Nach 30 Absagen als Uni-Abgänger landete er aus purem Zufall bei der SBB, sagt Benedikt Weibel, Ex-Bahn-CEO. Sie sei in blendender Verfassung – noch. In seinem neuen Buch „Abenteuer Lesen“ stecke seine Seele.
Nach 30 Absagen als Uni-Abgänger landete er aus purem Zufall bei der SBB, sagt Benedikt Weibel, Ex-Bahn-CEO. Sie sei in blendender Verfassung – noch. In seinem neuen Buch „Abenteuer Lesen“ stecke seine Seele.
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Sitzte ich in der Westbahn, denke ich an Benedikt Weibel. Wie sähe die ÖBB ohne Westbahn aus.
Graz – Klagenfurt,ab Fahrplanwechsel in 41 Minuten statt wie jetzt 2 Stunden und 45 Minuten.
Unter der Koralm denke ich an Jörg Haider ( oder nach diesem Gespräch an den Napf und Weibel ).
Aber mal im Ernst: Das Basler Herzstück und der Luzerner Tiefbahnhof sind nicht nur Abermilliarden schwere Pyramidenbauten.
Kein normaler Mensch will dort auf einen Zug warten. Im Bahnhof Löwenplatz stinkt es schon wie der Tod zu Basel , wegen der Zugwc.
Das viel zu teure Sandwich bleibt einem im Hause stecken.
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Herr Weibel war immer ein genialer Selbstvermarkter.
Ob seine Leistungen damit immer Schritt hielten ist nicht sonnen klar
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Selbstvermarkter sind > 82% im Politbataillon zu Bern, Gen bedingt.
Also kein besonderer Herausrager.
Weibel muss deutlich mehr Realitätssinn zugestanden werden, besonders im strategischen Vorstellungsvermögen im Gegensatz zur jetztigen Besatzung im Wankdorfer Palast.
Viele Fehler der Maier-Clique wären mit ihm nicht passiert.
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In der Tat ist die SBB – verglichen mit der DB – einigermassen solide. Ob dies aber Benedikt Weibel zuzuschreiben ist, wage ich zu bezweifeln.
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Wer die Rede von a. Bundesrat Samuel Schmid am 8. September 2016 in Bern zum 70. Geburtstag von Dr. rer. pol. Benedikt Weibel gehört hat, kann keinen Zweifel haben, dass der ehemalige GD der SBB durch seine Führungsqualitäten auf der ganzen Linie der Bundesbahnen Begeisterung für das Dienstleistungsziel ausgelöst und damit der Bahngesellschaft einen breit abgestützten Schub hin zur Qualität verschafft hat.
Man bedenke allein die sensationelle Zunahme der 1/2-Tax-Abos, welche unter Andreas Meyer wegen der widerlichen Repressionstaktik an Beliebtheit verlor.
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Oh jetzt kommt der Selbstvermarktungs Wiedergänger Weibel wieder in die Medien. Ohne Publikum hält der das Leben scheinbar nicht aus. Wann kommt endlich der Vincent wieder?
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In der Schweiz muss man Beziehungen haben, dann sind Zeugnisse und Diplome nicht
wichtig,du die größte Pfeife bist bekommst einen super Joop!!
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Hut ab, Monsieur Benedikt Weibel!
Ein Interview das einem unter die Haut geht, denn Ihre Schaffenskraft und Ihre Erfolge sind wahrlich lobenswert.
Entelechie lässt grüssen und Aristoteles hätte wahrlich Freude an Ihnen. Garantiert!
Alles Gute und mögen Sie noch lange uns erhalten bleiben.
Ciao,
Ars Vivendi
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…Bund. selbst wer nicht mit SBB fährt zahlt die Bahntickets der Anderen via stattlicher Besteuerung. Ungerechte Subventioniererei durch sozialistische Planwirtschaft.
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Auf IP sind Ferrophile eindeutig eine Seltenheit.
Herr Weibel, denken sie auch manchmal an Jean-Pierre Kälin ?
Er war ein feiner Mensch und wir waren gute Freunde !
Mit der Bezeichnung “ begnadeter Selbstdarsteller “ sind sie eigentlich gut bedient.
Wäre Lukas Hässig ein Kenner der europäischen Eisenbahn, er hätte nach der Westbahn gefragt.
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Warum Beppo mit der Napfvariante kommt ist mir schleierhaft. Dieses Milliardenstück wird niemals realisiert. Er sollte die Jungen machen lassen…und sich aufs Enkel hüten, Ü70 wandern und Elektrobike fahren konzentrieren.
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Ja die SBB ist in guter Verfassung, kostet aber auch zweimal soviel pro Km wie mein japanischer Kleinwagen und wird noch mit Steuergeld unterstützt.
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Einer, der am meisten Personal abgebaut hat und hinterhältigen
, gemeine, mehrseitige Personalbeurteilungen eingeführt hat. Personalbeurteilungen, bei denen die geleistete Arbeit Nebensache wurde und das Personal innerlich gekündet hat. Ein Sozialtherapeut ( Nordmann) wurde Güterchef und hat diese Sparte zu Grunde gerichtet.
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Jungspund? – er sieht alters-gerecht aus.