
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Und in Pattaya ist Isabelle Villalon eine Thailand auf den Kopf gefallen. Das erklärt ihre Artikel.
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Diese artikel scheinen bei dir tiefe spuren hinterlassen zu haben.
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Dieser Artikel ist offiziell von Frau Schwaninger. Ist Villalon ein Pseudonym von Schwaninger. Oder umgekehrt ??
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Jetzt wissen wir wenigstens wer die Dating Probleme hat.
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Schwanger ?
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Es braucht flächenübergreifende Videoüberwachung/ Überwachungssystem (CCTV) in der Stadt Zürich.
Gegner einer Ausweitung ist Links-Grün. Sie warnen vor einem „Wildwuchs“ von Kameras und einer „Big-Brother-Stadt“. Sie setzen sich für ein striktes Verbot automatischer Gesichtserkennung und gegen Kameras bei Bagatelldelikten (wie Littering oder einfachen Sprayereien) ein.
SVP, FDP, Die Mitte, EVP fordern mehr Kameras für die Kriminalitätsbekämpfung und den Schutz von Privateigentum und wehren sich gegen zu strenge Verbote.
Im 21. Jahrhundert braucht es die entsprechenden Werkzeuge dafür!
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Im Iran gibt es solche flächendeckende CCTV-Überwachung, vor allem um Abweichler zu tracken und Frauen ohne Kopftuch zu finden. Aber das System wurde mittlerweile weitgehend abgestellt. Warum? Weil die Israeli es gehackt hatten und damit bestens informiert waren, wer wo ist und was wo läuft. Zitat eines israelischen Geheimdienstoffiziers: „“we knew Tehran like we know Jerusalem”. Think about it!
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Der Täterschutz in der Stadt Zürich wird richtiggehend zelebriert. 100 Querulanten konnten Ende August 2026 unter Obhut des Stadtrates den Lindenhof besetzen und alle Fassaden verschmieren. Millionenschaden an Versicherungsleistungen werden schulterzuckend akzeptiert und der Allgemeinheit aufgebürdet. Gleichgültigkeit und Passivität unserer Behörden.
Linksradikale werden geduldet. Umfassende CCTV ist nötig, wie im Vereinigten Königreich.
Diese hinterhältige Täter dieses abscheulichen Angriffes auf Armin Troesch bekäme in der UK ein Gesicht!
Bedanke mich auch bei Frau Hildegard Schwaninger
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@Big Bro
Warum Teheran so leicht zu hacken war:Viele der dort verbauten Kameras stammten von billigen Herstellern (häufig unverschlüsselte oder schlecht gewartete Systeme). Zudem wurden oft Standard-Passwörter ab Werk nicht geändert und Software-Updates vernachlässigt. Wenn Kameras zudem ungesichert direkt mit dem Internet verbunden sind, sind sie für Profi-Hacker ein leichtes Ziel.Gegenmassnahmen: Moderner Schutz besteht darin, Überwachungsnetzwerke komplett vom öffentlichen Internet zu isolieren (geschlossene Glasfasernetze), Datenströme stark zu verschlüsseln, Zero-Trust-Architekturen.
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Wenn Eltern ihre Scheisskinder nicht mehr erziehen muss es der Staat tun: Ueberwachung des öffentlichen Raums.
Da hier Huhn und Ei aber klar ist muss man wohl oder überl von Scheisseltern sprechen!
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Warum funktioniert CCTV in London gut?
Dezentral. Die Kameras gehören tausenden verschiedenen Akteuren (U-Bahn, Bezirke, Geschäfte, Private). Es gibt kein einziges, zentrales System, das man „mit einem Klick“ komplett übernehmen könnte. Höhere IT-Sicherheitsauflagen, verschlüsselte Behördennetzwerke und professionelle IT-Teams.
Verletzlichkeit: Auch in London gab es Vorfälle. Oft sind es nicht die Polizeikameras, sondern private Sicherheitskameras oder die von Kleinbetrieben, die wegen Standard-Passwörtern offen im Netz stehen.
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Eigentlich ist Überwachung, Kontrolle und Bespitzelung das Metier von Linken und Etatisten.
Kein Liberaler oder Libertärer und auch kein Mensch mit Selbstermächtigung und Eigenverantwortung will diesen Kamera-Scheiss.
Das Problem müsste an der Wurzel angepackt werden, und das ist def. keine flächendeckende Überwachung…
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@Big Bro
Der Fall zeigt ein klassisches Paradoxon der Cybersicherheit: Je größer und zentralisierter ein Überwachungssystem von einem Staat (Teheran,Iran) aufgebaut wird, desto wertvoller und verlockender wird es als Angriffsziel für ausländische Geheimdienste wie Mossad.
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@ Visionär
„Das Problem müsste an der Wurzel angepackt werden, und das ist def. keine flächendeckende Überwachung…“
Wie sieht denn dein konkreter Lösungsvorschlag aus? Nur zu sagen, was nicht funktioniert, bringt uns in der Diskussion leider nicht weiter.Wenn du Überwachung ablehnst, wie sieht deine konkrete Lösung aus, um die blamable Sicherheit zu erhöhen?
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Das ist eine typisch linksgrünwoke Aussage.
Erst importiert ihr hier zehntausende Problemfälle aka Facharbeiter und dann wollt ihr das von euch verursachte (!) Problem mit Kameras lösen?
Ich würde mal die Tassen zählen, die bei euch (nicht mehr) im Schrank stehen.
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@alle: Ihr habt ja recht. Aber ein zentrales System nach aktuellen Standards zu sichern oder isolieren, kostet Geld… Steuergeld, und nicht wenig. Ein dezentraler Ansatz wie offenbar in London? Vielleicht… aber in Besitz von Privaten, die kaum reguliert sind, wenn überhaupt? In unserem Land, wo viele Menschen diffuse Ängste vor Überwachung haben (eID…), wird das wohl kaum akzeptiert. Ich wollte mit meinem Iran-Beispiel übrigens bloss zeigen, dass so ein Schwert durchaus zweischneidig sein kann.
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man stelle sich vor, die schwarzen blöckler könnten dann gar nicht mehr in Ruhe den Lindenhof besetzen und müssten mit konsequenzen rechnen. das geht natürlich nicht.
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stimmt es braucht im öffentlichen Bereich mehr Videoüberwachung
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Falsch, es braucht keine Überwachung der Bürger sondern ein Einreisestopp für solche Leute plus Remigration
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Das ist einfach eine Freude.
Nicht wahr, alle 10 Mio Schweiz NEIN Stimmer?
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Wir Eidgenossen nehmen unser hart verdientes Geld und setzen uns zur Ruhe und nicht in diesem verdammten lärm von Bauten und geschwaffel von Englischem nutzlosen Haien.
Rettet euer Geld und genisst euer Leben, prost!!
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Ah, du meinst die Initiative, bei deren Umsetzung wir aus Schengen und Dublin geflogen wären? Also ausgerechnet aus der europäischen Sicherheitszusammenarbeit, deren Datenbanken unsere Polizei heute für Fahndungen nutzt? Und aus Dublin, wodurch abgewiesene Asylsuchende aus anderen Dublin-Staaten hier erneut ein Asylgesuch stellen könnten, während wir niemanden mehr in diese Staaten überstellen könnten?
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Meinen Sie, der Verbrecher war legal in der Schweiz? Mit einer Aufenthaltsbewilligung? Woher wissen Sie das?
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Wie bestellt, so geliefert. Bitte noch mehr Fachkräfte!
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Stimmt nicht in diesem Fall. Er wollte das nicht so, jene die das bestellt haben erhalten es nicht geliefert.
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Der Täter wurde nicht als Arzt im Usz angenommen. Er musste doch lediglich irgendwo seinen Frust raus lassen.
Ein Einzelfall, also morgen schon vergessen.
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Menschen tun immer das, was sie können. Die einen verdienen Geld damit, die anderen Fähigkeiten werden nicht entlöhnt. Dieser wertvolle Neuankömmling gehört offenbar zur 2. Gruppe. Aber hey, Vielfalt bringt eben auch kleinste Schwierigkeiten mit sich.
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Das erinnert mich an etwas – an was nur ? Ah ja – jetzt hab ich‘s ! Chuck Trösch
Richard Wagner hat den „Ring des Nibelungen“ nicht komponiert. Er hat einfach nur den Soundtrack für einen ganz normalen Arbeitstag von Chuck Troesch geschrieben.
Wenn Chuck Troesch auf dem Boden liegt, ist er nicht K.o. – er drückt lediglich die Rämistrasse nach unten.
Das Spital wollte Chuck Troesch nicht zur Beobachtung behalten, um ihn zu heilen. Sie wollten ihn dabehalten, um Antikörper aus seinem Blut zu gewinnen.
Armin Trösch #Legend – Verzeihung – alles Gute dem Tollen Herren !
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Wow die Hilde! Ich kann nur sagen she is the perfect match to Luki. Doch es gibt besseren Klatsch als die drei Zähne von der Rämistrasse.
Wir brauchen mehr Fachkräfte!!!
Aber bei Polizei und Grenze.
Ach so, das war in Zürich. Ne , dann ist das normal.
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Bei einem 88jährigen verstehe ich, dass er nicht mehr aus dieser gescheiterten Stadt flüchtet. Die anderen sind wirklich selberschuld und müssen nicht jammern. Die Dekorationspolizisten die in Gruppen rumstehen, nützen da auch nichts. Hirn einschalten vor der nächsten Wahl!
sehe ich genauso so… danke
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Man muss aber die Situation des Täters auch verstehen. Der arme Mann ist mit einem Touristenvisum in der Schweiz und brauchte Geld für den FlixBus nach Bukarest. Zudem wollte er seiner 7-köpfigen Familie noch Geschenke besorgen.
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Oder zu Essen, da sie keine Möglichkeit haben in ihrem „Herkunftsländer“ zu arbeiten. Romas werden in ganz Europa diskriminiert in gewissen Ländern erhalten sie keine ID oder Arbietserlaubnis. Ihre einzige Option ist ins Ausland zu gehen.Informier dich befor du Rassist wirst.
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@nein, Klassiker der Opfer/Täter-Umkehr!
Die einzig Option ist einen alten Mann spitalreif zu schlagen?!!
Kleb dich auf den Boden und demonstrier gegen die Diskriminierung krimineller Romas!
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Vermutlich Roma?! Vermutlich? Ist egal was er ist und woher er kommt – solch ein Verhalten muss sanktioniert werden.
Wäre das dumme Gemulle hier leiser, wäre es ein Beat gewesen?
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Der wirklich starke Mann ist natürlich Chuck Norris.
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Lasst nur weiterhin jeden in dieses Land! Wir schaffen das!
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Die schaffen UNS😜
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Er flutet das Land mit allen Sorten von Fachkräften.
Romas, Eritreer, Somalier, Maghrebiner, Afghanis, usw
Alles arbeitswillige und zu Hause bedrohte Bürger ..
Steigern gleichzeitig das Niveau im Lande.
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Warum hat die SVP dieses Department noch nie übenommen? Nur dumm motzen…
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Danke Beat Jans für die Möglichkeit Menschen in unserer schönen Schweiz ein Zuhause zu geben 🙂
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An Rösti ….
Herr Blocher hat das seinerzeit mit viel Erfolg gemacht. Er wurde von den Asylverstehern nicht wiedergewählt. Rösti will Bundesrat bleiben.
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Wir brauchen dringenst die Absetzung Jans.Er brockt uns diese Probleme ein.Tut nichts,fördert noch die Einwanderung.Ein Missbrauch seines Eids erster Ordnung.Seine kollegialen Kollegen schweigen,lassen ihn machen.Der Bürger darf zahlen und die Unfähigkeit dieses Mannes aushalten.Was zu viel ist,ist zu viel!!!
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Ja, man gerät leicht vom Regen in die Traufe, wenn man zusammengeschlagen wird von internationalen „Fachkräften“ und dann im Unispital Hilfe sucht. Ein weiterer Ort, wo sich internationale „Fachkräfte“ nach Belieben austoben können.
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Danke allen linken Nichtstuer und deren Wähler und Supporter!!! Herrn Trösch wünsche ich gute Genesung.
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vielleicht war es walliser bergführer,
braungebrannt von der sonne und vom
weisswein…
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Der Täter wußte, dass er nicht hart bestraft worden wäre(nicht auf die Etnie bezogen), wenn der alte Mann gestorben wäre. Sonst sowieso nur sehr milde im Anbetracht der brutalen Tat.
„und verscherbelt seine Bücher.“ Das hört niemand gern.
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viele haben etwas gesehen, keiner hat was getan. Was kommt als nächstes: Überfall und Raub in der Kronenhalle? Sinnbild der aktuelle Schweiz: Sehenden Auges in den Abgrund…
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Ja, Zürich ist ein gefährliches Pflaster.
Aber die astronomischen Mitetpreise und das unterirdische Gastro-Angebot machen diese Scharte wieder wett.
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Nicht zu vergessen die loyale Haltung der linken Stadtregierung.
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Geneva, being on the French border is even worse. The attacks are everyday. They target elderly people. My old parents got robbed 3 times in the past 3 years. They come from France do their thing and within minutes they are back in France. The authorities are useless. The city has beggars in its main streets every 50 meters. The police let’s them operate since the Geneva government lost in the European Human rights courts for arresting a beggar a few years ago. Geneva had to pay money to this roma, who comes everyday to „work“ in Geneva. Since the police doesn’t intervene anymore.
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„overworked “ police is not in the streets as they should be – they are watching the sunrise – but do not forget to pay taxes as a good boy
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War’s wirklich ein Roma oder ist Hildegard eine Hetzerin?
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2 Geschäftsnachbarn und evtl. ein Polizist (geht aus dem Bericht nicht klar hervor) haben das Geschehen beobachtet und der Täter (vermutlich ein Roma) ist unerkannt entkommen.
Finde die Fehler!
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Bald wird es bewaffnete Bürgerwehren brauchen. Einreisen können alle und die Polizei ist mit dem Verteilen von Parkbussen beschäftigt.
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… Europa am Ende,mit Nischen als Ausnahmen, die Sweiz gehört nicht dazu – ist klar, noch nicht allen bewusst. Was macht hier der Gutmensch in solchen Fällen, mit dem Täter reden, mit ihm Tee trinken, und den Täter verstehen,der Arme, er ist ja vielleicht als Kind vom Bett gefallen – das arme Kind! Das ehemalige Kind hat Glück – eine Gruppe von grünen Tanten rennt herbei und hilft ihm – man könnte aber zu intelligenteren Ländern schauen, bsp China, und sehen wie dort mit diesen „ach so armen umgegangen wird“ Und: wie würde man selber in jenenLändern behandelt werden,weniger Wert als eine Zie?
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Also wenn ein totalitäres Regime wie China als intelligent bezeichnet wird, verstehe ich nicht was Frankenstein in einer Demokratie zu suchen hat.
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Was für ein toller Mann. Respekt.
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An Rösti würde es auch nicht schaffen!
Bitte etwas mehr Hintergrund beim Schreiben. Chr. Blocher hatte das Departement und erst noch gut geführt. Das passte bekanntlich den Linken nicht, er wurde abgewählt und seither wollen die Linken inkl. Mitte, Grünliberale etc. niemand anderes. Also das ist die Quittung. Wie bestellt so bekommen.
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Tja, Blocher hst so gut gearbeitet, dass er übersah, dass da noch tausende Asyldossiers in der Schublade schlummern…Wenn ich nach 28 Jahren merke, dass ich in einer “ Schwatzbude bin…“ habe ich einen langen Schlaf gehabt..
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Ob dies tatsächlich ein Roma war, na ja, bleibt mal offen. Ich tippe da eher auf die vielen Ingenieure, Aerzte und restlichen Hochqualifizierten, welche schon morgens um 05.30 Uhr beim Stampfenbach, Eingang Platzspitz und beim HB rumlungern. Als ich die Zustände kürzlich bei der Stadtpolizei meldete und fragte was die Polizei hier unternimmt, war die Antwort: wir beobachten so gut es geht. Uns fehlen zig Polizisten und es ist politisch gewollt dass wir solche Zustände dulden müssen. Wir sind am Arsch, liebe Mitbürger mit dieser linken Bande im Stadtrat!!!
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20minuen Jonas Bucher 06.04.2026: „Harraga-Kriminalität in der Schweiz: Kantone schlagen Alarm..Viele von ihnen sind sogenannte Harraga. Der Begriff bezeichnet nordafrikanische Migranten, die auf illegalem Weg über das Mittelmeer nach Europa gelangen und ihre Ausweisdokumente verbrenen…“
Man kann wohl davon ausgehen, dass immer mehr Männer aus ärmlichen Staaten illegal die Schweiz kommen werden, weil wohl die Meinung verbreitet ist, in der Schweiz ist fette Beute zu holen und Ausweisdokumente sind nicht nötig für den Beschaffungs-Aufenthalt.
Gunther Kropp, Basel
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Tragisch, aber das gehört in den Blick.
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Gute Genesung, Herr Troesch, als wertschätzender Kunde möchte ich Ihnen auch hier mitteilen, dass ich Ihr Geschäft, Ihr Wissen und Ihre Angebote ausserordentlich bewundere. Beste Grüsse, St.
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„Im Spital werde ich nur krank“ – und ging nach Hause.
Kann ich bestätigen.
Ansonsten Züri 2026.
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Ja was soll der Arme denn sonst mitgehen lassen? Lesen kann die Fachkraft ja nicht, also bleibt nur der Griff in die Kasse.
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IP goes Yellow! Staumeldungen wäre auch noch ein Thema – IP Live aus dem Heli. Absturz mit Ansage!
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Wäre der Täter mit dem Auto gekommen hätte an der Rämistrasse im Halteverbot parkiert und wäre dann mit Lärm und überhöhter Geschwindigkeit weggefahren, hätte man ihn mit Sicherheit verhaftet und sofort das Auto beschlagnahmt.
Zwar wäre er nicht wegen dem Raub belangt worden, sondern wegen den Verkehrsvergehen, was aber egal ist, da er dann viel härter bestraft worden wäre.
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Fachkräfte wollen Bargeld und keine Debitkarten.
Einzelne holen es sich direkt andere indirekt auf Unwegen oder sind sehr grosszügig beim Steuern ausgeben.
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Und was ist die Lektion der Geschichte?
Alle haben es gesehen und niemand greift ein.
IP findet eher erwähnenswert, dass der alte Herr das Spital meidet.