Drei Frauen beherrschten den grossen Tech-Bereich der Swiss Re. Zwei sind nun Geschichte: Operations-Chefin Anette Bronder aus Deutschland und Youngran Kim aus Südkorea.
Einzige Überlebende des Trio Feminine ist eine Inderin: Pravina Ladva. Intern nur „Queen Pravina“.
Nach dem Rauskick von Bronder im Dezember wurde Ladva zur neuen Königin des Swiss Re-Tech-Reichs. Drei Monate später saust ihr Zepter auf die Köpfe ihrer Unterstellten nieder.

Ladva entlässt Kim, mit viel Gesäusel, aber null Mitleid. „I would like to thank Youngran for her valued contributions“. Und tschau.
Weitere Spitzenkräfte müssen von Bord. Laut einer Quelle soll auch der in der Schweiz verwurzelte Philipp Krayenbühl Geschichte sein, ein ETH-Ingenieur und lange IT-Sicherheitschef der Swiss Re.
Queen Pravina fackelte also nicht lange. Wie Bronder, die mit einer Geschichte über erfundene Brüder zu reden gab, gilt auch die neue Poster-Frau im Konzern als überaus eitel und ehrgeizig.
Mit der Entlassung von Kim, die 2020 mit viel Vorschusslorbeeren zur Technologie-Chefin gekürt worden war und nun sang- und klanglos abzottelt, und weiteren Spitzenkadern macht Ladva klar:
I’m the Boss. Und zwar der einzige.
Was das bedeutet, zeigt ein Grossumbau der gesamten Informatik- und Technologie-Divison.

Dort bleibt kein Stein auf dem anderen. Zwei neue Einheiten mit hochtrabenden Namen erblicken das Tageslicht: „Technology Strategy & Performance Management“ und „Group Delivery Services“.
Sie machen klar, was von Chief Operating Officer Bronders Werk übrigbleibt: nichts. Deren Group Digital Transformation Unit, kurz GDTO, wird zerhackt und zerlegt.
Pravina Ladva sei Dank – die Frau, die anpackt.
Für die Männer zuoberst im Konzern kommt der Grossumbau in Technologie und Informatik wie gerufen.
CEO Christian Mumenthaler und Neo-Präsident Sergio Ermotti stehen als White Old Men in der Welt der Finanzmultis da.
Im VR und der Konzernleitung liegt der Anteil der Frauen tiefer als bei Konkurrenten – dies trotz all dem Diversity-Firlefanz, der die Swiss Re intern auf Trab hält.
Für Ermotti schlägt gar eine besonders bittere Stunde. Der US-Aktionärsvertreter ISS empfiehlt den Swiss Re-Investoren die Abwahl des eben erst angetretenen Ex-UBS-Spitzenmanns.
Ermotti lasse es am Willen zu mehr Frauen zuoberst mangeln, so die Kritiker aus Übersee. Das Swiss Re-Duo ging rasch mit einem Grossinterview in der NZZ in die Gegenoffensive.
Wir sind divers, wir lieben Managerinnen – so die Botschaft.
Für Queen Pravina ein vorgezogenes Ostergeschenk. Sie hat nun erst recht freie Hand beim Zerschlagen der alten Organisation und ihrer ungeliebten Widersacher.
Netflix Soap am Mythenquai.


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Ist ja klar, dass die Swiss Re mit mehr Frauen in der Führung automatisch besser wird. Liegt ja nur am Geschlecht. Noch sonst ein paar Diversity-Figuren ins Management und dann läuft der Laden wie geschmiert. Ich würde Ermotti auch nicht wiederwählen – aber aus anderen Gründen.
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Die würde noch gut zur CS passen!
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Wie immer: Die könnten alleine keinen Kiosk führen. Eigenes Geld riskieren würden die schon gar nicht. Abschaum.
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Für mich unverständlich: Wieso helfen Männer unermüdlich sich selber alle Karrieremöglichkeiten zu elminieren zugunsten einer Positivdiskrminierung von Quotenfrauen? Sind eigentlich alle irre geworden?
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ISS regt sich über Ermotti bezüglich der fehlenden Diversity auf, aber nicht über die übermässig gestiegenen Vergütungen ( das schon unter Kielholz ! ) … völlig wirr
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Well done Pravina
Bis auf den Sicherheitschef sind das doch tolle Neuigkeiten! Raus mit dem Gesindel, dürfen gerne noch ein paar mehr folgen.
Make Swiss Re great again
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Und nichts gebracht, dafür gut abkassiert!
Ermotti like halt, wie kann man unter diesem Abzocker anderes erwarten?!
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Sind Pravina Ladva und Credit Suisse’s Romeo Cerutti etwa ein und dieselbe Person?
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The similarity is uncanny!
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Aus Youngran wurde Oldran. Gut so!
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Stefan Sieger will continue to lead … while looking for other opportunities?
Er scheint nicht als Sieger aus dieser Reorg hervorzugehen …
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Was lehrt uns das? Es kann einfach immer schlimmer kommen: Nach Wellauer Bronder und nun Ladva.
Blonder und Ladva machen übrigens genau das selbe: kompetente Führungspersonen entfernen, um ihre eigenen Spezis and die Spitze zu setzen und die Organisation vornehmlich mit Reorganisationen beschäftigen, die dem rein Business nichts bringen und nur der Maximierung der eigenen Machtbasis dienen.
Und nein, Ladva ist keine Queen. Unter ihr überlebt nur, wer sich willenlos und ohne Widerworte untergibt, ob das Sinn macht oder auch nicht. Die Swiss Re braucht keine höhere Frauenquote, sondern eine niedrigere A-Quote.
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Sie verstehen die gleichgestellten unter den Frauen eben nicht. Willenlosigkeit und fehlende Widerworte sind nicht das Erfolgsrezept, sondern optische Ansprechbarkeit und eine darauf abgestimmte sexuelle Ausstrahlung. Einfach gesagt, eine Flirt-Plattform in der Ausprägung leichte Sommerbrise, die aber nur über gelegentlichen Blickkontakt exklusiv der vorgesetzten Dame zur Verfügung steht. Investitionen in eine Stilberatung können sich dabei auszahlen. Dann ist Mann sicher, für Frauen bleibt es schwierig.
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Sie meinen mit A-Quote Arschlochquote? Sehe ich auch so! Zur Senkung der A-Quote könnten auch Verwaltungsrat und CEO beitragen. Indem sie das Unternehmen verlassen…
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Ja, definitiv keine Queen, sondern eine Boss-B*….Als Frau ist es ein Debakel anzusehen, wie solche Quotenfrauen unseren Ruf ruinieren. Können wir die Geschlechterdebatte einfach mal sein lassen und uns drauf konzentrieren, das Kader wieder nach Kompetenz, Integrität und der Fähigkeit positiver Menschenführung zu rekrutieren? Das HR der Swiss Re hat diesbezüglich leider selbst keine Erfahrungswerte und Blick auf Ermotti & Mumenthaler zeigt den eklatanten Mangel an Rollenmodellen 🙁
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@Herr Göttli
Einverstanden. Ich plädiere allerdings auch für eine deutlich tiefere Mumenthaler-Quote. Also eine von null.
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@Quote ist ein Faktor:
ABSOLUT! Für mich fallen Mumenthaler und Ermotti klar unter die A-lochquote, die möglichst gen Null tendieren sollte. Aber bleiben wir bitte fair bzw. gendergerecht: Ladva aufgr toxischer Führung und einige der hochbezahlten, aber absolut unnützen HR-MD-Damen dürfen gerne zur Erreichung der Quote beitragen..
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Ja dann werde ich meine Popcorn-Reserven wieder auffüllen und schaue genüsslich zu, wie auch die Swiss-Re von Frauen ruiniert wird.
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The swiss re it department is a swiss cheese with many small and large holes, better than bittorrent peer-to-peer file sharing.
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Was soll denn dieser seltsame Vergleich?
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Zickenkrieg der Quoten Frauen😃👍
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Hören Sie mal auf mit ihren dümmlichen Kommentaren! Kein Bezug zur Firma aber blöd schreiben!!
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Als vor ca. 3 Jahren der von vielen ersehnte Abgang des unterirdisch schlechten Kielholz-Buddies Thomas Wellauer als COO angekündigt wurde, hörte man sehr rasch, welche Qualifikation der neue COO haben müsse: Es müsse eine Frau sein!
Klar, das ist ja heutzutage bei vielen scheinheiligen Gutmenschen nicht das wichtigste Kriterium für die Besetzung eines anspruchsvollen Postens. Sondern das einzige.
Ich bin mir sicher, dass es verschiedene Frauen gegeben hätte, die diesen Job bekleiden könnten. Es wurde u.a. auch der Name einer Dame herumgereicht, der ich die Aufgabe grundsätzlich zugetraut hätte. Sie hatte Erfahrung in der Finanzbranche, und sie kannte die hiesigen Verhältnisse. Falls sie tatsächlich je eine Kandidatin gewesen sein sollte: Es kam nicht zum Handkuss. Was wohl für sie spricht! (Wer will schon für einen CEO arbeiten, der nicht nur alles weiss, sondern vor allem auch alles besser!)
Da es auf Teufel*in komm raus eine Frau sein musste, blieb am Schluss Anette Bronder. (Sie soll die dritte Wahl gewesen sein.) Diese hatte sich im fokussierten single-line retail low-margin Telecom-Bereich in Deutschland emporgearbeitet. Ich hätte es zwar eher „emporgeschwatzt“ genannt. Denn: Wer immer sich die Zeit genommen hätte, einem ihrer Interviews auf YouTube zuzuhören, und sich danach auch noch die Mühe genommen hätte, das gut klingende Gesagte auf Substanz zu durchsuchen, der hätte wissen können, was zu erwarten sein dürfte – und das in einem vergleichbaren Job (etwas bei Swisscom): Nichts. Nothing. Rien de tout.
Nur ist die Swiss Re kein retailer (Einzelhändler), sondern ein wholesaler (Grossist). Was sogar der ach so liebe und intelligente Christian gewusst hat – oder hätte wissen müssen. Und Rückversicherung ist nicht ein single-line Geschäft, sondern ein nicht-triviales multi-line Geschäft (Property/Motor/Engineering, Casualty/Liability, Marine (Transport), Credit/Directors&Officers, Life Insurance, Health Insurance, Asset Management, Securitization, Retro … )
Offen gestanden: Die Tatsache, das Anette Bronder als COO gewählt wurde, und dass sie diesen Job angenommen hat, das spricht weder für die Verantwortliche diese Wahl (Hallo, Christian?), noch für Anette. Aber eben: When ambition outshines ability … (Ja, das gilt auch für Männer.)
Das Schlimmste ist: Die Swiss Re hätte jemanden intern gehabt, der den COO Job hätte übernehmen können. Er hatte Erfahrung im Underwriting, in der IT, er war CEO von Swiss Re in einem fernen asiatischen Land (wo er den Laden aufgebaut hat). Aber dummerweise war er ein Mann.
[Nein, ich nenne seinen Namen nicht. Denn Lukas Hässig würde ihn garantiert wieder einmal zensieren. Auch wenn er kein Problem damit zu haben scheint, Philipp Krayenbühl im Text und Stefan Sieger sowie Florian Maurer in den Screenshots zu nennen.]
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@Florian
Kann loomit… teilweise zustimmen. Ich arbeite seit 23 in der Werbung, Finance und Audit… alle Frauen als Chef haben nicht durch Führung, Kompetenz oder Know-how brilliert und trotzdem wurden sie immer wieder befördert. Auffallend… gut aussehende schlanke junge Frauen
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Die Schweizerische Rückversicherungs-Gesellschaft (Swiss Re) war einst eine angesehene und äusserst solide Firma. Mit Kielholz hat sich leider alles geändert. Sie stand wegen der (von Kielholz gegründeten) Division New Markets auch kurz vor dem Abgrund. Jammerschade für diesen Konzern. Und mit Mumenthaler (Tagessalär rund CHF 30 000!!) und Ermotti wird die Lage nur noch schlimmer. Beides sind bekanntlich keine ‚Rückversicherer‘ und jetten lieber mit dem eigenen Jet in der Welt umher.
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quotenfrauen sind ein zumutung
für jede gesellschaft, verfassung
und sogar für die frauen selber!
zeit, mit diesem unnützigen luxus
aufzuhören und jene zu befördern,
die tüchtig und integer sind.
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Let’s talk about the people and put gender aside. Thank you.
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Von den drei Damen – Bronder (ex-COO), Kim (bald ex-CTO) und Ladva – war Youngran Kim fachlich gesehen die mit Abstand beste, auch wenn sie bei vielen unbeliebt war. Dies lag jedoch eher an unterschiedlichen Mentalitäten.
Anette Bronder und Pravina Ladva jedoch beherrschten vor allem etwas: Schönschwätzen. Um nicht bulls…en zu sagen. Und beide realisierten rasch, dass unter den „incumbents“ einige helle und erfahrene Köpfe waren.
Was macht frau da? Das gleiche wie man! Man schickt die guten unter irgeneinem Vorwand zum Teufel! Der Chief Information Officer sowie fast alle seiner Direct Reports (Rang: Managing Director) wurden von Anette Bronder entsorgt.
Und nach Anettes Abgang macht jetzt Ladva das gleiche. Wobei zu bemerken ist, dass der im Text erwähnte Philipp Krayenbühl schon von Bronder „entfördert“ wurde, und der in einem der Photos erwähnte Sieger von Ladva.
Zusammenfassung: Die Swiss Re IT wird jetzt zum zweiten mal innert zwei Jahren im grossen Stil reorganisiert. Das nennt man wohl „Shereholder Value Creation“ …
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Sauber zusammengefasst. Und jetzt richte man den Blick mal auf die Bundesbetriebe, auch die, welche gewinnorientiert unterwegs sein dürfen, aber dennoch zweimal jährlich vor der UVEK-Vorsteherin strammstehen müssen, und erkenne haargenau das gleiche Muster.
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traurig wie die Schweizer Finanzkonzerne (CS.., SwissRe (Wellauer), UBS (Wuffli), Zueri (Hueppi) etc.) TOTAL verpolitisiert gemanagt werden und von Consultants komplett „chaos“-iert werden – die Kosten in den letzten 20 Jahren wohl gegen 100 Milliarden Franken!!! yep, HUNDERT Milliarden and Verlusten, entgangenen Gewinnen, Bussen, Gerichtsverfahren, Abfindungen, usf.
und ausser dazu Schreiben & Lavieren – es passiert NICHTS!!! die Aktionaersvertreter, PKs, AHV, usf. schauen einfach zu – wie wir gepluendert werden!
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traurig wie die Schweizer Finanzkonzerne (CS.., SwissRe (Wellauer), UBS (Wuffli), Zueri (Hueppi) etc.) TOTAL verpolitisiert gemanagt werden und von Consultants komplett „chaos“-iert werden – die Kosten in den letzten 20 Jahren wohl gegen 100 Milliarden Franken!!! yep, HUNDERT Milliarden an Verlusten, entgangenen Gewinnen, Bussen, Gerichtsverfahren, Abfindungen, usf.
und ausser dazu Schreiben & Lavieren – es passiert NICHTS!!! die Aktionaersvertreter, PKs, AHV, usf. schauen einfach zu – wie wir gepluendert werden!
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Kurfassung: Die Schweizer stellen ausländische ManagerInnen an, welche die Firmen mittelfristig zerstören und dem Finanz- und Wirtschaftsplatz nachhaltig schaden.
Aber bevor alles zusammenbricht, dürfen sich diese Damen und Herren (oder diese Gendern) noch mal kurz drastisch bereichern.
Schweizer Qualität, eben.
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Ich kann sowieso nicht verstehen wie eine Bratze mit einem Abschluss in Geschichte die Technikabteilung führen kann. Aber eben wenn‘ s auf Biegen und Brechen eine Frau sein muss…
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Bei der SIX Group war mal ein Apotheker am Werk. Der hat auch mal herumgewütet und Leute auf die Strasse gestellt. Danach hat man diesen Freigestellt. Die Kündigungen beim Fussvolk wurden aber trotzdem durchzogen.
Man sucht sich gerne solche Nullnummern die nichts vom Business verstehen, damit diese den Dreckjob machen. Die sind dann samt Goldfallschirm wieder schnell von der Bildfläche weg. Danach interessiert es niemandem mehr. Die Leittragenden? Die sind beim RAV. Pure Erfolgsgeschichte.
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Divershitty. Es ist nur noch absurd.
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Rein interessehalber. Gibt es eine Evidenz, dass Firmen in der Finanzbranche von Frauen in den Ruin getrieben werden? Ich bin wirklich kein Freund dieses ganzen Diversity-Krams, aber jeder ist ersetzbar und wenige so wichtig, dass es wirklich etwas ausmacht ob Person A oder B eine Aufgabe ausführt. Insofern wäre meine Vermutung, dass Frau B relativ problemlos Mann A ersetzen kann. Für weniger Gehalt und selbstverständlich viele soziale „Virtue Signalling“ Punkte.
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Ich denke, dass es für Firmen hauptsächlich um dieses Virtue Signalling geht, wie Sie gesagt haben. Nicht anders kann man erklären, dass McKinsey damit wirbt 50% Frauen als Consultants zu haben wenn nur 25% der Bewerber auch Frauen sind.
Das macht nachdenklich.
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Und es geht ja unsäglich weiter auch in anverwandten Bereichen von diesen Techdamen, wo aber keine Dame herrscht, wohl ausgedamt aber dafür ist es das gleiche ja krassere Trauerspiel dort.
Denn: Wehe eine/r kann was. Wehe eine/r weiss was. Wehe eine/r ist und verkörpert die Swiss Re.
Dann gibts nur noch Kartonabfuhr von der lässigen neuen Liederschipp.
Unverständlich und bescheuert von denen.
Aber umso cleverer und besser von denen, die sich offenbar nun noch retten konnten aus dem Zirkus.
Da geht wohl noch Einiges, bleiben wir gespannt auf Weiteres.
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Also diesmal ist die Recherche wirklich nicht sonderbar gut. Philipp wurde bereits von Bronder abgesetzt, die Abteilung hat erst unter Pravina den Namen GDTO erhalten und YK war eine Zumutung für alle. Wer mit den Leuten eng zusammenarbeitet weiss, dass Pravina weit mehr von IT versteht als AB oder YK und zudem klar und transparent kommuniziert. Diese Änderungen waren klar absehbar und kam für keinen, der 1+1 zusammenzählen kann überraschend.
Ich für meinen Teil freue mich zu sehen, wie es weitergeht und bin zuversichtlicher als wenn AB ihre Stelle antrat.
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SwissRe attracted many greedy idiots during its golden ages. They only delivered nonsense at a high cost. I worked for them for too many years; they worked shit. Nothing. Niente !!
No surprise they now try to get rid of so many value destroying mediocremiddle management !!!