Die CS hat frisches Kapital. Ende gut, alles gut? Gestern nicht. Die Aktie sank an der Börse auf 2.90 Franken. Erneut unterhalb der Schallmauer.
Entscheidend sind die Menschen. Bei ihnen ist vieles nicht mehr im Lot. Eine am Montag CS-intern publizierte Personalumfrage bringt das zum Vorschein.
40 Prozent der Angestellten der Paradeplatz-Bank empfehlen eine Anstellung bei der CS nicht „aktiv“.
Ebenfalls 40 Prozent im Personal raten in ihrem Bekanntenkreis „passiv“ von einem Wechsel zur CS ab.
„Diese Umfrage, die noch vor der Strategie-Ankündigung vom 27. Oktober durchgeführt worden war, ermöglicht es uns, die Erfahrungen der Mitarbeitenden im Unternehmen zu bewerten“, meinte gestern eine Sprecherin der Bank.
„Wir nehmen die Ergebnisse ernst und reagieren darauf mit spezifischen Programmen, die im Einklang mit unseren kulturellen Werten stehen und von einer ’speak-up culture‘ geprägt sind.“
Umfrage
CS als Arbeitgeber hat Zukunft:
Die negative Bewertung durch die eigenen Leute rückt den Bereich Human Resources, kurz HR, in den Fokus.
Dieser steht unter frischer Leitung. Die ehemalige EZB-Kommunikationschefin Christine Graeff fungiert seit Februar als Gruppen-Personalchefin, seit Juli trägt sie den eingängigen Titel einer „Head of People“ bei der Credit Suisse.
Schon vorher war Graeff wichtig für das ganze HR. Seit ihrem Wechsel von Frankfurt am Main in die Limmatstadt sprach sei bei allen Personalfragen zuoberst mit – als „Deputy Global Head HR“.
Damals unter Antoinette Poschung, die per Anfang 2022 in Rente ging.
Unter Poschung und Graeff sank die Stimmung bei den 50’000 CS-Bankern immer tiefer. „Overall employee experience low“, lautete das Fazit der Umfrage vom Montag.
Hat die CS bei der Auswahl neuer Leute und der Förderung der Internen ein Problem?
Ist ihr das nötige Know-how abhanden gekommen, gute Kandidaten zu rekrutieren, sie zu Top-Profis zu entwickeln und diese an die entscheidenden Schalthebel zu setzen?
Haben die zahlreichen „Missgriffe“ zuoberst – Urs Rohner, Tidjane Thiam, Thomas Gottstein, Antonio Horta-Osorio – dazu geführt, dass auf den nächst folgenden Stufen zu wenig gute Kapitäne das Sagen haben?
Die Antworten entscheiden über die Zukunft.
Viele Top-Mitarbeiter haben in den Wirren der letzten Monate das Schiff verlassen. Die Zurückbleibenden müssen kritische Kunden bei der Stange halten.
Umso wichtiger ist, dass die CS-Truppen im Alltag überzeugen. Dazu gehört die eigene Motivation mitzuhelfen, das Ruder im Verbund herumzureissen.
„Es ist nicht so, dass wir völlig verzweifelt wären“, zitierte die NZZ gestern einen CS-Mitarbeiter. „Ich erlebe im Team und in der Schweizer Bank viel Solidarität und einen guten Austausch.“
Er jedenfalls bleibe an Bord. „Wir machen einfach weiter.“
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Das passt. CS Mitarbeiter sprechen bei den immer noch konstanten Kunden-Geldausgängen vom Silent Bankrun
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Kann ich verstehen, geht mir gleich, obschon ich nicht mehr bei der CS aber bei einer anderen Bank arbeite, es ist überall das Gleiche. Unser Job hat sich in den letzten 10-15 Jahren massiv verschlechtert, keine Entscheidungskompetenz mehr, kein Handlungsspielraum, alles reguliert, alles muss nach bestimmten Prozessen ablaufen welche auf keine Art und Weise funktionieren etc.
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Das haben wir der OECD diesem Kommunistengremium zu verdanken. Die wollen jetzt alles kontrollieren und kontrollert haben und die CH ist Mitglied und widerspricht nicht. … und dabei haben wir die bestfunktionierendste Wirtschaft. Aber eben in Bern stellen sie ach nur unerfahrene Akkademiker an denen sie frisch vom Studim CHF 10’000.– monatlich bezahlen.
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Genauso bei Vontobel.
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Versteh ich nicht. Die CS bezahlt doch überdurchschnittlich bei mässiger Leistung. Da kann man es doch geniessen bis zum Kollaps. Woanders muss man richtig arbeiten.
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Das HR vermag die katastrophale Reputation der CS auch nicht zu beheben. Bei der CS sind schon länger empfindliche Abgänge zu verzeichnen. Deshalb ja auch die Bonus-Sperre über drei Jahre.
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„Das HR vermag die katastrophale Reputation der CS auch nicht zu beheben.“ … wie bitte, sie hat sie kreirt indem sie immer den nichterfahrenen Akkademikern den Vortitt gab und zwar bis in höchsten Ränge.
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Solange mein Bonus stimmt, sind mir diese Ergebnisse schei**egal.
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Die Dame A. Poschung hat seinerzeit schon beim Personalamt des Kantons Zürich nicht geliefert und ist bereits nach sehr kurzer Zeit still und leise „verschwunden“ …. ein totaler Nonvaleur (wie die heutige CS-Aktie). Vermutlich hat sie damals einfach wegen der Kohle zur CS gewechselt und niemand hat gemerkt, dass da nichts zu erwarten war …….
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„Haben die zahlreichen „Missgriffe“ zuoberst – Urs Rohner, Tidjane Thiam, Thomas Gottstein, Antonio Horta-Osorio – dazu geführt, dass auf den nächst folgenden Stufen zu wenig gute Kapitäne das Sagen haben?“
Der Kandidat hat 100 Punkte.
Die Bank erhält immer noch Bewerbungen, und stellt auch ein.
Die Fähigkeit, die richtigen zu finden, gibt es dort seit Jahren nicht mehr.
Die Guten arbeiten längst woanders.
Wer seit 20+ Jahren dort arbeitet, findet auf dem Arbeitsmarkt bis auf Ausnahmen, kaum einen anderen Arbeitsplatz
Manch ein 40+ sieht jetzt seine Chance, auf ein 250K Einkommen.
Der 50+ liebäugelt mit Abfindung+
Wünsche den Neuaktionären einen guten Start in 2023
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Das selbe Bild bei der UBS, keine Benefits mehr, selbst REKA Check wurden abgeschafft obwohl die UBS den Tourismus in der Schweiz angeblich als Sponsor unterstützt, aber eben nur in Worten statt Taten.
Keine Benefits bei 15, 25, 35 Jahren Jubiläen. Nur 25 Tage Ferien.
Der Traumarbeitgeber ist ZKB, dort wird man als Mitarbeiter noch geschätzt und auch ü50 werden umplatziert falls nötig, aber nicht auf die Strasse gestellt.
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Staatsbetriebe oder staatsnahe Betriebe sind zum Teil aber auch geschützte Stätten.
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Ich hab meinen Reka Brief erhalten!
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Gibt es keine spannendere Themen mehr als CS da und CS dort? Langsam schläft einem das Gesicht ein … LH scheint da einen privaten Feldzug zu führen. Vielleicht kauft er nach jedem Tiefschlag CS-Aktien um die Saudis auszubooten? 😅😇
Honi soit qui mal y pense
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Scheinbar ist außerhalb der CS Saure-Gurken-Zeit, was Themen angeht, die Klicks einbringen.
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Die CS ist eine der beliebtesten Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt! Nirgens ist die Chance grösser in kürze einen fröhlichen Sozialplan zu erhalten, dann ALV-Feriengeld für viele Montate und am Schluss in der Sozialen Hängematte auszuruhen. Bis zum Lebensende! Nur die blinden, lamen und richtig sau*u**en arbeiten noch für diese Bank. Es war schon lange absehbar, dass es für die Angestellten keine Zukunft gibt. Wer denkt mit den etwa 2’000 Entlassenen in der Schweiz ist der Orkan durch dem sage ich: „You are a dreamer, you“!
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Ein Spital in Thailand wird vor einer grösseren Operation zuerst einmal die Kreditkarte belasten.. 🙂 ich hoffe dass diese in der Sozialen Hängematte vorhanden ist.
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s’Idiötli us Thailand wieder …
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Wider mal nichts zu tun in Pattaya? Nach so vielen Jahren ist Ihnen langweilig dort…? Oder ist das Wetter gerade schlecht?
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Dein Kommentar ist so gemein gegenüber den MA die bei der CS arbeiten und versuchen ihr allerbestes zu geben bei der Arbeit
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Dein Kommentar ist so gemein gegenüber den MA die bei der CS arbeiten und versuchen ihr allerbestes zu geben bei der Arbeit.
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weisse Weste Ursli gefragt haben, was er in der Provinz dazu meint.
Seine Antwort:
40 % von wie vielen?
So viele sind wir ja gar nicht.
Das hat mich nie interessiert, da es für mich nie bonusrelevant gewesen ist.
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… und dann fragt doch mal all diejenigen, die seit vielleicht etwa 2015 gegangen sind. Von denen würde kein einziger (keiner!) wieder zurück zu dieser „Bank“ gehen.
Kein Wunder, kann das HR nix. Diese Stellen sind doch allesamt nach Polen ausgelagert, eine reine Verarbeitungsstelle, die nach „Schema X“ funktioniert. Stellt man schmerzhaft fest, wenn man als Interner oder auch als Externer mit HR zu tun hat.
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Das ist bei der UBS ebenfalls so.
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Das ist leider so, wenig Klasse, viel Masse…vor allem in den Rängen DISr&MD viele subalterne Landeier
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Das überrascht doch niemanden, kein Story wert. Hätte eher gedacht der Werte fällt noch höher aus, da wurde sicherlich noch einiges geschönt. Ich selbst war von 1999 – 2004 bei der CS, das war damals schon ein sehr komischer Laden. Es geht in der CS-Kultur nur darum, wer wie viel Bonus gekriegt (schon damals). Um wirklichen Mehrwert zu generieren (für alle Stakeholder) ging es nie, nur ums eigene Portemonnaie. Die Mitarbeitenden sind nur Mittel zum Zweck (Abkassieren).
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Eben, ausländische Kultur und keine Schweizer mehr in Top-Etagen.
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Die Gierigen wurden belohnt und das steckte an.
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Warum nur sind sie dann 5 Jahre geblieben? Wohl nichts anderes gefunden?
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Es ist mir nicht klar, wieso Sie nicht endlich aufhören auf der CS herumzuhacken. Natürlich hat die Bank eine katastrophale Vergangenheit mit unfähigen VRP´s, aber jetzt sollte man der Bank und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Chance und auch Motivation geben, in eine positive Zukunft zu gehen. Nicht immer nur negativ denken und handeln Herr Hässig!
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Die Chance war doch schon hundertfach da?
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Falsch. Die Angestellten der CS hatten immer das Kader,
das sie verdient haben.
Es gibt keine andere Branche, die das Geld verdünnt und verbennt, wie eine Bank. Einige diese Mischler erfassen leider nie, dass sie durch ihr parasitäres Verhalten der realen Wirtschaft grossen Schaden zufügen. Die Konstrukte die sie als Produkte uns verkaufen wollen, sind nur Zahlen und haben no valeur. Je mehr von dieser Branche verschwindet, so besser geht es unser Wirtschaft. Das gleich gilt für die Versicherungen. Wenn es als zahlen geht, wird die Schadenabwehr aktiv, belasten unsere Gerichte und der Geschädigte gibt auf.
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Ganz richtig. Aber um das zu sagen muss man ein Unternehmer sein.
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Als Aussenstehender ist das schwierig nachzuvollziehen. Auch die aktuelle Führung „dökterlet“ lediglich auf den alten Strukturen herum; meines Erachtens bräuchte es eine klare, verständliche Strategie wie eine „neue“ CS aufgestellt sein soll, mit ebenso klaren Kommittments, dass zumindest die Führungsriege (inkl. aller Möchtegernrisikoträger) mittelfristig freiwillig auf einiges verzichtet. Andernfalls reicht das Vertrauen wohl kaum aus, um die offenbar nach wie vor substanziellen Mittelabflüsse zu stoppen. Die jetzt tätige Führung hat sich jedenfalls satt (zu satt?) Zeit gelassen, die notwendigen Schritte zu kommunizieren.
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Diesen Kommentar würden Sie nicht schreiben wenn Sie die CS von heute kennen würden. Ich habe da keine Hoffnung und auch kein Mitleid, weil alle Probleme selbstverschuldet sind. Und das nicht nur vom Management, auch die Mitarbeiter tragen sehr stark dazu bei.
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Wer bei der CS arbeitet und wischen 20 Jahren und 60 Jahren alt, dem ist nicht mehr zu helfen. Die CS-Titanik ist gegen einen Eisblock gefahren und ist am sinken. Wer jetzt noch auf dem Schiff ist, geht mit der Bank unter. Der soziale Abstieg ist vorprogrammiert. Welcome to the soziale Hängematte!
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Ihnen sollte man schnellstmöglich die Rente streichen, damit Sie nicht länger ihren fertigen Stuss hier verbreiben können!
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We see a silent bank run @ CS
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Deine IV Hängematte ist schon braun vor lauter Dünnpfiff!
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Dann bist du also bald nicht mehr alleine in der Villa Germania?
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Du weisst aber schon, dass Du ein sehr frustrierter Depp bist, wenn nicht, dann kommentiere weiter.
Gewisse „Deppen“ geben Dir ja noch „Likes“, was mich zur Schlussfolgerung bringt, dass „diese“ ebenfalls frustrierte Deppen am gleichen Ort leben, wo nämlich Du lebst…..Genau in „Sodom und Gomorrha“……
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Und gib uns unseren täglichen Loomi-Crap. Amen.
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Wer Alternativen hatte ist längst weg.
Es bleiben nur noch die überbezahlten und überbewerteten.
Arbeiten für oder mit der CS ist fahrlässig.
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Wie oft wollt ihr diesen Bullshit noch wiederholen? Er wird dadurch nicht richtiger? Zuerst gehen die Opportunisten, dann die Mitarbeiter, welche wissen, dass sie bei einem Abbau zuerst dran sind.
Wer noch einen Funken Loyalität hat, bleibt und hilft beim Aufräumen und Wiederaufbau. Dass ihr Nullen das nicht nachvollziehen könnt, ist klar
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Musik spielt einfach weiter bis Schiff abgesoffen ist – wie auf der Titanic
CS hat jegliches Vertrauen bei Kunden grobfahrlässig aus Eigenverschulden aufgrund der reinen Gier Kultur verspielt.
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Es gab vor 15 Jahren auch einen ‚Head of Hotels‘ bei der CS in USA. Gibt es den noch? Das waren noch Zeiten. Die CS als free travel agency. Um die Welt fliegen, essen und trinken und sich beim Head of Hotels beschweren über irgendein 5 Sterne Hotel in Singapore oder HongKong.
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Und der hat noch schlechtere Preise verhandelt, als man persönlich auf dem Markt bekommen konnte. Free travel agency war das nicht. Man war verknurrt, zu überhöhten Preisen über CS Travel zu buchen.
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Credit Mohamed freut sich Euch das tägliche Bullshit Bingo des „most admired employer“ präsentieren zu dürfen:
Speak-up culture
Head of people
Employee experience
im Einklang mit kulturellen Werten
Wir machen einfach weiter
🤡
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Kunden wollen nur noch Ihr Geld in Sicherheit bringen.
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Wieso mein Geld? Und nicht deren?
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Die „Dunkelziffer“ wird noch einiges tiefer sein, da die meisten eine positivere Wertung abgeben aus Angst vor Konsequenzen.
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Traurige Geschichte, sehr traurig! Meiner Tochter habe ich sogar verboten eine Banklehre bei der CS zu machen (wie auch bei den andern Grossen), denn sie hätte wohl den Beruf gelernt, aber sie wäre später als Verkäufer abgestempelt worden, um die Kunden nur „Sachen“ zu verkaufen, die sowieso keiner versteht und ziemlich sicher irgendwann wertlos im Depot „verfaulen“. Eben, so wie bei der CS! Habe genug gesehen. Traurige Geschichte, sehr traurig! Bei der ZKB sind die Kunden traurigerweise auch nur A….! Die CH-Banken, v.a. die Grossen, haben vergessen, was ein Kunde ist und wie man mit ihm umgehen soll/muss. Traurige Geschichte, sehr traurig!
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Diese Zahlen sind nicht erstaunlich. Das HR der CS ist zu einem „billigen“ Handlanger eines toxischen Managements geworden. Mitarbeiter sind lediglich noch Ressourcen und werden laufend verheizt. Dort wo HR die Interessen der Mitarbeiter vertreten sollte, dort wo die Bank ihre eigenen Werte nicht lebt und dort wo offensichtliche Managementfehler oder Verfehlungen der Führung geahndet werden müssten, schauen Frau Graeff und ihre Gurkentruppe lieber weg. Dies öffnet Tür und Tor für Narzissten, Selbstdarsteller und Charakterlumpen, welche in Führungspositionen gehievt werden und die bereits miese Stimmung bzw. Unternehmenskultur noch mehr vergiften. Toxic Management eben. Fast jeder MA in der CS weiss, wovon ich spreche. Wieso sollte ich eine solche Firma meinen besten und fähigsten Kollegen als „Employer of Choice LOL“ weiterempfehlen?
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Das war nie anders mit dem HR – Antoinette hat da ja eine lange Geschichte und immer gut zu sich geschaut. Verwaltungsprozess-Angestellte im Auftrag des Managements. Es ist wichtiger wochenlang zu diskutieren, ob es vier oder fünf Kreuzchen sein sollen bei welchen Bewertungen auch immer oder welcher Anwalt die Abfindungsverhandlungen macht. Mitarbeiter sind da noch nie im Mittelpunkt gestanden.
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Nicht nur das Management ist toxisch, sondern auch die Mitarbeiter bis in die unteren Stufen.
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Du arbeitest für die CS? Wie lange noch :):):)?
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https://www.youtube.com/watch?v=aMMqcBzMkRQ
Kopf hoch, liebe CS Kollegen :).
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Wer heute noch freiwillig einen Arbeitsvertrag bei dieser Bank unterschriebt ist wohl nicht sehr gefragt am Markt. Jahrelang waren die Chefs bei dieser Bank auf einem hohen Ross und dachten sie würden irgendwas besser machen als alle anderen. Nun ist der Karren an die Wand gefahren und die Jobinserate werden mit 70% Pensum ausgeschrieben?! Auf keinen Fall würde ich mir das antun für diese Bank zu arbeiten. Sollen sie nun die Suppe die sie eingebrockt haben auch selbst wieder auslöffeln.
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Die können die Suppe nicht mehr selbst auslöffeln, da diese ja schon weg sind… smile
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…. was wundert es mich, aus der EZB kann ja nichts Erfolg versprechendes kommen!
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Einverstanden, sind Alle nur Beamte und keine Unternehmer.
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Heute Morgen hatte es bei uns vor dem Haus ein Bündel CS Aktien für die Papier abfuhr.
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Echt, du hast noch physische Aktien zuhause? In welchem Jahrhundert lebst du denn noch?
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Blödsinn. Die CSG Namenaktien sind seit mehr als 20 Jahre dematerialsiert!
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Ich empfehle den CS Leuten probehalber ein paar Bewerbungen zu schreiben. Die Absagen kommen nämlich postwenden. Die Bewerbung wird nicht mal mehr angeschaut. Angestellt bei der CS ist inzwischen ein Jobkiller Kriterium. Was brauchbar und nützlich ist, ist da schon lange weg…
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Loomit reicht es Dir nicht 50 Kommentare mit deinem Profil zu schreiben? Musst Du nun ernsthaft noch als Eule rumflattern?
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Die Attraktivität der CS als Arbeitgeber strebt gegen Null.
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… für Unterlasser, ja. Für Unternehmer, nicht. Die CS braucht jetzt keine Beamten.
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Für Unterlasser, ja. Für Unternehmer, nein.
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Wieso sollte ich die CS empfehlen? Bist Du ü50 schmeissen sue Dich wieder raus (ausser Du bis MD) egal wieviele Dienstjahre du hast. Interesiert keinen. Was die CS aber nicht schnallt, wir haben Kinder, Freunde, Bekannte und Verwandte und die sehen und hören wie die CS mit dem Personal umgeht. Einmal CS nie wieder CS.
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Jeder normale Mensch tut sich dieses Leid und Chaos niemals an. Wer jetzt zur CS wechselt sollte davon ausgehen dass er alle Probleme erben wird und die Arbeit aller machen darf, die inzwischen gegangen sind.
Ein Schelm wer meint dass es dort gut ist, der glaubt sicher noch an den Weihnachtsmann.
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Die Verantwortlichen für den Supergau bei CS werden vermutlich nie zur Verantwortung gezogen und vor Gericht gestellt.
Sie sind in der Zwischenzeit oft untergetaucht – zur Konkurrenz gewechselt (wie Iqbal Khan oder Claudio De Sanctis) oder spielen nur noch Golf und geniessen Ihren ‚wohlverdienten‘ Ruhestand.
Diejenigen, welche noch bei CS arbeiten haben Ihre Fahne längst in den Wind gestellt und wissen von nichts mehr.
Die Damen und Herren fühlen sich natürlich alle unschuldig und die Verantwortung könne selbstverständlich nicht bei Ihnen gesucht werden.
Als Kunde muss man dies wohl zur Kenntnis nehmen – kann aber einfach und elegant diese unselige und runterrandalierte Bank rasch verlassen.
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Das Schlimme an der Situation ist, dass ca. 80% der guten Mitarbeiter gegangen sind…diese werden ersetzt durch diejenigen die keinen anderen Job extern gefunden haben oder wenig qualifiziert waren für höhere Weihen…schauen wir nun in die Zukunft, schwant mir Böses…eine schlingernde Bank mit maximal durchschnittlichen Führungskräften…autsch. Wie soll die CS da vorwärts kommen?
Die guten Mitarbeiter werden mit Halteprämien in den Tausendern vergoldet…pervers was bei der CS abgeht…würden diese Mitarbeiter auch gehen, wäre die CS noch mehr am A…..
Gut für die Guten die geblieben sind…irgendwann werden aber auch diese Mitarbeitenden realisieren, dass es sich nicht lohnt seine Seele zu verkaufen.
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Nochmals, das Ganze hat der frühere HR-Verantwortliche zu verantworten der tendenziell unerfahrene Akkademiker eingestellt hat. Es lebe die Berufslehre als Anfang der Ausbildung.
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Besser gleich zu Loomit nach Pattaya, Thailand!!!
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Mit mir sind es 41%
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Ich wusste nicht, dass die CS nur 100 Angestellte hat, wenn eine Person 1% ausmacht😂😂.
Oder kannst du nicht rechnen? 😂😂
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Gleiches bei Swiss Life. Dort wurde nur jeweils vor der „anonymen“ Personalumfrage vom Abteilungsleiter klar und deutlich kommuniziert, dass jede Umfrage elektronisch genau Rückverfolgt werden kann und entsprechende Konsequenzen drohen. Folglich waren in unserer Abteilung alle Rückmeldungen durchaus positiv. Negative wären sofort Boni Wirksam geandet worden.
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Ihr habt sicher ein ausländischer Akkademiker als HR-Verantwortlichen.
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Genau, so ist es bei allen, nicht nur bei der Swiss Life. Ich habe das persönlich erlebt bei der CS, da wurde ein negatives Feedback gegeben und der Chef kannte diese Person nicht, hat dann sein Team gefragt, wer diese Person kennt……soviel zu Anonymität der Umfragen (obwohl dies jeweils ‚garantiert‘ wird – ich glaube einfach nicht an den Storch!)
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Bekomme jetzt aber echt Angst, wenn deine Grammatik bei der Swiss Life Standard sein sollte!
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Was für ein Blödsinn Sie da erzählen…
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40% nein
60% ja ?
Das wäre bei einer politischen Abstimmung ein hervorragendes Ergebnis für die Befürworter. Man würde sogar von einem Erdrutschsieg sprechen!
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Bissmillah alRachman alRachim
Thank you for your incompetence our German/swissies friends
We abbreciate it very much!!! You did not let us build a brober mosque in Zuric, now we will have assets in every corner in Zurich and all over Switzerland!!!
We appreciate the fact that your so-called regulator FINMA is a complete disaster. We thought that mismanagement of a Swiss public company is a criminal offence, but it looks like our countries are very similar. One law to regular people, other law to the ruling families! Just remember Credit Saoudien embloyees, only if our servants behave well we handle them well.
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Ein gutes Beispiel dafür, dass humorvoll und ironisch rüberzukommen noch nie die Stärke der Araber war lol.
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40% der Mitarbeiter empfehlen CS nicht als Arbeitgeberin.
20% der Mitarbeitenden wurde (oder wird) schon gekündigt.
40% der Mitarbeitenden buchen in den nächsten 24 Monaten beim RAV einen
Termin.
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Die CS hat immer Mitarbeiter gesucht wo fröhlich sind, aufgestellt unkompliziert und teamorientiert.
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Selten so einen dämlichen Kommentar gelesen….
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Herr Hofer, ich glaube sie haben noch nie bei der CS gearbeitet. Ich kenne einige Leute die Suizid begangen haben. Viele die an Depressionen litten und Burnout hatten.
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Und hat dann das Gegenteil davon eingestellt.
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Sollte man von dem Ergebnis wirklich überrascht sein?
Das grosse Problem der CS sind nicht ein oder zwei Fehlentscheide, sondern eine Unternehmenskultur, die in den letzten Jahr(-zehnten) vor die Hunde gegangen ist. Das lässt sich nicht einfach in ein paar Wochen reparieren.
In dem Zusammenhang ist es auch interessant zu fragen, welchen Einfluss der neue saudiarabische Grossaktionär auf die Firmenkultur haben wird.
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Mit dem finanziellen Persilschein wird man nun noch mehr Oelprojekte fördern und noch mehr Greenpeace-Aktivisten prügeln lassen.
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Der frühere Personalverantwortliche der jetzt an der ETH den gleichen Fehler macht, hat immer Akkademiker bevorzugt. D.h. Greenhorns mit null Erfahurung. … und das ist jetzt das Resultat. Es lebe die Berufslehre am Anfang der Ausbildung.
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Poschung und Graeff sind nicht die Verantwortlichen. Ihre Art, mit Worthülsen wie „speak-up culture“ und das andere Zeugs, trägt aber zur miesen Stimmung bei. Die (immer noch) Mehrheit der Schweizer CS-Angestellten sind Männer, mehrheitlich weiss. Und diese wurde mutwillig antagonisiert.
Das Schlimme ist, dass die US-Unkultur einfach überstült worden ist. Es wurde keine eigene europäische oder schweizerische Kultur entwickelt.
Die Führung der Bank versagt seit langem. Folge: ausländische Aufsicht in der Hütte, Zunahme der Geschäftsverhinderung durch dafür gar nicht qualifizierte Gremien, Beschäftigung mit sich selbst, statt mit den Kundenwünschen. Und genau dieses ist der Grund, warum ich jungen Leuten seit ca. 2000 eine Lehre und Arbeit bei der Bank nicht mehr einfach empfehlen konnte. Auch die Ueberlegung, was man am Ende des Berufslebens eigentlich vorweisen kann, zieht keine jungen und idealistischen Leute an.
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Das Banking wie es bis anhin gemacht wurde ist vorbei, wenigstens in der CH. In der CH braucht es in Zukunft nur noch Hypothekarbanken, denn alle CH-Ausleihungen addiert sind bis zu 85% hypothekarisch gedeckt. Dann braucht es Vermögensverwalter und die haben das Depot bei der Six im Namen des Kunden. Wenn die Six auch noch eine Plattform zum Traden bietet dann braucht es auch die Swissquote nicht mehr. Zahlungsverkehr und FX wird von Internet-Ueberweisern gemacht. Das wissen natürlich alle die Bankheinis in den oberen Etagen. … und sie wissen auch dass sie in ein paar Jahren nicht mehr gebraucht werden, deshalb langen sie immer wieder mit grossen Bonuszahlungen in die Kasse.
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Einfach http://www.kununu.com die Informationen zur CS lesen von Bewerbern und ehemaligen Mitarbeitern. Die Chefs bei CS werden immer noch erzählen, dass sie sehr gefragt sind als Arbeitgeber. Sie hätten wöchentlich hunderte von Bewerbungen für ausgeschriebene Jobs. Leider sagt dies 0.0 % über die Qualität der Bewerbung aus. Die guten Leute sind längst weg, andere gute Leute würden sich wegen ihrer persönlichen Reputation nie auf dieses Abenteuer einlassen. Fazit: es bleiben noch die kurz vor der Pensionierung und die Grünschnäbel die man kurzerhand zu Direktoren gemacht hat. Ausserdem noch die Dilettanten aus der Chefetage. Ein richtig toxischer Mix – have fun!
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Das ist die typische Antwort eines Unterlassers. Was die CS jetzt braucht sind Unternehmer die sich sagen: bei der CS ist es jetzt speziell, da kann ich mich profilieren und etwas bewegen. Also, fangen wir an. Die CS braucht keine Miesmacher. .. und uebrigens könnte man bei der UBS auch eine Mitarbeiter-Umfrage machen. Würde die dann besser aussehen?
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Kununu – ach ja, da war doch mal was…. Neuerdings können Arbeitgeber das sogenannte Top Company-Siegel 2023 erhalten. Wenn man die geltenden Rahmenbedingungen anschaut, so muss man schon ein wenig staunen. Und dies obwohl Kununu angibt, dass die Anforderungen weiter gestiegen sind und somit die Aktualität und die Relevanz gewährleistet wird. Es braucht sage und schreibe (mindestens) 6 – SECHS – Bewertungen von Mitarbeitern oder Mitarbeiterinnen seit Bestehen des Profils. Zudem müssen 2 dieser Bewertungen innerhalb der letzten 12 Monaten abgegeben worden sein, Aktualisierungen werden auch gezählt. Für 1’500 Euro jährlich und 6 Bewertungen können Sie sich also in den Olymp der Top Arbeitgeber empor hiefen. WOW! Es gibt tatsächlich Banken, welche es schaffen im Jahr 2022 mit 6 – 12 Bewertungen eine solche Auszeichnung zu erhalten. Betrachtet man die Anzahl der Bewertungen in Relation zum Personalbestand (so geht Statistik!), so sind solche Awards nicht wirklich fundamental abgestützt und hilfreich. Ein weiteres, ausgezeichnetes (sprichwörtlich) Beispiel wie Marketing in der heutigen Zeit funktioniert! Die Moral von der Geschichte: Alle verfallen in eine Lobhudelei und zeigen voller Inbrunst, dass man durch einen solchen Award zur Top-Gilde der Arbeitgeber gehört (eigene Hompage, Plattformen wie LI und weitere). Es zahlt sich vorallem für alle HR-ler aus welche so mit einem minimalen Aufwand einen maximalen Ertrag generieren – und zwar für sich selbst (Karriere, Gehalt etc.). Siehe auch die Äusserung in Ihrem Artikel.
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Kununu 🤣
Schrottplattform für Frustrierte.
Da kann jede und jeder posten, egal, ob er überhaupt auch nur einen Halbtag bei der Bude, die „bewertet“ wird, gearbeitet hat.
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ABER 60% empfehlen die CS, oder..!! Die ewigen Miesmacher.. Einfach möglichst negativ, als ob es davon nicht schon genug gäbe..🤨!!
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Es ist ja nicht so, dass man heutzutage in der Schweiz noch grosse Alternativen hätte…
Irgendwo müssen Sie den Hintern hinhalten und sich knechten – sonst heissts dann schnell mal RAV oder Sozialhilfe.
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@Bernhard: die 60% haben eben nichts gesagt.
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Nein, die anderen 60% enthalten sich der Stimme, oder anders gesagt dürfen nichts sagen. Früher wurden sie verfolgt … schon vergessen????
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Was gibt es da zu empfehlen?
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Sie sind ein Statistiker…es gibt noch ‚aktive davon sbraten, gleichgültig, passiv empfehlen und ev auch noch aktiv empfehlen. Mögliche Schwankungsbreite ‚empfehlen= 60>x<0
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Ich hatte sehr gerne bei der SKA gearbeitet. In Rente ging ich bei der CS. Die Mitmenschen, mit denen ich zu tun hatte, waren sehr kompetent und weitsichtig. Was sich alles über unseren Häuptern zutrug weiss und will ich auch gar nicht wissen.
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Worauf beruht denn diese Angabe von 60% ?
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Nicht ganz… weitere 40% raten passiv von einem Wechsel zur CS ab… bleiben also ganze 20%, die die CS empfehlen würden. Nicht gerade „the place to be“ würde ich sagen
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Nein.
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Nochmal Text lesen:
„Overall employee experience low“
Tönt nicht super. Zudem heissen 40% empfehlen nicht, dass dann 60% die CS empfehlen. Vermutlich gibt es auch noch einige indifferente u.ä.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hier geht es aber nicht darum, eine absolute Mehrheit zu haben. Das ist keine politische Wahl. Es liegt nahe anzunehmen, dass 4 von 10 Mitarbeitern maximal Dienst nach Vorschrift leisten. Das reicht vielleicht bei der FINMA oder der Stadt Zürich, aber nicht im internationalen Wettbewerb.
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40% is wenig. Ich hätte 70-80% erwartet.
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Und genau aus diesem Grund werden Juniors in kürzester Zeit zu D(i)recktoren befördert und Boni wie wild zugesprochen.
Damit das Personal eben nicht kündigt.
Eine Art interne Korruption.
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Die einst ganz selbstverständliche „speak-up culture“ ist über Jahre aktiv und vollkommen unbeirrt durch ein selbstherrliches Management zerstört worden. Wer soll denen noch irgend etwas glauben?
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Und trotzdem nehmen sie alle jeden Monat den Check entgegen. Wohlwissend, dass sie auf dem freien Arbeitsmarkt nicht mal annähernd den gleichen Lohn hätten. Also schön Schnauze tief halten.
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Lieber lukas
Richte bitte ein Loomit Filter ein… der klickt sich selber hoch … alleine oder mit seinen Kompanen … viele hier halten das (’niveau‘) nicht mehr aus …
Danke
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Alles alte Geschichten. Die Korrupten und Betrüger sowie Geldgeilen oldshool Banker sind für den Fall verantwortlich all diese haben nun dass Boot verlassen und nun wird die CS einen fundamentalen Wandel erleben. Gut sind alle Weg! Alle news mit negativen Schlagzeilen belegen es.alles geschichten der alten Garde.
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LH, sag, hältst du eine grosse short-Position auf die CS Aktie? Anders kann ich mir dein andauerndes CS-Bashing gar nicht mehr erklären.
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Ich hoffe, dass man die CS Person, die hier Internes zu IP trägt, endlich identifiziert wird und auf schärfste rechtlich zu Verantwortung gezogen wird!
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Vor nicht so langer Zeit hatten Medien mit einer Umfrage die beliebtesten Arbeitgeber der Schweiz ermittelt – und siehe, die CS wurde mit dem Podestplatz belohnt.
Beim Kontakt mit den Mitarbeitern der bin ich weder damals noch heute einem nicht motivierten Mitarbeiter begegnet, so wird es auch bleiben, und wenn’s regnet, so spannt man einen „echten“ Schirm auf.
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„Die negative Bewertung durch die eigenen Leute rückt den Bereich Human Resources, kurz HR, in den Fokus.“
Naja, LH, ich denke, es ist etwas kurzsichtig, aus der negativen Bewertung zu meinen, es ginge nur um den HR Bereich. Oder?
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Ohne diese 40%-Bonus-Optimierer ginge es der CS nachhaltig viel besser!
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Der Verweis eines Kommentators auf kununu fördert schon in der ersten Bewertung Interessantes zu Tage: „Kommunikation: insideparadeplatz weiss mehr als die Mitarbeitenden.“
Das ist doch bezeichnend für die ganze Bank! Dazu noch etliche Skandale und illegale Geschäfte. Der Ruf der CS ist ziemlich schlecht, und ob sich dieser nochmal reparieren lässt? Und noch zu den HR Damen und Herren: Diese Abteilung nimmt sich viel wichtiger als sie überhaupt jemals sein werden! Aber das ist in nahezu allen Unternehmen so.
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In Afrika wird CS als Criminal Suisse gelesen.
Oh you’re a client of Criminal Suisse!? How are you?
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Als Ex SKA Angestellter kann ich dem nur zustimmen. Die meisten Mitarbeiter heute wuerden nicht einmal genuegen um hier in einem Puff die Handtuechli auszuwechseln.
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Also da möchte ich auch nicht arbeiten, höchstens als CEO oder VR Präsi. Abgarnieren, egal ob Laden läuft oddr nicht.
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Nichts Neues im Gelände. Deshalb wurden Kopfüber die coolen Boys and Girls der Generation Z befördert. Die werden das Ruder schon umreissen. 🤣
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Die Schweiz: Ein Volk von Pessimistsen!
Insideparadeplatz lebt leider nur vom Negativen.
Ich wäre froh um einen Stromunterbrucht des Internets.
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Nun gut, dann könnte man ja dazu neigen zu sagen, ihr 40%, nimmt den Hut und räumt den Arbeitsplatz! Wie schnell dann diese 40% gegen null donnern, würde auf dem Fuss folgen.
In etwa das geleich wenn Männer und Frauen befragen würde, geht ihr in Bordelle? nein wir doch nicht. Wer macht dann die 1,2 Mrd. Umsatz in CH Bordellen jährlich?
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Wo in welcher Branche findet man den 1,2 Mrd. Bordellumsatz ausgewiesen?
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Und warum sind diese 40% Mitarbeiter dann bei der CS angestellt?
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Zum Bruellen und die Dummen sind wie immer die ARABER – wer investiert schon in einen Solchen Saustall wo die Mitarbeiter aktiv abraten zur Bank zu wechseln. Waere interessant wiviele Mitarbeiter mehr als 100k aufm konto haben BEI DER CS… garantiert keiner.
Tja die Araber waren schon immer die Weltmeister der Doofen.. ob es die Knochensaege ist doer dieses Fiasko…
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erstaunliche gute zahlen!
über die hälfte würden die cs weiterempfehlen, not bad.
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Warum hat Herr Lehmann das Verschlächterung des Geschäftes früher nicht realisiert? Erist sehr lange in der Geschäftsleitung, sollte dafür Verantwortung immer tragen, bemerken. Wieso ist er dafür nicht strafbar?
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Das ist wohl bei sämtlichen Banken ähnlich.
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Die exzessiv forcierte Diversity und Inklusions-Kultur in der CS schliesst alle ein … ausser weisse, heterosexuelle Männer. – Kein Wunder also, sinkt deren Begeisterung und Identifikation mit der Arbeitgeberin durch die bewusst einseitige Förderung anderer Ethnien, religiöser Zugehörigeiten, Geschlechter, sexueller Neigungen, etc.
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Leute die heute noch bei CS arbeiten, sind Helden! Sie verdienen den Respekt aller. Unternehmen sollten kämpfen, um diese hartnäckigen, starken, unerbittlichen, belastbaren, stressfesten, dynamischen Überlebenden für sich zu gewinnen, da sie bewiesen haben, dass sie auf dem Schlachtfeld und in einer Grabeskälte überleben können.
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Naja, ich hatte mal so einen „dynamisch Überlebenden“ von der CS bei mir im Team, der hielt aber nur 2 Jahre durch & dann ging er unter. Das war eher etwas à la mehr Schein als Sein & nix mit belastbar & stressfest.
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…also, wenn es deswegen weniger Gruene und Linke gibt – alles guat!
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Naja, unter der LBTQ+ Community können sie ja weiterhin erfolgreich rekrutieren.
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Die irrsinnige Identitätspolitik der CS muss unweigerlich zum finanziellen Ruin führen, denn die CS ist nach wie vor ein Akteur auf privaten Märkten, sowohl für Mitarbeiter als auch für Kunden.
Die CS beschafft Mitarbeiter zu den gleichen Marktbedingungen wie ihre Konkurrenten. Durch die systematische Diskriminierung der 65% weissen Männer behindert sie aber deren Entwicklung, demotiviert sie, indem sie sie vergammeln lässt, und verliert so die besten Mitarbeiter. Was bleibt, sind die Unbegabten und Überbezahlten. Die durch die Männerdiskriminierung gewonnenen Führungskräfte wurden aus einem stark reduzierten Pool ausgewählt, was zu einer geringeren Qualität von Führungskräften führt.
Was CS macht, würde vielleicht in der Verwaltung oder im Kommunismus funktionieren, aber nicht in einem Unternehmen im internationalen Wettbewerb.
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Wenn die Personaltanten im HR-Bereich die Oberhand gewinnen, geht’s mit der Bude s’Loch ab.