Das ist nicht Ausdruck einer Stadt von Chancen und Möglichkeiten, sagt Perparim Avdili, FDP-Kandidat fürs Stadtpräsidium. Ihn schmerze, wie Zürich beim Kunsthaus moralisiere, statt seine grossen Institutionen zu stärken.
Das ist nicht Ausdruck einer Stadt von Chancen und Möglichkeiten, sagt Perparim Avdili, FDP-Kandidat fürs Stadtpräsidium. Ihn schmerze, wie Zürich beim Kunsthaus moralisiere, statt seine grossen Institutionen zu stärken.
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Warum kein Bericht über mit Balterien getöteten Patienten in USZ? Züri-Stolz? Hatten die Grossmäuligen Zürcher nicht fett auf Wallis eingedrechst? Aber dann jugendliche Brandopfer in Unispital infizieren, verrecken lassen und töten?
Warum kein Bericht? Gut gefunden?
Weil Rickli wiedergewählt werden soll, muss die Berichterstattungs-Frequenz jetzt tiefer gehalten werden.
wegen Bakterien. IP und Lukas Hässig so: Wechseln wir das Thema.
Jetzt kommen in den Kommentaren wieder die Albaner-Klisches. Fährt sicher einen BMW und so und sicher auf Leasing (M3?). Wieso soll er einen BMW fahren?
Loomit tot seit Jahren
BMW fährt er schon sicher nicht um nicht dem Klischee zu entsprechen. Er ist Fahrradfahrer. Ich schwör!
Weil er ein Albaner ist.
Sympatischer Typ. Danke für das gute Interview. Meine Stimme hat er. Er ist das Gegenteil der ganzen BMW-Fahrer-Albaner. Hoffer er fährt ÖV oder Tesla.
Tesla? Bitte nicht…
Wow, er ist also Albaner und erhält doch tatsächlich einen Erwähnung auf IP? Dachte, Ausländer werden hier nur erwähnt, wenn sie stehlen oder messermorden, wie sich für eine SVP-Publikation gehört. Oder Deutsche, wenn sie der Grund sind dafür, dass Schweizer entlassen werden. Auf der anderen Seite schreiben hier ja auch Ruzzen und Stöhlker sowie eine spanische Energieingenieuring Anti-EU-Zeugs.
Das Problem von Leuten die von ganz unten kommen ist, dass sie erst wenn sie oben sind merken, dass Geld&Karriere&Status nicht alles im Leben ist. Und auch nicht Glück bedeutet.
Und dann merken, dass sie ihr Leben für nutzloses vergeudet haben.
Er fährt einen dicken BMW, laut IP im Januar.
Und du ein Tesla?
Ah, der George Santos von Züri
Das fiese Problem an der Politik ist das der naive Abstimmer immer im Glauben bleibt etwas bestimmen zu können.
Neue Hoffnung fasst von mal zu mal aber nie wirklich hinterfragt. Oder freiwillig aufgibt.
Die Shareholders Stimmen ab.
BIS IWF WHO UN EU NATO.. (gefüllt mit Shareholders) machen die Gesetze die den Shareholders den grössten Profit bringen.
Ukraine = Business (keine Abstimmung)
Abstimmen kann man nur mit GELD
Desshalb, raus aus FIAT, Bitcoin in Self-custody
https://youtu.be/ZxZO0jd8VoU?si=Cto5jz1s6PMrckOk
https://youtu.be/dk3AVceraTI?si=wBF8B2f6JfuCoxSb
Eine Bitte: Der souveräne Staat Ukraine.
Diese Wahlen für den Zürcher Stadtrat werden Überraschungen bringen.
Zur Erinnerung: Die SBB planten im Jahre 2022 auf dem sogenannten Neugasse-Areal rund 375 Wohnungen zu bauen, davon ein Teil preisgünstige Wohnungen plus Gewerbeflächen. Dieses Projekt wurde von SP, Grüne und die Alternative Liste (AL) sabotiert. Ein sinnvolles Projekt aus ideologischen Gründen verunmöglicht.
Jetzt lebt ein Arzt mit seinem Partner in einer 6-Zimmer-Genossenschaftswohnung im Kreis 1 der Stadt Zürich. Das Paar zahlt für diese 3’400 Franken, obwohl Marktpreis so CHF 8000.- wäre.
Wasser predigen, Wein saufen!
Ein fairer Deal der SBB verunmöglicht. Im Abstimmungskampf muss diese Episode von Ideologie und Starrköpfigkeit ein zentrales Thema sein.
In meinem Fall hat die Stadtverwaltung behauptet, dass 8 (!) Personen in meiner 2.5-Zimmerwohnung leben. Kein Witz!
Bis das geklärt war, hatte ich 5 unterschiedliche Frauen vom Amt am Telefon und einen endlosen Schriftverkehr gehabt.
Ob das nun geklärt ist? Glaube ich nicht. Ganz und gar nicht.
Grüezi. Woher wissen Sie, dass ein Arzt mit seiner Partnerin in einer 6-Zimmer-Genossenschaftswohnung im Kreis 1 der Stadt Zürich wohnt und das Paar zahlt für diese 3’400 Franken, obwohl Marktpreis so CHF 8000.- wäre ? Haben Sie diese Angaben überprüft ?
Wasser predigen, Wein saufen!
Ein treffender Slogan, der nun bestimmt mit zahlreichen Beispielen angereichert werden kann im Wahlkampf.
Vermute schwer, es wird an diesem Abstimmungstag vom Sonntag, 8. März 2026 für die Amtsdauer 2026–2030 ein Gewitter geben.
Der ziemlich sicher 2.Wahlgang für den Stadtrat (und das Stadtpräsidium) ist übrigens für Sonntag, 10. Mai 2026 vorgesehen.
Weniger Scheinheiligkeit, Unaufrichtigkeit, Unehrlichkeit, Verlogenheit, Doppelzüngigkeit und Klientelpolitik.
Zur Abwechslung Leitungswasser statt Dogmatismus und sture Glaubenssätze!
https://www.srf.ch/play/tv/dok/video/wo-wo-wohnungsnot—das-zuercher-monopoly?urn=urn:srf:video:7219442a-0690-49a5-b6d1-457927e7a403
@ Alois Bucher-Niederberger
Diese Geschichte plausibel dargestellt. Dürfte jedoch kein Einzelfall sein.
https://insideparadeplatz.ch/2026/02/02/millionaere-im-kommunisten-haus/
In den Gemeinderats-und Stadtratswahlen vom 8. März 2026 wird dieses Thema bestimmt neu lanciert werden.
Leider mangelnde Kompromissbereitschaft von SP, Grüne und die Alternative Liste (AL) an diesem exemplarischen Beispiel.
Verständlich, dass die SBB dieses wertvolle Neugasse-Areal nun bis mindestens 2043 weiterhin für den eigenen Bahnbetrieb nutzen wird.
Könnte mir aber auch vorstellen, dass ein zukünftiger Stadtrat Avdili mit Pragmatismus dieses Projekt mit der SBB neu aufgleisen könnte?
375 Wohnungen ist nicht nichts!
Als Vergleich: Die Sugus-Überbauungen im Kreis 5 der Stadt Zürich umfassen insgesamt 9 Wohnhäuser mit zusammen 317 Wohnungen.
Die SBB hat damals Hand geboten für eine gute Lösung. Ist doch klar, dass an dieser Premium-Lage nicht bloss karitative Wohnungen gebaut werden können.
Dieses Thema muss neu aufgelegt werden im Wahlkampf.
Es geht nicht um Wasser predigen, Wein saufen! Es geht um die bodenlose Macht-Arroganz von den involvierten Parteien, allen voran die AL, die diese Wohnsiedlung verunmöglicht haben. Vollidioten, das sagt ein SP Mann!
@ Anna Zoller
Karitative Wohnungen…….nicht, aber:
Im Neugasse-Areal-Projekt der SBB (2022) in Zürich war geplant, insgesamt rund 375 Wohnungen zu bauen. Von diesen Wohnungen sollten laut dem mit der Stadt ausgehandelten Masterplan bzw. der SBB-Planung zwei Drittel „preisgünstig oder gemeinnützig“ sein:
Ein Drittel (125 Wohnungen) sollten gemeinnützig bzw. im Baurecht durch Wohnbaugenossenschaften und zu Kostenmieten realisiert werden.
Ein weiteres Drittel (ebenfalls 125 Wohnungen) sollte im preisgünstigen Segment vermietet werden.
Der Alternative Liste (AL) war dieser Deal nicht gut genug.
Wenn Perparim Avdili das Problem mit der Frau mit dem Schloss klährt. Dann wähl ich ich sofort.
Deal?
Ernsthaft, Perparim, wenn du diesen Fall löst, sind ein Paar Menschen sehr sehr dankbar, deine Promo Leute könnten das sogar Krimimässig aufbauen, Medial nutzen und du wärst ein Held noch vor Amtsantritt. (Ok das geht länger)
Aber damit könntest du es vielleicht direkt nach Bern schaffen.
Tru Crime, EAZ ist sicher auch dabei, Stoff für einen neuen Hit!
Denk darüber nach, das hat wirklich Potenzial!
FDP? Die politischen Zombies der Gegenwart wählen? Olé? Adé!
Die Freunde Des Portemonnaie (FDP) haben die Schweiz total herunter gekaspert mit ihrem Personal. Nun wenden sie sich in ihrer Verzweiflung an die 70000 Kosovaren und Albaner die im Kanton die Umsätze bei den AMG-Garagisten und den BMW-Händlern hoch halten. Aber Schweizer wollen weder von Brüssel aus noch vom verlängerten Balkan regiert werden. Oder gibt es etwa in Pristina Kandiaten von hier?
UCK und Haci ein Begriff? KFOR? Es gäbe da unten eine Menge Arbeit.
@kandidat
Aus meiner Sicht haben bestimmte politische Entscheidungen der vergangenen Jahre zu einer spürbaren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Erosion beigetragen. Die Prioritäten waren klientelorientiert statt am langfristigen Interesse des Landes ausgerichtet. Besonders im Zusammenhang mit Migration und Integrationspolitik zeigen sich Entwicklungen, die ernst genommen werden müssen, weil sie direkten Einfluss auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt haben können. Die demografischen Entwicklungen haben sich die Eidgenossen selbst zuzuschreiben. Die Pauschalisierungen laufen ins leere…
Lieber Unterwanderter, einzig und allein wegen der FDP unter Rädelsführer Kurt Flury ist die MEI beerdigt worden. Aber nicht nur das. Kein Fettnapf wird ausgelassen von den Nachfahren der „Weniger Freiheit, mehr Staat“ -Partei. Da ist nichts zu kurz, wäre die FDP nicht ins grünwoke Lager abgedriftet weil man dort Geschäfte roch, die Schweiz wäre eben genau nicht unterwandert worden.
Kandidat/Kunterbuntpartei:Absolutauf den Punkt!
Das ist in Sterbenden Staaten normal.
Wirtschaft ist schwer, Beamtenwachstum ist einfach.
Nutzt nur niemanden, ist aber auch egal die zahlen sind für ein paar Jahre zum freuen, bei eigentlicher stagflation, bis auch der letzte merkt dass das leben in der Schweiz immer schlechter wird.
@Trump?
Nein. Alfred Escher….
Zu einem sterbenden Staat hat die Schweiz die ideologische Rechtfertigung durch den Neoliberalismus und dessen Umsetzung in praktische Politik gemacht … Es begann in den 1970er Jahren mit der Wahl zum 3.Säulen-Prinzip (wir haben zugestimmt) und der Aufgabe einer nationalen Industrie, Wohnungs- und letzten Endes einer gesunden und nachhaltigen Familien- und Bildungspolitik seitens der Politik und Wirtschaft (Nebeneffekt dieser Entscheidung)…da wurde ein kompletter Sinneswandel vollzogen…die Resultate sehen wir in unseren Innenstädten, Umwelt und Schulen….
Die Digitalisierung hat vor den Steuerämtern halt gemacht!
Nicht nur in der Steuerverwaltung.
Überall in der geschützten ZH Stadtverwaltung.
Der Typ hat gute Ansichten und weiss, was er wie will und wie er den linksgrünen Sumpf trockenlegen will. Habe noch nie in meinem Leben FDP gewählt. Noch nie.
Aber am 8. März werde ich mir das mit diesem Mann nochmals überlegen…
Wäre ich in Zürich wahlberechtigt, würde ich ihn wählen, Stichwort: kleineres Übel. Den SVP-Erdöl-Lobbyisten kann man vergessen, der hat eh keine Chance.
Stimmt. Aber die wirklich schlechte Nachricht für die Schweiz ist die, dass „die Wirtschaft“ auch dann nicht wachsen würde, wenn es der Staat nicht mehr täte.
Die Schweiz ist einfach zu teuer in allen Belangen, um global in großem Maßstab konkurrenzfähig zu sein.
Es wird wohl wieder Mal Zeit für eine anständige Wirtschaftskrise, um die Leute wieder zur Vernunft zu bringen, und den konservativ-libertären Geist der Eidgenossenschaft wieder zu beleben.
@Fortunat
Soso..
„den konservativ-libertären Geist der Eidgenossenschaft“
Während das BSV seit Jahren zeigt, wie sich Armut in der Schweiz ausbreitet, feiern gewisse wirtschaftsliberale Kreise immer noch ihren Reibach. In meiner eigenen Gemeinde wird privatisiert, Steuern werden gesenkt, Gewerbepolitik betrieben, als gäbe es keine Bevölkerung, die davon betroffen ist. Ohne Bundes- und Kantonsbeiträge läuft hier gar nichts mehr. Die Schweiz steuert sehenden Auges auf ein selbstgemachtes Desaster zu — aber manche halten weiter an ihren schönen Ammenmärchen fest. Die Realität wird sie einholen.
leider hat sich in der stadtverwaltung eine ungesunde art des perfektionismus ausgebreitet, jedes problem oder nur schon anliegen will man lösen. einfach mal „nein, das geht nicht“ oder „nein, das ist nicht unsere aufgabe“ zu sagen scheinen sowohl stadtrat wie verwaltung völlig verlernt zu haben. aber auch das parlament ist nicht unschuldig an dieser entwicklung, werden doch jedes jahr unzählige weitere aufgaben der stadtverwaltung aufgebürdet.
Er will eine dynamische und innovative Stadt. Das tönt gut. Er ist sich vielleicht aber nicht bewusst, das die Schweiz am vergreisen ist.
Soll der Student innovativ sein, der kaum Geld für eine 1-Zimmer Wohnung hat?
Es geht einzig und allein um folgendes:
wird Golta oder Avdili Stapi.
Golta = Rot-Grün kann ungebremst durchregieren.
Avdili = Rot-Grün kann nicht ungebremst durchregieren.
= Perparim for Stapi!
Oder die SVP
Als FDP Grossrat (nicht Zürich), dipl. Betriebsökonom und TCS Vorstand, kann ich dem nur zustimmen.
Die FDP hat die Schweiz aufgebaut. Sie sorgt, dafür dass überall der liberale Markt spielen kann und faire Bedingungen herrschen.
Sonst bin ich wertkonservativ, hier muss ich aber Parparim Avdili unterstützen. Auch im Ausland stösst er auf Achtung, wie hier:
„Ne shqiptarët jemi sot performuesit kryesorë në shoqëri – dhe në ekonominë zvicerane“, thotë Avdili. Ndryshimi ka të bëjë gjithashtu me simbolet e statusit si BMW, të cilat ishin të dukshme në Sause në Qendrën e Kongresit të Cyrihut.
Völlig unwählbar, dieser Typ!
Die lieben Räte sind NICHT unschuldig. Statt Gesetze abzuschaffen beschliessen sie immer neue, die führt auch zu mehr Verwaltung.
Beschäftigung schaffen für eigene Klientel als wichtiges Stimmpotential.
Zürich mutiert zur typischen linksgrünen Beamtenmetropole, regiert von einem Träumerparlament. Wokeness, Veloautobahnen und Autofahrerhass heist die Devise.
Dann bitte mal alle den Koran auswendig lernen!
Vorgelebt bekommen geht ohne auswendig lernen.
Nun ja, so eine Verwaltung, oder wie Andere sagen „Wasserkopf“, ist ein tolles Medium ! Es kann sich selbst erschaffen und durch völlig unnötige und schwachsinnige Prozesse und Regelungen, die eigenen Arbeitsplätze auch noch sichern, wobei die Werte-Schaffenden dabei in den Wahnsinn getrieben werden.
Es fehlt sehr oft völlig der Hintergrund von Nachhaltigkeit, Nutzen und dem Willen, eben Verwaltungsidiotie abzubauen.
Dann wähle ich 100 x lieber Ueli Bamert von der SVP!
Ja genau, ich wähle auch Herr Üli Bamert (SVP) weil er hat langjährige Führungserfahrung im Privatwirtschaft und der SVP ist am einzig wo für das Volk isst !
Darum bin ich sehr froh dass auch die Bürgerbewegung AUFRECHT diesmal zu den Wahlen in der Stadt Zürich antritt
Kandidat PA hat wenig gerissene Berater. Natürlich hätte er mit Alban-BMW anfahren sollen und diesen gleich zum Verkauf anbieten, weil er jtzt Züri-Stapi werden will. Und dann in den Züri Traditionsgeschäften ein shooting nach den andern durchdrücken. Die Fotostrecken jedem Pressetitel anbieten und via SocMedia aufschalten. Meet & Greet mit Stadt Züri „Legenden aller Art“ – ohne FCZ – medienwirksam abhalten. Bei Start vor 3-4 Monaten wäre er Kandidat PA heute vor der Abstimmung fast ein Züri-Hegel. Heute wissen die Wähler aber nicht mal wie man seinen Namen fehlerfrei schreibt …
Der ist dumm genug um noch gewählt zu werden.
Die Verwaltung lebt von Steuergeldern – die Wirtschaft muss diese erarbeiten.
Leute, wacht auf, schaut nach Deutschland. Da herrscht schon wieder offener Klassenkampf.
Sozis müssen mit Zuwendungen ruhig gestellt werden. Funktioniert dies mangels Angebot nicht mehr, haben die Leistungsträger auch nichts mehr zu Lachen.
Wirklich übel könnte es werden, wenn die in ihren Ansprüchen verwöhnten
Pseudo-Eliten unter Druck geraten werden.Deren Pfründe sind, im Kontext gewachsen, sakrosankt.
Die FDP der Stadt Zürich sollte sich schämen!
In der toten Stadt wächst tatsächlich nur die Verwaltung. Man verwaltet nur noch die einzelnen Leichenteile.
Also ich versuchte schon mehrmals an diesen Avdili ranzukommen. Ich kann von ihm wirklich wenig abgewinnen. Ich höre und lese nicht heraus, was seine Botschaft ist, was für mich herausspringt mit seiner Wahl. Wieder ein Zürifäscht. So hohl. Extrem flach. Seine Wahl wäre möglicherweise besser als der heutige SP-Grünen Haufen im Stadtrat. Seine Wahl würde mich überraschen.
Ich hoffe sehr, die SVP gewinnt. Die FDP kann ich nicht mehr Ernst nehmen. Schon gar nicht diesen Herr Avdili
Die Verwaltung wächst primär (nicht grundsätzlich) weil unsere gewählten Vertreter Partikulär Interessen Vertreten und am Fliessband neue Gesetze und Verordnungen produzieren. Veraltete oder widersprechende Entscheide werden nicht aufgearbeitet. Das wäre ja Arbeit welche nicht der Wiederwahl dienen. Das ewige Geschwurbel «ödet» an. An meine Mitbürger: Bitte nutzt die neuen Optionen im Internet um Herauszufinden wer Eure Interessen verfolgt. Panaschiert und Kumuliert fleissig (dies kostet euch nur 1-2 Std. mehr Arbeit pro Wahl alle 4 Jahre).
Ich kenne diesen Herrn Avdili bestens. Er ist so ein Mensch der nur Bla-Bla macht. Selber anpacken um etwas zu bewegen will er nicht zu aufwändig. Alles was anstrengend ist meidet er stellt sich immer in den Vordergrund und ins Rampenlicht. Typ Langschläfer wurde bei jedem Job in der Wirtschaft gefeuert -> Grund Faulheit. Unglaublich diese Arroganz nun Stadtpräsident werden zu wollen und zu zeigen was er mit Fleiss erreicht haben soll. Lächerlich dieser Kosovo-Albaner!
würdest du ihn kennen, wüsstest du, dass er nicht aus Kosovo ist. nur hast du mit deinem IQ auf Zimmertemperatur wahrscheinlich selbst keine Ahnung
Er scheint viel Geld für den Wahlkampf zu haben. Die Leute die hinter ihm stehen scheinen jedenfalls mit der grossen Kelle anrühren zu wollen. Ich selbst kann ihm nichts abgewinnen. Wer als Ausrede immer nur „Verwaltung“ und LinksGrün bringt, hat keine Konzepte sondern bestenfalls MAGA Phantasien. Ich werde jedenfalls weder FDP noch Avdili wählen.