Die gute Nachricht zuerst. „Wir (haben) aktuell bei über 160 Mitarbeitenden nur eine offene Stelle“, so der Mediensprecher der BVK.
Ausgeschrieben Beamten-Versicherungs-Kasse vom Kanton Zürich. Die, deren Anlage-Chef einst im Gefängnis landete und sein CS-Kompagnon ihm dorthin folgte.
Nur eine vakante Stelle also, aber gleich die der HR-Chefin. Die bisherige geht nach bereits nach zwei Jahren.
Die Personalvorsorge des Kantons Zürich (BVK) ist die grösste Pensionskasse der Schweiz. Über 40’000 der Versicherten sind Angestellte des Kantons.
Nach dem Betrugs-Skandal mit prominenter Besetzung kam der Zürcher Steuerzahler zum Handkuss. Es brauchte 2 Milliarden von ihm zum Löcherstopfen bei der PK seiner Beamten.

Tempi passati. Nächstes Jahr wird es toll. Man feiert 100 Jahre und will ein Buch herausgeben.
Aber noch schöner: 348 Millionen Rücklagen stehen für die BVK-Kunden bereit. Regnet es bald Goldbarren?
Man weiss es nicht. Der Geburtstag steht vor der Tür, aber über die Verwendung „wurde noch nichts beschlossen“, so die Medienstelle.
Die Angestellten scheinen nicht in Festlaune zu sein. Im Bau knirscht es. Im mittleren Kader herrscht Flugwetter.
Bereits abgesprungene Mitarbeiter berichten über chaotische Zustände. Das geht so weit, dass ein langjähriger Angestellter ein paar Jahre vor der Pensionierung den Hut genommen hat.
Das gabs früher nicht. Bei der BVK blieb man mit zur ordentlichen Rente.
Verantwortlich für den Exodus: das Topmanagement. Der CEO ist seit bald 17 Jahren der Gleiche: Thomas R. Schönbächler, hochgelobt wegen der zügigen Sanierung der früheren Krisen-PK.
Hat er den Laden noch im Griff? Die Medienstelle will nichts zur Arbeitsatmosphäre sagen.
Nebst vernichtenden Urteilen auf dem Bewertungsportal Kununu tauchen auch Lobgesänge auf. Mehrfachbewertungen: „Ein wirklich guter Arbeitgeber. Komm zu uns und überzeuge dich selbst.“, „Komme jeden Tag mit Freude zur Arbeit.“
Wer schreibt so etwas jedes Jahr? Gemäss Kununu: eine „Führungskraft“. Vielleicht Schönbächler?
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„Das gabs früher nicht“, früher war alles besser. Artikel waren recherchiert, heute machen es wie Beni. Um etwas Weihnachtsgeld zu verdienen schaut er in die Glaskugel!
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Es ist nichts mehr so, wie es früher nie war.
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Der „Schreiberling “ schrieb früher für René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch .Herr Gautschin und Herr Stöhlker hätte. Fundierter ( Fremdwort für 20Millisekunden)
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Sie können immer noch nicht Deutsch?
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Ganz gut das er nicht mehr auf http://www.zackbumm.ch schreibt 😉
Hans Gerhard
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Mit solchen unfähigen Lahmsiedern und Dauer-Pfründeverteidigern an der
Spitze kann es nur steil bergab gehen.
Bei diesem trägen maroden Staatsladen sollte auch längst rigoros ausgemistet werden von ganz oben nach unten !!
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die schlechteste Kasse bei der ich jemals versichert war!
Spar-Kapitalverzinsung absolut unterirdisch. Umwandlungssatz schon jetzt einer der tiefsten im Markt. Bin froh, dass ich bald das Pensionsalter erreicht habe.
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Kondoliere zur bevorstehenden Pension. Machen Sie nichts draus. Die Suppenküche hat manchmal ganz prima Sachen.
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Bei solchen Beamten-Jobs erreichen die Arbeitnehmer hohe Alter, noch schlimmer, die jeweiligen Witwen welche jünger sind und sich sorglos dem Haushalt gewidmet haben. Viele dieser Arbeitnehmer lebten und leben das traditionelle Familienmodel. Soll heissen: keine Kita-Kosten, Jobsicherheit und viele Feiertage. Da kann man noch auf Familie machen. Und intern werden die Jobs oft unter Familienbanden aufgeteilt. Schockierend wie viele Tanten, Schwestern, Brüder etc. in gleichen oder verwandten Abteilungen arbeiten….Und der Steuerzahler durfte dann mit 2 Milliarden aushelfen. Ein Witz!
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Wer bei dieser Pensionskasse angeschlossen ist, hat die Arschkarte gezogen.
Gar einige Sammelstiftungen schaffen es, das Alterskapital besser zu verzinsen.
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Schlechteste Pensionskasse! Beamte kriegen für einmal, was sie verdienen, das nenne ich mal Gerechtigkeit….Beamtenleben halt, warum erwarten die hohe Renditen? In der Planwirtschaft gibts das auch nicht….
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Die UBS-Pensionskasse hat noch tiefere Umwandlungssätze, aber sie verzinst göttlich!
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Ich war bei der BVK jetzt bei der Swiss Life versichert. Swiss Life ist tausendmal schlechter. Die unfähige Privatfirma steckt das Geld in die viel zu hohen Löhne der Privatwirtschaft, trotz unterirdischer Performance.
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Dumm nur, dass die BVK schon lange nicht mehr staatlich ist und somit auch keine Beamte kennt, dafür aber einen CEO der gleich nach der Verselbständigung Lohnaufbesserung von 160’000.- bekommen sollte.
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Wäre dafür, dass wieder der Gloor übernimmt. Dann gibt’s Bargeld-Koffer und Rambazamba!
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War ein geiler Typ, dieser Gloor…!
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Einmal mehr ein oberflächlicher Artikel von bf mit geringer Substanz. Journalistisches Kreisklassen-Niveau!
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Herr Affolter,
als kant. Angestellte wurde die letzten 10 Jahre mein Alterskapital minimal verzinst. Nun zahle ich als Pensionierte die Zeche, und die aktiv Versicherten erhalten 348 Milionen. Das empfinde ich als ungerecht.
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BVK, heimgesucht von Hans O, seinem schon längst pensionierten Direktor, BB, BZ, usw. und dann vom Steuerzahler gerettet. Dank Verkauf d. Volksvermögens. Und Dank Aufwertung d. Immobilien damals. Geführt vom Zoifter. Gut für eine Netflix Serie und typisch Schweiz.
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Was macht eigentlich der Herr Gloor? Wäre doch mit dem Vincent ein Traumpaar. Gibt es bald eine Homestorie in der Schweizer Illustrierten?
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Beamte müssen ein ganzes Leben lang nicht arbeiten und verdienen dabei einen Mordszapfen. Da tut es die BVK mit ihrer Verzinsung und ihrem Umwandlungssatz um den absoluten Nullpunkt herum allemal.
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Da spricht der Neid…
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…der zum ersten Mal das Meer sieht? „Ich habs mir grösser vorgestellt.“
Es gibt in der Schweiz mindestens drei Pensionskassen, die mehr Versicherte haben als die BVK.
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Weshalb verschenkt die BVK 348 Mio? Selbstbereicherung der GL?
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Weshalb verschenkt man 348 Millionen, und zahlt nur 2% Verzinsung aufs Alterskapital? Bereichert sich die BVK Führung einmal mehr?
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Ach ja, die gute alte BVK … So etwas möchte man weder als Versicherter noch als Steuerzahler vor die Türe … haben.
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Uii habe auf der Internet-Seite innerhalb von fünf Minuten rund 9 Business Analysten im Team gefunden. Das ist ja eine gemütliche, geschützte Werkstatt…Herrlich
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Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Die Pensionskasse der Stadt Zürich steht deutlich stabiler da und verzinst besser als die BVK des Kantons. Einer der Gründe, warum ich den Wechsel zur Stadt Zürich bis heute nicht bereut habe.
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laut BVK Webseite ist der Stiftungsrat ist das oberste Organ der BVK-Stiftung, und somit für die Situation verantwortlich. Gibt es eine Stellungsnahme?