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Juristisch gesehen mag die Gründung der CS Schweiz geschickt sein, jedoch gibt es auch eine moralische etc. Verpflichtung des Konzerns gegenüber Dritten inbesondere Grosskunden und andere Banken und damit in gewissen Fällen eben doch Haftung zu übernehmen. Zudem wird ein Grosskunde, der mit der CS Investment Bank im Streit liegt, wird auch sein Vermögen bei der CS Schweiz abziehen bzw. damit drohen. Es ist also nur eine formaljuristische Lösung, die jedoch der Schweiz dienlich sein könnte.
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Die Aussage bzgl. P/E Ratios stimmt nicht. Mehr Risiken -> mehr Chancen -> höheres P/E, s. z.B. P/E Goldman oder Blackrock
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Sehr gute Sache aus all den guten Gründen die HG vorbringt.
Nur: solange die Investmenbank nicht separat kotiert oder vekauft ist, darf man sich keine Illusionen machen, die ‚Schweiz AG‘ haftet immer noch via TBTF wenn es zum Beispiel kracht im Gebälk ihres 50’000 oder so Milliarden Derivaten Casinos.
Kein US Chapter, kein Beatreibungsrichter auf der Welt würde es zulassen, dass sich die Holding, die solventen Filialen einfach so davonstehlen und das Investmentbanking fallen lassen.
Es gibt eine kontrollierende Aktionärsverantwortung, Prinzipien wie ‚lifting corporate veil‘. Je nach dem könnte ein Richter sogar eine verschärfte Gangart vorgeben, gegenüber der Holding, weil man versucht hat sich absichtlich, mit Besitz-Verschachtelung, aus der Verantwortung zu ziehen.