Im Dezember vor 26 Jahren raste die Schweizerische Volkspartei (SVP) bei der Besetzung eines frei werdenden Bundesratssitzes mit Vollgas in eine parteiinterne Krise.
Damals wählte die Bundesversammlung im sechsten Wahlgang den Berner Ständerat Samuel Schmid als Nachfolger von Adolf Ogi aus Kandersteg.
Ein Drama der Superlative. Denn die offiziellen Kandidaten der SVP, die Zürcher Regierungspräsidentin Rita Fuhrer und der Thurgauer Regierungspräsident Roland Eberle, waren zuletzt chancenlos.
Ein anderer „Inoffizieller“ konnte bis zum letzten Wahlgang „Sämi“ Schmid Paroli bieten: Ulrich Siegrist, Aargauer Nationalrat und Präsident der damals noch einflussreichen und angesehenen Schweizerischen Offiziersgesellschaft.
Ein kompletter Kontrollverlust durch das damalige Zürcher Führungsduo Christoph Blocher und Ueli Maurer wurde über Nacht zur Tatsache.

Der Schock war tief, die Gegenreaktion umso heftiger.
Mit nur einem „halben eigenen Bundesrat“ intensivierte die SVP ihre Oppositionspolitik für die nächsten drei Jahre.
Mit Erfolg. Bei den Wahlen 2003 resultierte ein deutlicher Wahlsieg der SVP (26,8 Prozent), mit vielen erstmaligen Sitzgewinnen in der Romandie.
Der Rest ist Geschichte: Sprengung der seit 1959 geltenden Zauberformel.
Das aus Zürich orchestrierte Powerplay ermöglichte nicht nur einen fast permanenten Bundesratssitz des bevölkerungsreichsten Kantons zwischen 2003 und 2022 (Ausnahme: 2008).
Sondern auch dernAufstieg der Volkspartei in der lateinischen Schweiz. Sowohl in der Romandie als auch im Tessin hat sich die UDC in den letzten zwanzig Jahren als bürgerliche Kraft am rechten Flügel etabliert.
Sie ist gegenüber der Deutschschweiz aber immer noch im „Catch-up“-Modus.
Seit den letzten nationalen Wahlen vor 3 Jahren kommen in den kantonalen Parlamenten ständig weitere Sitze dazu:
Je 4 im Jura (2025) und in Neuenburg 2025) sowie im Wallis (2026). Ein Jahr vor den nationalen Wahlen 2027 legte die SVP im Tessin 3 und in Genf gar 4 Sitze zu.
Bei den bevorstehenden Wahlen in Fribourg (November) und in der Waadt (Februar) ist ebenfalls mit einer Erstarkung der UDC – so das französische und italienische SVP-Kürzel – zu rechnen.
Mit Ausnahme von Fribourg grenzen alle „lateinischen“ Kantone ans Ausland.
Dies erklärt auch historische Parteikonstellationen im rechten politischen Spektrum wie die Lega dei Ticinesi (13,5 Prozent) und die Mouvement Citoyens Genevois (12,3 Prozent).
Beide Gruppierungen sind, wie die EDU mit je einem Vertreter aus den Kantonen Bern und Zürich, Teil der 74-köpfigen SVP-Bundeshausfraktion.
Im Herbst 2027 ist für die SVP ein Wähleranteil von rund 30 Prozent in Reichweite. Eigentlich ist die Ausgangslage, die massgeblich einer Integrationsfigur zu verdanken ist, fast perfekt.
Dem in 2015 von der Vereinigten Bundesversammlung überraschend gewählten Weinbauer aus dem Waadtländer Bursins: Bundespräsident Guy Parmelin.
Aber gerade dessen vorzeitiger Rücktritt auf Ende Jahr setzt die Volkspartei unverhofft einem Stresstest aus.
In Anbetracht von divergierenden parteiinternen Erwartungshaltungen und Forderungen von allen anderen im Bundeshaus vertretenen Parteien droht der SVP-Parteileitung und ihrer Bundeshausfraktion ein erneuter Kontrollverlust.
Wie 2000.
Im Spiel dürften auch taktische Überlegungen in Hinblick auf die mutmasslich zu heute veränderte parteipolitische Konstellation bei den Bundesrat-Erneuerungswahlen im Dezember 2027 sein.
Vordergründig kommt die Rochade im Bundesrat für zwei Kantone zur Unzeit: Zürich und Fribourg.
Im „Kanton an der Sprachgrenze“ stehen in zwei Wochen die Gesamterneuerungs-Wahlen für Regierung und Parlament an.
Die Zeiten seien schwierig, es bräuchte angesichts dreier Vakanzen im Regierungsrat Stabilität, so der staatsmännische Tenor vom amtierenden Staatsrat-Präsident Philippe Demierre auf Anfrage.
Der ausgebildete Landwirt und erfahrene Gesundheits- und Sozialdirektor hätte für die SVP eine Traumkandidatur darstellen können.
Schlechtes Timing. Oder kommt es nach dem Wahlsonntag zu unerwarteten Entwicklungen?
Auch wenn die Kommunikation der SVP Zürich nach aussen eine ganz andere ist.
Die mit Abstand wählerstärkste Partei im Wirtschaftskanton verhält sich nach verschiedenen Nebelpetarden von Regierungsrätin Natalie Rickli und den Nationalräten Matter, Fischer und Rutz brillant.
Sie steigt nicht in den Ring für den frei werdenden Bundesratssitz. Denn die Kantonalpartei weiss genau:
Trotz des grundsätzlichen Zürcher Sitzanspruchs in der Landesregierung kann sie diesmal nur verlieren.
Geduldig wird auf den Rücktritt von Albert Rösti (Jahrgang 1967) gewartet. In vier, spätestens acht Jahren wird es dann soweit sein.
Dann ist der Zürcher Sitz im Bundesrat durch die SVP nicht verhandelbar. Weder parteiintern noch gegenüber der Vereinigten Bundesversammlung.
Erpressung. Strikt nach dem Narrativ von 2003.
Altersmässig könnte es für Rickli mit dann über 12 Jahren Regierungserfahrung noch knapp klappen. Sonst kommt eine jüngere SVP-Politikergeneration der gegenwärtig 30- und 40-Jährigen in die Kränze.
Im weiteren gibt es die „Akte VS“. Brisant und unangenehm zugleich.
Die SVP Oberwallis schickt mit Franz Ruppen (amtierender Staatsratpräsident und alt-Nationalrat) und Nationalrat Michael Graber gleich zwei Kandidaten ins Rennen und provoziert eine emotional aufgeheizte Auseinandersetzung mit dem Rhone-Kanton.
Mit dem bisher nur ansatzweise aufgearbeiteten Fiasko um alt-Bundesrätin Viola Amherd und „ihrer“ Armee sowie der schleppenden und chaotisch verlaufenden Untersuchung zur schrecklichen Feuerkatastrophe in Crans-Montana in der Silvesternacht ist in jüngster Zeit die „spezielle DNA“ des Wallis auf konzentrierte und facettenreiche Weise ins Bewusstsein der „Üsserschwiiz“ geraten.
In diesem Kontext der Verwirrung, Vertuschung und Enttäuschung ist es fraglich, ob nur schon die SVP-Fraktion, geschweige dann die Vereinigte Bundesversammlung, so zeitnah einen neuen Vertreter aus dem Wallis in die Landesregierung hieven will.
Die lateinische Schweiz ist für jede Bundesratspartei zu bedeutend geworden, um sie zu ignorieren. Daher wird auf dem „SVP-Ticket“ zuhanden der Bundesversammlung kein Weg an der Genfer Nationalrätin Céline Amaudruz und dem Tessiner Ständerat, ehemaligen Parteipräsidenten und amtierenden Stadtrat von Lugano Marco Chiesa vorbei führen.
Beide sind nachweislich Co-Architekten des landesweiten Erfolgs der SVP in den letzten zehn Jahren.
Die Bevölkerung in der Deutschschweiz hat das weniger wahrgenommen. Deutschschweizer SVP-Exponenten wollen es teilweise weniger wahrhaben.
Chiesas Vernetzung in Bundesbern ist fast unschlagbar. Und in Anbetracht eines zu erwartenden Rücktritts vom freisinnigen Ignazio Cassis auf Ende 2027 wäre die Tessiner Doppelvertretung nur von kurzer Dauer und somit befristet.
Somit wären die Erwartungen der lateinischen Schweiz erfüllt, wenn nicht sogar übererfüllt.
Um die Kontrolle über das Verfahren zu wahren, könnte für die SVP-Fraktion taktisch sogar ein Dreier-Ticket mit zusätzlich Pierre Alain Schnegg oder Jean-Pierre Galati Sinn machen.
Beide erfüllen die Parteigrundsätze und haben Regierungserfahrung mit entsprechenden Erfolgsausweisen, gerade was auch die Führung von Verwaltungen betrifft.
Bundespolitik-Aussenseiter können nämlich für eine Mehrheit der Bundesversammlung eine interessante Alternative darstellen.
Trotz Exekutiv-Erfahrung auf kantonaler Ebene starten solch neue Mitglieder des Bundesrates grundsätzlich geschwächt ins Amt.
Der Informationsrückstand des Exekutivmitglieds kommt den Parlamentariern sowohl bei der Gesetzgebung als auch der Aufsicht entgegen.
Ruth Metzler (damals CVP), Eveline Widmer-Schlumpf (BDP, ehemals SVP) und der amtierende Bundesrat Martin Pfister (Mitte) sind Lehrbeispiele für langandauernde Startschwierigkeiten im Amt. Und genau so funktioniert die Schweiz – auch oder gerade in „Temps difficiles“.




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Eigentlich wäre schon alles gesagt, bloss nicht von allen.
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Deshalb melde ich mich hier zu Wort, denn ich glaube, dass ich auch viel Meinung habe, welche gesagt werden sollte. Das Problem ist nun, dass wenn schon alles gesagt ist, ich mich darauf fokussieren sollte noch etwas Ungesagtes zu sagen, denn die Leser dieses Blogs haben ein berechtigtes Anrecht darauf mit Information versehen zu werden (und nicht etwa mit alten Volksweisheiten, welche jede KI auch herausgeben könnte). Daher beschränke ich mich hier auf das Wesentliche und achte auf Novität des Gesagten. Ich muss mich nun darauf achten, dass der Text nicht zu lange wird, denn sonst wird e
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Historische Erinnerungen sind manchmal nützlich.
Eines ist mir klar: Der nachlässige BJ aus Basel muss dringend zum Rücktritt gedrängt und ersetzt werden. Denn selbst wenn eine kompetente Person der SVP gewählt wird (um GP zu ersetzen), wird es in Bern immer noch ein wichtiges Hindernis geben.
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„Kompetente Person“? SVP?
Der war gut 🤣!
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Bei keinem der Kandidaten stellt sich mir der WOW-Effekt ein! Das gilt aber über alle Parteien hinweg, wenn Kandidaten für freiwerdende BR Jobs vorgeschlagen werden! Ein Trauerspiel! Seit Jahren/Jahrzehnten. Beispiele gefällig? Schneider-Amman, Schmid, Calmy-Rey, Dreifuss, Cassis, Jans… ich muss aufhören, da mir augenblicklich Tränen ins Gesicht fliessen!
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Da kannst du lange träumen. Was soll an diesem BR-Job attraktiv sein für einen, der einen guten Beruf und ein gutes Leben hat? All das aufgeben, um 24/7 verfügbar zu sein und sich von dauerpubertierenden Linken und ihren gleichgeschalteten Medien dauernd anpflaumen zu lassen? Der Posten ist doch nur für linke Berufspolitiker interessant, die nach ganz oben wollen und sich zugleich eine fette Rente sichern wollen.
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4? 8? Jahre Röschti? Das Reicht für einen sinnlosen Grimseltunnel und 4 Erdgaskraftwerke.
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Es werden nur profillose in den Bundesrat gewählt, das sind immer Kandidaten, die für alle wählbar erscheinen. Dieses Konsenssystem sollte schon lange überholt werden. Wir brauchen im Bundesrat Leute mit Füdli, die auch mal richtig anecken können. Diese weder Fisch noch Vogel Bundesräte bringen nur Verderben über die Schweiz.
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Aber nein. Konsens ist Stabilität. Und ja, Konsens ist langweilig. Langweilige Politik ist gut, weil sie der Mehrheit dient. Warum wohl ist die Schweiz so erfolgreich?
Sie hätten gerne Politiker mit Füdli, weil Sie vermutlich selbst keins haben.
Weil Ihnen selbst langweilig ist auf der Insel der Glückseligen.
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Ponzi? Bestimmt Mitte oder FDP Wähler?
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@SS
Es reicht offensichtlich nicht.
Gerade deshalb müssen enigermassen vernünftige Langweiler entscheiden.
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@Pzi Langweiler schreiben keine Geschichte, Langweiler sind dafür verantwortlich, dass ein schlechter Status Quo über die Zeit mitgezogen wird.
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Wie gesagt: Zutiefst gelangweilt.
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mir ist es völlig egal, welches würschtli nachrutscht in den br
oder nichtwürtschtli.
sind doch alle kandidaten und amtierende sehr, sehr durchschnittlich in der kompetenz.
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Die einzige ohne Würschtli ist die Promille-Lady.
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dringenden Aufruf (wie damals bei Cassis) aus dem Tessin: bitte, bitte nur nicht den Chiesa …
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@Ticino01: Su questo argomento, avete assolutamente ragione.
Übrigens muss das Tessin im Moment wirklich seinen eigenen Regierung + polit.Parteien aufräumen (einschließlich Dikasterien), bevor es jemanden nach Bern schicken will …
D’altronde, in questo momento il Ticino deve davvero fare le pulizie all’interno del proprio „governo“ e partiti politici, prima di sperare mandare qualcuno a Berna ….
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Schmid ist zusammen mit Villiger, Ogi, Maurer und Amherd einer der Hauptverantwortlichen für den desaströsen Zustand von Armee, VBS und Ruag.
Es bleibt zu hoffen, dass sich solche kapitalen Fehlbesetzungen nicht mehr wiederholen.
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Bitte Ueli Maurer bei dieser Auflistung herausnehmen. Ihm wurde sehr vieles vom Parlament verweigert.
Die NZZ bringt heute eine taugliche Bewertung der 8er-Liste. Was noch zu zu wenig beleuchtet wird sind persönliche Kompetenzen wie Zukunftsorientierung, Kompromissbereitschaft und Respekt vor den Institutionen dieses Landes. In dieser Hinsicht ist bisher niemand aufgefallen, im Gegenteil: Die Dame und die meisten Herren lassen sich gerne mit der Hellebarde ablichten. Deshalb stellt sich die Frage, wer den Mut hat, die SVP dieses Mal nicht zu wählen und bei den Gesamterneuerungswahlen 2027 ganz aus der Regierung zu werfen.
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Sie möchten lieber Wermuth, Molina und Rosenwasser im BR? Dann noch ein paar Grüne? Lernen Sie bitte von den Tomaten: zuerst grün, dann rot, dann verfault.
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Links-Grün wie Schnittlauch: aussen grün, innen hohl.
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Das degenerierte, unfähige Problemverschleppungs – Parlament, das hofft, durch
Import von riesigen Menschenmassen Probleme wie Krankenkassen – Prämien, AHV und viele andere immer weiter zu verschleppen, wird genau so einen Bundesrat wählen. Etwas völlig Unfähiges, Pfister – ähnliches. Neue Parteien braucht das Land. Warum will die SVP Amaudruz nicht? Weil sie sogar für die SVP zu korrupt und angreifbar ist. Und das will etwas heissen.
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Das ist doch egal, die sind eh ferngesteuert und nur eine Scheinopposition, siehe Corona, Klima etc. Ehe eine Systempartei untergeht, soll das Land untergehen. Parteien sind viel mehr ein Versorgungsapparat für ihre Funktionäre und Geldgeber als eine bürgerotientierte nationale Kraft. Solange Parteien im Bundeshaus das sagen haben, wird es bergab gehen.
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Es wäre eine grosse Dummheit vom Parlament einen Sprengkandidaten zu wählen. Nach den nächsten Wahlen sind die Verhältnisse im Parlament zum Glück massiv anders und es kann oder muss aufgeräumt werden.
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Aeschi ist definitiv 1. Wahl.
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Heute wird in der NZZ aSonntag jeder einzelne SVP Kandidat durch den Dreck gezogen.
Was für ein Unterschied. Bei der letzten Wahl von Bundesrat Pfister wurde dieser von der NZZ frenetisch gefeiert.
Warum ? Weil er ein EU-Turbo ist. Er gewann gegen den EU- Skeptiker Ritter , der eigentlich gesetzt war.
Nach den wüsten Krawallen in Frankreich und anderen EU-Staaten, kann man nur hoffen, wir treten diesem Verein nicht bei, auch wenn die NZZ genau das will.
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Vielleicht ist ja bald 2
Promille erlaubt?.
Natürlich nur mit schweizer Wein.
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Der arrogante Herr Aeschi
Die Partei legt eine deadline für Anwärter fest, damit anschliessend ein Evaluationsverfahren durchgeführt werden kann. Alle halten sich an diese Deadline und sagen zu oder ab. Nur einer hält sich für besser als alle andern und meint er hätte noch 4 Wochen Zeit sich zu äussern, obwohl er gleichzeitig sagt, er hätte sich schon entschieden. Allein dieses Verhalten zeigt, dass er völlig ungeeignet ist.