UBS-Chef Sergio Ermotti hat heute früh seine bitterste Niederlage erlitten. Im bürgerlich dominierten Ständerat lief er mit seinen Druckversuchen auf.
Keine Chance für ein Lex UBS „light“, mit nur 50 Prozent richtigem Eigenkapital für die „heissen“ Trading-Tochterbanken an Wall Street und in New York.
Keller-Sutter, als Freisinnige auch nicht gerade sozialistisch angehaucht, wollte am liebsten 100 Prozent Unterlegung.
Jetzt erhält sie von der Kleinen Kammer 90 Prozent. Nach dem einzigartigen UBS-Lobbying ein Triumph.
29 Ständeräte votierten für den entsprechenden Minderheitsantrag der Wirtschafts-Kommission. Diesen hatten vor allem SP-Vertreter unterstützt.
Karin Keller-Sutter geht als Siegerin vom Platz. Jedenfalls in der Auftaktschlacht. Als nächstes ist der Nationalrat an der Reihe.
Dort hat es Ermotti vermutlich noch schwerer. Ihm droht damit eine Pleite, die in die Geschichte eingeht.
Der UBS-CEO legte sein ganzes Gewicht in die Waagschale. Wer der Bundesrätin folge, habe das Thema nicht begriffen.
Eine rote Linie. Bist Du nicht für mich, dann zeige ich Dir, wo der Hammer sitzt – im Land der vierteljährlichen Urnengänge durch den „Souverän“ ein No-Go.
Warum sich Ermotti derart verrannt hat, darüber kann man nur spekulieren. Wollte er eine Niederlage provozieren? Um beim Wegzug auf die Politik zu schimpfen?
Ihr habt es nicht anders gewollt.
Dass die letzte Grossbank ihren Sitz von Zürich nach New York oder London verlegen konnte, liess die UBS steht als Möglichkeit im Raum stehen.
Sie wollte das nicht und hege keine entsprechenden Pläne, verlauteten ihre Masterminds. Doch man stehe in globalem Wettkampf.
Die jetzt fälligen rund 20 Milliarden Frischkapital, welche die UBS über die nächsten Jahre aufbringen muss, können nicht das Argument sein.
Sie sind schnell beschafft und helfen der Bank in ihrem Kern-Business, der weltweiten Vermögensverwaltung.
Einzig den Boni tut mehr Eigenkapital nicht gut. Je grösser der Nenner – das eigene Kapital -, desto kleiner die variable Entlöhnung des Managements bei gleich bleibendem Gewinn.
Return on Equity sei Dank. So heisst der Zauberquotient der Branche. Die Aktionäre lieben es, wenn ein CEO für sie das eingesetzte Risikokapital maximal profitabel einsetzt.
Dafür vergolden sie ihn dann. Dass mit dünnem Puffer die Risiken einer Totalpleite massiv steigen, blenden sie gerne aus.
Eine, die das offensichtlich tat, ist die Zürcher Ständerätin Tiana Moser. Sie liess sich Ermottis Argument überzeugen, wonach man die UBS auch mit Wandeldarlehen sicher machen könne.
AT1 heissen diese, und sie rissen die CS vor gut 3 Jahre zuletzt in die Tiefe – dank ihrer Verwandlung in Todesspiralen.
Wieso das in 10 oder 15 Jahren, bei der nächsten Grosskrise, anders sein sollte, das erschloss sich keinem. Ausser Ermotti, Moser und weiteren Ständeräten, die heute als Verlieren dastehen.
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M, was mein Chef ist, hat KKS den Rücken gestärkt.
Die Doppelnullabteilung dient schliesslich dem Schweizer Volk und nicht irgendwelchen Bankstern.
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*Uff* Tönt guet!
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Die nächste grosse Krise bei der UBS kommt so sicher wie der Winter.
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Man kann nur hoffen, dass die UBS den Auslandteil abspaltet und verreist damit.
Das Risiko für die Schweiz ist viel zu groß.
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Eins bleibt noch: Die UBS muss (!) endlich eine „Versicherungsprämie“ für die implizite Staatsgarantie (der Steuerzahler) bezahlen. Diese dürfte bei 5-10 Mia pro Jahr liegen.
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kauft Gold und SIlber. Wer soll dieses Sozialsystem Schweiz noch finanzieren … und das alles auf unsere kosten und jetzt kommt die Abrechnung. Immo – Blase – Sozialstaat Schweiz für Status S – Asylanten … und wir dürfen/ müssen alles begleichen.
UBS und alle dueser Branche haben NIE Geld verdient sie haben es bekommen fürs nix tun.
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«29 Ständeräte votierten für den entsprechenden Minderheitsantrag der Wirtschafts-Kommission [nur 90% richtiges Eigenkapital]. Diesen hatten vor allem SP-Vertreter unterstützt.»
«Return on Equity heisst der Zauberquotient der Branche. Die Aktionäre lieben es, wenn ein CEO für sie das eingesetzte Risikokapital maximal profitabel einsetzt (Hebel: kann auch in die Gegenrichtung ausschlagen).«
Die rot-grüne Elite schaut für ihre Finanzanlagen. Der Steuerzahler schaut in die Röhre.
Wer von den Arbeitern und Angestellten wählt immer noch SP?
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Der Staat – Bundesrat und Parlament – schafft für die Volkswirtschaft möglichst gute Rahmenbedingungen. Und diese sind nun mit dem Entscheid des Ständerats vernünftig ausgefallen.
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Die UBS soll ins Pfefferland abfahren. Das Risiko ist einfach zu gross.
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@
Ach, das Pfefferland namens USA – das bekannte Paradies für regulatorische Askese und absolute Risikofreiheit! Ein genialer strategischer Schachzug. Schicken wir die UBS einfach über den Atlantik, packen die 1,6 Billionen Dollar Bilanzsumme in ein PostFinance-Paket und kleben ein „Fragil“-Etikett drauf. Problem gelöst, oder?
Die wirtschaftliche Nulldiät: Klar, ohne die UBS schläft es sich in Bern ruhiger. Es schläft sich aber auch deutlich hungriger. Wer zahlt dann die Steuern, wer finanziert die grossen Schweizer Konzerne, und wen beschimpfen die Politiker eigentlich im Wahlkampf?
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Jetzt müsste man noch die Lex-On abschiessen die Schweizerkreuze à gogo auf ihre hässlichen Treter pappen möchte die Made in Asia sind.
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Geht doch.
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Schachmatt für den UBS-Diktator! Ermotti dachte, er kann die Schweiz erpressen – und wurde von KKS gnadenlos vorgeführt. Seine Drohungen ziehen nicht mehr, sein Bluff ist aufgeflogen. Zeit, das Lamento zu beenden, Herr Ermotti, und endlich zu kapieren, dass Ihnen die Schweiz nicht gehört! Arroganz kommt eben vor dem Fall. Grazie und tschüss! 👋
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@Die Mega-Schlappe?
„Grazie und tschüss“: Ein netter Slogan, aber wohin soll er denn gehen?
Ermotti sitzt auf dem mächtigsten Thron, den die Schweizer Wirtschaftsgeschichte je hervorgebracht hat. Während die Politik versucht, das von ihr selbst mitverursachte „Too Big to Fail“-Monster nachträglich zu bändigen, lächelt Ermotti die Kritik weg – und kassiert weiter seine Millionen.
Karin Keller-Sutter hat vielleicht die rhetorische Schlacht im Scheinwerferlicht gewonnen. Aber Ermotti besitzt das Spielfeld, die Figuren und wahrscheinlich auch die Bank, auf der die Schiedsrichter sitzen.
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Gerade bei systemrelevanten Banken mit internationalen Tochtergesellschaften müssen Verantwortung und Haftung deutlich verschärft werden. Wer als Manager globale Hochrisikogeschäfte absegnet und damit erhebliche Schäden verursacht, darf die Konsequenzen nicht einfach auf Aktionäre, Kunden oder letztlich den Staat abwälzen. Bei nachgewiesenem Fehlverhalten braucht es persönliche Haftung und eine konsequente Rückforderung bereits ausbezahlter Boni.
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Abwälzung passierte bei der CS auch nur auf Staat und Kunden.
Die Grossaktionäre haben die CS damals fallen gelassen wie heisse Kartoffeln!
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@PalimPalim: Ja, sicher. Wenn eine Firma wankt, so heisst es verkaufen, so schnell wie möglich. Den Letzten beissen die Hunde.
Dummerweise hat die CS ihre hoch riskanten, aber wenig rentierenden Anlagen auch erst sehr spät verkauft.
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Die Aussagen im Artikel: „Keller-Sutter, .., wollte am liebsten 100 Prozent Unterlegung. Jetzt erhält sie von der Kleinen Kammer 90 Prozent..“
Könnte wohl die Möglichkeit bestehen, dass der Ständerat den Glauben hat mit der Feilschen-Methode den Grossmanagern der UBS entgegenzukommen. Die dann posaunen könnten: 10 Prozent gewonnen zu haben und es gibt eine Erfolgs-Boni. Der Nationalrat musss Härte und Konsequenz demonstrieren und 100 Prozent durchsetzen. Basta.
Gunther Kropp, Basel
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Der UBS Wegzug ist schon längst gepant. Die Grossbanken sind nicht in der Schweiz und das ist auch gut so.
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die sollten ihren Sitz komplett verlegen und die schweizer angestellten einfach entlassen. der Impact wäre so massiv das die ganzen Verlierer die hier posten dumm aus der Wäsche schauen würden
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Niederlage auch für Beat Walti, Naionalrat FDP Zürich. Rädelsführer gegen KKS.
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„29 Ständeräte votierten für den entsprechenden Minderheitsantrag der Wirtschafts-Kommission [nur 90% richtiges Eigenkapital]. Diesen hatten vor allem SP-Vertreter unterstützt.“
Der Satz schmerzt etwas. Von der FDP erwarte ich sowas (auch der SVP und Mitte) – nicht aber von der SP.
Andererseits: die SP ist eine Elitenpartei geworden. Sie will ja den Kapitalismus bei den anderen abschaffen.
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Ich hoffe die gleichen Skeptiker in Bern sind dann ebenso kritisch wenn es um den EU-Vertrag geht.
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Ein Sympathieträger war Herr E. noch nie, aber jetzt kann er seinen in den Keller gefallenen Ruf noch mit einem Rücktritt leicht aufpolieren. Ciao Sergio!
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Freude herrscht!!!
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Sofort Zelte abbrechen und ins Ausland verreisen, wo seriöses Swiss Banking noch geschätzt wird im Gegensatz zu den hiesigen ignoranten Payassen wie KKS und die linken anarchistischen Brüder !!
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UBS = seriöses Swiss Banking?
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SIe haben die „Ironie“-Tags vergessen
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Was träumst du nachts?
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Wer eine solide Eigenkapitaldecke ernsthaft mit Anarchismus verwechselt, hat aus dem CS-Debakel absolut rein gar nichts gelernt.
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„Dass mit dünnem Puffer die Risiken einer Totalpleite massiv steigen, blenden sie gerne aus.“
Die Grenze der Haftbarkeit der UBS Aktionäre ist bei 334 Millionen CHF angesetzt. So viel nämlich ist die UBS wert, laut ihre eigene Gründungsurkunde.
Alles Risiko das oberhalb der Grenze von 334 Millionen CHF liegt ist schön auf die Eidgenössische Konföderation abgewälzt.
Sollte sich das Parlament quer stellen wird er vom Bundesrat nach Hause geschickt. Wie bereits im Jahre 2020 geschehen.
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Falsche Vorstellungen zum Eigenkapital. Der gepriesene Puffer für Banken hilft höhere Verluste zu verbuchen, ohne ins Minus zu rutschen. Aber er macht Banken nicht merklich stabiler. Die wahren Treiber sind die Liquidität und die gefährliche Geldschöpfung.
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Genau – mit Kapital kann nichts bezahlt werden, keine Rechnungen, keine Löhne und keine Barabhebungen vom Konto, nichts!
Dafür braucht’s Liquidität und kurzfristig veräusserbare Positionen des Umlaufvermögens.
Bei einer Kapitalerhöhung müsste also die Sicherung der Zahlungsbereitschaft erste Priorität haben. Wenn die 20 Mrd aber in „Schrottpositionen des Anlagevermögens“ investiert werden, bringt die ganze Übung, ausser der genannten Möglichkeit der höheren Verlusteverbuchung, nichts.
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Als ob die UBS abwandern würde! Die UBS kann nicht anders oder besser Banking als ausländische Banken. Mit einer Abwanderung würde sie ihren einzigen USP abgeben – Swissness.
Sie wäre noch mehr eine unter vielen Banken – und dann wohl eher das Schäfchen inmitten eines Wolfrudels.
Was mich immer wieder erstaunt, wie wenig Ahnung Banker, ihre Stäbe und hochbezahlten PR-Heinis von CH-Politik haben…. Nicht mal gesunden Menschenverstand.
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Und wenn die UBS nach NY zieht und als US-Bank gelten würde, dann würde
– Sie viel schweizer Kundschaft verlieren, genau diejenigen die eben Keine Ausländische Bank wollen
– Das CH-Kleinvieh Geschäft verlieren dass stetig und zuverlässig Erträge liefert
– bei der nächsten Krise vom US-Staat kalt lächelnd in den Konkurs geschickt
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Endlich wieder einmal eine erfreuliche Nachricht…. Hoffen wir, dass die Nationalräte (Lobbyisten) welche am Tropf der UBS hängen, auch Einsicht haben werden.
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Das gibt aber eine gesalzene Rechnung: neues Eigenkapital + volle CS AT1 Entschädigung an die Gläubiger.
Sergio Ermotte hat seinen eigenen Abgang eingeleitet.
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Wird Zeit. Er und die ganze UBS-Führung überzeugen überhaupt nicht mehr. Die sind nur noch Bonus-getrieben.
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Das Kapital zu beschaffen ist doch überhaupt kein Problem. Es geht darum, dass man die (enormen) Risiken der Allgemeinheit überbürden und weiterhin bonusgetrieben hochriskant weitergeschäften will.
Es ist beim besten Willen nicht einzusehen, warum Fritz und Susi Meier aus Hinterfultigen der UBS Sicherheiten geben sollen, damit diese in New York zocken kann.
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wurde eigentlich die Glückspost schon informiert? Nicht, dass die UBS-Spitze wegen der neuen Regeln beim nächsten Bonus am Hungertuch nagen muss und wir eine Spendengala organisieren müssen?😂😂😂
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So eine irre Schlappe für den Iren! Na dann Prost!🍾😂
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Der Markt wird es am Ende richten. Möglicherweise anders, als es der Ständerat erwartet. Werden die Schweizer Rahmenbedingungen dauerhaft nicht mehr wettbewerbsfähig, wird die UBS reagieren: mit Verkleinerung, Aufspaltung oder im Extremfall einem Wegzug. Dann könnte sich der heutige «grosse Sieg» rasch als Eigentor erweisen.
Eine systemrelevante Bank braucht harte Leitplanken. Die Politik sollte jedoch Stabilität sichern und nicht das Geschäftsmodell einer einzelnen Bank bestimmen. Entscheidend ist das Gleichgewicht zwischen Sicherheit und internationaler Wettbewerbsfähigkeit.
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Die Lösung wäre so einfach gewesen: Bank von Anfang an sauber aufspalten statt ein unbändiges Riesen-Monstrum füttern. Aber eben, lieber zu gross zum Scheitern als zu schlau zum Teilen!
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Ein proschwiizzzeerr, der gegen die Schweiz und die Schweizer redet, sollte mal wieder den gesunden Menschenverstand einschalten.
Wir Schweizer, die schlussendlich mit unseren Steuergeldern solche Bank-Pleiten bezahlen, sollten viel besser geschützt werden.
Die Arbeitsplätze in der Schweiz sind sowieso schon auf ein Minimum reduziert worden. Bei der UBS arbeiten in der Schweiz mehr Expats als Schweizer.
Die nächste Baustelle wo das Unternehmerrisiko von den Unternehmern getragen werden sollte ist unsere liebe Landwirtschaft.
Die haben auch eine Art direkter, jährlich ausbezahlter Einkommensgarantien.
Der Staat muss nicht überall all in sein.
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Leider habe ich auch immer so meine Krisen. Dann freue ich mich über meine IV und alles ist gut.
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Schon Ospel hat gemeint, er sei der Grösste, wie es geendet hat, ist ja bekannt.
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Ständerätin Tiana Moser will die Spendengelder der UBS für ihre Partei sichern.
Vom Volk wählen lassen von Interessengruppen kaufen lassen!
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Herr Hässig legen sie mal ihre bald neurotische Banken Aversion ab. Ja toll die Dolmetscherin hat gewonnen.
Natürlich sind überrissene Boni in Unding.
Doch jetzt freut ihr Bankkunden und übrige Banken Basher euch dann auch, wenn ihr höhere Kreditzinse zahlen müsste, wenn die Bank jeden Kredit mit mehr Eigenmittel unterlegen muss, und die Bank vielleicht eine schlechtere Rating bekommt?
Das wirkt sich dann auch auf das ganze tägliche Leben aus. Die Badran kann dann wieder fluchen, wenn die Mieten weiter steigen. Heute lebt eine Bank nicht mehr nur vom Zinsertrag wie Anno Domini.
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Müssen wir nun für die „Motte“ eine Sammelbüchse aufstellen, weil sein Bonus kleiner wird🤔?
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UBS hat eine regulatorisch erweiterte Bilanzsumme von 1’650 Mia. USD per 30.06.26 bei einem CET1-Kapital von 72.5 Mia. USD.
Die ungewichtete Eigenkapitaldecke beträgt damit nur rund 4,4 %. D.h. ein Verlust von ungefähr 4.4 % der gesamten regulatorischen Exposition würde rechnerisch das heutige harte Kernkapital aufzehren.
Die risikogewichtete CET1 Kernkapitalquote von 14.4 % zeigt wie optimistisch die Risikomodelle agieren und die wirklichen Risiken verschleiern.
Fazit: Die Marktrisiken und Gegenpartei-Risiken sind in Anbetracht der eingegangenen Verpflichtungen der Bank viel zu gross.
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Bravo KKS und NB und Finma und vernünftige Politiker. Jetzt ist noch der Nationalrat. Mal sehen was die Bankenknechte so ins Spiel bringen. Wichtig ist nun eine zeitnahe und genaue Berichterstattung wer für was auf den Abstimmungsknopf drückt, vor allem was die Walti- und Mosertruppe so macht. Spannend!
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Die UBS muss man an der Leine halten am besten an einer sehr kurzen
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Wenn man Hr.E.und Young Global Leder vom WEF eintippt, na ja dann gibt es schon ein paar Artikeli zum staunen und lesen….
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Risiko-Asymmetrie par excellence: Wenn die UBS abstürzt, verliert die Schweiz ihre Bonität, die KMU ihre Kredite und der Finanzplatz seinen Ruf. Und was verliert ein Bundesrat a.D.? Absolut gar nichts. Die Pension fliesst pünktlich weiter, garantiert durch denselben Staat, den man vorher sehenden Auges in die Geiselhaft einer „Too Big to Fail“-Superbank manövriert hat.
Das nennt man wohl unternehmerisches Risiko auf Schweizerisch.
Aber hey, solange die Bundeshaus-Pensionen indexiert sind, ist die Welt in der Bundesstadt zumindest für ein paar hundert Privilegierte absolut in Ordnung.
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Die „Nach mir die Sintflut“-Strategie:
Warum sollte sich ein Berner Berufspolitiker heute den Kopf über Eigenkapitalquoten zerbrechen, die erst im Jahr 2030 greifen? Bis die UBS das nächste Mal ins Wanken gerät, geniesst die heutige Garde längst den wohlverdienten Ruhestand im Tessin. Das Risiko trägt dann ohnehin die nächste Generation von Steuerzahlern – und die hat bekanntlich keine Lobby.
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Ich verstehe diesen Jubel nicht. Warten wir einfach ab was passiert. Der Aktienkurs satt im Plus. Interessant?
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UBS soll den Hauptsitz an Zug oder Luzern verlegen – so werden die Linken in Zürich so richtig durchgevögelt. Denn, nein, das linksextreme Zürich verdient keine so guten Steuerzahler.
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Kopf hoch Herr Ermotti. Für seriöse Kunden und Investoren wird diese Eigenkapitalunterlegung mehr Vertrauen in die UBS schaffen. Spekulanten sollen sich m.E. bei den US-Investment-Banken die Finger verbrennen.
Kompliment an KKS.
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Wieso wird nur Moser namentlich erwähnt?
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Zitat: im Land der vierteljährlichen Urnengänge durch den „Souverän“ ein No-Go.
Hat zwar nichts mit dem Thema zu tun, aber man brüstet sich ja in der CH das man demokratisch ist und neutral (neutral schon lange nicht, wenn überhapt jemals), … aber warum wird in der CH nicht mal über das Tempolimit abgestimmt das es z.B. 130-140 ist, … und das keine drakonischen Bussen für ein paar km/h fällig sind, … das man die KV Beiträge deckelt, … ob man mrd. für unnütze F-35 ausgibt, … und generell das System ein bisschen gerechter, z.B. Renten.
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Die „Zerteilen“-Fantasie:
Die UBS in mundgerechte, sichere Stücke hacken? Das Schweizer Geschäft abspalten und den riskanten Rest der Wall Street überlassen?
Ein netter Traum für Berner Politiker. Aber Ermotti wird die Bank eher eigenhändig nach Lugano tragen, als das globale Imperium zu filetieren. Grösse ist schliesslich die einzige Waffe, mit der er die Schweiz erpressen kann. Ohne die Drohung des totalen Systemkollapses ist die UBS für die Politik nämlich plötzlich wieder kontrollierbar – und das will im Paradeplatz-Management niemand.
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Das Tessiner Happy End:
Machen wir uns doch nichts vor: Ermotti muss überhaupt keine Lösung finden. Seine persönliche „Too Big to Fail“-Strategie steht längst. Während das Land über Staatsgarantien, AT1-Todesspiralen und die Lex UBS streitet, wandern Ermottis zweistellige Millionenboni pünktlich aufs Konto. Wenn die regulatorische Suppe in Bern zu heiss gekocht wird, zieht er sich einfach mit einem Achselzucken in seine Tessiner Villa zurück, nippt an einem Merlot und überlasst das Aufräumen seinen Nachfolgern und dem Steuerzahler.
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@Mosignore – Wachet und betet Schweiz.
Am Ende sucht Ermotti keine Lösung für die Schweiz – er sucht die maximale Rendite für die UBS und den elegantesten Abgang für sich selbst. Und das Beste daran?
Egal wie das Spiel ausgeht, er und die Bank gewinnt immer.
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Zuhanden der geschichtlichen Aufarbeitung
Der Verlauf:
https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/amtliches-bulletin/amtliches-bulletin-die-verhandlungen?SubjectId=82658
Die Gesamtabstimmung:
https://www.parlament.ch/poly/AbstimmungSR/52/out/Abstimmung_52-8509.pdf
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Ich bin dafür, dass ebenfalls unsere maroden und hoch defizitären Industriebuden in der Schweiz auch eine Eigenkapitalquote von mindestens 20% halten müssen.
Dadurch muss die Schweizerische Nationalbank nicht mehr einseitig eine Industriepolitik betreiben mit den tiefen Zinsen und dem manipulieren des Schweizer Franken.
Denn es kann und darf nicht im Interesse der Schweizer Banken sein, dass die dringend benötigte Strukturbereinigung im Industriesektor nicht stattfindet und somit auch nicht viel Kapital freigesetzt wird welches in der Wirtschaft viel besser investiert werden kann.
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Die „Wegziehen“-Drohung: Ah, der ewige Klassiker!
Wenn die Schweiz zu streng reguliert, packt die UBS ihre Koffer und zieht nach New York oder London. Reisende soll man ja bekanntlich nicht aufhalten, aber dieses Märchen glaubt ausserhalb der Ständeratskommissionen niemand mehr.
Kein anderer Staat der Welt würde einer Megabank mit dieser Bilanzsumme einen so massgeschneiderten, politisch gefügigen Heimathafen bieten wie die Eidgenossenschaft.
Im Ausland wäre die UBS nur ein Fisch unter vielen – in der Schweiz ist sie der Wal im Goldfischteich.