Dass Rahmen-Vertrag aus 2000 Seiten bestehe zeige, wie „brutal“ Bern mit Brüssel verhandelte, sagt Stefan Brupbacher, Swissmem-Boss. Das sei tausendmal besser als Trumps Zoll-Einseiter-„Diktat“ mit EU-Chefin.
Dass Rahmen-Vertrag aus 2000 Seiten bestehe zeige, wie „brutal“ Bern mit Brüssel verhandelte, sagt Stefan Brupbacher, Swissmem-Boss. Das sei tausendmal besser als Trumps Zoll-Einseiter-„Diktat“ mit EU-Chefin.
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ES SIND KEINE BILATERALEN VERTRÄGE!
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Der Trick ist: Verträge sind immer bi- oder multilateral.
Aber der Inhalt ist eine einseitige Unterordnung. Genaugenommen ist es ein EU-Beitritt ohne WU und ohne Mitentscheidungsrecht.
Das ist mitunter das dümmste, was einem Staat passieren kann. Wer so eine Situation bewusst und freiwillig herbeiführt, muss schwer geisteskrank sein.
Nicht einmal mit dem Messer am Hals unterzeichnet man so eine Knechtung.
Sogar der failed state Ukraine steht in Bezug auf die EU besser da.
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Die Einleitung von diesem Brupbacher hat bei mir den Adrenalin Spiegel über 200 gebracht, dass man so einen Mist erzählen kann sieht man wie hoch sein I-Q ist verheerend
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Der Geschichtsfremde Brupbacher versteht das Wesen der Schweizer nicht. Wir mögen keine Könige (Monarchie) und somit auch keinen „Königsweg“.
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Die EU hat keinen König.
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Urs
Dummheit regiert, einem König gleich.
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Das Problem bei diesen Menschen ist, dass Sie NICHT für die Schweizer Bevölkerung arbeiten, sondern für Firmen, vielmals in ausländischer Hand und vorgeben es sei das beste für uns. Nein, ist es nicht !
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Die Bilateralen wurden einzig und allein ins Leben gerufen, um die Schweiz derart an die EU-Sekte zu binden, dass es ein erster Schritt zum Beitritt zur EU-Sekte ist.
Dann kammen die Bilateralen 2.
Und bald die Nummer 3.
Mit der Nummer 3 dürften wir so weit mit der EU-Sekte verbandelt sein, dass es in ein paar Jahren heisst, wir könnten auch beitreten, es würde nichts ändern.
Natürlich würde es dann sehr viel ändern, z.B. würden wir dann nicht nur von unserer Politik geplündert, sondern auch von Brüssel.
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2 Pakete (bald 3), die bereits mehr als 120 bilaterale Abkommen umfassen.
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Da ist nichts „bilaterales“ in dieser dritten Iteration !!!
Unterwerfungs- oder auch Anschluss-Vertäge passt schon eher?
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Nein! Es zeigt wie die EU die CH an die Kandarre nehmen will.
2000 Seiten Vertrag da machst Du weder Pip noch Pap. Neben den 2000 Seiten sind noch xTausend Verweise auf weitere Regulatorien und Gesetze.
So etwas kann nur abgelehnt werden!
Wir haben schon Gesetze und Regeln, wir brauchen den EI Schrott nicht auch noch!
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Der Knecht befolgt, was der Meister von ihm verlangt. Brupacher ist der Lautsprecher. Im Grund zu bedauern, denn der Mann sieht ja sehr nett aus.
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Es ist ja auch alles andere an ihm „nett“, ausser der Intention.
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Herr Brupbacher muss das ja sagen, sonst wirft ihn die Branche umgehend raus !
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Es ist tatsächlich die am wenigsten schlechte Option für die Schweiz!
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Haben Sie jetzt schon heiss?
Eine vertragliche Unterordnung unter fremdes Recht, fremde Gerichtsbarkeit, die automatische Einpflegung zukünftiger Gesetze sind für Sie die beste Option? Wie sehen denn Ihre Alternativen aus? Nur der nukleare Flächenbrand wäre für mich schlechter.
Ich würde ja nie sagen, Sie wären meschugge, aber Sie sind nah dran.
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Switzerland is already a party to more than 120 agreements with the EU🤡
😂The cognitive dissonance experienced by this former macroeconomist and financier—as you pointed out to him—led him to retire in his mid-fifties, funding himself through his own assets. His „irrational“ cognitive biases resulted in his becoming a debt-free property owner and moving abroad to enjoy life to the fullest, with no intention of ever returning home. He watches with emotion as the „Raft of the Medusa“ scuttles itself—a process that has been underway since 2008.
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Die Feigen und die Dummen verkaufen unsere Schweiz an Brüssels Schranzen. Im Zweifel sich lieber unterwerfen statt selbst Verantwortung übernehmen. Pfui Teufel!
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Beati pauperes spiritu.
Schweiz: aufwachen! Mut und selbstachtung stärken.
Die EU und ihre länder sind bankrotte loser!
Wir können gut einzig mit dem freihandelsabkommen von 1972 überleben.
Alles andere kündigen. Und genüsslich zusehen wie die dumm-arrogante EU noch ganz versinkt. Oder berlin von moskau bombardiert wird weil die dumme EU frau russland den krieg erklärt hat.
Lasst uns die CHals freie insel in der sinkenden EU bewahren!
Es sind nicht die Anzahl Seiten, die die Qualität eines Vertrages auszeichnen geschweige den Ausdruck von Härte in den Verhandlungen ist.
Wie hart respektive naiv das EDA verhandelt sieht man ja jetzt bei den Sicherheitskosten in Genf für den G 7 Gipfel….. Die Kosten gehen zu Lasten des Sseuerzahlers……
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Hört man sich das Hohelied von Herrn Brupbacher auf Schweizer Produkte, auf Schweizer Qualität und auf Schweizer Service an, so fragt man sich: Wenn wir doch so gut und irgendwie weltweit unentbehrlich sind, müssen wir uns der EU doch nicht fügen und fremden Gerichten unterwerfen?
Gehen wir doch weiterhin unseren bewährten Schweizer Weg!
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Rückblende, EWR 1992, Abstimmungskampf:
Irgendjemand hatte entschieden, dem EWR-Vertrag das Zauberwort „bilateral“ entgegenzusetzen.
Ich habe 100e unentgeltlicher Stunden aufgewandt, um den EWR fernzuhalten, aber habe mich über dieses PR-Wort „bilateral“ schon damals geärgert, als ich es 30x täglich hören musste.
Jeder Vertrag ist „bi- oder multilateral“…
Wenige Jahre später erhielten wir neue EU-Verträge, „bilaterale“, in denen fast dasselbe drinsteht, wie im EWR.
Nun die „bilat 3“, die eigentlich einem EU-Beitritt ohne WU und ohne Mitentscheidungsrecht entsprechen. Verarschung!
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Was Trump zollmässig macht, ist unter aller Kanone und hat niemandem genützt, auch den Amerikanern nicht. Das mit dem neuen InstA zu vergleichen geht gar nicht, das ist keine Alternative. Kurz gesagt ermöglicht dieser Vertrag hindernisloses Geschäften in einem 450-Millionenmarkt zum Preis weiterer freier Zuwanderung auch von neuen EU-Ländern und politischer Mitbestimmung von Brüssel hierzulande. Zudem müssen wir noch happig zahlen. Je nach Präferenz ist man dafür oder dagegen. Die FDP ist dafür weil sie das Geschäften über alles stellt.
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Ja, wobei „hindernislos“ etwas euphemistisch ist.
Immerhin produziert die EU jeden Monat tausende (!) neuer Gesetze und Verordnungen, an die sich der „hindernislos Geschäftende“ zu halten hat.
Der eigentliche Freihandel wird durch das EFTA-Abkommen von 1972 mit der EG gewahrt.
Welches übrigens bei Annahme der Verträge erlischt.
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Die Swissmem ist seit Jahrzehnten eine Organisation, die ihre Mitglieder (meist Grossfirmen) schützten will und dafür die eigene Mutter verkaufen würde. Landesverräter. Wie kann man sich der EU unterwerfen. Pfui
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Muss man auf der Suchen nach dem Königsweg die Pest mit Cholera vergleichen? Glaubt Stefan Brupbacher allen Ernstes, was er sagt? Hat er je einen Unternehmer aus dem EU-Raum getroffen, der ihm raten würde, diesem siechen Klub beizutreten?
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@ Le Grison
Genau, darum verlagern immer mehr CH-Unternehmer die Produktion in den EU-Raum zu diesem „siechen Klub“ (Ihre Worte).
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@inkonsequenter
Seien Sie präzise und Ihr scheinbar gutes Argument zerstäubt wie der Blitzableiter beim Einschlag:
Nicht einfach „in den EU-Raum“, sondern dort, wo die Arbeit billiger zu haben ist.
Es sind denn ja auch vor allem Produktionen, die nur noch konkurrenzfähig sind durch Mengenausweitung.
Wollen Sie die Qualität eines Staatswesens tatsächlich daran beurteilen? Dann hätten Sie früher wohl Indien oder eine beliebige 3.Welt-Destination zum Wunschziel der Schweizer Zukunft erkoren.
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Der Begriff ‚Bilaterale III‘ ist eine in Bern kreierte vorsätzliche Irreführung.
Zitat aus der EU-Pressemitteilung v. 02.03.2026, als der – dort nirgends als ‚bilateral‘ bezeichnete – Deal in Brüsssel unterschrieben wurde: ‚Each agreement allowing participation of Switzerland in the EU market, will reflect the evolution of EU legislation in the area concerned and will ensure Switzerland dynamically applies it.‘
Viel klarer kann man nicht ausdrücken, dass die EU Kommission sagt wo es lang geht und die Schweiz gefälligst zu folgen habe.
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Naja, am Ende des Weges von Königen stand in der Geschichte noch recht häufig das Schafott
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Gutes Interview, aber mit Halbwahrheiten gespickt. Als Vertreter von Partikulär Interessen sei ihm das verziehen. Fakt ist aber: Swissmem lobbyiert vor allem für die Grossindustrie, wirbt jedoch mit dem Erfolg unserer hochkompetitiven Mid-Class- und Hidden-Championship-Industrie. Mit deren Erfolg hat der Verband fast nichts zu tun. KMU profitieren vom Rahmenvertrag weit weniger als die Grossen. Auch das ewige Ablenken mit Gerichtsinstanzen ist irrelevant: Wir übernehmen so oder so mehr EU-Regulierungen, ohne mitzubestimmen. Dass ich als Bürger Einfluss verliere, ist mein Trigger für ein Nein.
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Was bei Annahme des neuen EU-Pakets definitiv NICHT geschehen wird: die monatliche Publikation all jener EU-Regularien in den Medien, die von Behörden und Parlament einfach durchgewunken werden. Niemand wird ehrlich zeigen, welche Fälle vor dem EuGH landen und mit welchem faulen „Kompromiss“ wir uns fügen – da wir meist unterlegen sein werden. Was aber real passiert: der direkte Durchgriff der EU auf unsere Energie- und Logistik-Infrastruktur, die Generationen von Schweizer Bürgern mit ihren Steuern finanziert haben.
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Herr Brupbachers Curriculum überzeugt mich als Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft nicht. Der Mann hat nie ein KMU geführt oder in einem solchen gearbeitet – er hat null unternehmerisches Risiko getragen. Dies führt zu verminderter Glaubwürdigkeit dieses Interviews. Seine Karriere? Vom Staatsdienst zum Berater von Herrn Vasella bei Novartis, dann FDP-Generalsekretär, Spitzenbeamter und jetzt Swissmem-Boss. Ein reiner Berufslobbyist, der die Realität an der Werkbank eines KMU nicht kennt. Kein Wunder, wird der Mittelstand als Alibi vorgeschoben, während er die Grossindustrie vertritt.
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Sehr aufschlussreich,
für den wahrscheinlich schlimmsten Abzocker der Schweiz —
B E R A T E R !
Aufgrund dieser Abzocker gab es dann die Abzockerinitiative!
Da bleibt einem die Spucke weg!
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Das ist ja das Problem. Aufgrund der vielen Gesetze in der Schweiz hat kein KMUler mehr Zeit sich für die Politik aufzuopfern und so schlittern wir halt wegen Chefs von solchen Organisationen in den Sumpf. Wer nie eine Firma geführt hat, sollte keine solchen Jobs bekommen.
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Souveränität ist der echte Königsweg!
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Wenn ich also einen 2000seitigen Vertrag ungelesen unterzeichne, habe ich laut Brupbacher „hart verhandelt“?
Hat er kein klimatisiertes Büro oder ist das swissmem-Logik?
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Zum Glück ist das Schweizer Stimmvolk einiges intelligenter und weitsichtiger als die indoktrinierte und inzestuöse IP-Community
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Interessant. Es ist eine bekannte Tatsache, dass Psychosen dazu veranlassen können, seine eigenen Störungen im gegenüber wiederzuerkennen.
Sich selbst zur intelligenteren Gruppe zu zählen, sei Ihnen unbenommen, klein Fritz. Vielleicht täte Ihresgleichen aber besser daran, zuerst die Nahsicht zu justieren, statt nur in die Ferne zu stieren. Denn die Realität ist hier und heute.
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Die Medien werden das Volk wieder manipulieren und die Politiker und Möchte-gern-Gutmenschen werden dem Geld-Adel nach dem Mund reden, und das Volk, müde vom Wohlstand, wird einknicken.
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Ich schliesse aus den Aussagen von Herrn Brupbacher: Wenn der Vertrag also aus 8’000, 9’500, 10’221 oder einer anderen beliebigen, >2000 Anzahl Seiten bestehen würde, müsste das Verhandlungsresultat brutalst besser sein. Sind wir eigentlich früher auch so dreist auf den Arm genommen worden?
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Nein, denn früher war Respekt.
Heute ist, je dreister die Lüge, desto eher geglaubt.
Wer sich Debatten von vor 50 Jahren anschaut, staunt – aus heutiger Sicht – über die ruppigen Umgangsformen.
Der Ton war rau, aber der Respekt besteht in der Ehrlichkeit, nicht im Ton.
Dann erfolgte die Hirnwäsche des verbalen „Anstands“.
So gilt heute als unanstandig, wer anderen die ehrliche Meinung geigt, aber als anständig, wer mit schönen Worten wie gedruckt lügt.
So zeichnen die spin-docs fata morganas am Laufmeter für die Schweizer, die die Realität nicht mehr erkennen.
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Genosse Brupbacher ist der königlich bezahlte Lautsprecher, ohne fundiert eigene Meinung, dieses Vereins namens Swissmem, einer pseudo elitären Gruppierung von meist Grossbetrieben mit internationalem Wirkungskreis. Mehrheitlich Expats am Ruder. Sie bewerten das Vertragssammelsurium als Schritt wie damals vor Jahrzehnten: „Heim ins Reich“ also sehr positiv.
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Weil sie für Werte abseits ihres Wirkungskreises komplett unempfänglich sind.
Sofern diese „Eliten“ überhaupt menschlicher Art sind, fehlt es ihnen an jeglichem Respekt für individuelle Bedürfnisse, Heimatgefühle, Verwurzelung, Sozialisierung und Würde.
Sie sind auf ein Ziel programmiert und kennen keine anderen Prioritäten.
Man könnte sie auch Androiden nennen.
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Die, die in Brüssel sitzen sind keine von Bürgern gewählten Volks-Vertreter! Und die wollen uns sagen was Sache ist?(!). Derart sind wir von einer Diktatur nicht mehr weit weg. Und mich noch freiwillig einer Diktatur unterordnen, ist nicht mein Ding. Ich liebe meine Freiheit, auch wenn sie immer mehr von Verboten eingeschränkt wird. In einer direkten Demokratie, habe ich wenigstens die Möglichkeiten, mich dagegen zur Wehr zu setzen. Brüssel (EU), eine Organisation, die sich auf Zeit selber zugrunde richtet. Ohne mich.
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Auch ein extrem schiefer Vergleich zwischen Brüssel und Trump macht die Bilateralen nicht besser.
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Wie schon bei der 10Mio-Initiative wird das Stimmvolk nun auch bei den Bilateralen richtungsweisend desinformiert.
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Ich bin absolut einverstanden. Die Angstmacherei verfängt immer wieder bei der Mehrheit. Und treibt die Schweiz dazu, vor lauter Todesangst freiwillig Selbstmord zu machen.
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Es gibt ausreichend gut bezahlte Akteure, die dem Stimmvolk einmal mehr paradiesische Verhältnisse versprechen – um am Ende vom „gekauften“ Entscheid selbst sehr gut zu leben.
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Ein 2000seitiges Vertragswerk mit Unterjochungsregelungen als Königsweg zu bezeichnen ist sehr royalistisch und wenig freiheitsliebend.
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Ihre dramatisierenden Übertreibungen reflektieren Ihre Ängste vor Veränderungen.
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Swissmem bestellt Ihre Schulungsordner in EU obwohl es einen Anbieter in der Schweiz Gäbe dessen über 30 Angestellte in der Schweiz steuern zahlen. Noch Fragen…………….
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wir waren nie frei.
napoleon hat uns von unseren oberen befreit.
sonst gäbe es noch leibeigene.
und heute werden wir von 7 gartenzwergen
regiert. schlimmer gehts nimmer.
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Der Königsweg wäre ein EWR-Beitritt analog Liechtenstein. Die Bilateralen sind nötig, weil uns dies Ch. Blocher verbockt hat.
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Was für eine verbockte Logik.
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Einfach nur peinlich, dass der Autor ständig Exponenten der Filzpartei pushen muss!
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Für privaten profit wollen viele die CH souveränität verkaufen an die EU.
Auch BR und parlament sogar! Das müsste eigentlich als hochverrat bestraft werden!
Warum wollen BR u parlament der EU nterwerfung zustimmen?
Weil sie selber dann wesentlicgh mehr macht bekämen. Wie in EU ländernund EU selbst: da herrschen unkontrolliert vom volk die bürokraten und politikerInnen! Der traum auch unserer „elite“…
Keine mitsprache mehr für das störende volk
Aufwachen und handeln, liebes CH volk!
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Nur noch peinlich, dieser Verband.
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Europa möchte die ausgelaufenen bilateralen Verträge erneuern.
Dies sollte auch das Bestreben in der Schweiz sein.
Die Frage ist, was hätte denn Europa an einer Unterwerfung der Schweiz ?
Allein der Umsatz der 5 grössten Deutschen Firmen sind so hoch wie der gesamte BIP in der Schweiz. Die Pharma wandert unbemerkt aus der Schweiz ab.
Die Schweiz wird von einer rechts-populistischen Partei geführt. Das möchte niemand in Europa.
In der Argumentation einer Schein-Neutralität, zieht die Schweiz wirtschaftliche Vorteile.
Einige hier sollten ihre Selbstein(über)schätzung überdenken.