Die Zürcher Stadtregierung hat schon bisher Zufahrtsverbote verhängt. Dabei gings aber um Nachtsperren und die Altstadtzone.
Neu trifft es ab dem 27. März den Zürichberg, wo nicht die typische Wählerbasis der vorherrschenden Rot-Grün-Exekutive lebt.
Inzwischen vielleicht doch.
Wie auch immer: Hoch oben am Berg, beim Zoo, darf keiner mehr mit dem Auto oder dem Töff vom Dolder her Richtung Tierparadies fahren, sobald die „Zoo“-Parkplätze „voll ausgelastet“ sind.
Einzig „Velos und Motorfahrräder“ bleiben erlaubt, schreibt die Stadt Zürich, „Dienstabteilung Verkehr“, den Anwohnern.
Konkret geht es um die Dreiwiesenstrasse, die von der Tram-Haltestelle Zoo Richtung Dolder führt. Die wird zur Einbahnstrasse, sobald es „tout complet“ heisst.
Als Good news melden die Zürcher Verkehrsbeamten, dass es neu eine Lösung gebe. Die Dreiwiesenstrasse würde für „Berechtigte mit Zufahrtsbewilligung in der Gegenrichtung geöffnet“.
Rot-Grüns Anti-Auto ist
Berechtigt sind insbesondere die Mieter und Wohneigentümer mit Postleitzahl 8044, also Zürich-Fluntern.
Gratis ist der Passierschein nicht.
Wer bis 20. Februar eine Zufahrt beantragt, kriegt seine Bewilligung, noch bevor das neue Regime per Ende März in Kraft tritt – „für 30 Franken“ fürs laufende 2025.
Um also zur eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus fahren zu dürfen, muss man ins Portemonnaie greifen. Geld her, sonst kannst du laufen.
Der bereits bezahlte eigene Parkplatz in der Garage oder jener in der Blauen Zone wäre für die Katz.
Die Anti-Auto-Politik stört immer mehr Bürger.
Soeben kam ein Referendum mit Rekord-Unterschriftenzahl und mit vielen Unterschriften gegen eine massive Verteuerung der Blaue-Zone-Parkplätze zustande. Rot-Grün spürt erstmals Widerstand.
Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Frage : mit Pferd ist erlaubt 😅😅😅
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Ja, offensichtlich scheinen die Beamten der Stadt Zürich die Begriffe Eigentum und freier Zugang zum Eigentum nicht zu kennen. Ja, bei diesen Salären wohnt der grösste Teil dieser Funktionäre in der Altstadt. Es stimmt in gewissen Gassen und Strässchen kann kein Auto parkiert oder durchfahren. Hoffentlich haben die Anwohner:innen den Mut dieses Einschränkung sehr kreativ zu interpretieren.
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Die rot-grünen befassen sich liebend gerne mit der Bekämpfung von Parkplätzen, dazu kommen noch Velowegen und die Verhinderung aller anderen Ausbauten der Strassen. Angesichts des Bevölkerungswachtums eine komplette verfehlte Politik.
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Die Anwohnenden müssen die Zufahrtsberechtigung nicht kaufen. Sie können wie bisher den Umweg fahren und zwar gratis.
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Es ist sehr wichtig, dass man sich als Automobilist gegen diese
Abzockerei wehrt, welche vor allem durch die rotgrüne Regierung
verursacht wurde. Völlig inakzeptabel so etwas einfach hinzunehmen.
Liebe Autofahrer bitte leistet regen Widerstand gegen diese unnötige
und verhältnismässig irre Falschpolitik.!!! -
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Und die Rot-Grünen werden immer wieder gewählt. Wann wird die Stadtbevölkerung vernünftig?
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Mit dem Auto den Zoo besuchen sollte verboten werden. Dafür ÖV benutzen. Mal sehen wie das ankommen würde?
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Dieses Fahrverbot – unter den genannten Umständen – gibt es schon seit einigen Jahren.
Neu ist wohl nur die Ausnahmebewilligung. -
Stadt Züricher sollte es verboten sein mit dem Auto die stadt zu verlassen. Ihr wollt den Pendler Verkehr nicht, wir wollen euren Freizeit Verkehr nicht auf dem Land. Nutzt zum verlassen der Stadt den ÖV!
Erstens ist es Freizeit und da habt ihr Zeit, zweitens, was ihr von anderen verlangt sollt ihr selber bieten!!-
Die gleiche Lösung funktioniert doch auch auf dem Land. Parkplätze weg und dann kommen weniger Autos.
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Könnten ja wegziehen, wollen sie aber nicht. Ich muss glücklicherweise nicht mehr dahin. Weder beruflich noch zum Vergnügen.
Und eigentlich muss dies auch sonst keiner. Von mir au könnt ihr Autos in yzürich fanz verbieten. -
Wie lange schauen die normalen Steuerzahler den kranken grünen Politikern
zu? Wehrt euch endlich und zeigt Widerstand. -
Was wot mer do no säge
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Der ganze Zürichberg ist voll von linken Millionären. Gut so.
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Ich wäre dafür, dass alle Strassen zwischen 8.00 Uhr morgens und 20.00 Uhr abends in Begegnungszonen für Kind-er/sie, Schül-ende und Transpersonen umgewandelt werden. Die restliche Zeit sollte dann aufgeteilt werden auf 20.01-02.00 Uhr, wo der Verkehr in Einbahnregime ausschliesslich stadtauswärts geführt wird und von 02.01-07.59 Uhr dann exklusiv stadteinwärts. Gilt für sämtliche Fahrzeuge, ausser Lastenvelos ohne e-Motor.
Wer in Zürich wohnt, will es so: wie gewählt, so geliefert!
Also heult uns bitte nicht die Hucke voll und geniesst die personifizierten Inkarnationen der Kompetenz à la Mauch, Leupi, Brander, Golta, Hauri und Odermatt. -
Seit wann hat Zürich einen Zoo?
Zürich ist einer. -
Einfach die 30 Stutz von den Steuern abziehen.
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Dieser rot grünen Politik wir hoffentlich bald das Handwerk gelegt.
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Kann man in der Stadt Zürich vergessen – die normal gebliebenen Wähler haben der Stadt schon längst den Rücken zugekehrt.
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Diese Art der ideologischen Stadtverwaltung ist nicht eidgenössisch, das passt eher zu Deutschland, in dem Politik und Verwaltung ideologisiert sind.
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Ich kann diese Vergleiche mit Deutschland nicht mehr nachvollziehen. Sind wir doch zufrieden, dass es bei uns in der Schweiz noch relativ einfach zu handhaben ist, mit den Behörden und ähnlichem. Es liegt, so kann man zumindest vermuten, an der Regierung und da hat schliesslich jedes Land seine eigene. Eine Gebühr um mit seinem PW zu seinem Haus oder Wohnung fahren zu dürfen, na ja man muss es nicht aussprechen was man davon halten soll. Doch lassen wir die Augen doch lieber auf unsere Heimat gerichtet.
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Hoch zu Ross geht wahrscheinlich auch noch neben Velo und per pedes.
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Sozialisten sind einfach rot lackierte Nazis. That’s it.
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Einfach wegziehen. Dann muss man das auch nicht mehr bezahlen.
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Gewisse Quartiere wären sehr gut beraten, den Ausstieg aus dem Moloch „Stadt Zürich“ zu geben.
Dann sollen die doch selber schauen, wo sie bleiben.
Persönlich bin ich auch aus der Stadt Zürich ins freiwllige Exil gegangen und lebe nun äusserst glücklich und zufrieden in der March (Schwyz). Steuern zahle ich gefühlt die Hälfte und meine Lebensqualität ist doppelt so hoch (man findet sogar ein bezahlbares Einfamilienhaus). -
Endlich mal aufhören, die linke Stadtregierung zu wählen wäre mal ein Anfang? In einer Demokratie zählen immer beide Seiten doch in der rotgrün dominierten Stadt Zürich zählt nur noch eine Meinung und das Velo darf alles, das kann es einfach nicht sein.
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@Meilemer
von wegen!
Meilen fährt auf der gleichen Schiene.
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Jaja… glaubt man den Linksgrünen sind immer nur die Anderen geldgierig. Aber in der Linksgrünen Stadt gibt es kaum etwas gratis, es sei denn nur fürs eigene Wählerklientel. Wie gut dass das nicht unter „Bestechung“ geht. Aber schlussendlich ist die Versorgung des Wählerklientel mittels Steuergeldern nichts als legale Korruption und Bestechung.
Ausserdem, wie ist das, wenn man z . B. gebehindert ist? Soll man dann auch „laufen“? Was wenn man zu Besuch bei einem Anwohner ist? Was, wenn ein Handwerker mit Material und Werkzeug kommt?
Zürichs Repräsentanten kennen keine Grenzen. Die sind ja schliesslich vom Volk gewählt und nun wird die Tyrannei der Mehrheit umgesetzt. Wohl bekommts den lieben Zürchern.
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Das Idiotische ist: Diese Strasse wird zwar für viele Mobilisten nun gesperrt – obwohl es an dieser Strasse NUR 1 (!!) Wohnhaus mit Betroffenen gibt.
Alle anderen Mobilisten werden sich nun einen Weg durchs Quartier mit den vielen Wohnhäusern und Anwohnenden suchen.
Es ist ja sehr viel verdichtet gebaut worden im Quartier, also gibt es SEHR viele Betroffene vom Ausweichverkehr!!!
Also ca 8‘-12‘000 neu geschaffene Betroffene statt 1 Wohnhaus mit 2-3 Wohnungen drin, macht vielleicht 8-10 Anwohner (!!), die entlastet werden.
(Die Sperre eingangs Tramstation hat ja sehr zufriedenstellend funktioniert)
Es wird kaum jemand wegen einer 400m langen, gesperrten Strasse auf den ÖV umsteigen, jedoch gibt es viel mehr Emmissionen dirch den Ausweich-/Suchverkehr!!
Das ist kein durchdachter Umweltschutz!-
Das ist ja der Witz. Die Strasse wird NICHT für die Anwohner gesperrt – sondern ausschliesslich für den Zoo. Wenn die Strasse nicht (einseitig) gesperrt wird, bricht der Verkehr vor dem Zoo komplett zusammen. Der Links-Grüne Stadtrat macht hier kommischerweise wirklich alles, damit möglichst viele mit dem Auto zum Zoo kommen. Um die Anwohner und Quartier kümmert sich hier wirklich absolut niemand.
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Bis nach Fluntern gibt’s kein durchkommen zur Zürichberg Strasse. Bravo
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@ Tom Tiger
Und dafür gehts mit der Seilbahn Stettbach-Zoo nicht weiter!
Lieber Durchfahrtsgebühren einkassieren statt dass alle Beteiligten endlich dieses jahrealte Seilbahnprojekt zur Realisation führen. -
Haben Sie von ideologisch verblendeten oder wg Velodemos verurteilten Politikern des Stadtrats aber nicht wirklich etwas Durchdachtes erwartet, oder?
Ich mein‘, das wäre das wirklich allererste Mal überhaupt gewesen, wo eine von den rot-grünen Cüplisozis getroffene Massnahme nicht für Konsequenzen gesorgt hätten, über die sich Tausende von Normalos aufregen. -
Es geht nicht um die Umwelt. Die Frage, die man sich stellen muss, ist, was für Feindbilder haben die Leute in der Regierung.
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Es wird wohl nicht mehr allzu lange dauern, bis wir in den feucht-fröhlichen Träumen unserer Politmarionetten
– eine Bewilligung für’s freie Atmen
– eine Fussgängerprüfung mit Trottoir-Erlaubnis
– Spezialbewilligungen für das Verlassen des 10km-Radius um die Wohnadresse
– monatliche Ernährungsrapporte für die Krankenkasse
– Konsumpflicht für staatliche Medienpropagande
– CBDC’s als einziges zulässiges Zahlungsmittelbeantragen oder über uns ergehen lassen müssen. Das Wahrheitsministerium wird dann bei Missachtung nette Zwangs-Fussfesseln verteilen und die Totalüberwachung einführen.
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Ganz meiner Meinung wieviele Bevormundungen noch ! Unfassbar
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Wie immer ist der Titel irreführend. Die Zufahrt zum eigenen Heim im PLZ-Bereich 8044 bleibt jederzeit möglich. Eine Bewilligung braucht es nur, wenn man (wie auf dem Plan sichtbar) zu Stosszeiten die Dreiwiesenstrasse nutzen will.
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Und Sie keep cool dürfen weiterhin aufs WC, müssen aber bei mir erst eine Genehmigung erwerben um das von 8 bis 18 Uhr zu tun.
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Mein Parplatz nur gegen Gebühr anfahrbar? Bin ich noch in einem freien Staat?
Man sollte die Stadt zwingen, jedem den sie so behandelt hat, CHF 3.00o als Sühne und Abbite zu zahlen. -
Hitlers Partei hiess national-SOZIALISTISCHE Arbeitspartei. Er hat allen Arbeit und Ferien auf Rügen versprochen. Sein Mittel war Propaganda und Gleichschaltung der Medien. Merkst du was?
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Interessant! Wer dient wem mit was und wessen Geld?
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Typisch Züri, hä?
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Altstadtbewohner müssen seit Jahr und Tag CHF 30.- „Zufahrtsgebühr“ bezahlen (der Aufwand dafür kostet die Stadt ein Vielfaches des Ertrages). Aber die Zufahrtsberechtigung ist nur für das Auto nicht die Bewohner! Wenn ein Altstadtbewohner auch noch arbeitet und abends zB. das Schulungsmaterial im Auto des Mitveranstalters vor die Haustür bringt, kostet das CHF 160.- Busse und den Vermerk der Polizistin: „Sie hätten ja im Hotel Savoy ins Taxi umsteigen können, die haben freie Zufahrt!“
Immerhin, eine Befriedigung bleibt: Sieht man an der Mühlegasse im städtischen Büro für Zufahrtsbewilligungen die vielen Mitarbeiter*Innen, weiss man, dass man die Arbeitslosenkasse entlastet… -
Kanton Jura ist so entstanden: die Berner haben so lange und so erfolgreich über den Köpfen der Nordwestberner entschieden bis die Unterdrückten sich einen eigenen Kanton mit Rebellion gebastelt haben.
Heisst in diesem Fall: Raus aus der Stadt Zürich, hin zu einer eigenen politischen Gemeinde.
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Zumal besser als Rechts und Heil Hitler. Kein Spass.
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Mein Herz blutet. Ruft doch zu einer Spende auf! Der arme Zürichberg Anwohner, geht doch gar nicht.
Würden all diese Zürichbergbewohner die Steuern zahlen die sie eigentlich müssten, hätte der Staat evtl. genügend Geld und müsste nicht auf solche Bussen angewiesen sein.
Aber das war ja das erklärte Ziel der Bürgerlichen: Keine Steuern dem Staat, der soll sich über Gebühren und Bussen finanzieren. Jetzt, da sie dieses Ziel erreicht haben, sind ihnen die Gebühren und Bussen sogar noch zu hoch. Einfach nur widerlich, dieser Geldadel.
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In der Stadt Zürich hat es, quasi die Mehrheit eingebürgerte, welche durch Schnellverfahren den Pass bekommen haben dank SP und Grüne, diese Wähler bedanken sich bei diesen Parteien indem sie für sie stimmen.
Gleich neben mir wohnt ein Paar welches kein Wort Deutsch spricht und auch keine andere Landessprache, nachem sie nun schon 6 Jahre hier sind und wurden auch eingebürgert, das ist also eine Tatsache und nicht dummes Geschwätz wie es diese Parteien immer darlegen.-
Ich bin ein Stadtzürcher Bürger und auch dort geboren. Habe das geahnt was kommen wird, bin an einen anderen See gezogen. Meine damalige Wohnung am Zürichberg könnte ich gar nicht mehr bezahlen. Ich hoffe aber , dass man ohne Deutsch zu sprechen nicht eingebürgert wird, sonst sehe ich ganz schwarz für die Zukunft dieser Stadt.
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Geliefert wie bestellt.
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Genau. Es war doch die $VP zusammen mit der FDP die weniger Steuern forderten und erhielten. Dafür soll sich der Staat durch höhere Gebühren und Bussen finanzieren. Schon vergessen? Kein Wunder.
Nun ist es soweit: die Reichen zahlen im Verhältnis ihres Reichtums nichts mehr. Und nun jammern diese Geizhälse wegen 30.–!! Und all die, welche vor dem Kapital bzw. der Geldelite den Bückling machen (sei es aus Blödheit, aus Kriecherei, zum Weiterkommen) sollten sich doch eventuell mal Gedanken machen. Falls das geht.
Und ja, es stimmt. Die Schweiz kriegt das geliefert, was sie gewählt hat: Gnadenlose Umverteilung, reinstes Lobbistentum, Korruption wo man hinsieht.
Hauptsache: weiter so. In allem. Das Kapital will es und die obenerwähnten, unterwürfigen Helferlein wählen sie.
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Dies ist weder innerhalb des Paradeplatzes noch um den Paradeplatz herum oder irgendwo in der Nähe des Paradeplatzes,
Ohne die wirtschaftlichen Folgen der Heimfahrt zu vernachlässigen, gehen wir zurück zum Banking!
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Echt jetzt CHF 30.– p.a. oder CHF 2.5 pro Monat oder CHF 0.57 pro Woche oder CHF 0.08 pro Tag. Dafür weniger Suchverkehr, weniger überforderte Pilot:innen der Hausfrauenpanzer auf der zweiten Linie. Ich will auch so ein Regime gegen den Suchverkehr vor meiner Hütte, zahle auch das doppelte oder dreifache dafür.
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Es geht in diesem Zusammenhang weniger ums Geld, als vielmehr um die Einschränkung unseres Rechtes und unserer Freiheit. Diejenigen die ihre Freiheit und Eigenverantwortung bereits abgegeben haben, sehen darin offensichtlich kein Problem…
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Ich habe das Weite gesucht, da ich mich nicht so einschränken lasse. Jedem steht es frei, wo er oder sie wohnt und seine Steuern bezahlt. Ich persönlich mache in Zürich gar nichts mehr, ausser am Stadtrand arbeiten. Ich gehe noch nicht einmal in ein Restaurant. Da gibt es rund herum auch anderes! Das Zürcher Volk wollte es so, schliesslich kann jeder wählen. Also muss man jetzt im Nachhinein nicht jammern. Das gilt auch für die Velo-Highways! Ihr wolltet das so, also nehmt eure Haltung selbst mal ernst. Viele auf dem Zürichberg können es sich ja leisten. Also kauft euch einen SUV, welcher so richtig eine Wolke hinten raus lösst, löst den auf die Zweitwohnung in Graubünden oder dem Wallis ein und fahrt einfach hupend über die Kirche Fluntern. Dieser Weg ist kostenlos.
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Einmal mehr George Orwell’s Animal Farm:
„…but some are more equal than others“
Diese Regierung hat komplett den gesunden Menschenverstand verloren!
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Wer heute noch in der Stadt Zürich wohnt ist eigentlich selber Schuld. Aber klar wer gibt schon die über Generationen geerbten Villen her. Neuzuzüger sind gewarnt.
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Solange Zürich nicht die Firmen wegziehen und somit das Steuergeld knapp wird, werden die Zweiradenthusiasten ihre Ideologie konsequent weiterverfolgen.
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Scheinbar 20 % Vollidioten auf IP…?
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Genau – einer davon Rolf Müller 😁🤣
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IP schätzt das sehr. Vollidioten klicken mehr.
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Dr Baasler Zolli isch vill schööööner.
Und’s hätt Paaargggblätz. -
Krass, aber die Zürcher wählen sicher weiterhin eine so kranke Links Grün Regierung.
Irgendwann führen sie sicher noch einen Zoll ein um zu schauen ob die „Züribergler“ noch Fleisch oder Alkohol im Auto haben, natürlich nur zu unserem besten und fürs Klima! -
Was die Stadtregierung hier aufführt ist langsam sehr tragisch. Schade, dann halt weniger Zoo und Züriberg Besuche.
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Schön, ein Stänkerer weniger. Dann fahr doch ins Tessin.
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Rot grün braun muss weg.
Das sind nur Querulanten.
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Das hat nichts mit „Anti Auto Politik“ zu tun. Das ist die Folge des Wahns eines Teils der Gesellschaft, überall hin mit dem Auto zu fahren. Die Stadt muss sich gegen den überbordenden Pendler-Individualverkehr wehren.
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Überall hin? Heimfahren. Tschäggsches?
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Es ist kein Wahn sondern bloss Vernunft. Dein öV fällt nämlich an 20 von 300 Tagen aus. Es bitz Schnee z.B: nichts geht mehr. Diese Unzuverlässigkeit können sich viele Arbeitnehmer schlicht nicht leisten.
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Nico Nanu: Gell, wieviele Tage pro Jahr stehen denn die Autofahrer im Stau? Sogar noch in den Ferien. Ueber Ostern. Pfingsten…..
Immerhin, die OeV’s produzieren bedeutend weniger CO2 als Deine Rostlaube. Sicher ein VW, gell. Die sind ja besonders Rein….
Aber was solls. Das Schöne am ganzen CO2 Zeugs ist doch die Tatsache:
auch die Leugner werden daran verrecken.
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Und dann wundern sich die linke warum Leute wie Trump, Orban oder AfD gewählt werden.
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Öffentliche Parkplätze sollten frei zugänglich sein. Plätze Zu Preisen, die der Markt für Haus und Grund aufruft. Die aktuellen blauen Subventionen sind Auto-Sozialismus.
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Roadpricing für eine öffentliche Strasse – ein no-go.
Die Strassensperrung selbst ist schon eine Zumutung. Wenn ich zu meiner Mutter fahre, muss ich einen grossen Umweg fahren – die PP interessieren mich nicht (ich will nicht da parkieren).
Nun noch eine Bewilligung einholen, dass ich meine Familie besuchen darf – Frechheit!!
Ich hoffe solches Gebahren wird juristisch und politisch im Stadtrat unterbunden. -
Ganz nach Asterix: „Die spinnen, die Zürcher (Beamten)“
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Deshalb wohne ich auf dem Lande.
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Zur Einordnung in die aktuelle Gemengelage:
Wohin der Zerfall von Rechtssicherheit führt, erleben die Deutschen tagtäglich.
Der beginnt mit dem Verkehr und wird mittels Zuwanderung zur Blüte gebracht.
Zürich ist auf gutem Weg. Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Und klein beginnt, was gross enden wird.
Berlin, Magdeburg und Aschaffenburg lassen grüssen. -
lol, ist im Wallis schon lange so, und mit viel höheren Gebühren btw. Armi Züri fürzli, dass sie sich deshalb aufregen müssen.
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Hallo, ich heisse auch so wie Du.
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Passt doch perfekt zu dieser rot-grünen linken Stadtverwaltung.
Wobei die linken Bewohner in Fluntern oben, wird es nicht stören. -
Kommt an die Goldküste. Kein Rot-Grün und tiefe Steuern. Ich müsste mich viel zu viel aufregen wenn ich in der Stadt Zürich wohnen würde.
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… und irre, den Bewohnerinnen und Bewohner gefällt es in der Stadt Zürich … der Exodus wird ausbleiben …
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Warte bis wir dir die Bergstrasse sperren- Durchfahrt nur noch für Anwohner.
Dann hab ich endlich Ruhe in meiner fetten Villa in Hottingen. Vielleicht das einzige mal, dass ich Konsenz mit Rot/grün in Züri kriege ; )PS: erster Schritt mit Zone 30 kommt schon mal
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… wir können uns ja in der seebadi in zollikon wieder genug aufregen !…
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30 Stützli pro Jahr ist ja geschenkt!
Dafür kriegt man in Zürich sonst nur einen Kafi mit einem furztrockenen Gipfeli, oder ein lumeliges Vorspeisensolötli.
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Geld rausschleudern ist ein Teil des Layfstiles der Finanz-Elite. Die Leute sollten stolz darauf sein, dass sie sich solch sinnvolle Ausgaben leisten können. Die Leute laufen ja auch in Guggi, Versage und Hermelin durch die Gegend zum bluffen.
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„Teil des Layfstiles“?
Was für eine Sprache ist das? Ihre Texte nerven von Tag zu Tag mehr. -
Links grüner Schwachsinn!
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Bildung in der Kita abgebrochen?
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Lifestyle
Gucci
Bitte ein bisschen Konzentration. Abschreiben ist keine grosse Kunst. -
Danke danke für Ihren inhaltlich sinnvollen Kommentar. Die Anwohner sollten froh um die Verkehrsberuhigung sein.
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Layfstyle, Guggi, Versage. Ist halt schon schwierig, sich schriftlich auszudrücken. Reden wäre schon einfacher, gäll du arme Cheib!
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Geld rausschleudern ist ein Teil des Layfstiles der Finanz-Elite. Die Leute sollten stolz darauf sein, dass sie sich solch sinnvolle…
Kommt an die Goldküste. Kein Rot-Grün und tiefe Steuern. Ich müsste mich viel zu viel aufregen wenn ich in der…
Passt doch perfekt zu dieser rot-grünen linken Stadtverwaltung. Wobei die linken Bewohner in Fluntern oben, wird es nicht stören.