Die Zürcher Vontobel leidet unter Milliarden-Abflüssen ihrer Profi-Anleger. Die sind unzufrieden mit den Fonds der Bank.
Statt dort aufzuräumen, macht die Vontobel-Spitze Jagd auf ihre „Klein“-Kunden im Private Banking. Diese will sie loswerden.
Das zeigt die happige Gebührenerhöhung per Anfang September. Für Kunden mit Anlagen unter einer Million verdoppeln sich die Kosten.
Treiber des massiven Anstiegs ist die Belastung für die Gebühr namens „Vontobel Access“. Diese hat sich je nach Kunde verfünffacht.
Auch die „Konto- und Depotführung“ wurde über Nacht plötzlich deutlich teurer. Dafür fiel eine bisher verrechnete „Pauschale“ weg.
Die happige September-Rechnung hats den Betroffenen ohne Vorwarnung oder Erklärung ins Haus geschneit.
„Im Zuge der Umstellung der Mandate auf die neue Produktwelt wurde entschieden, dass Sonderkonditionen bei Depots unter CHF 1 Mio. nur noch in Ausnahmefällen gewährt werden“, begründet ein Berater gegenüber einem Kunden mit rund 200’000 Anlagevermögen.
„Daher gestaltet sich das Preismodell wie folgt: Vontobel Access: CHF 2’400.- pro Jahr; Depot-/Beratungsgebühr: 0.75% (mindestens CHF 1’875.-).“
Dem Vontobel-Mann scheint es selbst nicht recht zu sein. „Wir sind uns bewusst, dass diese Gebühren im Verhältnis zu Ihrem bei uns verwalteten Vermögen prozentual hoch ausfallen.“
„Aus ökonomischer Sicht sehe ich daher zwei mögliche Ansätze: Entweder könnten wir die Einlagen erhöhen, um die Gebühren zu reduzieren, oder wir müssten gemeinsam prüfen, ob eine Fortführung unter den aktuellen Bedingungen sinnvoll ist.“
Kein Platz mehr für Kleine wie Dich.
Ins Auge sticht die „Access“-Gebühr. Die Vontobel erhebt sie allein dafür, dass jemand sich Kunde der Zürcher Bank nennen darf.
Quasi eine Mitglieder-Gebühr für den Vontobel-Edelclub. Auf eine gestrige Anfrage reagierte die Bank bisher nicht.


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Irgendwann ist jeder reif für die Migros Bank.
Ich weiss, wovon uch rede.
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Kann ich nicht bestätigen. Migros Bank hat gar kein Private Banking, das diesen Namen verdient. Das wäre mit Arbeit verbunden.
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Zensi! – da weiss mann und frau was sie hat!
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Anscheinend ist die Gier oder die Verzweiflung (oder beides) so gross, dass man in Kauf nimmt, dass alle Kunden mit Verstand zur Konkurrenz flüchten.
In Japan hat man dafür ein Wort erfunden: Kamikaze
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Da gibt’s 2 Sachen zu tun.
1. Depot/Konto schliessen! Evtl. bezahlt die neue Gegenpartei allfällige überrissene Transfergebühren.
2. Die Vontobel Aktie leer zu verkaufen oder in Englisch „Shorten“.
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Kaum fuer 200’000 CHF
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Seit Jahren predige ich den Leute die simple Logik: Man muss bei der Bank zu den jeweils grössten Kunden gehören:
Hat man eine halbe Million und eine Hypo? Da wird man bei einer Grossbank oder Privatbank wie Dreck behandelt. Während man bei einer kleinen Regionalbank oder Raiffeisenbank hofiert und umsorgt wird.
Besitzt man 2-5 Millionen? Eine grössere Regionalbank, eine kleine KB oder auch ein kleinerer Vermögensverwalter setzt alles daran, dass man glücklich ist.
Über schicke Privatbanken und Grossbanken kann man so ab etwa 100 Mio sprechen.
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schon mal bei der raiffeisenbank trading gemacht? sacke teuer…
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Super, wann wird diese „Bank“ eigentlich übernommen und die Belegschaft ins RAV geschickt?
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Es ist moeglich dass Banken Gebuehren erhoehen.
Was schwer zu verstehen ist warum dies nicht mit mehr zeitlichem Vorlauf annociert
wird.
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Ja, die Boni des Top-Managements müssen ja irgendwie finanziert werden. Wenn die Grossen abhauen, muss man das Geld halt bei den Kleinen holen.
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Vermögensvernichtungsgebühr wäre der richtige Ausdruck
für das was sich Vontobel leistet.
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Offenbar haben Banken nun das Gefühl, die Kunden seien dazu da, die Rentabilität der Bank sicherzustellen und es sei nicht mehr wie früher, wo die Bank die Gelder der Kunden verwaltete und mehrte. Heute macht die Bank Gewinne, der Kunde eher nicht.
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Das „traditionelle“ Vermögensverwaltungs-Banking ist vorbei. Die Schweiz profitiert noch ein wenig von seinem Ruf der Vergangenheit, wo es eine starke FDP mit Persönlichkeiten gab. Mit der EU-Unterwerfung und der Aufgabe der Neutralität wird kaum internationales Geld mehr in die Schweiz fliessen. Nun versucht man, die übriggebliebenen Kleinkunden auszupressen um die teuren Leute in der Schweiz zu bezahlen….mein Tip: werdet bescheiden und konzentriert euch auf die Kernaufgaben einer kleinen Bank, oder verlegt euren Sitz in Länder mit Zukunft.
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Ach, die Vontobel! Wie könnten wir nur ohne sie?
Sie erhebt Gebühren, die ihresgleichen suchen – ein exklusiver Akt der Wertschätzung. Wer unter einer Million liegt, braucht ja schließlich besondere Motivation. Diese Gebührenverdoppelung ist reine Nächstenliebe, ein pädagogischer Dienst. Sie befreit Kleinanleger von der lästigen Last der Vermögensverwaltung.
Es ist ein Gnadenakt, der den Pöbel in die Arme vernünftigerer Institute treibt. Man muss es neidlos anerkennen: Die Vontobel leistet ganze Arbeit. Warum nur für Kunden, wenn man sich auch gleich selbst entsorgen kann?
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Wem der Name wichtiger ist als die Leistung und sein Selbstwertgefühl an Statussymbolen festmacht, kann jetzt ja zu Pictet wechseln.
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Es gibt doch Robo- Advisor!
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Access Gebühr für schlechte Performance oder durchschnittliche Beratung auf schlechte Produkte? Sicherlich ein Consultant Furz. Gebt denn Kunden das Gefühl dass sie sich glücklich schätzen dürfen, bei Vontobel Kunden zu sein.
Die Consultants haben einfach vergessen, dass es nicht alle sind.
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Da hat Simon Kucher ja ganze Arbeit geleistet!
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Das ist doch nichts ungewöhnliches. Bei Bär hiess es vor 15 J, unter 5 Mio kommste da nicht rein, und 5 Mio inaktiv wurde zb in Bär Basel rausgeschmissen. Die wollen dass man aktiv Produkte umsetzt für Courtage. Das Direct Access kostete 6000 im Q, wird sicher noch so sein. Auch hatte JB mal die Schliessfachgebüren und Banklagernd Gebühren angehoben. Da sehr viele Kunden banklagernde Post hatten, wurde dies erst teilw. viel später erfahren. Und schon 1995 hat die Credit Suisse Fides Trust die silent offshore alle mit Must-Buchhaltung 5’000 FR bestraft, auch wenn inaktiv.
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…“Analoge Arbeit“ wird halt hier immer teurer. Jemand muss das doch bezahlen (?) Aber allg. gesehen, kommt Digi-FlutLicht am Horizonte.👉zBsp Die direkteste Demokratie aller Demokratien weltweit ist, wenn jede/r einzelne Stimmberechtigte des Landed direkt via seinem Handy, seine Stimme zu allen relevanten Entscheiden abgeben kann. 👉Das ist jetzt mit der CH eID techn. relativ einfach möglich. 1 App mit der sicheren eID gekoppelt für ja/nein Votings. Den gesamten, analog „Zwischenhandel“ können wir uns so, zum grossen Teil ersparen. Das Volk entscheidet zukünftig DIREKT ! BINGO 🇨🇭🏆.
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Das Kleinvieh kann ja jetzt zur UBS mit vorzüglicher Verzinsung.
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Zensi! – da weiss mann und frau was sie hat!
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Erst wenn sie den letzten Kunden zum Discountbroker vertrieben haben werden sie merken dass auch Kleinvieh Mist macht.
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Da sind wir ja froh, dass wir mehr angelegt haben mein Göttergatte ist nämlich ein Sparfuchs und zahlt nur Gebühren, wenn er dafür Leistung erhält. Bei den Banken ist das selten geworden, zu sehr seien sie mit sich selbst beschäftigt, sagt er.
Ich muss jetzt weiter – Kaffeeklatsch mit meinen Golden Girls steht an, im Sprüngli „Inside Paradeplatz“.
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Mein Bankberater der J. Baer hat mich zu einem Kaffee eingeladen.
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Die neue Produktwelt – für wie bekloppt hält diese Bullshitbank ihre Kunden…
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…möglich ist!
Wenn die Kunden dann nix mehr haben, geht das nicht mehr.
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CEO Frau Rendu kann offenbar nur mit Gebührenerhöhungen Geld verdienen.
Ich denke, Vontobel sollte sich schleunigst einen fähigen CEO besorgen.
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@Bravo
Diese Frau Rendu ist eine Niete wie es im Bilderbuch steht.
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Wer wirklich innovativ ist, macht’s einfach anders. Revolut und Swissquote zeigen, wie’s geht.
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Wieso um Himmels Willen soll ein Quasi-Vermögensloser (nicht mal eine Mio auf dem Konto!) eine Kundenbeziehung bei Vontobel haben?
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Seltsame Strategie einer Bank, die händeringend nach AuM sucht. Der Fisch beginne am Kopf zu stinken, konkret bei der unsäglichen Doppelspitze und dem VR – beide sind an Erfolglosigkeit kaum zu übertreffen…
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Wieso musste man „gemeinsam prüfen, ob eine Fortführung sinnvoll ist“? War der Berater gleichzeitig auch der KESB-Beistand?
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Ganz schön dreist. Da würde ich auch ohne externe Empfehlung künden.
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Sie sollten besser an der unterirdischen Performance ihrer Produkte arbeiten…
Übrigens haben wir an der HSG immer gelernt, dass „Kleinvieh auch Mist und viel Kleinvieh viel Mist macht“, insbesondere wenn keine fixen Unkosten anfallen, was bei bestehenden Kunden einer Bank nicht der Fall ist.
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Ich sage es seit Jahren, die Arroganz der UBS hat bei Vontobel voll durchgeschlagen. Das Management liebt es, erfolglose Ex-UBS Manager einzustellen. Vontobel wird bald verkauft werden. Die Braut noch aufhübschen und dann weg!
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Genau so ist es heutzutage. Vontobel macht nur noch einen schlechten Eindruck und will glaub Schluss machen und Boni verteilen.
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Der neue Slogan scheint „Vontobel für Tubel“ zu sein…!
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Im US Geschäft der Vontobel holt man weiterhin Gelder unter dem alten UBS SFA Vertrag von UBS Kunden aus USA und bezahlt weiterhin 50% retour an die UBS! Tolle Idee. Gesamte Arbeit, gesamtes Risiko, halbes Einkommen und Null Kontrolle über die Kundenbeziehung. Hauptsache Neugeld. So wenig Geschäftssinn hatte auch die CS.
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Swissquote sagt: DANKE.
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Vor nicht allzu langer Zeit wollte man mit Volt noch genau diese Kundengruppe gewinnen. Tempi passati.
Mal schauen, wie lange es noch dauert, bis Vontobel Volt den Stecker zieht.
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Wie lange hat Georg von dem Mist gesprochen. Uns war allen klar, dass Vontobel nicht von einem Banker geführt wird. Mehr so ein Hype HSG Absolvent, der vor Kunden Angst hat.
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Für Kunden unter einer Million verdoppeln sich die Kosten. Vontobel haut auf die Pauke. Eine Unverschämtheit ist das! Kunden sollen blechen, weil das Geschäft bei Vontobel nicht mehr rund läuft! Ich nehme an, dass sich viele Kunden dass nicht gefallen lassen.
Man könnte sämtliche Boni bei Vontobel streichen. Die Führungspersonen sind ja verantwortlich für den schlechten Geschäftsgang!
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Wahrscheinlich sind die vielen negativen Kommentare von Leuten geschrieben, die nie Kunden waren von Vontobel. Ich auf jeden Fall werde dort von sehr kompetenten Beratern betreut, die ihren Preis wert sind.
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Ciao Markus, den Selbstreflexion Kurs wohl geschwänzt😉
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Mit weniger als 1 Million an Vermögen ist man offenbar zu arm für Vontobel. Dank dieser Änderung weiß der Normalo jetzt zumindest mit welcher Bank man besser keine Geschäftsbeziehung eingeht…
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Mit weniger als 1 Million an Vermögen ist man nicht nur für Vontobel zu arm.
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Diesen Kunden kann ich nur empfehlen, zu einer Onlinebank wie z.B. Swissquote zu wechseln. Niedrigste Gebühren, effiziente Plattform.
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Hochmut kommt vor dem Fall ! Der alte Vontobel war noch ein Banker, der wusste, dass über die Zeit viele kleine Kunden auch gross wurden. Mit 30 Jahren hatte ich ca. 200‘000 heute rund 30 Jahre später habe ich ca. 7 Mio. Würde ich heute zu einer Vontobel, Bär oder Lombard Odier gehen ? Nein würde ich nicht. Ich bleibe meiner Bank seit über 30 Jahren treu ! Warum ist das so ? Weil diese Bank mitgeholfen hat, dass ich ein Vermögen erarbeiten konnte mit Arbeit und an der Börse. Warum also sollte ich jetzt meine langjährige Bank verlassen ? Loyalität ist eben immer beidseitig.
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…und am besten das gleiche nochmal obendrauf als Trottel-Gebühr, weil man da noch Kunde ist. Also ehrlich! Wer das mit sich machen lässt, hat nicht nur die Kontrolle über sein (kleines…) Vermögen verloren.
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Interactive Brokers – Gute Platform und Konditionen sind attraktive…