38 Lohnklassen gibt es beim Bund. Ganz unten, bei den ersten, muss man nicht unter der Brücke schlafen.
Man bekommt über 5’000 Franken plus 13. Monatslohn. Am Ende dann, bei der 38. Stufe, sind es über 400’000 Franken im Jahr.
Wer nicht unternehmerisch etwas wagt, ist beim Bund am besten aufgehoben.
12 Prozent beträgt hier laut neuer Studie der Lohnabstand zur Privatwirtschaft.
In der Bundesverwaltung gilt aber: The world is not enough. Beim VBS läuft in manchen Betrieben aktuell eine „Transformation“.
Beim Bundesamt für Cybersicherheit BACS, beim Staatssekretariat für Sicherheitspolitik SEPOS, dem Nachrichtendienst des Bundes NDB und dem Bundesamt für Rüstung armasuisse:
Überall dort werden die Angestellten derzeit gebeten, ihre „Stellenbeschreibungen, wo notwendig, den neuen Gegebenheiten“ anzupassen.
In den Amtsstuben, so gleich zwei Informanten, herrscht nun heiteres Beruferaten.
Die Stellenbeschreibungen und -profile werden aufgebauscht. Schönes Ergebnis: Man steigt in eine höhere Lohnklasse.
Intern werde die Übung „Save my Ass“ genannt. Das Generalsekretariat müsse die Stellen neu bewerten, heisst es.
Worte machen Leute. In seinem Team, so der Informant, habe niemand einen Bachelor, geschweige denn einen Master.
Für die Bewilligung in die neue Lohnklasse, die eigentlich einen Abschluss erfordere, drücke der Vorgesetzte beide Augen zu.
In einem anderen kolportierten Fall habe der Boss fünf neue Vollzeitstellen ausgeschrieben.
Zur allgemeinen Verwunderung des Teams: „Wir hatten uns zuvor beinahe um die spärlichen Tasks geprügelt.“
Die Neudefinition der Stellenprofile wird vom VBS bestätigt.
Es könne bei der „Umsetzung der Organisationsentwicklungen (…) zu Anpassungen der Anstellungsbedingungen führen.“ Es gäbe aber keine Versprechungen.
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Meines Erachtens gilt das Salär bei Bund und Verwaltung als Schmerzensgeld. Wer in diesem Paragraphendschungel arbeitet hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Gönnen wir ihnen den Schotter.
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Da lob ich mir doch meinen 80%-Job bei der CS!
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zahlst wohl keine Steuern!
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Der Staat frisst sich auf unsere Kosten fett. Gleichzeitig immer weniger Dienstleistung, dafür Borschriften und Behinderungen. Das VBS war schon immer besonders ineffizient mit einer ausgedehnten Vetterliwirtschaft. Mit der CVP (pardon:Mitte)-Walliserin, die sich nichts anderes gewohnt ist, wird es noch schlimmer.
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dieses Departement wurde durch 30-Jahre SVP Management zu Tode gerüstet. Hat nix mit der Mitte zu tun.
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BORDERLINE
Sie schreiben es richtig! Diese Kader ohne grosse Ausbildungen sind geschützt von der Obersten Führung, denn das ist alles Eigenproduktion (INZUCHT)und sollte nicht aufgedeckt werden können laut oberster CVP-MITTE Präsidium und sie schottet alles ab.
Darum sollte die oberste Führung sehr schnell ersetzt werden.
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Gesundheitsversorgung, Staatsapparat, Militarbudgeterhöhungen, Rentenausbau, Ausbau des ÖV und der Strassen, Energiewende, Lebenswerte bedingungen für jeden Behinderten schaffen, die müssen auch in Weissenburg Berg in einer Rollstuhlgerechten Umgebung in den Öv Einsteigen können, links und rechtsextremisten.
Wer soll das alles bezahlen, die wenigen die noch ganz normal arbeiten. Jawohl, das ist die Idee, ah und die Familienförderung habe ich noch vergessen die bleibt dann an den Kinderlosen hängen. Tschau Selbstverantwortung, Hallo Vollkaskostaat, Hallo Zwangsabgabe, Hallo Sklave
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???
Und wo bleibt der Hauptteil?
Ein Beni wie aus dem Lehrbuch…
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Hat Beni Frenkel mal was gelernt?
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Auch da muss spätestens jetzt jedem Normalbürger klar sein, dass es so nicht weitergehen kann!? Das Finanzielle Beamten Paradies muss ein Ende haben. Jeder normale Steuerzahler muss sich da als Depp fühlen. Nicht nur eine EU sondern auch der Schweizer Staatsapparat muss reformiert werden. Die Sauereien ziehen sich durch von den Krankenkassen bis zur Müllentsorgung und den Klärgebühren. Tragisch !!
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Ja, aber das ist doch fast überall so. Schaut doch mal bei den CH Grossbuden oder in die Politik und Medienwelt rein.
Wie soll man sonst aus all den inkompetenten Billig-Lölis was Vorzeigbares machen? An ihren Orden und Titel sollt Ihr sie erknnen, nicht an ihren Taten.
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Ich möchte einen Bachelor- oder Masterabschluss nicht unterbewerten, aber auch nicht überbewerten. Das sind meist Theoretiker welche eher noch nie gearbeitet haben und wenn sie dann mal anfangen, dazu noch zu einem übersichtlichen Lohn, wollen sie alles auf den Kopf stellen, damit, in meinem Fall, der Lieferant wie eine Zitrone ausgepresst werden kann. Das ging nicht und der Herr Bachelor/Master verschwand in der Versenkung. Und ja beim Bund wäscht eine Hand die andere und da wäre es längst an der Zeit Remedur zu schaffen.
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Immer taeglich um 0545 vor dem Spiegel das daemlich-clowneske Suessli-Grinsen ueben, liebe VBSler, dann kommt das schon gut. Toi, toi, toi, Toilette!
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Das sind nicht 12% mehr Lohn, das muss Schmerzensgeld sein. Ich leistete einen Teil meines Militärdienstes im VBS. Überadministriert und komplizierte Dienstwege – die Leute sind nett, aber ich könnte dort nie arbeiten, dazu fehlt mir die nötige Geduld. Es war kaum auszuhalten. Das mein persönlicher Eindruck.
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Ein Paradies in Bundesbern. Die linken Seilschaften funktionieren bestens- im Gegensatz zu den vielen Ungereimtheiten und Verlusten in der Verwaltung. Die gegenseitig gewährten Lohnerhöhungen sind phänomenal. Das ständige Personalwachstum zeigt, dass selbst gescheiterte Existenzen plötzlich eine Lebensstellung gefunden haben. Die einzige Bedingung: sie müssen SP-Mitglied sein und das sozialistische Gedankengut mittragen.
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Nein, das sozialistische Gedankengut müssen die nicht mittragen. Es geht ihnen einzig und allein um Macht und Selbstbereicherung.
Deshalb ist ihnen auch die ärmere werktätige Bevölkerung absolut scheissegal.
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Wer kann diese Situation bzw. diese Verhältnisse verändern? BR Blocher hat es seinerzeit versucht ist aber kläglich gescheitert. Die Pöstchen sind verteilt und die Chefbeamten ihrerseits haben kein Interesse an den aktuellen Verhältnissen etwas zu ändern. Es könnte schlimmstenfalls ja auch sie betreffen.
Anspruchsvolle Aufgaben werden sowieso fremd bzw. extern vergeben. Auf diese Weise riskiert man nicht einmal je etwas falsch zu machen und der Lift nach oben ist bestimmt nicht besetzt.
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Mich wundert beim VBS unter Amherd gar nichts. Untaugliches Kader, bezahlte Waffen werden nicht eingefordert, weder von den USA noch von Israel, auch der neue Kampfflieger wird verspätet eintreffen. Nur gut sind wir von Freunden umzingelt!
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…als ob es unter den SVP-Vorgängern besser gewesen wäre.
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Problem mit der Waffenlieferung nicht verstanden, oder? Oder total ignorant. Es wäre schon gut, erst zu denken und dann zu schreiben. Aber nichts für ungut.
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Beni Frenkel ist uns bleibt ein kleiner KJS, der sich gut findet und IP zum Nonbloc führt.
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Weiss jemand, warum LH diesen wirren Typen Frenkel schreiben lässt?
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Und wie ist das beim Tiefbauamt von Zürich? Die müssen schwimmen im Geld. So viele Mitarbeiter wie die haben, das kann man nur mit gängeln von Autofahrenden** eintreiben. Dann diese Fahrzeuge, Spezialmaschinen um Leitplanken zu reinigen. Gratis „fötzelen“ was unsere Zugewanderten mit den fetten UA-Karren aus dem Autofenster schmeissen. Wo immer es etwas Moos zu entfernen gilt kommt eine Truppe vom TBA welches sich die Aufträge selber erteilen kann.
So eine Geschäftsmodell kann nur ein längst übergriffig gewordener Staat etablieren.
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Ui ui ui, da konnte einer wieder mal seinen UA-Hass platzieren. Wenn wir bei den Fakten bleiben, stellen wir schnell fest, dass es die Sauereien entlang den Strassen schon lange gab, bevor die Strassen mit „fetten UA-Karren“ geflutet worden sind. Mehr noch, es ist in den vergangenen 2.5 Jahren nicht spürbar schlimmer geworden. Daraus folgert unweigerlich, dass der meiste Dreck aus fetten oder weniger fetten CH-Karren geschmissen wird.
Lass mich raten: Du bist SVP-Wähler?
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du meinst, das ist so eine Art Selbstbedienungsladen? – ischa geil, ey!
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Für den Kommentar des L‘Etat c‘est moi muss man nicht SVP-Wähler sein, es reichen Neid und Dummheit. Das ist der Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität, wobei das Erste durchaus gegeben ist.
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@oldie
ich wähle doch nicht so woke linkige Gutmenschen von der SVP, nur Grüne Bauern.
Und Sie? (ich bevorzuge das „Sie“ bei Fremden)
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Eigene Erfahrung in Praktikum in Bundesbern: Es stimmt, Bundesangestellte sind völlig überbezahlt.
ABER: Es gibt schlicht nichts zu tun. In meinen 4 Monaten gab es für die 5 Leute kaum Arbeit für 2. Das klingt lustig, ist aber enorm belastend, Stichwort „Bore-out“.
Man müsste in der Bundesverwaltung nach dem Zufall 50% entlassen. Das wäre überhaupt kein Problem.
Dann könnte man den Rest auch normale (also 10-20% weniger) Löhne bezahlen, weil die Schmerz-Prämie abnimmt.
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„Wer nicht unternehmerisch etwas wagt, ist beim Bund am besten aufgehoben.“
Schon auch, aber vor allem, Wer nicht viel auf dem Kasten hat und in der Privatwirtschaft quasi chancenlos ist.
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Ja gell Reini, solche Leistungsträger wie du gibt es halt nur in der mit Staatsaufträgen alimentierten Privatwirtschaft.
„Heute bin ich noch leistungsträger als gestern.“
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Auch schlimm neben dem Bore-out ist das Gefühl der Auswegslosigkeit.
Nach ein paar Jahren kommt man nicht mehr raus.
Warum?
Man hat einen super Lohn, aber kann eigentlich nichts. Die Arbeitsmethoden sind gut 20-30 Jahre hinter der „normalen Welt“ hinten drein. Muss ja so sein, weil es so wenig Arbeit gibt, kann man beispielsweise keine Digitalisierung einsetzen, um die Effizienz zu erhöhen.
Es ist ein ganz schlimmes Umfeld, die meisten Leute überleben das nur, indem sie sich völlig auf das Privatleben zurück ziehen und irgendwie die Zeit am Arbeitsplatz absitzen.
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@Ehemaliger Praktikant (Nachtrag)
In welchem Bereich haben Sie denn diese Erfahrungen gesammelt? War das reine Verwaltung oder waren da Referenten, die auch Vorlagen erstellen und inhaltlich arbeiten müssen?
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Wenn Sie mit ’normaler Welt‘ die Schweizer KMUs meinen, haben Sie natürlich recht. Bei den multinationalen Großfirmen ist es allerdings nicht viel anders als beim Bund. Über fehl geschlagene IT-Projekte und Reorganisation-Leerläufe erfährt man dort einfach noch weniger, als beim Bund.
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Mein Schwager berichtet praktisch 1:1 das gleiche. Er würde gerne raus, schafft das aber nicht („Goldene Fesseln“).
Der Lohn ist super, aber sonst stimmt gar nichts (kaum Arbeit, niemand interessiert, was man tut, völlig veraltete Methodologien.
Da hilft auch das Gratis-1.Klasse-Abo nicht viel.
Er hofft jetzt auf eine Frühpensionierung (in 9 Jahren).
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Masseneinwanderung hat Löhne in Privatwirtschaft (im Verhältnis zu den gestiegenen Lebenshaltungskosten und Immobilienpreisen) total versaut! Save Haven „Bund“ ist da halt noch etwas verschont geblieben.
Danke, wunderbare „Seelen“ von Menschenen wie Kurt Fluri und seiner Gang und HJ Wyss, etc.
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Der Bund vergoldet seine Mitarbeiter. Auch deshalb steigt die Staatsquote Jahr für Jahr an. Dazu gibt es ungezählte Fringe Benefits wie z.B. für Berufsmilitärs. K. Stoelker sagte mal betreffend Deutschland, wer einen sicheren und gut bezahlten Job wolle, solle ja nicht in die Privatwirtschaft gehen, sondern zum Staat. Das kann man inzwischen auch für die Schweiz sagen. Im Übrigen: Die VBS-Vorsteherin gibt mir schon langsam zu denken !
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Denke bei einem NATO Beitritt geraten diese Löhne massiv unter Druck und werden massiv reduziert!!!
Also schön Neutral bleiben!
Den der Neutrale Steuerzahler zahlt eure Löhne!!!!
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ist ein Witz oder? 400k für was?!
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Denkst Du im Ernst 400k CHF darf der Beschenkte vollständig beibehalten ?
Ist Dir ein „Kick-Back“ ein Begriff ?
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hey beni. feiere dich für den artikel✊😀hammer👍typisch der trachtenverein😳
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beim Trachtenverein wurde ich immer besonders gut behandelt!
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Beim VBS gehts ja noch. Viel schlimmer ist es beim BAG, da kann man sein Fiffi mit ins Büro nehmen und wird fürs Gassi gehen bezahlt. Geschätzte 80% der dort Beschäftigten könnte man entlassen und es würde besser funktionieren als wenn die da sind. Reine Bullshit-Jobs, überbezahlt bis zum Gehtnichtmehr. Beim SECO soll es ähnlich sein.
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30 Jahre SVP Management und immer noch nicht die beste Armee der Welt. Im Gegenteil. Mit Abstand die lächerlichste Armee der Welt.
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Hier ist Einer sehr eifersüchtig
. Der Text ist eine Schande!
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Wenn die Chefs nicht mehr „drauskommen“ muss halt der Angelstellte seine Aufgabe in der Verwaltung selbst beschreiben. Wer macht sich denn schon „kleiner“ als er ist? Und die angenehme Nebenerscheinung bezüglich Lohnklasse akzeptiert man gerne und dies ohne sich bei den Steuerzahlern zu bedanken.
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Diese alten Militär-Rammler sind zu nichts anderes zu gebrauchen als im Tenu Grün herumlungern und Lebensläufe mit Lügen frisieren(„aufpeppen“).
Wer solche unfähige, meist völlig überzahlte sture Betonköpfe einstellt, ist selber schuld und kann das blaue Wunder erleben…!
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War das jetzt eine Forderung nach externen Beratern? Um dann einen ebenso echten Frenkel über die Unfähigkeit der Beamten zu lesen…. ‚Die kennen nicht mal den Inhalt ihrer Arbeit‘?
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Nun ja, auch wenn es das Wetter nicht vermuten lässt, das Sommerloch scheint vorzuherrschen. Der Schreiberling betreibt wieder mal Beamten-Bashing, nicht einmal das mag aber richtig gelingen. Sehr dünner Artikel mit noch weniger Inhalt, der hier publiziert wurde aber in dieser Form nicht einmal für die gelben Seiten taugen würde.
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Es lebe der Sozialismuss. Wir möchten alles mit allen teilen, aber wenn wir etwas haben, teilen wir mit niemand. (Gibt es Fragen?) Was wir wollen ist Chaos und Anarchie im Land (am liebsten in der ganzen Welt). Der dumme Steuerzahler zahlt. Aber halo, ich denke es geht langsam nach unten, auch die dümmsten Sozi-Anhänhger (90% der Bevölkerung) denklen lansam um. Die Zukunft wird es zeigen.
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Dieser Beitrag von Frenkel ist die Druckerschwärze nicht wert. Polemik pur, keine Fakten!
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Du wärst da bestens aufgehoben Beni.
Kannst dich ja bewerben. Was? Auch dort wollten sie dich nicht?
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Hausfrauen an die Macht.
Das ist das Resultat. danke dem wähler.
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Bei solchen Organisationen muss man alle 10 Jahre 20 % der Belegschaft entlassen und vor allemdie Neuschaffung von Stellen, die dann meist durch Bekannte und Verwandte besetzt werden, verbieten. Sonst arbeiten wir nur noch für saftigen Gehälter dieser Leute.
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20 % langt nicht, um alle Seilschaften elemenieren zu können.
Da müsste man Richtung 50% gehen. Was das Gute dabei wäre, man müsste nicht mal Neue einstellen. Die wären immer noch nicht ausgelastet.
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Wenn das stimmt, dann müsste jemand einschreiten! Wer kontrolliert diesen Selbstbedienungsladen?
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Der Selbstbedienungsladen genannt Parlament…
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Staatsangestellte in Bern stecken in den Teams in Ihrer Faulheit und Unkompetenz alle gegenseitig an. Das nicht Mitdenken in einer Sache, wird mit dem Pflichtenheft als Ausrede entschuldigt. Lösungsorientiert ist ein Fremdwort. Vorgesetzte welche gerne Homeoffice gerne praktizieren, geben Ihren Unterstellten die gleichen Rechte, damit jeder auf dem Maul sitzt. In der Admin in Bern werden indirekt Steuern gestohlen. Die Parlamentarier sind eben mitschuldig, da sie ihre Augen geschlossen halten!
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…,denn sie zielen mit ihren Gewehren ja nicht mal auf die „Richtigen“.
Und übrigens, Beamte gibt es anscheinend gar keine mehr, denn durch die Privatisierung der Staaten…sind auch die Beamten verschwunden und durch Geschäftsführer ersetzt worden in diesen Firmen.
…Firmen dürfen übrigens keine Steuern eintreiben…! 🧐🤔🙃
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Bitte alle Gehälter offen legen !
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Mein Hintern passt am besten in die Sessel der Lohnklasse 38. Ich bitte daher um zeitnahe Beförderung.
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Solange die HR Chefin des Bundes eine ausgewiesene Sozialistin ist, werden zur Umverteilung alle noch so abstrusen Register gezogen. Noch schlimmer geht es mit den Deutsche Immigranten zu und her: Pseudo-Uni-Abschlüsse werden plötzlich zu Top-Kadern ernannt. Keiner verstehts.
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Alles so bestimmt vom Wähler durch die linken aller Parteien: FDPSPGLPMitte und teilweise SVP (vorallem der Bauern-, Gewerbe- und Verwaltungsarm). Bitte aufhören mit Jammern.
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Das VBS ist ein absoluter Scheissladen. Ist schon lange so. Der letzte, der mit dem Eidg. Militärdepartement keinen Scheiss baute, war der Gnägi. Deshalb tragen wir die Gnägi-Leibchen noch heute. Eine revoluzzzzionäre Beschaffung damals. Das erste Kleidungsstück, das unter dem Kämpfer Sinn machte und das der Soldat nach Hause nehmen konnte. Heute werden ja den Bubis noch Unterhosen in den Rollkoffer gesteckt und den Mädels Lippenstift verteilt. Diesen Laden muss man entrümpeln und mind. einen Drittel entlassen. Aber die am Herd, äääh, an der Spitze, die kann das nicht, die interessiert sich nur für Damenunterwäsche der Vorzeigemodis in Schoggijobs im Militär…
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Keine Auslastung für zu tätigende Arbeiten dafür einen hohen Lohn kassieren – typisch Staat – anscheinend lernt man nie etwas dazu – der Steuerzahler kann es zahlen … Muss man dafür die hohen Militärausgaben entsprechend erhöhen unter dem Aspekt höhere Verteidigung anzustreben oder geht es einfach um die „Mästung“ der vorhandenen und neuen Arbeitnehmern sicherzustellen …
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Es gibt nur ein Mittel gegen den ausufernden Beamtenstaat: Staatsquote drücken. Das beudeutet, weniger Steuern erheben, weniger Beamte einstellen, fokusieren auf die Hauptaufgaben des Staates (Sicherheit, Aussenpolitik, Wirtschaftsförderung) und sämtliche linksgrün-ideologische Bevormundung ersatzlos einstellen.
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Am Herd halt auch so ein Spruch, der mehr über den Sprücheklopfer preisgibt, als er sich vorstellen kann.
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Man sieht, wie reich die Schweiz ist. Es ist allerdings international üblich, dass in der Militärbürokratie das Geld zum Fenster hinaus geworfen wird.
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ich hab auch keinen Bachelor, wie 100% aller meines Jahrganges. muss mich dort sofort bewerben. dann hab ich einen Master. tönt wie ein sauberer Waschgang beim Bund.