Weber drohte mit UBS-Hauptsitz nach Frankfurt

Präsident bedrängte Politik, Finma: Bei Nein zu Fusion mit CS gehe Bank nach Deutschland. Widerstand in VR und Management.

Operation „Signal“ von Axel Weber kommt diese Woche im Verwaltungsrat der UBS im bankeigenen Konferenzzentrum Wolfsberg auf den Tisch. Für den Deutschen siehts stürmisch aus.

Die Fusionspläne des UBS-Präsidenten stossen nämlich bei Verwaltungsräten der zwei Multis auf heftigen Widerstand. Allen voran soll Roche-Chef Severin Schwan, VR-Vize der CS, dagegen sein.

Auch in den beiden Konzernleitungen, die fürs Operative verantwortlich sind, sollen laut einem Insider viele gegen Webers Coup sein. Mehrere Spitzenleute müssten um ihre hochbezahlte Topposition bangen.

Von Mittwoch bis Freitag wird der Verwaltungsrat der UBS über die Strategie der Nummer 1 des Landes debattieren. Je nach Opposition könnte „Signal“ dabei schubladisiert werden, meint die Quelle.

Damit müsste auch Webers wichtigster Verbündeter beim grossen Vorhaben, CS-Präsident Urs Rohner, auf der Seite des „Juniorpartners“ die Segel streichen. Auch bei der CS war bereits eine Projektgruppe am Planen.

Für UBS-Kapitän Axel Weber wäre ein schnelles Aus von „Signal“ eine Pleite der Extraklasse. Der ehemalige Präsident der deutschen Bundesbank hatte sein ganzes Gewicht für das ehrgeizige Vorhaben in die Waagschale geworfen.

Wer ist der wahre Grosse? (UBS)

Bei Gesprächen mit hohen Politikern in Bern, darunter Finanzminister Ueli Maurer, sowie Mark Branson, Chef der Finanzmarktaufsicht Finma, drohte Weber laut dem Insider mit dem Auszug der UBS.

Die Bank würde ihren Hauptsitz aus der Schweiz nach Deutschland verlegen: ins deutsche Finanzzentrum Frankfurt, wo Weber einst bei der Bundesbank das Zepter schwang.

So eine Drohung hatte vor 10 Jahren schon Oswald Grübel in die Welt gesetzt, als er nach seiner erfolgreichen Zeit bei der CS die UBS nach deren Subprime-Nahtod befehligte.

Die meisten Schweizer Zeitungen, allen voran die NZZ und der Tages-Anzeiger, zeigen sich in ihren heutigen Ausgaben skeptisch bezüglich einem UBS-CS-Schulterschluss. 1+1 ergebe nicht zwei, so das Hauptargument.

Der Blick-Wirtschaftsmann machte in einem Video-Interview UBS-Präsident Weber zur zentralen Figur. „Es geht um das Ego eines Bankenführers, aber wahnsinnig realistisch ist (das Vorhaben) nicht.“

Auf der Weltbühne, wo der UBS-Präsident sich bewegt, kam Webers grosser Plan besser an.

„UBS Buying Credit Suisse? Give It a Chance“, titelte Bloomberg. Die einflussreiche US-Nachrichtenagentur sieht vor allem im Investment Banking Potenzial.

„The combined firm would get closer to having the full-service investment-banking offering that neither UBS nor Credit Suisse has on their own“, schrieb Bloomberg gestern. Und weiter:

„A leader in equities, UBS, would marry a top player in credit markets. After shrinking in the aftermath of the financial crisis, UBS did away with much of its fixed-income business which Credit Suisse would complete.“

„Likewise, Credit Suisse would strengthen UBS’s M&A and capital markets teams in the U.S.“

Der Verbund CH Media erreichte UBS-CEO Sergio Ermotti, der in zwei Monaten das Ruder an seinen Nachfolger übergibt.

„Auch er liess sich nicht mehr als ein ‚Kein Kommentar zu Gerüchten‘ entlocken, als er das Handy abnahm.“

„Auf die Nachfrage, ob bei einer so grossen Sache wie einer Fusions-Spekulation nicht ein Dementi nötig wäre, sollte nichts dran sein, wiederholte Ermotti: ‚Kein Kommentar.’“

Laut der CH Media-Story gehe es Weber bei seinem Fusions-Vorhaben sowohl um die Stärkung des Private Bankings als auch um ein konkurrenzfähiges Investment Banking.

„Die UBS würde ihre weltweit führende Vermögensverwaltung vergrössern können, um die Kundschaft der Credit Suisse. Diese wiederum würde ihre deutlich stärkere Investmentbank in das neue Gebilde einbringen.“

Und ich? (UBS)

Auf Ermotti folgt Anfang November Ralph Hamers von der niederländischen ING. Hamers gilt als enger Vertrauter von Axel Weber.

Das würde Letzteren nicht davon abhalten, seinen frisch eingesetzten CEO für seinen Fusions- respektive Übernahme-Coup zu „opfern“, glaubt die Auskunftsperson.

Kommentare

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  1. S U P E R B ! Die Schweiz muss somit die UBS PLEITE nicht zahlen!

    READY, SET, GO

    Best wishes, ESB*

    (*EBER SERIAL BANKRUPTERS)

    • SWISS AIR has a LOT of EMPTY planes remaining! NEW PÄCKLI WELCOME*

      SWISS HOME FLIGHTS the SWISS promotion of trade and industry in germany

      *(we also accomplish overweight shipping over night to ffm)

  2. Blick in die Glaskugel:
    Axel Weber muss den Bankenplatz BRD füttern, weil
    Boris Johnson ein Hongkong plant?

    Bundesbern klassiert die Grossbanken als systemrelevant,
    aber doch nicht Axel Weber.

    • We´ll sponsor the ticket for the flight back to ffm.

      And PLEASE take the other *EBER´S with him!

  3. Es wird Zeit, dass dieser grössenwahnsinnige UBS VR-Präsident abtritt und ’ne Fliege‘ macht. Das Ziel einer Fusion mit der CS ist ein höherer Aktienpreis (kräftiger Optionshebel) und nicht die Stärkung der Wettbewerbskraft – auf Kosten von Tausenden von Arbeitsplätzen. Die Schweiz sollte nicht das Tummelfeld für mittelmässige ausländische Zentralbanker werden. Wir haben Besseres zu tun hier.

  4. Fühlen sich die CS und die UBS mit ihrem Werte- und Eigenerprofil überhaupt noch zur Schweiz zugehörig? Vielleicht sind die bei den Deutschen wirklich besser aufgehoben – vor allem wenn der Zahltag kommt.

  5. Dazu gibt es nur folgendes zu bemerken. Sollten die Mehrheitsbesitzer der UBS so etwas zulassen dann ist anzunehmen, dass die UBS sich mehrheitlich in ausländischem Besitz befindet und damit möglicherweise rein Markenrechtlich keinen Anspruch mehr auf „Switzerland“ in ihrem Namen hat!? Ansonsten ist dieses Ansinnen eines Verwaltungsratspräsidenten nicht zu erklären und absolut Schweiz verächtlich. Falls Ersteres zutrifft – Vorschlag – Umbenennung in UBAW.
    Die Schweiz hat sich schon mit der Swissair – Swiss – Lufthansa über den Tisch ziehen lassen (unter bekanntermassen grosser Mithilfe der UBS) wieso nicht wieder?

  6. Aus UBS wird dann UBD und der Totalabsturz im Bankenwesen. Tolle strategie für den Lohn. Warum dann nicht gleich nach China umziehen??

  7. Dann soll die „Bank“ doch gehen! Und der Dütsche „Verwaltungsrat“ gleich mit! Dann können wir dieses unrühmliche Kapitel endlich abschreiben.

  8. In all den Komentaren wird die Null-Nummer von der CS vergessen – das ist ein Schweizer – der sich jetzt für seinen Abgang nochmals einen grossen Batzen sichern will. Es scheint niemanden zu stören!

    • Doch, doch, das stört uns auch. Aber wir können nicht alles im Blickfeld behalten.

  9. Super wenn die UBS nach Deutschland geht. Ich bin dafür. Wenn das der alten UBS-Leitung nicht klar war, dass Herr Weber solche Absichten hat, ist diese naiv.
    Deutschland über alles! Juhu

    • Aha, und Dir war das klar. Jaja, immer diese Besserwisser. Ich hätte übrigends die letzten Lottozahlen auch gewusst, nur hatte ich keine Lust einen Lottoschein zu kaufen.

    • Nein, das übliche Theater. Also, sollen sie wegziehen. Reisende soll man nicht aufhalten.

  10. ich vermute und jetzt verlange ;
    der WEBER ist eine Schlangenbrut!
    wollte die UBeEs, mir ist bange ,
    dass seine Boniaktien steigen tut!

    Dieser WEBER soll ins Pfefferland,
    wo ihn die Deutsche Bank erwartet?
    hier wird untersucht, kurzer Hand:
    bevor der Vogel im Flugzeug startet.

    Offensichtlich stinkt diese Chose:
    denn der WEBER braucht zum Abgang,
    jetzt hockt er flach in kurzer Hose:
    FINMA vor; das ist ein guter Fang.

    ORF

  11. Vielleicht einmal als erstes die jährlich unnötigen über 100 Mio der nicht operativen „Key Risk Takers – GMD/MDs inkl. Geschäftsleitung und VR“ auf ein normales Niveau senken bei UBS… bevor man weitere Synergieeffekte (Fusionen etc..) prüft… das wäre für mich etwas naheliegender und effizienter als so ein Mammutprojekt mit vielen Risiken in Angriff zu nehmen….

  12. Die Einmischung deutscher Verwaltungsräte von Schweizer Unternehmen in die eidgenössische Politik inkl. Währungspolitik ist ein Zeichen des arroganten Machtgebarens. Ähnliche Erfahrungen sind auch in Hochschulen und Geschäftsleitungen feststellbar. Hier hilft nur Klartext, das verstehen sie.

    • Weder gehören diese Banken der Schweiz noch ist das Management schweizerisch. Und die Staatsgarantien erbitten sich die Banken nicht, ihr lasst sie gesetzlich einfach stehen. Was haben Sie also zu melden?

  13. Irgendwie ist die Arroganz bei diesem Hr. Weber kaum zu überbieten. Da kommt einer aus dem Ausland zu einem Bombensalär zur wohlverstanden nicht von allen geliebten UBS und aus irgendwelchen Macho-Gelüsten möchte er bei Verweigerung seiner Ideen den Sitz der UBS nach Frankfurt verlegen. Man stelle sich vor der Schweizer Ackermann hätte damals bei der Deutschen Bank Fusionsgelüste mit einem andern big player gehabt, ganz Deutschland wäre degegen gewesen und Ackermann hätte mit Wegzug des Hauptsitzes nach Zürich gedroht?? Der Radau wäre garantiert gewesen und so wird es hoffentlich auch in der Schweiz sein auch wenn die UBS nicht unbedingt zu den Lieblingsfirmen des Schweizers zählt. Wenn wir nicht noch mehr am Renommee des Finanzplatzes Schweiz kratzen wollen, dann müssen UBS und CS ihren Hauptsitz unbedingt in Zürich behalten.

    • Ackermann hat damals ebenfalls die Deutsche Politik und deutsche Aufsichtsbehörden angegriffen und übrigens auch einen Fusionsplan mit der CS gehabt. Es ist also genau das Gleiche.

  14. Mir gefällt es in Frankfurt sehr gut. Die Skyline mit den Hochhäusern erinnert ein wenig an New York. Es herrscht ein spezielles Flair. Wenn ich durch die Strassenschluchten von Zürich laufe sehe ich bloss komische Läden, frustrierte Leute, und Businessleute in schlecht sitzenden Anzügen. Da ist mir Frankfurt viel lieber.

    • @müller nyc mit fra gleichzusetzten… :-)!!! darf ich lachen.. haben sie jemals in nyc gearbeitet, oder in fra. fra ist eine lahme ente die nicht vom fleck kommt, total überreguierter Arbeitsmarkt.
      aber ihnen alles gute in Frankfurt, gute reise

    • na dann geh doch nach Frankfurt…..tschüüsss
      komisch nur dass viele aus Frankfurt so gerne in die Schweiz kommen zum Arbeiten…trotz deinen angegebenen Mängeln.. und wohlgemerkt den Schweizern den Job wegnehmen.. ja es gibt genügend Arbeitskräfte hier (falls Fusion zustandekommt sowieso ;-)), darum ein klares Ja für die Begrenzungsinitiative

  15. Frankfurt als Hauptsitz? Muss wohl daran liegen, dass das wirtschaftlich stärkste Land Europas über keine Bank mit internationaler Relevanz mehr hat. CS und UBS sind alleine jeweils mehr Wert als die Deutsche Bank, zusammen ungefähr 3.5x so viel.

  16. Sollen sie doch zusammenziehen und nach Deutschland gehen – mit ihrem Hautpsitz. Wir enziehen ihnen dann das „Suisse“ und das „Switzerland“. Sie können sich ja dann ein „German“ auf die Fahne schreiben. Vielleicht kommen aus der Banken-Branche ja auch mal Intelligente hervor und gründen eine anständige Bank mit Swissness.

    • Nein, leider nicht mehr. Die Zeit der Banken und des Wohlstandes der Schweiz ist wohl vorbei.

  17. Soll UBS doch gehen. BITTE!!!! LTCM Fiasco -> UBS. Dotcom Fiasco -> UBS. Mortgage Subprime -> UBS. BITTE BITTE UBS geh nach Deutschland. Deutschland hat sowieso nur noch loser Banks, da wäre die UBS doch super.

    Heute zu tage Bigger != Better. Eher Niche, Fast, Slim… Aber na ja der Alte kann nichts anders. Oh ja was ist passiert mit die EuroBank? Print print print money… 😉

  18. Ob Piefke, Knatschke, Klapke oder Weber; Ihr seid alle den blöden Schwiiizern ein Dorn im Auge !
    Da könnt Ihr gar nichts für ! Ihr seid da viel zu gut; d.h. immer wieder einfach Spitze!
    Aber man schätzt und respektiert Euch viel zu wenig. Dies ist das Problem!

    Am Besten: Auf Wiedersehen irgendwann am Main, am Havel-Strand oder an der Krummen Lanke, bei Klabskaus, Buletten oder Currywurst und natürlich mit einem schönen Dornkaat und Birkenstock Sandalen.
    Wenn ich ik all dies hör, krieg ik echt Kohldampf und Heimweh zu Muddi!

  19. Outsourcing oder Fusion, beides sind legitime Optionen um Unternehmen langfristig lebensfähig zu halten. UBS und CS müssen sich auf dem internationalen Markt behaupten, wovon wohl die wenigsten Plauderis wirklich etwas verstehen. Eine Fusion kann sich durchaus rechtfertigen.
    Für die meisten Menschen in der Schweiz reicht die Post um ihre Steuern und Rechnungen zahlen zu können.

  20. Die deutsche Überheblichkeit und Arroganz geht mir langsam auf den Keks! Schönschwäzer, aber bringen tun sie nur Schall und Rauch!

    • Die UBS -Fruehstueckdirektoren aus Deutschland haben ausser maechtig abkassiert nichts gebracht. Dasselbe gilt fuer die Anglo Sax Cummunity der UBS. Alles Warmluft Direktoren die nur eins interessiert : abkassieren! Die « daemlichen « Schweizer haben schon immer Profite erzielt dies im Kontrast zur restlichen globalen UBS Welt.( mit Glueck waren diese wenn ueberhaupt Kostendeckend) Wann merken die Verwaltungsraete eigentlich dass die meisten importierten « aulslaendischenTalente » mit ganz wenigen Ausnahmen wenig zum Erfolg beitragen? Das schlimme daran – es ist nicht nur eine UBS entwicklung.. siehe Credit Suisse – schillernde Namen- trostlose Abgaenge, mit grossem Geld entloehnt. Neidisch ? Ja das bin ich in der Tat und zwar auf die Faehigkeit Luftschloesser an naive Verwaltungsraete verkaufen zu koennen und dafuer maechtig zu kassieren!

    • ja leider, wir schweizer sind wirklich ein selten dämliches volk! wir, resp. unsere vor-generation, verschuldete diese heutige situation selbst.

  21. Weber kann Mann wohl nicht ernst nehmen! Wäre seinerzeit die ubs nicht durch die Eidgenossenschaft gerettet worden, könnte er heute nicht mehr abkassieren!

  22. Woher kommt eigentlich Weber dahergelaufen?

    Weber wurde angeblich seinerzeit von Ex-Botschafter Borer der UBS „vermittelt“. Das spricht Bände und kaum für Seriosität. Also Weber: Ab nach Deutschland.

  23. Weber muss weg und zwar sofort. Eine Fusion ist IT-technisch der Supergau, Weber hat keine Ahnung davon. Die CS Investmentbank ist eine Zeitbombe. Das Brokergeschäft der UBS in den USA kaum rentabel. Die Kulturen zu verschieden und jetzt noch nach dem Muster der Swiss den Hauptsitz nach Frankfurt verlegen und noch mehr Arbeitsplätze in der Schweiz vernichten. Stoppt den Grössenwahnsinnigen und schafft ihn aus.

    • Ausschaffen? Wegen Diskussionen um eine mögliche Stammsitzverschiebung? Warum nicht gleich ins Gefängnis? Einzelhaft? Selbstbewusste Meinungsäußerungen von Deutschen gehören mit 5 Jahren Haft bestraft. Du arme Seele…

  24. Etwas Besseres als den Sitz nach Frankfurt zu verlegen kann der Schweiz gar nicht passieren. Dann kann der deutsche Steuerzahler die nächste Rettungsaktion finanzieren.

    • Darauf läuft es doch hinaus. Schauen wir mal in die Kristallkugel und 5 Monate (hatte Jahre geschrieben) in die Zukunft.

      CS Tafelsilber verscherbelt und 1000 Grossabzocker mit einer Compliance die wohl an der Côte d’Ivoire jede UNO-Organisation in „Verzückungen“ der Rechtststaatlichkeit verfallen lassen würde.

      Brady hat das sogar hochofiziell vor dem Ausschuss des US Senats gestanden. 2,8 Milliarden Aktionärsgeld auf den Tisch gepackt und ist mit 100 Millionen „abgehauen“. Somit wird wirklich jeder Banküberfall hinfällig wenn man die Peanuts ansieht, die die „Kleinkriminellen“ mit vorgehaltener Waffe abgarnieren. Man raubt keine Bank aus, man leitet eine.

      Im Falle von Örsens weisser Weste reicht kein Bonus der Welt mehr fürs Waschpulver, vielleicht deswegen der Griff nach dem Strohhalm. Unter dem Dach der UBS könnte man in Paris vielleicht etwas mit Mozambique und den (UBS) Paris-Problemen mischeln.

      Da war doch noch einer. Ja der Joe, der wurd ja „nix“ bei der CS weswegen der dann die DB „an die Wand gefahren hat“. Ist mal meine plumpe Unterstellung.
      Habe es vor 3 oder vier Jahren mal ausgerechnet. Gewinn pro MA der DB entspricht etwa 1000.– Euronen p. A.. Da ist manche Gutmenschen-ONG besser aufgestellt.

      Lagarde warnte – da war sie noch beim IWF – „Deutsche Bank eine der gefährlichsten Banken der Welt.“

      Meiner ehemaligen Arbeitgeberin der UBS AG kann ich nur wünschen und ohne viele Mc Grinsi Folien und zum Nulltarif raten: Schotten dicht und halbwegs schadlos durch den kommenden Sturm reisen. Aber sicher nicht noch die Ballasttanks sinnlos füllen. Dem Herrn Weber (und noch eingigen mehr) noch einen letzten Flug mit dem Firmenjet ins Pfefferland auf Aktionärskosten zahlen.

      Sollte an der Fusionsgeschichte wirklich etwas dran sein, kann ich mir nur wünschen, das auf dem Wolfsberg das Rudel die Bilanz der CS derart penibel auseinandernehmen wird, wie das bei jedem 0815 Hypotekarantrag auch gemacht wird.
      Wenn ich da „nur“ an die gerüchtehalber vorhanden Flugzeug- und Kreuzfahrtschiffleasings denke….. uhhhhhhhhh

      Geschichte reimt sich: Oh-Spells GW ging noch knapp rettbar schief. Webers Visionen – wer Visionen hat braucht einen Arzt – werden mMn. UNRETTBAR scheitern, denn vielleicht ist das noch nicht in seiner Schreibstube angekommen, aber die Welt hatte einen monatelangen lockdown und in ca. 30 bis 60 Tagen wird genauso das sog. „Zahlungsmoratorium“ (Schuldenstreckungen, keine Zwangsräumungen, und andre Zahlungsverschiebungen, wie man das nennen will) in den USA auslaufen und die ganze (Banken)Welt schreien: „where is the money“.

  25. Schön, dass hier noch kritische Stimmen zu Worte kommen !

    Wer die sehr oft recht unverschämt dreiste „Machtübernahme“ von Spitzenfunktionen in der Schweiz und die sich darum bildenden Seilschaften durch deutsche Zuzüger zu artikulieren versucht, hat es nicht leicht.

    Mainstream Medien wie die TA/Coninx Blätter, vom Tagesanzeiger über den Bund, Berner Zeitung, Emmentaler Tagblatt bis zur Tribune de Genève zensurieren jeden aufmüpferischen Leserbeitrag, der über die oftmals unerträgliche Präsenz der Deutschen auf den hiesigen Teppich-Etagen berichtet. Solches darf einfach nicht sein!

    Man hört, dass sich die NZZ hier nicht viel anders verhält. Man hat anscheinend Angst davor, ins Fettnäpfchen zu treten und das zu schreiben, was sehr viele Schweizer unter sich, hinter vorgehaltener Hand, austauschen.
    Umgangsformen und Arbeitsstil haben sich massiv verändert und auch die Interessensausrichtun dieser oftmals unbestrittenermassen tüchtigen und entscheidungsfreudigen Zuwanderer ist eine andere, sicher keine schweizerische.

    Auf den Präsidialsitz einer wichtigen Schweizerbank wie der UBS gehört nun einmal kein Axel Weber, möge dieser fachlich noch so brilliant und beziehungsstark sein. Sein Herz schlägt ganz wo anders.

  26. 2 Weltkriege in einem Jahrhundert angezettelt und verloren; nun versuchen sie es seit Jahren über den wirtschaftlichen Weg –> siehe EU.
    Grüsse aus London, wir sind dann mal weg 🙂

  27. Da will sich ein Deutscher in der Schweiz ein Denkmal setzen! Und über seine Prämie, die er sicher einstreichen möchte bei einer Fusion (ob gut oder schlecht), hat er noch nicht mal verhandelt!
    Die Schweizer Banken haben in den letzten Jahren mit ihren ausländischen Spitzenköchen eher schlechte Erfahrungen gemacht…..
    Er hätte ja zu Hause genug zu tun mit der Rettung der Deutschen Bank…

  28. Dieser VR Präsident Weber muss rasch ersetzt werden, bevor die UBS auch noch Deutsch wird. Was hat er überhaupt erreicht in den letzten 10 Jahren?

  29. Der mit Apero–Häppchen und Champagner vollgestopfte und vollgelaufene teutonische Möchtegern–Finanzhero ist als Mitglied der Group of thirty doch nur eine grotesk überbezahlte Marionette und versucht auf deutsch plumpe Art die Interessen seiner Mentoren sprich Deep State durchzudrücken. Mal schauen ob die das fertigbringen.

  30. Herr Weber könnte fünf Dr. und Prof.Titel besitzen. Als Deutscher hat er in der Schweiz dennoch das kleine 1 x 1 der Schweiz nicht begriffen.

  31. Auch wenn die Schlagzeile auch nur eine Zeitungsente sein mag, sie weist uns den Weg. Es ist doch logisch, dass die Schweiz längst zur Gefangenen des Gefängnisvorstehers EU geworden ist, wie sollte dies im Banking anders sein? Die Deutsche Bank ist bankrott, also braucht sie die Unterstützung der Schweizer Banken, man hat sie ja längst mit Axel Weber in Besitz genommen. Und das Tragische, die Schweizer Geschäftsleitungsmitglieder sind längst nur Marionetten und freuen sich nun auf ein saftiges Ruhegehalt.
    Darum, ein weiterer wichtiger Faktor, am 27. September, JA zur Begrenzungsinitiave. Kein Schweizer will in der EU-Diktatur erwachen! „Heim ins Reich“ das darf nicht sein, das hätten wir bereits im 2. Weltkrieg bekommen können, wenn unsere Vorfahren nicht wachsam und geschichtsbewusst gewesen wären.

  32. Warum nun plötzlich wieder diese neue alte Idee. Hat es sich ausgezockt? Ist das der letzte Strohhalm, den diese Herren zu greifen versuchen? Bei solchen Plänen ist doch etwas faul im Staate Dänemark?

  33. Na ja, wenn die Ideen für eine sinnvolle Strategie ausgehen, fusioniert man eben. Das Problem verschiebt sich ein wenig auf der Zeitachse, verschwindet aber nicht! Es ist immer bemerkenswert und erstaunlich, dass diese hochbezahlten Figuren immer die gleichen ineffizienten Mittel aus der Schublade ziehen. So innovativ wie Sie immer tun sind Sie nicht, keine Spur. Frank und frei herausgesprochen, sind die ihr Geld gar nicht wert! Eigentlich erschreckend. Von jedem Lehrling wird mehr erwartet, als diese Herren hier abliefern.

    • auch beim Auto bauen sind sie eher langweilig. Ausser quadratisch und praktisch bringen sie nicht wirklich viel her 😉

    • teutschland wird von rammstein aus, regiert…

      die schweiz, aus der squaremile. open your eyes @ wörner

    • In Deutschland ist Josef Ackermann immer noch in aller schlechtester Erinnerung. In allen Deutschen Geschichtsbücher ein ewiger Begriff für 2008 und seine Auswirkungen. Sein (Nach-)Name ein Synonym für etwas, was weder in der Kurz-, noch in der Langversion jemand sein will. Und der Begriff „Ackermänner“ …

      Sind Sie sicher, dass Elon Musk oder die Asiaten als solches die Deutschen e-Autos (Batterie) als Konkurrenz sehen?

  34. NEIN:
    wenn die Blocher-Partei-Kündigungsinitiative angenommen wird, dann ist Sitzverlegung nach Frankfurt die wahrscheinlichste Option. Analog den Banken in Grossbritannien.
    Nur so können die Reziprozitätsvereinbarungen mit der EU im internationalen Bankgeschäft noch unkompliziert aufrecht erhalten werden.

    • reziprok sollte nur unser verhältnis zu china sein, hat merkel heute gesagt. was meint die mit dem erneuten stuß von ihr???

    • Es reicht wenn in einem solchen Fall eine Bank eine Tochtergesellschaft im EU-Raum hat. Das trifft auf beide Schweizer Grossbanken zu.

    • @ Roledapa

      Tochtergesellschaft:
      NEIN, das genügt nicht.
      Sie werden noch ihre blauen Wunder erleben!

  35. Das Ende des Finanzplatz‘ Schweiz naht.

    Kein spanischer König mehr in Sicht, der sein Schwarzgeld waschen muss, das Bankgeheimnis verschwunden – piffpaff hat es sich in der Luft aufgelöst –, US- und EU-Behörden erhöhen den Druck fast stündlich und erpressen Bussen noch und nöcher.

    Die schweizer Finanz- und Versicherungsindustrie geht nicht nur wegen der Fintech-Entwicklung (ist stark mit Silicon Valley- und weiteren weltweit führenden Digital-Industries verknüpft und wurzelt zu wenig in der Schweiz), sondern auch die globale Gesetzgebung (initiiert durch die Konkurrenz aus den USA und China) ganz schweren Zeiten entgegen.

    Es wird zu einem Rückgang des Steuersubstrats in ZG, ZH, AG aber auch TG und SG kommen. Die EFH-Weiden der Mittel- und Oberklasse-Steuerzahler werden etwas veröden (Beispiel:
    https://goo.gl/maps/wcVe2BRpaKnnzYvW6)

    Die Folgen werden selbstverständlich auch für viele nicht in diesen Branchen Tätige spürbar werden. Last but not least in den Sozialwerken und damit auch in der komfortabel ausgebauten schweizer Sozialindustrie.

    Das Beste, was dagegen getan werden kann: Investieren in Bildung. Auf allen Ebenen. Es gilt mehr aus dem bestehenden Bildungssystem herauszuholen. Die öff. Hand muss die Qualität der Institutionen steigern – von der Grundschule bis zur ETH – und als Private müssen wir in uns selbst und unsere Kinder investieren, nicht in alte Porsches oder fancy Art.

    Die Schweiz braucht Erneuerung. Gerade auch auf dem Feld der geldwerten Arbeit. Denn das Ende des Finanzplatz‘ ist nah.

    • Du hast vergessen dass diejenigen die uns erpressen ihre Schwarzgeld Burgen massiv verstärkt haben.

    • Es wäre wohl eher angebracht,das Sozialsystem zu reformieren, so dass die arbeitslosen Ü50-Jährigen wieder voll in den Arbeitsprozess integriert werden können. Diese Leute einfach aufs Abtellgleis zu stellen und durch billige, junge Arbeitskräfte aus dem Ausland zu ersetzen, denen man dann erst noch die Ausbildung finanziert, ist inakzeptabel.

  36. Die Finanztrickser sind im “Endgame“ angekommen!

    Weil Ihnen das Eigenkapital langsam ausgehen wird müssen sie jetzt nach “Lösungen“ suchen um ihren Todestag noch einmal in die Zukunft zu verschieben. Da werden die Falschgeldpropheten in den obersten Chefetagen natürlich immer zappeliger und nervöser.
    Vielleicht sind die Vorschriften FINMA in der Schweiz minimal strenger wie in der EU. Daher die Diskussion mit Drohung von Weber mit Finanzminister und FINMA. Die Deutsche Bank, eigentlich schon wie ein totes Schwein im Schlachthof liegend, lebt in der EU immer noch.
    Mag sein, dass wenn man (UBS) mit der CS fusioniert und ca.15’000 Mitarbeiter rausknallt, noch etwas länger überleben kann. Und wenn man dann nach Frankfurt übersiedelt überlebt man vielleicht mit, Geldern aus dem ESM noch leicht gestopft, ein paar Monate länger wie in der Schweiz, wo der kleine Staat (aufgrund der Grösse der Banken) gar nicht im Stande ist nochmals ein oder zwei grössere Banken mit neuerlichen Falschgeldkrediten zu retten.
    Anstatt Banken mit Staatssteuern zu retten, sollten die Bankkunden jetzt handeln und ihre Kontoguthaben vor dem Zugriff der Banken retten.

    • Die beiden Schweizer Grossbanken sind einzeln gross genug um im globalen Geschäft erfolgreich überleben zu können und zwar mit dem Hauptsitz in der Schweiz.

    • Vitico auch schon ganz nervös. Arbeiten Sie bei der Bank mit zwei, oder bei der mit drei Buchstaben und drei Punkten?

  37. schade das der bericht nicht von stöhlker verfasst ist…

    das die schweiz inkl. snb ubs und cs von der wallstreet regiert wird
    ist klausi wie lukas hässig anscheinend fremd)))

    dieses (inside))) paradeportal ist wohl die lachnummer in sich

  38. das grössere portfolio dann auf weniger köpfe verteilen u overhead reduzieren u nur nich eine marke unterhalten na ja schön für die aktionäre und den hunger nach macht aber ein koloss der noch mehr too big to fail wäre (und das kommt irgendwann bestimmt…) das müsste ich, du, er, sie, wir alle bezahlen. will ich das? NEIN!

  39. Frage: Wenn die Bank den Hauptsitz nach Frankfurt verlegt, wer muss dann bei einer allfälligen Bankenrettung dafür aufkommen?
    Antwort: Selbstverständlich wieder der Deutsche Steuerzahler

    • @Markus Engel
      Banken können nicht mehr gerettet werden, jeder weiss doch heute, dass die Bankster nur ein endloses Kreditschneeballsystem betreiben.
      Keine dieser Banken hat doch die fehlenden Billionen um sie auszuleihen.
      Ein marodes Bankensystem, sowie die bereits hochverschuldeten Staaten sind nicht in der Lage in dieser Grössenordnung noch einzugreifen. Und wenn die Politganoven die Steuerzahler noch ausplündern um marode Banken zu retten, dann wird das nichts bringen, denn mit einer verarmten Bevölkerung können sie anschliessend nichts mehr auf die Beine stellen.

      Da die ganzen Schuldenberge durch Kreditbetrug entstanden sind, sehen nur eine Lösung:

      Schulden für ungültig erklären und streichen, Banken abwickeln, und neues nachhaltiges, werhaltiges und nicht manipulierbares Geldsysten einrichten, allerdings niemals mittels “Digital-Falschgeld“ und auch kein stromabhängiges “Zahlungssystem“, weil ein Energieblackout sämtlichen Handel verunmöglicht.

  40. Fusion weil keine Strategie?

    Sehe bei einer Fusion keine relevanten strategischen / unternehmerischen Vorteile, ausser Möglichkeit der Kostenersparnis (Personal entlassen, Standorte aufgeben etc.). Kostenersparnis kann man auch anders erreichen, so der VR will.

  41. Die Mehrheit der Verwaltungsräte/innen der UBS GROUP AG
    sind Ausländer/innen. Der Vize-Präsident ist Jeremy Anderson GB, von ihm
    hört man nie etwas.
    Es sollte wieder so sein, dass die Mehrheit des VR Schweizer sind, die
    zur Schweiz stehen.

    • ‚es sollte wieder so sein‘ )))

      dann sollte unsere snb aber umgehend ihre immensen anglopakete an die chinesen verscherbeln lieber herr @zeitgeist…keep on dreaming

  42. Es zeigt einmal mehr, die Ausländer in den Top-Positionen bei Grossbanken ist eine komplette Fehlbesetzung. Sie lernen das kulturelle Umfeld in der CH nie. Die UBS braucht keinen Weber, genausowenig wie die CS einen Thiam brauchte. In den vergangenen 20 Jahren, haben die Grossbanken mit Ausländern nur Geld verloren. Man errinnere sich an das Debakel der UBS 2007/2008. Die Verluste entstanden über die Machenschaftten amerikanischer Investmentbanker.

  43. Axel A. Weber ist Mitglied der Group of Thirty – diese ist durch die Rockefeller Stiftung gegründet worden, dieser Mann wird heute wie auch in Zukunft nur die Pläne dieser Organisation bzw. Organisationen verfolgen und diese helfen ganz bestimmt nicht der Schweizer Wirtschaft.

  44. Eine „Fusion“ kann nicht einer alleine planen, das wäre eine Übernahme. Eine Fusion müssen beide Seiten wollen oder in Betracht ziehen.
    Man kann also davon ausgehen, dass das viel weiter fortgeschritten ist, als man heute kommuniziert.

    • deshalb muss sicher schon der neue Name (vielleicht auch ein Logo)in den Handelsklassen registriert worden sein inkl. Domains – was wurde in den letzten 4- 8 Wochen von Werbeagenturen oder Kanzleien registriert – LH haben wir irgendwelche Hinweise?

  45. Vielleicht wäre dann auch ein Namenswechsel angebracht, zum Beispiel:
    GCU GermanCreditUnion, vielleicht auch ECU EuropeanCreditDefaults..

    Zeit wieder ans pflegen richtiger, echter Schweizer Firmen zu denken.

  46. Wie soll man diese Fusion rationell beurteilen, obwohl in dem ganzen Komplex die Emotionen hochgehen.
    1. Es ist ganz klar, dass die CS und noch mehr die UBS in New York für das Geschäft der westlichen Hemisphäre und von Ostasien zu klein sind. Ihre Investmentbanken sind dort weder Fisch noch Vogel und werden nie rentieren. Dieser Vorschlag des Zusammengehen der beiden Großbanken hat Herr Granziol schon vor Jahren gemacht und er war nicht der einzige. Bloomberg erwähnt das gleiche und ihr Urteil ist sachbezogen und wird von den maßgeblichen Aktionären beider Banken geteilt. Wenn diese Lösung nicht möglich ist, muss entweder die CS oder wahrscheinlicher die UBS sich als Investmentbank dort verabschieden.
    2. Es ist klar, dass das Zusammengehen der beiden Großbanken für das Geschäft Schweiz mit Schweizer Kunden dem Bundesrat wegen Wettbewerb sauer auf dem Magen liegt. Die beiden Großbanken müssen im Falle einer Fusion eine erkleckliche Anzahlt ihrer Filialen an die Kantonal- oder Lokal-Banken übertragen. Sie können sie nicht einfach schließen.
    3. Was das internationale Geschäft der Vermögensverwaltung und des Kredits von der Schweiz aus betrifft, interessiert dies uns Schweizer eigentlich nicht und da sind nach dem privilegierten Verlust des Schweizer Bankgeheimnis beide Banken dem internationalen Wettbewerb ausgesetzt. Mit dem Zusammengehen ihrer beiden Fonds-Gesellschaften
    hätten sie mehr Gewicht gegen Vanguard Fonds und State Street.
    4. Wenn diese Fusion nicht kommt, gibt es ein Zusammengehen der Deutschen Bank und der UBS und dies war die Drohung von Herr Weber und nicht der Alleingang der UBS nach Frankfurt.
    5. Was dann die CS anstellt, die sich jetzt in eine voll-elektronische Bank unter Gottstein verwandeln will als eine Art riesige Swissquote Bank, ist dieser Erfolg zweifelhaft. Oder will sie mit der Commerzbank fusionieren, die noch viel mehr als die Deutsche Bank ihre Wehen hat.
    Dies ist kein so gutes Rezept. Als Aktionäre würde es mir darüber grauen. Die CS hat noch mehr als die UBS diese Fusion nötig, während die UBS sich zwischen der Deutschen Bank oder der CS entscheiden kann.

    • Na, dann müsste man der UBS sehr viel Glück wünschen wenn sie mit der maroden Deutschen Bank fusioniert.

    • Es braucht keine Grossfusionen im CH-Bankenbereich.UBS und CS sind nur „too big to fail“, weil sie zu gross sind. Sie sind Universalbanken. Somit kann man sie aufteilen in die diversen Geschäftsbereiche. Damit wären auch die Risiken minimiert.

  47. 1962, Weihnachten steht vor der Tür. Klein Axel wird gefragt was er sich den Wünsche vom Weihnachtsmann. „Eine Schweizer Bank, Mutti, eine Schweizer Bank!“

  48. So manch unserer Vorfahren würde sich im Grabe drehen, wenn er den heutigen Ausverkauf der Schweiz mitansehen müsste. Konzernleitungen vieler hiesiger Unternehmungen sind gespickt mit Deutschen und Angelsachsen, dass es einem schwindlig werden könnte. Am 27.09 hätten wir wieder mal eine Möglichkeit, zumindest ein wenig in die Gegenrichtung zu lenken – aber einmal mehr wird das Stimmvolk aufgrund Angst und Mutlosigkeit resignieren.

    • Das mag so sein. Das sind vermutlich die Gleichen, die das zugelassen haben. Vermutlich wollten die sich schon die Taschen füllen.

    • Das überall Ausländer in den VR und Geschäftsleitungen sitzen ist ein weiterer Beweis wie schlecht die HSG ist.

  49. Ein Deutscher sagt der Schweizer Regierung wo es langeht ! Selber Schuld, wenn man überall nur noch Ausländer in hohe Positionen holt. Was ist an der UBS denn noch Schweizerisch ? VRP ein Deutscher, CEO ein Holländer !

  50. Zu „opfern“, ist ja zum Lachen?….auf diesen „Sitzplätzen“ befinden sich alles sowieso nur Narzissten und Grössenwahnsinnige mit riesigen Machtgefühlen ohne jegliche Empathie, wie übrigens auch alle unsere wichtigsten Politkiker, vorallem weltweit….leider,leider.

  51. Bei CS, UBS, Swiss Re oder Zurich Insurance existiert seit Jahrzehnten kein Swissness mehr. Null Schweizer Firmenkultur, dafür 4x McKinsey und 4x englische Konzernsprache. Es gibt keinen Unterschied zu JPMorgan Chase, Barclays, BNP Paribas, Deutsche Bank, Axa, Allianz, Generali, Met Life oder Prudential? Einzig die Asiatischen Unternehmen bilden die Ausnahme. Was soll also die Aufregung ob Schweiz, Frankfurt oder London?

    • Noch gibt es eine Ausnahme: die Münchner Rück. Dort wird deutsch und deutlich verhandelt, mit Erfolg. Siehe die Ergebnisse der letzten 10 Jahre. Auch die Hannover Rück, ebenfalls der deutschen Sprache treu, schlägt die anglophone Swissrii.

  52. Dass eine solche Fusion nichts bringt, ist spätestens seit der völlig missratenen Fusion SBG/SBV Allgemeinwissen. Dümmer gehts nimmer. Die Leute, die das wollen, gehören schnellstmöglich entfernt. Und McK ist geradezu eine Garantie für einen Misserfolg.

  53. Ich kann’s nicht fassen! Lässt da ein EU-Migrant und moderner Söldner aus Deutschland unseren Bundes- und Finanzbehörden gegenüber einfach so Drohungen raus, um seine privaten Interessen durchzusetzen?

    Da sieht man wieder einmal, wie weit wir es in der Schweiz gebracht haben. Der Weber nimmt sich als Vorbild EU-Brüssel an und rechnet mit seinen Drohungen, Bundesrat, Finma, Weko und weitere Stakeholders so weichzuklopfen. Ein Armutszeugnis sollte sein Durchstieren fruchten.

  54. Es existieren weltweit sehr interessante, sichere Abwicklungsmöglichkeiten für sämtliche Zahlungen, Depotbewirtschaftung, Kreditgeschäfte etc. für die es weder die halbtote CS noch weder die Abzocker Bank UBS benötigt!

  55. Scheint eine Verzweiflungshandlung der Herren Weber und Rohner zu sein, die Fusion von UBS und Credit Suisse, in der Hoffnung mit gigantischer Grösse endlich die Marbella-Sache vom Tisch fegen zu können, um das Traumpaar der Politik Merkel-Trump in einen Glückszustand zu versetzen und die Macht und die Pfründe wären für die nächsten Jahre gesichert.
    Gunther Kropp, Basel

    • @Gunther Kropp, Basel

      Eigentlich sollte man ja davon ausgehen, dass die Sichtung der verfügbaren Informationen zu belastbaren Ergebnissen führt. Allerdings wohl nicht, wenn spezielle Eigeninteressen dahinterstehen. Das, was hier läuft läuft nicht aus Dummheit sondern mit Vorsatz. Mal sehen, wie lange noch.

    • @Illusionen platzen so auch die B Schweiz
      Es kein vorsätzliches Handeln von überforderten Bankangestellten, die von dilettantischen Verwaltungsräten auf das hohe Ross gehievt wurden und überfordert sind, mit der Macht und der Kohle umgehen zu können. Chaos verursachen, weil die erkannt haben: der Sturz vom bequemen und sicheren Sattel droht und mit panikartigen Handeln oben bleiben möchten – koste es, was es wolle und die Polit-Kaste folgt mit Nibelungentreue

  56. Die Causa Axel Weber ist nur die Spitze eines Eisbergs. Die in vieler Hinsicht all zu gemütlichen Schweizer wollen gar nicht merken, wie sehr sie immer mehr und weitum am deutschen Gängelband geführt – und manipuliert – sind.

    Es ist gut nachvollziehbar, dass Axel Weber vorrangig persönliche und dann auch deutsche Interessen in den Vordergrund stellt.

    Ähnliches spielt sich ja auch – in anderer Form – in Brüssel ab, wo nach dem Ausscheiden des UK mit dem Brexit und einem geschwächten – manche sagen sogar sterbens-kranken – Frankreich an der Leine, die Deutschen das absolute Sagen haben. Diese haben nun einmal das EU Präsidium in der Hand.
    Die andern können da nur noch nicken !

    Die deutsche Dominanz vollzieht sich, sanft und leise, ohne Kanonendonner!

    Die etwas all zu gutmütigen Schweizer wollen anscheinend gar nicht merken, wie sie in weiten Teilen der Wirtschaft, in den Unis und in den Medien, – bis hin in die öffentlich-rechtlichen – und sogar in staatlichen Bundes-Stellen, das Zepter aus der Hand gegeben haben.

    In Radio und TV hört man fast nur noch deutsche Standpunkte. Daraus folgt eine entsprechende Meinungsbildung. Der Durchschnitts (Deutsch-)Schweizer übernimmt längst schon die wenig nuancierten grossdeutschen Feinbilder: Trump, Johnson, Orban etc.
    Ohne diese wirklich zu kennen, glaubt man zu wissen, dass Putin und Trump Schurken sind; da infiltriert durch die tendenziösen deutsche Brillen!

    Defaitisten sagen, dieser Zug sei längst abgefahren. Optimisten meinen, man könne ihn noch aufhalten.

    Der Hauptsitz einer Schweizer Bank in Frankfurt wäre ein zusätzliches visuelles Signal für die Selbstaufgabe unseres einst stolzen Alpenvolkes !

    • Der Zug ist längst abgefahren, sagen Realisten. In der französischen Schweiz passiert das gleiche mit Frankreich. Deutschschweiz und Westschweiz sind mittlerweile besser mit Berlin resp. Paris integriert als miteinander.

    • „In Radio und TV hört man fast nur noch deutsche Standpunkte.“ Das ist mehr geworden seit der Sparmassnahmen beim SRF. 2. Finden Sie mal einen Eidgenossen, der nicht ‚uffs Maul hoggt‘, auch wenn er/sie Experte ist. Höchstens Lobbyisten der direkten Demokratie, die das bezahlt bekommen.

  57. Dass man dannzumal diesen hochtrabenden, hochbezahlten Schwätzer als UBS-VRP engagierte war mir schon immer ein Dorn im Auge. Wie schon verschiedentlich erwähnt…., soll dieser doch erst mal in seinem Stammland Ordnung schaffen!

    • Nehmen Sie mal zur Kenntnis, dass es niemanden interessiert, was Ihnen ein Dorn im Auge ist.

  58. Für was steht dann noch das Switzerland bei der UBS und das Suisse bei CS? Leider lässt es ein willfähriger Verwaltungsrat bei beiden Unternehmen tatenlos zu dass eine Managerclique unverschämt abkassiert und einen Management-„stil“ pflegt welcher längst nicht nicht auf Schweizer Tugenden aufbaut. Wenn Severin Schwan dies nun erkennt – spät zwar aber immerhin – besteht noch eine Chance, dieses Vorhaben abzuwenden; beide Banken sollten managementmässig einen Neuanfang machen, dies sollte auch die rasche Neubesetzung des VR-Präsidenten bei UBS beinhalten – nicht die schiere Grösse ist zukünftig matchentscheidend sondern Glaubwürdigkeit und Professionalität auf allen Hierarchiestufen – da müssten beide Banken unabhängig voneinander noch viel arbeiten.

    • Es steht für nichts mehr. Es wird noch aus Marketing Gründen beibehalten, weil der Name „Schweiz“ mal für Professionalität, Qualität und Vertrauen stand. Heute ist es nur noch hohle Frase.

  59. Sollte das hier beschriebene Vorgehen von Professor Axel Weber stimmen, dass er bezüglich einer Fusion UBS/CS Politik und Finma versuchte zu bedrängen und dabei auch noch drohte den UBS Hauptsitz nach Frankfurt am Main zu verlegen, dann wird er zu einer Schande für die Schweiz und noch mehr für die UBS. Werber hat mit diesem Vorgehen die „Hosen“ heruntergelassen und damit sein wahres Gesicht gezeigt. Weber gehört so schnell wie möglich abgelöst!! Farewell to Frankfurt and never, never come back.

    • Weber ist halt vor allem den Aktionären verpflichtet und ganz sicher nicht der Schweiz. Diese hat klar signalisiert, dass beide Banken für die Schweiz zu gross sind. Der Sitz des internationalen Geschäfts müsste in den USA sein. Das europäische Geschäft geht nach Frankfurt und das Schweizer Geschäft verbleibt mit Sitz in Zürich. Basel kann als Sitz gestrichen werden. Sowohl der Finma als auch der Schweizer Bevölkerung wird damit nur ein Dienst erwiesen.

    • @Pfifferling, wieso sollte der ch ein dienst getan werden, wenn das headquater in fra ist, der ste-sitz aber vielleicht weiterhin in zh und die ubs als solche hier eingetragen wäre. wer würde für den schaden aufkommen, sicher nicht d. die zu allerletzt. wir wissen ja auf d ist kein verlass mehr.

    • Genau. bye bye Weber. Ein Grössenwahnsinniger weniger, der der Schweiz am Ende doch nur Schande hinterlässt. Auf was für ein Niveau sind diese Herrschaften inzwischen abgesunken !

  60. trätzeln wie en kleines Kind, das das Spielzeug nicht bekommt…..so führt sich der überbezahlte VR-Präsi der grössten CH Bank auf….einfach nur lächerlich

  61. Banken sind, auch wenn sie viel mit Zahlen zu tun haben, leider nicht den mathematischen Gesetzen unterworfen, wo Minus x Minus = Plus gilt!
    Hier würde vermutlich die eine kranke Abzockerkultur die andere ergänzen, komplettieren und vervollkommnen.
    Ich jedenfalls würde mich hüten, mit so einem Moloch zu geschäften…
    Und was ich von Herrn Weber halte, ist leider nicht druckreif.

  62. vielleicht wird man künftig bei der ubs auf ausländische verwaltungsrats-präsidenten verzichten, damit sie nicht weiter auf primitivste art und weise unsere regierung unter druck zu setzen versuchen. wichtig ist, dass in nächster zeit in den obersten positionen bei den beiden grossbanken remedur geschaffen wird. bei rohner ist der fall zum glück klar. weber hat mit seinem altpreussischen getue nun den wahren charakter gezeigt. das hat nichts mit unternehmertum zu tun; hier gehts nur ums ich, ich, ich, ich; das kennen wir doch, oder?

    • Professor Doktor Axel Weber kennt den Weg, er weiss dass unser Bundesrat aus einem Haugen Bückling en besteht.
      So kann er sich international profilieren, um den EU-Weg zu ebnen.
      Das wird seine vekappte Doppelagentenfunktion belohnen.

    • wrigley: wäre Weber ein Schweizer (kein Papierschweizer…), wie würde Ihr Kommentar dann ausfallen???
      Ich, urschweizer seit generationen, bin gespannt auf ihre antwort…..

    • freddy nimm deinen grünen EU/Dütsche Pass und geh nach Hause, die Grenzen sind wieder offen£!

    • Es „unsere“ Schuld, dass „wir“ es zulassen an sämtlichen Schlüsselstellen – ob UNI’s, ETH, EmPA, PSI, ja selbst bei urschweizerischen Unternehmen wie RUAG und MF Thun – und eben auch im Banking immer mehr Preussen und exDDR-Stasi-Söhne zu rekrutieren. Es ist inzwischen schon soweit, dass jene Headhunters aus Deutschland von Zürich aus, ihre Pfründe in Deutschland beackern und am Laufmeter Deutsche in die Schweiz holen. Das diese dann, kurz nach der Probezeit, bereits ihre gesamte Entourage nachziehen, kratzt offenbar auch niemanden. Die letztlich bitterste Havarie ist jedoch, dass unsere HRs, VRs, CEOs und Firmen-Inhaber, getreu dem Motto: „in der Schweiz finde ich niemanden“ – Vorgenanntes achselzuckend absegnen.
      In Deutschland und vor allem in den USA wurde man in jüngster Zeit scheinbar hellwach was „China u. Xi“ angeht. Höchste Zeit, dass auch in unserem Land die Thematik „Fremdbestimmung“ endlich ernst genommen wird!

  63. Reisende soll man nicht aufhalten. Es wäre eh wieder an der Zeit eine echte Schweizer Universalbank aufzustellen. Bye….Bye UBS and good luck!

  64. Eine Fusion ist theoretisch möglich, in der Praxis wenig wahrscheinlich. Die NZZ hat bereits die wesentlichen Ueberschneidungen/Probleme angedeutet. Es käme mit den nötigen Abspaltungen von Einheiten wie IB oder UBSAM und Entlassungen in der Schweiz im Privatkundengeschäft oder Verschiebungen zu CS zu Synergieeffekten, ob aber Hamers/Weber dies durchkriegen ist doch sportlich und braucht einen langen Atem.

  65. bei einer fusionierten Grossbank UBS-CS würde Hamers zukunftsträchtige Dezentralisierungsstrategie doch noch viele mehr Sinn machen: Der Kombination von Grösse und Flexibilität gehört die Zukunft

  66. Auch wenn die Transaktion z.T. wirtschaftlich Sinn machen könnte, so ist ein solcher Merger, mit internationalen Abhängigkeiten, während einer globalen Pandemie so gut wie sicher zum Scheitern verurteilt. So ein Vorhaben ist u.a. in einem grossen Masse von zwischenmenschlichen Aspekten abhängig, was in unabsehbarer Zeit nur erschwert möglich ist.
    Dies würde nur dann Sinn machen, wenn eine der Parteien entweder geschäftlich das Messer am Hals hat oder das Target einer nicht-CH Bank wäre (dies jedoch politisch nicht goutiert würde). Das wiederum würde die zweite Bank zum Retter machen und den Merger zusätzlich erschweren.

  67. VR Weber ist mehr als schlau und er wird seinen seit langem gehegten Plan umsetzen, denn die Schweizer Bankenwelt und Politik ist im Zugszwang d.h. das zu machen, was VR Weber will!

    Frankfurt wird zum Bankenmekka von Europa gemacht und dies mit deutscher Präzisionsarbeit. Frankfurt gleich „Big London“ ….so wird es weitergehen.

    Wie naiv sind wird Schweizer/innen doch?!

    • Sorry Ruedi, aber jetzt haben Sie sich grad definitv in Abseits geschossen!
      Weber mehr als schlau??? Haben Sie sich mal das Palmares des lieben Axel angesehen?
      Das Bankenmekka von Europa in Frankfurt? Aber klar, und die Pornoindustrie verlagert nach Medina, oder?
      „Wie naiv sind wird Schweizer/innen doch?!“ – Sie sollten nicht von sich auf andere schliessen.

    • Lieber Herr Rudolf Elmer,

      wir Schweizer? Sind wir eine gesunde Nation oder ein Konglomerat von Minderheiten in der Hand einer verlogenen pseudo Elite die glaubt im Internationalismus eine Rolle zu spielen? Internationalismus ist für die Schweiz viel gefährlicher als Nationalismus. Die Neoliberalen haben es vollbracht medial den Nationalismus negativ zu belegen, somit die Nationen und ihre Völker zu schwächen. Die deutschen Eliten (vermutlich die verlogensten und hinterhältigsten in Europa) haben seit 2015 ein neues „Wording“ durchgesetzt der das „Volk“ durch die „Bevölkerung“ ersetzt. Sehen Sie den Unterschied?
      Herzlich

    • Frankfurt wie etwa der Flughafen Berlin oder Elbie in Hamburg? Wahrlich tolle Arbeit der Nachbarn in Deutschland.

    • @Illusionen platzen. Sehe ich auch so, dass es über die Wortwahl und Begriffswelt geht, um die dubiosen Ziele zu erreichen und die Zivilgesellschaft zu manipulieren.

      Die Taten sind jedoch massgebend d.h. als Beispiel der „Abgas-Skandal“, der beinahe über ein Jahrzehnt in Deutschland unentdeckt blieb bzw. erst durch die Amerikaner an die Oeffentlichkeit kam, das FIFA Sommermärchen WM 2006 usw.

      Im Kern geht es jedoch um Gier, wie ich es im weltbekannten Dokumentarfilm „Greed, fatal desire“ der Deutsche Welle erkläre: https://vimeo.com/228216038
      Die Doku gibt es in Deutsch, Englisch, Spanisch und Arabisch.

    • @ Donald Trump: VR Weber wird die Schweizer Politik, Schweizer Verwaltungsräte mit Hilfe seiner starken Aktionäre (z.B. gewinngierige Blackrock, Quatar Holding, Singapur Staatsfonds etc.) die schweizerische Wettbewerbskommission WEKA vor die Tatsache stellen, entweder wird die Fusion UBS/CS gutgeheissen oder wir verschieben einen grossen Teile des Bankgeschäfts nach Frankfurt. Es tut uns Leid, sollten sie nicht zustimmen, dann werden Schweizer Arbeitsplätze eliminiert werden müssen.

      Das Chaos um den BREXIT`s kommt gerade für die deutsche Finanzmacht passend, denn der Finanzplatz London schädigt sich selbst und verliert Rechtssicherheit, das vom Kapital immer gesucht wird. Das offeriert Frankfurt bzw. Deutschland.

      Think big, my friend!

    • Elmer haben sie die letzten 10 Jahre geschlafen, deutsche Präzisionsarbeit? Lufthansa am Boden, keine Reserven, BER und Bahntrasse können sie nicht bauen, deutsche Automobilhersteller kommen nur mit Betrug und der Hilfe des KBA über die Runden, Deutsche Bank und Commerz Sanierungsfälle, Wirecard lässt auch grüssen, Elbphilharmonie fast 4fach so teuer, Digitalisierung total verschlafen, auf dem Land noch 2G! Hat ihnen Axel Weber das Deutschlandbild vermittelt?

    • @rudolf elmer: Sie haben völlig recht! Aber der letzte Satz hat nichts mit Naivität zu tun sondern mit der Rosinenpickerei der Schweiz, dem unzahlbaren Föderalismus und dies hemmt die Wahl vom Standort CH.

  68. Weber hat außer viel zu viel abkassiert (Antrittsprämie CHF 5 Mio., jährliche Vergütung CHF 6 Mio. im Gegensatz zu Vorgänger Villiger CHF 1.5 Mio. !!) der UBS und den Aktionären aber rein gar nichts gebracht! Nun will er noch den Finanzplatz schwächen mit einer Fusion, die schlussendlich nur zu Stellenabbau führt und die Konkurrenz stärkt. Er soll doch endlich einsehen, dass er absolut unfähig ist als VRP und abdanken!

  69. Es liegt doch alles so deutlich vor uns…Spielt man diese Entwicklungen weiter durch, ist das nächste Ziel dieser Strategie die völlige Zerstörung des Mittelstand (was davon übrig bleibt). Denken wir an die Billionen CHF, US-Dollar, Euro usw. die der einfachen Menschheit von einer kleinen mächtigen Gruppe ultrareicher Konzerne und Stiftungen vorenthalten werden. An die Steuern und versteckten Inflationsraten hat man sich längst gewöhnt. Diese müsste man ebenfalls als fliessende Enteignungen und Betrügereien bezeichnen. Niemand stellt die Systemfrage…der kleinkarierte Verstand muss schliesslich bedient werden…

    • Dieser Text mag vielen verdächtig vorkommen, darum auch so wenige Daumen nach oben.

      Dieser Text sagt aber die Wahrheit!

      Leider!

  70. Das ist nur eine Frage der Zeit. Es gibt zu viele Banken in Europa. Die Fusion mit der UBS wäre sicher die beste Lösung für die Schweiz.

  71. Herrn Weber, Mitglied der SP in Deutschland sind Mitarbeiter*innen ziemlich egal. Selber vor der Job-Übernahme als VRP schon mal 4 Mio. CHF einstreichen war für den deutschen Ex-Beamten völlig in Ordnung.
    UBS Hauptsitz nach Frankfurt, die Schweiz als Hinterland. Kleiner Vorgeschmack auf das Flugbusiness. Die Swiss als Zubringer für Langstreckenflüge bald nur noch ab FRA. Beide Unternehmen wurden schon mit Bundesgelder – unseren Steuern – am Überleben gehalten. Für wen eigentlich? Soll hier die EU milde gestimmt werden?

  72. Es stellen sich schon jetzt bei beiden Banken Fragen nach der Führbarkeit einer solchen Bank-Grösse. „Too big to fail“ würde zum Klumpenrisiko der Schweiz.

  73. Wer im grossen Kanton nichts mehr ist/wird, geht in die Schweiz als Bankster!

    Gründe für Rücktritt Weber wurden der Öffentlichkeit nie bekannt gegeben.

    Mit seinem UBS Salär hat er Lotto gewinn gelandet … als Theoretiker Hochschullehrer …. kann man ihn nicht mehr stürtzen …. ausgesorgt … aber eine Fusion von UBS & CS ist ihm sicher beim Duschen eingefallen ….

    Weber und seine Rolle in der Bankenkrise (siehe Wikipedia)
    Nach der Krise am US-amerikanischen Subprime-Markt (Subprime-Krise) begann im Sommer 2007 eine Banken- und Finanzkrise. Noch am 2. August 2007, drei Tage nach Bekanntwerden der massiven Probleme bei der IKB Deutsche Industriebank, veröffentlichte die Bundesbank folgende Erklärung als „Pressenotiz“:

    Befürchtungen bezüglich einer Bankenkrise in Deutschland entbehren jeder Grundlage. Die Probleme der IKB sind institutsspezifischer Natur. Sie wurden durch den Beistand der KfW wirkungsvoll aufgefangen.
    Das Engagement deutscher Kreditinstitute am amerikanischen Immobilienmarkt ist überschaubar und insgesamt begrenzt. Es konzentriert sich auf Anlagen mit hoher Bonität.
    Der in einigen Medienberichten hergestellte Vergleich der aktuellen Wirtschaftslage zur Bankenkrise 1931 ist völlig abwegig.[3]
    Dafür wurde Weber später von vielen Seiten kritisiert, denn in der Folge fanden durchaus „Rettungsaktionen“ für deutsche Banken statt, wie für IKB Deutsche Industriebank, Sachsen LB, WestLB, Hypo Real Estate (HRE) und Commerzbank.

    Rücktritt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
    Im Februar 2011 erklärte Weber seinen Rücktritt zum 30. April 2011 – und damit ein Jahr vor dem Ende seiner regulären Amtszeit .[4] Sein Nachfolger als Bundesbankpräsident wurde Jens Weidmann. Dieser Schritt erfolgte mitten im Poker um die Nachfolge des scheidenden EZB-Präsidenten Jean-Claude Trichet. Bis dahin galt Weber lange Zeit inoffiziell als Kandidat der Bundeskanzlerin Angela Merkel für das Amt des EZB-Präsidenten.[5] Statt Weber wurde Mario Draghi, ein ehemaliger Vizepräsident von Goldman Sachs, im November 2011 EZB-Präsident. Die Gründe für den plötzlichen Rücktritt Webers wurden der Öffentlichkeit nicht bekannt gegeben.

    Bill Gates: Banking braucht es, aber keine Banker!!!!!

    • Ein Gedanke:
      Frau Merkel konnte ihre Zusage an Herrn Axel Weber EZB Präsident zu werden nicht durchsetzen, im Ausgleich bekam er den Job bei der UBS mit 10 fachen EZB Gehalt und die UBS die Zusage für die selben Geschäftspraktiken im doppeltem Umfang wie in Frankreich, nicht angeklagt oder gar verurteilt zu werden.
      Warum schweigt hier trotz Kenntnisnahme die ganzen Medien.
      Das wäre Korruption auf aller höchster Ebene.

  74. Herrn Weber,
    Erstens tragen Sie bitte eine schweizer Uhr wenn Sie in die Oeffentlichkeit antreten,
    zahlen sie selber den Buss an die Franzosen,
    und dann können Sie nach Hause gehen,
    mfg,
    Danni Boy

  75. Die WEKO würde so eine Fusion wohl nur mit harten Auflagen genehmigen. Ob die Fusionsbefürworter dann immer noch vom Vorhaben beseelt wären ist fraglich?

  76. Ich würde vorschlagen, den Hauptsitz nach Wroclaw oder irgendwo in Kurdistan zu verschieben. Das „S“, welches für Schweiz stehen soll, könnt Ihr von mir aus noch weiterverwenden, und bei jeder Gelegenheit erwähnen, dass immer noch Schweizer bei dieser Klitsche arbeiten.

  77. Verlagerung des Hauptsitzes nach Frankfurt?? Klar! – Setzt nur noch mehr Ausländer/Deutsche in die Geschäftsleitungen und Verwaltungsräte der Schweizer Firmen, dann schreitet der „Ausverkauf der Heimat“ noch schneller voran! Und das Schlimme dabei ist, dass wir Schweizer nur zuschauen wie uns die Felle davon schwimmen! Bye, Bye „Swissness“ …!

  78. Sollte diese Drohung stimmen, dann schickt man am besten den Axel selber nach Frankfurt und kann dort Deutsche Bank, Commerzbank oder sonst etwas aufräumen.

    Typische Arroganz aus dem nördlichen Kanton.

  79. Mann oh Mann, immer wieder diese Deutschen. Zuerst in Frankfurt, dann vermutlich zusammenlegen mit der Deutschen Bank. Die Swissair haben sie uns „geklaut“, bald wollen sie an die UBS. Da sieht man die Gefahr von ausländischen Managern, die null Bezug zur Schweiz haben.Firma mit „Swiss“ im Namen,vor einem Jahrzehnt mit schweizer Steuergeldern gerettet, ausländischer Manager und der droht und erpresst die Schweier Regierung mit Sitzverlegung. Ist doch eigentlich ungeheuerlich.

  80. Bitte gehen Sie zurück nach Deutschland Herr Weber, sollten Sie noch nicht mitbekommen haben, dass die CS, eine noch risikoreiche Baustelle, als die eigene ist.
    Erpressen lassen sich echte Eidgenossen nicht. Und Nein, wir wollen weder in die EU, noch wollen wir noch mehr hochqualifizierte Abzocker und Selbstdarsteller, denn davon haben wir bereits auf Euren Banken mehr als genug.

  81. Axel Weber hat es trotz guter Ausgangsbasis in den sieben, acht Jahren seiner Tätigkeit nicht einmal geschafft, UBS zu einem Vorzeigeunternehmen zu machen, geschweige denn, die Selbstbedienungsmentalität zu beenden und den Filz aus GL und GMDs zu beseitigen. Die Performance von UBS wurde hier ja schon oft genug zu recht kritisiert. Nun plant Weber den Befreiungsschlag, um selbst gut dazustehen und länger zu bleiben … bitte nicht!!!

  82. Tolle Idee, wenn diese undurchschaubaren, unberechenbaren Kolosse im Ausland sind, muss bei der nächsten Finanzkrise nicht der Bund und die Nationalbank 66 Milliarden riskieren, sondern Mutti in Berlin!

    Für das Inlandgeschäft genügt eine UBS Schweiz völlig.

    Die Aktionäre sind ohnehin grösstenteils Ausländer, das grosse Geschäft ist in den USA, Steuern zahlen die kaum und das einzige, das wir davon haben, ist die Haftung.

    • Bei einer allfälligen Rettung wäre das gleiches Programm wie bei Swiss, der Bund rettet mit trotz 100% DE Besitz.

  83. Merkt hier eigentlich keiner, dass Deutsche seit Jahren daran sind, die Schweiz wirtschaftlich, schulisch(*), kulturell, ja sogar politisch einzunehmen.

    Da nützen dem tumben Volk keine Kampf-Flügerlis.
    Schlimmstenfalls werden diese eines Tages gegen den frustriert-aufmüpfigen Pöbel eingesetzt.

    (*) PS:
    Meinte unlängst ein Kollege im Schuldienst des Kantons ZH:
    Mein Schulleiter muss bei Stellenbesetzungen nach eigenem Bekunden auch auf die Befindlichkeiten, wörtlich, „der deutschen Fraktion im Lehrkörper“ Rücksicht nehmen.

    • @Heinz Kopp Weber ist nur ein guter Steueroptimierer, nichts weiteres. Also, arbeitet in Frankfurt und wohnt in Zug. Ist doch alles Paletti! Noch Fragen?

  84. Frankfurt als neues UBS-Headquarter hätte natürlich den riesigen Vorteil der guten Lebensqualität, wesentlich flacheren Kostenstruktur, sowohl bei den Gehältern als auch Infrastruktur/ Mieten etc. Ein durchschnittlicher Private Banker mit exakt denselben skills wie ein Schweizer Banker kostet in Frankfurt nur 70-75‘000 Euro pro Jahr und erhält 4-5‘000 Eur Bonus/ Jahr. Und ganz ehrlich: die meisten Berater bei UBS und CS haben auch völlig überrissene Gehälter und Boni in Relation zu ihrem KnowHow. Die Mc Kinsey Berater können da mal schön den Rotstift ansetzen. Ausserdem hat Frankfurt einen viel besseren internationalen Flughafen und bezahlbare moderne High End Wohnungen. Top moderne Luxuswohnung in Frankfurt kostet 2‘000 Eur, in Zürich Stadt wesentlich mehr.

    • ja, aber Kunden wollen nicht nach Frankfurt reisen. Und Schweizer Angestellte schon gar nicht. Die Idee ist ein Vorteil für Deutschland, das ist schon klar, aber wir wollen das nicht. Damit basta :-))

    • Deshalb florieren die Deutsche Bank und die Commerzbank auch vollkommen ungebremst auf diesem fantastischen Nährboden..

  85. Ich bin überzeugt, der Kommentar von Klausi Stöhlker kommt bald seitenlang. Der ist auch so dreist wie Weber Axel und Grübel Oswald.

  86. Ich hoffe doch sehr, dass das nicht umgesetzt wird. Einerseits haben wir in der Schweiz die To big to fail Klausel und es wäre ja jammerschade, wenn dann die grösste der grossen CH-Banken irgendwan am Staatstropf hinge. Ueli würde diese sicher nicht untergehen lassen. Und mit Drohungen schafft man keinen Mehrwert.

  87. Grauenhaft, wie sich Egomanen, die nichts erreicht haben mit dummdreisten Vorschlägen in Szene setzen. Die Begrenzungsinitiative sollte nur für Deutsche Banker gelten, dann wäre 100 Prozent Ja sicher.

  88. Eine ist ziemlich klar: eine fusionierte Swiss Bank ist nicht mehr schweizerische und kann nicht mehr in der Schweiz sein. Es ist hochstens ein europäische Konstrukt….somit die Idee nach Frankfuhrt tönt besser als die Fusion selber …man muss ehrlich und realistisch sein. Was hat heute noch Ubs mit Toggenburg oder Winti zu tun? Nichts mehr…. seid ihr realistisch.
    Irgendwie man weiss nicht mehr was machen sollte es fehlt Instrumentarium für weiter schwimmen…obwohl so naheliegend wäre. Ich habe keine Meinung, nicht missverstehen. Ich schaue nur wie Entscheidung vernünftigt sein können…

    • korrekt, aber Frankfurt ist gemäss GFCI24 (auf der Weltkarte) hinter Zürich, somit ist FaM ein Provinznest von Zürich

  89. weber hat während seiner amtszeit
    gar nichts gebracht.
    er hoert sich vorallem gerne selber reden.
    vom banking hat er wenig ahnung.
    das er noch den hilflosen rohner
    einsetzt sagt alles.
    zwei totalausfaelle im ch banking.
    die einzigen, die von einem solchen deal profitieren würden, wären die konkurrenten.
    es zeigt sich, dass selbstüberschätzende manager
    die gefährlichsten sind.
    eigentlich sollte jedem aktionär jetzt klar werden, dass sich die beiden aber
    subitio ihren hobbys widmen sollten.
    im geschäftsleben haben sie gezeigt,
    dass sie nichts zu stande bringen
    und wenig ahnung haben

  90. Wenn der einstige Hoffnungsträger für eine Rückbesinnung auf den Zweck eines Bankinstitutes innerhalb der UBS einen Abgang machen und seinen Sitz ins Ausland (egal ob Ffm oder Timbuktu, einfach nur weg von der 🇨🇭) verlegen würde und dabei auch noch sämtliche seiner deutschen Helfer, welche er aus dem verschleppten Niedergang, der Commerzbank, in die UBS eingeschleust hat, mitnähme, wäre allen bestens gedient.

  91. Ich glaube nicht, dass an der Geschichte etwas dran ist. Wenn ja, dürfte der neue UBS-CEO allerdings ziemlich schlecht auf Axel Weber zu sprechen sein.

  92. Erinnern wir uns an den Paukenschlag vom 7.März 1996 mit der klammheimlichen Fusion von Ciba-Geigy und Sandoz mit Ziel Novartis. Alle Wirtschaftsinteressierten waren damals perplex, dass alle Beteiligten in diesen Fusionsgesprächen dicht gehalten haben.

    Die ganz offensichtlichen Fusionsgespräche zwischen UBS und CS zeigen klar auf, dass zuviele involvierte Geheimnisträger, diametrale Ansichten über diesen Deal haben. Das Resultat dieser Entwicklung sind Whistleblower.

    Die Ellbogen-Chefchefchef-Kulturen bei beiden Grossbanken sind eben schwierig zu knacken…….

    Echte Verschwiegenheit war gestern. Siehe Novartis.

    • Ob es sie braucht oder nicht sollen die Kunden entscheiden. Für mich stellt sich eher die Frage, ERTRÄGT die Schweiz zwei Gross(Universal)banken?

  93. Schneider-Ammann: „Die Stärke der Schweiz ist ihre Fähigkeit zum steten Kompromiss.
    Daraus folgt: Frankfurt – Alterssitz für den zukünftigen Rentner Weber, Zürich – Domizil für die alte UBS.

  94. Diese Brüder:

    Drohen, Garnieren, Spionieren, Manipulieren, Korrumpieren, Vagabundieren und Destabilisieren.

    Weber zurück nach Deutschland! Die UBS bleibt hier.

    Engagierter Schweizer.

  95. Sollte Herr Axel Weber tatsächlich die Drohung der Verlegung des Hauptsitzes nach Frankfurt ausgesprochen haben, so ist Herr Weber sofort abzusetzte und soll doch bitte auch gleich die Schweiz verlassen. Wir brauchen mehr Arbeitsplätze für Schweizer und Schweizerinnen; daher D-Nationalitäten raus und platz machen für Schweizer*Innen. Dies wäre eine logische Konsequenz aus dem Verhalten von Herrn Axel Weber.
    Es zeigt sich auch hier, dass Herr Ermotti eine schwache Führungspersönlichkeit darstellt(e).

  96. Nennen sie mir eine Deutsche Grossbank die international gut geschäftet und nicht nonstop in Skandale verwickelt ist. Die UBS hat mit ihrem weiten europäischen Filialnetz gar kein Problem mit dem „EU PassportING„. Was will die UBS in Frankfurt mit einem Hauptsitz? Will Herr Weber zu seinem Abschluss als VRP die UBS zur Deutschen Bank machen?

    • Ein abgehalfterter ehemaliger deutscher Bundesbankpräsident braucht auf seine Pension hin ein Betätigungsfeld resp. eine Pfrund die ihn weiterhin mit Money versorgt! Eine Schweizer Bank wie die UBS mit ein paar tumben Verwaltungsräten und Politikern kommt ihm da gerade recht.

  97. Angenommen es würde zu einer Fusion kommen, wer wären die klammheimlichen Helden in dieser Geschichte? Die Helden vom Primetower, B&K rund um Rainmaker R. Watter oder doch die ehrbaren Ritter von L&S? To be continued…

    • Es freuen sich die Anwälte, gut abgefunden oder verbleibende „Top“ Manager…… und die Consultants.
      Eventuell noch die Aktionäre, die aus den Bewegungen der Kurse um die Fusion ein Geschäft machen.

      Es schadet: der Wettbewerbsfähigkeit des Landes, den Mitarbeitern und den langfristig orientierten Aktionären.

  98. Immer wenn das Managment nicht mehr weiter weiss wird fusioniert um dann nach 5 Jahren festzustellen, dass es ein Fehler war. Eins und Eins ist in diesem Falle nicht Zwei.

  99. Gerüchte, nur Gerüchte. Aber die Aktienkurse der beiden Banken gehen nach oben. Könnte es sein, dass einer seine Schrottpapiere verkaufen will und deshalb dieses Gerücht in die Welt gesetzt hat?

    • Allerdings mit eher wenig Nachhaltigkeit; heute sieht es bereits wieder nach Verleidern aus. Da stellt sich doch echt die Frage, ob das Gerücht bewusst zum Abschleichen gestreut wurde?

  100. Herr Weber, deutsche Arroganz (falls keine Fake News) ist fehl am Platz! Mit dem Wegzug nach Frankfurt haben Sie sich disqualifiziert! Gehen Sie zurück nach Frankfurt! bye bye

  101. Wenn ich mich richtig erinnere, nahm Weber bei Antritt seines VRP-Mandats in der UBS den Willkommens-Bonus an, obwohl es der Firma nicht gut ging.
    (Erinnert mich an Obama mit seiner Annahme des Friedensnobelpreis, nur wenige Monate nach Einzug ins Weisse Haus…)

    Da erinnere ich mich wehmütig an Jürgen Dormann, der nach der Barnevik-Abzockerei die Führung bei ABB für CHF 1mio (inkl. Bonus etc.) akzeptierte – zum Wohl des Unternehmens.

    Manchmal kann man an solch kleinen Beobachtungen den Charakter einer Person frühzeitig erkennen.

  102. Das ist ein Beispiel für das deutsche Expansionsstreben. Man will sich fremde Gebiete zuerobern. Kommt nicht in Frage, voilà notre réponse !

  103. Rohner & Weber gehören beide entsorgt.

    Wenn die UBS nach Frankfurt will, na dann! Bitte gehen, ein Klumpenrisiko weniger für die CH!

    Die CH sollte so oder so weg von dem Bankenimage. Mehr hin zu wirklicher Spitzentechnologie, das ist die Zukunft!

  104. Eine objektive Peeranalyse hätte nur für die weniger „guten“ Geschäftsleitungs– und VR Mitglieder negative Folgen. Weshalb ist der Widerstand so gross, machen doch angeblich bei beiden Banken alle einen Topjob gemäss den ausgeschütteten Boni??? Leistung setzt sich irgendwann durch hofft man…

    • @ loomit Bist du bei UBS oder CS vielleicht einmal in den Hintern getreten worden?
      Denn nur so kann ich deine krankhafte Antipathie was Banker angeht verstehen.
      Schade, wenn es einem den Geist so vernebelt.

    • @wo arbeiten, Loomit?
      Er hat vor ein paar Tagen die „Copy/Paste“-Funktion auf seinem PC oder was auch immer gefunden 🙂 Und spielt jetzt damit wie andere seinerzeit im Kindergarten.

  105. Ein VR-Präsident kann nicht den sitz der Gesellschaft bestimmen. Das machen Aktionäre an der GV. Diese deutsche Überheblichkeit brauchen wir nicht. Weber soll zu Merkel gehen, das pass er hin.

  106. mir tun die bei der fusion entlassenen arbeiter leid. die werden niemals im leben wieder eine stelle finden. 1 1/2 jahre RAV. dann alles ersparte aufbrauchen. uhren und auto verkaufen. wohnung künden. frau lässt sich scheiden da sozialfälle nicht sexy sind 🙁

    • Sie sind ein erbärmlicher Heuchler! Und dazu noch einer mit schlechtem Deutsch, noch schlechterem Menschenbild und wohl dem schlechtesten Erinnerungsvermögen ever!!!

      Lassen Sie sich helfen, und wenn es Ihr „Umfeld“ ist, das auf der Jagt (sic!) nach Bankeruhren, -frauen und Taschen ist.

    • Ich bin ein ex CSler, habe problemlos ein neuen Job gefunden. Kriege immer wieder Jobangebote ohne mich zu bewerben und meine 5 Rolex, 2 Sportwagen und mein SportBoot auf dem Zürichsee hab ich nach wie vor. Und dazu denk ich, das ich wahrscheinlich auch noch Deine Frau jeden Dienstag Mittag habe….

    • Hast du vielleicht wirklich nur eine einzige Platte für dein Gerät; oder ist dir vielleicht selbiges selbst wieder fahren und du hast möglicherweise nicht bemerkt, dass es auch noch Alternativen gibt??? Guck doch mal zuerst in den Spiegel, bevor du den immer gleichen, dämlichen Müll schreibst!