Am 8. März werden viele Journalisten weinen. Entweder aus Trauer, weil die Halbierungsinitiative angenommen wird, oder aus Freude, weil die Serafe-Gebühren unangetastet bleiben.
Ziemlich teilnahmslos werden die Journalisten der konzessionierten Privatsender reagieren: Tele Basel, Tele Top, Tele M1: Ihre Einnahmen aus den Serafe-Gebühren bleiben gleich hoch.
Egal, ob die Schweizer Bevölkerung mit Ja oder Nein abstimmt.
Im Initiativtext steckt nämlich ein bisher unbeachtetes Detail:
Der Anteil der privaten regionalen Radio- und Fernsehveranstalter an der Abgabe für Radio und Fernsehen entspricht mindestens der vor Inkrafttreten dieser Verfassungsänderung in ihren Konzessionen definierten Summe.
Für 2025 haben die privaten Radio- und Fernsehstationen 6 Prozent zugute, beziehungsweise 86 Millionen Franken von den Gebühren, heisst es vom Bakom.
Werden sie bei Annahme der Initiative den prozentualen Anteil oder den absoluten Betrag in Franken erhalten?
Die Zürcher SVP-Kantonsrätin Susanne Brunner, Mitglied des Initiativkomitees, schreibt auf Anfrage: „Es geht um die effektive Summe (86 Millionen Franken).“
Das hätte für die SRG weitreichende Folgen. Sollten die Gebühren auf 200 Franken fallen, müsste die SRG von den 200 Franken 20 Franken an Tele Top & Co. abtreten, also 10 Prozent.
Damit diese auf die 86 Millionen Franken kommen, die ihnen zustehen.
Bei den einzelnen Haushalten, welche die Serafe-Gebühr zahlen müssen, könnte es zu einer noch grösseren Entlastung kommen.
„Steigt die Zahl der abgabepflichtigen Haushalte“, heisst es ebenfalls im Initiativtext, „so ist die Abgabe entsprechend zu senken, damit der Gesamtertrag aus der Abgabe unverändert bleibt. Eine allfällige Absenkung der Abgabe erfolgt alle fünf Jahre.“
Jahr für Jahr zählt die Schweiz rund 1 Prozent mehr Haushalte. Man kann rechnen: Der einzelne Haushalt schuldet dereinst nur noch 190 Franken Serafe-Obolus.
Ob die Inflation mit einberechnet wird, bleibt unklar. „Die Teuerung kann dabei berücksichtigt werden“, heisst es im Initiativtext. Kann, aber muss nicht.
Die SRG scheint sich inhaltlich nicht auf diese noch viel einschneidenderen Kürzungen als bisher vermutet vorzubereiten. Wiederholt verweist der Staatssender auf die „Botschaft des Bundesrates“ – vom Juni 2024.

Und? Es ist und bleibt eine Mediensteuer, auch bei 200.-.
Halber Preis, doppelte Qualität. Wetten?
Das Einzige was ich bei SRF noch schaue ist XY ungelöst. Für eine Sendung ist mein Beitrag an SRF „sehr sportlich hoch“!
Gute Nacht österreich 🇦🇹 ist bei SRF auch noch ganz interessant!
Ich schaue die Wiederholungen von „ dopplet oder nüt“ mit Mäni Weber.
Die SVP will nichts anders als primitive USA Verhältnisse.
ü50?
Bist wohl eine SRG Käsemade ? Ueberbezahlt im Heimbüro liegend.
Die Gaunerei beginnt bereits beim Komikladen Serafe AG. Marge 5 Franken pro Rechnung versenden und Zahlungseingang abhaken, voilà.
Steuersitz Ausserschwyz, Chefs in Villa Wallis, Vaud und Thurgau.
Die allzeit Dummen blechen.
Bei der SRG selber gehts im gleichen Stil weiter.
Diejenigen die jede Schweizer innenpolitische Diskussion krampfhaft auf die USA und deren Zustände meinen ummünzen zu müssen, sind die einzigen die dafür sorgen dass hier primitive USA-Verhältnisse Einzug halten.
Um das zu verstehen muss man sich aber vom betreuten (SRF-)“Denken“ lösen und selber das Oberstübchen aktivieren. Viel Glück.
Was soll dieser Zahlensalat? Die SRG muss schlanker werden. Deshalb ja zur Halbierungsinitiative!
Es gibt zwei Seiten: Links und rechts. Die SRG ist bereits halbiert, sie informieren nur links. Jetzt kämpfen die Linken um den Platz im Ponyhof und höhere Löhne.
… der SRAff muss weg!
Wenn man schon von Zeitgeist und Veränderung spricht, dann kann man auch mal bei Kosten für die Bevölkerung etwas machen…und etwas senken an richtiger Stelle. Im Bereich Home TV hat sich sehr viel verändert, es sind nicht mehr nur 4 Sender , davon zwei Staatssender, die Zeiten sind vorbei, die y
Haushalte haben einen anderen Fernsehkonsum bei anderen Möglichkeiten und geben auch anders Geld dafür aus, deswegen ist es angebracht auch hier die Kostenstruktur zu ändern, so das auch mal die Bevölkerung davon profitiert.
1 Sender pro Sprache für TV und Radio. Neutrale Nachrichten, Bildung. Keine Unterhaltung.
Modell NTV
Fertig.
50 Franken genügen.
Was sind neutrale Berichte und welche Bildung meinen Sie? Ich z.b. möchte nicht einen CH-NTV haben. Das wär ja richtig schlimm….
Ja, wenn Sie einen CH-NTV wollen, dann reichen wirklich 50 Franken sehr gut….
Die SRG könnte eine Menge Salärsumme einsparen bei der Direktion, den vielen „Experten“ und Co-Kommentatoren. Was die Privaten und unsere Exportwirtschaft müssen, sollte auch bei Staat und verwandten Einrichtungen wie der SRG möglich sein: Produktivität steigern und überflüssiges und überbezahltes Personal abbauen.
Das Plaudern der Co-Kommentatoren res. -innen ist manchmal fast unerträglich. Hier könnten Millionen eingespart werden! Nachteil: diese müssten endlich wieder arbeiten und eine andere Wollmilchsau suchen…
Iat es sowieso nicht.
Eine Halbierung wären SFr. 167.50.
Diese Zwangsgebühren für Staatspropaganda wären immer noch fast 60 % vom heutigen skandalös hohen Betrag, den wir selbst bezahlen müssen um zugemüllt zu werden mit links-woken-Klimalügen und Diskussionsrunden und Arenen mit grenzdebilen Teilnehmern.
Ja, Rösti und Parmelin sollten besser in einer late night show auftreten.
Für mich grenzen Ihre Formulierungen hart ans Unerlaubte. Formulierungen wie
„links-woken-Klimalügen und Diskussionsrunden und Arenen mit grenzdebilen Teilnehmern“ sind völlig daneben – typisch, dass es für Sie nur Teilnehmer gibt – Männer die bestimmen und recht haben….. Was Staatspropoganda ist, wissen Sie offensichtlich nicht –> Moskau oder China. Es ist ja interessant, dass Sendungen wie „Das Echo der Zeit“ europäische Preise erhalten hat für sehr guten und kritischen Journalismus…. wohl weil die SendungsmacherInnen alle links und debil sind?
Relevant für das SRF Publikum: Altersheim bewohner und ü50
nö, ich bin über 60 und halte alle TV-Zuschauer für Schwachmaten
Ich werde bald 70 und auch meine gleichaltrigen Kollegen wollen via die Halbierungsinitiative die SRG gleich beerdigen. Die SRG braucht’s nicht mehr!
Nein, ich bin auch in dieser Alterskategorie und brauche diesen Sender nicht mal mehr für Nachrichten. Der ganze Mist mit Landfrauenchuchi, Jassen etc. braucht keine S..
Scheissegal wie alt man ist, sie senden am Publikum vorbei und glauben immer noch, dass dann von den Alten an der Abstimmung gerettet werden. – Aber am Arsch ist finster – auch wir haben genug von dem Narkoseprogramm!!!!!!!!
Massengesellschaft, Massenimmigration und Inflation.
Das Geschäftsmodell der Internationalisten und Kommunisten.
Die Lösung: Rückkehr zum Vollgeld.
Das Problem von öffentlichen Sendern ist doch überall das Gleiche, 70 bis 75 % der Journalisten sind Links in Europa, auch in der Schweiz. Darum haut sich die SP aus so rein, und will den jetztigen Status erhalten. Die Ausgewogenheit fehlt. Cedric Wermuth kämpft ja wie ein Löwe. Ich als Liberaler, fühle mich nicht repräsentiert in der neutralen Berichtserstattung. Das SRG-Budget ist wie ein Honigtopf für die Linken. Nicht mehr und nicht weniger. Die SRG arbeitet mit Zwangsgebühren. Mein Vater hört und sieht nichts mehr. Lebt ohne Radio und TV seit Jahren. Warum muss er für Linke bezahlen.
Was offenbar schwer zu kapieren ist: Wenn Journalisten in einem Land , das seit weit über 100 Jahren ununterbrochen in Regierung und Parlament, sowie in den meisten Kantonen, von einer absoluten bürgerlichen-rechten Mehrheit regiert wird, Regierung Parteien, Wirtschaft und Gesellschaft kritisch beobachten, sind sie deswegen nicht links, sondern erfüllen ihren Job. Insbeosndere in einem Land, in dem es keine institutionalisierte Oppositon gibt, die kontrolliert.
Wer so spricht/schreibt wie sie, ist bestimmt kein Liberaler!
Und weshalb es nicht mehr rechte Journalisten auf der Welt gibt ist auch klar – die Rechten sind schlicht zu einfältig!
Nun, würde die SRG ihrer eigentlichen Aufgabe, einer neutralen, regierungskritischen Berichterstattung nachkommen, wären das Geld vielleicht sogar gerechtfertigt.
Das sie es eben nicht macht, konnte man bei Corona und auch beim Ukrainekrieg und allen Verbrechen und Taten der NATO. Es wird bei ALLEN Themen, auf die eine oder andere Weise Partei bezogen, es wird Ideologie (böse Russen, Klimawandel, E-Wende usw) betrieben.
Es gibt keinerlei grössere Kritik an EU-Angelegenheiten.
Im Endeffekt sind sie nur Hofberichterstattung oder Schläger im Kampf gegen (Schein)Rechts
Wenn rechtzeitig auch bei den Rechten bekannt wird das Anita Richner, die Frau von Nebi-Somm, in der Auswahl ist für die Nachfolge von SRF Wappler wird die Suppe nicht so heiss gegessen.
Ach Brunner, woher wissen Sie denn, dass Frau Richner wirklich kandidieren will? Und sollte sie, so wissen Sie doch genau, dass Somms Frau absolut chancenlos ist gegen das Mitte-Links-Kartell, das die Medien dominiert. Aber schön, konnten Sie wieder mal gegen Somm austeilen, gell.
Dumpfbacke Jean-Philippe Cherpillod. Sie können nicht einmal lesen, ich habe nicht gegen Markus Somm ausgeteilt.
Wer schaut denn noch SRF ausser vielleicht noch die Olympiade? Ansonsten nur Wiederholungen, alte Schweizer Filme
Die Samstag Abend Kisten mit dem Teleboy, Benissimo und Supertreffer sind schon lange vorbei. Und nur noch immer Mona Vetsch braucht es auch nicht wirklich
0 CHF aus Zwangsabgaben wäre die richtige Zielgrösse und wer den Quatsch anschauen will, soll ein Abo zahlen.
Der Beitrag wirkt weniger wie eine neutrale Analyse als wie ein subtiler Contra-Artikel zur Halbierungsinitiative. Im Fokus stehen vor allem die drastischeren Folgen für die SRG als bisher angenommen, während Pro-Argumente kaum vertieft werden. Ironische Formulierungen und der starke Akzent auf Budgetkürzungen beim „Staatssender“ verstärken den Eindruck einer kritischen, eher gegen die Initiative gerichteten Tonalität – ohne dies offen als Kommentar zu deklarieren.
Sehr gut beobachtet!
Mein erster Gedanke war: ist nun auch Frenkel von der SRG gekauft worden – wie so Viele vor und neben ihm??
Der SRG ist es durchaus zuzutrauen – bei Frenkel bin ich nun nicht mehr so sicher . . .
SRG ist linker Propagandasender – so etwa wie die News in Kuba.
Zwangsfinanzierte Meinungszwängerei.
Bullshit News wie damals in der Corona-Zeit… Linker Lügenhumbug. Kein Schwein braucht so etwas…
Bullshit ist was sie sagen. Sie waren wohl noch nie in Kuba oder höchstens in einem Touristenresort.
Mässigen Sie sich in Ihrer Ausdrucksweise… sie besagt nämlich, dass alle die ab und zu SRF schauen Schweine sind…..
Ist das Kunst oder kann es weg? Die SRG Steuer, des Schweizers Liebling. Zahlen will er nicht aber Dunsschtig Jass mit Handörgeli sowie Puls zu aktuellen Krankheiten schon. Am Besten als Abo so wie Netflix. Wer Jassen oder kranksein will zahlt, und alle anderen haben ihre Ruhe.
Seltsam. Die Sendung für Traditionalisten kommt hier unter den Hammer? Schweizer Kultur? Hmm, die könne ja gar nichts RECHTs machen.
Echt geil demokratisch diese Initiativen oder Volksabstimmungen in der Schweiz!
Die gestaltet man nämlich mit viel Gelaber und irreführenden Texten, dass der Ruedi vo der Alm auf keinen Fall weiss, über was er da wirklich abstimmt.
Ich komme als Einwanderer zum Glück nicht in den Genuss, dieses Gagga mitzumachen. Bleibe da ganz cool und betrachte die Käsefresser …
@Sören Amvertöllen, Grönländer:
Ja, die Masse der Schweizer hat tatsächlich das Gefühl, sie könnte mit Wahlen und Abstimmungen Dinge in unserem Land zum Besseren wenden :-). SRG unterstreicht dies absichtlich und willentlich und facht via Propaganda das Teile-und-Herrsche-System unter den Steuerzahlern an…
Nun, beim „Mitspracherecht“ in Form von Abstimmungen im mengenmässigen Promille-Bereich sind keine Veränderungen/Verbesserungen zu erwarten, und ALLE Parteien sind sowieso Teil des Systems. Es spielt überhaupt keine Rolle wer oder was gewählt wird, das System schützt sich immer selber…
aus dem Siech kommt der Helvetier aber nie mehr raus, Visionär!
Öre Möhre, römm brömm bömm.
Schöne Grüsse vom Stück Eis.
und immer schön cool bleiben!
So what, es ist höchste Zeit die Selbstbedienungssteuer zu senken.
Die SRG war in de 70ern schon wesentlich linker.
Die täglich gesendete „Antenne“ liess keine Ge-
legenheit aus um gegen die Armee zu agieren.
Aktive Unterstützung für das sogenannte Sodaten-
Kommite war angesagt. Der bürgerliche Sportredaktor
Martin Furgler wurde hiausgeekelt.Wenn ich nicht
falsch liege war das unter einem gewissen Schellenberg.
Dagegen empfinde ich die heutige SRG beinahe als
ausgewogen.
SRF – Sozialistisch. Rechthaberisch. Für Gebühren.
“SVP will SRG mehr als halbieren”, schön und gut aber die SVP macht m.e. viel zu wenig dass es so kommt. Als erste müsste sie den eigenen mittlerweile pro Establishment BR desavouieren, und zweitens die aggressive Angstkampagne der SRG, konsequent tagtäglich bekämpfen, was sie nicht macht. Höchstwahrscheinlich wird alles bleiben wie bis anhin, 300 CHF sind kein Pappenstiel, und der einmal mehr geprellten Steuerzahler wird ad vitam aeternam für hauptsächlich Linkspropaganda zahlen.
Die tagtägliche aggressive SRG-Angstkampagne ist zudem eine üble Konzessionsverletzung, weil die Zwangsgebühren der halben Schweiz (RTVG vom 14.6.2015 49,92 %) dazu mitverwendet werden!
Ja wenn Du Angst hast vor der SRG, dann must Du ja nicht einschalten.
Es gibt noch Radio Top, RadioZ, Radio Munot, Radio1, etc.
@@honmember: zahlen will ich für den SRG Stuss nicht. Ist ja sowieso eine von den vielen verdeckten Abgaben die die Schweiz so charakterisieren. 😤
Die SRF-Abgabe: noch unsozialer als die Mehrwertsteuer. Trifft die Armen (die nicht von Sozialhilfe leben) überproportional. Warum ist die SP dafür? Nur weil die SRG so links berichtet.
Und demnächst nur noch Medien, die überhaupt nicht mehr von den Armen berichten oder ihnen helfen wollen. Tja. Was will man machen. Aber wenigstens hat man es noch einmal erwähnt. Gell.
Es gibt ein ganz anderes Szenario, welches hier reinspielen könnte. Gehen wir mal davon aus das die Epstein Files einen hint darauf geben. Sollte Bannon die SVP wirklich beraten, so könnte wir hier das selbe Strategievorgehen wie in den USA, UK und anderen europäischen Staaten sehen. Die Schwächung der freien Medien durch den Entzug von finanziellen Mitteln, die dazu führen das Kapital von privaten Investoren einfliessen muss. Dann kommt das Kapital und die Einflussnahme von rechten Investoren, die dann via der indirekt gekaperten Medien die perfide Meinungsmache in der Schweiz steuern.
…und werde die CHF 200-Initiative selbstverständlich annehmen. Auch meine zahlreichen Bekannten und Freunde aus derselben Altersgruppe bestätigen eigentlich alle unisono, dass sie die Initiative annehmen werden. Die Linksgrün-Sender SRG hat bei vielen Zeitgenossen das Vertrauen schon längst völlig verloren. Also: Keine Spur davon, dass ältere Zeitgenossen (wie behauptet) so blöd sind, der SRG noch zu glauben.
Gut so! Aber vergessen Sie bitte nicht – auch allen Ihren Bekannten und Freunden Ihrer Altersgruppe nahezulegen, dass sie ihre Jungen auffordern müssen, a) abstimmen zu gehen und b) ein JA einzulegen.
Die einseitige, Angst einflössende Kampagne der SRG ist eine üble Konzessionsverletzung, weil sie mit dreisten Lügen die Bevölkerung manipuliert und ihr Sand in die Augen streut.
Auch jene, welche die SRG abschaffen wollen, sollten ein JA einlegen, weil eine Totalabschaffung auch heute keine Chancen hat, wie NoBillag deutlich zeigte.
Es würde mich interessieren, welche Medien Sie konsumieren, bezahlte oder nur gratis? Auch Sport, wie z.B. Skirennen?
Oder wieviel bezahlen Sie 2026 für Sportsendungen von Privatanbietern? Wieviel für Abos für Unterhaltungssendungen?
Ich weiss, das geht mich alles nichts an, aber ich wundere mich einfach, wie Sie und ihre Bekannten sich ohne SRF informieren, resp. unterhalten lassen.
Das kann ich bestätigen. Ich vermeide diesen Sender jederzeit. Der Schrott der da läuft brauchen auch wir Älteren nicht! Und die Nachrichten sind so einseitig, dass ich mich nur noch nerve. Für den Seich reichen 50.–
Mann, was haben Sie für Bekannte. Ich habe auch ein paar und die sind unisono gegen diese Strafaktion für LINKE. Kann nur hoffen, meine im März in der Mehrheit sind.
Auch bestens informierte, kritische ältere Zeitgenossen aus meinem grossen Bekanntenkreis machen immer mehr (seit der Corona-Fehlberichterstattung sowieso) einen grossen Bogen um die SRG-Produktionen herum. Via die Annahme der Halbierungsinitiative sollte danach über die Abschaffung der SRG sofort diskutiert werden.
gestrichen werden. Die müssen alle selber dafür sorgen, dass sie zu Einnahmen kommen, und zwar über ihre Zuschauer, welche die Sender konsumieren, und nicht von denen, die das nicht konsumieren und nicht wollen.
Im Weiteren sollte endlich die falsche politische links-grüne Gehirnwäsche mit Tatsachenverdrehungen gestoppt werden. Auch muss die Bevölkerung über das Finanzssystem mit den schuldenbasierten Währungen/Falschgeld + deren schlimmen langfristigen Konsequenzen endlich richtig informiert werden. Dies muss auch endlich über das Schulsystem stattfinden. Desinformation muss gestoppt werden.
@TV-Gebühren müssen grundsätzlich für alle gestrichen werden: Das CH-Schulsystem ist auch völlig aus dem Ruder gelaufen. Für meine Enkelkinder wünsche ich mir private Schulen, in denen es Strenge und Disziplin gibt. Dazu keine Religion (also kein Schleier, keine Tricks von hier und her, sondern für alle die gleichen Uniformen).
Auf youtube bekomme ich Inhalte von SRG in der eine junge Frau (Schauspielerin) erklärt wie wichtig und gut die SRG doch sei…Wer finanziert das? Ich mit meinem Zwangsabgaben?
Ich kann Ihnen verraten, dass damit Google finanziert wird. Insofern hätte das aufzuhören.
Wenn man bei der SRG CEO Löhne wie im Investment Banking bezahlen will, soll man diese auch wie im Investment Banking verdienen und nicht mit Zwangsabgaben der Bevölkerung aufhalsen. Ein echter Skandal ist auch, dass das alle zwangsweise bezahlen müssen, auch wenn man weder TV schaut noch Radio hört. Wenn man das wieder ändert, könnte man auch auf die Halbierung verzichten. Aber so nicht. Es reicht. Weg damit.
200 Franken sind 20ü zuviel!
Ich bin für CHF 0.00
@Manager: Genau das: Null CHF. Ich bin für die totale Auflösung dieses Pseudo-Unternehmens (das de facto moderne Sklaverei macht)
Und wenn die Initiative angenommen wird? Die Betrüger von links werden Mittel finden um uns aus dem Bundeshaushalt abzuzocken.
Danke für den Hinweis. Das war mir so nicht bekannt.
(Kein Wunder pushen Schawinski & Co die Initiative wie gestört.)
Fakt ist: Die Schweiz braucht SRF.
Darum ein NEIN in die Urne legen!
Die SVP will keine News, die ihrer rechtslastigen Meinung widersprechen.
Zu diesem Zweck soll der Geldhahn zugedreht werden.
Das die ehrliche Antwort meines Sanitärs, der Mitglied vom Gewerbeverband ist.
Die Beurteilung überlasse ich dem informierten Leser hier.
Auf den Kommis BS kann ich verzichten und tue es auch. Die sollte man schliessen und einmal in der Woche gibt es vom Armeefilmdienst eine Wochenschau. (Sendung: Unser Senf dazu)
Vergleiche mal die Kochsendung von Tele Züri mit mini Chuchi dini Chuchi vom Staatsfunk. Etwa so wie der Vergleich zwischen geschützter Beamten-Werkstatt 1 Toast reicht) mit der Privatwirtschaft (3-Gänger). Tschäggsches?
Wenn es SRG nicht mehr gibt, stirbt die Demokratie. Das haben die 86 Journalisten bei ihren hohen Gehältern geschworen, die damals in einer Live-Übertragung den Rütlischwur als auch das Aufsetzen der neuen Bundesverfassung 1848 dem Volk näher brachten, einordneten und erklärten.
Schon wieder ein Bericht über das 10-er Nötli, was man als Haushalt pro Monat sparen könnte? Ich wünsche mir man würde die Energie die man seit Jahren gegen das SRF aufwendet für etwas einsetzen, was man auch spürt! Aber bei Vielen scheint halt das Motzen übers Fernsehen die Kernkompetenz zu sein. Komplexere Themen sind da schon schwierig.
Die Unterhaltung ist zu links: wo sind denn die Alternativen? Es gibt soviele Plattformen und Kanäle, auch die Produktion ist heutzutage locker machbar. Niemand mehr ist abhängig vom Leutschenbach. Wo bleibt also die „konservativ bürgerliche Unterhaltung“?
„Die Unterhaltung ist zu links: wo sind denn die Alternativen? Es gibt soviele Plattformen und Kanäle, auch die Produktion ist heutzutage locker machbar. Niemand mehr ist abhängig vom Leutschenbach.?“
Indem die SRG mit ihrem Monsterbudget gezielt Unterhaltung für diese Plattformen produziert (z.B. „True Crime Podcasts“) erstickt sie gleich jede Möglichkeit dass solche Unterhaltungsformate (mit Information hat das wenig zu tun) auf natürliche Art und Weise entstehen könnten…
Schon wieder ein Bericht über das 10-er Nötli, was man als Haushalt pro Monat sparen könnte? Ich wünsche mir man würde die Energie die man seit Jahren gegen das SRF aufwendet für etwas einsetzen, was man auch spürt! Aber bei Vielen scheint halt das Motzen übers Fernsehen die Kernkompetenz zu sein. Komplexere Themen sind da schon schwierig.
Die Unterhaltung ist zu links: wo sind denn die Alternativen? Es gibt soviele Plattformen und Kanäle, auch die Produktion ist heutzutage locker machbar. Niemand mehr ist abhängig vom Leutschenbach. Wo bleibt also die“konservativ bürgerliche Unterhaltung“?
Klar gibt es viele alternative Plattformen und jeder kann sich seinen „Mediencocktail“ selbst zusammenstellen. Und soviel oder so wenig gratis oder paid content zusammenstellen, wie er will bzw. zu zahlen bereit ist. Der springende Punkt ist die SERAFE-Gebühr, eine Zwangsabgabe. Die muss ich bezahlen, auch wenn ich über das ganze Jahr nur das Lauberhorn live auf SRF schaue.
Keine Gebühren mehr für Private! Radio 24 war besser ohne Gebühren. Heute nur noch käsiger und kehliger Unsinn.
Auch die Privaten in der Zentralschweiz verhalten sich genau so wie von Ihnen beschrieben – offensichtlich haben sie jetzt zu viel Geld.
@Nicolo Macchiatelli:
Niccolò Machiavelli sagte „La guerra è giusta quando è necessaria“. Es ist daher notwendig, gegen diese ungesunde zahlende „Institution“ zu kämpfen.
Ich finde es ganz peinlich, wie sich Sport-Organisationen für die SRG stark machen. Denn …
– Sport werden wir auch weiterhin sehen können, vielleicht nicht mehr mit 7 Experten vor Ort sondern noch einem. Oder via pay-TV.
– wer profitiert denn von den TV Auftritten und erhält irgendwie Geld von SRF? Fussball, Eishockey, Ski … alle anderen Sportarten? Eher nicht.
– alle Sportsendungen sind bereits heute durchsäht mit Werbeunterbrechungen. Andere Sender schaffen das damit auch.
– dass damit Sportler-Saläre von mehreren Millionen Franken möglich werden, ist ohnehin fragwürdig.
@vitico: für Personen, die vom Sport befreit sind (genau wie beim Impfung usw.), sollte auch eine SRG-SRF-SRI-Befreiung gelten. Wir zahlen für total unnötigen Sachen.
Sport treibt man. Nicht im TV. Dazu braucht es Vereine und kein SRF
Es gibt nur ein Wort, um die SRF-RTS-RSI zusammenzufassen: Scheiße. Aber es ist bezahlter Scheiß.
Korollar: Jeder sollte frei sein, für die Medien zu bezahlen, die er exklusiv wünscht. Und absolut nicht die anderen.
GV54: Haben Sie nicht anderen Sprachen zur Verfügung ?
In der Tat, sobald wir im Ausland gelebt haben, verstehen wir schnell, dass SRF-SRG-RSI-RTS eine Form von ständiger bezahlter Indoktrination ist.
Konkretes Beispiel: Die Zeitung Corriere della Sera informiert über das walliser CM-Drama vor der RTS ….. absolut nicht normal mit diesen Gebüren.
Abos der privaten Printmedien sind meistens teurer als die SRF-Gebühr. Kaum eine Alternative oder informativer, nur einsprachig und keinesfalls viersprachig. Private TV-Stationen mit öfters seichtem und eher bildungsfern triebhaftem Angebot zum umschschalten. Vergleichbar sind eigentlich nur noch die öffentlichen TV-Stationen aus dem grossen Kanton.
SRF ist ein Verein. Wem das Prgramm nicht passt, kann sich in diesem Verein engagieren und einbringen.
Viele Privatisierungen der vergangenen Jahre haben selten vorangehende Versprechen eingelöst.
Beispielsweise früher PTT-Paket-Zustellung, heute viele Private mit unzähligen Zustellfahrzeugen täglich Strassen verstopfend und Umwelt belastend.
Sie vergleichen Äpfel mit Birnen.
Genau, das kann man z.B. auch in England sehen – alles wurde dort in der Thatcher Äera privatisiert – man schaue nur mal, wie die Infrastruktur dort aussieht – genau gleich wie in den USA – nämlich katastrophal….
Lieber eine staatliche oder halbstaatlich leichte Indoktrination als eine private Gehirnwäsche wie aktuell in USA.
Die SRG ist eine Staatspropaganda-Fabrik; mehr ist da nicht. Die Themen, dann die Ausrichtungen, sind festgelegt und in den Betreibern des Ladens ideologisch tief verankert.
Deshalb stimmt die Argumentation des gewahrten Leistungsauftrags weitestgehend eben schon, und auch die Verneinung des Linksdralls kann begründet werden: Es wird die gesellschaftliche Umgestaltung nach bundesrätlichem Programm – von Brüssel eingespritzt und dann eindeutig erkennbar erpresserisch überwacht – medial getrieben.
Das ist unschweizerisch, demokratiefeindlich und unterminierend und gehört abgestellt.
„Es wird die gesellschaftliche Umgestaltung nach bundesrätlichem Programm – von Brüssel eingespritzt und dann eindeutig erkennbar erpresserisch überwacht – medial getrieben…“ Hä, ich glaube ich höre schlecht. Wie ist das momentare CH-Parlament und der Bundesrat zusammen gesetzt? Hat es mehr Bürgerliche oder mehr LinkspolitikerInnen, dasselbe gilt für das EU-Parlament… Da müsste man sagen aha, „eindeutig erkennbar erpresserisch überwacht – medial getrieben“ wird es es also durch die Rechtsparteien….? Das ist ein Schuss ins eigene Bein…..
Kommentare gege die Gebühren-Abschaffung sind hier im Zensurumfeld verloren.
SVP hat viele gute Ideen aber mit der Halbierungsinitiative ist sie auf dem selbsgebastelten Holzweg gefangen.
Nö auf dem Holzweg ist die SVP nicht. Es geht einfach um unangenehme Tatsachen und unangebrachte Pfründe einer Minderheit, welche nicht gerne gehört werden, wenn man sie benennt.
Der Sender muss umgebaut werden, so ähnlich wie NTV oder Welt, aber mit einer Arena, einem Kassensturz und bitte auch Beiträge aus allen Landesteilen, es gibt ja Simultanübersetzer. Wer mehr will, kann gegen individuelle Zusatzgebühr ein Unterhaltungs-, ein Sport- oder ein rotgrünes Wokemodul wählen.
Man sollte das eigentlich als eine Chance für SRF sehen.
Sie müssen sich neu erfinden und sich vielleicht sich an ihren Gründungsvätern orientieren lernen. –
Macht gutes Fernsehen mit den Mitteln die ihr habt und seid politisch neutral.
Nun gut, dieser linkslastige Schrottsender muss eigentlich mehr als halbiert werden. Ohne die SRG, oder mit einer verkleinerten SRG geht die Schweiz auch nicht unter, man wird ohne die SRG nicht dümmer, weder verpasst man etwas wichtiges. Die sollen sich endlich dem freien Markt stellen, die SRG ist für die Schweiz nicht essentiell. Der Grossteil der U 40Jährigen konsumiert gar keine SRG Programme und 90% der Ausländer in der Schweiz schon gar nicht. Ein Minderheiten Rundfunk der über 60 Jährigen Schweizer, welche aber nicht die Mehrheit der Bevölkerung darstellen.
Der sogenannte öffentliche Rundfunk ist ein totes Konzept. Die Leichenflederer wollen es nur noch nicht gemerkt haben.
Dieses Konzept stammt aus einer Zeit in der die Erfindung des Internets noch Jahrzehnte entfernt lag, die Technologie zur Produktion von Radio und TV immens teuer war.
Heute kann jeder Lappi mit seinem Smartphone Content produzieren. Für eine Investition von ein paar zehntausend gibts professionelstes Equipment und ein Webhosting zur weltweiten Verbreitung gibts für ein paar Franken im Monat.
Den Sender von der Frequenz nehmen. Als einzige Lösung. Ich bin SVP.