In der Informatik der UBS fliegen offenbar die Fetzen. Der Amerikaner Paul McEwen ist per sofort weg.
Er war einer der zentralen Unterstellten von Beatriz Martin, der grossen Chefin des ganzen Backoffices der letzten Superbank des Landes.
Die Spanierin hat den steilsten Aufstieg innerhalb des UBS-Konzerns hinter sich. Sie gilt als aussichtsreichste Kandidatin für die Nachfolge von CEO Sergio Ermotti.
Um den Sprung ganz an die Spitze zu schaffen, muss Martin zeigen, was sie kann. Das soll sie durch rigoroses Durchdrücken von KI tun.

Maschinen statt Leute, lautet laut mehreren Quellen die Maxime der Super-Bankerin. Das könnte jetzt auch der Grund für die abrupte Trennung von McEwen sein.
Die Medienstelle reagierte nicht auf Fragen.
McEwen war zuständig für die ganze Informatik-Infrastruktur. Auf LinkedIn meinte er, vor lauter KI-Hype solle man den Menschen nicht vergessen.
Seine Chefin „Bea“ Martin schlug den Ratschlag in den Wind. Sie macht Boni und Neuanstellungen von der KI-Fitness der Leute abhängig.
Zu Hilfe eilt ihr der Personalchef der Grossbank, Stefan Seiler. Der hohe Militär hat einen grossen Stab hochbezahlter Managing Directors um sich geschart, darunter viele Frauen.

Die prüfen im Auftrag von HR-Boss Seiler die KI-„Eignung“ der 100’000-köpfigen Belegschaft des Finanz-Kolosses.
Warum die Fokussierung auf KI, leuchtet nicht ein. Es handelt sich um neue Möglichkeiten, die alle Firmen produktiver machen. No Big Deal.
Oh doch, findet Chefin Martin. Dahinter dürfte Profanes stecken:
Mehr KI, weniger Kosten. 73 Cents pro eingenommenem Dollar gab die UBS im 2. Quartal aus.
Ziel sind maximal 67 Cents.
Und zwar dalli-dalli: Ermotti hat diesen Wert für Ende des laufenden Jahres versprochen.
Wie? Durch das schnelle Lösen hängiger Rechtsfälle – soeben geschehen bei den Greensill-Altlasten und in Holland rund um Schwarzgeld im Private Banking.
Was noch? KI, what else. „AI/tech gains“ schreibt Tradingview.com als zentrales Tool, damit die Grossbank ihre massiven Kosten massiv und schnell nach unten bringt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
frauen sind von naturaus kompromislos und sehen nur weiss oder schwarz.
habe mal unter einer frau gearbeitet und wurde von ihr sogar sexuell angegangen.
nie wieder.
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Ich habe eine geheiratet….
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Wichtiger als Fakten 🙂
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ubs interessiert mich nicht mehr.
die können zumachen.
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Die UBS wird sich so selber abschaffen. Leider schonnlange keine Schweizer Bank mehr. Ein Wegzug oder Übernahme würde das Problem lösen. Logischerweise das CH-Geschäft abspalten und an die Börse bringen.
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Duell im Morgengrauen. 10 Schritte, umdrehen, feuern.
Chuck Norris ist der Schiedsrichter.
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Weiss nicht ob nur ich es sehe: Nestle abwärts, Roche und Pharma generell Probleme, Lindt und Sprüngli abwärts, Julius Bär Probleme, UBS wackelt, CS ist untergegangen, Swissair verschwunden, Migros baut ab, Swatch Group abwärt, Schweizer Spitäler kollabieren, aber Hauptsache es werden Taschen gefüllt u d Probleme ignoriert und vertuscht. Das das ganze System untergeht scheint niemand wirklich zu interessierenobwohl die Abwärtsspirale schon im Gange und nicht nur Warnsignale. krass!
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Fachkräftemangel ihr braucht mehr.
Ironie off
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FA35, EU-Verträge, Bankverein umd Volksbank weg….
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Die Übernahme der UBS ist nur eine Frage der Zeit.
Beim Wort „Prinzessin“ erwarte ich etwas anderes als die Martin.
Gut jedem seinen Geschmack.
Aber die UBS geht jetzt eh an einen neuen Eigentümer in den USA, Ermotti streicht nochmals saftig einen Verkaufsbonus ein und wir sind das Risiko los. Win-Win.
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Schön wäre auch, wenn wir Dich endlich los wären…
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Ermotti hat den Laden nicht im Griff und lässt seine Untergebenen schalten und walten wie sie wollen. Diese Leute sind ihren Aufgaben ebenfalls nicht gewachsen. Die Leidtragenden sind die Mitabeiter* im Maschinenraum, die hart arbeiten und ständig mehr Druck haben.
UBS „quo vadis“ ?
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Zu keiner Zeit hatte je einer der CEO’s in den letzten 15 Jahren die Bank, ihre Riskiken, geschweige dann gesundes Wachstum im Griff. Weder UBS, CS, Bär, ZKB, Vontobel etc.
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Überflüssiger Artikel! Wurde bereits gestern durchgekaut! UBS bashing reloaded! Wenigsten gibt es heute nochmals > 25°C!
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Jetzt wird aufgehübscht, um das Aufteilen und den Verkauf ankurbeln zu können?
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Was für Qualifikationen hat die Dame in Sachen IT?
Reicht es heutzutage bereits auf einen Hype (KI) aufzuspringen ohne das unterliegende Fundament (Infrastruktur und Data-Science) zu kennen?
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Die habe KI Kurse bei UBS…. tolp
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Quoten-Frauen Power an die Macht, mit Unterstützung vom irischen Pitbull !!
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Die UBS ist schon längst nicht mehr ein Schweizer Unternehmen! Die Managementkultur hat sich seit der Fusion SBG/SBV verändert und wurde zusehends angelsächsisch geprägt. Die obersten Maximen sind seither Jahresendbeurteilung und Bonus.
Der Bezug zur Schweiz spielt bei der UBS nur noch in der Division P&C sowie der Region APAC eine Rolle.
Die Diskussion über die Verlegung des Hauptsitzes ins Ausland lenkt den Blick davon ab, dass mit den Entlassungen und dem Einstellungsstopp in der Schweiz und der Verlagerung der Arbeitsplätze ins Ausland der eigentliche Bruch mit der Heimat vollzogen ist!
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Die UBS verlangt von jedem Sachbearbeiter KI-Fitness für den Bonus. Die Frau, die das anordnet, führt die Informatik einer Grossbank ohne eine einzige Tech-Linienfunktion im Lebenslauf. Sechs Hüte gleichzeitig: COO, IT, Non-Core, EMEA, UK-Chefin, Nachhaltigkeit. Das ist keine Führung, das ist eine Briefkastenfirma mit Titeln. Die Arbeit machen Stabschefs und die Leute im Maschinenraum. Fliegen tun die, die widersprechen. McEwen hat auf LinkedIn an die Menschen erinnert. Jetzt ist er weg.
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Gratulation an die UBS. Beatriz Martin hat Corporate-Titel schneller gesammelt als Roger Federer Grand Slams und hält sechs davon gleichzeitig: Group COO, Informatik, Non-Core, EMEA, UK-Chefin, Nachhaltigkeit. Für Informatik braucht es bei der UBS offenbar kein Informatikstudium, für Nachhaltigkeit keine Nachhaltigkeitskarriere, für Führung keine Domain-Expertise. Es reicht ein guter Draht zu Ermotti. Die KI erledigt den Rest, heisst es. Wer braucht schon Fachleute, wenn man so viele Titel hat? Ein Schelm, wer sich dabei etwas denkt.