Christine Lagarde ist eine zentrale Grösse in der europäischen, der französischen und sogar in der Schweizer Politik.
Sie hat soeben als Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB) ihren Job per 7. Februar 2027 vorzeitig aufgegeben, sechs Monate vor Ablauf ihres offiziellen Mandats.
Lagarde hat mit ihrer Finanzpolitik aus Brüssel die EU und den Euro stabilisiert. Sie wurde als Nachfolgerin von Emmanuel Macron in Paris gehandelt.
Aber sie kommt in die Schweiz, als neue Präsidentin des World Economic Forum (WEF). Damit geht der grösse Wunsch von Klaus Schwab in Erfüllung.
Nach bald drei Jahre währenden Auseinandersetzungen um die Führung des WEF soll die elegante und meinungsstarke Französin, die rund um den Globus geachtet wird, das WEF wieder auf Spur bringen.
Das ist gut für das WEF und die Schweiz.
Es ist unterdessen bekannt geworden, dass die Schweizer Aussenpolitik keineswegs über die notwendigen Mittel und Fähigkeiten verfügt, die gerade ein kleiner Staat heute braucht, um global wahrgenommen zu werden.
Unsere Aussenpolitik wirkt nicht selten handgestrickt und oft unbeholfen. Dabei ist es heute wichtiger denn je, dass die Schweiz auf der Weltbühne als nützlich und zuverlässig wahrgenommen wird.
Wir haben die Neutralitätsdiskussion nicht wirklich gemeistert.
Wir haben in den USA nicht wirklich einen Freund, vielleicht nie einen gehabt.
Wir haben Bundesräte, die bei uns als ganz hervorragend bewertet werden, aber global kaum bekannt sind.
Das sind Vorteile für die Schweiz, aber sie sind auch verbunden mit Nachteilen.
Das WEF ist deshalb zu einer Art Aussenstelle des Bundesrats und seines Aussendepartements geworden.
Dies ist der Grund, weshalb sich bei den Veranstaltungen in Davos oft die meisten Bundesräte einfinden. Sie holen dort jene Kontakte nach, die ihre Diplomaten nicht herzustellen vermögen.
Nach glanzvollen Jahrzehnten mit Klaus Schwab ist Christine Lagarde nun die Persönlichkeit, die auch von Bern gesucht wurde, um das WEF zu stabilisieren.
Mit Christine Lagarde hat die Stunde jener Miesmacher im Vorstand des WEF geschlagen, die Klaus Schwab verdrängen wollten. Etliche haben sich schon vorzeitig verabschiedet, erkennend, dass sie in Davos keinen Stich mehr machen werden.
Umso grösser ist die Chance, dass das WEF als Stützpunkt der Schweizer Aussenpolitik weiter an Bedeutung gewinnen wird.
Christine Lagarde ist mit ihrem Wechsel in die Schweiz nicht nur die oberste Repräsentantin des WEF geworden, sondern ebenso eine Vertreterin der modernen, globalen Schweiz.
Die Schweizer Konzerne dürfen glücklich sein, heute im Windschatten einer solchen Spitzendiplomatin ihre Geschäfte ausbauen zu können.
Der frühe Rücktritt von Lagarde ist notwendig geworden, damit einige Monate Abstand zwischen ihrer Tätigkeit in der EZB und dem Beginn ihrer neuen Tätigkeit beim WEF liegen.
Bienvenue, Madame la Présidante. Für den globalen Ruf der Schweiz ist dies, ohne Einschränkung, eine gute Nachricht.
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„Unsere Aussenpolitik wirkt nicht selten handgestrickt und oft unbeholfen.“ Sollen wir vielleicht von Frau Baerbock lernen???
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Lach! Oder Merz? Klingbeil? Strack-Zimmermann? Alle offensichtlich Maschinengestrickt und soooo eloquent!
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Korrupt bis zum Tod. Nein, la Suisse braucht Sie nicht.
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WEF und Davos haben extrem wenig mit der Schweiz zu tun!
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Ihre abschätzenden Äusserungen über die Schweiz sind unerträglich. Gehen sie bitte nach Hause.
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Damit es ein für alle Mal klar ist: Lagarde ist gegen eine unabhängige und neutrale Schweiz!
Mähhhhhh mähhhhh mähhhhhh… alles Schafe.
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@Stöhlker:
1. Vom WEF profitieren die Superreichen sowie das horizontale Gewerbe. Korrupte Netzwerkgeflechte werden in Hinterzimmern vertieft.
2. Tolle Persönlichkeit, die Frau Lagarde…siehe 2016:
„Die IWF-Chefin hat nach dem Urteil des Pariser Gerichts in ihrer Zeit als französische Finanzministerin fahrlässig im Amt gehandelt. Sie hat damit eine Veruntreuung öffentlicher Gelder ermöglicht. Der Gerichtshof der Republik sprach die 60-Jährige am Montag schuldig, verhängte aber keine Strafe“
Aber gut Herr Stöhlker, als FDP Anhänger müssen Sie ja zwangsläufig mit sehr wenig zufrieden sein.
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Sie schreiben: „Die gerade ein kleiner Staat heute braucht, um global wahrgenommen zu werden“.
Wir wollen doch gar nicht gross wahrgenommen werden, wir sind eher bescheiden und uns ist es wohl so.
Das WEF ist einfach eine Veranstaltung in der Schweiz, hat aber mit der Politik der Schweiz nicht viel zu tun.
Soviel ich weiss, ist der Chef sowieso der Chef von Blackrock: Lary Fink.
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Der Lary Fink hat mit Black Rock mutmasslich den Merz,den Selensky, früher den Biden, das WEF und mit der Neuernennung dann die Lagarde im Griff.
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Nach Klaus Stöhlker hat die Schweiz mit dem Rücktritt von Christine Lagarde eine grossartige Chance, noch mehr Geschäfte zu machen. Denn diese „elegante und meinungsstarke Französin“ wird in Bern „hervorragegend bewertete Bundesräte“ zu internationaler Geltung verhelfen, nachdem sie schon in Davos mit Klaus Schwab „glanzvolle Jahrzehnte“ verbracht hat.
Soll man diese surreale Lobhudelei von Stöhlker für Ernst nehmen oder befindet man sich hier im falschen Film? Unfassbar!
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In der Affäre um eine Millionen-Zahlung an den Unternehmer Bernard Tapie ist IWF-Chefin Christine Lagarde von einem französischen Gericht schuldig gesprochen worden.
Der Gerichtshof der Republik sah es als erwiesen an, dass Lagarde als frühere französische Finanzministerin fahrlässig gehandelt hat. Die Richter in Paris verzichteten jedoch darauf, eine Strafe zu verhängen. Sie begründeten dies mit der „Persönlichkeit“ Lagardes, ihrem „internationalen Ansehen“ und der Tatsache, dass Lagarde 2007 und 2008 mit der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise zu kämpfen hatte.
Unfassbar !
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Persönlichkeit? Vielleicht heute Abend auch die CH-er Tagesschau gesehen? Da wird die Lagarde und ihrer trägen IWF wegen verschlampter Reaktion aufgrund steigender Inflationszahlen „als Fehler“ tituliert. Das sinkende Schiff verlassen, bevor die Mäuse gehen, nenne ich das.
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Rechtskräftig schuldig, aber dank „gutem Ruf“ ohne Strafe. Als Schwab-Nachfolgerin untragbar. Oder ist genau das die passende Visitenkarte und setzt eie Gianni nach Sepp einfach einen neuen Benchmark punkto Korruption? An Tragikomik nicht zu überbieten.
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Das Deutsche Gen: Weltweit wichtig sein. Das haben wir noch nie nötig gehabt. Wir wissen, dass unserer Föderalismus einzigartig ist. Wir müssen aber diszipliniert an ihm festhalten.
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Sie haben ihren Kommentar auch für mich geschrieben. Danke. Tatsächlich drückt das Deutsche Gen bei K.St. immer wieder durch, was man dann an an seinen überheblichen Kommentaren zur B-Schweiz(im Gegensatz zu A-Deutschland) merkt. Er hat die DNA der Schweiz einfach nicht begriffen und wird es auch nie.
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@Yvonne
Sie haben völlig recht, Stöhlker hat die DNA der Schweiz noch nie verstanden. Dazu braucht es eben Wissen, Weitsicht, Verstand und vieles mehr. Das fehlt ihm alles. Er kann dafür Schweizer beleidigen, zB mit seiner Aussage zu Dettling.
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Sie haben bereits die Ergebnisse der Abstimmung vom 2. November 2026?
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WEF: Lieber eine Französin als eine Deutsche oder Deutscher.
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Die will nicht als Präsidentin des kurligen, korrupten WEF, sondern als französische Staatspräsidentin gewählt werden, auch um Marine zu verhindern 😅😅 Viva la France!!
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Nein, Herr Stöhlker, wir haben keineswegs Bundesräte, die als hervorragend bewertet werden. Eben nicht! Wo leben Sie? Dafür sind wir weniger unbeholfen und handgestrickt als wie Sie es immer darstellen. Für sie sind die Schweizer offensichtlich immer noch rückwärts gewandte Bauerntölpel ohne viel Sinn und Verstand. Deshalb brauchen wir solche Figuren wie Schwab (Deutsch) und Lagarde (Französisch) um uns auf die Sprünge zu helfen. Dann kommt vielleicht ja auch der Moment, wo wir „reif“ genug sind, der EU beizutreten. Sie haben einen allfälligen Beitritt gedanklich ja nur hinausgeschoben.
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WEF Pack.
Egal ob Deutsch oder Französisch.
Wir brauchen keinen Führer in der Schweiz.
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Lagarde in irgendeinem Zusammenhang gut finden?
Was auch immer ihr eingenommen habt, nehmt weniger davon.
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Nach dem Lesen Ihres Artikels könnte ich länger werden im Kommentieren und mich den anderen kommentierenden Lesern anschliessen. Ich mache es in Ihrem und diesem Fall kurz mit dem französischen Ausdruck „déformation professionelle“ im sehr fortgeschrittenem Stadium.
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Wenn Stöhlker so viel Lob zu einer Person herzaubert, hat das mehr als ein Gschmäckle. Sicher schreibt er im Auftrag seines Landsmannes Schwab. Wir brauchen weder einen Deutschen noch eine Französin zur Stärkung der Schweizer Wirtschaftspolitik. Beide Länder zeigen derzeit ein desolates Bild und zwar Sicherheits- als auch Wirtschaftspolitisch. Von denen können wir nichts lernen, im Gegenteil beide Länder sollten sich die Schweiz zum Vorbild nehmen und das Thema EU – Vertrag ist in den nächsten Jahren eh nicht mehrheitsfähig. Das passt natürlich den verarmenden Deutschen und Franzosen nicht.
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Ist der Artikel Satire?
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Was hat Stöhlker möglicherweise geraucht, bevor der den Artikel geschrieben hat?
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Sorry, es darf und muss alles hinerfragt werden bei diesem Artikel! Satire kann man mögen oder nicht,gelle?!