Vor achtzehn Jahren kaufte ich mir den ersten Sportwagen, einen Maserati 3200 GT.
Darüber beziehungsweise über mich wurde dann teilweise streng geurteilt in meinem Bekannten- und vor allem Unbekanntenkreis:
„Das Auto zur Krise in der Mitte des Lebens“ et cetera, hiess es. Diese Sicht schien nicht falsch – ich war 43 und frisch geschieden.
Ich war aber auch frei, glücklich und konnte mir einen (gebrauchten) Maserati leisten.
Zudem war er blu nettuno, meeresblau, nicht rot, zudem eines der schönsten Modelle der Marke (der mit den Bumerang-Rückleuchten).
Den Masi habe ich schon länger nicht mehr, er wurde abgelöst, übrigens, durch einen Porsche 911 Carrera 4 (schwarz).
Doch auch der ist seit einiger Zeit weg. Grünrot Zürich (GRZ) – Tempo 30 und Stau fast überall, Parkplätze fast nirgends mehr – hat gewonnen, ich habe verloren, GRZ: 1, MvH: 0.
Und somit, das ist die gute Nachricht, ist die wahrgenommene Midlife-Crisis ebenfalls überstanden. Sie wäre ohnehin nicht mehr stufengerecht:
Ich bin inzwischen 61, wieder verheiratet plus alter Vater eines jungen Sohns.
Was aber noch nicht heisst, dass ich jetzt aus dem Schneider wäre, wie man sagt. Eher habe ich upgegradet krisen- oder, genauer, problem-mässig:
Ich komme neu als Vertreter toxischer Männlichkeit in Frage, man kann mich als Beispiel dieses „Rollenbilds, das Aggressivität zur Präsentation der eigenen Männlichkeit nahelegt“ (Wikipedia) lesen, wenn man will.
Und die Beweisführung für dieses Verhalten, das anderen Männern und mir selber schadet (wie die Definition der giftigen Männlichkeit weitergeht), ist: Ich fahre mittlerweile Motorrad.
2020, im letzten Jahr, in dem es möglich war, gleich für starke Maschinen (Motorenleistung über 35 kW/48 PS) einen Lernfahrausweis zu beantragen, tat ich das.
Schliesslich sind Zwang zu Stärke und Härte respektive Dominanz und Kontrolle typische Merkmale toxischer Männlichkeit – und welcher Mann will schon die ersten zwei Jahre auf einer Mädchenmaschine, einem kleinen Töff also, hinterherfahren?
Zeitgleich sah ich mir „Sons of Anarchy“ an, 92 Episoden in sieben Staffeln, über den (erfundenen) Motorradklub aus einer nord-kalifornischen Kleinstadt.
Dank dem Drama, das lose auf Shakespeares Hamlet fusst, habe ich viel gelernt über die Rangordnung einer TV-Bikergang sowie, um zurückzukommen auf das männliche Gift, über Unterdrückung von Gefühlen und die Abwertung von allem Weiblichen.
Komischerweise gehorchen die Sons einer Mutter/Clanchefin. Unklar ist ferner, ob die Matriarchin mich getröstet oder bestraft hätte, als ich die Fahrprüfung nicht bestand beim ersten Anlauf (ich vermute Letzteres – sie neigt zu Stärke und Härte).
Kurz, ich empfehle die Serie auch Nichtbikern.
Zurzeit fahre ich eine BMW (passt auf kurvige Strassen) und eine Harley-Davidson (zum Cruisen). Letztere, so sieht’s aus, fordert Kommentatoren besonders heraus.
„Mark, du lässt wirklich kein Klischee aus – hast du dir schon eine Fransen-Wildlederjacke gekauft?“, rückmeldete einer, nachdem ich in einem Artikel stolz über meine neue Harley berichtet hatte.
In eine Motorrad-Gang habe ich es bisher nicht geschafft; immerhin habe ich einen Biker-Buddy, vergangene Woche befuhren wir zusammen die Estrada Nacional 2, Portugals Route 66.
So viel zum Klischee. Die Wirklichkeit ist wie so oft abgestufter. Und lustiger, in diesem Fall auf jeden Fall.
Mein (gleichaltriger) Kumpel ist ziemlich ungiftig unterwegs, er raucht schon lange nicht mehr, trinkt keinen Alkohol, verwendet dafür Handcreme und hat die Worte „inklusiver Betrieb“, „Menschen mit Beeinträchtigungen“ plus „Mitarbeitende/Lernende“ et cetera im aktiven Wortschatz.
Ihr Kolumnist wiederum bremst für Tiere respektive isst vegetarisch, was in portugiesischen Restaurants nicht ganz einfach ist.
Für (ab und zu) toxische, (oft hingegen) reife Männlichkeit war einzig John Dutton zuständig – das von Kevin Costner gespielte Familienoberhaupt aus „Yellowstone“, der Neo-Western-Serie, die ich aktuell schaue.
Und noch das zum Schluss zum Klischee: Nein, ich trage keine Fransen-Wildlederjacke, sondern eine aus schwarzem Känguru-Glattleder im klassischen Biker-Stil.
Dieser Text erschien zuerst in der „Weltwoche“. Mehr vom Autor auf seinem Substack.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Interessiert mich nicht.
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Mich schon, denn ich bin und bleibe ein ausgeprägter toxischer Mann – wie es so schön rauf und runter geleiert wird.
Ich bleibe so. Frauen sind mir eh schon lange egal. Gutsituiert, frei und mache was ich will.
MESA!
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Wenn alle Männer schräg, schwul und Weibchen wären, würde die Menschheit aussterben.
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In Pattaya Thailand sind Männer (die Touristen) noch Männer.
Bei den Frauen ist es aber nie sicher was sie sind. Darum aufpassen!
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Selten an einem Sonntag Morgen so einen Mist gelesen. Da ist das Gebetsbuch noch spannender.
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Gähn! Und so etwas schreibt MvH auch für die Weltwoche? Doppel-Gähn!
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Das EmsChemie Blättli von Köppel druckt fast Alles.
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Es kommt nur darauf an wer ab dem Motorrad/Auto steigt.
In diesem Fall ein Loser.
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Bei Midlife-Crisis nach Pattaya zu diesem Loomit in die Villa Germania.
Spass haben heilt.
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Loomit wohnt im Kreis 5 und ist auch Porsche-Fan (sowas braucht man in der Stadt Zürich!).
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Inflationär das Wortpaar toxisch und Männlichkeit. Da würde halbstark und pubertär genügen. Untervertreten hingegen das Begriffspaar toxisch und Impfungen. Aber so funktioniert aktuell das Verwirrspiel.
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Topleistung von MvH, diese Langeweile und Nabelschau zweimal zu verkaufen!
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Er hat eine Wohnung in Seefeld 😎
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Der Hobel ist ein super Entscheid für das abgehuberte Tsüri. Bei jeder Gelegenheit durch die Stadt dröhnen und Velo-P belegen die ja sonst gar nicht gebraucht würden. So viel Rebell macht mehr Sinn in Tsüri als eine gefranste Jacke.
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Hahaha! Hoffentlich meint MvH das alles ironisch? Falls er nun wirklich einen Lederfetisch entwickelt haben soll und sich eine Motorrad-Gang sucht, zeugt von Einsamkeit und einer Identitätskrise. Wer ist man denn noch, ohne seinen 911er?
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Sicher wieder einmal keine Finanznews!!
Eher etwas für „Schweizer Illustrierte“ oder „Glückspost“,
weil langweilig, aber eben dafür noch aufgepeppt mit ein paar
schönen Fötelis aus der „schönen, heilen Züri-Welt“.
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Ein 911er, oder eine Harley machen einen Beta-Mann nicht zum Alphatier. Anders sieht es beim CEO-Posten aus. Macht veraendert das Verhalten.
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Der obige tönt aber eher wie ein Neu-Incel.
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Zum Glück haben die Rechten die Linken und umgekehrt.
Sonst hätte beide nichts zu sagen.
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Der Mann hat eine Geltungssucht und ein Problem dass er inzwischen ein alter Mann ist
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Warum werden die schwachsinnigsten WW-Artikel zum Kopieren freigegeben? Das ist weder Werbung für die WW noch für IP.
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Ich habe mit 55 alle meine Ferris verkauft und den Augenmerk meiner Prostata zugewand,mein junger Hüpfer hat mir noch 3 tolle Kinder geschenkt.
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Mein junger Hüpfer damit meinen sie wohl eine Frau, eine Schweizerin gelle?
3 Kinder und bald pensioniert als Papi nicht Opa, huäräguät!
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wundbar, mir gefallen diese Selbstoffenbarungen, ich bin jetzt 71 und habe mir dieses Jahr einen dlab duotone kite gekauft, das ist so ungefähr der Maserati beim Kite surfen und für die neue Freeride Saison gerade einen Nordica Enforcer, auf deutsch Vollstrecker, und einen legendären Designer Ski Atomic Bent Chetler bestellt.„De gustibus non est disputandum“. Jeder hat seine eigenen Alterssymptome. Cheers Mark van Huisseling – übrigens Alkohol habe ich auch aufgegeben
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passt (fast…💃) alles.
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Geh und schreib wieder Firmenmagazine, die niemand liest. Das ist ein Win-win: du kannst die Alimente zahlen und wir werden von Dir in Ruhe gelassen.
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Es ist mir vollkommen egal, welchen Töff oder welches Auto Sie fahren. Nicht egal ist mir der Lärm, den Sie verursachen. Auch schon mal überlegt, dass Sie damit viele Menschen sehr stören? Aus meiner Sicht ein absolut rücksichtsloses Verhalten. Könnte ich, würde ich vor Ihrem Haus gelegentlich auch ein bisschen lärmen.
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Am besten für alle Beteiligten, Betroffenen, Unbeteiligten, Nicht Betriffenen man wirft derart toxische Fremdbestimmung zum Fenster raus. Besonders dann wenn amn sich um die Ursprünge derartiger Neufassungen von Fremdbestimmung schlau macht endet man irgendwie immer in der Weimarer Republik
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hör auf mark, mit den sch…
toxische männlichkeit
frauenversteher oder so
das pendel schlägt jetzt zurück
noch nicht bekommen?
die damen sind auch ganz schön
toxisch, vorallem bei scheidungen
und bei geld oder bei einem mann
anzeigen wegen sexueller gewalt,
die nicht stattgefunden hat…
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Wenn das hier weiter zur Weltwoche 2 wird würde ich mich aus dem Verteiler verabschieden.
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Manche sind quasi ihr eigenes Klischee, und merken dabei nicht mal, dass sie vor lauter Protestgehabe schlicht den Sprung zum Erwachsenen verpasst haben.
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Und ich (73) fahre einen Hummer H2, 6.0 V8 SUT Adventure und bin stolz darauf, dass dieser etwa 20 Liter auf 100km braucht, in der Stadt braucht er etwas mehr…
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Superboomer. No fake. It’s all real🤣
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Ach Mark, du und Biker…..fährst bei der ersten Kurve gradeaus und stehst
immer auf der Hinterbremse. All diese Harley Fritzen muss ich immer schnell ausbremsen und stehenlassen.Bestell dir ein Dreirad.
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You made my day 😉
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Nichts ist kochender als die motorische Geschichte eines reifen Mannes.
Das Klischee in sich selbst – vermeintlich narzisstische Nöte bei Sender und Empfänger.
Zürich ist überall, München macht es vor, 30 Zonen selbst auf den Einfallstrassen.
Der Feinstaub lässt grüssen 🫢
Es wäre schön, einfach mal 5 gerade zu lassen 🙂
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Ich komm auch langsam in die Menopause. Kauf mir einen Lada Niva.
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Einen Pickup 2027
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Was soll denn das?
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Manosphere als Gegenbewegung auf ideologisch vertrockneten linksgrünen Feminismus.
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Abgasförderung gegen toxische feministische Ideologinnen.
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Artikel wie dieser ohne nennenswerte gesellschaftliche Relevanz, moralalische Einsicht oder nutzbare Allegorie degradieren IB auf das Niveau unter der Boulevardpresse.
Kann bei IB eigentlich jeder als Autor auftreten wenn er konstant als zweifellos ‚ungerechtfertigt‘ narzistisch, langweilig und belanglos diagnostiziert wurde?
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Was meinen Sie mit „IB“ ? „Inside Baradeblatz“ ?
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Was will uns der Autor nun sagen? Da lese ich lieber ein altes Telefonbuch, ist spannender.
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Was ist ein Telefonbuch?
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Andere kaufen sich ein von der Stadt subventioniertes Lastenrad.
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Midlife Crisis trifft Menopause.
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Aha, endlich.
Der Autor hat das E- Trottinett hinter sich gelassen!
-Es wurde langsam Zeit.
Da kann man nur gratulieren.
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Grosse Klappe und zeugt auch noch im Alter ein Kind…Armes Kind, arme Gesellschaft. Und für solche Nullen soll man auch noch hohe Kinderrenten zahlen…Dieser Artikel ist schlicht unterirdisch, who cares!!? Geschieden, wieder verheiratet etc. Ergibt dann wiederum eine Witwe in späteren Jahren welche man für lange Zeit eine Witwenrente ausrichten darf. Solche Schreiberlinge sollten unterbunden werden!
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Offenbar findet er keinen echten Bike Buddy dass er mit einem Typen ausfahren muss, der offenbar die Kontrolle über sein Leben bereits verloren hat.
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Ich habe mir zur Midlife-Crisis ein E-Bike gekauft. Soweit ist es nun gekommen. Daneben Cayenne Turbo und einen Targa aus alten Tagen. Im Umfeld gebe ich mich bescheiden und geläutert aber ab und zu nehme ich den Targa fahre nach St. Mo und lache mich über all die grünen Weltverbesserer schlapp.
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Fremdbestimmt?
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Meine Artikel sind besser…
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Relativ inhaltsfreier Artikel.
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Auch heute ist die Qualität der vielen Artikel unter Blick Niveau. Schade Lukas.
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Bei MvH dreht sich immer alles darum, was für ein toller Typ er ist und welch kostbare Besitztümer er angehäuft hat, auf Letzterem beruht dann die Annahme des Ersteren.
Was ist MvH ohne seine Statussymbole und ohne die Leute die er kennt?
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Wenn alle Leute so cool wären wie dieser, dann hätten wir weniger Probleme.