Kloten lag mit 60 Prozent gemeinsam mit Tel Aviv fast am Ende der 30 verkehrsreichsten europäischen Flughäfen.
Nur Nizza und Lissabon waren 2025 bei der Abflugpünktlichkeit schlechter als Zürich.
Der europäische Durchschnitt lag bei 70 Prozent. Die grossen Drehkreuze stehen ungleich besser da: Heathrow schaffte 79 Prozent, Wien 79, München und Amsterdam je 71, Frankfurt 68 Prozent.
Zürich-Kloten – nicht gerade Schweizer Präzision.
Hinweise von Vielfliegern machten uns hellhörig. Bei Swiss-Abflügen immer wieder dasselbe Bild: Boarding pünktlich, Türen zu, dann 20, 30 oder 45 Minuten warten.
Wegen „unerwartet hohen Flugaufkommens“.
Das Problem hat System. Der Flughafen Zürich verweist auf Europa. Gerade im Sommer seien einzelne Lufträume überlastet, heisst es von Aviatikern.
Eurocontrol entscheide dann teilweise kurzfristig, welche Abflüge in Zürich am Boden bleiben müssten.
Die Flieger sind also bekannt. Nur wann sie tatsächlich losdürfen, offenbar nicht immer. Ganz unschuldig ist Kloten nicht.
Der Flughafen Zürich meint, das komplizierte Pistensystem mit vielen Kreuzungspunkten am Boden und in der Luft mache den Betrieb besonders anfällig auf Wind und schlechte Sicht.
Abhilfe sollen längere Pisten und die Entflechtung von An- und Abflugrouten schaffen.
Die schlechten Zahlen sind kein Ausrutscher. 2024 lag Zürich laut Eurocontrol bei 57 Prozent Abflugpünktlichkeit, 2025 bei 60 Prozent.
Im Hochsommer 2026 meldete „Homecarrier“ Swiss 58,7 Prozent.
Im April fiel Zürich erneut auf. In einer Woche gehörte der Flughafen laut Eurocontrol zu jenen mit den höchsten Verspätungen durch die europäische Verkehrssteuerung.
Der Flughafen betont, dass sein neues Target Time Management System (TTMS), eine Art Zeitplan für ankommende Flugzeuge, nicht die Ursache sei.
Bei Engpässen lege das Programm lediglich fest, in welcher Reihenfolge die Maschinen in Zürich landen würde.
Damit sollen Verspätungen reduziert und nachfolgende Abflüge pünktlicher werden.
Bleibt die Frage, ob Zürich in Spitzenzeiten schlicht zu wenig Reserven hat. Der Flughafen antwortet darauf nicht direkt und verweist auf überlastete Lufträume, fehlende Lotsen und politische Luftraum-Sperrungen.
Das alte Lied. Zudem: Heathrow, Wien, München, Amsterdam und Frankfurt fliegen durch dasselbe Europa. Und sind pünktlicher.
Vielleicht ist das Flugaufkommen gar nicht so unerwartet, sondern Kloten einfach zu oft am Limit.

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kann ich bestätigen, dazu kommen: teuerste Parkplätze all over the World – Gebühren und Abgaben wandern in unklare VR und Beratertaschen. Dazu hat die Bevölkerung von den Umsteigepassagieren nur Lärm und Abgase, der Gewinn wandert zur Lufthansa. Und kommt mir nicht mit Arbeitsplätzen…da sind sehr viele Frontalieri
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kann ich bestätigen, habe nach 30 Jahren diesem lärmigen und stinkigen Loch namens Kloten endgültig den Rücken gekehrt. In Sachen Lärm verbessert sich da niemals etwas. Die verlangen einfach Gebühren und sacken ein. Dieser Clan an Selbstbedienern handhabt es als Monopolist mit den Parkgebühren genau gleich. Die Taschen füllen bis der Arzt kommt, das ist die Kernkompetenz bei denen.
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Reisen Sie doch einfach mit dem Zug an. Dann haben sie keine Parkgebühren und Sie bleiben völlig entspannt.
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Welcher Gewinn „wandert zur Lufthansa“? Hauptaktionär der Flughafengesellschaft ist der Kanton Zürich mit 33%, dann noch die Stadt Zürich mit 5%. Der Rest ist Streubesitz mit <=3%. Hast du das wirklich nicht gewusst?
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ist halt Unique.
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Mir gefällt der Flughafen Zürich. Es gibt weltweit nur wenige Flughafen die so sauber sind und bestimmt keiner mit einem Migros der jeden Tag geöffnet hat.
Die Flughafenrundfahrt und das Zuschauerdeck sind sehr zu empfehlen.
Es gibt nicht wenige die extra wegen dem Flughafen in die Schweiz kommen.
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So ein Quatsch! Genf hat auch ein Migros.
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„unerwartet hohes Flugaufkommen“ ist dasselbe Armutszeugnis „wie unerwartet viele Anfragen“ bei den Telekomfatzkes. Im Kern geht es darum die zu Menschen zu gängeln. Das hat Methode.
Einer von diesen Sprechern beim Flughafen liess uns ja kurz vor der Pandemie wissen, sie würden 40Mio Passagiere anstreben. Das war ein Tüüütscher, kann man sich denken wie das Zusammenspiel da läuft.
Ich fliege halt nicht mehr, das ist mir alles zu unterirdisch geworden. Das ist alles nur noch Fleischtransport.
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„Bei Swiss-Abflügen immer wieder dasselbe Bild“. Richtig ist:
Bei LUFTHANSA SÜD-Abflügen immer wieder dasselbe Bild!
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„Kloten am Limit…“ trifft es ziemlich gut.
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Hauptsache meine wohlverdiente IV-Rente kommt immer pünktlich auf mein Konto.
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Dieser Bericht ist nebulös,, voller Lügen (wahrscheinlich unterwandert von einem Konkurrenzflughafen…) und absoluter Quatsch 😅☹️ !
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Suche noch solvente Kundschaft am Flughafen.
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Sie müssen ja schön neidisch auf die erfolgreiche, intelligente und schöne Jolanda sein.
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An alle Nörgler hier.
Dann fliegt doch ab Schwamendingen, der Flughafen gehört zu den Top 3 in weltweit…
Wir haben ja genug Ausweichmöglichkeiten 🙂
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Wen wundert das?
Dieser kantonale Staatsbetrieb wird von Möchtegern-Königen geführt.
Also ich kenne Flughäfen die sind noch schlechter. Vor allem USA.
Für Langstrecken empfehle ich ab München gerne via einem der Golfstaaten. Schneller, günstigere Tickets und günstigeres Parken.
ZRH ist eine ewige Baustelle, nie fertig.
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Umsteigepassagiere werden von Lufthansa billigst nach ZRH geflogen. Die zahlen für 4 Flüge dann weit weniger als die Zürcher. Einziger Vorteil, recht viele Direktflüge.
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Da wir ja nicht in Europa sind, resp. sein wollen lässt uns EuroControl einfach mal ein bisschen warten.
Absolut verständlich, dass die Rosinen Picker nicht immer zu erst kommen.
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Der Flughafen schiebt die Schuld auf andere, was aber nicht wirklich stimmt. Immer mehr Abflüge (Slots) werden in die Hauptwellen am Morgen, zwischen 12-14h und zwischen 17-19h gelegt. Ist dann nicht gerade wolkenloses und windstilles Wetter, gibt es unweigerlich Verzögerungen „due to heavy local outbound traffic“
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43 Linien-Flugverbindungen pro Woche von Zürich nach Prisitna!
Rang Destination Flüge/Woche (ca.)
1 Frankfurt (FRA) 80–90
2 Berlin (BER) 60–70
3 Palma de Mallorca (PMI) 60–70
4 London Heathrow (LHR) 60
5 Amsterdam (AMS) 55–60
6 Vienna (VIE) 55
7 Paris (CDG) 50–55
8 Madrid (MAD) 50–55
9 Geneva (GVA) 40–45
10 Copenhagen (CPH) 40–45
11 Pristina (PRN) 40–45
12 Barcelona (BCN) 40
13 Hamburg (HAM) 40
14 Rome (FCO) 35–45
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Die Arbeitsmentalität der Schweizer und Deutschen war sehr ähnlich.
Leider ist diese heute weiter sehr ähnlich. Der Fleiß und die Genauigkeit scheinen in beiden Ländern enorm nachgelassen zu haben.
Sicher auch das Ergebnis von immer niedrigeren Löhnen, die nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben kaum ein besseres Leben zulassen, als es – zumindest in Deutschland – einem Sozialleistungsempfänger gewährt wird.
In Deutschland leben viele Bürgergeldempfänger luxuriöser als einfache Arbeiter und Angestellte.
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Seit wann ist Tel Aviv in Europa ?
Genau wie beim Euro-Vision … da zählen die Israel und sogar Aserbaidschan zu Europa.
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Im Vergleich zu EuroAirport Basel Mulhouse ist aber Zürich Kloten geradezu wie ein Paradies! Pünktlichkeit hin- oder her!
Es braucht lediglich eine Kapazitätsausbau: ein Gateeinstieg „C“ z.B. für kleinere Masdchinen, damit die Bustransporte reduziert werden können und eine zusätzliche Piste ähnlich wie 16/34-er. That’s it!
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Absolut korrekt, auch wieder gestern Morgen nach Nizza. Türen zu, Abflug verspätet sich um 20 min wegen hohen Flugaufkommens in Nizza, und das Parken ist teuer, man zahlt doppelt bis dreifach im Vergleich zu anderen Flughäfen, da ist man sicher Topranking
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dafür sind die Gebühren top of Europe
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Ich vermeide Zürich immer..
ich lande lieber in basel sobald ich zu Besuch bin.
Ich habe vor drei Jahren gefragt ob ich hier mein Handgepäck abgeben kann. Schnauzte mich die Dame an ob ich lesen kann.
Gab es kurz ein Wortgefecht und Beleidigungen beiderseits..
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Dubai DXB ist einer der verkehrsreichsten Flughäfen der Welt. Hat nur 2 parallele Pisten, liegt mitten in der Stadt.
Trotzdem pünktlich.
Eben besseres Managemnt
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Das «unerwartet hohe Flugaufkommen» ist schlicht der Swiss-Flugplan: Abflüge gebündelt in Wellen, abgewickelt auf sich kreuzenden Pisten, deren Betriebskonzept je nach Tageszeit und Wind wechselt – wegen Lärmregeln diesseits und jenseits des Rheins. Heathrow fliegt tatsächlich durch dasselbe Europa, aber mit zwei parallelen Pisten. Die Pistenverlängerungen hat das Zürcher Stimmvolk am 3. März 2024 mit 61,7 Prozent angenommen. Das Problem ist also seit Jahren bekannt und politisch abgesegnet. Unerwartet ist daran nur noch die Ausrede.