Herr Baltensperger, laut Zoo Zürich taugen Ihre Stahlbauteile nicht. Stimmt das?
Thomas Baltensperger: Wenn ein Besteller Bauteile öffentlich als mangelhaft darstellt – mit dem Argument, die für Sicherheit und Stabilität erforderliche Genauigkeit sei nicht eingehalten –, diese Bauteile aber gleichzeitig aktiv einfordert, erfolgreich testet und ihren Einbau plant, dann geht das über einen gewöhnlichen Projektkonflikt hinaus.
Ein solch widersprüchliches Verhalten vermittelt zwangsläufig den Eindruck, dass nicht mit Fakten, sondern mit zweckdienlichen Narrativen gearbeitet wird. Für einen öffentlich finanzierten Akteur halte ich das für höchst problematisch.
Der Zoo hat offenbar Alterenativlösungen. Vielleicht sind die einfach besser?
Die Fakten sprechen für sich: International anerkannte, unabhängige Ingenieure bestätigen, dass unsere Elemente technisch korrekt und brauchbar sind. Der Zoo hat einen Bogenträger erfolgreich getestet und gleichzeitig festgehalten, dass Ersatzlösungen teurer und langsamer wären.
Dass er diese Mehrkosten dennoch in Kauf nimmt und sie uns sogar in Rechnung stellen will, ist ökonomisch nicht nachvollziehbar. Umso unverständlicher ist, weshalb der Zoo unsere technisch funktionierende und wirtschaftlich bessere Lösung ablehnt.
Der Zoo will Ihre Bauteile jetzt trotzdem, allerdings fast gratis. Fühlen Sie sich wirtschaftlich erpresst?
Wenn ein Besteller Bauteile im Millionenwert übernehmen will, dafür aber Preise unter dem reinen Materialwert bietet und dabei die existenzielle Lage des Unternehmens kennt, ist das keine Verhandlung auf Augenhöhe.

Es entsteht der Eindruck einer klaren Ausnutzung eines Machtgefälles. Dieser Eindruck wird zusätzlich dadurch verstärkt, dass es gerade das Verhalten des Zoos – insbesondere das unnötige Abrufen von Garantien – war, das die wirtschaftliche Bedrängnis des Unternehmens wesentlich verschärft hat.
Warum verhält sich die Zoo-Leitung so?
Wer einwandfreies Material nicht einmal zu einem minimal angemessenen Preis übernimmt, sondern stattdessen identische Elemente neu produzieren lässt und dafür ein Vielfaches bezahlt, handelt weder nachhaltig noch verantwortungsvoll. Das bedeutet letztlich die Vernichtung von Spendengeldern.
Hinzu kommt: Der Zoo hat die Zusammenarbeit mit uns abgebrochen, bevor eine tragfähige Ersatzlösung vorlag. Das ist technisch wie wirtschaftlich riskant. Jeder neue Stahlbauer wird dieses Risiko einpreisen müssen – insbesondere das Risiko, dass Projektfragen nicht konstruktiv gelöst, sondern Ergebnisse unter Ausnutzung von Machtverhältnissen durchgesetzt werden.
Welche konkrete Rolle spielt der Konstanzer Berater Pfeifer in diesem Konflikt?
Nach unserer Wahrnehmung tritt Herr Pfeifer nicht als Vermittler auf, sondern nimmt eine massgeblich prägende Rolle im Konflikt ein. Der Zoo selbst verweist darauf, dass er sich im Verlauf der langanhaltenden Auseinandersetzung auf die Unterstützung des für die Planung der Pantanal-Voliere verantwortlichen Ingenieurs verlassen habe, was ihn in seiner Entscheidungsfindung bestärkt habe.
Auffällig ist zudem, dass zentrale technische Vorgaben, Eskalationen und die Blockierung unabhängiger Prüfungen dieser Linie folgten. Anstatt neutrale Fachmeinungen zuzulassen, wurde an unnötigen und realitätsfernen Anforderungen festgehalten – nicht zur Lösung des Problems, sondern offenbar zur Absicherung bestehender Positionen. Das hat das Projekt in diese Sackgasse geführt.
Warum wollte der Zoo keinen unabhängigen Prüfer?
Der Zoo begründete die Ablehnung damit, eine externe Prüfung verursache Zeitverlust und bringe keinen Mehrwert. Faktisch hat gerade diese Verweigerung dazu geführt, dass über Monate hinweg wertvolle Zeit verloren ging und der Konflikt unnötig verlängert wurde.
Hätte man die unabhängige Prüfung von Beginn an zugelassen, wäre rasch Klarheit entstanden – zumal wir zugesagt hatten, uns dem Urteil von Martin Mensinger uneingeschränkt zu unterstellen.
Bei einem hochkomplexen Projekt auf eine fachliche Drittmeinung zu verzichten und stattdessen ausschliesslich der Einschätzung eines aus unserer Sicht fachlich überforderten Ingenieurs zu folgen, der bislang kein Projekt dieser Grössenordnung realisiert hat, ist für uns nicht nachvollziehbar.
Wovor hatte der Zoo Ihrer Ansicht nach Angst?
Eine externe Prüfung hätte Klarheit geschaffen – über die technische Verwendbarkeit der Bauteile, die Sinnhaftigkeit der geforderten Toleranzen und die tatsächlichen Ursachen des Konflikts. Sie hätte Zeit gespart und vor allem Sicherheit gebracht.
Weshalb der Zoo diesen Weg nicht gehen wollte, können wir nicht abschliessend beurteilen. Naheliegend ist jedoch die Vermutung, dass ein unabhängiges Urteil bestehende Vorgehensweisen und Projektrisiken offengelegt hätte – einer Auseinandersetzung damit wollte man sich offenbar nicht stellen.
Was sagten die verschiedenen Experten, Ihre und jene des Zoos?
Sämtliche von uns beigezogenen unabhängigen Experten – bis hin zu anerkannten Fachstellen und Verbänden – stützen unsere technische Position. Wenn man sich bei einem hochkomplexen Projekt ausschliesslich auf eine einzelne interne Einschätzung verlässt und externe Expertise ausblendet, wird eine sachliche Lösung zwangsläufig erschwert.
Wie hat der Zoo in Ihren Augen kommuniziert?
Jeder handelt so, wie er es für richtig hält. Aus unserer Sicht ist die Kommunikation des Zoos einseitig und irreführend. Nach aussen wird vermittelt, man gehe sorgfältig mit Spendengeldern um, während intern Entscheidungen getroffen werden, die nach unserem Kenntnisstand zu Mehrkosten in Millionenhöhe führen.
Besonders belastend war für uns der zeitliche Ablauf: Medienmitteilungen wurden ohne Vorwarnung veröffentlicht, sodass wir, unsere Mitarbeitenden und unsere Vertragspartner überrascht und vor den Kopf gestossen wurden.
Wer ist der Verantwortliche beim Zoo, dass es so gelaufen ist?
Die operative Verantwortung lag bei der Projektleitung auf Geschäftsleitungsebene. Auffällig ist, dass das zuständige Mitglied der Geschäftsleitung frühzeitig pensioniert und umgehend ersetzt wurde.
Eine öffentliche Stellungnahme oder Übernahme der Gesamtverantwortung ist jedoch bis heute ausgeblieben – insbesondere durch den Präsidenten des Verwaltungsrats, der für die strategische und moralische Gesamtverantwortung des Zoos steht. Gerade dort wäre eine faktenbasierte Transparenz gegenüber Öffentlichkeit und Gönnern notwendig gewesen.
Wie liefen die letzten Gespräche zwischen Ihnen und dem Zoo?
Gegen Ende hatten wir zunehmend den Eindruck, dass nicht mehr ernsthaft nach einer Lösung gesucht wurde, sondern nach einer medial verwertbaren Ausgangslage. Von substanziellen Angeboten zu sprechen, ist unter diesen Umständen irreführend. Wenn ein Betrag von rund 200’000 Franken auf 1 Million erhöht wird, klingt das eindrücklich, liegt aber weiterhin bei lediglich etwa einem Sechstel des reinen Materialwerts.
Zudem hat der Zoo die Leistungsanforderungen massiv erhöht, ohne entsprechende Anpassungen beim Werkpreis vorzunehmen. Nach der Vertragsauflösung verweigerte er die Vergütung bereits erbrachter Leistungen und wollte sich selektiv einzelne Elemente zu selbst definierten Bedingungen sichern.
Als besonders problematisch erscheint schliesslich, dass der Zoo während laufender Verhandlungen Garantien in Anspruch nahm, obwohl deren Laufzeit noch bestand und eine Verlängerung möglich gewesen wäre. Das ist kein Dialog auf Augenhöhe.
Der Zoo-Direktor ist ja Deutscher. Wetten die Firma, die den Bau fertig macht, kommt aus Deutschland!?
Der Rassismus, der sich hier in jedem 2. Kommentar zeigt, ist abstossend und absolut wiederlich. Man hat das Gefühl, dass Neid und Missgunst hier zu solchen Auswüchsen führen.
Sachlichkeit und Fachkenntnis ist nicht zu erkennen.
Oder auf gut deutsch: „wenn ich keine Ahnung habe, besser den Mund halten“
Der Bauleiter ist der Schwager vom Zoo-Direktor. Meiner Meinung nach ist da ganz viel Befangenheit vorhanden. Die gehören Beide fristlos entlassen.
Sternschnuppe und vermutlich noch weitere Institutionen übernehmen die Eintritts Gelder ganzer Familien mit behinderten Kindern für den Zoo Zürich, man sollte überdenken ob man den Zoo Zürich unter diesen Umständen noch berücksichtigen will.
Die Tiere im Zoo Zürich dürfen nicht unter diesem Skandal leiden, sie können nichts dafür.
Der Tsüri Zoo ist für mich gestorben. Danke für das sehr interessante, sachliche, professionelle Interview. Wieso bekommt der Unternehmer in anderen Medien keine Chance die Dinge aus seiner Sicht zu schildern.
Was ist eigentlich der Grund des Desasters hier?
Kennst das jemand? Ich jedenfalls kann mir kein Bild machen.
Schau mal die Leitung des Zoos an. Eine Freakshow sondergleichen. Woher sind denn diese ‚Fachspezialisten‘?? Dreimal können Sie raten.
Lieber „Klartext“ der Grund für das Desaster sind Deutsche!
Tja, welche Nationalität hat denn der liebe Zoo Direktor wohl? Wahrscheinlich wird der Auftrag nun wie bei der SBB nach Deutschland gehen. Danke, werde den Zoo nicht mehr besuchen und kein Geld mehr Spenden!
IP, das Forum wo (pauschales!) Ausländer-Bashing noch geduldet ist.
Zum Glück kommt der Stahlbauer nicht aus der Ukraine, sonst käme auch er gewaltig dran.
@Vincent Times
Der Kommentar woher der Zoo-Direktor ist, ist meiner Meinung nach auch überflüssig, aber auch noch keinen Grund direkt pauschales Ausländer-Bashing vorzuwerfen. Darauf hinzuweisen, dass dies nichts zur Tatsache tut reicht aus.
Das effektive Problem, wo ich dem „Ein Zürcher“ absolut zustimme ist aber, dass oft grosse Verträge ins Ausland gegeben werden, welche perfekt von eigenen Fachkräften im Land erledigt werden könnten. Woher die Fachkräfte, Direktoren, Manager, usw. sind spielt keine Rolle – solange wir Ressourcen aus dem eigenen Land beziehen 😉
Wer dem ZH-Zoo jetzt noch Geld in Form von Spenden oder Sponsorengeldern zuhält, der macht sich mitschuldig an der Zerstörung eines bisher soliden KMUs.
Sehr eigenartig, dass Stadt und Kanton Zürich hier nicht einschreiten. Bei den Sugus-Häusern wollte die Stadt sogar einen Kauf prüfen, obwohl das wirtschaftlicher Unsinn ist (es ging dort um viel mehr Geld!). Die Stadt hätte ein Mitspracherecht. Dem Kanton kann es auch nicht egal sein, wenn 75 Arbeitsplätze und Steuereinnahmen verschwinden, währenddessen die 75 Menschen beim RAV stempeln und dann dem Staat auf der Tasche liegen müssen.
Sponsoren: ZKB, ewz, Mobiliar, Migros, etc.
Wacht auf! Weg mit dem Deutschen!
Zumindest die Metaller werden von anderen Firmen mit Handkuss genommen. Wenn eine so grosse Handwerkerfirma wegfällt, werden andere mehr zu tun haben.
Es ist unter aller Sau, wie hier ein KMU den Konkursgeiern zum Frass vorgeworfen wird. Der Zoo zieht die Garantie und bringt seine Schäfchen ins Trockene, und 75 Büezer stehen wie der Esel am Berg. Hat der Zoodirektor einen Vogel oder wurde er vom Affen gebissen? Das geht doch auf keine Kuhhaut.
Der Zoo-Direktor ist ein Deutscher!
Ich denke er hat eine ganze Voliere.
Dass die Leute beim Tsüri Tsooo nicht nur einen Vogel sondern eine ganze Volière haben, sieht doch jeder seit das Thema öffentlich geworden ist. Jetzt bin ich ein ganz grundsätzlicher Tsoogegner geworden, niemals mehr gehe ich wieder dahin.
Tsooo abbrechen und alles auszonen.
Zoos sind reine Tierquälanstalten (wie auch Zirkusse mit Wildtieren). Ich meide solche unsäglichen „Attraktionen“ seit Jahrzehnten und würde niemals auch nur einen Franken spenden. Aus meiner Sicht dürfte es auch keine staatlichen Subventionen geben.
Kommt mir nicht mit Artenschutz. Wem wirklich daran gelegen ist, unterstützt Organisationen, die sich für das Überleben der Arten in ihrem natürlichen Habitat einsetzen.
Wieso geht dieses Unternehmen solch Risikoreiche Verträge ein? Muss man auf dem Bau nicht immer vorauszahlen, so etwa 1/3 des Gesamtbetrags und dann wieder 1/3?
Es ist ein grosser Auftrag,da hätte dieses Unternehmen wenn alles gut geht viel verdient. Aber bei einem solch grossen, schwierigen Auftrag kann immer etwas schief gehen. In der Baubranche bei Neubauten gibt es doch immer irgendwelche Mängel, das der Handwerker verbessern muss. Das Risiko dürfte also bekannt sein.
In Nachhinein ist man immer schläuer.
Ein Hölziger sagte mir mal: „9 von 10 mal kommts gut und beim zehnten Mal ziehst du einen Stiefel voll raus. Und den Stiefel musst du mit den anderen Neun abdecken können. Deshalb mache ich nicht alles um jeden Preis“
Mir tun alle „Baltensperger-Manne“ leid, das sind ganz tolle Berufsleute mit viel Können und tollen Projekten.
Haben wir nicht schon genügend
Heissluftbläser aus aus dem grossen
Kanton! Allesamt sogenannte “Fachkräfte”…
Man hätte den Herrn Baltensperger noch fragen können, ob er auf dem Rechtsweg gegen den Zoo vorgeht. So wie er die Geschichte schildert, scheint das doch eigentlich aussichtsreich zu sein. Klar, so ein Rechtsfall dauert, was bei einem akuten Liquiditätsengpass auch im Erfolgsfall dann zu spät sein könnte.
Juristen führen keine Arbeiten aus.
Eine gute Frage, die man Herrn Baltensberger stellen sollte. Er weiss genau warum…..wenn ein BH sich überlegt ein UN auszuwechseln inmitten der angefangenen Arbeiten, dann müssen die fachlichen Mängel und der zeitliche Verlust so gravierend sein. Ich bin selber Gesamtprojektleiter von grossen Infrastrukturprojekten und sollte der Planer überfordert sein, dann wird er sicher vor dem kostspieligen Auflösen des UN-Werkvertrags gekickt. Für mich ist es ganz klar, dass die Mängel und das Zeitmanagement der UN unhaltbar waren. Es wäre für den Zoo mit diesem UN ein Fiasko geworden.
Ich bezweifle sehr, dass gravierende Mängel vorliegen. Oder wie erklären sie sich, dass alle Teile vom Zoo gekauft werden wollten. (Das letzte Angebot scheinbar 1/6 des Materialpreises, ohne Arbeit)? Für mich tönt das eher, dass im Zoo etwas schief lief und man es vertuschen wollte.
Ich denke das scheitert eher daran, dass er es sich nicht mehr leisten kann, einen Anwalt zu bezahlen. Der Zoo hat ziemlich sicher falsch geplant oder ihre Pläne geändert und will die Mehrkosten nicht tragen. Dass sie mit diesem unprofessionellen Entscheid in der Presse landen würden, war ihnen entweder nicht bewusst, oder weniger gravierend als die Mehrkosten die sie hätten erklären müssen.. wer weiss wieviele andere Zulieferer das gleiche erleben….
Korrupt, korrupter, die Spezies aus KN
Geschäftsleitung
Dr. Severin Dressen, der Direktor, stammt aus Deutschland.
Bastian Giese, Leiter Entwicklung & Logistik, besitzt die deutsche und die Schweizer Staatsbürgerschaft.
Und der Ingenieur?
Der Zoo wird massgeblich durch Steuergelder und Staatssponsoring (plus Migros) finanziert. Ansich ein ewiger Subventionsskandal. FDP Filz aus Politik und Zooverein / Zünfter. Viel Geld, wenig Kontrolle. Hinschauen!
Falsch es sitzt ein Stadtrat der SP im VR des Zoos und dieser will Stadtpräsident werden. Leuchtet hier etwas auf? Als Mitglied des VR untätig, will aber eine Stadt mit 450 000 Einwohner führend? Meiner Ansicht totaler Unsinn, für beide Aemter unfähig
So geht es allen Agenten, die werden auch ausgenutzt und Ihnen alles weggenommen, später sagen Gerichte, das sind beides Unternehmer auf Augenhöhe, nurz gesagt, ihr seit am Arsch.
Ein Vorgeschmack dessn, was auf die 🇨🇭in Sachen RA2.0 zukommt – Plünderung, Aushölung und Verarschung der Schweiz und seiner Steuerzahler bis sich die Balken biegen!!!
Prof. Dr. Dr. Carl Baudenbacher (ein ausgewiesener Experte in Sachen EU und dessen schauer Gerichte) zeigt perfekt suf, wie der Bundesrat und einige Parteien (FDP mit Turbo-EU Spross Simon Michel) die Schweizer ins Elend stürzen und soch der EU ausliefern 🫣🫣🫣 – ein böses Ende der 🇨🇭🇨🇭🇨🇭ist sichet wenn dies imgrstzt wird 🔥🔥🔥 – ein Ausverkauf vom Feinsten, getrieben von Landesverrätern 🤮🤮🤮
In Zukunft kaufe ich die Zoo Jahreskarte nur noch. Brauche sie aber nicht. So nicht lieber Zoo!
Ist doch dem Zoo egal ob sie in den Zoo gehen oder nicht. Hauptsache er bekommt ihr Geld.
So ist es. Der Plan zur stillen Übernahme der Schweiz ist in vollem Gange. Statt mit Panzern diesmal mit Managern, Professoren und Planern… im Hintergrund wird geräuschlos eingebügert und dann in einer Blitzaktion die Schweizer Politik übernommen.
Weshalb hat die Firma den Vertrag unterzeichnet, wenn von Anfang her klar war das die geforderte maximale Abweichung nicht erreicht werden kann?
Es wird aber interessant sein zu sehen, ob der Zoo nun ein neues Unternehmen findet das die Voliere gemäss den bestehenden Angaben fertigstellt. Möglich das die Vorgaben angepasst werden um überhaupt jemanden zu finden der das Ding fertig baut.
Es wurde ja nachträglich einiges an Anforderungen gefordert, sonst hätte die Firma wohl nicht unterschrieben.Es war also nicht von Anfang an klar.Befremdlich ist vor allem, dass der Zoo in dieser Bauphase keine externe Gutachter zuliess.
Ich bin ganz Ihrer Meinung. Als Firam würde ich im Momen, unter dieser Führung, dem Zoo nicht trauen. Und zwar nicht, weil er deutscher ist, sondern weil ich nur jemandem vertraue, der keine Bauteile unter dem Materialwert und geleistete Arbeit (wäre vermutlich bei 6 Millionen).. erschleichen will.
Habe die Berichterstattung stets verfolgt, anfänglich neutral und wie mehr veröffentlicht wurde sah man wie es enden würde. Das Verhalten der Zoodirektion die ab Zeitpunkt X nur darauf aus war noch die produzierten Stahlträger einzukassieren zu weit unter dem Materialpreis. Wir sind doch nicht auf dem Basar. Warum muss der Zoo, der von öffentlichen & Spendengelder lebt, sich so negativ präsentieren? Warum gibt es kein Gremium dass einschreitet wenn so offensichtlich Gelder verschleudert werden?
Der jährliche Spendenbeitrag ist ab sofort annuliert.
Baltensperger AG wünsche ich alles Gute!!
Ich sehe auch nicht, wer da noch den Zoo sponsoren sollte. Das nun geschaffene Negativ-Image könnte sich auf die Sponsoren auswirken.
Der Staat soll die Finanzlöcher NICHT decken.
Mir ging es genau gleich. Anfangs stellte ich mich auf den Punkt. Es braucht immer zwei zum Streiten. Aber hier ist David gegen Goliath und die Berichterstattung war vom Zoo her unschön. Wenn ich Sponsor wäre, würde ich auch abspringen.
Zoos sind nicht mehr zeitgemäss – Tiere gehören in die Natur, nicht in ein Gefängnis!
Man sollte den Zoo schliessen und ein neues, grünes Wohnquartier und öffentlich zugänglichen Park machen!
Unsinn und in der Natur fressen die Tiere sich Gegenseitig auf, haben nicht mal medizinische Versorgung. Ein Zoo ist so Zeitgemäss wie ihre Meinung. Was man dem Zoo apropos Zeitgemäss vorwerfen kann ist der fehlende Kontakt der Kinder zu den Tieren. Also unsere Kinder lieben Zoos wo man Girraffen mit Popcorn füttern kann. Das es ist nicht mehr Zeitgemäss sein soll, ist nur in ihrem Kopf in der kleinen Stadtwohnung wo man alleine lebt.
Deutsche Methoden halt 👎
Die Schweiz ist und bleibt ein Paradies für Fachkräfte, die wir so dringend benötigen.
Was rauskommt liest man (fast) täglich hier.
Zoobesuche aussetzen – Zeichen setzen. So nicht. Aufarbeitung aber pronto.
Genau! Als Zoo-Aktionär werde ich erst gehen, wenn der imageschädigende Direktor weg ist!!
Ist IP jetzt ein Hass- und Hetzmedium gegen Deutsche geworden?
Die Moderation sollte hier in den Kommentarspalten durchgreifen, insbesondere weil die einzige Vertragspartei die ihre Versprechen nicht erfüllt hat, eine Schweizer Firma mit Schweizer Führung war.
„die ihre Versprechen nicht erfüllt hat“, wie kommen Sie zu dieser Annahme?
@ Herr Times
Ich finde die Hetzerei auch peinlich, aber Ihr zweiter Kommentar genauso.
Dass der Zoo die Bauteile nämlich massiv ( Millionenhöhe) unter dem Preis erstehen und einbauen will, sagt mir, dass die Genauigkeit des Materials durchaus stimmt… Und ein externer Experte wurde in wesentlichen Bauphasen auch abgelehnt… Es wird sich also noch zeigen wer Vertragsbruch begangen hat.
Hies es nicht gestern, es ginge um Millimeter?
https://insideparadeplatz.ch/2026/01/15/zoo-zuerich-zerstoert-75-zuercher-arbeitsplaetze/
Es geht also um viel mehr, als das 30 Meter hohe Stahlträger ein paar Millimeter zu kurz sind. Interessant wäre nun das Interview mit den Zooverantwortlichen. Der Zoo finanziert sich ja zu rund 85% selber. 15% kommen vom Steuerzahler aus dem Kanton und Stadt Zürich. Hier sollten also unsere Parlamente mal hinschauen, was schief läuft.
Lukas, wenn du solche Kommentare durchgehen lässt, dann musst du dich nicht wundern wenn es mit der Anonymität von Diskussionsbeiträgen hierzulande bald vorbei sein wird. Mach nur weiter, befeuere es noch, und bald darf auch hier nur noch mit Registrierungspflicht und Swiss ID kommentiert werden. Du wirst einer der Totengräber der freien Meiningsäusserung sein, obwohl du das Gegenteil behauptest.
Da verliert Baltensperger wohl seinen Glauben an Gott. Kann er sich in seiner ICF-Baptisten Gemeinde ausheulen gehen.
Was hast denn du für ein Problem? Hat dir Herr Baltensperger irgendwie geschadet oder warum lässt du so etwas doofes raus?
Oh jetz kommen zum „Deutsche raus“ auch noch Kirchenhasser? Was für eine Leserschaft!
Die Frage hier geht an Herr Baltensberger:
– was ist eigentlich genau das technische Problem. Eine Diskussion über 5mm kann es ja nicht sein. Ist es Statik, Optik, Sicherheit,…?
– Offenbar gab es keine Vorstudie, aufgrund derer ein verbindliches Pflichtenheft erstellt wurde. Und danach Änderungsanträge mit Termin- und Preiskontrolle?
Gruss, Klartext
Baltensberger konnte nicht gemäss Werkvertrag liefern, hat also versagt. Dass dieses Risiko für ihn existenzbedrohend ist, ist sein zweites Versagen. Nun wird Baltensberger von der schöpferisches Zerstörungskraft des Marktes „bereinigt“.
Wieso sollte dieses Versagen von Baltensberger nun das Problem vom Zoo sein?
Du musst bei einem Werkvertrag schon gute Gründe bringen um diesen ohne Zahlung zu beerdigen. Zudem wurde auch schon oft von Änderungen gesprochen – sind diese korrekt reflektiert im Vertrag?
Und: Was waren denn die technischen oder kommerziellen Gründe des Scheiterns?
Genau das möchte ich mal von Baltensperger hören!
Der Kanton ZH soll hier eine Untersuchung einleiten und wenn sich der Standpunkt von Baltensberger erhärtet, ist die ganze Zoo-Leitung zu entlassen.
Dummkopf oder Ignorant!!!
Der Zürcher Zoo ist eine AG und mehrheitlich (80%) im Privatbesitz. Ca. 20% Stadt und Kanton.
„Die große Mehrheit dieser Aktien befindet sich bei zahlreichen Einzelpersonen, oft als Namensaktien, die etwa zur Geburt oder als Geschenk erworben wurden.“
Die streitenden Parteien können eine Gerichtsverhandlung anstreben.
Da wir schon bei ZOO sind, wie zeitgemäss ist ein Geschäftsmodell, das Tiere in Gefangenschaft als Kerngeschäft hat. UND täglich viele, viele Kindern dies als ein ultimatives Freizeitangebot und -Vergnügen präsentiert wird? Mir ist auch klar, dass da gleich Argumente nachgeschoben werden, wie Arterhaltung, Forschung etc. etc. Fakt für mich ist, dass Tiere in Gefangenschaft ein Renner zu sein scheint. ZOO & Gefängnis sind Geschäftsmodelle, die sich rechnen.
@pat: Zoos wären dann ein Renner, wenn sie selbsttragend wären und Gewinn abwerfen würden. Das sind sie aber nicht. Ohne staatliche Subventionen und Spendengelder könnte kein Zoo überleben, weil kaum jemand kostendeckende Eintrittspreise bezahlen würde. Das „Vergnügen“ für Kinder, „echte“ aber apathische und anderweitig verhaltensgestörte Tiere zu sehen, ist sowieso höchst fragwürdig. Mit den heutigen technischen Mitteln (VR, AR) liesse sich das „Vergnügen“ viel günstiger und erst noch naturnaher vermitteln – ohne ein einziges Tier zu quälen.
Mit einem einzigen Grossauftrag wird die Bude an die Wand gefahren. Weshalb geht die Firma solches Risiko ein? Gier? Wetten, dass die Finanzen auch schon vor diesem Desaster nicht mehr im Lot waren und man jetzt einen „Schuldigen“ finden konnte, der von der Inkompetenz in Firmenführung, resp. Kalkulation ablenkt? Im Baubereich wurde mir zu Ohren getragen ist die Firma länger eine eher mühsame Gegenpartei.
Das hat was, zudem Duellieren sich gewisse Stahlbauer gerne mit Prestige Aufträgen, die Kalkulation kommt hinterher.
Herr Rechtsanwalt
Ich kenne die Fakten zu wenig aber Ihr Rechtsverdreher wollen es wissen. Wie peinlich. Recht wir erst kommuniziert wenn der Fall abgehandelt ist. Und der Schuldige gefunden ist. Die heutige Rechtslage ist heute unverständlich für einen Normalmenschen.
Wenn eine Firma meint, dass sie es besser weiss als der Kunde und diesem etwas liefert, was dieser nicht bestellt hat, dann kommt das eben so heraus.
Das Palaver über die „Milimeter“ ist einfach nur Augenwischerei um davon abzulenken, dass etwas ganz anderes geliefert wurde.
Wie kommen sie zu einer solchen dummen , blöden und falschen Aussage?
Schon wieder?
Deutsche Seilschaften in der Schweiz bringen traditionelle Firmen, Institutionen und selbst Stiftungen bewusst und endgültig in Gefahr!
Dieses ‚mörderische Zutun‘ birgt Milliarden-Schäden für die Steuerzahler und das Land Schweiz!
Die CH-Aufsichts-Organe und Politiker sind abwesend, oder beteiligen sich sogar am permanenten Niedergang!
Dieser Artikel bestätigt mich zu 100%, Severin Dressen muss dringendst aus der Zooleitung entfernt werden. Er handelt in höchstem Masse eigenützig, dilletantisch und missachtet die Zooträgerschaft. Zudem treibt er mit seinem uneinsichtigen Verhalten, ein angesehenes Stahlbauunternehmen in den Ruin. Genügend Gründe, für Zürich, die umgehende Entfernung von S.D. zu veranlassen!
Die Zooleitung gehört umgehend ausgewechselt. Schläft die Politik?
GeschäftsleitungDr. Severin Dressen, der Direktor, stammt aus Deutschland, wie Kritikberichte betonen. Bastian Giese, Leiter Entwicklung & Logistik, besitzt die deutsche und die Schweizer Staatsbürgerschaft.
Severin Dressen sofort entlassen!!!
Erstaunlich, dass die Stadt nicht schon längst interveniert hat. Oder versagt „rot-grün“ auch in dieser Angelegenheit?
Eigentlich müsste der VR jetzt eingreifen Dressen und andere involvierte entlassen, das Projekt beerdigen bis wieder eine Fachkraft für den Zoo gefunden wurde nicht einer der sich auf Kosten von Spendengeldern und Arbeitsplätzen sein Denkmal schaffen will!
@Unglaublich
Ja was ist denn der Grund des Desasters. Kennen sie denn das?
Jawohl, seinen Schwager den unfähigen Bauleiter gleich mit
Deutsche Methoden auf dem Zürichberg?
Man gewinnt den Eindruck, dass hier fremdes Industrie-Rowdytum praktiziert und gefördert wird.
Kinder vom Bahnhofszoo halt.
wäre ich nur damals mit meinem Qualitätsbetrieb nach Osteuropa ausgewandert. Ich könnte ruhiger schlafen als in dem Mistloch Zürich!
Es kommt halt davon wenn solche Industrie Buden um jeden Preis ein Angebot abgeben wollen und gar nicht kalkulieren ob es überhaupt technisch möglich ist das Projekt umzusetzen.
Es wird Zeit, dass solche maroden Industrie Buden jetzt endlich durch die dringend benötigte Struktur Bereinigung konkurs gehen und verschwinden.
Bisher wurden diese Zombi Buden immer durch die Schweizerische Nationalbank künstlich am Leben gehalten.
Angebote, bei denen nicht abgeklärt wurde, ob sie überhaupt umsetzbar sind? Das ist in der IT gang und gäbe…
So ein Blödsinn! Wissen Sie, was Sie da von sich geben?
The Big Short, ziemlich happig was Sie da von sich geben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Herr Baltensperger einfach mal den Auftrag an sich riss (via eine entsprechende Offerte) ohne zu überlegen ob er durch seine Firma machbar sei. Die Firma gibt es seit über 60 Jahren und ihre Referenzen sind beeindruckend. Die können was im Stahlbau. Siehe Website.
Baltensperger ist eine angesehene Stahlbaufirma, welche den Drei-Bein Aussichtsturm im Uetliberg realisiert hat.
Politik, Sponsoren bitte sofort eingreifen!!! Wer schiebt dem ganzen einen Rigel?
Zoo muss zwingend die gefertigten und als gut bewerteten Bogenträger zu fairem Preis übernehmen (nicht unter Materialwert – was soll den das?!). Ansonsten entstehen wohl mehrere Millionen Mehrkosten für den Zoo, damit es ein anderer macht. Eine grössere Lose-Lose Situation könnte gar nicht sein!! Und Folgekosten: 75 Arbeitslose & viele weitere Folgeschäden bei Lieferanten etc.! Lieber jetzt fairen Preis zahlen, Firma retten und Produktionszeit & -kosten sparen.
Das Verhalten der Zooleitung wird sich zu einem gewaltigen Eigengoal entwickeln.
Genau. Ich spende nichts mehr.
Schaut euch an wer im VR sitzt und für die Finanzen zuständig ist. Die selbe Person, die bei SIX CFO ist und der hier schon eigene Artikel bei IP gewidmet wurden. Gigantismus am Zürcher Flughafen – auch er.
Dem Zoo muss man die Subventionen streichen wenn diese derart hirnlos vernichtet werden, und die Geschäftsleitung ist neu zu besetzen, vorzugsweise mit Personen die nicht aus dem Ausland stammen und die hiesigen Gegebenheiten kennen.
Zolli Basel
Schon seit langem sind in Züri die Affen los und haben sich in der ganzen Stadt verbreitet.
Wie immer haben beide Seiten Fehler begangen, nicht nur der Zoo sondern auch die Geschäftsführung der Baltensperger AG.
Sicherlich ist höchst fraglich ob der Zoo die Auflösung des Vertrags ohne weiteres machen konnte und die hinterlegte Garantie (4Mio) legitim ziehen kann. Dies werden Gerichte klären…
Andererseits ist es fahrlässig ein solchen Auftrag anzunehmen, soweit in Vorleistung zu gehen, dass es Existenzbedrohend ist. Eine breite Differenzierung der Kunden und Projekte ist ebenfalls zwingend für den langfristigen Erfolg.
Letzte Chance für beide wäre eine unabhängige Stelle, ganz klar!
Der einzig vernünftige Beitrag hier! Danke.
Scheinbar hat es sonst nicht viel Intelligenz bei den IP-Leserschaft, dafür viele Wutbürger, Deutsche-Hasser, Zoo-Gegner und Ich-weiss-und-könnte-es-viel-besser-als-alle-andern.
Und dass einige Beiträge mehrere hundert „Daumen-rauf“ hat, zeigt dass Luki sein Internet nicht im Griff hat, wie auch bei der Einhaltung des DSG.
Eine unabhängige Stelle, wenn man so will, hat sich geäussert. Ein Professor der Technischen Universität München, sozusagen die ETH von München, wurde im Tagi zitiert und sagte, Toleranzen von 5 mm für solche 35-Meter-Bauteile seien eigentlich nicht zu machen. Die Zooleitung sollte sich mal äussern, weshalb sie auf solche Anforderungen kommt, ob das wirklich nötig ist. Eines ist sicher, die Firma Baltensperger kann was, das hat sie mit früheren Projekten bewiesen.
wie kann es sein, dass gemäss Zoo diese Träger nicht passen/entsprechen und auf der anderen Seite will der Zoo zum oder unter dem Materialwert kaufen?
Was machen sie dann damit, eine Skulptur oder einbauen?
Darum ist es wichtig, in Vertägen jeglicher Art ein Schiedsgericht einzubauen, sowas geht schneller als die linken Gerichte in der Schweiz!
Anscheinend wissen sie nicht , das die Richter gemäss Parteizugehörigkeit gewählt werden. Und zwar gerecht verteilt.
Ist das Fiasco bei der Stahlkonstruktion des Daches vom Letzigrundstadion schon vergessen?
Wer garantiert dem Zoo, dass die bereits fabrizierten Bauteile die erforderliche Qualität und Masshaltigkeit haben?
Bezüglich des Vorwurfes, nun werde der Auftrag halt ins Ausland gehen, ist festzuhalten, dass bereits jetzt Bauteile in Polen hergestellt wurden.
Der Zoo wollte ja NICHT, das die bereits fabrizierten Bauteile die erforderliche Qualität und Masshaltigkeit von externen und fachlich kompetenten Experten untersucht wurde.
Beim Thema Letzigrund war mir der Rechtsstreit zwischen Implenia und der Stadt Zürich bekannt. Was ich allerdings nicht wusste und was man nicht von der Hand weisen kann ist, dass die Stahlbaufirma Baltensperger Werbung für das Dach des Letzigrundstadions macht, wo offenbar Mängel gefunden wurden. Das eine hat mit dem anderen zwar nichts zu tun, man könnte es aber auch durchaus nun so auslegen, dass dies die Retourkutsche der Politik beim Thema Zoo ist.
Zoo in deutscher Hand; aber der VR tickt da wohl ähnlich und stützt das auch noch….!
Unterirdisch was da abgeht…………
Und wer sitzt im VR des Zoos sonst noch so? Der CFO der Schweizer Börse. Der sitzt doch auch im VR von Worldline und hatte diesen Milliardenabschreiber für die Schweizer Börse mitzuverantworten. Kein glückliches Händchen bei der Auswahl seiner Ämtli.
stimmt das?
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Der Zoo Zürich erlebte in den letzten Jahren mehrere Pensionierungen in der Geschäftsleitung, darunter Zoodirektor Alex Rübel (2020 nach fast 30 Jahren), Kurator Robert Zingg (2020) und zuletzt Leiter Entwicklung & Logistik Andreas Hohl (Ende 2025), gefolgt von Markus Rege (Marketing & Edukation, 2022). Neuere Wechsel betreffen auch Bastian Giese, der Andreas Hohl nachfolgte, und Claudia Herkert-Derungs, die Markus Rege ersetzte.
Für mich stinkt es zum Himmel. Ich frage mich auch, was prominentere Personen wie Corine Mauch oder Raphael Golta in den drei eingetragenen Firmen und Stiftungen so machen? Wenn man sieht wie die die Stadt führen, wundert mich nichts mehr. Ich kann und will aber niemanden eine Schuld geben. Persönlich ist für mich der Zoo Zürich zumindest unter dieser Führung aber ebenfalls gestorben. Es zeugt davon, wie man es eben nicht macht. Kein Problem, es gibt ja genügend Zoo’s.
Ist mir unerklärlich, wie man Dressen zum Chef machen konnte. Ausser schön reden, sehe ich keine Performnace. Es hät viel bessere Kandidaten aus der Schweiz gegeben, die auch konstruktiever mit den KMUs zusammen gearbeitet hätten ohne so eine Medienposse
Fast das gleiche Theater gab es damals mit den Architekten des Elefantenhauses. Der Zoo ist mit seinen Visionen heillos überfordert, will aber immer mehr. Die Stadt und Bauamt spielt kritiklos mit. Als nächstes eine defizitäre, private Seilbahn auf Kosten der Steuerzahler.
Wahrscheinlich will die gegenwärtige Zooleitung zu viel, sie hat sich mit dieser Riesenvolière überlüpft. Auch beim ZH-Zoo wachsen die Tropenbäume nicht in den Himmel. Wenn man die Website der Firma Baltensperger anschaut, dann sieht man, dass die was können, schon riesige Projekte im Stahlbau realisiert haben. Wir werden sehen ob es mit einer anderen Firma gut kommt, nach Meinung des Zoos.
Visionen umzusetzen braucht es ein starkes Team. Besonders im Zoo wo die Bewohner tiersprachig sind. Vision Direktor, Ansprüche Zoologen, Edukation, Events, Technik + Unterhalt. Der Bauverantwortliche Zoomitarbeiter muss Wissen wie er alles sammelt, auswertet und dem Planungsteam baubar präsentieren kann. Das ist eine schöne Aufgabe. Das heutige Zooteam glänzt mit Schlechtleistungen + spielen sehr schlecht zusammen. C’est la vie auf vielen schlechten Baustellen. Die Seilbahnidee finde ich seit 20 Jahren schon Scheisse, auch wenn sie durch Sponsoren finanziert sein wird.
Der Zoo Zürich inszeniert sich öffentlich als Hüter von Qualität und Verantwortung, handelt in diesem Fall jedoch nachweislich widersprüchlich, intransparent und machtpolitisch. Die dokumentierten Fakten zeigen klar, dass hier eine dominante Machtposition ausgenutzt wird, um geprüfte Bauteile zu diskreditieren, unabhängige Prüfungen zu blockieren und Lieferanten wirtschaftlich unter Druck zu setzen, eine absolute Frechheit und ein Armutszeugnis für einen öffentlich finanzierten Akteur, ich würde mich schämen! Viel Erfolg der Firma Baltensperger AG
Wieso kann Baktensberger nicht einfach das bestellte produzieren ohne abweichung und wenn es nicht geht den Auftrag nicht annehmen. und wieso kann der Zoo nicht einen fairen Preis zahlen, wenn Sie die teile offenbar trotzdem nutzen möchten. sorry, aus meiner sicht wieder mal ein güggeltreffen oberster güte. ich gehe trotzdem in den zoo.
Brauchbare Idee? Spende bei Zürich Zoo annullieren und dafür den Unternehmen in dieser Höhe unterstützen?
Wenn ein BH sich überlegt ein UN auszuwechseln inmitten der angefangenen Arbeiten, dann müssen die fachlichen Mängel und der zeitliche Verlust so gravierend sein. Ich bin selber Gesamtprojektleiter von grossen Infrastrukturprojekten und sollte der Planer überfordert sein, dann wird er sicher vor dem kostspieligen Auflösen des UN-Werkvertrags gekickt. Für mich ist es ganz klar, dass die Mängel und das Zeitmanagement der UN unhaltbar waren. Es wäre für den Zoo mit diesem UN ein Fiasko geworden. Das mediale Unschuldslamm und Bauernopfer zu spielen, passt zu meinem Bild solcher Baufirmen.
Mit diesem UN hatte der Zoo in der Vergangenheit schon sehr erfolgreich Projekte umgesetzt (und nicht nur der Zoo). Herr Obergesamtprojektleiter: Vielleicht informieren Sie sich etwas über die Firma Baltensperger und die erfolgreich umgesetzten Projekte, bevor sie ein einseitiges Urteil fällen.
Wenn ich diese Zeilen lese, macht mich das vor allem traurig.
Es ist ein Streit, der leider vonseiten des Zoos alles andere als fair ausgetragen wird.
Meiner Meinung nach ist dies unfair gegenüber dem KMU und gleichzeitig verantwortungslos gegenüber den Spendengeldern all derer, die den Zoo lieben, dessen grössenwahnsinnige Leitung sie aber nicht kennen.
Für mich ist das ein klarer Grund, ein Zeichen zu setzen und den Zoo Zürich in Zukunft grosszügig zu meiden.
Neben den kleinen Schritten der Allgemeinheit hoffe ich auch auf klare Zeichen der Politik und der Spender des Zoos.
Frage: Könnte es eventuell möglich sein, dass auch das Management der Firma Baltensperger AG ….nicht optimal fähig ist?
Fairerweise müssen wir sagen, ja, das könnte möglich sein. Wir wissen es schlicht nicht, können es nicht beurteilen. Allerdings tönt das was wir oben lesen nicht gut für den Zoo. Eine sachliche Antwort von dort wäre hilfreich. Wir werden sehen wie es dem Baltensperger-Nachfolger ergeht. Vielleicht werden die Toleranzen dann grosszügiger definiert ? Hoffentlich bleibt IP dran.
Paul, auch für den Büetzer ist 1 mm das selbe, wie für das Management.
Als älteres Semester und als Zoologe, Studienabschluss unter Prof. E. Hadorn, kenne ich den Zoo seit über 60 Jahren, seit der Direktion von Prof. Hediger. Sowas wie jetzt unter der gegenwärtigen Direktion gab es noch nie. Man buk vielleicht kleinere Brötchen, aber die buk man ohne Probleme. Wenn das was wir oben lesen nur ansatzweise stimmt, dann stellen sich schon Fragen zur jetzigen Zoo-Führung.
Sehr geehrter Herr Stamm,es freut mich sehr wie präzis Sie den Nagel auf den Kopf getroffen haben. Der jetztige VR + GL ist ein Flop. Erstes Anzeichen kam mit den Statuten Änderungen zur letzten GV die ich ablehnte. Danach besprach ich dies mit meinem älteren Mentor in Sachen Nagetiere René E. Honegger. Er hat mit dem Zoo abgeschlossen, wie ich auch. Die unerhörte Vorgehensweise von Andreas Hohl + Severin Dressen ist schämig. Ich weiss wie schwer es Zoologen fällt, bauliche Vorgaben zu definieren, darum ist Herr Baltensperger auf dem falschen Fuss erwischt worden. Die Firma verdient Hilfe.
… hätte man die aktuelle ZH-Zoo-Leitung deutscher Nationalität in ein Gehege gesperrt mit der Aufschrift:
„Vorsicht! Deutsche Manager! Anschauen und sich dem Gehege nähern auf eigene Gefahr!“
Das ist so
Nie wieder Züri Zoo!!!
Genau da bin ich gleicher Meinung.
Das übergeordnete Gremium sollte eine Untersuchung veranlassen. Die Sache schadet doch nur dem Zoo.
Zoo’s sind so was von gestern, mir tun die eingesperrten Tiere leid, deshalb besuche den Zoo nie mehr.
Nichts sehen, nichts hören und nichts sagen, könnte Nötigung sein. Strafbar?
Noch nie brachte es ein Zoo-Direktor fertig, ein derart schlechtes „Image“ zu vermitteln.
Der Zoo-Direktor Dr. Severin Dressen ist von seinen Aufgaben zu entbinden, wegen „geschäftsschädigendem“ Verhalten.
In unserem Umfeld empfehlen wir, auf Zoo-Spenden zu verzichten!!
Unter Dr. Alex Rübel empfahlen wir die Zoo-Spenden „wärmstens“. Das war noch eine Persönlichkeit, jetzt besteht nur noch ein „Schatten“.
Was immer hier im Detail schief gegangen ist, wichtig ist, dass wir hier ein Zeichen setzen: Die Schweiz ist grundsätzlich gut zu Vögeln
Das Problem liegt vermutlich bei der Planung und Vergabe. Diese Voliere ist statisches Neuland, während der Vertrag und die Vertragsunterlagen mit unter anderem nicht relevanten Vorgaben bzw. Verweisen auf nicht einschlägige Normen nicht der Komplexität des Objektes entsprochen haben dürften. Der gutmütige Unternehmer hat zurecht darauf vertraut, dass, wie das bei solchen Neuland betretenden Projekten üblich ist, der kluge Menschenverstand und Treu und Glauben zum tragen kommen.
So lieber Verwaltungsrat
Jetzt ist die Zeit gekommen, diesen Zoodirektor zu entlassen und zwar fristlos.
Das ganze Projekt ist dubios. Ein gigantischer 35 Meter Millionenbau ohne eine UVP oder Auflagen, als simpler „Käfig“ bewilligt? Fakt: Der zuständiger Baurekursichter war (mit Frau Gemalin) VIP-Gast am Zoo Fäscht. Artenschutz auf Züri-Art. Passt.
Das ganze Projekt ist dubios. Ein 35 Meter hoher Millionenbau ohne eine UVP oder Auflagen, als simpler „Käfig“ bewilligt? Fakt: Der zuständige Baurekursrichter war (mit Frau Gemalin) geladener VIP-Gast am Zoo Fäscht. Artenschutz auf Züri-Art. Passt.
Die Firma Baltensberger hat nie behauptet, dass sie eine Ahnung von Zoologie hat, weshalb soll der der Zoo eine Ahnung von Stahlbau haben und sich das Recht herausnehmen, mit Ihren „Experten“ die Arbeit von Experten als nichtig zu erklären.
Wenn die Arbeit der Firma Scheisse sein würde, warum will man diese Scheisse trotzdem für einen Scheisspreis übernehmen?
Das sind Dreckseckelmethoden!
Resultat wird sein: Keine Spenden mehr!
Arme Affen ohne Bananen. Schuld ist nicht die Banane – sondern andere Affen
Ich verfolge die Sache als Baufachmann in den Zeitungen. Noch in keinem einzelnen Artikel, oder auch hier auf Inside Paradeplatz, wird konkret erklärt, welche technischen Mängel bei den Stahlträgers beanstandet werden. Der eigentliche Kern des Problems wird nirgends erläutert. Die ganze Berichterstattung ist konfus..
Der Unternehmer hat den Auftrag angenommen, obwohl die technischen Spezifikationen und die materialbedingte Ausdehnung bereits im Vorfeld bekannt waren. Diese Eigenschaften gehören zum allgemein anerkannten Stand der Technik und mussten bei Planung und Ausführung berücksichtigt werden. Wer die fachgerechte Umsetzung unter diesen Voraussetzungen nicht sicherstellen kann, hätte den Auftrag nicht annehmen dürfen.
Gossi, nicht unbedingt. Baltensperger sagte, es seien vom Zoo später immer neue und strengere Anforderungen vorgebracht worden. Ausserdem, ein Professor der Techn. Universität München, somit wohl neutral, sagte, das mit den 5 mm auf 35 Meter sei eigentlich nicht zu machen. Soweit was man lesen konnte. Wir werden sehen, was die Nachfolgerfirma macht. Wenn man die Website von Baltensperger anschaut, so sieht man, dass die Firma schon einen drauf hat im Stahlbau.
Gossi, nicht unbedingt. Oben sagt ja Baltensperger, dass die Anforderungen von Zooseite stetig erhöht und geändert wurden. Das wusste die Firma nicht zu Beginn. Wir werden sehen ob eine Nachfolgerin damit fertig wird. Ausser der Zoo krebse zurück und die Sache werde normaler. Das wäre dann unfair der Fa. Baltensperger gegenüber.
Es scheint mir, dass der Zoo einfach die Garantie von 4 Mio. und die bereits produzierten Bauteile weit unter den Gestehungskosten auf Kosten von Baltensperger AG einkassieren möchte und sich keinen deut darum schert, dass 75 Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen. Es sollte bei den produzierten Bauteilen so sein, dass mindestens der vertragliche Werkpreis vergütet wird und die gezogene Garantie entsprechend zurück erstattet wird. Eine Genauigkeit von 5 mm bei diesen Bauteilabmassen ist völlig unrealistisch. Da werden durch den Zoo Zürich Spendengelder in Millionenhöhe unnötigerweise vernichtet.
Jetzt weiss ich, warum der Stuttgarter Bahnhof und der Flughafen Berlin nie fertig sind.