Erstmals zeigt ein Vertrag, wie stark McKinsey, die berühmt-berüchtigte Beraterin aus Übersee, sich um ETH-Absolventen mit einer Doktorarbeit im Sack bemüht.
Das US-geprägte Unternehmen mit Sitz im frischen „Brannhof“ an der Zürcher Bahnhofstrasse und Mandaten bei Migros, UBS und Co. offeriert schönes Geld.
Für den Job eines „Associate in Zurich“ gibts zum Start 132’000 Franken Fix-Jahreslohn.
Obendrauf erhält der Verpflichtete einen „Performance Bonus“.
Für jene ETHler, die vor dem 1. Dezember dieses Jahres bei McKinsey loslegen, macht dieser voraussichtlich 21’000 Franken aus.
Zusammen also 153’000 Franken. Das ist nicht weit von einem Professorensalär an der Uni Zürich entfernt.

Bei McKinsey lockt dann natürlich schnell mehr. Aber nur, wenn der Mann oder die Frau vollen Einsatz leisten.
Gemäss dem detaillierten Vertrag über 8 Seiten, den der Kandidat unterzeichnen muss und der 12 Seiten Anhang beinhaltet, wird Arbeit rund um die Uhr erwartet.
Einziger fester Unterbruch ist von 11 Uhr abends bis 6 Uhr morgens. Und sonntags, dann sei Arbeiten „generally not permitted“.
Dies gelte für alle „full-time“-Angestellte „with a normal working time of 45 hours per week“. Darin sei jegliche Zusatzleistung enthalten.
„You acknowledge and agree that you may be required to work more than your contractual hours (overtime) commensurate with operational needs“, heisst es dazu im Vertrag.
„Any overtime work is included in your gross salary, and the annual performance bonus (if any) as well as a fifth week of vacation constitute additional (voluntary) compensation for overtime work by McKinsey.“
Kurz: Du kriegst viel Geld, dafür schuftest Du nonstop.
Pausen? Sind auch geregelt.
Sie umfassen im Minimum 15 Minuten bei einem Tagespensum von 5,5 Stunden oder mehr; 30 Minuten bei über 7 Stunden; 1 Stunde bei mehr als 9 Stunden Einsatz.
„Breaks do not count as working time.“


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Und? Da wird wenigstens gearbeitet.
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Und haben keine Zeit für Socialmedia etc.
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In Anbetracht des Lohns scheint dies eine sehr angemessene Regelung zu sein (v.a. für Berufseinsteiger (!)). Zum Vergleich: Habe bei meinem damaligen Anwaltspraktikum einen Nettolohn von CHF 6’500 erhalten, wobei ebenfalls erwartet wurde, dass man rund um die Uhr arbeitet und erreichbar ist. Kompensation und Bonus Fehlanzeige. “Take it or leave it” der Tonus in der Branche.
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Alles freiwillig. Die work life balance muss gut geplant werden. Immer eine Frage des Nehmens (Geld) und Gebens (Leistung, Freizeit, soziale Kontakte, Lebenszeit). Ob‘s gut tut, dass soll jeder selbst entscheiden.
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Für diese Absolventen stehen noch ganz andere Firmen Schlange. Und bei denen ist der „Stundenlohn“ besser. Und die Karrierechancen sind auch ganz intakt.
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McK ist und bleibt topgun-cool.
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Augen auf bei der Berufswahl!
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Aus Fehler kann man in der Schweiz noch lernen. Man muss nur wollen und nicht lernavers sein.
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Na ja beim Staat sinds 30% weniger Lohn mit 50% weniger Arbeitszeit und 75% weniger Qualifikation 😉
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Matchentscheidend sind die Attraktivität der konkreten Aufgaben im Job. IT-Controlling ist z.B. schon jahrelang super bezahlt, aber nur wenige können sich dafür länger begeistern.
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Und eine „geschützte Werkstatt“ haben sie noch vergessen
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Plus 100% Langweile und 300% Stress wegen den Beamtespänlis.
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Staatsjob: Etwas für Introvertierte und/oder Fantasielose.
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@Inside Papiermühle
„beim Staat sinds 30% weniger“ ja vielleicht beim Kanton Jura
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Dafür leisten sie etwas sinnvolles.
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Dieses ständige Nachplappern der langsam schal werdenden Beamtenschelten ist dumm und unter allem Niveau. Jedenfalls sind solche „Beiträge“ nicht mehr wert als ein Furz auf freiem Feld. Und daher unnötig!
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Augen auf beim Lohnentscheid:
Nicht die Summe, sondern der Stundenlohn macht die Musik.
Wer dann nach ein paar Jahren Burnout hat, kann sich damit nichts mehr kaufen
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Lol in der bude würde ich nie arbeiten. Verdiene mit 9-6 genau so viel und habe sogar freude und freunde.🤣
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Dann lieber 9.00 bis 5.00 bei leicht geringerer Vergütung. #YOLO
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Es sind ja eher die Mittelmässigen die auf solche Bedingungen eingehen müssen um „gutes“ Geld zu bekommen!
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Mit Speck fängt man (nur) Mäuse.
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Stichwort fast Professorenlohn: die saläre an den Hochschulen sind seit über zehn Jahren nicht nennenswert angehoben worden. Bei allgemeiner Teuerung ist das effektiv ein Kaufkraftverlust von mindestens 15 Prozent. Eher 20 siehe Krankenkasse. Man merkts am Personal..
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Kann ich bestätigen. Für Lehrveranstaltungen zum Beispiel haben einige Hochschulen sogar die Ansätze reduziert.
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Gut, für einen diesen unzähligen – und letzten Ende auch wertlosen – CAS tut’s auch die dritte oder vierte oder fünfte Garde. Und diese Garde schmückt sich halt gerne mit diesen Lehrauftragtiteln. Wieso soll eine Hochschule da mehr bezahlen. Renommierte Hochschulen sind da wählerischer. Und vergeben ihre Professoren-Titel nicht leichtfertig. Siehe ETH.
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Das ist Schmerzensgeld, weil McK genau weiss, dass sie unterhalb dieses Saläres sowieso niemanden dazu motivieren können in dieser Knochenmühle zu arbeiten.
Und auch trotzdem hohen Salär hauen die meisten young high potentials schon nach 1-2 Jahren wieder ab.
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Up or out…
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…und die Ausgebrannten werden dann der medizinischen Fürsorge, Taggeldversicherungen und Sozialämtern überlassen… sollte da nicht eine vorgezogene Gebühr eingezogen werden um die negativen Effekte nicht zu vergesellschaften?
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Die zuletzt genannten Pausen sind das gesetzliche Minimum gemäss Arbeitsgesetz, die zwingend eingehalten werden müssen, genauso wie das Nacht- und Sonntagsarbeitsverbot. Aber wahrscheinlich wird erwartet, dass man dann ausstempelt und dennoch weiterarbeitet.
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Wahrscheinlich gibt es keine Arbeitszeiterfassung nennt sich Vertrauensarbeitszeit. Diese Firmen scheren sich schon sehr lange einen Dreck um Gesetze.
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McKinsey hat auch spannende Jobs. Spitzensportler fragen auch nicht nach dem Trainingsaufwand.
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Buchhaltertypen die den Stundensatz ausrechnen finden Ihr Glück in der Buchhaltung.
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Wenn dieser Laden schon vor Jahrzehnten geschlossen worden wäre würde es einige namhafte Firmen, darunter auch die Swissair noch heute geben.
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CEO nicht, aber Mc Kinsay auch. Schon klar…
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Niemand zwingt eine Firma, einen Berater zu engagieren. Diesen Entscheid trifft jeweils das Management des Kunden. Ist der Kunde nicht zufrieden, kann er das Auftragsverhältnis mit dem Berater jederzeit auflösen. Ob ein Kunde den Rat seines Beraters annimmt/befolgt, entscheidet ausschliesslich er selber. Damit wie Sie es ausdrücken „dieser Laden“ geschlossen wird, muss es dafür keinen Bedarf – sprich keine Kunden – mehr geben. Das war in der Vergangenheit nicht der Fall und daran dürfte sich auf absehbare Zeit auch nicht viel ändern.
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Absolut richtig, Oekonom. Setzt das Management die Vorschläge um, und das wird es, denn dafür wurde viel Geld ausgegeben, und die Strategie geht schief oder das Unternehmen geht gar bankrott, kann sich das Management seine Hände in Unschuld waschen und die Verantwortung der Beratungsfirma zuschieben. Mit solchen Mandaten gibt man also Geld dafür aus, um nicht selbst verantwortlich für das Scheitern zu sein.
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@Adviser: absolut einverstanden mit Ihrem Statement NUR; beim Scheitern der Strategie durch die Beratungsfirma sollte:
1. Die Beratungsfirma haftbar gemacht werden sprich sie sollte den Grossteil der Kosten der Firma zurückzahlen inkl. entstandener Schaden!
2. Das Management haftbar gemacht werden und somit die übertrieben bezogenen Boni wieder zurückgefordert werden.
Beispiele: Swissair, CS, Migros u.v.m.
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Bei den heutigen Boni-Angeboten setzt ein CEO zuviel Energie ein, um sich kurzfristig selber statt langfristig die Firma zu optimieren. Und für das Mühsame holt man dann eben die Berater. Habe mal in einer Firma für Umwelttechnik das Ergebnis von McK gesehen – die kochen auch nur mit Wasser, und übermüdet wie sie um 23h sind, kommt logischerweise auch wenig Kreatives heraus…
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Wer für den Lohn 6 x 17h/Tag schuftet, kann trotz Doktortitel weniger rechnen als ein Pizzabäcker.
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Das stimmt, geht aber an der Ausgangslage vorbei. Denn es ist die fehlende Relation zu geleisteter Arbeit, was in der Schweiz die höheren der mittleren Einkommen faktisch deckelt. Mehr oder weniger Einsatz unterliegt ohne gegenleistige Abrechnung nur noch einer Beurteilung nach Gutdünken des/der Vorgesetzten, was Missbrauch, Nepotismus und Bullying Tür und Tor öffnet. Ein zutiefst sozialistisches Denkmuster aller Corporate Läden, um welchem entgegenzuwirken einst die HR-Abteilungen mit Entscheidungsgewalt installiert wurden. Dass letztere in Grossunternehmen aber kaum über Einfluss verfügen, liegt daran, dass Schweizer wenig bis nichts checken und immer überlagernd auf Gschpürschmi spielen. In den Tieflohnbranchen greift i.d.R. hingegen die Regulierung über GAVs, und nach weiter oben herrscht dafür aber einfach das rechtfertigungsbefreite Selbsbedienungschaos. Wer kollektivistisch denkt, der kriegt halt auch den Kollektivismus, bürokratisch perfekt administriert.
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Klingt aber besser, wenn man damit prahlen kann, wieviel man schuftet und wieviel man verdient…
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Relevant ist: Netto/Std. Jetzt mal schauen ob die in der ETH rechnen gelernt haben.
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Hab mir dieselbe Frage gestellt. Aber die Aussicht auf noch mehr, verblendet hier, und lässt den gierigen Dökti ein bisschen dumm aussehen.
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Als ob Geld die einzige Einheit ist die zählt. Relevant ist, was einem wichtig ist, von welchem man etwas weiss, oder was man erst noch lernen muss. Wer tatsächlich nur Geld sieht hat noch viel zu lernen.
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Für diesen Lohn würden die Absolventen besser Katzenfutter in einem Grossverteiler einräumen. Zudem sind die Analysen jeweils generisch und auf einer Flughöhe von 50’000 Meter. Deswegen sind die teuren Konzepte in der Praxis auch nur bedingt erfolgreich.
Selbstverständlich kann das Netzwerk erweitert werden – dieses muss aber teuer „erkauft“ werden.
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In den USA bei den FANG Firmen würden sie doppelt bis vierfache verdienen und hätten ein angenehmeres Arbeitsumfeld.
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Als Softwareentwickler? Denke da gibt es ein Skill-Mismatch.
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Ja dafür muss gearbeitet werden und wenn Zweifel aufkommen ist man innerhalb von Minuten auf der Strasse.
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1) Saläre: sind normal und vergleichbar zu Bain & BCG – und schon längst auf diesem Niveau. Typischerweise hat McK sogar immer etwas weniger gezahlt als die anderen beiden
2) Arbeitszeiten: so what?! Jeder weiss worauf er sich einlässt und kriegt ja einen entsprechenden Salär. Wer kein Bock drauf hat, muss nicht. Einen anderen Job zu finden dürfte für niemanden ein Problen sein..
Also alles hab so wild, lieber Lukas
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…und ergibt sich aus der McK-Zahlenwürfelei irgend einen Mehrwert für die Menschen, für die Wirtschaft, für unsere „Weiterentwicklung“?
Firmen wie McK und deren Jobs sind so überflüssig wie eine 3. Schulter…
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Vor gut 15 Jahren habe ich als frischer Dr. von Beratungsfirmen Angebote von 120k. Plus Bonus. Es ist also auch hier so, dass die Löhne nicht wirklich gestiegen sind, im Gegensatz zu den Preisen (damals kostete ein Kebab noch 8 Fr., heute ist man locker bei 11 Fr. oder mehr).
Die Arbeitszeiten sind absolut brutal. Da sprechen wir von 60+ Stunden die Woche. Das hält Körper und Geist nur eine gewisse Zeit durch. Besonders schlimm ists, wenn man noch reisen muss.
In der wenigen Freizeit sieht man dann zwei Bilder: Entweder die Leute konsumieren exzessiv und sie machen kaum was, ausser vielleicht ein paar Spaziergänge um den See (zu denen gehörte ich). Ich habe sogar noch 3 Jahre bei meinen Eltern gewohnt, weil ich es sonst nicht geschafft hätte, ein soziales Leben zu führen.
Früher oder später brennt jeder aus.
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Das scheint mir absolut marktüblich… Ich weiss aber, dass in den Neunzigern, insbesondere Banken, Einstiegslöhne von CHF 140’000 (was damals noch mehr war als heute) geboten hatten.
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Mc Kinsey und arbeiten – mit Verlaub – das ist ein Widerspruch in sich. Die fahren mit tollen Karrossen herum und haben von nichts eine Ahnung, siehe CS, siehe Swissair. Wenn sie ihre Kutsche in den Service bringen, lassen sie nicht mal ein Trinkgeld liegen.
Meine Buchhaltung überprüft ein lokaler Treuhänder, das würde auch bei den grossen Firmen reichen. Mc Kinsey ist so überflüssig wie Elektroautos, Bit Coins, Barbershops und Nagelstudios.
Meine Lehrlinge – und mehr sind die Neuen bei Mc Kinsey nicht – erhalten übrigens CHF 12‘000 (pro Jahr) und Trinkgeld (ausser von den Mc Kinseys).
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Man sieht dass sich die Löhne in den letzten 12 Jahre praktisch nicht entwickelt haben. Bei uns waren die Einstiegsgehälter noch knapp 125k und dazu Bonus von rund 15k.
Die 13k mehr – sofern sie ausbezahlt sind, decken also nicht einmal die Inflation. Dafür sind die erforderlichen Stunden nochmals angestiegen.
Als Fachkraft für Raumpflege gibts mehr auf die Stunde. Zusätzlich noch noch ein Sozialleben und die Gesundheit ist auch deutlich besser dran.
Fazit: Alles in allem ein schlechter Deal. Daher springen die meisten nach 1-2 Jahren wieder ab.
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Ich hatte vor 20 Jahren im ersten Jahr knappe 180K Gehalt, Bonus, Signing Bonus als Associate… aber mit etwas Arbeitserfahrung und MBA statt Dr.
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So eine Regelung bezüglich Arbeitszeit und Pausen ist in vielen Firmen seit über 40 Jahren absolut üblich. Ob man sie gut oder angemessen findet, ist eine andere Frage.
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Die Stufe Associate ist doch normalerweise nicht der Einstieg, in diesem Fall weil es Doktoranden sind? Gewöhnlich steigt man doch als Analyst ein, wäre eine Stufe drunter.
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Für ein bisschen Zahlen von Schuldenwährungen kontrollieren!
Realwirtschaftlich wird für die obige Summe tatsächlich kein einziger Gegenwert erschaffen.
„Dienstleistungsgesellschaft“ wird dies dann genannt. Das Beispiel beweist sehr eindrücklich, dass eine „Dienstleistungsgesellschaft“ keinen Wohlstand erzeugen kann, weil eben keine Leistung erbracht wird.
In der gesamten Finanzwirtschaft mit ihren Zahlenkontrolleuren, sowie in der Finanz.- und Steuerverwaltung eines Staates sitzen nur Leute herum, die realwirtschaftlich nichts zum Wohlstand beitragen.
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….für die eine Gelddeckung fehlt.
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….für die eine Gelddeckung fehlt.
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Ja, die Inflations-Lohnsteigerungsspirale dreht sich einfach weiter… daher ist es wichtig die Stelle ab und an zu wechseln, selbe Position kann schon mal 50%+ bringen – denk‘ drüber nach.
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Es wird die Zeit kommen in der Arbeitgeber um die „Gunst“ von Mitarbeiter buhlen müssen um Willige zu finden, die bereit sind ihre Lebensqualität gegen eine sinnbefreite Betätigung einzutauschen…
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Ist schon lange so.
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Die Swissair, die Credit Suisse, die UBS, die Migros und die SBB bedanken sich bei dieser US-amerikanischen Firma.
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Bei 84h Wochen entspricht das einem Fixgehalt v. 66k auf 42h runtergebrochen, ein wenig mehr als ein Lehrabgänger bei ner Bank kassiert. Ist doch ok für jemanden, der noch nie gearbeitet hat…
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Denke nicht das das Arbeitsgesetz das so zulässt, der ausschluss von überstunden ist zulässig wenn jemand eine Führungsposition hat und das Salär angemessen ist, an der Führungsposition scheitert das vorliegend.
Überstunden kann ich wegbedingen das ist die Zeit die mehr als die vertragliche gearbeitet wird, Überzeit als Stunden die über die gesetzliche Höchstarbeitszeit von 45 Stunden pro Woche gehen müsse aber immer mit Zuschlag von 25% entschädigt werden. (Das gleiche würde für Nacht und Sonntagsarbeit gelten dort blockt man aber)
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Wow – Du kennst Dich aber gut aus, toll!
Du kannst Dich in der 1. Woche ja mal beschweren – dann musst Du in der 2. Woche dort nichts mehr machen.
Geh weiter, nichts für Dich!
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Nun, du kannst natürlich hier einen auf mimimi/UNIA/Cedric Wermuth machen und dafür nie so einen Job oder Salär erreichen. Oder aber du klemmst dich in den Ar… und kannst – sofern dies dein Lebensziel ist – eine Karriere in der Beratung mit entsprechenden Entlöhnung erreichen.
Ganz wie Du willst!
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Das ist die Theorie.
Es gab in der Industrie vor 10 Jahren schon mehr als 130k für kompetente, leistungsbereite, Technische Projektleiter (ohne ETH oder PhD).
Jeden Sonntag Abend die kommende Woche vorbereiten, Freitag Nacht oder samstags alles Liegengebliebene aufarbeiten.
Stunden kannst du schon aufschreiben. Dann geben sie dir einen Kadertitel, etwas mehr Bonus und fertig.
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Nur 3% erfüllen die sehr hohen Anforderungen!
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MK, hohe Anforderungen schon nur erfüllt das Unternehmen diese nicht! Swissair, CS, Migros. Das Unternehmen kann aus dem Staat in das Bestattungsgeschäft einsteigen!
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Das ist ziemlich lausig!
Ich bin 1996 als Doktorand für 120k plus Bonus eingestiegen – die Jugend von heute wird vorne und hinter vera-lbert! Und merkt es nicht einmal.
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Naja, kassieren fürs nix tun besser als gar nix!!
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Ich habe leider nur einen ausländischen Dr. rer. nat. Müsste ich in die Schweiz zurück kommen, wäre ich wohl schon bereit, für ca. 85kCHF (80%, 33.6 h) irgend etwas zu tun.
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Dafür haben sie Reception und Housekeeping zu einem Billiganbieter outgesourct, da wird gespart bis zum geht nicht mehr.
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Ja genau,eine richtige Zweiklassengesellschaft. McKinsey Mitarbeiter wurden mit gecharterten Maschinen nach Ibiza geflogen (inkl. Ihre ganzen Familien) und machten dort Party bis zum abwinken, dies 4 Tage lang. Die sonst schon schlecht bezahlten outgesourcten Mitarbeiter mussten das Office hüten und durften nichts sagen.
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Burnout mit 31!
Aber für die Beratungsfirma ein riesen Geschäft – es arbeitet der Neue, verrechnet werden aber die Preise „für Partner“.
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Burnout mit 31 und auch noch stolz darauf…
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Wie war das nochmal mit Goethe und Faust?
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Welcher denn, Faust I, ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten?
Oder Faust II: Lass im düstern Reich, Mutter, mich nicht allein?
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Es gibt ja mehr als genug Absolventen die jedes Jahr in Scharen zu den Big 4 rennen, aber langfristig machen das wahrscheinlich nur die aller wenigsten. Deswegen kann man dort zum Beispiel auch so unorthodoxe Überstundenregelungen anbieten, weil das niemand hinterfragt. Soll Leute geben die bereit sind ihr ganzes Privatleben aufzugeben in der Hoffnung auf den schnellen Reichtum…
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„Breaks do not count as working time.“ Was sagt das Arbeitsgesetz dazu?
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Das Arbeitsgesetz sagt dazu folgendes :
Die Pausen gelten als Arbeitszeit, wenn die Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz nicht verlassen dürfen.
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Für den Standort Schweiz sehe ich dies als Nachteil.
Die hungrigen Jungingenieure begeben sich bei Beratungsfirmen oder Google in die Lohn- und Schuldenabhängigkeit. (teure Anzüge, Autos, Wohnung, etc)
Wie wäre es mit Start-ups/Firmengründungen? Sowas geht viel einfacher solange die eigenen Lebenskosten noch niedrig sind.
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Viel Geld für Theoretiker/Innen. Dafür „arbeiten“ sie auch mindestens 55h pro Woche. Die Mittelmässigen sind dann bald einmal ausgebrannt. Und eine gute Referenz ist McKinsey Switzerland ohnehin nicht mehr. Deren Chefs/Innen haben bei CS, Migros nur unnötige, exorbitante Kosten verursacht ohne irgendeinen Mehrwert.
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Und die Swissair weitgehend auf dem Gewissen !
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Das ganze Herr dieser Beratungsheinis (McK, Boston, Bain, EY…) bringen keinen praktischen Mehrwert. Hatte ausgiebig und mehrmals das Vergnügen. Führen Interviews (auf Englisch), beschäftigen die Linie mit zusammentragen von Zahlen, Ausfüllen von Fragebögen (Englisch), immobilisieren damit ganze Unternehmensteile etc. Ach ja, sie machen tolle Präsentationen (unter 100 Seiten geht nichts)… und die schwachen CEOs nehmen die versprochenen Effizienzsteigerungen (pardon: Cost-Cuts) für bare Münze. 1 Jahr später: alles wieder „zurück auf Feld 1“. Mit viel Glück wurden die seit Jahren von der Linie selbst vorgeschlagenen Veränderungen dann endlich umgesetzt.
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150000 Fr. inkl. Bonus? Wer steht für so einen Hungerlohn morgens noch auf in der Stadt des Geld Zürich? Kaum jemand.Das nennt sich verbraten von jungen Absolventen zu Discounterpreisen.
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Heute ist es Usanz, Mitarbeiter ins unterste Kader zu befördern, damit Überstunden nicht mehr abgegolten werden müssen.
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Habe in der Beratung in den 80er Jahren 120k fix und 55k variabel im ersten Jahr verdient dank Einsatz und Leistung.
Nach 25+ Jahren Beratung bereue ich keinen Tag dank interessanten Projekten und manigfalltigen kulturellen, internationalen Kontakten.
Beratung ist Berufung und Leidenschaft! Nicht jedermann ist dafür geeignet.
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also wer mit DR für 153K in Zürich arbeitet, der soll auch zu denen gehen. Das ist ja lächerlich – da bekommt man ja schon auf der anderen Seite des Bodensee 180K €.
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McK macht es sich einfach, abbauen. Für das Aufbauen sind die nicht zuständig
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URGENT: Frische „7/24/365 HSG JungAbrissBirnen“ gesucht !!
(temp befristet) @“Mac&Kündsie“
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Verdienen um zu Zerstören ..
Meim Motto: Back to the roots noch besser ohne den Dr.
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Ehrlich: Wenn das ein Brutto-Salär ist, ist das aber sehr bescheiden!
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Ueber 150 KFS/a als Einstiegslohn mit vielleicht 26, 27 Jahren ist bescheiden ? Moll, moll, das würde U. Rohner von der CS ehemals allerdings auch sagen.
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Ich würde mich als Manager der GL nie von einem Studienabgänger ohne Berufserfahrung beraten lassen. Als Pensionierter überblicke ich gut 35 Berufsjahre. Ich erkenne die Unterschiede an mir als Youngster und als gestandener Manager. Ich weiss, von was ich rede.
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Man sollte nie von sich auf andere schliessen.
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„Sag’s mit Musik“ ✌️🤩😎
https://youtu.be/Oov3tv6kanc?si=3Fv72RNScAz2S4ae
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Nur 130k? AHAHAHAHA
Also die Berater sollten sich selber mal beraten, zum Glück sind es keine Verhandler
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Naja, das Gehalt finde ich nicht so toll . in Baden-Württemberg bekommt ein gut ausgebildeter Techniker in der Industrie ein Gehalt von circa 80.000 €. Bei einer 35 Stundenwoche und 33 Tagen Urlaub im Jahr. Ab den 54. Lebensjahr Kündigungsschutz bis zum Rentenalter, das mit Altersteilzeit bei 58 Jahren anfangen kann. Und im ländlichen Raum kostet ein Haus mit großem Grundstück. 200.000.
Ingenieure verdient dementsprechend mehr, sogar bei Amazon hat man als Sicherheitsingenieur mit Prämie und Aktienpaket ungefähr 120.000 € im Jahr. In der Autoindustrie entsprechend mehr.
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Klar, und weil es in Deutschland so super ist, kommen Tausende jeden Tag in die Schweiz. Das ist alles Brutto. man kann gleich 50% an Steuern abziehen. Jeder der mal in Frankfurt gearbeitet hat, weiss wovon ich spreche. „Dreamer du“
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Ein Haus in BaWü für 200k? Wo? Auf der schwäbischen Alb mitten im nirgendwo?
Stuttgart, Freiburg, Karlsruhe bekommst nicht einmal ne 1 ZW.
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Und bei Google bekommst du mit bachelor im ersten Jahr 180K CHF. Also wirklich beeindruckend ist das Salär nicht.
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Wenig fuer den Verkauf der Seele…
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mckinsey ist us u-boot, um die europäische wirtschaft zu kontrollieren und zu manipulieren,
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@Hinnerk Albert
Albert schweig, wir haben darum das U-Boot P-63 gekauft, um die Seen zu kontrollieren und zu manipulieren.
Heute bei ALDI SALE Alu-Hütte für alle Kopfgrössen.
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So wenig Geld um Firmen in den Konkurrenz zu treiben ??
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Intellenter Kommunikar
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Soviel Lohn und mehr mit Bonus hatten wir bei einer brasilianischen Privatbank für ein bisschen rumalbern in wahllosen Sitzungen. War wie ein Jackpot im Lotto. Bezahlt werden für zero effort.
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Ist jetzt nicht so berauschend. Vor 20 Jahren hat McK mehr bezahlt als das – und das absolut, vor Inflation.
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Ist ja süss. Wer unterschreibt denn solche Bedingungen?! Nun gut, wer sonst nichts zu tun oder Interessen hat, bitte.
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Klar müssen diese Leute so lange arbeiten weil sie so riesige Rechnungen für „NONSENSE“ schreiben müssen.
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Mir gefällt es, dass die Allgemeinheit die Dres. ausbilden darf. Danach werden diese von McK und anderen angestellt, damit diese sich schlaue Geschäftsmodelle überlegen könne, wie man die Krankenkassenprämien in die Höhe treibt. Aber einen Hausarzt finden, das ist dann halt etwas schwieriger.
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Für 132 kCHF würde ich am Morgen auch nicht aufstehen. Das ist doch ein Witz nach einer ETH Diss. Für einen HSG wäre es wiederum zuviel!
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Erinnert mich ein wenig an das 9-9-6-Modell der Chinesen. Während sechs Tagen von 9 Uhr morgens bis 9 Uhr abends arbeiten. Überstunden auch nicht bezahlt. Der freie Tag ist auch nur dazu da, um zu verhindern, dass die Leute nach drei Wochen durcharbeiten tot umkippen.