Susanne Thellung war im Gespräch für den Raiffeisen-Topjob. Jetzt hat sie etwas, das noch besser passt.
Sie wird Chefin eines neu geschaffenen Private-Banking-Bereichs bei der Zürcher Kantonalbank (ZKB): den Privatkunden bis zu 1 Million Vermögen.
Damit verbunden ist die Einsitznahme in der Generaldirektion, der obersten exekutiven Führung der systemkritischen Bank. Dies gilt per November.

Abgetrennt werden die Mittelreichen, zwischen den Normalos und den Millionarios, vom bisherigen Private Banking unter Chefin Florence Schnydrig Moser.
Von denen hat die ZKB seit dem Crash der CS immer mehr.
Thellungs Division beeindruckt durch Kingsize-Dimensionen: 1’500 Mitarbeiter könnten dort landen, das ist nahezu ein Viertel der ganzen Belegschaft des Staatsriesen.
Der Aufstieg der einstigen UBS-Frau löst ZKB-intern grosse Aufregung aus. Das oberste Kader wurde bereits gestern ins Bild gesetzt. (Um 7.30 Uhr informierte die ZKB dann per Presse-Communiqué.)
Mit Thellung und der neuen Privatkunden-Division greift die ZKB direkt die UBS an. Sie wird zur starken Vermögensverwaltungs-Kraft auf dem Platz Zürich, welche die ganze Palette der Beratung umfasst.
Es handelt sich um eine historische Weichenstellung. Diese ging im Schnellzugstempo über die Bühne – laut einer Quelle musste alles ruck-zuck gehen.
Zuletzt hatte sich der Bankrat, das ist quasi der VR der ZKB, übers Thema gebeugt. Jetzt hat das Obergremium dem Aufbruch Richtung Big-Kaliber im breiten Wealth Management zugestimmte.
Der strategische Schritt soll die ZKB in die nächste Geländekammer führen. Sie will vor allem die mittelreichen Kunden, die sogenannten Affluents, gewinnen und beglücken.
Im klassischen Retail-Business kann die grosse Bank kaum mehr zulegen – dort ist sie längst die unbestrittene Nummer ein.
Auch im Firmen-Kundengeschäft kommt im Grossraum Zürich keiner an der ZKB vorbei.
Die Expansion in Österreich und Deutschland steht unter einem zweifelhaften Stern. Ob die zum Fliegen kommt, ist auch nach vielen Jahren offen.
Was tun? Jetzt liefert die Bank die Antwort. Eine zweite, starke Frau wird für die Leitung eines abgespaltenen, neuen Gesamtbereichs verpflichtet.

Private Banking-Chefin Florence Schnydrig Moser behält das um die „Affluents“ reduzierte Private Banking mit den reichsten Klienten.
Ein schwerer Einschnitt und Verlust. Dafür erhielt Schnydrig kürzlich den Titel der Vize-CEO verliehen.
Das wurde hier vor kurzem als Aufstieg bezeichnet. Vielleicht handelt es sich eher um ein Trostpflaster für die Ex-CS-Managerin.
Um den Verlust der Kunden bis zu einer Million etwas zu kompensieren, erhält Schnydrig den Bereich „Investment Solutions“.
Susanne Thellung, zunächst bei der UBS gross geworden, danach ab 2021 bei der Schwyzer Kantonalbank, wo ihr Start ebenfalls Eruptionen auslöste, zuoberst aktiv:
Sie ist ganz offensichtlich das neue, weibliche Aushängeschild der ZKB – und im Bankenzentrum Zürich.
Ist die 50-jährige die Richtige dafür? Bei der Schwyzer Kantonalbank hat sie die alte Garde insbesondere im Backoffice und der IT in die Flucht geschlagen.
Wie viele andere Frauen ganz oben beförderte sie enge Weggefährtinnen. In der neuen Geschäftsleitung sitzt eine von diesen, zudem sind zwei Männer frisch.
Eine Frau, die schnell die Schlüsselfiguren auswechselt. Nur einer von der Vorgänger-Truppe hat Thellungs eisernen Besen überlebt.
Das könnte jetzt auch bei der ZKB passieren.
Thellung, die in Horgen lebt, habe die SZKB, wie die Zentralschweizer Staatsbank kurz heisst, auf Vordermann gebracht, war heute früh aus ihrem Umfeld zu vernehmen.
Allerdings war Thellung lediglich 4 Jahre dort.
Die SZKB ist ein Zwerg im Vergleich zur ZKB. Der Sprung weit nach oben in der ZKB-Hierarchie ist entsprechend gigantisch.
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Was soll ‚s. Das ist ganz genau nach dem Rezept von Dr. Jörg Müller-Ganz. Blutauffrischung von aussen und Frauenförderung. Es könnte aber auch als Entmachtung von Frau Schnydrig betrachtet werden die Ernennung zum Vize-CEO als Trostpflaster. Ob das gut geht, zwei Frauen von der CS in solchen Spitzenpositionen, wird die Zukunft zeigen
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Der ZKB Bankrat und der CEO demonstrieren ziemliche Inkompetenz mit diesem Entscheid.
Das wird übel zwischen Schnydrig und Thellung.
Aber vielleicht geht ja Schnydrig bald als CEO zu Raiffeisen?
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Lueged mer emol, wie die beide Ladies mietenand chönnd….
Es bitz hindereleehne und eifach echli zueluege… wünsche Eu e schöns Weekend.
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Bravo, wieder eine, die die „Inzucht“ beherrscht. Sie wird bald einige Weggefährtinnen von der SZKB nachziehen und am Ende bleibt alles beim Alten. Nichts Neues unter der Sonne. Die ZKB, wie die meisten ihrer Konkurrentinnen, bewahren ihr überholtes Geschäftsmodell, das mit überhöhten Gebühren aber wenig Gegenwert glänzt. Mit diesem Geschäftsmodell werden die Private Banking Kunden in den nächsten Jahren ein brutales Schmelzen ihres Vermögens erleben.
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Happy Friday, knallen jetzt die Korken in Schwyz?
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Ein Husarenstück des umtriebigen Dr. Jörg Müller-Ganz, welcher mehr operativer CEO ist denn Bankratspräsident. Das kommt nicht gut:
– Neue Business Unit = Kein strategisches Must.
– Kultureller Misfit von Susanne Thellung als Person.
– Weitere Aufblähung der ZKB-Generaldirektion auf 9.
– Schaffung unnötiger organisatorischer Komplexität.
– Unruhe in der Mannschaft.
Wetten, dass Urs Baumann bald abdankt? Dann kann eine Frau von Dr. Jörg Müller-Ganz’s Gnaden das CEO-Jöbli übernehmen.
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Ich arbeite auf einer Bank, weil ich Menschen mag, nicht weil mich Geld fasziniert. Eigentum ist mir persönlich nicht so wichtig. Ich freue mich natürlich darüber, wenn Geld hereinkommt, aber ich teile es auch gerne wieder.
Ein Auszug aus einem Finews Interview. Perfekt für die Heilsarmee.
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ZKB: Auf dem Weg zum Ponyhof?
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Es braucht doch bei der ZKB nicht neue, exzessiv teuer bezahlte GL-Mitglieder. Die alten CS-Kunden sind ihr doch aquisitionsfrei und kostenlos zugeflogen. Ein paar neue, marktkonform bezahlte Kundenbetreuer genügen. Aber eben: je grösser die GL, umso machtvoller die Stellung des machtbewussten CEO. Wiederum lässt der Bankrat den Wünschen des CEO freien Lauf.
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Man kann diese Personalia auch als Abgesang von CEO Baumann interpretieren. Man schafft Platz und Entlastung für Florence Schnydrig Moser, sich auf die CEO Position vorzubereiten.
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Thellung ist aber sicherlich keine schlechte Wahl. Mich überrascht eher dass es nicht umgekehrt ist. Thellung kennt die Branche und auch das Private Banking. FSM wäre gut gewesen für den grossen Bereich. Aber evtl ändert die ZKB ja irgendwann die Posten noch. Auf alle Fälle schön zu sehen, dass auch nicht immer die Schlachtrösser der CS und UBS an die spannenden Posten kommen. Schon Julius Bär und Pictet haben dort positive Entscheidungen getroffen.
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Müller-Ganz, der Kettensägen-Mann der ZKB.
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Die ZKB in der Medienmitteilung zu Thellung: „Ausgewiesene Expertise im digitalen Banking“. Ihre „neue“ App der SZKB: 2.5 Sterne auf Google Play. Wer so viel „Expertise“ hat, sollte zumindest eine 4-Sterne-App hinbekommen.
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Von digitaler Kompetenz kann keine Rede sein. Die SZKB ist digital das Schlusslicht. Für Kunden wie auch intern. Absolut veraltet und bünzlig. Digitalisierung wurde komplett verschlafen.
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Thellung wurde uns hier doch erst kürzlich als neue Raiffeisen Chefin angepriesen? Wieder mal seht gut informiert, unser Insider Hässig. Dein einziger Job besteht darin, solche News voraus zu sehen und an Infos zu kommen. Da Du das nicht ansatzweise hinkriegst (die causa Vincenz war der einzige Treffer und dort warst Du der Wasserträger seiner Konkurrenten), musst Du Dich mit Stories auf Schweizer Illustrierten Niveau über Wasser halten. Mein Beileid
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@Psychatriepfleger aka besorgter Bürger: mein Beileid, hoffe dir kann bald geholfen werden. Und auch den über 20 Pappnasen, die deinen Spruch auch nach dem 123. Mal noch lustig finden
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@ Aha: Deinem Pseudonym zu Folge scheinst aber selbst auch nicht gerade die hellste Leuchte zu sein.
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Wohl Blick-Leser in einfacher Sprache.
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@Psychiatriepfleger
it’s medication time, ja nicht verpassen gäll!
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@ Aha: Scheinst nicht gerade die hellste Kerze zu sein.
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Bei 95% aller Kommentare kommt blanker Neid und Inkompetenz zum Vorschein! Der Move von S. Thellung ist für die ZKB brilliant, für Schnydrig eine Bereicherung und für Thellung ein Schritt in die richtige Richtung. Nur die SZKB könnte verlieren.
Ihr Kommentarschreiber solltet euch mäßigen. Organisatorische Veränderungen sind notwendig und meistens gut, das die Mannschaft nicht einschläft und auf sich auf den Lorbeeren ausruht. Die ZKB hat seit langem wieder einmal bewiesen, das mit ihr zu rechnen ist. Diese Stärkung tut auch der UBS gut!
Alles Gute der erweiterten ZKB-Führung – ihr macht das Richtige!
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Mit Vermögen über 1 Mio. und opting-out interessiert mich Frau Thellung nicht.
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„mäßigen“? „das (!) mit ihr zu rechnen ist“?
Einer, der aus dem grossen Kanton stammend die Schnauze aufreisst bei Themen, die er nicht versteht, sollte zuerst einmal artig Orthographie-Kurse besuchen (und bestehen). Gib mir doch deine IBAN bekannt: Ich bezahle sie dir gerne.
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Bravo! Und Previdoli ist nur ein ehrgeiziger Zahlenmensch.
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Ja, diese „Stärkung“ tut der UBS gut denn die ZKB wird mit Krieg Schnydrig gegen Thellung beschäftigt sein und mit Frauenförderung statt Leistungsprinzip.
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Stellt die ZKB für ihre Kommunikation nun Deutsche an?
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Ich glaube sie müssen mit mitteilen was sie eingenommen haben, das möchte ich auch haben
.
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Danke an die Zürcher dass ihr uns die Dame abnimmt. Ihr grösster ‚Erfolg‘ im Kanton Schwyz war eine Art Cumulus-Punkte als Bankkunde statt dass man einfach wieder Zinsen zahlt.
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Zwei Frauen in der GL ist besser als nur eine. Sonst gibt es einiges zu tun für den Bankrat:
– Abgeltung der Staatsgarantie annullieren oder Entschädigung massiv anheben
– Lohnpolitik ändern, zurück zu einer verantwortungsvollen, für eine Staatsbank anständigen Entschädigungen im Top Mgmt
– Verstärkung der digitalen Fähigkeiten, insbesondere im Retail und KMU Geschäft
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Grützi Hr Hässig. Ihr Artikel ist interessant, enthält aber etliche Ausdrücke, deren Bedeutung nicht a priori klar ist, z.B. „Staatsriesen“, „Mittelreichen“, „Big-Kaliber“, „ruck-zuck“ u.s.w. Wie schon an anderer Stelle vermerkt wäre es zu begrüssen, wenn Sie die Bedeutung dieser Ausdrücke noch erklären könnten, damit weitere Leser Zugang zu Ihren Gedanken finden. Vielen herzlichen Dank und ein schöner Tag.
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Hahaha, ich lach mich krumm!
Bitte mehr solche Kommentare oder eine eigene Kolumne für Klaus Müller-Lüdenscheid auf IP!
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@ Herr Müller
Wirklich ernst gemeint?
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Was gibt es bei Kunden mit einem Vermögen bis 1mio (eigentlich auch bis 5-10mio) zu beraten? Passiv nach Risikobereitschaft investieren und gut ist. Keine überteuerten aktiven Fonds und Themeninvestments bitte.
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Richtige Frage.
Wer glaubt sich von Banken beraten lassen zu müssen ist einfach nur ein Idiot der das Finanzsystem und die Welt der Täuschung nicht versteht.
Am Besten fährt vermutlich, wenn er sich zum Grossteil (wenn nicht gar komplett!)
von den Banken verabschiedet, und seine Fiat-Falschgeldvermögen in Edelmetalle tauscht, gelagert ausserhalb des Bankenkartells..
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Ich freue mich auf Neukunden, die den „Einheitsbrei“ satt haben. Weiter so bitte
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Angelo: Stimmt genau was Sie sagen. So wird es kaum geschehen, diesen Halbreichen werden exakt die einträglichsten Eigenprodukte angedreht. Sonst stimmt die Rendite nicht und aus ist mit dem hübschen Kaderjöbchen der Spitzenfrau dort.
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Sag nur Champions League Schwyzer Art.
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Die SZKB sollte nie von einem Ex-UBS oder Ex-CS oder Ex-FL-Bank geleitet werden. Der Stallgeruch passt keinesfalls resp. der Duft ist eher toxisch für die hübsch steuerlich bevorteilten Wiesen und Hügel …
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ja das stimmt; das geht für dieses umfeld alles viel zu schnell.
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Sieht sehr bullish aus die Neue
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Also mein Kampfross hängt seit letzter Woche im Räucherkämmerli, frische Würste, Salami, Pferde Entrecote.😋
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Die SZKB ist froh das sie zur ZKB geht;)
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True
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Lieber ein Ende mit Schrecken, als Ende ohne Schrecken. Hauptsache weich fallen..
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Das ist für mich ein Affront. Ich mag ja die ZKB, aber das geht jetzt echt zu weit.
Ex-Kunde
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….der Schneck auch…..
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Kunststück, der ZKB CEO lebt ja im Kanton Schwyz
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Der Fisch stinkt sowieso.
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Susanne for President
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Früher glaubte ich, dass Kompetenz die Voraussetzung für eine solche Position sei. Heute weiss ich: Ein grosses Ego und das richtige Geschlecht scheinen auszureichen. Ich bin gespannt, wie sich das bei der ZKB entwickelt – es fühlt sich an wie ein Mix, der langsam, aber sicher ausser Kontrolle gerät.
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Tu felix Raiffeisen. Gut für euch.
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Einfach nur schlimm diese Kommentare hier…!
Wer von all diesen Hass-Schreibern war mal CEO einer Kantonalbank oder hat nur annähernd die Erfahrung, bei der ZKB eine solche Position zu übernehmen. Aber hier in der Anonymität das Maul groooooss aufreissen!
Und dass in einer heutigen Zeit noch Kommentare mit übelstem Bodyshaming veröffentlicht werden, sagt so viel über IP aus…eklig!
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Heisst für mich weniger Post auf LinkedIn liken zu müssen. Darf dann wieder die UBS Zentralschweiz machen
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Statt ein Seilbähnli also nun eine GD mehr. Sind die Betriebskosten richtig kalkuliert?
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Zum Glück sind wir die Thellung los.
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An all die Neider da draußen:
Susanne Thellung ist eine beeindruckende Persönlichkeit, die nicht nur redet, sondern handelt – auch wenn das bedeutet, dass sie mal aneckt. Sie hat bewiesen, dass es möglich ist, eine Bank aus dem Dornröschenschlaf zu wecken und sie neu sowie erfolgreich zu positionieren.
Dass dies einigen Kantönlern, die bis dato in ihrer Komfortzone verharrt sind, nicht gefällt, und dazu noch, dass sie als Frau in dieser Branche eine starke Rolle spielt, zeigt leider nur, wie sehr man in alten Denkmustern verhaftet ist. Offen für Neues, für Veränderung, und vor allem für das Gute scheint da nicht viel zu sein. Aber genau das macht Susanne Thellung aus: Sie geht ihren Weg, unabhängig von Rückschlägen, und zeigt, dass wahre Innovation nicht an Geschlecht oder Tradition gebunden ist.
Für all jene, die immer noch nicht verstanden haben, dass Veränderung der Weg zum Erfolg ist, bleibt zu sagen: Sie wird weiter machen – und das ist gut so!
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….und wann arbeiten diese total Überbezahlte in diesem Laden?
Für beissen und Filz haben diese derart viel Zeit!
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1’500 Mitarbeiter/Innen nur für das Privatkundengeschäft: was machen die den ganzen Tag?
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Bankspesen und Gebühren generieren- was sonst!
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Die beraten die Kunden wenn sie Anrufen und zufälligerweise mit einem Kundenberater verbunden werden. Oder die beraten, braten, Kunden persönlich wenn sie einen Termin gewonnen haben.
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Perfekte Kundschaft für Churning !
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Ich schäme mich einfach nur. Also das kann es ja nicht sein? Oder vielleicht eben doch…
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Wird endlich einmal eine Frau in der Position mit 65 pensioniert?
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Jetzt habe ich in der ersten Eile Position 69 gelesen.
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Immer dasselbe in der Finanzwelt: Same old clowns only new circus‘
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Mein KI staunt immer über das KI von IP. Mein KI hat immer noch nicht begriffen welches die Schlagworte bei IP sind.
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Nicht ärgern, nur wundern….
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Ein klassisches Eigentor für Lucky Luck.
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Ironie, Sarkasmus und Zynismus hat die KI nicht gerne, dann macht sie sofort schlapp, leider!
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Beschreiben Sie einfach gewisse Leistungen mit einem Fäkalwort; anstatt…
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Es ist ja schon fast unheimlich zusehen, in welcher Weise sich diese Job Hopper in der Banking Industrie die lukrativen Arbeitsplätze einander zuschanzen und sich gegenseitig immer auswechseln. Geht es da eigentlich noch um Kompetenzen oder einfach um ein Arrangement des gegenseitigen Einkassierens von „Welcom Bonus“ und Abgangsentschädigungen. Früher war es der FDP Filz, die Obristen Bank à la SBG oder die Reformatoren à la Calvin, welche den Ton angaben. Es waren jedoch quasi „Waisenknaben“ im Vergleich was jetzt abgeht im Bereich Abzocke. Heutzutage gehen sie einfach von Job zu Job und kassieren ab. Ich kann mir vorstellen, dass in ZH oder Umgebung der Club „Siebesiche“ gegründet wurde, wo schon sektenartige Zustände herrschen. Die „weisse Weste“ soll anscheinend der Präsident des Club sein.
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Serena Fioravanti war in Schweizer Tochter Risk-Chefin, hatte falschen Doktor-Titel im Netz, Assistentin zahlte Zeche. Jetzt zuoberst bei Dutti-Bank. Fazit: Nicht mal vor falschen Doktor-Titel machen sie halt, nein, man wird noch befördert! Migros Bank und Blunschi lassen grüssen!
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Diesen Club gibt es tatsächlich. Er wurde nach der Swissair-Pleite gegründet. Einer der Gründer, Marcel Ospel selig wurde nach den UBS Turbulenzen zum Ehrenpräsident gekürt. Danach konnten nur noch Vincenz und die ehemalige CS Crew mithalten. So wurden auch die Aufnahmekriterien noch oben geschraubt. Es reicht nicht mehr, nur eine kleine Regionalbank an die Wand zu fahren, da braucht es schon mehr, um in den exklusiven Club der „Siebesiche“ aufgenommen zu werden.
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Ist das nicht ein ER..
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Dein Micro Rüssel auch.
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Was ist die Alternative zum Urknall? Susanne Thellung dehnt die ZKB neu aus!
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Mein herzliches Beileid liebe ZKB. In SZ werden die Korken knallen heute.
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Uncontrolled Cruise Missile, Kampf Drohne wäre auch nicht schlecht!
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Muss ich mich jetzt um operieren lassen?
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Auf jeden Fall, die Kosten übernimmt
rot-grün der Stadt Zürich.
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Frauenkleider und ein geschlechtsloser 🐶 genügen vollends.
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Eisbaden ist viel günstiger, und schwupps, 14 cm weniger.🤣
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Es erscheint doch sehr fraglich das angesichts der beiden Damen in der Generaldirektion mit entsprechenden Ambitionen keine Reibereien entstehen sollen. Ich denke diese Entscheidung hat der Präsident des Bankrats vorschnell getroffen.
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Wie kann so jemand mit diesem Leistungsausweis und solchen Führungsqualitäten immer wieder einen neuen Job kriegen. Absolut unverständlich.
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Das aufkommende ungute Gefühl beim xy ZKB Genotyp nennt sich Kastrationsangst.
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Ich weiss heute schon, wer Chef Vertrieb bei der Einheit ZKB Privatkunden wird.
Wer will mitraten?
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Zettel?
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War gestern an der Fasnacht, mein Husten ist schon viel besser geworden. Es antworten nur noch 9 Hunde aus der Nachbarschaft!🤣
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Die UBS regt sich sicher nicht auf: Kunden mit weniger als 1M Vermögen sind dort sowieso nicht so gern gesehen, mehr Umtriebe, Aufwand als Ertrag.. Richtig gern empfangen und gepflegt werden bei UBS Kunden ab 10M, hinlänglich bestens bekannt. Dass die ZKB jetzt die kleinen Fischchen übernimmt kratzt dort niemand. Allerdings wird die ZKB langsam zum Problem für Kanton Zürich und deren Steuerzahler, diese haften schlussendlich für die zu gross geratene Bank. Zudem kann man sich fragen, ob die ZKB wirklich tadellos überwacht, gelenkt und beaufsichtigt wird: All zu oft werden da verdiente Parteigranden platziert um noch paar Jahre „kassieren“ zu können.. .
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Zum Laichen und Sterben zieh’n die Lachse den Fluss hinauf
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Sehr unwahrscheinlich das diese beiden Berufungen in die Geschäftsleitung langfristig problemlos funktionieren werden, denn beide Betreffenden sind sehr ambitioniert. Der Bankrat hat sich da meiner Ansicht nach keinen Gefallen getan.
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Unfaire Kritik sagt auch über die Kritiker aus.
Es ist bemerkenswert, wie schnell manche bereit sind, eine qualifizierte Führungskraft zu attackieren – und das offenbar nicht immer aus sachlichen Gründen.
Susanne Thellung bringt einen Hochschulabschluss, eine Erfolgsbilanz und wertvolle Berufs- sowie Lebenserfahrung mit.
Wer trotzdem an ihrer Kompetenz zweifelt, sollte sich fragen, ob nicht mit zweierlei Maß gemessen wird…
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Du musst das verstehen. All die IP Jünger sind Verlierer, Aussortierte und aus ihrer Sicht Opfer solcher erfolgreichen Manager. Diese kommen nur durch Schleimen und Glück nach oben und verkennen die wahren Talente. Dabei würden die IPler doch alles besser wissen und arbeiten sooo hart und gut.
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„Private Banking“ endet nicht bei 1 Mio CHF, eher fängt es mit 10 Mio CHF Vermögen erst an. Schon das zeigt wie schwach die ZKB an die Bedürfnisse der vermögenden Kundschaft zugeschnitten ist.
Wenn man sich ein neues Auto ohne Kredit leisten kann ist man noch nicht reich.
Wie erklärt der Zürcher Kantonsrat seiner Wählerschaft dass die Staatsgarantie greift und dem Scheich sein Yacht aus den Steuermitteln zu kaufen ist, nachdem die ZKB ins Default gerutscht ist, weil sie ungedeckte Checks (Codename: Teilreservesystem) ausstellt ?
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Ja genau, Private Banking fängt bei 10 Mio an. Wieder ein IP Jünger mit null Ahnung und ganz viel Meinung. Wow
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Ich bin sicher, dass viele die hier einen Kommentar abgeben Frau Thellung gar nicht kennen und gar keine Ahnung über deren Leistung haben.
Einfach mal abschätzig und primitiv sein scheint hier das Motto zu sein.
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Stimmt keiner zu
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Im Talkessel Schwyz knallt es momentan besonders laut. Es sind die Korken der SZKB Mitarbeiter. Die Erlösung ist da. Die Unfähigkeit und das grosse Ego ziehts wieder nach Zürich. Die Selbstdarstellung hat nun ein Ende hier. Vielleicht nimmt jetzt ein neuer Chef auch mal die Digitalisierung und die Modernerisierung der Bank in Angriff. Die fähigen Leute sind leider längst geflüchtet.
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Zettel will es machen
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@Insider: Zettel höselet doch wieder seiner Chefin nach und hofft auf ein Jöbli bei der ZKB
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Ziemlich das Lustigste was ich bisher auf IP gelesen habe
Ich habe in die Hose gemacht….
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Puah! Welch ein Glück, kommt diese Person nicht zur Raiffeisen!
Die Angestellten der Schwyzer KB sind auch überglücklich, geht sie.
Zur ZKB – dort passt sie hin.