Sergio Ermotti und Ulrich Körner finden zu alter Harmonie zurück. Der alt-neue CEO hievt seinen alt-neuen Intimus in die Konzernleitung von Big UBS.
Damit erringt Körner, der die CS mit Karacho an die Wand fuhr, persönlich einen Sieg. Er bleibt CEO der Credit Suisse AG, welche „bis auf Weiteres unabhängig“ unter dem UBS-Group-Dach „agieren“ wird.
Dies teilte die UBS heute früh mit. Körner wird sogar noch stärker für sein umstrittenes Tun der letzten Monate belohnt, das zum Aus einer 167-jährigen Schweizer Institution geführt hat.
Er ist nämlich der einzige der gesamten bisherigen Konzernleitung der Credit Suisse, der es ins erweiterte operative Spitzengremium der UBS schafft.
Vom CEO ohne Lohn – die CS-Aktionäre verweigerten Körner seine 200’000 Franken Monatssalär – zum preisgekrönten Bigshot zuoberst im Schweizer Monster-Multi.
Alle anderen, so CS Schweiz-Chef André Helfenstein, CS-Rechtschef Markus Diethelm, CS-Finanzchef Dixit Joshi oder CS Privat Banking-Leiter Francesco De Ferrari, werden degradiert.
Ermotti und Best Friend Körner sind die beiden Starken in der UBS-Konzernleitung. Das Gremium schwillt an auf eine gigantische Grösse von 16.
Die Entlöhnung für das zentrale Leitungsgremium von New UBS dürfte entsprechend explodieren.
Neben den beiden langjährigen Weggefährten – in Ermottis erster CEO-Zeit bei der UBS war Körner bis zu seinem Abgang vor gut 2 Jahren Stellvertreter des Tessiners – dominieren die „alten“ UBS-Spitzenmanager.
Alle Bisherigen, allen voran Wealth Management-Leiter Iqbal Khan und Schweiz-Chefin Sabine Keller-Busse, behalten ihre Aufgaben.
Statt hartem Köpferollen mit Heavy-Fights gegen andere Alphas wählte Ermotti den Easy way-out.
Wir hängen einfach die CS ans bisherige Gebilde an und blasen die Konzernleitung auf – so die Losung des starken Manns auf der Kommandobrücke an der Bahnhofstrasse 45 und neu am Paradeplatz 8.
Einen einzigen personellen Hosenlupf gegenüber bisherigen Topshots der UBS hat Ermotti aufgeführt.
Die von seinem Kurzzeit-Vorgänger Ralph Hamers geholte Finanzchefin Sarah Youngwood wird durch ein internes Schlachtross namens Todd Tuckner ersetzt.
Sonst: nichts. Kein Aufräumen, kein Fokussieren, kein Stärken von Auserwählten respektive Schwächen von Überforderten.
Sondern eine grosse, kontrollierte Schulklasse.
Es bleibt alles, wie es war – wieso auch nicht, wenn doch die UBS „bestens gerüstet“ sei, „auf ihren bestehenden Stärken und den Erfolgen der vergangenen zehn Jahre aufzubauen“?
Sprich auf seiner, Ermottis, Hinterlassenschaft.
Divide et impera. Mit dem Aufblähen auf die weltrekordverdächtige Grösse einer 16-köpfigen Konzernleitung befolgt Ermotti das alt-römische Machtprinzip.
Er verteilt die Aufgaben auf maximal viele Mitstreiter und kann so jeden gegen jeden ausspielen – und sich damit selbst auf dem Thron des Imperators noch mehr stärken.
Zur Seite steht ihm sein engster Vertrauter und langjähriger „Diener“ Ulrich Körner, mit dem er den Macht-Tango bereits in Phase 1 des Duos von 2011 bis 2020 aufs Parkett gelegt hatte.

Gefährlich werden kann den beiden allein eine Frau: Sabine Keller-Busse. Sie hat laut Insidern wiederholt Anspruch auf den CEO-Job bei der UBS erhoben.
Doch nun stellt Ermotti die einflussreiche Schweizerin elegant zufrieden. Er belässt sie auf dem Stuhl der Chefin der Division Schweiz, die für New UBS wegen der Politik und dem Markt-„Monopol“ zentral ist.
Gleichzeitig behält Keller-Busse auch den Titel einer „President Switzerland“, sprich sie bleibt auch zuständig für alles in der Region Switzerland, die neben den drei weiteren Americas, Asia-Pacific und EMEA steht.

Eine weitere Frau kriegt von Ermotti einen Sonderstatus. Es ist Beatrix „Bea“ Martin Jimenez, die sich um die Abwicklung der „Bad Bank“ kümmert und die Region EMEA leitet, also Europa, Mittlerer Osten und Afrika.
Martin gilt als grosse Aufsteigerin, welche weiterhin der UBS England als CEO vorsteht und vorerst auch Group Treasurer bleibt, bis ein Nachfolger gefunden ist.
Frauen zufriedengestellt, Körner als Intimus an die Brust geholt, alle sonstigen CS-Kapitäne abgewimmelt, das oberste Steuergremium aufgebläht.
Und sich selbst als Sonnenkönig gestärkt: So geht Powergame in Big Swiss Banking.


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haha der war gut insideparadeplatz. genau mein Humor.
aber wie steht es jetzt wirklich um die neue UBS Spitze? Wird jemand von der CS übernommen?
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das macht ja auch sinn.
im moment.
leider.
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Sehr geehrter Herr Hässig
Unschöne Sachen publik machen ist Ihr Steckenpferd. Analysieren nicht.
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Super, der farblose Versager Körner garniert weiter. Was für eine Schande.
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1. Dass es Hässig anders gemacht hätte scheint mir klar zu sein. Auch egal wie es Ermotti sonst gemacht hätte. Hässig hätte es anders gewollt. 2. Ja, die Wahl von Körner ist ungünstig und darf in Frage gestellt werden. 3. „Die Entlöhnung für das zentrale Leitungsgremium von New UBS dürfte entsprechend explodieren.“ Das glaube ich nicht, solange nicht mehr Leute in diesem Gremium sitzen, wie zuvor bei beiden Banken zusammen und sie nicht mehr Salär ziehen als vorher. Wer rechnen kann…
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Diese Struktur ist wohl nur ad-interim und wird nicht einmal ein Jahr überleben.
So lässt sich eine Bank nicht erfolgreich führen.
Für die Integrationsphase war es aber wohl notwendig und richtig vorübergehende Klarheit betreffend der Personalien zu schaffen. Jetzt können sich die Mitarbeiter wieder etwas orientieren und sich ihrer Hauptaufgabe widmen. In 1 Jahr sieht dies wieder ganz anders aus. Die Erfahrungen aus dem SBG SBV Merger lassen Grüssen.
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Das macht ja sowas von Sinn, da diese Struktur nicht fuer die Ewigkeit gebaut ist…
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Da kann man als nicht Logen-Bruder oder -Schwester nur noch staunen. Ein Neustart, oder wie man es immer nennen will, sähe anders aus. Quo vadis, UBS??
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die dealverbindung mit
chain iq hält.
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oh my… wenn das jetzt in Bern so geschluckt wird… gute Nacht für die Schweiz… 🙁
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für mich klar falsches Signal – Körner steht exemplarisch für die ‚alte‘ Bankenwelt – liess sich aus reinen Statusgründen sein Office für x-hunderttausend Franken umbauen, als er CEO wurde – nicht mit meinem Geld – CS & UBS ade
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Am Ende
entscheiden
die Aktionäre. Oder nicht?
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Anscheinend meist nur in der Theorie. Im Falle CS waren die Kunden definitiv die aktiveren „Entscheidungsträger“…
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Sehr schön – also keine Überraschungen soweit…
wie sieht’s mit den Leuten aus die wirklich arbeiten?
– CS als Tochter im Konzern führen,
– unten den alten Chefs, alles gleich,
– die guten Leute und die Assets gehen?
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da dürfte der nächste zusammenbruch programmiert sein: bei 16 leuten ist dann niemand mehr für irgendwas veranwortlich, die kohle kriegen sie aber trotzdem. die armen ubs kunden…und schweizer steuerzahler!
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Eine 16-Köpfige Konzernleitung. Soviel hat JP Morgan, die grösste Bank der Welt. Nur ist die gemessen an der Marktkapitalisierung 7 Mal grösser als die UBS. Die UBS ist für die Schweiz ein paar Schuhnummern zu gross und zu komplex. Unsere FINMA wird heillos überfordert sein, die Schweiz und deren Volkswirtschaft vor einem Kollaps der UBS zu schützen. Währenddessen beschäftigt sich die Schweizer Politik noch immer mit der Frage, ob es eine parlamentarische PUK geben sollte, um die Ursachen des CS Debakels feinsäuberlich aufzurollen, um dann möglicherweise neue Gesetze zu formulieren, die ein weiteres Bank Debakel verhindern sollen. Bis dahin werden Jahre vergehen und der nächste Banken Tsunami längst über die Schweiz gerollt sein. Die UBS Manager werde mit ihren Boni längst über alle Berge sein und die Einlagensicherung, welche jedem Bankkunden 100’000 Franken sicherstellen sollte, wird sich ebensowenig bewähren wie es das „too big to fail“ Gesetz tat. Also liebe Politik, legt mal ein paar Zacken zu!
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Was wird aus dem Seilschäftler Varnholt und Konsorten?
Werden die hoffentlich knallhart abserviert nach ihren Fehlleistungen, so dass er im Windschatten und mit Beziehung seiner Gritte sicher wieder irgendwo ein überzahltes Pöstchen seiner Sippe zugespielt erhält…
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Varnholt bekommt jetzt einen neuen Job bei der „POZILEI“.
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Es wäre unsinnig, wenn Ermotti zum jetzigen Zeitpunkt schon CS Manager „rüber geholt“ hätte. Kluger Schachzug auch, dass CS erst mal weiterhin separat geführt wird. Wer weiss, was noch für Leichen rum liegen und wo die nächsten Klagen drohen… So hat UBS auch Zeit zu testen, welche CS Sparten später integriert werden sollen und welche nicht..
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… der einzig vernünftige Kommentar stand heute Morgen nicht in der NZZ, nicht in der FuW, nicht in der Bilanz, sondern im Blick: „Da werden Millionen enteignet, und die machen weiter wie bisher … herrlich“!
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Nicht Millionen. Milliarden.
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Und ich dachte, blauäugig, dass Körner einen wesentlichen Beitrag zum Vertrauensverlust beigetragen hat.
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Körner’s Mission war, die CS so dicht an den Nahtod zu bringen, dass UBS die Bude für einen Apfel und ein Ei übernehmen kann.
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Ich bleibe dabei: nach vollzogener Integration müssen die obersten drei ehemaligen Stufen der CS ausnahmslos auf die Strasse gestellt werden.
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So oder so: sell on any rally. Und halte nicht zu viel Cash auf dem Konto.
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Reinste Katastrophe, was der Tessiner hier macht, und dann ausgerechnet diesen deutschen Versager oben reinstallieren. Massenweise Abgänge der noch verbliebenen guten Leute sind vorprogrammiert.
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Körner wird sogar noch stärker für sein umstrittenes Tun der letzten Monate belohnt, das zum Aus einer 167-jährigen Schweizer Institution geführt hat.
Jetzt verurteilt Luki seit Jahren jeden CS-Manager. Und heute soll Körner’s Tun zu,m Aus der Bank geführt haben?
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Fakt ist, dass Körner die Credit Suisse an die Wand gefahren hat. Auch wenn man zugeben musss, dass die Karre zum Zeitpunkt seiner Übernahme der Karre schon gefährlich geschleudert ist.
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Langsam kommt es ans Licht dass Körner wohl immer für die UBS tätig war auch als CEO von der CS. Mit durchschlagendem Erfolg.
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Wie erwartet macht die UBS einfach weiter und kümmert sich nicht um die Angestellten oder um ihre für den Finanzplatz kritische Grösse. Im Gegenteil es werden noch mehr Häuptlinge gekürt und noch mehr Bonus verteilt. Ein sich selbt befördernde Elite.
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Für die Schweiz ist dies ok, dass UBS und CS beide Tochter des UBS Konzern momentan werden. International ist dies jedoch ein grosser Fehler.
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Mein lieber Schwan. Zeit, meine UBS-Aktien abzustossen. Und für Helvetien dringlichster Bedarf, die To-Big-to-Fail-Thematik frisch und für einmal professionell anzugehen. Die Gier-Zombies der CS verseuchen das Bankensystem weiter. Ermotti wollte sie nicht stoppen. Die UBS ein walking death.
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Mag sein Herr Hässig. Ich denke, das nächste Kapitel ist noch offen und könnte Überraschungen bringen. Zum Beispiel zwingt er höhere Kader aus ihrer Komfortzone und Selbstgefälligkeiten hinauszuwachsen. Da kann noch Spannendes entstehen. Konkurrenz belebt das Geschäft, auch innerhalb der UBS:)
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Eine Bank an die Wand fahren und dann noch befördert werden! Diese Beförderung wird Ermotti sicher noch einmal bereuen.
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Der Ulrich Körner war hilfreich für die Acquisition drum jetzt belohnt, macht Sinn, oder?
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Belohnt wird wieder mit Boni! – für nix Tun!
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Nochmals Glück gehabt, jetzt darf Ermotti an seinen Fäden ziehen. Und wenn er dann endlich in die wohlverdiente Pension geht, kann Herr Körner auf ein bewegtes Leben zurückblicken, als Marionette.
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Zitat:
“Wir hängen einfach die CS ans bisherige Gebilde an und blasen die Konzernleitung auf“….
…und tun so als wäre nichts gewesen…..! Haha!
Die glauben wohl immer noch es liefe alles zukünftig gut geschmiert weiter. Das Verhalten dieser Banker ist katastrophal, allerdings kann es nicht verwundern, denn schliesslich betreiben sie ja ein Kreditschneeballsystem.
Der US-Staat muss jetzt gerade wieder die Schuldenobergrenze erhöhen damit der US-Staat nicht pleite geht und die Weltwirtschaft weiter läuft. Ohne immer neue Kredite (Schuldenberge durch Falschgeldwährungen) geht es somit nicht! Ein klarer Beweis, dass die Banken und Zentralbanken ein banales Schuldenschneeballsystem betreiben. Mehr können sie nicht, und mehr bringen sie auch nicht zustande, diese lächerlichen, banalen, unwürdigen Finanz-Manipulatoren. Ein echtes Lügensystem, das kein Vertauen verdient.
Somit ist es auch kein Wunder, wenn in in der Schweiz die CS ans bisherige Gebilde der UBS einfach angeschlossen, und die Konzernleitung einfach aufgeblasen wird.
Die glauben, es liefe dann schon irgendwie weiter, denken aber nicht daran, dass die ganz grossen Probleme zukünftig erst noch bevorstehen, weil die Schuldenberge ihres Kreditschneeballsystems immer rasanter (exponentiell) steigen werden und somit der grosse “Supergau“ im Weltfinanzsystem erst noch stattfinden wird.
Die Staatsbürger und Steuerzahler sollten nicht akzeptieren, welche Schweinerei hier abläuft. Der neue Koloss wird den Menschen in der Schweiz noch grösste Probleme bereiten. Wir müssen wegkommen von diesen Bankern, sonst fallen wir zukünftig in ein tiefes Loch.
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Zusammenfassung:
1. UBS war/ist Credit Suisse und Credit Suisse war/ist UBS.
2. Der Steuerzahler muss auch zukünftig die Risiken übernehmen und zahlen, wenn das „nötig“ wird. Deswegen heisst er ja „zahler“. Jeder Bankster weiss das.
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von diesen herren kann man lernen wie macht machtspiele erfolgreich durchsteht.
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Körner – das trojanische Pferd als CEO der CreditSaudi – wird selbstverständlich von Gelmotti für sein Tun belohnt – einfach unglaublich was da im Bankenunwesen abgeht!
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Ob diese Politspiele zum Erfolg führen werden, wird sich wohl erst über Jahre zeigen. Dann haben alle wieder Ihre Taschen gefüllt und der Staat darf dann wieder retten. Alter Film, mit teilweise gleichen Schauspielern.
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Auch faule Eier wollen geschält werden.
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Der Filz geht weiter wie gehapt
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Unter UBS Aufsicht kann Ulrich Körner ja eigentlich nichts falsch machen, weil er sich faktisch nicht mehr groß anstrengen muss. Der sitzt jetzt noch bis 63 seine Zeit ab, und „entscheidet sich dann nach erfolgter Integration und Neuaufstellung der CS aus dem Vorstand der UBS Group AG auszuscheiden und in den Ruhestand zu treten.“
Nach dem Entscheid dürfte für die CS Mitarbeitenden klar sein, wie der Hase läuft: Die UBS bestimmt, die Übriggebliebenen in der CS haben nichts mehr zu sagen. War aber absehbar!
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Nach ja, nur die Verursacher des Fiaskos werden auf die Schnelle darlegen können, wo die Hunde begraben sind. Sind die gefunden und behoben, haben sie wohl ihre Schuldigkeit getan.
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Genau, und zur Belohnung gibts eine Wurst!
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Die CS als eigenständige Tochter, die ihrer „Mutter“ (keine?) Konkurrenz machen darf?
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Ich befürchte Schlimmes mit diesem körnigen Entscheid aber erstaunt mich nicht.
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Disaster waiting to happen .
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Sergio Ermotti und Ulrich Körner finden zu alter Harmonie zurück. Eine rührende Geschichte, mir kommen gleich die Tränen aber vor Lachen…😂
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Man versteht sich übrigens am Besten, wenn man ungefähr gleich doof ist!
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Da haben Sie absolut recht mit dem Charme der Tiefkühltruhe, das ginge ja noch, aber ein Chef sollte doch gut verankert sein bei den Untergebenen und auch in der Gesellschaft.
Und genau dies bezweifle ich sehr.
Diese Berufung ist nicht sehr klug ausgewählt und enttäuscht mich von Herrn Ermotti, schade!
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Schlechte Wahl, Herr Ermotti, schade!!!
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Alles was Recht ist, lieber LH…
Man mag zu U. Körner (der Mann mit dem Charme einerTiefkühltruhe) stehen, wie man will. Aber die CS mir Karacho an die Wand fahren konnte er in der kurzen Zeit nicht.
Der Supertanker wurde lange vorher off track gebracht: Kielholz, Rohner, Mühlemann, dann Dougan etc. etc. winken da freundlich von ihren Villen herab oder aus dem Fenster der Luxuskarossen…
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Ja, nur blöd dass Körner da auch schon bei der CS war und insbesondere der CFO bei der katastrophalen Übernahme von DLJ und segnete jahrelang den viel zu hohen Goodwill in der Bilanz ab. Nein, Körner ist da ganz nah dran.
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Komisch, dass Sie mich in Ihrer Liste nicht erwähnen oder glauben Sie man würde Ihnen dann Rassismus unterstellen?
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Ja aber am Schluss braucht es dennoch jemand, der den Kurs hält und geradeaus in die Hafenmauer knallt..
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Es ist nicht (nur) eine Frage des Charmes !
Aber Körner und Lehmann haben den Rest gegeben. Die Beiden haben auf voller Linie versagt.
Lehmann lügt bei ECO, Körner präsentiert eine Strategie, die niemand verstanden hat. Dann wird gegen IP geklagt, obwohl andere Probleme anstanden.
Die beiden Herren haben da weiter gemacht, wo der Ursli aufgehört hat. Und keine Besserung in Sicht.
An der GV hätte ein Traktandum „Transformation Bonus“ behandelt werden sollen. D.h., Bonus für Zukunft sichern. Wie welt- und realitäts-fremd können die nur sein?
Die wahren Probleme wurden nicht gelöst! Anstatt Vertrauen aufzubauen wurde Vertrauen weiter vernichtet. Und wie schon erwähnt, das geht jetzt weiter.
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Das nennt man gute Manieren unter gut erzogene Leute…war es Teil vom Deal?
Du gibst mir den Salz und ich gebe Dir eine Flassche Wein zurück…
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Körner weiss zuviel von Früher….. deshalb muss man ihn weiterhin engagieren….
Don’t be naive guys
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Die gestapelten Kellerleichen bei der CS entsorgen sich nicht selber, dazu braucht es Körner und Könner!😂
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Dummheiten können reizend sein, Dummheit nicht!
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Ich bin hoechst erstaunt und auch ein wenig empoert, dass man an der Rechtschefin festhalten tut….
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Körner war offenbar bereits mit seinem Wechsel zur CS Teil des Integrationsprozesses. Und Ermotti glaubt noch, dieses Spiel sei nicht zu durchschauen. Ein guter Pokerspieler war der noch nie. Viel zu eitel und auf sich bezogen.
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Ja die Schweiz schafft sich selber ab und der BR wird wieder einmal gewaltig vorgeführt..bitte duckt Euch; jetzt kommt die ganz grosse (Prozess)-Welle angerollt..
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Der neu-alte UBS-Chef Sergio Ermotti fällt mit seinen farbigen Arm-Bändeli auf. Sie stehen auch für Armutsbekämpfung? Heuchlerisch, er verdient Millionen und die Bank geht des Profites wegen über fast alles, schämt euch!
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Anfügung: über fast alles, wo sich bewegt!😂
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Wie erwartet. Kein Grund, ein erfolgreiches Team zu wechseln (UBS).
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Was ist jetzt mit Helfenstein?
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André Helfenstein verbleibt als CEO der CS Schweiz AG und sitzt in der Konzernleitung der CS Group. Solange der Deal nicht erfolgt ist ( day one) bleibt das so. Gut möglich, dass die CS Schweiz parallel zur UBS weiterbetrieben wird. Offen ist, unter welchem Namen die Bank operieren wird.
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Helpstone will be fired.
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Dem kann kein (Gott) Stein mehr helfen!
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Das wird Ursli aber wurmen!😂
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ganz einfach; „never change a winning team“. vergessen hat sergio natürlich lukas hässig. der hätte aufgrund seiner heutigen analyse unbedingt in die konzernleitung gehört 🥳 alles ist schlecht… und überhaupt. das sind individuelle meinungen. soll man so stehen lassen können. hingegen die beurteilung von wegen cs an die wand fahren auch ulli körner ist einfach nur falsch und schlecht. hier bitte nachbessern luki 🖋
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Unter Seinesgleichen schaut man zu sich. Der Steuerzahler wird es am Schluss wieder richten…
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Da liegt genau das Problem. Misserfolg wird belohnt. Und jetzt erwartet man etwas positives? Lächerlich! Wie heisst es so schön: Schiess Deckeli & schiess Häfeli in Reinkultur.
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Hallo Freunde und begeisterte Fans, Freude herrscht, werde heute endlich entlassen..
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Bern schweigt? Keine Aufsicht im VR seitens Politik? Das bei 260 Milliarden. Lachhaft. Amateuren, unglaublich arrogant gegenüber dem Souverän. Das Konstrukt wird die Schweiz erledigen. Zurück zum Bauernstaat.
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Panama Papers, Sie halten fast allen hier den Spiegel vor. Ja, abhängig Beschäftigte sind die meisten auch noch. Ja, Angst vor Eigenverantwortung haben auch viele. Aber nur so funktioniert die Welt!
Nur wenige können selbstständig sein.
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Korroigenda: Frau KB ist keine Schweizerin wie im Bericht erwaehnt sondern eine eingebuergerte Deutsche. Auch ihr Stil ist viel mehr preussisch-teutonisch als bodenstaendig schweizerisch.
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Ermotti nimmt keinen von CS, ausser … Körner. Na ja, mit so viel Talent, sollte es kein Problem sein, auch eine New UBS an die Wand zu fahren!
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Körner wird jetzt belohnt, dass er eine gewichtige Konkurrentin der UBS aus dem Weg geräumt hat ganz nach dem Motto: Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber..
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ist doch klar, weshalb Ermotti den Körner an Bord behält, schließlich braucht er einen Sündenbock, wenn’s in die Hosen geht…
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Nun wäre die Zeit für das aufräumen da gewesen. Leider unternimmt Ermotti nichts, somit ist er leider nur eine Marionette die das ganze System aufbläht und die Gehaltsliste für die Geschäftsleitung uns sich neu erfindet.
Warten wir ab was da noch kommt.
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Ich bin erleichtert, dass Herr Körner nicht mehr am Hungertuch nagen muss, und er weiterhin, in seinem schlicht und einfach eingerichteten Büro bleiben darf, Ermotti, der Barmherzige ist zurück! 😅 😂 🤣
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Wer jetzt immer noch bei der CS im Maschinenraum vor sich hindöst, ist ein genauso armes 🌭 wie Panama Papers
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nichts wie weg von UBS——–
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Der Körner hat überall nur Business zerstört – ein typisches globles Talent aus Düütschland, dass so knapp ist wie der CIO der CS mit dem Hochrad, der immer das Tafelsilber der Schwiegereltern (Hiag-Gruppe) einbringt, falls ihn irgendeiner für seine Luftblasen anstellt. CS Flucht nimmt so weiter Fahrt auf (Personal, Assets, …) . Am Schluss bleiben die global Talents der Credit SUISSE unter sich! Wer bringt dann den Ertrag? Und wo nisten sich die Talents ein – next short!
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Und dem notorischen Burki…..so stelle ich mir keinen Neuanfang vor. Schade, einmal mehr wird ein echter Neuanfang verpasst
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Ich dachte, dass der Nullpunkt des Anstands erreicht worden war.
Nun sehe ich, dass wir bei der CS/UBS/Schweiz eine negative Singularität beobachten dürfen.
Ein schwarzes Loch an Widerwärtigkeit, Schändlichkeit, Ehrlosigkeit und Korruption.
Namen brauche ich keine zu nennen, sie sind hinreichend bekannt. Seien sie nun aus der Politik oder aus dem Bankwesen.
Wann, ihr Schweizerchen, werdet ihr endlich aufwachen? Könnt ihr Euch noch im Spiegel ansehen, ohne zu erbrechen?
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Körner hat den Leim der Klima-Kleber bekommen
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Entschuldigung , Herr Körner ist nicht mal der Bezug nicht Wert. Warum solchen nicht Unternehmer nochmals Millionen nachgeschossen wird, verstehe ich nicht….?
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Vermutlich darf Körner sogar sein frisch renoviertes CEO-Büro weiter verwenden, damit diese Investition amortisiert werden kann. 😉
Etwa eine Million pro Risktaker erscheint mir ebenfalls weiterhin gerechtfertigt, weil diese jährlichen Entschädigungen wahrscheinlich für Häuser, Autos und Yachten fest eingeplant sind. 😉
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Mich interessiert, was mit der Aktie CS passiert ?