So einen Top-Abgang hat Zürich kaum je erlebt. 600 Millionen Verlust mitzuverantworten, aber weiter an Anlässen in Zentrum stehen.
Willkommen bei Julius Bär, willkommen Philipp Rickenbacher.
Der Ex-CEO der grössten Schweizer Privatbank ist trotz des sofortigen Abgangs vor 3 Monaten als verflossener Topmann alles andere als Privatier.
„Philipp Rickenbacher ist von seinem Amt als CEO per 1. Februar zurückgetreten und ist bis zum Ende der offiziellen Kündigungsfrist bei Julius Bär angestellt“, sagt eine Sprecherin der Bank.

Sie reagierte mit der Aussage auf die Frage, warum Rickenbacher am Formel-E-Rennen in Monaco dabei sei. Die Julius Bär sponsert den E-Rennsport.
Auch in Davos kreuzte der Gescheiterte auf. Das traditionelle Skiweekend des Personals liess er sich nicht nehmen.
Rickenbacher auf Farewell-Tour – ein halbes Jahr lang.
Die Sache ist nicht nur aus Kosten-Überlegungen bemerkenswert.
Schliesslich kassiert Rickenbacher nicht nur weiter seinen Lohn, sondern seine Reisli gehen zudem auf Geschäftskosten.
Umfrage
Ex-CEOs sollen sofort verschwinden:
Der Neue, er heisst Nik Dreckmann, hat aber durch Rickenbachers regelmässiges Auftauchen noch andere Sorgen.
Ständig spürt er den Alten als Schatten hinter sich.
Dreckmann nennt sich auf seinem LinkedIn CEO der Julius Bär. Effektiv erhielt er den Job nur temporär.
Der Bär-VR will spätestens bis Mitte Jahr einen Definitiven von extrern küren.
Womöglich schätzt Dreckmann die Präsenz von Rickenbacher.
Du Philipp, wie würdest Du hier entscheiden?
Doch effektiv wirkt der Setup schräg. Ein alter Chef, der nach einem GAU abtritt, verschwindet normalerweise sofort.
Nicht so bei Bär, da gibt es eine monatelange Zeremonie um den Verflossenen. New World im Swiss Banking – zumindest ganz oben.
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Die ganzen Julius Bären spühlt es jetzt zusätzlich auf den Arbeitsmarkt. Die CS & UBS sind schon da. Und kommen noch zu X tausenden. Was die wohl in Zukunft machen? Arbeiten wohl kaum. Ab zu Loomit nach Pattaya?
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Dreckmann braucht Rickenbacher ganz sicher nicht, aber wenn der VR entschieden hat, dass Rickenbacher sein Büro nicht sofort räumen muss, dann muss er dies halt mittragen.
Klug wäre, Dreckmann den Job behalten zu lassen. Er ist ein guter Mann, menschlich anständig und kennt die Bank in- und auswendig.
Den grössten Fehler, den JB machen könnte, ist Hamers zu wählen. Dann wird es bergab gehen mit der Bank.
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In- und auswendig wie Herrn Benko als Kunden und seine Kreditgarantien?
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Wer jetzt noch immer bei einer Bank arbeitet, landet bald auf der Parkbank. Platzspitz, Stadelhofen, Alkiplätzli…
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Bist Du schon dort am warten?
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Und was machst Du so den ganzen Tag?
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Ohne jeglichen Charakter lebt sichs ringer.
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Ganz nach dem Motto: Ist der Ruf erst mal 😑 ruiniert, lebt es sich ungeniert…
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Die Julius Baer war schon vor Rickenbach ein Sanierungsfall.
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„Ständig spürt er den Alten als Schatten hinter sich.“
Anstand null, Respekt null
Pfui Hässig!
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@Hallo?
Er hat seinen Beruf verfehlt. Er hätte Romane schreiben sollen. Zusammendichten kann er ja gut.
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Rickiboy ist älter als Nic…😅 😂 🤣
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@Hallo?
Muss-, soll- und kann man überhaupt noch anständig sein oder bleiben, bei dieser Geldgier, Machtgeilheit und Niedertracht wo Banker sich ungehemmt entfalten und es vorleben. Boni-Exzesse, goldene Fallschirme und keine Einsicht, von Reue nicht zu sprechen? Die arrogante, abwartende Haltung, die einige Mänätscherli bei gewissen Banken an den Tag legen, verdient mit Recht Kritik!!!
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Wann begreifen die Kunden endlich dass diese Bank nichts mehr mit einer Bank mit Schweizer Tugenden ist, sondern eine egoistische Bude wo alle Managee nur für die Selbstoptimierung schauen? Eine Frechheit gegenüber den Kunden und Aktionären. Und eine Schande für die Geschichte der Bank.
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Banker habe im Allgemeinen ein Problem mit Selbstreflexion. Daher keine Ueberraschung.
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@MarcelPalfner
Mein Bonus reflektiert jeden Tag. Wann kommt der nächste und viel grössere? Muss ich kostenlos zur ZKB wechseln?
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Der Baer hat noch ganz andere Probleme. Beispielsweise einen Steuerauszug innerhalb einer Woche (!) zu produzieren. Für CHF 200 + MwSt, notabene.
Gut, wahrscheinlich geht wegen ol‘ Ricky soviel $$ Kohle $$ flöten, dass man kein Programm dafür entwickeln konnte. So müssen wohl 100 Baer-Angestellte die schwarzen Pünktchen an der richtigen Stelle aufs Papier malen …
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Unter Romeo Lacher kann sich Rickenbacher alles erlauben. Die Bank
ist führungslos. Lacher müsste auch sofort weg.
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Nicht das ich es besser weiss – aber der Laden verludert zunehmend.
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Du Philipp, wie würdest Du hier entscheiden? Du Philipp, könntest du hier auch noch unterzeichnen? Du Philipp, sollen wir René Benko nochmals einen kleinen Kredit geben? Du Philipp, wir wäre es mit einer Party mit Romeo und René in deinem Chalet in Davos, was meinst du Philipp?🤣
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dieser Herr übertrifft zum Thema Arroganz fast der Ursli…
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„…sondern seine Reisli gehen zudem auf Geschäftskosten.“
Sagt wer? Normalerweise kommt noch „laut einem Insider“. Auch wenn schon – geldmässig ist dies De-minimis und kaum eine Zeile wert. Die Frage ist eher, wie die der Rest der Belegschaft denkt.
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Die Kündigungsfrist ist ja vielleicht nicht mal das Problem, eher das er weiter sein Salär bezieht, und dass er an Veranstaltngen teilnimmt die zu Lasten der Bank gehen. Solche Situationen müssen einfach klarer geregelt werden, seitens der Bank.
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Selbstreflexion, Anstand, Demut und so gehören leider nicht zu den geforderten Eigenschaften von Bank-Cräcks, Banken-Mänätscher&co. Mit was für Selbstwahrnehmungen laufen diese Typen rum!!
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Das passt doch perfekt zu diesem Saftladen. Und VRP Lacher hält sich trotz desaströsen Ergebnissen wacker an seinem Stuhl.
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Das macht er offenbar mit dem Segen des VR. Wo liegt das Priblem?
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Es liegt dann beim VR, das Problem. Wenn einer so einen shit abliefert resp. verantwortet wie bei dieser Benko-Sache, dann soll er gehen und nicht noch monatelang einen feudalen Lohn beziehen, wenn möglich noch Bonusanteile dazu kassieren und an Firmen-gesponserten Anlässen herumstolzieren. Das ist nichts als durchsichtige Kulissenschieberei.
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@VR-Mitglied
Das Problem liegt darin, die wo ehrlich gearbeitet haben und jetzt wegen diesem enormen Verlust gehen müssen, dort liegt das gottverd. Problem!
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@liebes VR…..
Freistellen kann sich der CEO nicht selber, da muss die Vorgesetzte Instanz, also der VR handeln. Begriffen? Nachdenken statt bellen.
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@kost51@outlook.com
Sorry, ich habe ihm auf die Frage, wo liegt das Problem eine Antwort geschrieben, ausgenommen CEO und VR! Haben sie ein Problem mit lesen und verstehen, zuerst Nachdenken statt bellen!!!
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@VR-Mitglied
Ein „i“ kann manchmalein Problem darstellen.
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@Dozent…
Deine Toleranz für Tipfehler macht Dich zum Oberlehrer. Möge Deine Fehlertoleranz Dir bei der Bewältigung der Tagesprobleme helfen, Du armes ….
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@ Selberdenker, anscheinend doch kein Selberdenker!
EHRLICHE & REDLICHE Arbeit gibts nur im BACKOFFICE, notabene!
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Noch nie was von Freistellen gehört Nic?
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Rickenlacher
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Komisch, alle anderen, die gehen mussten, hatten zwei Stunden Zeit, um aufzuräumen und dann waren sie weg.
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Event. weiss er zu viel? Übrigens Romeo und Julia konnten sich auch nicht trennen…🤣
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Es ist schon recht spannend, in welcher Reihenfolge die Kommentare freigeschalten werden. Man könnte fast meinen (aber eben nur fast), dass dies extra aus gewissen Gründen gemacht wird.
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den Algorithmus eines defekten Prozessors versteht nur der Prozessor selbst!
das Gelabere eines defekten Professors versteht nur der Professor selbst!
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er macht das richtig, leider hat(te) dubai zuviel wasser, NYC zuviele vom süden dahergelaufene. vielleicht wissen noch ein paar foristen destination, die eine steigerung zu MC wären,
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Die Bank hat vorallem ein Problem mit den Namen ihrer Führungsriege…
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Unerträglich dieses undifferenzierte Gewäsch von diesem Schreiberling Hässig!!!! Wahrscheinlich als Banker gescheitert und nun immer und überall draufhauen. Schlimm.
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Ein Schelm wer Böses dabei denkt … etwa in dem Sinne als der Geschasste über Kenntnisse verfügt, welche noch in der Karriere-Leiter über ihm stehende Figuren gefährlich werden können.
In diesem Sinne: dumm gelaufen für dessen Nachfolger.
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Endlich wieder mal ein Artikel über Julius Bär. Habe mir schon Sorgen gemacht.
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lacher ist der lacher. hat bei der CS schon nichts, aber auch gar nichts vom fleck gebracht. da war ja der „shorty-kurzmeier“ noch besser. der nächste non-banker-VRP; aber hauptsache dr hsg. einmal mehr: wenn vrp und ceo keine banker sind; dann ist das fiasko garantiert. CS, dann JB – who is next?