Im Militär verschossen die Soldaten am Ende des Wiederholungskurses alle Munition. Um im Jahr darauf ja wieder die gleiche Menge vom Zeughäusler zu kriegen.
Gleiches sollen hohe UBS-Kader tun. Managing und Executive Directors, die Kader in den höchsten Rängen bei der Schweizer Grossbank, würden derzeit um den Globus jetten.
Es handle sich oft um überflüssige Besuche von Teams und Ablegern im Ausland, sagt ein Kritiker. Mehrere Chefs würden dann gleich noch Privatferien an den Geschäftstrip anhängen.
„Es werden übers ganze Jahr hinweg nur notwendige Geschäftsreisen absolviert und die Behauptungen hinsichtlich anderweitiger Reisetätigkeiten sind falsch“, tönt es aus der UBS.
Zum eigenen Vergnügen in der Weltgeschichte herumgondeln, um vom Kassenwart keine Budgetkürzung zu riskieren: Das Gebaren würde nicht überraschen.
Wie alle Multis gleicht die UBS einem Königshof. Ein Drittel oder mehr des Efforts geht auf oberster Stufe fürs „Politisieren“ drauf.
Um sich derart in der Hierarchie zu positionieren, dass man bei nächster Gelegenheit eine Stufe höher steigt – oder zumindest nicht nach unten fällt, so die Übungsanlage.
Das eigene Budget spielt im Fight um die interne Machtstellung eine entscheidende Rolle. What else?
Ist im November absehbar, dass die Kosten des eigenen Reichs tiefer sind als geplant, dann heulen die Sirenen auf. Eine drohende Budgetkürzung bei mir, und mein interner Konkurrent kann weiter aus dem Vollen schöpfen?
Kommt nicht in die Tüte.
„Singapur, Indien, Polen, New York, teilweise ein kompletter Around the World Trip“, schildert eine Quelle das in diesen Wochen ausgebrochene Reisefieber beim Zürcher Finanzgiganten.
„Natürlich in der Business Class.“
Die Besuche in den globalen UBS-Zentren wären „teilweise ohne wirkliche Notwendigkeit“. Dafür würden sie „ab und zu mit Urlaub in der Region“ kombiniert.

Während beim Fussvolk Effizienzprogramme heissen, dass man den Karton für den Kündigungstag am besten schon gefaltet mitbringt, dürfen gewisse UBS-Hochwohlgeborene offenbar noch schnell um den Globus jetten rein aus Sorge ums Budget, versteht sich. Nicht dass das Geld am Ende im Sack bleibt, das wäre ja wirklich ein Skandal.
keine Aktien brsitzer mehr zu sein, denn Du als klein Aktionär besitzt gar nichts ausser eine Valoren – Nr hinzu kommt noch Du als kleiner bist nur der Spender dieser Firma – Erinnerungen: Swissair , Swisslog , CS – UBS , Meyer Burger und viele andere, alles nur reine abzocke … raus aus dem System -> Aurum und Silver ist der Wert des Vertrauens!
@deshalb
Wann lernen unsere expats endlich richtiges Deutsch ist ja widerlich was die tag für tag von sich geben ! 🤮 packt endlich eure Sachen gute Reise 🛫
Warum Neid auf die Flugshows von denen oben? Viele UBS’ler dürften in nächster Zeit auch fliegen und das noch kostenlos dazu. Dieses Mal dann halt nur One Way.
Bist ja wieder sack kreativ. So, jetzt aber wieder zurück an die Arbeit, gell.
Sagt ausgerechnet unser Stammkunde beim RAV..😂
@P.Alfner
Der Marcello kann gar nicht zurück an die Arbeit. Denn wer würde den schon einstellen?
Also wir im betreuten Wohnen würden diesen aussichtslosen Fall für ein sehr hohes Schmerzensgeld schon übernehmen.
Es ist schon faszinierend, wie Banken Sparprogramme definieren:
Für die einen gilt Sparen, für die anderen nur Spesen.
oder bin ich öpe ne Bank.. Wenn Wunderts noch?
Am Ende bleibt nur eine bittere Moral:
Wem die Bank wirklich Vertrauen schenkt, erkennt man an der Sitzplatzklasse.
Ist es nicht wichtiger sich zu kümmern das die Website und App benutzbar ist?
Das die unendliche Migration und ihre Probleme hinter sich gebracht wird?
Ach, UBS-Logik in Reinform:
Unten darf man sich mit Kündigungsbriefen verabschieden, oben dagegen rennt man offenbar panisch zum Gate, damit das Jahresbudget nicht unbenutzt im Keller vergammelt. Eine Art Management-Yoga:
Mitarbeiter entlasten Bonuskonto belasten.
Braucht es dafür wirklich einen ganzen Artikel, oder musste der Autor einfach dringend noch eine letzte Runde UBS-Bashing in die Welt schreien, bevor der Tag zu Ende war? Der Text wirkt, als hätte man eine Mini-Anekdote künstlich aufgeblasen, nur um wieder einmal die altbekannte Anti-UBS-Schlagzeile einzusammeln. Inhaltlich ist das Ganze ungefähr so substanziell wie ein leerer Kaffeebecher, aber Hauptsache, man kann „Skandal!“ darüber schreiben. Am Ende bleibt der Eindruck, dass der Artikel weniger informiert als einfach nur die persönliche Lieblingsfehde des Autors pflegt.
Du bläst aus einem Furz eine „Skandal!“-Rakete –inhaltlich leer, aber ego-befriedigend.
Dekadente und sinnlose Flugreisen sind zuverlässige Anzeichen des Niedergangs, hat mir mal jemand gesagt der für ein gehyptes Dotcom-Unternehmen gearbeitet hat.
Das ist nur noch dekadent.
Einmal mehr die Bestätigung, dass auf Stufe MD und ED das grösste Sparpotenzial schlummert. Vergütung, investierte Arbeit und Impact divergieren auf dieser Ebene seit langem massiv.
Gebau. Man stelle sich mal vor GMDs und MDs auf indischem Gehaltslevel…. das wären mal Savings!
Falsche Annahmre… It is very simple and obvious: Die müssen einfach alle noch Ihren Senator Status bei Swiss sichern damit Sie dann nächstes Jahr wieder Vouchers und Meilen für gratis Business Class Upgrades für Privatreisen verfügbar haben 💪
Ist tatsächlich so!
Ich kenne mehrere Personen, die genau deswegen Ende Jahr oft noch hektisch (auf Firmenkosten) irgendwelche Reisen absolvieren, meist nicht auf dem einfachsten/schnellsten Weg (gibt mehr Punkte). Falls das nicht reicht, nehmen sie Samstag, Sonntag noch einen last minute Flug über mehrere Stationen …
So viel zum Thema „grün“ 😉
Jahrelang im Business Travel Segment gearbeitet, kann ich nur Bestätigen. Falls es euch tröstet, das machen Mitarbeitende praktisch aller Grossfirmen. Schön, dass wir auf der einen Seite Europa dank dem Klimawahn wirtschaftlich ins Abseits positionieren und wir dann sowas erleben dürfen…
und Deutschlands Wirtschaft versinkt im Sumpf noch Fragen wer das ganze Manipuliert?
Und das nennen diese Nullen real Wirtschaft im Status eines Bankrottes der USA – Karussells – Schulden mit Schulden begleichen…
KH3 war damals 7 Jahre im Hon Circle. Upgrade garantiert.
Ich finde: man muss doch auch mal gönnen können.
Vom Hörensagen lernt man lügen. Man mag die UBS oder nicht, aber jedem von Neidern in die Welt gesetzten Gerücht sollte man nicht trauen.
Vermutlich stimmt die Geschichte. Das ist aber keine UBS-spezifische Geschichte, das habe ich als Präsident eines gesponserten Firmensportclubs schon so gemacht und auch als Kadi im WK. Der Unterschied zur Bank ist, dass wir im Februar keine üppigen Boni erhielten. Bescheidenheit ist der Banker Stärke nicht. Im Sportclub kam übrigens der Chlaus am 6. Dezember und hat die bösen Buben gerügt. Ich schlage vor, dass wir ihn zusammen mit Knecht Ruprecht zur UBS schicken und dem Top Management verkünden, dass es keine Boni gibt. Wahrheit, Klarheit, Leistung meine Herren – wir machen mit!
Sie müssen das transrhenische Gen besitzen!
Bei uns heisst der Knecht Ruprecht nämlich Schmutzli.
@Schmutzli: wtf ist das transrhenische Gen Prof. Dr. Schmutzli ? Ja bei uns im Schächental heisst der Knecht Ruprecht auch Schmutzli. Aber verstehen das unsere Tessiner, Serben, Germanen, Iren, Amis und Pakistani an der Spitze der UBS?
Nur in den besetzen Gebieten heisst der Schmutzli wie oben geschrieben.
Das verstehe ich nicht. Noch weniger goutiere ich es, wenn in der Stadtverwaltung (z. B. bei der Stapo) das gleiche Vorgehen angewendet wird – und das mit Steuergeldern.
allein, wenn börsenkotierte Unternehmen den Sitz in andere Kantone verlegen, ausserhalb des Kantons Zürich, kann man die Linken schwächen. Die Geldquellen werden damit reduziert. Das betrifft die Linke in der Stadt Zürich und den Jusofan von der SVP, Steuer-Stasimann RR Stocker. Daher müssten gute Steuerzahler wie Swisslife, Swiss Re, Zürich und andere den Sitz verlegen, ausserhalb des Kantons. Hätte z.B. auch Vorteile bei der Kapitalsteuer, die andere Kantone auf die Gewinnsteuer anrechnen. Aber eben: dem Management sind die Steuern wurst, Hauptsache Boni stimmen.
LH, sehr magere Kost! Eine „Quelle“, die glaubt, Reise erfolge „teilweise (!) ohne wirkliche (!) Notwendigkeit“? Bitte nachbessern, das ist nicht einmal Kurzfutter.
Halt die Pappen du Nulpe.
Selten so einen Quatsch gelesen. Da können viele Möchtegerns mit dümmlichen Kommentaren ihren Frust loswerden.Das Niveau bei IP sinkt täglich.
Schrott?
Passt bestens zu Ihrem Geschreibsel.
@Stilikone
Bist wohl auf der Lohnliste von Lukas.
„muss“ von Idioten verschossen werden, damit jährlich die leeren Kisten wieder mit gleicher Anzahl Munition für das darauf folgende Jahr aufgefüllt werden.
In stupiden Unternehmungen gehört dies zur Pflicht, welche die untergebenen „Vorgesetzten“ zu erfüllen haben. Planwirtschaftliche Kommandowirtschaft mit leicht militärischem Drill gehört in kommunistischen Systemen wie in der Schweiz zum Alltäglichen.
Oh, noch eine Nullnummer.
Beim Militär läuft’s gleich. Am letzten WK-Tag noch teure Panzer-Munition verpulvern, damit im nächsten Jahr das Budget nicht gesenkt wird…
Das stand bereits ganz am Anfang des Artikels von lh .
Aber die Hauptsache ist ja nicht, dass man einen Artikel liest, sondern dass man seinen Stuss loswerden kann …
ziemlich armseliger Stuss aus den 90-er Jahren!
Schön, wenn man einfach einen raushauen kann, gell PHS!
Unglaublich, welche feudalen unverfrorenen Zustände zu Lasten des Kleinvolks in dieser abgehalfterten UBS herrschen. – Mit diesen strategielosen Despoten und Diktatoren an der Spitze ist der Untergang (oder eine Zwangsübernahme) vorprogrammiert !
Nur idioten kaufen UBS Aktien. Bei den Banken muss man Arbeiten, aber nicht investieren!
Entlassener?
In den Gemeinden werden auch fast neue Quartierstrassen saniert, um das Budget aufzubrauchen. Auf keinen Fall eine Steuersenkung provozieren.
Das ist ja wie im Militär! Da mussten wir im WK auch jeweils sinnlos Gagel in eine Wand hauen, damit das Budget für das nächste Jahr nicht gekürzt wurde.
Wer lesen kann und auch das Gelesene verstehen kann, der ist im Vorteil.
Kann schon sein im Militär mussten wir auch immer vor WK Ende alle GP11 , UG mit ohne ohne in die Felswand knallen damit wir im nächsten WK wieder die gleiche Anzahl bekamen.
Hoppla, da wurde wohl die „Quelle“ bei der Voucher-Verteilung übersprungen. Nichts, das das Status-gebürstete Ego stützen tut.
Oder die Quelle ist einfach einer der Guten; Gletscherkleben und Strassenschützen als Hobby; von analytischem Mindset und allzeit tiefeninformiert durch regelmässigen SRF-, TX- und Ringier-Konsum.
Das war schon früher so, nur wurde nicht gereist sondern die PCs wurden ersetzt etc. Die alte Leier aber einfach aktualisiert denn die PCs sind zu günstig, Reisen schenken mehr ein.
Eine rein bankinterne Sache. Entweder sie haben es im Griff oder eben nicht…
Das habe ich bereits vor über 20 Jahren bei der Credit Suisse, sogar im Backoffice miterlebt: Falls das Weihnachtsbudget nicht aufgebraucht wurde, gingen wir zusammen Essen, damit wir das nächste Jahr wieder den gleichen Topf bekamen…
Die Armee verbrauchte ebenfalls Munition bis alles weg war. Ausser ein paar Kühe traf man aber nichts.
„Quod licet Iovi, non licet bovi“ – schreibt euch das gut hinter die Ohren! Uns Arbeitssklaven kann nur noch ein moderner Spartacus befreien!
Meinst du den SP Schminkköfferliträger?
Das erstaunt mich nicht. Es gab Zeiten, da wurde man geneckt, wenn ein Kundenessen zu zweit nur CHF 300.00 kostete und man dabei nur eine halbe Flasche Wein trank.
Und Jans macht mit Frau und Fotograph Wochenendausflug nach Ägypten, um eine Hand voll Flüchtlinge an Schengen vorbei in die Schweiz zu fliegen. Brav, sagt Guterres.
„Im Militär verschossen die Soldaten am Ende des Wiederholungskurses alle Munition. Um im Jahr darauf ja wieder die gleiche Menge vom Zeughäusler zu kriegen.“
Das kam mir auch gleich als Erstes in den Sinn, als ich die Schlagzeile las.
Es ging sogar noch weiter, sogar Sprit wurde noch verfahren, damit man im nächsten WK ja nicht weniger zugewiesen bekommt.
Das war offenbar Standard bei allen Einheiten – und die UBS, als die ehemalige ‚Militärbank‘ macht das offenbar immer noch so.
Wenn im polit.neutralsten & absolut wohlhabendsten Kleinstaat der ganzen Welt, mit höchstem Bildungslevel, eine Welt-Bank wie die CS in 24h einfach so plötzlich „implodiert“, 100% gleich wie schon damals bei der Swissair mit zT den gleichen Firmen, Schattenpersonen, Köpfen, Audit & Anwälten involviert, dann ist das für den Rest der Welt jetzt auch der 2x Fall von staatl. gefährlicher Systemlogik-& Aufsichtsblindheit hoch xy. Die absolut blindeste „Schulden & Bananendemokratie“ der Welt.
immer innovativ mit Leasing & Kreditschulden-Angeboten für die vielen Jungen die unsere AHV bezahlen müssen
Das waren noch Zeiten bei der UBS, 2006–2008! Weihnachtsfeste im Private Banking am Paradeplatz no Limits! Von Sprüngli bis zu handgemachten Burgern, Havanna-Zigarren am laufenden Band, und das Taxi nach Hause mit der Assistentin.. Selbstverständlich bezahlt. Luxus pur, jeden Tag ein Highlight – einfach unfassbar!
Die Schulden-Dekadenz voll zur
„weihnachtlichen Bescheidenheits-Show & foc Saufparty gemacht. Absolut bravuröse, tolle Leistung. Da kann man nur noch klatschen vor Freude & weihnächtlichem Frohsinn.
Die Quittung kommt ja erst jetzt – so richtig.
Wow, deine Weihnachtskritik ist ja fast so erfrischend wie ein Frostschaden im Wohnzimmer. Kaum zu glauben, dass jemand gleichzeitig die Moralapostel Krone tragen und dabei so wenig Praxis haben kann – Bravo, Standing Ovation!
Herzlichen Glückwunsch, du hast es geschafft, aus Glühwein, Lichterketten und ein bisschen Schulden ein Drama epischen Ausmaßes zu machen. Beeindruckend, wie viel Talent man fürs Nörgeln braucht, wenn man selbst nie Hand anlegt.
Bist du das Tom? War deine bildhübsche Assistentin nicht auch schwanger von dir?!
Du hast es definitiv geschafft, wir im Maschinenraum beneiden dich!
@Trader mit frohen Wünschen 🙏🏼
Mein X-Mas Partys waren weltweit & jahrzehntelang immer relativ gut und vom Allefeinsten. Von Acapulco bis rüber nach Singa & Tokyo. Aber: ich hab’s wirklich MEHR als gesehen ✌️ Viel Spass & frohe Festtage.
Herr Hässig
Sind Sie hässig weil Sie im nebelverhangenen Zürich die Leserschaft über banale Themen informieren müssen, statt irgendwo auf der Welt die wärmende Sinne zu geniessen ??
Die UBS soll sich bitte endlich zum Teufel scheren. Wir brauchen diesen abgehobenen Haufen nicht. Also: One-Way-Ticket, but for ever.
In der Industrie war das oft der Fall, dass ein Restbetrag des Budgets nicht ins neue Jahr hinübergenommen werden konnte. Also bemühte man sich nach Kräften, das Jahres-Budget voll zu verbrauchen.
Sind den Video Konferenzen out, die diese erlauchten Damen und Herren während Corona praktiziert haben?
Etwas stinkt gewaltig in der UBS
Diese Ferienfernreisen würden sofort eingeschränkt, wenn es eine ubs Schweiz abgetrennt würde.
Die Behauptungen sind schlicht falsch. Die Budgetierungsphase beginnt viel früher und ist bereits grösstenteils abgeschlossen. Da spielen die Ausgaben im Nov/Dez so gut wie keine Rolle mehr.
Ist doch alles Bullshit. Das Reisebudget wurde bereits dermassen reduziert, dass es fuers Jahr sehr eng wurde …
Dies ist eine allgemeine Praxis.
Ich habe es an der Uni erlebt. Ich habe es in Privatwirtschaft erlebt.
Budget aufbrauchen, damit in den Folgejahren keine Budgetkürzung vorgenommen wird.
Nicht sparen oder bessere Konditionen verhandeln, sondern Anschaffungspreis hochhalten, damit man einen Antrag einreichen kann und damit das laufende Budget nicht belastet wird.
Wer spart, wird bestraft.
Kenn ich genau so. Im Oktober hieß es, wir haben noch 250’000.-, was können wir noch machen, damit wir das Budget durchbringen. Sonst bekommen wir weniger Budget nächstes Jahr.
Lebensziel MD; Danach lebt sich ungeniert.
Das alles mag stimmen oder nicht. Verwundern würde es jedenfalls nicht. Dem Klima kann man sagen: Wohl bekomm’s !
Wundert mich nicht, denn als ich im UBS Investment arbeitete gabs ein Chef in der IT der verdiente ein paar Franken weniger als 1000 CHF/h, wohnte in England und am Montag kam mit dem Flugzeug nach Zürich und Donnerstags flog er zurück. Natürlich zahlte UBS den Flug sowie das Apartment in ZH. Seine Assistentin war viel beschäftigt die Flüge umzubuchen nach seinen Wünschen. Einmal kam er mit uns am Weihnachtsessen in der Stadt und seine einzige Sätze waren , wo ist der See? Und Zürich ist so ne sch…Stadt. Nach mehr als 1 Jahr war weg, was er geleistet hat weiss ich bis heute nicht.
Das war schon im Jahr 2008 so als ich noch bei UBS war. Je höher der Rang desto weniger machen sie und desto mehr Reisen sie auf Geschäftsspesen. 99% dieser Reisen sind absolut unnötig und überflüssig!
und sind sie zurück erzählen sie der Frau zu Hause wie streng es war .. 🙂
Das stimmt schon. Das Nachtleben auf diesen so genannten Geschäftsreisen ist wirklich streng.
Neid muss man sich erarbeiten.
Generieren Neid-Artikel wirklich 7 mal mehr Klicks als Artikel über etwas Positives?
Bei Staatsbetrieben insbesondere bei Schulen ist die Praxis stossend, da es sich um Steuergelder handelt.
FT (Financial Times, heute): HSBC will und wird unter die 5. Top Banken in der Welt (4 davon sind USA). Die HSBC hat eine Cost-Income Rate von 50.2% – unsere UBS so um die 80% (in den USA 91%/vor CS Take-over ca. 75%) – das beweist wiederum wie SCHLECHT es um die UBS, resp. dem UBS Management steht. die UBS wird fuer NICHT fuer die Aktionaere gefuehrt und ist miserabel gemanagt. die Vergleichs-Zahlen luegen NICHT
Dazu müsstest du mal damit beginnen, die „ä,ö,ü“ Taste zu finden – seit Jahren lässt du hier denselben Mist vom Stapel.
Vergleichswerte lügen nicht? Mag sein, wenn man Äpfel mit Äpfeln vergleicht. Gleichzeitig forderst du ja eine höhere Eigenkapitalquote für diw UBS. Macht das cost/income ratio sicher besser.
Ich jann mir schwer vorstellen das dem so ist. Jede Firma spart an den Spesen und Ausgaben. Jede Ausgabe muss belegt sein jeder Finanzchef ist stolz wenn er Einsparungen vorweisen kann.
Nur mittleres Kader fliegt mit der Cholchose und will noch irgendwelche Punkte/Meilen/oder was auch immer sammeln, will einen Status bei einer Fluggesellschaft, alles tragische Gestallten Mittelstands Krankheit, haben eine Amexco und lassen sich über den Tisch ziehen, die muss man machen lassen. Entweder werden die mal erwachsen oder fliegen dann im übertragenen Sinn. (In der CH verliert man nur die Stelle, im Osten geht das Fester auf oder auch nicht, da gibt es Flugkurse der besonderen Art, würde denen bei uns auch gut tun).
Dasselbe gilt für Deloitte. Unsere Weihnachtsfeier fällt dieses Jahr wieder aus, und trotzdem fliegen die Steuerpartner wöchentlich zu einer Konferenz. Wenn einer seiner Partner seine US-Konferenz verpassen würde (also eine Woche Weihnachtseinkäufe in New York), könnten wir tatsächlich ein gemeinsames Weihnachtsessen veranstalten, aber daran ist nicht zu denken. Reto Gerber hat die Unternehmenskultur während seiner Amtszeit komplett ruiniert, und ich sehe keine Besserung. Vielleicht bessert sich die Lage, wenn er endlich geht (und wir alle hoffen, dass es bald soweit ist). Warum ein Mann in se
Dekadenz zum abwinken! Gier, Mass- und Kopflosigkeit! Schon viele Kulturen sind daran zugrunde gegangen.
Privatferien in Indien? Ohne mich 🙂
„Managing Directors und weitere Hochrangige sollen zum Jahresende Extra-Reisen buchen, damit 2026 gleich viel zur Verfügung.“
Bekommst du es nun wirklich nicht einmal mehr hin, den Untertitel ohne Fehler zu schreiben, Lukas? Aber eine Grossbank und x andere erfolgreiche Leute Tag für Tag durch den Dreck ziehen. Wow
Verstehen könnte ich es wenn das Mitarbeitende sind die sowieso entlassen werden sollen, dann würde ich es auch machen. Ist dem nicht so, kann ich dazu nur sagen das man bei der UBS offensichtlich ein anderes Verständnis von Sparprogramm besitzt als der Rest der Bevölkerung.
Ganz genau so ist es. Nach unten wird das Business kaputt gespart, damit man selbst für sinnlose Offsites und Reisen Geld verschleudern kann — man ist ja sooo wichtig. Der Aufwand, den die „Teppichetage“ fürs Politisieren betreibt, scheint mir eher noch unterschätzt.
geschieht in Städten und Gemeinden seit Jahren. Oftmals werden Bestellungen im allerletzten Moment getätigt mit der Bitte die Rechnung aber sofort zu stellen damit diese noch Eingang in die aktuelle Jahresrechnung findet. Lieferung kann später, d.h. auch im folgenden Jahr, erfolgen –
Wirklich wahr? Wäre echt schräg. Kenne ich nur aus grünen Zeiten, wo aufgrund des Verbrauchs das nächste Budget geschustert wurde.
Die Bank hat diesen Trend dementiert. Überprüfen Sie die Reisetätigkeit der MDs, EDs und DIs der Abteilung „XDO“ im ersten Halbjahr 2025 im Vergleich zu den letzten vier Monaten – der Artikel geht zu oberflächlich auf die Ereignisse ein!
Da ich diesen ✈️🛫🛩️🛬 irren „Miles & More Collection Meeting Tourismus“ selbst über viele Jahre intensivst mitmachen durfte/musste,
kann ich unabhängig vom Falle UBS sagen: es ist ein absolut irres Verhalten, wenn gleichzeitg hier Berge abbrechen und halb Asien von Taifunen überzogen wird. Lest doch mal selbst Eure eigenen Green-Prospekte & Nachhaltigkeits PR Messages. Sinnloser Blödsinn geworden.
Ach die Spesenflieger. Als Unternehmer zahle ich meine Flüge selber – und amüsiere mich immer wieder köstlich. Erst letzthin mit LX nach SIN. Auf 2K hat man die ganzen Stübli-Neider im Rücken…zum totlachen wie sich da aufplustern. Wir genießen die First in Jeans, Pulli und die Gockels in der Business übertreffen sich im Coolness und Gehabe. Der Gipfel sind dann die Plagöris die ihre Frau dabeihaben…in Eco. Beim Boarding und nach dem Start ein Riesengeschrei weils für die Dame kein gratis Upgrade gibt. Alles Mensche die ohne Job nix wären.
Das ist genau so. Die UBS ist und war auch immer die Bank in welcher der militärische Rang für die Karriere mitentscheidend ist! Ausser bei ausländischen Mitarbeitern, dort spielt es keine Rolle
Literarisch ist das Thema bei Heinrich Böll „Das Ende einer Dienstreise“ beschrieben.