„Auto-Hölle Zürich“: Der „Blick“ gibt heute Vollgas. Grund sind Verkehrschaos und Staus in der wichtigsten Stadt des Landes.
Die Rede ist „vom teuersten Stau des Landes“; dies, weil vor allem Goldküsten-Bewohner darunter leiden.
Dort leben viele Vermögende vom Paradeplatz und der Bahnhofstrasse.
Alle leiden unter der Spurverengung der zentralen Bellerive-Strasse unten am See, der Komplett-Abriegelung weiter oben am Hegibachplatz, den unzähligen Baustellen in den Quartieren.

„20 Minuten für 500 Meter – oder ein Kilometer in einer Dreiviertelstunde“, gibt „Blick“ einen Autofahrer wieder.
Verantwortlich fürs „Ghetto“ ist eine Stadtmutter: Simone Brander. Die Sozialdemokratin hat an der ETH Umwelt-Wissenschaften studiert und führt seit 2022 das Tiefbauamt.
„Lebensraum schaffen für Zürich, das ist mir wichtig“, schreibt Brander auf ihrem „LinkedIn“.
„Mir liegt der Klimaschutz am Herzen. Mit der Umsetzung der Kreislaufwirtschaft, der Förderung des Fuss- und Veloverkehrs und mit mehr Grün machen wir Zürich fit für die Zukunft.“
Auto-Pendeln gehört
Brander hat für 40 Millionen einen Velo-Tunnel unter dem Hauptbahnhof gebaut. Der ist meistens leer.
Für 80 Millionen will sie als Nächstes eine Velo-Brücke über die SBB-Gleise im Kreis 5. Dort hat es bereits eine breite Velospur auf der Hardbrücke.
Selber fährt Brander kaum Velo. Ihr sei das zu unsicher.

Für über 100’000 Franken hatte sie vor 2 Jahren die „Alto Zürrus“-Sprühwolke auf dem Turbinenplatz beim Technopark installiert.
Mit Wasserdampf sollten sich die Leute in der Sommerhitze abkühlen können. Nach dem zweijährigen Experiment hat man nichts mehr von diesem gehört.
An der Limmatstrasse zwischen Hauptbahnhof und Limmatplatz stehen immer noch Halteverbot-Schilder mit Datum 10. August.
Keiner von der Stadt räumt sie weg. Zuständig wäre Branders Amt.
In der SP ist sie dank ihrer Velo-Politik aufgestiegen. Nächsten März will Brander wiedergewählt werden.
Das von ihr angerichtete Stau-Chaos hat jetzt erstmals einen Kipp-Punkt erreicht.
Der „Blick“, der mit seiner Redaktion an der Dufourstrasse im Seefeld direkt vom Ausweichverkehr betroffen ist, ruft nach dem Kanton. Der ist noch bürgerlich regiert.
Die rote Chaos Frau Simone Brander ist mit ihrem Job total über-
fordert. Aber die linke Schwester Corine Mauch findet das ja alles
toll. Armes Züri.
Darf Blick das? Ich meine als treues Staatsorgan. Oder gleicht man damit die Non Stop Reportagen des Bauernevents im Glarus aus?
Ausgerechnet der linke Blick schreibt so was? Zürich kann untergehen…
Wer braucht schon das links- und grün versiefte Zürich?
Niemand!
Sie ist nur eine weitere unnütze Frau und grüne Extremistin in der Politik. Nach dem Studium nur noch vom Steuerzahler finanziert Jobs. Ihr Ziel: eine klimaneutrale Stadt, koste es was es wolle.
Braucht niemand, kann weg.
Also immer noch in der vom Steuerzahler finanzierte geschützte Werkstatt.
Die Bevölkerung hat es in einer Demokratie selbst in der Hand. Schafft endlich wieder ein politisches Gleichgewicht in der Stadt Zürich. Nur Links und Grün ist doch eher unausgewogen. Wenn ihr Wähler dem Treiben bei den nächsten Wahlen nicht schnell den Riegel schiebt, dann lebt doch bitte einfach mit der heutigen Situation. Frau Brander wird ihre Ideen sicherlich nicht bürgerlicher machen. Geht wählen! Das es aus dem Lot fällt, sollte nun jedem klar geworden sein. Oder was braucht ihr noch? Tempo 30 und 2 Fussgängerstreifen auf der Rosengartenstrasse?
Genau dies ist der Punkt. Und nur dieser.
Solange Ihr in der Stadt eine solche Regierung wählt, seid Ihr selber schuld. Wer in der Stadt wohnt, begegnet tagtäglich X Leuten, die das links/grüne Desaster gewählt haben.
Die Stadt ist verlorenes Terrain für Bürgerliche. Die sind längst weggezogen. Die Verbliebenen befürworten grossmehrheitlich genau diese links-grüne Politik. Und die 30-40% Ausländer haben kein Stimmrecht. Zürich, Bern, Basel, Luzern, St. Gallen, Lausanne – alle gleich.
Es geht nur über den Geldbeutel. Die aus unserer Sicht Vernünftigen wie Sie, ich und die Mehrheit der IP Leser leben schon lange nicht mehr in dieser so schönen, aber linken Stadt. Boykottiert die Geschäfte, Restaurants etc. Bringt kein Geld in die Stadt. Weder direkt noch indirekt. Firmen müssten die Stadt verlassen. Ansonsten wird sich leider nichts ändern.
Sie haben vollkommen recht! Doch gilt es auch zu sehen, dass rot-grün sich mittelfristig ihr eigenes Grab schaufelt. Diejenigen, welche die teuren Mieten bezahlen können, werden im Alter eher bürgerlicher. Deshalb wird krampfhaft versucht, tausende subventionierte, günstige Wohnungen zu bauen.
Ich habe „Anspruch Stadtwohnung“ noch nie verstanden. Man ist dank ZVV aus der Agglo ebenso rasch am HB als aus einem ausserhalb gelegenen Quartier. Sogar aus Schaffhausen: ab 07.17h, HB an 07:55h, nur 38 Minuten und die Mieten sind die Hälfte…
Roland L.:
Ja, da stimme ich zu. Wir haben einerseits in der Stadt eine Katastrophen-Regierung, es gibt aber auch eine andere Seite.
Und das ist diejenige, wieviel von diesem Autoverkehr ohne weiteres vermeidbar wäre. Zürich hat das bestausgebaute OeV-Netz der Schweiz inkl. Goldküste. Wenn also all Diejenigen, die ihren SUV oder Sportwagen zur Schau stellen „müssen“, darauf verzichten, sähe das Seefeld auch schon anders aus.
Ohne Witz jetzt: Ich möchte endlich eine ordentliche Velospur auf der Rosengartenstrasse und Hardbrücke.
Bevor die üppigen Firmensteuergelder nicht markant zurückgehen, wird das linksgrüne Kunterbunt-Ausgeben fröhlich weitergehen.
Die Goldküsten-Bewohner müssten ihre Geschäfte nur an die Goldküste zügeln. Dann müssten sie nicht mehr nach Zürich City fahren. Und der Stadt würden die ganzen Steuern auf den Gewinnen entgehen. Allerdings dürften die meisten nicht Inhaber, sondern Angestellte sein, die somit auch keinen Sitzwechsel veranlassen können.
Alternativ könnten sie privat in die Stadt umziehen und wären dann auch dort stimmberechtigt. Das dürfte nicht stattfinden. Also wird es keine Veränderung geben. Die meisten Betroffenen dürften nicht mehr viele Berufsjahre vor sich haben. Also: Durchbeissen.
„Stadtmutter“? Ich suche mir meine Eltern immer noch selbst.
Brander als StadtMUTTER zu benennen, ist eine Beleidigung aller Mütter.
Nun, die Bezeichnung „Mutter“ für diese linientreue Funktionärin ist natürlich sarkastisch gemeint.
Klar kommen viele von der Gokdküste, aber auch von weiter oben am See, wo es weniger goldig ist, vom Pfannenstil bis ins Zürcher Oberland. Diese Einfallsachse ist substantiell! Nicht nur für Pendler aber auch für Handwerker und Transport. Krass wie egal dies der Stadt ist.
…würde ich mir das nicht mehr antun, in dieser Stadt Aufträge anzunehmen. Mit dem absehbaren Fachkräftemangel wird man auch in der Umgebung der Stadt genügend Arbeit haben.
Zum Glück zahle ich in dieser Linken Gutmenschen Stadt keinen Rappen Steuern!
Glauben Sie mir, dass dies den Menschen , die in Zürich am Drücker sitzen , absolut egal ist!
Man wird einfach noch mehr Steuern abschöpfen …
Von wem? Den überaus zahlreichen Sozialhilfeempfängern?
Auch Du zahlst indirekt, da der Kanton jährlich gegen CHF 0.5 Mrd. an die Stadt überweist als Ausgleich von „Zentrumslasten“.
Sie bezahlen Steuern!!!
Durch den kantonalen Steuerausgleich gehen viele Franken an das grünrote Zürich.
Doch zahlen Sie sehr wohl in diese linke Stadtkasse ein – willkommen im Land des Finanzausgleichs!
Ein Grossteil des Steuersubstrats fliesst von Herrliberg zum Kanton.
Und wer, glauben Sie, profitiert dabei am meisten?
Schon mal etwas vom kantonalen Finanzausgleich gehört???????????????????????
Ich finde Velos gut.
Frau Brander offensichtlich weniger, jedenfalls was ihr Velo betrifft, das sie kaum nutzt wie wir lesen.
Schade um die schöne Stadt Zürich. Aber die Sozialisten haben noch alles ruiniert. Das ist ihre Kernkompetenz. Selber schuld, wer diese Leute wählt.
Ja lieber Klartexter vom Ruin ist wenig zu spüren, das Gegenteil ist der Fall. Für viele wird die Stadt attraktiver bildet sich auch in diversen Rankings ab! Pech haben KMUs, Gewerbler die sind in der Stadt nicht mehr erwünscht ausser sie sind nicht sicht- und hörbar. Dank den „Work-Life-Balance“ Sozis müssen die GärtnerInnen möglicherweise Dreck und Laub zwischen Februar und September mit Schüfeli und Wüscherli beseitigen. Für die ehemalige Arbeiterpartei SP sind Leute die noch mit den Händen 5 Tage in der Woche arbeiten geradezu ein Graus!
@Victor
In der letzten 30 Jahren wurden diverse Quartiere gezielt mit Strassenberuhigun und neuen Plätzen ohne Bäume aufgewertet. Mit dem Resultat, dass bezahlbarer Wohnraum verschwand und die ehemaligen Bewohner rausgedrückt wurden. Mit dem nächsten Resultat, dass nun die Stadt hunderte Millionen aufwirft um ebendieser Wohnraum zu subventionieren. Wobei, dieser dann nicht selten dem eigenen, gut dotierten Personal zur Verfügung gestellt wird.
Ja lieber Victor, momentan kann die Stadt noch von den Reserven und vom finanziellen Abgeltungen der produktiven Teile des Kantons Zürich und anderer Kantone profitieren. Und das mit den Rankings ist halt so eine Sache. Im Vergleich zu London, Paris, Stockholm und Berlin steht Zuerich tatsächlich gut da. Aber diese Städte sind ja nicht der wahre Massstab.
@Pitscch
Grundsätzlich halte ich nicht viel von den Kommentaren auf IP.
Während die Linken für mehr Lebensqualität in der Stadt sorgen, siehe Ihre Aussage, nützen die bürgerlichen Schmarotzer, Raubritter, etc. die Gelegenheit dafür die Mieten zu erhöhen. Wer vernichtet bezahlbaren Wohnraum durch Mietzinserhöhung? Wollen Sie behaupten, dass die Immobilien den Linken gehören?
Ich erwarte nicht, dass sie es verstehen.
Wir haben hier in der Stadt Basel dasselbe Puff. Politische Ursache identisch wie in Zürich. Weil jedoch Basel im Vergleich zur Stadt Zürich Dorf-Dimensionen aufweist, wirkt sich die hiesige Velomanie umso extremer aus.
Velo, Wolke, und etwas mit Umwelt studiert – ist das heutzutage der Leistungsausweis für ein Exekutivamt der grössten Schweizer Stadt?
Das Problem ist nicht die Exekutive, die Legislative ist es. Die könnte jederzeit einschreiten, wenn sie wollte…
Die Brander hat schlicht eine Kerze zu wenig auf der Torte. Woke, Woke, und nochmals Woke…Abwählen, so bald als möglich!
Studiert? Das Niveau dieses Leergangs entspricht einem modularen VHS-Schnupperkurs.
das Problem sind die 50% der Bevölkerung, die nie stimmen und wählen geht. Denen fehlt es nicht nur am Grips, sondern auch am Verantwortungsbewusstsein für die Gesellschaft und unsere Demokratie.
…gibt’s gratis auf youtube
Wahrscheinlich kann Berset Freund Walder nicht mehr direkt ins Pressehaus an der Dufourstrasse fahren darum muss BLICK jetzt Wind machen. Das Walder die Presse instrumentalisieren kann wissen wir seit Corona!
Kann ja sein und wird nicht widersprochen, und vielleicht würde nichts kommen vom Blick wenn nicht direkt betroffen, aber was hat das mit dem katastrophalen aktuellen Verkehrsproblem und der dazugehörigen Politik zu tun
Zuerst jahrelang die SP und die Grünen unterstützen – und nun merken sie endlich, was für verblendete Ideolog*innen das sind;) Ich wünsche der Stadt Zürich den totalen Verkehrskollaps – aber aich die Einsicht, dass es so nicht weitergehen kann. Der Leidensdruck ist noch viel zu klein. Die Hipster*innen müssen mit ihren klimaneutralen Autobussen tagelang im Stau stecken bleiben. Vorher geschieht nichts!
Wäre der linksversiffte blick nicht direkt betroffen, würde man einmal mehr nur leerlauf von ihm hören. Zu wichtig ist das geld der medienförderung. Ganz schwaches blatt dieser blick.
Einfach ein Blatt für das Proletariat.
Den FDP Wähler der Goldküste mag ich dies sehr gönnen. Die machen ja den ganzen Klimaterrorismus mit…SVP ist da übrigens auch nicht viel besser, das haben wir ja auch bei der Plandemie gesehen. Also: Wohl bekomms! Denkt erst, bevor ihr irgend welche Ideologien fördert!
Bin die letzten drei Jahre zwischen der Schweiz,Holland und Schweden gependelt.
Ein Riesenunterschied zwischen den Baustellen ist mir dabei aufgefallen.
Er wäre derart einfach zu beseitigen ,dass man die Schweizer Strassenbauplaner einfach nur als rückständig und – in Zürich- politisch verbohrt bezeichnen kann.
Der Unterschied in Holland und Schweden ist,dass ich dort an mindestens 15 derartigen Baustellen eine provisorische Notfahrrampe gesehen habe,die man einfach 6-7 Meter über der zu sanierenden Straße installiert.Keine Einschränkung und es funktioniert! In der Schweiz:Fehlanzeige!!!
Bin die letzten drei Jahre zwischen der Schweiz,Holland und Schweden gependelt.
Ein Riesenunterschied zwischen den Baustellen ist mir dabei aufgefallen.
Er wäre derart einfach zu beseitigen ,dass man die Schweizer Strassenbauplaner einfach nur als rückständig und – in Zürich- politisch verbohrt bezeichnen kann.
Der Unterschied in Holland und Schweden ist,dass ich dort an mindestens 15 derartigen Baustellen eine provisorische Notfahrrampe gesehen habe,die man einfach 6-7 Meter über der zu sanierenden Straße installiert.Keine Einschränkung und es funktioniert! In der Schweiz:Fehlanzeige!!!
Ich kann das komplett bestätigen.
Das habe ich in diesen Ländern ebenfalls gesehen! Man findet es auch in England und sogar im teilweise maroden Italien.
wir Schweizerlis wollen uns ums Verrecken keine guten Ideen aus dem Ausland holen. Lieber machen wir es weiter so wie vor 100 Jahren oder noch besser: wir machen gar nichts ausser beobachten
Auch in Stadt Züri wäre gut: Stadtrat wählen und nach 2 Jahren wieder bestätigen oder abwähln. Wer dermassen gesellschaftlich, finanziell oder visionär daneben haut wie ein paar der „Bisherigen“, sollte abgetreten werden. Gilt auch für den RR (Regierungsrat ZH).
Gestern am Kreuzplatz: Stau, Stillstand, absolutes Chaos. Nichts ging mehr. Mitten in diesem Durcheinander ertönt plötzlich das Martinshorn von Schutz & Rettung. Doch auch sie stecken fest, kämpfen sich verzweifelt Meter um Meter durch ein blockiertes Strassennetz, der Gesichtsausdruck des Fahrers, Angst, Stress nur noch genervt.
Man kann nur hoffen, dass dieses städtische Versagen nicht eines Tages tödliche Folgen hat. Hat sich eigentlich jemand ernsthaft überlegt, was geschieht, wenn zur Rushhour im Seefeld ein Brand ausbricht?
Also: hört auf mit euren Autos die Strassen zu verstopfen, so dass die Ambulanzen durchkommen!
es ist eben ein Stehzeug und kein Fahrzeug, sag ich schon lange.
Hört auf mit diesen Auto-Verherrlichung in Zürich.
In einer grösseren Stadt haben Autos nun mal nichts verloren. Auch nicht, wenn sie den Goldküsten-Jungs gehören. Nehmt gefälligst den ÖV.
Erstens bin ich kein Sozi und habe deshalb keine Lust auf irgendwelche gleichmacherei, und zweitens lasse ich mir das Transportmittel nicht vorschreiben. Zu einer Stadt gehört nun einmal Verkehr.
„In einer grösseren Stadt haben Autos nun mal nichts verloren. “ Typisch wenn Landeier in eine Stadt ziehen und dann meinen sie wüssten wovon sie sprechen
Dumm, dümmer, Velo
Wohl eher Stadt-Ur-Großmutter…
Stadträtin Simone Brander SP muss weg. Sie ist unfähig und schadet allen.
Am besten wir Züricher und Schweizer aus diesem Land zu verabschieden mit all unserem Erspartes und PKs und die laufenden Renten ins Ausland auszahlen lassen, keine Steuern mehr hier bezahlen …
Sie hat auch einen kleinen Wortschatz. Sehr beschränkt auf MIR, MIR, MIR .. Hat das etwa mit Umweltwissenschaften zu tun? Dort werden doch auch Abläufe ungenau dargestellt und Statistiken im Sinn der Verfasser umgebogen. Es gibt noch so eine „Wissenschaftlerin“ bei der Zürcher Politik: Die Ständerätin Tjana Moser… Neben beschimpfen gibt’s bei ihr noch eine Zugabe: Den Gesprächspartner mit einem Lächeln beehren, dass man sofort weiss, wer im Besitz des Allgemeingültigen ist. Armer Kt. ZH
Natürlich ist Simone Brander unfähig (sie hat in ihrer ganzen „Karriere“ nie etwas zustande gebracht).
Interessant wäre ihr Abgang bei der Nagra zu beleuchten, als ihre Ahnungslosigkeit in der Region um Rheinau zu offensichtlich wurde.
Bisherige Leistungen: Studiums-Abbruch, NGO, Politiker. Verdient zusammen mit seiner Nationalratsfrau rund 300/m für zwei 40% Jobs und wohnt im Hipsterquartier.
Wie zügig Politikerinnen das kuschelige, wohlige Prädikat „Mutti“ oder „Mutter“ von der Journalistenschar nachgehängt bekommen, obwohl deutlich sichtbar eine fehlgeleitete Person vor ihnen steht.
Schreibt doch endlich Politikmachende. Da sieht jeder sie sind nur vorübergehend da
@EOG: Eigentlich sind das Magistierende, sobald normale Politisierende durch die Wahl Stadtratende werden.
Vielzuviele Velos und SUV‘S 🙂
Auch zu viele Deppenapostrophe!
Muss da was weg?
‚Breite Velospur auf der Hardbrücke.‘?? Dort hat es 4 Spuren, aber keine einzige für Velos! Nur zwischen Hardplatz und Hard-Bahnhof gibt es eine enge Mischspur für Velo und Füssgänger: dort stehen die Miet-Trottinette kreuz und quer im Weg.
An den ÖV-Haltestellen stehen Wartende handyglotzend auf der Velospur und ein RIESENIDIOT von Architekt hat die fetten Haltestellen-Stahlträger mitten aufs ÖV-Perron gestellt (anstatt ein seitlich angeschlagenes Dach zu konstruieren).
An Frau Brander: lösen Sie endlich das Stauproblem auf der VVR am Letzigrund, sonst brauchen wir Sie wirklich nicht mehr!
Eng ist diese Mischspur definitiv nicht.
Ich bin dafür, dass man noch viel, viel mehr Frauen in den Stadtrat hohlt. Vor allem Linke und Grüne.
Sogar der Coiffeur von Walker-Späh könnte das sicher besser machen.
Der würde es sicher besser machen. Ihre Frisur ist eine Wucht.
Komisch, immer wenn ich mein Velo im Velo-Tunnel abstelle, finde ich zahlreiche Velos und muss mein Velo sogar recht weit vom Ausgang abstellen. Meist leer — eher nicht. Einfach mal vor Ort anschauen, der Eingang ist in der Passerelle von der Europaallee. Aber klar, da muss man an den HB, da kann man ja nicht gut parkieren, und dann noch eine Velo-Infrastruktur begutachten, das geht gar nicht. Dann lieber falsche Behauptungen verbreiten, das ist einfach und gibt sofort Stimmungspunkte.
Gerade die verwöhnten Jungen der Reichen Goldküste Bewohner sind doch Grünen Wähler. Gut, dass sie mit ihrem Elektroschrott auch nicht mehr Vorwärtskommen. Das ihnen aber ein Auge aufgeht, welche sinnlose Politik sie unterstützen ist nicht anzunehmen. Am besten ist, wenn sie den ganzen Grünsozi Mist am eigen Leib erfahren, das ist jetzt erst der Anfang. Die Grünsozis hätten noch ganz andere Ideen in ihrem Repertoire, z.B. Erbschaftsteuer, noch mehr Abgaben auf Liegenschaften, auch der Bürgerkontrolle sind sie sehr zugetan usw..
…einfach die Dame abwählen – und den Rest der Sippe auch.
Und dann ideologie-freie, sinnvoll vernetzte Verkehrspolitik machen, die die echten Problemen löst.
Selber schuld, wenn die Zürcher eine solche verblendete und weit weg von der Realität politisierende Politikerin wählen. Einzige Leistung, Geld ausgeben, das ihr nicht gehört.
Als ausserhalb der Stadt lebenden Menschen,kann ich mir etwas Schadenfreude nicht verkneifen.Das Popcorn für weitere Geniestreiche von Frau Branders Departement ist bereit.Ich habe mir schon lange abgewöhnt die Stadt Zürich zu besuchen.Bei den wenigen Geschäften,die es nur in der Stadt gibt,bestelle ich grundsätzlich Online.
Wenn ich an der Goldküste wohnen würde, und wüsste, dass es gerade wegen Baustellen mit dem Auto schwer werden wird — was wäre meine Entscheidung? Vielleicht mal über den eigenen Schatten springen und doch mit der S-Bahn nach Zürich rein? Oder sogar (E-)Velo? Nein klar, aus Prinzip fahre ich weiterhin mit dem Auto und wüte dann gegen die böse Stadt, die gerade dabei ist, die Infrastruktur zu unterhalten, die sie auch für die Goldküstenbewohner so attraktiv macht.
Man staunt immer wieder über die offensichtlichen Widerspruch von Links-Grün, welche bekanntlich gegen Kapitalismus sind. Dass sie grösstenteils von dessen Geld leben, blenden sie gekonnt aus. Auch wie sie den Zusammenhang von quasi unbeschränkter Zuwanderung und hohen Wohnkosten nicht sehen wollen.
An der Intelligenz liegt es grundsätzlich nicht. Es muss irgend eine andere Form der Beeinträchtigung sein, welche die Logik stark einschränkt.
Die Linken sind nur gegen den Kapitalismus der Anderen. Hat man jemals gehört, dass ein Linker nach seiner Abwahl auf die feudale Abgangsentschädigung verzichtet, die in Züri üblich sind und waren ? Die können übrigens problemlos 3 Jahresbezüge ausmachen. Lang lebe mein Kapitalismus !
Wetten wir das nachher 2 Spuren grün bemalt fürs Velo reserviert werden obwohl es schon die Route 66 oberhalb gibt. Und alle blaue Parkplätze im Quartier streichen.Einen Velotunnel unter dem neuen Bahnhof Stadelhofen fehlt übrigens noch.
Stau umfahren und gut ist’s. Noch ein Brandersches Beispiel: Riedhofstrasse in Höngg als Velostrasse realisiert. Kein Velo fährt dort durch, alle oben auf der Giblenstrasse; die Fussgänger sind terrorisiert.
Wird es kühler mag die apfelbäckige Schönheit ihr Scherfli nicht mehr tragen. Eigentlich schade so kurz vor den Korrekturwahlen.
Der 🚲Velotunnel hat mit 40 Mio CHF gleich viel gekostet, wie die aktuelle 4Tages-CH Sägemehlfights in Mollis/GL. Für den dortigen, temporären Bahnhofumbau, die temp. 14’0000 Parkplätze & die Out door EU-Rekordbühne mit gewaltigem Holzstier sind demnach ca. gleich viel als in/out Budget fällig – 40 Mio CHF. Die ZH Rad WM mit Ziel/Start (am engsten VerkehrsKnotenpunkt) war absolut keine „Erfolgsstory“. Zum Glück ist auch diese schon vorbei.
Traumplanungen vs. Umweltrealität
Gefahr auf Strasse/Gewitterwarnung für die ganze CH (lese ich gerade).
Egal ob links oder rechts; erschreckend ist wie wenig Kooperations-Wille in dieser ganzen Stadt ist!
Alle erwarten jederzeit sauberes Trinkwasser, freie Strassen, gute Luft, tiefe Steuern, etc. und viel Platz für anmassenden Individualismus. Zusammen ginge manches besser; den Erderwärmern, wie den Woke-Veganen uä. Extremisten, scheint das aber zu anstrengend.
Die Stadt Zürich ist von den Stadtbürokraten durch und durch regiert. Wer öffentlichen Grund ohne Beeinträchtigung der Fussgänger nutzt, z.B. GErüst am Haus, so dass man unten durchgehen kann, zahlt mehr als für eine Einbürgerung. Die zuständigen Beamten hausen an bester Lage in Zürich mit Seesicht und Gratisparkplätzen. Vom Abschaum der Denkmalpflege ganz zu schweigen: Sie ist der Horror der Eigentümer schlechthin. Die wollen alle im 19 Jahrhundert-Stil leben: Folglich die Frauen, die dort in Teilzeit arbeiten, sollen wie im letzten Jh. zurück an den Herd.
So schnell wie weg mit dieser biederen Dame
Mir tun die Handwerker leid? Aber der Rest, der ‚freiwillig‘ im Stau steht? Null, nada…. Zuerst an die Goldküste ziehen, um ein paar Franken Steuern zu sparen. Und dazu noch verlangen, dass eine Autobahn direkt zur Bahnhofstrasse führt… Von mir können die Goldküstler auch ihre Zunftfasnacht an der Goldküste feiern. Wenige Zürcher werden diese Fasnacht vermissen..
Vielleicht hätte Frau Brander ihrem Studium noch ein paar Semester andere Fachrichtungen anhängen sollen!
ZB: Logisches Denken
Vernetztes Denken
Zeit Management
Prozess und
Optimierungs Management
etc.
Ich kann es nicht mit Sicherheit sagen,aber die
Chance das es was gebracht
hätte ist hoch!
Vor allem bringt Frau Brander Durchsetzungsvermögen und die richtige Unterstützung mit – das sollten Sie fair anerkennen.
Sie meinen alle Kompetenzen, die man sich bei einem Wirtschaftsstudium aneignet? Und dann in der Praxis umsetzt, wie zBsp. bei der CS, Swissair, SIX, Post…
Analystin – absolut korrekt formuliert. Sie nutzt einfach schmalos ihre Machtposition aus und aberkennt jede andere Meinung. Ansonsten würde sie nicht z.B. sagen, dass, wenn die Abstimmung über die Mobilitäts-Initiative angenommen werde (notabene vom Volk), die Stadt juristische Schritte unternehme. Ja, dies scheint mir doch sehr undemokratisch. Aber eben leider sind die SP-ler, welche am Drücker sind, alle noch sehr sehr jung und leben meist vom Staat. Also von denen die Steuern zahlen und am meisten unter diesen SP-lern leiden. Nur die dümmste Sau wählt seinen Metzger selber.
Wer hat von dieser Regierung anderes erwartet?
Der Tornado ist, aber anders.
BLICK macht mit dem Stau auf. Doch die nächste Story ist interessant. Sie bedient den Eifer des Herrn Walder für die E-ID.
4 Fälle werden durch die Redaktion aufs die Lesetafel geschmiert, die von einem Mann OHNE Identität, bzw mit gefälschter Identität begangen sein sollen. Eine E-ID würde den Fall lösen.
Und da mit dem TX-Mediahaus verbandelt, findet auch in den Publikationen des TX ein Propagandahammer seinen Amboss: Instrumentalisiert wird ein angeblicher Streit zwischen E-ID-Gegnern.
Man ist für die E-ID. Die Leser werden getrieben wie Vech.
Ich werde bei den kommenden Wahlen zum ersten Mal zwei Amtsinhaberinnen abwählen: die Vorsteherin des Tiefbauamts sowie die Verantwortliche des Sicherheitsdepartements.
Beiden ist das Amt aus meiner Sicht zu gross. Ich werde hier nicht auf alle Gründe eingehen – ich muss weiterarbeiten und habe keine Zeit, mich ausführlich zu äussern.
Was mir jedoch wichtig ist: Geht wählen – und nutzt die Möglichkeit, abwählen zu können!Ich schreibe das als überzeugter Stadtzürcher. Ich ertrage diesen politischen Radikalismus und die Bevormundung gegenüber den ganz normalen Menschen in dieser Stadt nicht mehr
Simon Brander und Karin Rykart müssen „wegbefördert“ werden. Beide sind eine Zumutung für den normalen Stadtbürger.
Musste heute von Witikon ins Seefeld zum Arzt und anschliessend an die Breitloostrasse in Kilchberg. ÖV unmöglich.
In der „Schleife“ haben die beiden Stadträtinnen 30km signalisiert, wegen 2 Velo-Unfällen. Ich fuhr mit dem Auto 30km, aber links führ ein „Velofahrer“ an mir vorbei.
Sah schon „Velofahrer“, die den Bus in der „Schleife“ überholten!!
Diese Stadträtinnen sind eine Zumutung!
Ich hoffe, dass nun möglichst viele Autofahrer davon abgeschreckt werden, mit dem Auto zu uns ins schöne Zürich zu kommen.
Die Debatte geht am Problem vorbei: Frau Brander ist Symbol für die Entbürgerlichung und Verlinksung samt geistigem Sinkflug in der leider wichtigsten Stadt der Schweiz.
Auf Biel könnte man noch verzichten, aber ein von Grünkommunisten final gecrashtes Zürich wäre ein Problem.
Auch die linkslastige Stadt St. Gallen wollte für 2025 bis 2028 einen zusätzlichen temporären Finanzausgleich vom kantonalen Steuerzahler. Der war aber so schlau und hat das Begehren klang und sanglos versenkt. Nix da, lernt sparen!
Wenn die offenbar grosszügigen kantonalen Zürcher Steuerzahler das anders sehen, dann passt’s ja. Denn unsinnig Geld ausgeben ist seit jeher die grösste Freude von grossstädtischen Executivämtern…
Machen wir uns nichts vor. Die Frau wird wieder gewählt und das Sahnehäubchen wird die Wahl von Glättli sein.
Das neue Dream Team. Anschnallen, wir wissen was das bedeutet.
genau, der herr glättli auch noch in den stadtrat und dann ist der mist endgültig geführt.
Simone Brander hat nach dem Studium ausschließlich im öffentlichen Sektor gearbeitet, insbesondere beim Bundesamt für Energie, beim Kanton Aargau und in politischen Ämtern für die Stadt Zürich. Es gibt keine Hinweise darauf, dass sie je in der Privatwirtschaft tätig war. Sowohl ihre berufliche Laufbahn als auch herausgehobene Funktionen beziehen sich auf öffentliche Verwaltungen und politische Mandate.
So eine Laufbahn muss nicht unbedingt schaden. Kürzlich las man, dass die umweltfreundliche Verkehrspolitik von Kopenhagen, Dk, beispielhaft sei für ganz Europa. Ein paar tausend Fränkli dürfte man schon opfern für eine Studienreise von StRin Brander dorthin zum Erfahrungsaustausch. Man kann immer etwas lernen von Anderen.
War sie auch dabei Involviert als die vier Milliarden für die Axpo vom Staat gesprochen wurden,weil
sie sonst hopps gegangen währen?
Ich Frage für einen Freund!
ETH – und von Verkehrsströmen keine Ahnung.
Das ist fahrlässig!
Im Seefeld (Riesbach) soll ein Quartierblock entstehen. Hatte gerade letzthin einen Flyer im Briefkasten. D.h., dass dann einige Strassen für den Durchgangsverkehr gesperrt werden, wie auch an der Dufourstrasse bis Münchhaldenstrasse. Die Anregung dazu komme von den Anwohnern und es werde nun nach und nach in allen Quartieren mit diesen Quartierblöcken begonnen. Die Forumsveranstaltung findet am 27. Sept. (vom Tiefbauamt der Stadt Zürich) statt. Auf welchem Mist das nun wieder gewachsen ist?
welche Anwohner? die Expats?
Zürich muss zuerst untergehen, bevor es vielleicht wieder besser wird.
Momentan lebt doch nur noch in der Stadt, wer vom links-grünen Filz profitiert (also entweder selber nicht arbeitet, einen Beamtenplatz auf sicher hat, eine Genossenschaftswohnung zugeschanzt erhalten hat, …) und ein paar Junge. Und die werden die Hand, die sie grosszügig füttert, schon nicht beissen.
Sobald alle Produktiven die Stadt verlassen haben, die Steuer- und Kontrollhölle unausstehlich wird … erst dann wird sich vielleicht wieder etwas verbessern.
S. Brander als StadtMUTTER zu bezeichnen, ist eine Beleidigung aller Mütter.
Isch Ussesihl im Huus
Wiedikä im Huus
Isch Wipkinge im Huus
Understrass isch im Huus
Isch Wollishofe im Huus
Altestette im Huus
Isch Oerlike im Huss
Schwamedinge im Huus?
Schade um das Autotunnel beim HB, die Umfahrung war sicher eine gute Idee, aber nachhaltig? Man hat das Puff auf den Westring verlagert, anstatt Beides voranzutreiben. Die linken der Stadt begreifen bis heute nicht, dass die CH wächst aka es mehr Menschen gibt und die Infrastruktur entsprechend angepasst und nicht ‚rückgebaut‘ werden muss.
Die Linken (Stichwort Subventionen) Herr René Zeyer (Betreiber von http://www.zackbum.ch und Autor, Journalist und Geschäftsführer) siehe auch Herr Gutschin und Herr Stöhlker, ich selber habe noch nie (auch nicht einen Rappen). Aber das sind Fremdwörter für Line und 20min-LeserInnen+“*% 🙂
Bitte weiter so
Hans Gerhard
Herrlich wie der Schweizer Goldküsten-Bewohner- Boomer abgeht wie ein Zäpfchen wenn vor seiner Haustüre ein wenig gebaut wird.
Hey, geniesst was ihr gewählt habt!
Ich meide die Stadt wann immer es nur geht (und das geht fast immer!) und empfehle allen Handwerkern, für Aufträge in der City ausschliesslich Offerten zu schreiben, die den benötigten Materialtransport mit Lastenfahrrädern kalkulieren und die Fahrtzeiten mit vollem Stundenansatz zu berechnen.
Ein Irrgeist sondergleichen, der grenzenlos fremdes Geld verbrennt. Ein idiotischeres Projekt nach dem anderen, unsägliche Misswirtschaft, stur ohne jegliche Einsicht.
Stadtzürcher haben Kommunisten gewählt 🗳️ und Kommunisten bekommen.
Irgendwann checkt auch noch der dümmste Stadtzürcher, dass das keine gute Wahl war.
Haben Sie jemals kapazitätsüberlegungen zu Strassenbau-Projekten aus dem Tiefbauamt gesehen? Oder von rechten Politikern, welche solche verlangen? Berücksichtigt heute das Verkehrsmodell der Stadt Zürich endlich das Velo?
Wo genau soll denn die breite Velospur auf der Hardbrücke sein?
Wenn man von Seite Albisriederplatz her kommt, ist der Veloweg zuerst bei den Fussgängern und danach führt der geradeaus in wartenden Personen bei der Bushaltestelle und danach gehts wieder runter von der Brücke….
Die Stadt mach nicht mal etwas für die Velofahrer. Kein einziger Velofahrer findet den ganzen Blödsinn gut. Ständig nur Verschlimmbesserungen… Die nun wirklich niemandem etwas bringen.
Wie ist es möglich, dass eine einzelne Beamtin derartigen Unfug anrichten kann? Das Mindeste was die Bürgerschaft offenbar tun kann: abwählen! StadtzürcherInnen wählt diese Brander nie mehr!
Bald werden Parkplätze in Ruheplätze für Fentanyl- und Meth-Süchtige umgewandelt. Die Junkies stehen im Kreis 4/5 überall wie Ölgötzen herum. In der Nacht wird geklaut, in die Häuseingänge gekackt und ein Feuerchen auf der Strasse gemacht. Die Stadt macht…. nichts. Oh doch, ein Merkblatt.
Musste heute von Witikon ins Seefeld zum Arzt und anschliessend an die Breitloostrasse in Kilchberg. ÖV unmöglich.
In der „Schleife“ haben die beiden Stadträtinnen 30km signalisiert, wegen 2 Velo-Unfällen. Ich fuhr mit dem Auto 30km, aber links führ ein „Velofahrer“ an mir vorbei.
Sah schon „Velofahrer“, die den Bus in der „Schleife“ überholten!!
Diese Stadträtinnen sind eine Zumutung!
Wieviel schneller willst du denn in der Schlyfi um die Kurve? Muss es quietschen?
Zürich ist zum lost place verkommen. Der Untergang ging schleichend. Als Zuwanderer, Woke, linke, Expats, Sozialempfänger ist es der Himmel, für die andern die Hölle. Ich frag mich immer – wenn ich zum HB laufe – ob die im megalangen Stau stehenden in den Autos, das cool finden > Herde, Masse, dabei sein?
Andere Hochschulen geben Vorlesungen in Finanzwissen-schaften sowie Militär.-+Kriegswirtschaft, und tun so als würden sie damit der Menschheit + Umw helfen. Wir müssen anscheinend verhindern, dass diese Hochschulen vom Staat noch weitere Steuereinnahmen erhalten.
Das von den Hochschulen gelehrte, fragwürdige Schuldenschneeball- Finanzsystem mit Schuldenwährungen+Schuldzins benötigt systematisch globales Wirtschaftswachstum mit absichtlich organisierten Kriegen, wodurch wiederum die Umwelt immer mehr belastet wird.
Umweltschutz existiert nicht, die wollen nur das Wirtschafts- wachstum fördern.
Warum also die Strassen mit noch mehr Blech belasten? Wer wirklich hineinmuss, weil Werkzeuge und Material im Gepäck sind, soll weiterhin fahren dürfen – Handwerker, Lieferanten, Menschen mit einer klaren Bewilligung. Aber für alle anderen: Lasst das Auto stehen und steigt in sie ÖV.
Zürich wird dadurch ruhiger, sauberer und lebenswerter. Weniger Stau, weniger Lärm, mehr Platz für Menschen. Die Stadt gehört nicht den Motoren, sondern uns allen.
Die Stadtzürchenden werden solche woken Beamtenden wieder und wiederwählen. Da die Stadt leider auch ein Verkehrknotenpunkt für den ganzen Kanton darstellt, wäre es schön, wenn mal die Regierungsratenden bei den Stadtratenden vorstellig würden. Aber das ist Wunschdenken. Solange wenigstens die Handwerkenden und Liefernden die Mehrkosten alleine den Stadtbürgenden überwälzen, muss man schon froh sein.
Ja zutreffend, der Regierungsrat ist per sofort gefordert.
Der Kantonale Baudirektor Regierungsrat Dr. Martin Neukomm schaut diesem „Debakel“ – Sanierung der Zürcher Bellerivestrasse – von Stadträtin Simone Brander tatenlos zu.
Wann endlich Herr Regierungsrat Dr. Martin Neukomm „handeln“ Sie und sprechen „Klartext“.
Tut es fest weh, EAM?
Natürlich ist Brander unfähig (sie hat in ihrer ganzen „Karriere“ nie etwas zustande gebracht). Interessant wäre ihr Abgang bei der Nagra zu beleuchten, als ihre Ahnungslosigkeit in der Region um Rheinau zu offensichtlich wurde. Aber sie wird wiedergewählt, zusammen mit Glättli. Bisherige Leistungen: Studiumsabbruch, NGO, Politiker. Verdient zusammen mit seiner Nationalratsfrau rund 300/m für zwei 40% Jobs und wohnt im Hipsterquartier.
Der Stau an der Bellerivestrasse ist sicher sehr gut für die dortige Luftqualität und ganz allgemein für den CO2-Ausstoss und das Klima. So eine Mutter braucht die Stadt. Und das Beste: Sie fährt scheinbar nicht Velo weil das zu unsicher sei. Sogar BR U. Maurer kam per Velo zur Arbeit im Bundeshaus.
Du bist kein Physiker, gell Georg?
Die Linke der Stadt Zürich will ja mittels Initiative Autos mehrheitlich aus der Stadt verbannen.
Dann schlage ich doch folgendes vor:
„Linke vereinigt euch und zieht alle ins gelobte Land, äh in die Stadt Zürich“. Aus der ganzen Schweiz.
Der Rest der Schweiz würde es euch von Herzen danken… Vielleicht gäbe es sogar eine Wegzugsprämie…
Als sowohl in der Stadt Zürich als auch ausserhalb Firmenstandorte betreibender mittelständischer Gewerbler muss ich seit langen Jahren feststellen, dass die links-grüne Regierung in Zürich einzig und allein Ihr Klientel bedient. Man nennt das Tyrannei der Mehrheit. Das Interesse des Gewerbes spielt für sie wohl keine Rolle. Man wird sich sich dereinst die Augen reiben, wenn Zürich keine pulsierende Metropole mit attraktiven Angeboten mehr ist, sondern eine Zombiestadt, wo ausschliesslich die Klienten Frau Brandners mit ihren Velos und ihren umgeschnallten Freitagstaschen herumkurven.
Ich dagegen habe eindeutig mehr Laufkundschaft und meine Auslieferer klagen selten, sie fänden keinen Parkplatz, weil fast jede Siedlung auch Besucherparkplätze anbietet.
Der Kantonale Baudirektor Regierungsrat Dr. Martin Neukomm schaut diesem „Debakel“ – Sanierung der Zürcher Bellerivestrasse – von Stadträtin Simone Brander tatenlos zu.
Wann endlich Herr Regierungsrat Dr. Martin Neukomm „handeln“ Sie und sprechen „Klartext“.
Selber fährt Brander kaum Velo. Ihr sei das zu unsicher. Tja, dann setzt doch diese Dame in ein Auto und fährt mit ihr jeden Tag durch die ganze Stadt. Zugleich darf sie ihre Schandtaten begutachten und ich bin mir sicher, im Nachhinein fährt diese Öko-Extremistin gerne Velo!
Täglich gehen Geschäfte ein, tja die Velofahrer sind halt nicht diese wo das Geld bringen!
Ja, Vreneli. Und täglich geht ein neues auf.
jemand, der selber selten oder nie Auto fährt, hat in einem städtischen Baudepartement nichts zu suchen. Ausser vielleicht als Reinigungsfachkraft oder als Therapeut/In
Dummschwätzer aller Länder vereinigt Euch!
Kein Erkenntnisgewinn möglich auf dieser Plattform.
Immer interessant zu lesen, wie sich die Goldküstler hier im Blog über die Einwohner aufregen, die dann den Gestank und Lärm ihrer SUVs ertragen müssen. Dick und feiss sitzt der Kapitalist in seiner Kutsche und beruft sich auf ein nichtexistentes Recht auf freie Fahrt in sein Büro. Es wäre aber ganz einfach: Road pricing, 100 Stutz pro Tag für alle nicht-gewerblichen Auto- und Töfffahrten auf das Stadtgebiet. Und wenn dann der Banker im Monat 2000 Stützli abdrückt, gehen diese in einen Begrünungsfond für Quartiere. Recht hat sie, die Simone! Weiter so!
Wer Simone Brander kennt, weiss, dass sie eigentlich eine liebe Zeitgenossin ist…ideologisch aber halt hammerhart gegen den motorisierten Individualverkehr festgefahren ist und deshalb auch weder Mässigung noch Einsicht zu erwarten sind. Da hilft nur die Abwahl, wenn man als Stadtzürcher mit der aktuellen Verkehrspolitik nicht glücklich ist.
Zug heisst die malträtierten Zürichsee-Anwohner willkommen. Mit SBB im 1/4h Takt innert 20 Minuten mitten in der Stadt an der Limmat.
Vorzüge: stressfrei, erholsam und steuergünstig! Zug kennt weder Brander – Probleme noch krankhafte Sturheiten.
Umsteigen lohnt sich.
Jetzt, wo auch die Ringier-Journalisten im Seefeld zwangsweise zum Umstieg auf den ÖV oder das Velo genötigt werden, aufgrund der Politik von Simone Brander, könnte die jahrzehntelange, überaus wohlwollende Hofberichterstattung des Ringier-Konzerns (der eigentlich aus dem biederen Zofingen stammt, aber das Seefeld wirkt halt mondäner) für die Sozis und Grünen gefährdet sein.
Ist das der Anfang vom Ende der kommunistischen Diktatur in der Stadt Zürich?
Wer dumm wählt, wird von Dummen regiert – und sollte sich nicht beklagen, wenn das Gemeinwesen absäuft.
Kurz zu den Fakten:
– Velotunnel wurde durch Philippo Leutenegger geplant, durch Richi Wolff gebaut, durch Simone Brander eingeweit
– Halteverbotschild: Die DAV im SID ist dafür verantwortlich
– Simone Brander wird wiedergewählt.
Wie wäre es mit Recherche, Herr Journalist?
Brander, „mir ist wichtig . . „.Kann Brander bestimmen wie es ihr gefällt, oder hat das Volk auch noch was zu sagen? Kann die Autokratin Geld nach Belieben und ohne Konsequenzen verlochen?
Von allen linken Stadträten ist Frau Brander mit Abstand die Unmöglichste. Aber selber schuld, wenn man eine solche Dame und mit ihr die restlichen Rot-Grünen in den Stadtrat wählt. Eine ausgewogene Vertretung der Bürger wäre allerhöchste Zeit.
Zum Thema Hardbrücke schreibt Lukas Hässig, dass dort bereits eine breite Velospur besteht. Das stimmt so nicht denn Fussgänger und Radfahrer werden bei der Haltestelle Hardbrücke aufeinander losgelassen. Die Stadt nennt das MISCHVERKEHR und es ist eine ZUMUTUNG und HÖCHST GEFÄHRLICH für alle Beteiligten.