Heute Dienstag, 6. Oktober 2026
Südkorea ermittelt zu Cyberangriffen auf Banken. Laut BFMTV melden mindestens sieben Institute Datenlecks. Laut Finanzkommission FSC sind mehr als 68'000 Personen betroffen. Präsident Lee sagt laut BFMTV, es gebe Anzeichen für den Einsatz von KI.
Norwegens Bank DNB streicht rund 400 Stellen und setzt auf KI-Agenten, melden Aftenposten und VG. Der Verband Finansforbundet warnt laut VG vor einem Automatismus zwischen KI und weniger Stellen.
Aleph Alpha veröffentlicht das Open-Weight-Modell Kolibri mit 78 Milliarden Parametern, berichtet heise online. Die Vergleichswerte stammen vom Unternehmen selbst.
Anti-KI-Gruppen greifen laut Guardian zu direkten Aktionen. Pull The Plug stört in London (GB) ein Branchendinner mit einem Nvidia-Manager. PauseAI verzeichnet laut Guardian eine Vervierfachung der Anmeldungen.
Eine Studie des IMDEA Networks Institute zeigt laut heise online: KI-Anbieter geben Nutzerdaten an Dritte weiter. Fünf von neun teilen beim Browser-Zugriff Permalinks zu Chatverläufen mit Datentrackern. Die Studie ist ein ungeprüfter Preprint.
DeepSeek steht laut Bloomberg vor einer Finanzierung von mindestens 12 Milliarden Dollar. Laut Bloomberg plant DeepSeek für Anfang 2027 einen Börsengang.
OpenAI räumt vor einem australischen Ausschuss Fehler bei Agenten-Zugriffen auf Behörden-Websites ein, berichten BBC und Guardian. Strategiechef Kwon sagt, der Vorfall hätte nicht passieren dürfen.
Laut Ars Technica lassen sich KI-Agenten über Vertrauenslücken im Protokoll MCP angreifen.
Das Pentagon nutzt laut BBC keine Anthropic-Produkte mehr.
McDonald's wird in den USA wegen eines KI-gestützten Preissystems verklagt, berichtet BFMTV.
OpenAI führt in der EU unsichtbare Wasserzeichen für ChatGPT-Texte ein, berichtet Bild.
Der Goncourt-Präsident Claudel will den Einsatz von KI im Reglement verbieten, berichtet franceinfo.
Erst 36 Prozent der Schweizer Firmen nutzen KI im Kundendienst, zeigt laut inside-it.ch eine Umfrage.
Meldungen
OpenAI führt in der EU unsichtbare Wasserzeichen für ChatGPT-Texte ein
OpenAI führt in der EU schrittweise unsichtbare Wasserzeichen für KI-Texte ein. Das berichtet Bild. Die Technik heisst «textGrain» und kommt in ChatGPT und im Programmierassistenten Codex zum Einsatz. Sie versteckt ein Muster in der Wortwahl, das ein Prüfprogramm erkennen kann. Das europäische KI-Gesetz verlangt, dass Anbieter KI-Texte maschinenlesbar markieren. Nutzer können die Wasserzeichen vorerst nicht selbst prüfen. Das Prüfprogramm erhalten zunächst nur zugelassene Forscher und Fachorganisationen. OpenAI begründet das mit möglichen Erkennungsfehlern. Ersetzt man zehn Prozent der Wörter durch Synonyme, sinkt die Erkennungsrate laut Bild deutlich.
McDonald's wird wegen eines KI-gestützten Preissystems in den USA verklagt
McDonald's wird vor einem Bundesgericht in Chicago (US) verklagt. Das berichtet BFMTV. Der Kläger will eine Sammelklage für die ganze USA. Er wirft dem Konzern vor, Preise mit seinen Franchisenehmern illegal abzustimmen. Grundlage sei ein KI-System, das mit nicht öffentlichen Daten trainiert wurde. Reuters hatte laut BFMTV berichtet, McDonald's nutze Algorithmen, um in rund 14'000 Restaurants Preise zu empfehlen. McDonald's weist die Vorwürfe als spekulativ und schlecht informiert zurück. Die KI lege den Preis eines Big Mac nicht fest, die Franchisenehmer entschieden selbst.
Aleph Alpha veröffentlicht das Open-Weight-Modell Kolibri mit 78 Milliarden Parametern
Das deutsche Start-up Aleph Alpha veröffentlicht das Sprachmodell Kolibri. Das berichtet heise online. Es hat 78,1 Milliarden Parameter, bei einem Token sind rund 3,46 Milliarden aktiv. Die Vergleichswerte stammen von Aleph Alpha selbst, eine unabhängige Bestätigung steht aus. Kolibri versteht Deutsch und Englisch und verarbeitet Kontexte von rund einer Million Tokens. Die Gewichte stehen unter der Apache-2.0-Lizenz auf Hugging Face. Aleph Alpha nennt das Modell «souverän», weil es auf eigener Infrastruktur laufen kann. Im September vereinbarte das Unternehmen einen Zusammenschluss mit dem kanadischen Konzern Cohere.
Umfrage: Erst 36 Prozent der Schweizer Firmen nutzen KI im Kundendienst
Erst 36 Prozent der Schweizer Unternehmen setzen im Kundendienst KI ein. Das zeigt laut inside-it.ch eine Umfrage von Callnet.ch, Colombus Consulting und Teleactis unter 100 Firmen. Weitere 41 Prozent befassen sich konkret mit der Einführung. 23 Prozent planen derzeit nichts. Bei Konzernen mit über 1000 Beschäftigten nutzen 55 Prozent KI, bei Betrieben unter 50 Mitarbeitenden 30 Prozent. Chatbots machen 48 Prozent der Anwendungen mit direktem Kundenkontakt aus, Sprachbots 30 Prozent. Am häufigsten unterstützt KI die Mitarbeitenden. Die Autoren sehen sie eher als Unterstützung denn als Ersatz.
Goncourt-Präsident will den Einsatz von KI im Reglement verbieten
Der Präsident der Académie Goncourt, Philippe Claudel, will das Reglement ändern. Das berichtet franceinfo unter Berufung auf France Inter. Der Einsatz von KI soll verboten werden. Der Vorschlag wird am Mittwoch in der Akademie besprochen. Er kommt nicht zwingend sofort zur Abstimmung. Die Akademie hat die Bücher ihrer zweiten Auswahl mit der Software Pangram 4 auf KI-Einsatz geprüft. Die acht Bücher haben den Test laut Claudel «mit Bravour» bestanden, bis auf einige Schlacken. Die zweite Auswahl wird am Dienstag bekannt gegeben. Der Preis wird am 4. November vergeben.
Anthropic-Mitgründer Olah und Papst Leo XIV. streiten über ein Bewusstsein von KI
Anthropic-Mitgründer Christopher Olah und Papst Leo XIV. sind uneins über ein Bewusstsein von KI. Das berichtet 20 Minuten unter Berufung auf die New York Times. Olah sagt, man wisse nicht, ob KI-Modelle ein Bewusstsein haben. Anthropic finde aber innere Zustände, die funktional Freude oder Angst spiegeln. Der Papst schliesst ein Bewusstsein in seiner Enzyklika «Magnifica Humanitas» aus. Er sorgt sich um die Folgen für die Menschheit. Laut der New York Times lobbyiert Anthropic im Vatikan dafür, die Frage ernster zu nehmen. Anthropic führt seit Monaten Gespräche mit religiösen Vertretern, inzwischen auch mit Psychologen.
Moonshot schliesst laut Bloomberg Finanzierungsrunde ab und plant Börsengang in Hongkong
Der chinesische KI-Anbieter Moonshot hat laut Bloomberg seine letzte private Finanzierungsrunde abgeschlossen. Das berichtet RTP unter Berufung auf Bloomberg und informierte Personen. Moonshot wird danach mit rund 50 Milliarden Dollar bewertet. Das Unternehmen will im ersten Quartal 2027 in Hongkong an die Börse. Es erwägt, dabei bis zu 5 Milliarden Dollar einzusammeln. Erste Gespräche mit Investoren könnten noch im Oktober beginnen. Moonshot entwickelt das offene Modell Kimi K3. Das sind Angaben ungenannter Personen.
AMD-Chefin Lisa Su sieht sehr hohe Chipnachfrage und ruft KI-Firmen zur Zusammenarbeit auf
AMD-Chefin Lisa Su erwartet laut Bloomberg auf Jahre eine sehr hohe Nachfrage nach Chips. Selbst mit höherer Produktion von AMD übersteige die Nachfrage das Angebot, sagt sie Reportern in Taipeh (TW). Sie fordert die führenden KI-Firmen auf, zusammenzuarbeiten und sicherzustellen, dass die Technologie keinen Schaden anrichtet. Die Branche steht laut Bloomberg wegen Bedenken zur Sicherheit von KI unter Druck.
Norwegens grösste Bank DNB streicht rund 400 Stellen und setzt auf KI-Agenten
Norwegens grösste Bank DNB will rund 400 Stellen im Technologie- und Servicebereich streichen. Das teilt die Bank laut Aftenposten und VG per Börsenmitteilung mit. Sie verweist auf ihre Investitionen in künstliche Intelligenz und vereinfachte Abläufe. Ende 2025 hatte DNB laut Aftenposten 10'603 Vollzeitstellen. Als Einsatzfelder nennt die Bank Kundenkontrollen, die Prüfung von Kunden und das Programmieren. Konzernchefin Kjerstin Braathen sagt, die Bank sehe schon deutliche Gewinne. Der Abbau soll im vierten Quartal 2026 abgeschlossen sein. Der Gewerkschaftsverband Finansforbundet warnt laut VG, KI dürfe nicht automatisch weniger Beschäftigte bedeuten. Er hält einen sauberen Abbau bis Jahresende für schwierig. Die Aktie steigt in Oslo um rund 0,6 Prozent.
WPP-Studie: Google ist in Österreich nicht mehr automatisch die erste Adresse für Suche
Eine Studie von WPP Media Österreich zeigt laut Der Standard ein verändertes Suchverhalten. 46 Prozent der Befragten nennen Google als Hauptquelle für die Suche. Vor einem Jahr waren es 59 Prozent. Bei jüngeren Menschen sind es 39 Prozent. 43 Prozent nutzen Chatbots mindestens täglich. Die Angaben stammen aus einer Online-Umfrage der Mediaagentur.
Südkorea ermittelt zu Cyberangriffen auf Banken, die laut Regierung (KR) auf KI beruhen könnten
Die Polizei in Südkorea eröffnet laut Observador unter Berufung auf Yonhap eine Untersuchung zu Cyberangriffen auf Finanzinstitute. Betroffen sind unter anderem Hana Bank, KB Kookmin und Shinhan. Laut BFMTV melden mindestens sieben Institute Datenlecks. Mehr als 68'000 Personen sind laut der Finanzkommission FSC betroffen. Seoul (KR) bildet ein Team mit 28 Mitgliedern. Präsident Lee Jae Myung sagt laut BFMTV, es gebe Anzeichen für den Einsatz von KI bei mehreren Angriffen. Ministerpräsidentin Han Seong-sook fordert eine umfassende Reform des Informationsschutzes. Laut AFP hält ein Regierungsvertreter den Einsatz des Open-Source-Werkzeugs Artex AI für sehr wahrscheinlich.
Anti-KI-Gruppen greifen laut Guardian nach Warnmeldungen zu direkten Aktionen und wachsen schnell
Anti-KI-Gruppen wachsen laut Guardian nach einer Reihe von Sicherheitswarnungen. Die Gruppe Pull The Plug stört ein Branchendinner mit einem Nvidia-Manager in London (GB). Hunderte demonstrieren vor dem Londoner Sitz von Palantir. Pull The Plug startete im Januar und hat rund 300 Mitglieder. Ein anonymer Geldgeber aus der KI-Branche unterstützt sie, sagen die Organisatoren. PauseAI, ein Zusammenschluss von Gruppen in 17 Ländern, verzeichnete laut Guardian eine Vervierfachung der Anmeldungen. In der Woche der Warnung des Ex-Anthropic-Forschers Coxon stiegen sie auf 681. PauseAI organisierte Proteste in Paris (FR), London (GB) und Berlin (DE).
Studie: KI-Anbieter geben Nutzerdaten und teils Zugang zu Chatverläufen an Dritte weiter
Eine neue Studie des IMDEA Networks Institute untersucht, welche Daten neun KI-Anbieter an Dritte weitergeben. Das berichtet heise online. Die Studie ist ein ungeprüfter Preprint. Untersucht wurden ChatGPT, Claude, Gemini, Grok, DeepSeek, Perplexity, Le Chat, Meta AI und Microsoft Copilot. Alle geben laut der Studie Daten weiter. Fünf der neun teilen beim Zugriff über den Browser Permalinks zu Chatverläufen mit Datentrackern. Köder-Links in den Chats lösten bei mehreren Anbietern aus, als der Chat mit Dritten geteilt wurde. Bei Grok wurde der Köder später mehrfach abgerufen. Laut der Studie bleiben nach Ablehnung nicht notwendiger Cookies 80,8 Prozent der Drittanbieter-Tracker aktiv. Die Forscher fanden 44 Tracking- oder Werbedrittanbieter. Google-Tracker sind am weitesten verbreitet.
DeepSeek steht laut Bloomberg vor einer Finanzierungsrunde von mindestens 12 Milliarden Dollar
DeepSeek steht laut Bloomberg kurz vor einer Finanzierungsrunde von mindestens 80 Milliarden Yuan, rund 12 Milliarden Dollar. Das Unternehmen peilte zunächst etwa 50 Milliarden Yuan an. Das Interesse übertraf die Erwartungen nach der Veröffentlichung des jüngsten KI-Modells. Der Batteriehersteller CATL und der Konzern Tencent haben laut informierten Personen zu den höchsten Beträgen zugesagt. Die Runde schliesst bald. Die Summe könnte an 100 Milliarden Yuan heranreichen. DeepSeek plant für Anfang 2027 einen Börsengang. Das sind Angaben ungenannter Personen.
Bloomberg: Seagate und Toshiba ringen um TDKs Festplattenkopf-Geschäft für KI-Speicher
Seagate und Toshiba konkurrieren laut Bloomberg um das Geschäft mit Magnetköpfen für Festplatten von TDK. Beide Firmen wollen mit der Nachfrage nach Speichern für KI-Rechenzentren Schritt halten. Toshiba nahm im Frühjahr Gespräche mit TDK auf. Im Sommer folgte ein höheres Angebot von Seagate. Die Übernahme könnte mehrere Milliarden Dollar wert sein. Bloomberg beruft sich auf informierte Personen. Eine Bestätigung der Unternehmen liegt dem Ticker nicht vor.
Google DeepMind: KI-Wettermodell WeatherNext 3 liefert Prognosen im Fünf-Kilometer-Raster
Google DeepMind hat das KI-Wettermodell WeatherNext 3 entwickelt, berichtet El País. Es wurde am 3. September gestartet. Das Modell nutzt direkt gemessene Daten von Satelliten und Wetterstationen. Die Auflösung steigt gegenüber dem früheren Modell GraphCast von 28 auf bis zu fünf Kilometer. Die Prognosen erscheinen stündlich statt alle sechs Stunden. Trainiert wurde das Modell laut den Forschern mit rund 25 Jahren Radardaten und 10 bis 15 Jahren Satellitenbildern. Die Niederschlagsprognosen können laut El País um bis zu 50 Prozent genauer werden. Unbekannt ist, wie gut das Modell bei Unwettern wie einer Dana abschneidet.
Kling AI wählt Banken für Börsengang in Hongkong mit mindestens einer Milliarde Dollar
Das KI-Videoangebot Kling AI von Kuaishou hat laut Bloomberg Banken für einen Börsengang in Hongkong (HK) gewählt. Die Aktienplatzierung könnte mindestens eine Milliarde Dollar einbringen. Beteiligt sind laut informierten Personen China International Capital, Goldman Sachs und UBS. Kling strebt eine Notierung frühestens im nächsten Jahr an. Bloomberg beruft sich auf vertrauliche Angaben. Eine Bestätigung von Kuaishou liegt dem Ticker nicht vor.
Shield AI und Innovaero wollen Hivemind-Autonomie in australische Kamikazedrohnen integrieren
Shield AI und das australische Unternehmen Innovaero (AU) vereinbaren eine Zusammenarbeit. Das teilt Shield AI mit. Die Software Hivemind für Missionsautonomie soll in Innovaeros Familie von Kamikazedrohnen des Typs OWL integriert werden. Die Streitkräfte (AU) sollen damit mehr Schlagkraft erhalten. Hivemind sei bereits auf der Drohne OWL-B integriert und werde vor Flugtests erprobt. In Simulationen laufen koordinierte Angriffsmissionen mehrerer Drohnen. Nach Angaben von Shield AI soll die Software auch bei gestörtem GPS oder gestörter Kommunikation funktionieren. Das sind Angaben der Unternehmen.
OpenAI räumt vor australischem Ausschuss Fehler bei Agenten-Zugriffen auf Behörden-Websites ein
OpenAI räumt vor einem Parlamentsausschuss in Sydney (AU) Fehler im Umgang mit Agenten-Zugriffen auf Websites australischer Behörden ein. Das berichten BBC und Guardian. Strategiechef Jason Kwon sagt, der Vorfall im Juni hätte nicht passieren dürfen. OpenAI habe die Reaktion besser handhaben müssen. Australien erfuhr laut BBC erst nach Wochen per E-Mail an ein allgemeines Postfach davon. Kwon räumt ein, man hätte die Minister direkt anrufen sollen. Bei weiteren Vorfällen informiere OpenAI Betroffene sofort. Laut BBC hat OpenAI zusätzliche Vorkehrungen für Trainingsumgebungen getroffen und richtet in Australien eine Taskforce ein. Anthropic sagt laut BBC, es habe in Australien keine Fälle gefunden. Am Vormittag warnt der Musikverband Aria laut Guardian, Australiens Künstler kämen bei einer Lockerung des Urheberrechts unter die Räder. Die Anhörungen dauern bis Freitag.
«Es tut uns leid, und wir wissen, dass wir noch Arbeit vor uns haben, um das Vertrauen der Australier zurückzugewinnen.»
«We are sorry and we know we have work to do to rebuild trust with the Australian people»
Bloomberg: Banken drängen in Asien in riskante Kredite für KI-Chips
Die nächste Welle der Schuldenfinanzierung für KI beginnt laut Bloomberg in Asien. Firmen, die Hunderte Rechenzentren in der Region bauen, suchen auch Geld für den Kauf moderner Chips. Kredite zum Kauf von Grafikprozessoren sind in den USA stark gewachsen. In Asien sind bisher nur wenige solche Kredite zustande gekommen. Sie stammten meist von Private-Credit-Fonds, die mehr Risiko eingehen. Bloomberg beziffert den KI-Ausbau in Asien auf 8,2 Billionen Dollar. Banken wollen sich laut dem Titel nun an solchen Krediten beteiligen.
Teradyne investiert in Bright Machines für Robotik in der Fertigung von KI-Infrastruktur
Teradyne beteiligt sich strategisch an Bright Machines. Das berichtet The Robot Report. Bright Machines baut KI- und Rechenzentrumsinfrastruktur. Beide Firmen starten zudem eine Zusammenarbeit. Teradyne-Robotik und Testtechnik sollen in die Fertigungsplattform von Bright Machines eingebunden werden. Dazu gehören robotische Montage, das Be- und Entladen von Testgeräten und der autonome Materialtransport. Die Technik soll bei Bright Machines und bei Kunden zum Einsatz kommen. Teradyne verweist auf fünf Quartale in Folge mit Wachstum, getrieben von KI. Die Angaben stammen von den Unternehmen.
Ars Technica: Vertrauenslücken im Agentenprotokoll MCP lassen schädliche Befehle von Agent zu Agent wandern
KI-Agenten lassen sich laut Ars Technica über Vertrauenslücken im Protokoll MCP angreifen. MCP steht für Model Context Protocol. Es ist ein Standard, mit dem KI-Apps und Agenten in einem internen Netz kommunizieren. In den vergangenen fünf Monaten haben Google und vier weitere Organisationen entsprechende Schwachstellen eingeräumt. Ein Angriff auf einen Agenten verbreitet schädliche Anweisungen an weitere interne Agenten. Der unabhängige Forscher Syed Anas Mohiuddin testete Agenten verschiedener Organisationen. Dazu gehören Google, JP Morgan Chase, Weaviate, Rapid7, die französische Regierung (FR) und die Regierung (US). Seine Angriffe nutzen laut Ars Technica Vertrauenslücken in MCP aus.
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