Gestern Dienstag, 3. November 2026
Das US-Militär bereitet laut New York Times mögliche neue Angriffe auf Iran ab Mittwoch vor, berichtet Anadolu. Trump muss sie demnach genehmigen. Israelische Vorwürfe zu iranischen Chemiewaffen spalten laut New York Times US-Beamte, Golfstaaten fanden die Angaben nicht überzeugend. Die Gespräche zwischen den USA und Iran stecken laut der Jerusalem Post fest.
Die USA billigen laut Al-Araby Al-Jadeed einen von Katar vorgelegten Entwurf einer Absichtserklärung, berichtet Anadolu. Iran würde demnach beim Atomprogramm nachgeben, die USA einen Teil der eingefrorenen Gelder freigeben. Aussenamtssprecher Baghai sagt laut IRIB, zum Abkommen gebe es nichts Neues.
Irans Staatsmedien veröffentlichen laut The National ein Video mit Anweisungen für den Fall eines Atomschlags.
Präsident Pezeshkian sagt laut The Hindu, eine Rückkehr zum Krieg nütze niemandem.
Generalmajor Rezaei, Sekretär des Nationalen Sicherheitsrats (IR), nennt die US-Antwort laut Fars nicht überzeugend. Die USA müssten die sieben Bedingungen vollständig beantworten und erfüllen, nur dann öffne sich die Strasse von Hormus.
Iran nimmt laut einem Abgeordneten Schiffe aus Indien, China, Irak und Katar von den Hormus-Beschränkungen aus, berichtet Anadolu. Iran verdoppelt laut Maritime Executive die Liste nicht konformer Schiffe auf 240. Ein Tanker wird laut UKMTO nordöstlich von Lima (OM) von zwei Geschossen getroffen, meldet Tasnim. Drei Tanker stehen laut der Marine der Revolutionsgarden in der Strasse von Hormus nach Minentreffern in Brand, meldet Tasnim. Sie seien auf einer unerlaubten Route gefahren.
Katar arbeitet laut Sprecher Majed al-Ansari an einem Zwischenabkommen zwischen den USA und Iran.
Das Huthi-Militär meldet 93 saudische Luftangriffe binnen 24 Stunden.
Trump nennt den Angriff auf die Flugabwehr laut Anadolu nur einen kleinen Angriff und keinen Krieg. Die Revolutionsgarden erklären laut Mehr, Zeit und Bedingungen für das Ende der Angriffe bestimme Iran.
Meldungen
UKMTO: Tanker nordöstlich von Lima (OM) laut Tasnim von zwei Geschossen getroffen
Ein Tanker wird rund 26 Kilometer nordöstlich von Lima (OM) im Maschinenraum von zwei unbekannten Geschossen getroffen. Das meldet die britische Behörde UKMTO laut Tasnim, unter Berufung auf Sicherheitsbehörden. Laut Fars liegt die Stelle 14 Meilen vor der Küste Omans. Angaben zu Verletzten und zum Urheber fehlen in den Quellen. Am Vortag hatte UKMTO bereits einen Treffer auf ein Schiff vor Lima gemeldet.
USA stoppen laut RTÉ Ende Jahr die jährliche Israel-Hilfe von 4 Milliarden Dollar
Die USA stoppen laut RTÉ Ende Jahr die jährliche Israel-Hilfe von 4 Milliarden Dollar, sagt Präsident Trump. Waffen sollen weiter an Israel verkauft werden. Er habe das mit Ministerpräsident Netanyahu vor Monaten vereinbart, sagte Trump demnach bei Fox News. Israel helfe man weiter, wenn es nötig sei. Wie die Zahlungen enden sollen, sagte er laut RTÉ nicht. Die Vereinbarung über 3,8 Milliarden Dollar Militärhilfe pro Jahr läuft bis September 2028. Laut dem israelischen Sender Kan, zitiert von Mehr, überraschte die Ankündigung Sicherheitsbehörden und Armee. Weder das Weisse Haus noch Netanyahus Büro antworteten laut RTÉ auf Anfragen von Reuters.
«Wir haben bereits vereinbart, dass wir Israel bis Ende dieses Jahres nicht mehr bezahlen.»
«We've already agreed that by the end of this year we won't be paying Israel.»
Iran nimmt laut Abgeordnetem Schiffe aus Indien, China, Irak und Katar von Hormus-Beschränkungen aus
Iran nimmt Schiffe aus Indien, China, Irak und Katar von den Beschränkungen in der Strasse von Hormus aus. Das sagt laut Anadolu Amir Hayat Moqaddam, Vizechef des Sicherheitsausschusses im Parlament (IR), der Agentur ISNA. Die Schiffe führen frei, auch die Amerikaner hielten sie nicht an. Eine US-Stellungnahme fehlt in den Quellen.
Ägypten: Sisi warnt laut Anadolu vor «katastrophalen» Folgen eines neuen Kriegs USA–Iran
Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi ruft die USA und Iran laut Anadolu zu Flexibilität auf. Ein neuer Krieg könne die Region in einen grösseren Konflikt mit «katastrophalen» Folgen ziehen. Er sprach demnach in Kairo (EG) an einer Medienkonferenz mit Sloweniens Präsidentin Nataša Pirc Musar. Sisi nannte Trump einen «Mann des Friedens». Ägypten weise jede Bedrohung der Sicherheit Saudi-Arabiens und der Golfstaaten zurück.
Iran verdoppelt laut Maritime Executive Liste nicht konformer Schiffe in Hormus auf 240
Irans Behörde für die Meerenge im Persischen Golf veröffentlicht laut Maritime Executive eine neue Liste nicht konformer Schiffe. Sie umfasst demnach 240 Schiffe, 114 mehr als bisher. Diesen Schiffen drohen laut Iran Bussen, Festhalten oder Beschlagnahmung. Sie hätten den nördlichen Kanal nahe Iran nicht genutzt. Rund die Hälfte sind laut der Firma Orbital Rohöltanker.
Pezeshkian: Rückkehr zum Krieg nützt laut The Hindu niemandem, Regierung setzt auf Dialog
Präsident Pezeshkian sagt laut The Hindu, eine Rückkehr zum Krieg nütze niemandem. Seine Regierung (IR) versuche die Krise weiter im Dialog zu lösen. Chefunterhändler Ghalibaf sagt demnach, Iran sei mit dem Finger am Abzug kampfbereit. Vizeaussenminister Gharibabadi beruft sich auf das Recht zur Selbstverteidigung.
Huthi-Quelle warnt laut Tasnim saudische Investoren: Aramco-Anlagen in Reichweite
Eine Militärquelle der Huthi sagt laut der Agentur Saba, die Anlagen von Aramco seien in direkter Reichweite ihrer Operationen. Das meldet Tasnim. Hohe Dividenden könnten eine Falle sein, um Risiken zu verbergen. Eine Stellungnahme von Aramco fehlt in den Quellen.
Jemens Armee meldet laut Anadolu 1208 Einsätze gegen Huthi, rund 370 Kämpfer ausgeschaltet
Jemens Armee meldet laut Anadolu 1208 Einsätze gegen Stellungen der Huthi im Rahmen der Operation Morgendämmerung Jemens. Rund 370 Kommandanten und Kämpfer seien ausgeschaltet. Eingesetzt wurden demnach Kampfjets, Drohnen, Artillerie und Raketenwerfer. Eine Stellungnahme der Huthi fehlt in den Quellen.
New York Times: US-Militär bereitet laut Anadolu mögliche Angriffe auf Iran ab Mittwoch vor
Israelische Vorwürfe zu iranischen Chemiewaffen spalten laut New York Times US-Beamte. Einige Vertreter der Regierung (US) deuten demnach an, Ministerpräsident Netanyahu wolle Trump zurück in militärische Einsätze ziehen. Das US-Militär bereitet laut dem Bericht mögliche neue Angriffe auf Iran ab Mittwoch vor, sofern Trump sie genehmigt, berichtet Anadolu. Golfstaaten fanden die israelischen Angaben demnach nicht überzeugend. Iran bestreitet laut Anadolu, Chemiewaffen zu besitzen. Die Gespräche zwischen den USA und Iran stecken laut zwei regionalen Quellen der Jerusalem Post fest. US-Transportflugzeuge aus Fort Bliss landeten laut Flugdaten in Israel. Der Flugzeugträger Theodore Roosevelt dürfte demnach nächste Woche die Region erreichen, dann wären es drei Träger.
Iranische Staatsmedien zeigen laut The National Video zum Verhalten bei einem Atomschlag, Region übt
Irans Staatsmedien veröffentlichen laut The National ein Video mit Anweisungen für den Fall eines Atomschlags. Es rät, in Gebäuden Schutz zu suchen und nicht auf die Explosion zu blicken. Katar übt demnach am Flughafen Hamad den Notfall. Ägyptens Streitkräfte sind laut Sicherheitsquellen in erhöhter Alarmbereitschaft. Die Übungen bedeuten demnach nicht zwingend einen unmittelbar bevorstehenden Krieg.
Huthi melden 93 saudische Luftangriffe binnen 24 Stunden, insgesamt 4032 seit Eskalationsbeginn
Das Huthi-Militär meldet 93 saudische Luftangriffe binnen 24 Stunden. Betroffen seien unter anderem Sanaa, al-Dschauf, Taiz und Saada (YE). Es nennt viele zivile Opfer, ohne Zahlen. Seit Beginn der Eskalation seien es 4032 Angriffe. Eine Stellungnahme der Koalition fehlt in den Quellen.
Iran: Laut Menschenrechtsgruppe IHRNGO mindestens 77 Hinrichtungen im Oktober, 691 seit Jahresbeginn
Iran hat im Oktober mindestens 77 Menschen hingerichtet. Das meldet die in Norwegen ansässige Gruppe Iran Human Rights, berichtet Iran International. Seit Jahresbeginn sind es demnach 691, darunter 36 Demonstranten. Im Oktober wurden laut der Gruppe 39 Menschen wegen Mordes hingerichtet und 31 wegen Drogendelikten. Sechs Hinrichtungen betrafen demnach die nationale Sicherheit. Nur 13 der 77 Hinrichtungen wurden demnach öffentlich bekanntgegeben. Eine Stellungnahme der Behörden (IR) fehlt in den Quellen.
Basij-Vizechef Qoreishi: US-Soldaten laut Fars ab heute nirgends auf der Welt sicher
Der Vizechef der Basij-Organisation, General Qoreishi, sagt laut Fars, US-Soldaten seien ab heute nirgends auf der Welt mehr sicher. Bei Ziel, Reichweite und Umfang gebe es keine Grenzen ausser taktischen und strategischen Überlegungen. Eine US-Stellungnahme fehlt in den Quellen.
IMO-Generalsekretär: Nur Küstenstaaten können laut IRNA Routen in Hormus vorschlagen
Nur die Küstenstaaten dürfen laut IMO-Generalsekretär Arsenio Domínguez Schifffahrtsrouten in der Strasse von Hormus vorschlagen. Das meldet IRNA von seiner Medienkonferenz in London (GB). Eine Finanzierung der maritimen Sicherheitsdienste nennt er demnach prüfenswert.
US-Abgeordneter Khanna: Demokraten wollen laut Mehr bei Mehrheit Finanzierung des Iran-Kriegs beenden
Der demokratische Abgeordnete Ro Khanna äussert sich laut Mehr zur Finanzierung des Kriegs gegen Iran. Die Demokraten wollten sie bei einer Mehrheit im Kongress beenden. Israel solle zudem keine Militärhilfe erhalten.
Aramco baut Pipeline an Hormus vorbei laut Al-Monitor auf 10 Millionen Barrel aus
Saudi Aramco erweitert die Ost-West-Pipeline laut Al-Monitor von 7 auf 10 Millionen Barrel pro Tag. Die Arbeiten haben laut Konzernchef Amin Nasser begonnen, sagte er bei der Vorlage der Quartalszahlen. Die Route führt am gestörten Exportweg durch die Strasse von Hormus vorbei.
Revolutionsgarden: Iran bestimmt laut Mehr Zeit und Bedingungen für Ende der Angriffe
Die Revolutionsgarden erklären laut Mehr, Zeit und Bedingungen für das Ende der Angriffe bestimme Iran. Sie versprechen demnach eine sofortige Antwort ohne geografische Grenzen auf jede Drohung. Die Zielliste sei aktualisiert. Die Erklärung erscheint zum 13. Aban, dem nationalen Tag gegen die globale Arroganz. Hardliner-Zeitungen warnen laut Gulf News, US- und NATO-Basen in Europa könnten bei neuem Krieg Ziele werden. Eine US-Stellungnahme fehlt in den Quellen.
Jemen: Innenminister nennt 21 ausländische Experten bei den Huthi, 14 von Revolutionsgarden
Jemens Innenminister Ibrahim Haidan nennt laut The National 21 ausländische Agenten bei den Huthi. Es sind demnach 14 Experten der Revolutionsgarden und sieben Hisbollah-Mitglieder. Sie arbeiten laut Asharq Al-Awsat in sechs Provinzen, bei Finanzierung, Bewaffnung, Ausbildung und Einsatzplanung. Eine Stellungnahme der Huthi fehlt in den Quellen.
Iranischer Politiker: Neue Zielliste, Reaktion geht laut RIA Nowosti über die Region hinaus
Ein ungenannter iranischer Politiker sagt laut RIA Nowosti, Iran habe seine Zielliste aktualisiert. Sie sei nicht auf Militäranlagen beschränkt. Das meldet Tasnim. Die Reaktion auf einen neuen US-Angriff gehe über die Region hinaus. Ein Angriff erschwere neue Verhandlungen. Eine US-Stellungnahme fehlt in den Quellen.
Pezeshkian empfängt laut IRNA neuen Schweizer Botschafter, wünscht mehr Zusammenarbeit
Präsident Pezeshkian nimmt laut IRNA das Beglaubigungsschreiben des neuen Schweizer Botschafters entgegen. Er betont demnach die langjährigen, freundschaftlichen Beziehungen und wünscht mehr Zusammenarbeit. Dialog schaffe die Grundlage, Irans Realitäten zu verstehen. Eine Mitteilung des Aussendepartements (EDA) fehlt in den Quellen.
Laut Al-Araby Al-Jadeed billigen USA Entwurf von Katar, Baghai: Nichts Neues zum Abkommen
Die USA billigen laut Al-Araby Al-Jadeed einen von Katar vorgelegten Entwurf einer Absichtserklärung. Das berichtet Anadolu unter Berufung auf Quellen. Auch Saudi-Arabien und die VAE stimmten demnach zu. Iran würde beim Atomprogramm nachgeben, die USA einen Teil der eingefrorenen Gelder freigeben. Aussenamtssprecher Baghai sagt laut IRIB, zum Abkommen gebe es nichts Neues. Die Vermittler tauschten weiter Nachrichten aus. Frühere Erfahrungen schlössen Optimismus aus.
Irak: Armee sichert laut Al Mayadeen Grenzen zu Iran und Kuwait, Schiessbefehl
Die irakische Armee trifft laut Al Mayadeen umfassende Sicherheitsmassnahmen an den Grenzen zu Iran und Kuwait. Das meldet Tasnim unter Berufung auf nicht genannte Quellen. Soldaten hätten Befehl, auf jeden zu schiessen, der sich dem Grenzstreifen nähert. Das Kommando der 17. Division verlegt demnach von Bagdad nach Kirkuk (IQ). Eine Stellungnahme der Regierung (IQ) fehlt in den Quellen.
Abgeordneter Bakhshayesh behauptet laut IranWire, die USA wollten Rohani an die Macht bringen
Der Abgeordnete Ahmad Bakhshayesh Ardestani behauptet bei Euronews, die USA wollten Hassan Rohani an die Macht bringen, berichtet IranWire. Belege nennt er demnach nicht. Die Gefahr eines neuen Kriegs nennt er hoch. Er droht mit Angriffen auf Infrastruktur in arabischen Staaten und von den USA genutzte Basen in Europa.
Ägypten erklärt sich laut Nour News zur Vermittlung zwischen Iran und den USA bereit
Ägypten ist laut Nour News bereit, zwischen Iran und den USA zu vermitteln. Der Präsident warnt demnach vor weitreichenden Folgen einer Eskalation. Er ruft Teheran und Washington zu Flexibilität und Gesprächen auf. Ägyptens Aussenminister bespricht laut Tasnim telefonisch mit Araghtschi die Rückkehr an den Verhandlungstisch.
Rubio warnt laut Arab News: Israel bleibt bei neuer Hisbollah-Hilfe für Iran nicht untätig
US-Aussenminister Marco Rubio warnte laut Arab News, Israel werde nicht tatenlos zusehen, falls die Hisbollah Iran erneut militärisch unterstützt. Arab News beruft sich auf Asharq Al-Awsat. Libanons Präsident Joseph Aoun setzt demnach auf seine arabischen und internationalen Kontakte. Der frei lesbare Teil des Berichts nennt keine weiteren Angaben.
Huthi melden Drohnenangriff auf Saudi-treue Truppen und Waffenlager in Midi und al-Qambour (YE)
Huthi-Sprecher Yahya Saree meldet laut IRNA einen Drohnenangriff auf Waffenlager und Saudi-treue Truppen in Midi und al-Qambour (YE). Laut Sepah-News gab es mehrere Tote und Verletzte, Waffenlager seien zerstört. Eine Stellungnahme Saudi-Arabiens fehlt in den Quellen.
Baghai: Iran nimmt laut Mehr mit völligem Misstrauen an Verhandlungen teil
Aussenamtssprecher Baghai sagt laut Mehr, Iran scheue Diplomatie nicht. Die USA hätten aber in weniger als einem Jahr zweimal während Verhandlungen angegriffen. Iran beteilige sich deshalb mit grösster Vorsicht und völligem Misstrauen. Die Bemühungen von Katar und Pakistan nennt er übliche Vermittlung. Irans Handlungen seien legitime Verteidigung.
Sicherheitsrat-Sekretär Rezaei: US-Antwort laut Fars nicht überzeugend, Hormus erst bei sieben erfüllten Bedingungen
Die US-Antwort auf Irans Forderungen sei nicht überzeugend gewesen. Das sagt Generalmajor Rezaei, Sekretär des Nationalen Sicherheitsrats (IR), laut Fars. Die USA müssten die sieben Bedingungen vollständig beantworten und erfüllen, nur dann öffne sich die Strasse von Hormus. Aussenamtssprecher Baghaei knüpft laut Tasnim jede Verständigung an ein Kriegsende an allen Fronten. Iran sei im Krieg, jede Handlung sei legitime Verteidigung, sagt er laut ISNA. Eine US-Stellungnahme zu Rezaeis Aussage fehlt in den Quellen.
«Nur in diesem Fall wird die Strasse von Hormus geöffnet werden»
«تنها در این صورت تنگهٔ هرمز باز خواهد شد»
Iran: Neues Plakat zeigt Trump laut NDTV hinter Gittern, mit Drohung, ihn zu töten
Ein grosses neues Plakat in Iran zeigt US-Präsident Trump laut NDTV hinter Gittern. Die Aufschrift droht demnach, ihn zu töten. Auch Tasnim verbreitet den Satz, wir werden Trump töten, als Botschaft des Volkes. Eine US-Stellungnahme fehlt in den Quellen.
Trump: US-Hilfe an Israel endet laut Tasnim Ende Jahr, Israel könne Waffen kaufen
Die US-Hilfe an Israel endet laut Präsident Trump Ende Jahr. Das meldet Tasnim. Israel könne dann Waffen kaufen, was immer es wolle. Laut dem israelischen Kanal Abu Ali Express nennt Trump bei Fox News vier Milliarden Dollar, Israel brauche das Geld nicht. Eine Stellungnahme der Regierung (IL) fehlt in den Quellen. Auch SRF berichtet unter Berufung auf Fox News, Trump wolle die Hilfen zum Jahresende einstellen. Laut IRNA will er Israel weiter Waffen verkaufen. Die USA genehmigten laut The National zuvor zusätzliche Milliardenhilfe, die die für 2027 und 2028 vorgesehenen Beträge übersteigt.
Israels Opposition will laut The National Netanyahu durch nationale Notstandsregierung ablösen
Die Oppositionsparteien Israels fordern eine nationale Notstandsregierung. Das berichtet The National nach ihrem Treffen in Herzliya (IL). Sie seien vereint und wollten die Regierung Netanyahu sofort ersetzen, heisst es demnach in einer Erklärung. Netanyahu stellt laut der Zeitung die Legitimität der Wahl in Frage. Präsident Herzog trifft die Fraktionen ab Mittwoch.
Trump bestätigt laut Anadolu Angriff auf Irans Flugabwehr: «Nur ein kleiner Angriff», kein Krieg
Präsident Trump bestätigt laut Anadolu den Angriff der Nacht auf Dienstag. US-Streitkräfte trafen demnach eine neu gebaute Flugabwehranlage, die sie über zwei Monate beobachtet hatten. Er wolle nicht viele Menschen töten, tue es aber, wenn die USA dazu gezwungen seien, sagt er bei Fox News. Das meldet auch Tasnim. Eine Reaktion der Regierung in Teheran fehlt in den Quellen.
«Ich will nicht viele Menschen töten, aber wenn wir gezwungen sind, werde ich es tun»
«من به دنبال کشتن تعداد زیادی انسان نیستم، اما اگر مجبور شویم، این کار را انجام خواهم داد»
Huthi melden Drohne auf Flughafen Abha (SA) und Rakete auf Basis Chamis Muschait (SA)
Der Huthi-Militärsprecher meldet auf Telegram einen Drohnenangriff auf den Flughafen Abha (SA). Der Flugverkehr sei dort unterbrochen. Eine ballistische Rakete habe zudem die Luftwaffenbasis Chamis Muschait (SA) getroffen. Das melden auch die iranischen Agenturen Tasnim und Mehr. Eine saudische Stellungnahme und eine unabhängige Bestätigung fehlen in den Quellen.
Huthi melden ballistische Raketen auf Saudi-treue Truppen in Ras al-Ara und al-Dschauf (YE)
Der Huthi-Militärsprecher meldet auf Telegram ballistische Raketen auf Truppensammlungen in Ras al-Ara und al-Mudaraba. Getroffen seien auch Truppen im Osten der Provinz al-Dschauf (YE). Er nennt sie dem saudischen Feind unterstellt und spricht von Dutzenden Toten und Verletzten. Das meldet auch die iranische Agentur Fars. Eine Stellungnahme der Koalition und eine unabhängige Bestätigung fehlen in den Quellen.
Syrien meldet laut The National vereitelten Hisbollah-nahen Anschlagsplan auf Raffinerie in Homs (SY)
Syriens Sicherheitskräfte melden einen vereitelten Anschlagsplan auf die Raffinerie in Homs (SY). Das berichtet The National. Zwei mutmassliche Mitglieder einer Hisbollah-Zelle sind demnach festgenommen, Sprengsätze beschlagnahmt. Identität und Staatsangehörigkeit nennen die Behörden nicht. Die Hisbollah bestreitet das laut IRNA, sie sei in Syrien nicht präsent.
Sofia (BG): Flugzeug mit Israel-Bezug landet laut Tasnim nach Bombendrohung per E-Mail
Ein Flugzeug mit Bezug zu Israel landet laut Tasnim in Sofia (BG) nach einer Bombendrohung per E-Mail. Spezialkräfte durchsuchen es demnach nach Sprengstoff. Die Polizei hat laut Tasnim bisher keine Belege für eine Terrorabsicht.
Reuters: Geheimdienstaustausch der USA auch zu Iran stockt unter Trump
Der Austausch von Geheimdienstinformationen zu Iran und anderen Bedrohungen hat sich in den USA verlangsamt und stockte teils. Das berichtet Reuters unter Berufung auf acht aktuelle und frühere Beamte. Betroffen sind demnach Kongress und Bundesregierung. Die Probleme entstanden laut Reuters in der Amtszeit der früheren Geheimdienstkoordinatorin Gabbard. Die Regierung wägt laut Reuters neue Angriffe auf Iran ab.
Pezeshkian: Modschtaba Chamenei gab laut IRNA Befugnisse für Verhandlungen
Präsident Pezeshkian sagt laut IRNA, der Oberste Führer habe Befugnisse gegeben, damit die Regierung verhandeln könne. Niemand profitiere vom Krieg. Laut Al Jazeera geht es um Gespräche mit den USA, der Führer ist Modschtaba Chamenei. Eine US-Stellungnahme dazu fehlt in den Quellen.
«Der Revolutionsführer hat Befugnisse gegeben, damit wir verhandeln können»
«رهبر انقلاب اختیاراتی دادند تا بتوانیم مذاکره کنیم»
Katar arbeitet laut Sprecher al-Ansari an Zwischenabkommen, USA und Iran prüfen Vorschläge
Katar arbeitet laut Sprecher Majed al-Ansari an einem Zwischenabkommen zwischen den USA und Iran. Das meldet The Peninsula. Beide Seiten prüfen demnach Vorschläge der Vermittler, einen Durchbruch gibt es laut ihm nicht. Eine katarische Delegation sprach laut ISNA drei Stunden in Teheran. Beide Seiten wollen laut Katar eine Eskalation vermeiden, schreibt die Jerusalem Post. Ein iranischer Beamter nennt ein Abkommen laut Reuters weit entfernt. Das Treffen in Teheran dauerte laut Iran International drei statt einer Stunde.
«Die Lücke zu schliessen, ist noch in Arbeit»
«Bridging the gap is still a work in progress»
Revolutionsgarden melden laut IRNA Abschuss zweier US-Drohnen über Bandar Khamir (IR)
Die Revolutionsgarden melden laut IRNA den Abschuss von zwei US-Kamikazedrohnen vom Typ Lucas über Bandar Khamir (IR). Das meldet auch Mehr. Anadolu schreibt von einer Behauptung der Garden. Eine Stellungnahme von CENTCOM fehlt in den Quellen.
Revolutionsgarden: Drei Tanker in Hormus nach Minen in Brand, laut Tasnim auf unerlaubter Route
Drei Tanker stehen laut der Marine der Revolutionsgarden in der Strasse von Hormus nach Minentreffern in Brand. Das meldet Tasnim. Sie hätten ihre Navigation abgeschaltet und seien auf einer unerlaubten Route gefahren. Die Marine spricht von einem Verstoss gegen iranische Regeln. CENTCOM-Chef Cooper hatte die Meerenge am 25. Oktober für minenfrei erklärt. Eine Stellungnahme von CENTCOM oder UKMTO zu den Tankern fehlt in den Quellen.
«sind nach dem Treffer einer Seemine explodiert, wurden an der Südküste der Strasse von Hormus zurückgelassen und brennen»
«با اصابت به مین دریایی منفجر شده و در سواحل جنوبی تنگه هرمز رها و در حال سوختن در آتش هستند»
Axios: Drei Lager im Weissen Haus ringen laut Gulf News um Trumps Iran-Kurs
Berater und Verbündete Trumps vertreten laut Axios drei Strategien zu Iran. Das berichtet Gulf News. Vance und Witkoff wollen laut ISNA ein Abkommen, Netanyahu und Hegseth neue Kriegshandlungen. Bessent, Ratcliffe und Rubio bevorzugen demnach maximalen wirtschaftlichen Druck. Trump sagte Axios, es gebe keine Eile.
«So oder so werden wir etwas tun, aber es gibt keine Eile»
«One way or the other, we will do something, but there is no rush»
Koalition fängt laut Sprecher Drohne in Region Mekka (SA) ab, Huthi bestreiten Angriff
Die saudisch geführte Koalition fing laut Sprecher Turki al-Malki eine Drohne in der Region Mekka (SA) ab. Das berichtet Gulf News. Huthi-Sprecher Yahya Saree nennt das demnach eine verleumderische Lüge. Die Huthi hätten am Dienstag keine Einsätze gegen saudisches Gebiet geführt, meldet Tasnim.
Gharibabadi: Iran wartet laut Tasnim nicht auf US-Wahl, Verständigung nur bei erfüllten Forderungen
Vizeaussenminister Kazem Gharibabadi sagt laut Tasnim, Iran warte nicht auf die US-Wahlen und richte seine Politik nicht danach aus. Eine diplomatische Verständigung sei möglich, wenn Irans Forderungen erfüllt würden, meldet ISNA. Grundlage bleibe Teherans Vorschlag vom Rand der UNO-Generalversammlung.
Generalstabschef Abdollahi nennt laut Sepah-News Irans fünf Punkte: Kriegsende, Sanktionen, Entschädigung, Hormus-Hoheit, Garantie
Generalstabschef Abdollahi (IR) nennt laut Sepah-News fünf Punkte für Irans Plan. Das sind das Kriegsende an allen Fronten, besonders in Libanon und Gaza, und die Aufhebung aller Sanktionen. Dazu kommen Entschädigung, die Anerkennung iranischer Hoheit über Hormus und eine Garantie gegen neue Angriffe. Auf jede Drohung antworte Iran ohne geografische Grenze, meldet IRIB. Besitz des Feindes sei in Reichweite der Streitkräfte, meldet Tasnim.
Irak: Tasnim meldet heftige Explosionen in Dijala, Ziele unklar, Kampfjets über Tikrit
In der irakischen Provinz Dijala gibt es laut Tasnim heftige Explosionen. Die Ziele sind laut dem Tasnim-Korrespondenten im Irak unklar. Über Dijala und Tikrit wurden demnach mehrere Kampfjets gesehen. Eine zweite Quelle oder Stellungnahme liegt nicht vor.
Eisenkot will laut israelischem Sender KAN nicht in Kabinett unter Netanyahu sitzen
Oppositionspolitiker Gadi Eisenkot sagt laut dem öffentlichen Sender KAN, er sitze nicht in einem Kabinett unter Netanyahu. Das meldet die iranische Agentur Mehr. KAN beruft sich demnach auf ungenannte Quellen und ein geschlossenes Treffen.
Haaretz: Israels Armee zögert bei gemeinsamem Angriff auf Iran während der Koalitionsgespräche
Israels Armee zögert laut einer Analyse von Haaretz bei einem gemeinsamen Angriff mit den USA auf Iran während der Koalitionsgespräche. Die USA verstärken demnach erneut ihre Luftstreitkräfte im Nahen Osten. Netanyahu und Trump verfolgen laut der Zeitung unterschiedliche Ziele. Eisenkot deutet demnach an, dass er den Generalstabschef stützen würde, falls Netanyahu ihn zur Eskalation drängt.
Iranischer Beamter: Abkommen mit USA laut Reuters weit entfernt, Hormus erst bei erfüllten Bedingungen
Iran und die USA sind von einem Abkommen weit entfernt. Das sagt ein ranghoher iranischer Beamter laut Reuters. Teheran akzeptiere keine überzogenen Forderungen. Hormus werde erst geöffnet, wenn Teherans Bedingungen erfüllt seien, danach könnten Atomgespräche beginnen. Vermittler arbeiteten daran, die Lücken zu verkleinern. Vermittler aus Katar reisten laut Reuters am Montagabend nach Teheran. Iran sei bereit, energisch auf US-Angriffe zu antworten, in der Region und darüber hinaus.
Katars Vermittler wollen laut Asharq Al-Awsat Rahmen: Iran stoppt Hormus-Angriffe, USA heben Blockade auf
Vermittler aus Katar wollen einen Rahmen für Iran und die USA voranbringen. Das sagen zwei regionale Beamte laut Asharq Al-Awsat. Iran stellt demnach seine Angriffe in der Strasse von Hormus ein. Im Gegenzug heben die USA die Blockade iranischer Häfen auf. Vergangene Woche gab es demnach zwei Gesprächsrunden mit iranischen Vertretern. Diese Woche sind weitere Gespräche geplant.
Ghalibaf: Iran gab laut Tasnim Antwort an USA, der Ball liege nun bei Washington
Parlamentspräsident Ghalibaf sagt laut Tasnim, Iran habe den USA eine Antwort gegeben. Nun liege der Ball bei Washington, einen Krieg zu verhindern. Iran sei in höchster Verteidigungsbereitschaft. Die Antwort auf eine Fehleinschätzung werde unberechenbar sein und keine geografischen Grenzen kennen. Eine Stellungnahme aus Washington fehlt in den Quellen.
«Jetzt liegt der Ball im Feld der USA.»
«اکنون توپ در زمین آمریکاست»
Araghchi: Iran hegt laut eigenem X-Post keine Feindschaft gegen Golfstaaten, Gespräche mit Saudi-Arabien laufen
Aussenminister Araghchi schreibt auf X, Iran hege keine Feindschaft gegen die Golfstaaten. Das habe er im Gespräch mit Al Jazeera betont. Die Rolle von Katar und Oman schätze Iran, die Gespräche mit Saudi-Arabien gingen weiter. Ziel seien regionale Sicherheitsvereinbarungen ohne fremde Truppen.
Bloomberg: Iran erhielt laut IRIB grossen Teil seiner Raketen und Drohnen, Golfstaaten besorgt
Iran hat laut Bloomberg einen grossen Teil seiner Raketen, Drohnen und Waffenproduktion erhalten. Das meldet die Staatsagentur IRIB. Teheran sei für eine neue Kriegsrunde besser vorbereitet als zuvor. Die Golfstaaten fürchten demnach einen noch zerstörerischeren Krieg in der Region. Die Angaben stammen aus iranischer Wiedergabe, den Originalbericht enthalten die Quellen nicht.
Iran richtet laut Iran International zwei Männer im Fall der Januar-Proteste in Isfahan hin
Iran hat laut Behörden Amirhossein Maleki und Amirhossein Ebrahimi gehängt. Es geht um die Proteste vom 8. Januar in Isfahan (IR). Das berichtet der Oppositionssender Iran International. Die Justizagentur Mizan wirft ihnen demnach vor, bewaffnet gewesen zu sein, Tasnim nennt die Tötung von vier Polizisten. Das Oberste Gericht bestätigte die Urteile. Im Fall gibt es demnach zwölf Todesurteile. UNO-Sonderberichterstatterin Mai Sato nannte ihn als Beispiel für Massenprozesse. Häftlinge in 66 Gefängnissen traten laut IranWire am Dienstag aus Protest gegen Hinrichtungen in den Hungerstreik.
Saravan (IR): Polizist erschossen, Tasnim macht von USA und Israel gelenkte Gruppe verantwortlich
Unbekannte erschossen in Saravan (IR) den Polizisten Hojjat Wafakardeh beim Verlassen seines Hauses. Das meldet die Polizei von Sistan-Belutschestan laut Fars. Tasnim macht eine von den USA und Israel gelenkte Terrorgruppe verantwortlich. Belege nennen die Quellen nicht.
Netanyahu fordert laut ISNA breite Koalition, schliesst Regierung mit arabischen Parteien aus
Ministerpräsident Netanyahu fordert laut ISNA eine breite Koalitionsregierung. Eine grosse Mehrheit der jüdischen Wähler habe den Likud zur grössten Partei gemacht, sagt er demnach. Eine Regierung, die auf Stimmen arabischer Parteien angewiesen ist, lehnt er erneut ab.
Deutschland will laut Vizeminister Schmid auch nach Unifil-Ende in Libanon präsent bleiben
Deutschland will auch nach dem Ende der UNO-Mission Unifil in Libanon präsent bleiben. Das sagt der stellvertretende Verteidigungsminister Nils Schmid (DE) der Zeitung The National. Das Mandat läuft bis Dezember, europäische Staaten beraten demnach über eine Nachfolgetruppe. Deutschland stellt eine Fregatte und führt die Marinekomponente.
Vance: Weg zum Abkommen laut ISNA nur, wenn Iran Atomprogramm nicht wieder aufbaut
Vizepräsident Vance sieht laut ISNA einen Weg zu einem Abkommen mit Iran. Bedingung sei, dass sich Iran verpflichte, sein Atomprogramm nicht wieder aufzubauen. Für neue Angriffe gebe es keine Frist. ISNA spricht von Behauptungen und nennt die Aussagen eine Einmischung. Teheran bietet laut Al-Monitor an, Hormus unter strengen Bedingungen zu öffnen.
US-Beamter nennt Angriffe im Raum Qeschm (IR) laut The Hindu defensiv, Ziel Flugabwehrraketen
Die USA griffen iranische Ziele in der Strasse von Hormus zur Verteidigung an. Das sagt ein US-Beamter laut The Hindu, der anonym bleibt. Ziel waren demnach Iraner, die Boden-Luft-Raketen gegen US-Einrichtungen einsetzten. Die Angriffe waren laut einem US-Beamten bei Reuters offenbar begrenzt und keine Wiederaufnahme grosser Kampfhandlungen. Laut Al Jazeera beruft sich auch die Agentur AP auf einen US-Beamten. IRNA meldet laut Al Jazeera fünf Explosionen, Zeugen sahen demnach zwei Flugzeuge über Qeschm (IR). Teheran verlangt laut Gulf News das Ende der US-Seeblockade vor jedem Abkommen.
Trump nennt laut Anadolu Angriff auf Pickaxe Mountain möglich: «in einer Stunde»
Präsident Trump sagt laut Anadolu bei Fox-Moderator Hannity, die USA müssten vielleicht gegen Pickaxe Mountain vorgehen. Das sei keine grosse Sache und in einer Stunde möglich. Anadolu nennt den Ort eine Anlage mit Bezug zu Irans Atomprogramm. Vor Journalisten sagte Trump am Montag: «Wir hatten einen Krieg mit Iran. Wir haben gewonnen.» Tasnim nennt Trump den «wahnhaften» Präsidenten. Eine Stellungnahme Teherans dazu fehlt in den Quellen.
«Das können wir in einer Stunde erledigen. Sobald wir wollen, jederzeit.»
«We can do that in one hour. As soon as we want, at any time we want»
Axios: Iran schoss laut Fars Rakete auf US-Kampfjet, dieser traf Stellung auf Qeschm (IR)
Iranische Kräfte schossen am Montagabend eine Rakete auf ein US-Kampfflugzeug. Das schreibt Axios unter Berufung auf einen Informanten, melden Fars und Tasnim. Der Jet griff laut Fars danach zur Selbstverteidigung die Abschussstelle und Radaranlagen auf Qeschm (IR) an. Tasnim spricht von einer Behauptung des Mediums. CENTCOM reagierte laut France 24 zunächst nicht auf eine Anfrage.
WSJ: USA greifen Iran seit Wochen begrenzt an, auch Qeschm (IR) am Montag
US-Streitkräfte greifen iranische Ziele seit mehreren Wochen in kleinerem Umfang an. Das sagen US-Beamte laut Anadolu dem Wall Street Journal. Am Montag traf es laut Jerusalem Post auch die Insel Qeschm (IR). Das widerspricht laut Drop Site Trumps Aussage vom Montag, man kämpfe seit Monaten nicht mehr. Washington halte die Einsätze laut einem Beamten bewusst still, schreibt Drop Site. Einige Beamte nennen die Angriffe laut France 24 defensiv, zum Schutz von Handelsschiffen. Fars schreibt, US-Beamte hätten den Angriff bestätigt. Mehr spricht von einer Behauptung des Berichts. CENTCOM reagierte laut Jerusalem Post zunächst nicht auf eine Anfrage.
«Wir kämpfen seit Monaten nicht mehr.»
«we haven’t been doing any fighting for months»
Jemen: Gesundheitsministerium meldet laut Mehr 17 Tote und 59 Verletzte durch saudische Angriffe
Das Gesundheitsministerium (YE) meldet laut Mehr 17 tote und 59 verletzte Zivilisten durch saudische Angriffe in 24 Stunden. Die meisten seien Kinder. Der Huthi-Sender Al-Masirah meldet laut Nour News einen Angriff saudischer Jets auf eine Fabrik im Bezirk Taiziya. Vorläufig gebe es drei Tote und acht Verletzte. Eine saudische Stellungnahme fehlt in den Quellen.
Arabische Staaten warnen Iran laut WSJ vor Vergeltung bei Angriffen auf ihre Infrastruktur
Einige arabische Staaten warnen Iran vor Vergeltung, einzeln oder gemeinsam, falls Teheran ihre Infrastruktur angreift. Das berichtet das Wall Street Journal laut dem Oppositionssender Iran International. Die Golfstaaten bereiten sich demnach auf mögliche neue US-Angriffe und iranische Vergeltung vor. Eine iranische Stellungnahme fehlt in den Quellen.
Israel drängt Libanon laut Times of Israel, Hisbollah aus neuem Iran-Krieg herauszuhalten
Israel drängt den Libanon laut dem öffentlichen Sender (IL), die Hisbollah von einem neuen Krieg mit Iran fernzuhalten. Das berichtet Times of Israel. Libanesische Truppen sollen demnach dort Stellung beziehen, wo Hisbollah-Kämpfer leben. Der frei lesbare Teil des Berichts nennt keine weiteren Angaben. Eine Stellungnahme aus Beirut oder der Hisbollah fehlt in den Quellen.
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Win, Win, USA: Geschlossene Öl-Routen und hoch schiessene Marktpreise spielen Trump in die Hände. Lösung? Warm anziehen.
Houthis am „Tor der Tränen“
Bringen Rebellen ganze Bab al-Mandab-Meeresenge bei Jemen unter ihre Kontrolle? Entwicklung von enormer geopolitischer Tragweite.
Die Perser erfanden das Schachspiel
Was erfand Trump? Ein Besuch in Oman, das im Iran-Konflikt vermittelte und sich von US-Sanktionen unbeeindruckt zeigt.
Reine Geldgier und hemmungslose Bereicherung
Überall auf der Welt verdienen Mitglieder vom Trump-Clan gigantische Summen – weil ihr Oberhaupt im Oval Office sitzt.