Michael Strobaek wurde gestern von der CS-Medienstelle ins Schaufenster gerückt. Der Anlagekommentar des Chief Investment Officers der Grossbank landete ungefragt bei Journalisten.
Es geht aufwärts an den Märkten, so Strobaek. Denn: Wir haben TINA. Gemeint ist das Mantra der ewigen Bullen. There Is No Alternative.
Sprich: Investieren in Aktien und Immobilien, in harte, fassbare Werte. Dies sei das einzig Erfolgversprechende in Zeiten immer grösserer Schulden.
Strobaek wird unterstützt vom zweiten „Bullen“ im CS-Anlage-Olymp. Er heisst Burkhard Varnholt. Der meinte schon im März, als es an den Börsen richtig schüttelte, dass bald wieder die Sonne scheinen würde.

„Baer market won’t last long“, so Varnholt, ein enger Mitarbeiter von Strobaek, auf CNN Money Switzerland, einem TV-Sender.
Varnholt sollte rasch recht bekommen. Seit Ende März schiessen die Aktien an den weltweiten Börsen hoch. Die Kurse liegen seit Anfang Jahr nicht mehr dramatisch im Minus.
Strobaek und Varnholt sagen seit Jahren dasselbe. Die Börsen werden steigen, immer weiter, immer mehr.
Für CS-Kunden endet das immer mal wieder in einem Blutbad; so Ende 2018, als die Kurse einbrachen, weil die US-Notenbank die Zinsen erhöhte.
So wieder diesen März, als die Welt-Investoren merkten, wie schlimm die Virus-Krise sein könnte.
Doch kaum ist das Gröbste durch, melden sich die CS-Anlage-Kapitäne wieder und rufen: neue Höchstkurse, ahoi.
Wer im Buillish-Fieber nicht mitmacht, schaut sich um. Soeben hat ein nächster Topmann das Investment Office der CS verlassen.
Björn Jesch wechselt zur DWS, das ist die Fondstochter der Deutschen Bank, die an der Börse kotiert ist.
Jesch, der als grosses Kaliber in der Branche gilt, war erst im Frühling vor 2 Jahren zur CS gestossen. Nun geht er überraschend bereits wieder von Bord.
Strobaek und sein Verwandter im Bullen-Geist Varnholt haben Ruhe im eigenen Stall.
Die kritischen Köpfe sind inzwischen fast alle weg. Anja Hochberg war schon vor Jahresfrist von Bord gegangen, sie hat inzwischen bei der ZKB angeheuert.
Weitere von Strobaek Auserwählte wie José Blanco, der von der UBS zur CS gesprungen war, sind ebenfalls längst Geschichte. Blanco steht heute in Diensten der Swiss Life.
Strobaeks unerschütterlicher Glaube an steigende Aktienkurse hängt möglicherweise mit riskanten Positionen seiner Bank zusammen. Diese kann es sich kaum leisten, wenn die Märkte nachhaltig einbrechen würden.
Wie Bloomberg meldete, haben Investoren CS-Fonds fluchtartig verlassen, die im grossen Stil Rechnungen von Firmen vorfinanzieren.
„Assets in three Credit Suisse Supply Chain Finance funds, which lend firms money to pay suppliers, have shrunk to $7.5bn from $9.1bn at the end of February, according to data compiled by Bloomberg“, schreibt eine Webseite.
Die Abflüsse könnten sich im März, als die Kurse an den Märkten erst richtig einbrachen, verstärkt haben.
Steigende Börsenkurse sind für die CS wichtig. Die Bank ist mit ihrem immer noch riesigen Trading selber stark exponiert.
Chief Investment Officer Strobaek und Mister 20’000 SMI-Varnholt hauen dafür laut auf die Pauke.


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Mal schauen. Falls wirklich stärkere Inflation aus dieser Geldschwemme resultiert, wäre das auch die logische Konsequenz.
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Logisch ja, aber man müsste dies kaufkraftbereinigt anschauen. Wenn sie auf das CS Depot noch horrende Gebühren zahlen, bei steigenden Kursen muss dies im Endeffekt nicht heissen, dass sie reicher werden. Die Zahlen im Depot steigen nur, aber nicht kaufkraftbereinigt.
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Dies ist nur eine Meinung, mehr nicht….
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Das ist halt schon richtig:
– Aktien wegen Anlagenotstand: es gibt viel Kapital das angelegt werden muss und kaum Alternativen im Negativzinsumfeld.
– Immobilien ganz prinzipiell wegen Angebot und Nachfrage: Landreserven sind begrenzt und die Population und somit die Nachfrage steigen kontinuierlich.
Daran wird sich in absehbarer Zeit nichts ändern.
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Die Jungs haben einmal mehr keine Ahnung wovon sie blabbern, Hauptsache sie geben wieder mal Luft von sich.
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https://tinyurl.com/ycwmhwll
https://tinyurl.com/yb8j4x9a
https://tinyurl.com/y88q42qj
https://tinyurl.com/y9zg2gkc
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Leere Flaschen schwimmen immer obenauf!
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Voraussetzung von einem Bärenmarkt ist, dass eine Generation von Entscheidungsträgern sich keines Bärenmarktes mehr erinnern oder erlebten.
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Genau es lebe nun der Bärenmarkt. Man besinne sich nun für Barwerte, das heisst Schweizerfranken und Gold.
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Kennen Sie negative Bankprognosen?
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Ja, es gibt von Analysten auch Sell-Empfehlungen, wenn man sich mit offenen Augen auch umschauen würde!
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Alles nur bla,bla. Just other people’s money! No skin in the game. Und wenn schon Sachwerte warum dann nicht Gold? Wurde schon vor Jahren aus Asset Allokation verbannt! Zum Schaden der Kunden. Die Jungs kassieren einfach nur ab! Big time! Und die Gebühren kennen auch nur eine Richtung. Nach oben!
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Also ich bin jetzt sicher kein Freund von B. Varnholt und finde ihn auch ziemlich theatralisch und penetrant. Aber wenn man die letzten 10 – 15 Jahre anschaut, lag er fast immer richtig. Auf alle Fälle lag er mit seinen Prognosen besser als all die Doom-Propheten, die vielleicht alle 5 Jahre mal richtig liegen…
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Da an den Börsen der westlichen Welt die Hausse- und Baissezeiten ungefähr 2/3 zu 1/3 verteilt sind, liegt man überwiegend richtig, wenn man durchgängig bullish eingestellt ist.
Eine Baisse war rückblickend stets – wie für die meisten anderen professionellen Marktpropheten – nicht vorhersehbar.
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Die wundersame Währungsvermehrungen der Notenbanken trägt dazu bei, dass immer mehr Dollars, Euros Yen, CHF und anderer beliebig vermehrbarer Schrott nach “Anlagen“ sucht. Deshalb sind die Börsen-Kurse gestiegen.
Was aber viele vergessen, die Kaufkraftentwertung dieser Währungen!
Es lohnt sich mal einen Vergleich mit echtem Geld dem GOLD zu machen.
1971 lag der Goldpreis bei USD 35.- pro Unze!
2020 liegt der Goldpreis bei ca. USD 1’700.- pro Unze!
Rechne selbst, dann weisst Du was zu tun ist.
Natürlich würde Ihnen kein einziger Banker Edelmetalle als Kapitalanlage empfehlen, denn damit verdienen die Banker nichts.
Sie hassen physisches Gold, und würden es gerne verbieten, damit die Menschen nur noch den wertlosen ETF- Dreck der Bänker kaufen können.
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Natürlich haben sie recht. Besonders dann, wenn sie nie zur Rechenschaft dafür gezogen werden, wenn sie das Timing im Interesse der Bank für den Kunden völlig falsch legen.
Etwa dann, wenn sie Empfehlungen gerade am Anfang einer Kriese herausgeben (wie aktuell bei der Sars-CoV-2 Pandemie.
Dazu hilft ein Blick auf den Dow Jones (Verluste inflationskorrigiert):
September 1929 – Mai 1932 (Grosse Depression) – minus >80%
Februar 1966 – Juli 1982 (Vietnam) – minus >70%
Viel Glück bei den Investitionen.
September 2007 – Februar 2009 (US Suprime) – minus 50%
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Na ja, jetzt schon (Covid-19 wird uns noch eine ganze Weile beschäftigen, wie stark kann momentan keiner wissen) Bilanz und Vergleiche zu ziehen, ist ziemlich gewagt. Nur noch soviel; die zweite Baisse-Periode war weniger vom Vietnam- als vielmehr vom Ölpreisschock 1974 geprägt und dannzumal lagen die durchschnittlichen Bondrenditen in CHF zwischen 7% und 8%. Man hatte also, wenn man denn Geld besass, durchaus Alternativen 🙂 Aber grundsätzlich wäre ich aktuell auch eher vorsichtig in Bezug auf Equities eingestellt.
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Das wird auch so kommen – wir werden die nächsten zwei/drei Wochen einen Boden finden und dann sehr volatil auf neue Höchstkurse gehen – danach geht es dann nach unten, aber das wird wohl gegen Ende 2021 / 2022.
Dennoch aktuell ein High an MarginCalls – was einige in die Bredouillen bringt – , aber diese werden dann sehr bald wieder der Vergangenheit angehören!
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Burkard Varnholt – Mister 20’000 scheint ein Wichtigtuer und Dummschwätzer zu sein.
Passt zu CS.
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Die CS steht auf solche Bluffer und vergoldet sie. Rohner ist ja das Vorbild, Abzocken bis zum baldigen Ende.
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Gibts bei den Bankstern noch was anderes, wie Dummschwätzer?
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Typisch CS – Nur Bullen wie Burkard Varnholt – Deutsche Grossschwätzer und Schaumschläger mit SMI 20000
Simply Bullshit von CS – wie so oft!
Alle differenzierten und kritischen Geister wurden ausgemistet – es hat nur noch Ja Sager und Kriecher bei CS
CS wird leider weiter mit Vollgas gegen die Wand gefahren – Der Aktiekurs von CS sagt alles.
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Einfach die Bank wechseln solange dies noch möglich ist.
Risiko bei CS sein Geld zu verlochen ist nochmals massiv gestiegen
CS stets eine reine Krisenanstalt
von A bis Z
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Schon bald unter CHF 5.- !
Vielleicht wird man schon bald das “Gross“ streichen müssen und von “Kleinbank“ sprechen.
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Man sollte CS sicherlich keine Gelder anvertrauen.
Dort wird unverantwortlich mit unseren Geldern umgeprungen und Gelder werden vernichtet.
Verantwortung von diesen sogenannten selbsternannten Anlagegurus bei CS wird dann selbstverständlich nie uebernommen.
Sie ziehen dann weiter zur naechsten Bank und treiben dort ihr Unwesen – Burkard Varnholt ist das beste Beispiel – ein ständiger Jobhopper.
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Kontraindikator Varnholt
Werden Sie reich!
Christlich handeln: Wenn Burki nimmt (kauft), geben (verkaufen), wenn der deutsche Sängerknabe gibt (verkauft), dann nehmen (kaufen).
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sie haben auf jeden Fall eine Meinung und stehen dazu. Ein schöner Kontrast zu dem sonst neutralen Gesülze der Analystengilde. Zudem haben sie ja bis jetzt Recht…..
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CS hat im Konkurrenzvergleich zu Ihren Hauptkonkurrenten Schweiz die höchsten Gebühren und die schlechteste Performance.
Der perfekt Match
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Es ist logisch, dass Investoren aus kurzfristigen Vorfinanzierungen aussteigen, wenn die Umsätze dieser Firmen aufgrund der Corona-Krise einbrechen. Dieser Artikel zeigt einmal mehr wie wenig Ahnung der Verfasser des Artikels von normalem Bankwesen hat. Daraus abzuleiten, dass eine Bank dadurch Probleme bekommt, ist schlichtweg nonsens. Ein Fonds ist ein Sondervermögen und hat nichts mit der CS Bilanz an sich zu tun. Es empfiehlt sich eine Banklehre zu machen oder zumindest Standardwerke wie Grill-Perczynski zu lesen. MFG, ein gelernter Bankkaufmann
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Schon mal was von Emittentenrisiko gehört?
Dass man jetzt aus kurzfristigen Vorfinanzierungen aussteigt, zeigt nur, wie es um den Glauben und die Moral im Finanzwesen steht: nicht vorhanden. Im Speziellen bei Bankkaufleuten (Wer kauft hier eigentlich was?).
Wenn sich der Bankkaufmann einen Varnholt, dann ist grösste Vorsicht geboten.
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[…] CS-Anlagechefs super „Bullish“ Inside Paradeplatz Quelle […]
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Gurkhart Harnvolt. Ich bitte Sie! Auf den bin ich extrem bearish. Grizzly bearish, so to speak.
Und Stroh Back. Get Back, Stroh Back! (Ist es sicher, dass er Michael heisst? Und nicht etwa Joe?)
Wie schon die Beatles sangen:
—
Stroh Stroh was a man who thought he was a loner
But he knew it couldn’t last
Get back, get back
Get back to where you once belonged
Get back Stroh Stroh
Go home
—
Lyrics by Lennon/McCartney – with a twist …
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Die Börse wird sich in nächster Zeit kaum erholen. Da wäre ich momentan für die nächsten Monate sehr zurückhaltend.
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…oder das Gegenteil davon … oder davon wieder das Gegenteil ….
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Schon möglich, dass die Märkte wieder steigen:
Grossbanken bleiben jedoch im Keller resp. gehen ein.
Grund sind dünnste EK-Decken, die noch nicht mal werthaltig erscheinen.
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ekd’s; die sind nicht nur hauch dünn, die sind lachgas.
die zinströdlersekte lebt von luftgeld und vom schweiss der abgezockten
jeder teppich oder besenverkäufer ngr.
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Mittelfristig 100% richtig. Das viele jetzt in die Märkte gepumpte Geld muss irgendwo hin. In Sachwerte, zu denen eben auch Aktien gehören, zum Inflationsschutz.
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Lieber Wurzelseppe
Der japanische Aktienindex Nikkei 225 hat seine Höchstkurse aus dem Jahre 1989, (immerhin vor 31 Jahren) nie mehr erreicht. Und zwar bei weitem nicht!!
Es könnte also durchaus graue Haare geben bis der Index alte Höchststände wieder erreicht, sofern überhaupt.
Die Kaufkraftentwertung beschert dann noch zusätzliche katastrophale Verluste!
Die Aussichten sind alles andere wie rosig!!!!
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@ Torpedo:
Wenn Sie sich die aktuelle Branchenstruktur der überwiegend wachstumsarmen Nikkei 225 – Unternehmen durchsehen und die damalige, seither nie wieder erreichte Überbewertung mit einem KGV von 60 – 80 bedenken (siehe den untenstehenden Artikel), so wundert dies nicht:
https://www.fuw.ch/article/die-aktien-und-immobilienblase-in-japan/
_
Aus denselben Gründen wird der SMI so schnell keine 20.000 Punkte erreichen mit den wachstumsschwachen Index-Schwergewichten Nestlé, Roche und Novartis.
Wenn sich Burkhard Varnholt in seiner Eigenschaft als Chief Investment Officer (CIO) der Credit Suisse Group AG den SMI und dessen Einzelwerte sowie deren Wachstumsaussichten vergegenwärtigen würde, so wie man es von ihm nach Jahren der Tätigkeit in der Bankenbranche erwarten sollte, würde er keine derartigen Fehlprognosen öffentlich zum Besten geben, mit denen er sich – wie ersichtlich – noch jahrelang lächerlich macht.
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CS-Anlagechefs super „Bullish“ heisst wohl für Anleger:
Verkaufen, verkaufen! Einen besseren Contraindikator als diese ewige Verliererbank gibt es wohl kaum.
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Herr Varnholt Ich kann nur ans Jahr 2007 Erinnern. „Kauft die CS Aktie, die letzte Chance vor CHF 100.-„. Haben Sie zugekauft bei CHF 7.-?
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Nein für 7 Fr. habe ich sie verpasst … janu … bei 5 Fr. lange ich dann vielleicht zu. Vorher bestimmt nicht, denn CS muss man nie haben, denn dort arbeiten ja nur TINchens …
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Ich bin unabhängig, freidenkend und auch erfahrene Börsianer und somit kann ich sehr gut sprechen.
Ich glaube nicht an TINA – Zauberwort und gar nicht an keine Alternative: wie stehen vor eine epokale Zeit, wo die Investitionsmöglichkeiten unendlich sind, und in welchen wir sehr differenzierte und auch mit Impact, sagen wir Nachhaltig investiren können. Wenige Leuten merken das, da sie nicht “ sehen können oder sehen wollen.“
Es ist klar, es ist nicht für “ Dumme und kurzfristige“ denkende Anleger, für das haben wir diese Börsenkasino, aber für weitsichtige, Zukunftwinner und auch freidenkende die Möglichkeit sind unendlich und die meisten werden auch Erfolgreich ( spricht rentabel…) sein. Es geht um Wissen-, Infrastruktur-, ( alternative) Energy-, Technology- ( vernünftige…), Biotec-, Immunologien- oder Pandemieninvestitionen und der Katalog ist nur ein Snapshot. Somit öffnen wir die Augen und vor allem an die Reiche und Super-Reiche machen sie etwas gutes in ihre Leben: spenden sie an bedürftigt und tätigen sie gute Investionen. The winner entscheidet sich jetzt: wir stehen vor ein Periode der “ Schrott und Topideen“ . Seien sie wach und nicht mehr schwach….
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Sorry, was soll ich nach diesem „hochwissenschaftlichen“ Gebrabbel jetzt kaufen???
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Wow.
Auch in Zeiten von TINA sind wochenlange Ausfälle ganzer Volkswirtschaften für die CS offenbar kein Grund, die BSP-Wachtumserwartungen (CH2020: -0.5%) realistisch anzupassen, wie auch der bestens frisierte Hr Maurer in TV kundtun durfte vor einigen Wochen!
Nun ja, jetzt weiss ich also ganz sicher, dass ich mich auf eine Korrektur einstellen darf, denn wenn die beiden bullish sind, klingeln bei mir alle Glocken!!!
Dafür: Danke, Michael & Burkhard!
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Ja Varnholt liegt immer irgendwie, meistens falsch.
So sah er als die CS -Aktie bei ca 90 Fr lag die letzte Gelegenheit diese unter 100 Franken zu kaufen.
Oder nach der Korrektur 2003 äusserte er sich sehr klar: Die Märkte werden für viele Jahre die alten Höchststände nie mehr erreichen….
Mit seinen Ratschlägen macht man kein Geld aber schwatzen kann er..
Er würde bei IP eigentlich gut reinpsssen zu Geiger, dem Romanschreiber oder Stöhlker
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Immer die gleiche Leier, wir machen für sie gute Geschäfte. Seit über 20 Jahren sitze ich nur auf Verlusten. Gütlich laben die mit einem sehr hohen TER an meiner Kohle. Zudem auch die unverschämt hohe Depotgebüren.
Habe diesen Febuar (zu meinem Glück), einen Schlussstrich gezogen. Mein Geld ist nun bei einem preiwerteren Anbieter weite besser aufgehoben.
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Traue keinem Banker!
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Wenn Dampfplauderis wie Strobaek und Varnholt nur noch eine Richtung (nach oben) sehen, ist es fast so sicher wie das Amen in der Kirche, dass der Markt demnächst in die andere Richtung geht.
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Glaube keinem Banker, schon gar nicht einem oder sogar zwei der CS. Das genaue Gegenteil wird eintreffen. Flüchte wer noch kann. Denn der Urs hat sowieso keine Ahnung, auf wieviel Risiken er hockt.
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Da prophezeit der IWF eine Jahrhundert-Rezension, Dividenden sollen per Notrecht gestrichen werden, auf dem Immobilienmarkt braut sich ein Gewitter zusammen und die CS predigt TINA. Courtagen gibt´s selbstverständlich bei Käufen und (Panik-)Verkäufen – check´s de Puck?!
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Was B. Varnholt in den letzten 20 Jahren von sich gab, geht unter keine Kuhhaut……, und immer wieder lag er falsch…., darauf wechselte er einfach die Bank…., Schon fast unglaublich! Lol
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Und überall wurde er mit Millionen überschüttet, da seine Frau eine „fette“ UHNWI ist, die man gerne als Kundin hätte.
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die Banken welche solche Personen anstellen müssen irgendwie hohl sein…
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Die CS zeigt totalitäre Tendenzen, wie der Beschattungs-Skandal mit tragischer Folge im letzten Herbst gezeigt hat. Zu diesem Bild totaler Überwachung gehört auch, dass kritische Köpfe in der CS nicht geduldet werden. Nur Ja-Sager sind gefragt.
Die besten Köpfe sind längst weg. Jetzt springt aber auch die B-Liga von Bord. Die vielen überzähligen Chefs sagen: Dann geht doch wenns euch nicht passt.
Und sie gehen.
So eine super Unternehmenskultur tut sich doch niemand freiwillig an.
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Der Chef, der im Mastkorb des Piratenschiffs sass, ist ja nun auch von Bord gegangen.
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… das die Preise für Immobilien steigen ist eventuell möglich, doch wenn die Banken keine Hypos mehr vergeben wollen ist alles für die Katze! Aus meiner Sicht ist das nur eher ein Zeichen um nicht auf Panik zu machen. Stellen wir uns einmal vor die Immobilienpreise gehen nur 10-15% zurück, der Ausfall an Hypo-Darlehen würde schnell einmal Milliarden betragen. Welches Institut kann sich des aussitzen…..
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Seh da wenig Probleme; ein Preisrückgang im erwähnten Ausmass würde den Immobilienmarkt mit Sicherheit in gesundem Mass befeuern. NB Solange die erwähnten Institute sich aussitzen (also ohne irgendwelche Fremdeinwirkung) ist doch alles gut 🙂
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Ja das was die Banken von den Kreditnehmern verlangen, haben sie selbst auch nicht –
EIGENKAPITAL!
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Die Banken-Gurus müssen ja optimistisch sein, damit sie Einnahmen generieren können.
Die CS-Meinung hat keine Substanz.
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Ein Artikel, den es eigentlich gar nicht braucht.
Völlig nichtsaussagend.
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..so wie der Kommentar.
Was Corona nicht alles für Auswirkungen hat.
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Und was ist nun Ihre Frage, werter Herr?
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Also wenn Hr. Stöhlker zweimal diese Woche auf Inside Paradeplatz verbreiten darf „Die Corona Krise war eine Hysterie“ – dann ist das super; aber wenn die Herren Stobaek & Varnholt positiv auf Aktien eingestellt sind dann soll dasselbe falsch sein?
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Ohne Lesebrille habe ich doch glatt super „Bullshit“ gelesen.
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dann lassen sie die brille in zukunft lieber liegen und verlassen sie sich mehr auf ihr gespühr….))
wir erinnern uns doch alle an diese kaugummiautomaten an jeder ecke,
die haben auch schonlange ausgedient…banken und ihrem schnidelfutz dasein wird es genauso gehen…jetzt schon überflüssig wie warzen und kröpfe
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@schneemännchen
sie sollten den augenarzt wechseln.
ohne brille lesen sie besser, vor allem sinnerfassender))
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Da können Sie sich ja gut vorstellen, was Sie erst für einen Bullshitt mit Lesebrille gelesen hätten.
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Nachfolger von Björn Jesch ist Daniel Imhof (nennt sich Dany). Der musste die UBS vor 3 Jahren verlassen. Dann ging’s für rund 2 Jahre zu Schroders (auch hier kam es dann zum Showdown…).
Imhof kennt Strobaek bestens, als Strobaek bei UBS war hat Imhof zwei Stufen unter ihm gearbeitet. Mit Dany hat Strobaek nun einen Ja-Sager im Investment Committee, welcher sehr um seine eigene Karriere bemüht ist.
Als CS-Mandatskunde wäre ich nun eher beunruhigt…
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Unglaublich, dass der sich halten kann.
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Als CS Mandatskunde tut man wohl gut daran das Mandat umgehend zu kündigen um seine Vermögenswerte zu schützen.
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@B.Leu: diese Aussage ist heute so richtig, wie sie es schon vor ein, zwei, drei, vier und wohl auch schon vor 10 Jahren war. Allein die Kosten, was da alles zusammenkommt! Nicht zu fassen, dass es (zumindest im Affluent, lower PB-Segment) überhaupt Mandatskunden bei der CS gibt.
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Klar, bringt ohne grossen Aufwand transactional revenues – in Zeiten wie diesen will diese Kuh erst recht gemolken werden! Und überhaupt: It’s other people’s money, die nehmen dann auch den hit…
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Die Erfahrenen unter uns haben schon einige Marktkorrekturen mitgemacht. Die Dot-Com Blase, 9/11, Finanzkrise… und immer gab es Idioten, die zu Tiefstpreisen verkauft haben und andere, die ruhig zugriffen und ihr Vermögen mit Hilfe von Krisen steigerten. Mitte März haben viele Retail-Kunden und schlecht beratene vermögendere Kunden ihre Portfolios gespült, mehrheitlich weil sie nicht wussten, was sie wirklich besitzen. Wer in ETF oder schlecht gemanagte Fonds drin ist, der hat auch Schrott drin und den will in solch einer Zeit niemand. Know what you own and sleep well!
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Genau so ist es!
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Alles klar, darum hat die CS auch eigene Aktien zu 12.- zurückgekauft! Anstatt für 6,5 oder 7.- genial diese Truppe
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Das mit dem SMI und 20’000 Punkte war Blödsinn, solche Aussagen sollte ein seriöser Banker nicht machen. Die beiden Bullen-Herren der CS haben aber vermutlich schon Recht, die Kurse werden wieder steigen, mit vereinzelten Rücksetzern. Denn TINA gilt immer noch. Was wäre denn die Alternativen ? Kunst ? Zu schwierig und zu riskant. Oldtimer ? Wer will schon jahrelang den Mechaniker spielen. Antiquitäten ? Seit dem Hoch in den 70ern im Rückwärtsgang. Briefmarken ? Es wimmelt von verstaubenden Sammlungen. Also: TINA.
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Wir verkaufen, vor allem Bankentitel wie die CS. Dafür kaufen wir physisches Gold und Bitcoins. Die Börse wìrd noch tiefer fallen.
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Sehr geehrter Herr Nuttenhuber, wenn nochmal eine Delle kommt, wird auch Gold wieder fallen und der Rest des elektronischen Schrott wohl auch.
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Aktien muss man immer kaufen oder haben Sie schon mal etwas anderes von den Banken gehört?
Strohbeck und Varnholt sind Frösche, deren Teich austrocknet und neues Wasser braucht.
Aus Sicht meiner Modelle ist es jetzt entscheidend, wie das nächste Low entsteht,
– fallen wir noch einmal schnell und kurz, dann ist das nächste Tief definitiv ein BUY.
– allen wir langsam, dann kann die Sachen viel länger dauern.
Sicher ist, eine Kapitulation hat noch nicht stattgefunden und Fonds verbuchen außerordentliche Rücknahmen.
Zyklenmodelle und die „geometrie of time“ sagen, wir sehen ein Q2 Tief in den US EQ’s.
Für EU siehts eher düsterer aus. Wie schon oft gesagt man folge dem EU Banken Index, der nun das 2009 Tief durchbrochen hat. Erst wenn der sich stabilisiert könnte man wieder „Vertrauen“ gewinnnen.
US Financials/Utilities ist auch schon am 2009 Low.
PS: … und hört nicht auf die Frösche
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Wie und in welcher Frist denken Sie, daß die über 30 Millionen arbeitslosen Amerikaner ( = Arbeitslosenquote von 22%) bis Ende dieses Monats beginnend von ursprünglich 6 Millionen Arbeitslosen am Anfang des Jahres ( = Arbeitslosenquote von 4%) wieder Beschäftigung finden?
Zukünftige wird die Anzahl der arbeitslosen Amerikaner in den Folgemonaten zunächst noch weiter ansteigen …
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Varnholt träumte doch mal vom 20000er SMI, lassen wir ihn weiterträumen.
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Ob der SMI noch zu Lebzeiten vom Burki die 20’000 Punkte erreicht?
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jede tankstelle und jeder kiosk wird in zukunft guthaben laden.
was soll das gejammer um diese sterbende abzockzunft.
für leasing und immokredite brauchts diese leichenflederer nicht mehr,
aktien/fonds und den rest gibts online und alles andere im casino.
wer diesen zinspapenheinis nachweint hat aber auch nichts kapiert.
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Ui der Varnholt, die Lusche… Gab schon bei der Sarasin nur heisse Luft vor sich…
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Fragt sich nur noch, wann die Pozilei vorfährt.
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TINA? echt jetzt?
Silber?
Gold?
Cash?
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Ich finde, Burki ist kein Schlechter! Es gibt tatsächlich wenig Alternativen zu Immobilien und Aktien, der SMI wird zweifelsohne ab 2021 wieder brummen, aber wegen seinem defensiven Charakter sind 20’000 Punkte doch sehr hoch gegriffen.
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Grüezi Kamerad Lao 😉
Hier ist der ‚Entenfreund‘ von heute …
Wenn Du Interesse an einem Kontakt in Frankfurt hast ? –
joachim.woerner@t-online.de
Bests nach Bern
Jo
P.S. Bez. CS… – ist Dir auch aufgefallen, dass fast ein jeder, der dort seinen Namen schreiben kann, sich peinlicherweise ‚Vice-President‘ nennen darf ?
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Es sind sich fast alle Kommentatoren einig hier: die Nachrichten und die Aussichten sind so schlecht, da kann die Börse nur runtergehen!
Aber Moment, mal. Die Kurse sind tatsächlich runtergegangen, allerdings ziemlich differenziert und oft auch nur kurz und seitdem gab es eine schöne Erholung. Ob die schlechten Aussichten schon eingepreist sind? Strobaek weiss es nicht, Varnholt schon gar nicht, aber auch niemand hier im Blog. Jetzt sind nicht Prognosefähigkeiten gefragt, sondern Portfolio Mgmt Skills.
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Ich habe noch nie Geld bei Banken verloren. Meine Devise: LIC leave it cash. Und MAD make a deal. Kaufe mit dem cash ein Nischenprodukt und der Gewinn aus dem Verkauf ist dann der Zins, nie zu knapp.
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Die Aktien guter Firmen werden wieder steigen und zwar massiv oder soll man etwa Obligationen der Pleitestaaten Italien, Spanien, Griechenland oder Frankreich kaufen ? Ich sehe es genau so wie die CS Leute ! Jetzt wo wieder einmal Panik herrschte ist die Zeit zu kaufen.
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Keine schlechte Idee – nur etwas zu früh:
https://www.nzz.ch/finanzen/die-panik-an-den-maerkten-ist-vorueber-eine-unbequeme-frage-draengt-sich-aber-auf-ld.1551972
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Diese Herren sollten den Anlegern viel eher vermitteln was das für ein „Markt“ ist, wenn die US- Regierung/FED faktisch auf beiden Seiten der Transaktion – sell / buy – steht?
Vermittelt der heutige Zinssatz für Staatsschulden den Anlegern noch echte „Informationen“, oder ist er eher ein Parameter, welcher die psychologische Gelassenheit oder das Unbehagen von Politik und Zentralbanken widerspiegelt ?
Die USA (Regierung und Zentralbank) haben jetzt eine beispiellose staatliche Dominanz über die Kapitalallokation innerhalb der Wirtschaft und kann sämtliche Allokationsmechanismen kontrollieren.
STRONG BUY ?!
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Ich schließe mich der CS-Anlageempfehlung an und habe sie auch, soweit es geht, umgesetzt. Wir haben nicht nur Tina, sondern es rollt auch eine neue gigantische Liquiditätswelle auf die Märkte zu. Momentan ist die zum größten Teil nur angekündigt. Zuerst geht das Geld in die Realwirtschaft und landet dann nach und nach in den Vermögensmärkten, um dort die Preise hochzutreiben. Würde es nicht dort landen, würden wir eine enorme Stagflation kommen. Es liegt also im Interesse aller, dass das lustige Spielchen so weiter läuft wie bisher, auch wenn es noch so unseriös ist.
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Solange die Zentralbanken weiter Liquidität schaffen, wird diese Liquidität ihren Weg in die Aktienmärkte finden. Interessant wird’s erst, wenn die Musik aufhört zu spielen.