Rotgrün wirft in Zürich mit Geld um sich, da wird die Wende nächstes Mal gelingen, sagt FDP-Präsident Filippo Leutenegger. Politik müsse Ermotti am Ende vertrauen – anders gehe das bei Grösse der UBS gar nicht.
Rotgrün wirft in Zürich mit Geld um sich, da wird die Wende nächstes Mal gelingen, sagt FDP-Präsident Filippo Leutenegger. Politik müsse Ermotti am Ende vertrauen – anders gehe das bei Grösse der UBS gar nicht.
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Rot/Grün hat nie richtig gearbeitet. Ist Student, Lehrer, NGO Weltverbesserer oder beim Staat angestellt.
Kann nur Geld ausgeben. Und weiss nicht, dass Geld erst verdient werden muss.
Damit das Geld auf den Bäumen wächst, muss der Baum erst mit echter Arbeit gedüngt werden.
Ermottis interessante Logik:
je grösser, desto vertrauenswürdiger…
Eher vertraue ich einem hungrigen Tiger als dem Ermotti.
Das Problem in der Stadt Zürich sind die Einnahmen von grossen Steuer-Zahlern.
Würden von Steuer-Beträgen welche grösser als z.B. 1 Million sind, dasjenige über 1 Million in den NFA einbezahlt, wäre die Ungleichheit an Steuer-Einnahmen ein wenig gedämpft.