Bis 1995 war die Schweizer Armee eine Milizarmee mit dem Hauptauftrag der Verteidigung der Schweiz im Falle eines Krieges.
Ausrüstung, Bewaffnung und Organisation dieser Armee beruhten auf der Konzeption der militärischen Landesverteidigung von 1966.
Durch die in einem Aktivdienst aufgebotenen 400’000 Wehrpflichtigen, den vielen künstlichen Hindernissen, Sperranlagen und Sprengobjekten wurde eine breit abgestützte Verteidigung des Landes gegenüber einem Angreifer vorbereitet.
Dieser wäre bei einem Angriff auf unser Land mit einer kampfstarken Armee konfrontiert gewesen, die er nicht einfach hätte überwinden können.
1995 wurde das damalige Militärdepartement durch Bundesrat Adolf Ogi übernommen.
Dieser liess sich von US-freundlichen Beamten und Berufsoffizieren, die in den USA in Fort Leavenworth ausgebildet worden waren, überzeugen, dass die Schweizer Milizarmee überholt sei.
Und dass sie durch eine Einsatzarmee nach NATO respektive US-Norm ersetzt werden müsste.
Die neu zu bildende Armee sollte in Anlehnung an das damalige Reformprojekt der US Army die Bezeichnung Armee XXI erhalten.
Damit eine NATO-Armee errichtet werden konnte, waren die Strukturen und Beziehungen zwischen der Armee und den Kantonen zu beseitigen.
Des Weiteren sollten „überschüssiges“ Material und Waffen liquidiert, Zeughäuser und Grosse Verbände aufgelöst und die Armee auf einen Sollbestand von 220’000 Wehrpflichtige verkleinert werden.
In der Euphorie befahl Bundesrat Ogi, das EMD (Eidgenössisches Militärdepartement) neu als Departement für „Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport“ zu bezeichnen.
Verschiedene Attachés in der Schweiz quittierten dies spotthalber als Abkürzung für „Volleyball, Basketball und Schwimmen“.
Mit dem Reformprojekt sollte insbesondere eine seit über 150 Jahren dauernde Militärtradition der Schweiz beseitigt werden.
Die Umsetzung der Projektes Armee XXI erfolgte unter dem Nachfolger von Bundesrat Ogi, Bundesrat Samuel Schmid.
Trotz der veränderten Weltlage nach den Anschlägen vom 11. September 2001 in den USA beharrte der Verteidigungsminister in einer Art Nibelungentreue zu Bundesrat Ogi auf die Verwirklichung des Projektes Armee XXI.
Sehr bald wurden strukturelle Schwächen und das gravierende Ungenügen der Armee XXI zur Erfüllung des Verteidigungsauftrages sichtbar.
Zur Beseitigung der wichtigsten Lücken und Schwächen boxte Samuel Schmid im Parlament den Entwicklungsschritt 08/11 durch.
Dieser erwies sich nach Schmids Rücktritt als Flickwerk. Nun richteten sich alle Hoffnungen auf seinen Nachfolger, Bundesrat Ueli Maurer, wie Ogi und Schmid von der SVP.
Maurer liess zuerst die Hoffnung aufkeimen, dass er die durch seine Vorgänger erfolgte Demontage der Milizarmee beseitigen würde.
Schon bald lancierte er ein neues Reformprojekt mit der Bezeichnung „Weiterentwicklung der Armee“ (WEA).
Nun waren nicht nur „überzählige“ schwere Waffen wie Kampfpanzer und Panzerhaubitzen zu verschrotten beziehungsweise ins Ausland zu verschleudern, sondern die Armee auf einen Sollbestand von 100’000 Wehrpflichtigen zu reduzieren.
Den Hauptauftrag Verteidigung sollte mit weniger als 30’000 Wehrpflichtigen erreicht werden.
Mit der Ablehnung der Beschaffung des Kampfflugzeuges Gripen in der Abstimmung von 2014 wurde die Zukunft der Armee in Frage gestellt.
Eine Armee, die über keine einsatzfähige Luftverteidigung verfügt, ist zur Verteidigung eines Landes nicht fähig.
Mit der Wahl von Guy Parmelin, SVP, zum Bundesrat 2026 und seiner Übernahme des VBS hofften wiederum viele Naivlinge, dass eine Trendumkehr der Demontage erfolgen und dass das unbrauchbare Projekt WEA sistiert würde.
Weit gefehlt. Nachdem das Referendum gegen die WEA sabotiert wurde, hielt Bundesrat Parmelin, der nur über wenige Kenntnisse in militärischen Sachfragen verfügte, unbeirrt an der WEA fest.
Parmelin wurde 2018 als VBS-Chef durch Viola Amherd von der Mitte-Partei abgelöst. Sie setzte die WEA unbeirrt um und reduzierte die Verteidigungsfähigkeit der Schweizer Armee auf weniger als 30’000 Wehrpflichtige.
Im Sinne einer verstärkten Hinwendung zu den USA beantragten sie und ihr Beraterkreis für die Luftwaffe amerikanische Systeme.
Zu diesem Beschaffungsvorhaben gehörten 36 Kampfflugzeuge F-35A und Boden-Luft-Abwehrflugkörper Patriot PAC3.
Nach Amhers Rücktritt im April 2025 zeichnete sich bei diesem Beschaffungsvorhaben ein Fiasko ab. Von einem Fixpreis für die F-35A ist aufgrund der Verlautbarungen des US-Kriegsministeriums keine Rede mehr.
Entweder wird die Schweiz sich mit einer reduzierten Zahl an F-35A begnügen oder der Nachfolger von Viola Amherd, Mitte-Bundesrat Martin Pfister, wird einen Nachtragskredit beantragen müssen.
Dieser müsste allerdings die Hürde einer Volksabstimmung überwinden. Der ursprüngliche Zeitpunkt der Lieferung der Patriot-Abwehrsysteme ist aufgrund der Unterstützung der Ukraine auch nicht mehr garantiert.
Leider ist Bundesrat Pfister nicht bereit, die fragwürdige Abhängigkeit unserer Armee von den USA in Frage zu stellen und dadurch auch die Verteidigungsunfähigkeit zu beseitigen.
Fazit: Die Schweiz ist heute nicht mehr verteidigungsfähig. Am Ende könnte sich diese selbstverschuldete Verteidigungsunfähigkeit als katastrophal erweisen (Daniel 5, 26, mene mene tekel upharsin; gezählt, gewogen und geteilt).

Mit all den Wattebäuschliwerfern in der Schweiz lerne ich vorsorglich schon mal russisch und chinesisch.
Was sollen die Russen oder Chinesen mit der verlotterten und verluderten, aber woken Schweiz, die mit den EU Sklavenverträgen endgültig an die Wand fährt?
Ein lustiger Witz. Haben wir schon einmal gehört. Es ist aber fake – Sie lernen weder russisch noch chinesisch.
Das ist doch maximal lachhaft, was hier geschrieben wird. Wer jemals in der Armee war und ist, weiss ganz genau, dass die HD Läppli Filme ziemlich genau den Zustand der Armee abbilden. Einzig die Spagehttifraktion denkt sich in ihren Offiziersträumli die Welt zurecht wie Pippi Langsstrumpf. Niemand unterhalb des Leutnantgrades hat(te) die Absicht, diesen Beamtenstaat zu verteidigen.
Bestimmt haben Sie sich wie der Teufel gewehrt, als man Sie zum Weitermachen zwingen wollte. Aber WENN Sie weitergemacht hätten, hätten Sie dem Pack schon gezeigt, wie man führt und den Krieg gewinnt. Das wussten Sie als Ruki schon. Aber Sie waren und sind eben zu intelligent für die Armee. So hat jeder sein Kreuz zu tragen
@Ponzi: Ich hatte Mitte 80er die RS gemacht, und ja, man wollte mich zum Weitermachen zwingen, und ja, ich habe mich erfolgreich dagegen gewehrt und meine 300 Tage als Soldat gedient. Damals gab es keine (konstruktive) Kritik sondern nur „Schnurre hebe und pariere!“. Und nein, mit der damaligen Ausrüstung und Bewaffnung (zumindest der Infanterie) wäre nichts zu gewinnen gewesen. Vielleicht hätte man knapp das Reduit verteidigen können. Ist aber nur die Einschätzung eines einfachen Soldaten.
@Füsel
Jede Wette, dass Sie sich wie ein Löwe gewehrt haben.
Gut so. Win win.
Unsere Armee ist gegen den Angriff gegen die ganzen Einwanderer in unseren Sozialstaat nutzlos.
Von den ganzen vorläufig aufgenommenen geht keiner zurück.
Unser Sozialsystem wird durch die ganze gescheiterten Banker schon genug belastet
Deutschland ist bereits gescheitert. Hoffe du Schweiz lernt aus dem Untergang Deutschland etwas.
Ich kenne keinen der bei diesem Verein noch mitmacht.
1995 war der EMD Chef Kaspar Villiger
Auch so ein Versager, nicht nur beim VBS (Versager, Banausen und Sackgumper)…
Das Problem war und ist, dass die Schweizer Armee immer viel zu ambitioniert ist für die ökonomische und personelle Basis.
Merke: Nicht die irakische oder Afghanische Armee haben die Amis besiegt und aus dem Land geworfen.
Sondern der jahrelange aktive und passive Widerstand.
Daran muss man sich orientieren. Nicht an überteuerten Systemen, deren Kampfwert im Ernstfall gleich Null ist (wie die F35).
Könnte Stahel einmal auflisten, welche erfolgreichen Feldzüge er in der Vergangenheit geplant bzw. durchgeführt hat? Wir könnten uns dann ein Urteil über seine Fachkompetenz bilden. Danke.
Nur ein Koch kann feststellen das die Suppe versalzen ist.
Du Kurt bist mit Grund wieso es so läuft, wie es läuft.
Und ein Testament wieso Demokratie immer scheitern wird – sie funktioniert nur mit intelligenten Menschen die sowohl selbst denken können als auch gut informiert sind.
Stahel hat einen Schimmelfeldzug im Bad gemacht. Leider auf der Seife ausgerutscht. 1:0 für den Schimmel.
Dann hat er Jagd auf seine Filzlaus gemacht. Jetzt hat es dort eine Bettwanze. Unentschieden.
Last but not least spielte er Versteckis mit seiner Topfpflanze. Diese ist seither verschollen.
Landesverrat ist in der Schweiz legal.
Schon über 20 Jahre.
Ändern will das auch niemand.
Wird es jemals getestet werden?
Wohl nicht, da die Schweiz zuverlässig jede Bedrohung entschärft indem sie jeder Forderung nachkommt, auch und grade wenn es massive kosten verursacht oder ganze Industrien vernichtet.
Kann mir mal einer sagen, wer genau der Feind ist?
Die einzigen die dieses Land derzeit in Schutt und Asche legen, sind die Behörden.
Nicht mitgeschnitten, was im Osten und Norden Europas sowie ennet dem Atlantik abläuft? Egal… weiterschlafen.
Der Feind der Regierung ist der Bürger.
Der Feind der Bürger ist die Regierung mit ihrem Gewaltmonopol das auch gerne gegen jeden angewendet wird der auch nur zu wagt zu demonstrieren.
Das ist leider nicht nur in der Schweiz so, das hat sich Europaweit und eigentlich in jedem Westlichen Land so eingebürgert.
Was dagegen tun möchte aber, trotz angeblicher Direkter Demokratie, niemand etwas.
Die Politik zerstört die Schweiz mit Absicht.
Der Feind ist längst in der Schweiz:
– 5 Mio. Schweizer
– 2 Mio. eingebürgerte Invasoren und ihre Nachfahren
– 2 Mio. Invasoren und ihre Nachfahren.
Und die Schweiz kann 5 Mio. Menschen ernähren.
Meine Schlussfolgerung ist, dass die Einwanderung gestoppt und rückwirkend per 1.1.1960 rückgängig gemacht werden muss. 1960 wurde die 5 Mio. Grenze an Einwohnern überschritten.
Stimmt so nicht. Die vom Volk gewählten Politiker wären das Kontroll Organ der Behörden. Seit Jahren stelle ich vermehrt fest das die Behörden in den Gemeinden, Kantonen und im Bund das Zepter übernommen haben und schalten und walten wie es ihnen gefällt. Nicht gewählte, errichten einen Staat im Staat analog der EU.
@ Will Meier
Genau das ist Steve Bannons „Deep State“. Die Verwaltung hat sich verselbständigt.
Die Schweizer Armee ist nur noch gut um die Leute des WEF zu beschützen.
Das Land verteidigen könnten sie nicht.
Das Budget ist entsprechend viel zu gross, viel zu viele Menschen „arbeiten“ dort ohne etwas zu leisten.
WEF ins Ausland verlagern & Armee schliessen.
Dafür weiter mit der Diplomatischen Strategie „Umfallen“.
Kommt ein Angreifer und will etwas, sofort geben und noch zu viel liefern.
Hat bei den Banken und den Sanktionen geholfen, wird auch weiterhin helfen.
Spart Milliarden und ist ehrlich.
Die Milizarmee ist tatsächlich nicht mehr zeitgemäß. Schon wegen der Komplexität der modernen Waffensysteme und Kriegsführung ist da nicht mehr in einer kurzen RS zu erlernen und dann in noch kürzeren WKs à jour zu halten. Kriegführen ist sowohl Wissenschaft als auch Handwerk, das erlernt und trainiert werden muss. Und es braucht dazu das Personal mit entsprechenden Fähigkeiten. Die Zeiten des Oberst-Nationalrat-Unternehmer in Personalunion sind vorbei.
Miliz – warum nicht? Die Ukrainer, sonst als Staatsvolk nicht grad berühmt, schlagen sich grandios, trotz hochkorrupter Regierung, jeder 14-jährige baut Drohnen, Berufssoldaten sind regelmässig Dummköpfe, die im Zivilleben (u.a. zum Drohnenbau, Technik, Planung usw.) untauglich sind.
a) Typisches Schweizer Schmarotzerdenken: 1) Die Schweiz ist inmitten von Europa – die werden schon für sich selbst und damit auch für die Schweiz schauen. 2) Amerika zahlt schon für uns.
b) Keine Strategie: Was für den 1. und 2. WK gut war, wird auch nächstes mal gut sein (gut, das Reduit muss aber vor Bezug gründlich gefegt werden). Drohnen? Die gibt es nur in der Ukraine.
c) Wird haben nun ja diesen Kampfbomber und die israelische Gigadrohne mit den netten Gegengeschäften (lechz, sabber)!
Und jetzt her mit den MWSt-Geldern!
Wenn Bundesunräte und -innen zu eigentlichen Landesverrätern und -innen mutieren… la Suissli n’existe plus. Wozu habe ich bloss 800 Tage bei den Grenadieren geleistet???
Um vielleicht das Regime verteidigen zu müssen?
Überholt ist vor allem das Gedankengut, dass es bei Kriegen Sieger gibt. Und vor allem sollten wir uns nicht vom Kriegstreiber USA oder Nato etwas vorschreiben lassen.
Und wieso genau müssen wir vor Russland Angst haben, wenn sie nach Jahren des Kriegs noch nicht einmal die Ukraine einnehmen können?
Angst ist das wichtigste Mittel einer jeden Regierung um zu herrschen.
Hast du ab 2020 geschlafen?
Erst war es ein leichter husten vor dem du Todesangst haben musst, jetzt die ganz schlimmen Russen.
Initialzündungen der Armeereformen waren:
1. der Erfolg der Abschaffungsinitiative Ende der 80er, der die bürgerliche Schweiz in Panik versetzte
2. der Zusammenbruch der Sowjetunion und des Warschauer Paktes wenige Jahre später, der die geopolitische Situation und die Verteidigungspolitik jedes Staates fundamental änderte.
Es gab keinen Feind mehr.
9/11 war entgegen der offiziellen Darstellung kein geopolitischer Event,sondern grösstenteils ein US-Problem. Verletzter Stolz.
Wiederhole mich. Meine Generation (geboren 62) hatte eigentlich eine positive Einstellung zum Militär. Nach ein paar Wochen RS unter den Psychooffizieren, Ausrüstung, die schon imm zweiten Weltkrieg veraltet war, hässliche Uniformen, im heissesten Sommer eine Wollmütze auf dem Kopf, Leerlauf. Keine Kälteschutzausrüstung. Ihr habt es provoziert. Jede positive Kritik und Aenderungsvorschläge wurden ignoriert.
Armee abschaffen, alles verkaufen. Auch mit jährlich 20 Milliarden wird die CH nicht verteidigungsfähig.
Der Russe hat uns noch nie angegriffen. Die USA tun dies auf wirtschaftlicher Basis seit 40 Jahren. Dank der USA hat die Schweiz einen Schaden gegen 500 Milliarden erlitten (mind. 12.5 Milliarden pro Jahr an Ertragskraftverlust). Das sind nicht erwirtschaftete Erträge, Schutz- und Strafzahlungen, ausbremsen des Wirtschaftswachstums, einseitige Uebernahme von Regulierungen, Datenklau etc.
Die Liste kann man beliebig fortsetzen.
Und wir misstrauen dem Russen???
Stimmt alles bezüglich USA, aber es ist ratsam dem Russen trotzdem verstärkt zu misstrauen.
Beim Referendum 2014 über den Kauf des Kampfflugzeugs Gripen (Typ Saab JAS 39 Gripen) sprachen sich vor allem linke und grün-liberale Parteien GEGEN die Beschaffung aus.
Parteien, die offiziell die Nein-Parole beschlossen: SP, Grüne und GLP.
Es war unverständig-unklug dieses Kauf knapp abzulehnen. Schweden wäre ein vorzüglicher Partner gewesen für eine zuverlässige Landesverteidigung. Die skandinavischen Länder generell, wären vertrauenswürdige Idealpartner für viele Waffensysteme.
Gerade in der Entwicklung von Drohnen hätte Schweden viel zu offerieren. Unverständlich, dass man diese Kräfte nicht seit langer Zeit bündelt.
Die im Jahre 2015 bestellten israelischen taktischen Aufklärungs- und ÜberwachungsdrohnenADS-15, basierend auf dem Modell Hermes 900 des israelischen Herstellers Elbit Systems, als weiteres teures Mahnmal.
250 Millionen Franken hat man damals bewilligt. Gescheiter hätte man das Geld für gemeinsame Projekte mit dem excellenten Entwickler Schweden gepooled.
Vor zwei Jahren verlegte der Drohnen-Entwickler Auterion (ETH Zürich spin off) den Hauptsitz nach Arlington in die USA. Mit ein Grund für den Wegzug waren die strengen Schweizer Gesetze, die Exporte ins Ausland erschweren oder gar verunmöglichen. In Zürich unterhält Auterion zwar nach wie vor eine kleine Niederlassung.
Der Neutralitätsfanatismus der Schweiz macht es unmöglich, hier tätig zu sein.
kampfflugzeuge braucht man zum angreifen; die schweiz braucht keine kampfflugzeuge sondern massive luftabwehr und drohnen aller art. dazu ein paar günstige luftpolizeifluggeräte fürs wef. die schweiz braucht weder gripen noch f35, das geld sollte man sinnvoller einsetzen.
Fast richtig!
Ich habe die RS 1988 gemacht.
Die Schweiz war dannzumals schon verteidigungs-unfähig.
Wegen schlechtem Material und paranoiden Psycho-Off.
Letzthin habe ich ein Kollegin getroffen. Deren Sohn hat vor ca. 5 Jahren die RS gemacht, und war schockiert, über die Hinterwäldler-Einstellung der paranoiden Psycho-Off.
Dannzumals wie heute gilt der Grundsatz, dass man es schon immer so gemacht hat, es also weiterhin so machen wird.
Oder die Proleten-Weisheit: „Wenn man das könnte, hätte das längst einer gemacht“.
Das Problem liegt nicht bei den Soldaten.
Wichtig ist einfach, das Pfister kein Geld mehr bekommt, solange er keine glaubwürdige Verteidigungsstrategie verabschiedet hat.
Amherd ist das Gesicht des VBS Niedergangs!
Der Auftrag der Schweizerarmee:
Unsere Grenzen gegen illegale Invasoren (Migranten) schützen.
Ausschaffungslager für illegale und kriminelle Einwanderer bauen und Betreiben!
Auch da ist totaler Stillstand. Heute werden Millionen Meinung vertreten und gefasst – alles in Frage gestellt und wieder Rückgängig. Einzig bleibt der Staat mit neuen Steuereintreibungsideen. Alles andere wird zerredet, abgeschafft etc…totaler Stillstand wie in Schland…
Ach der Chorknabe Pfister und sein rosiges, rundliches Bubi Roos… Lachnummern. Papa Roos war immerhin Kantonsarzt in Bern, wft in Vechigen…
Auch ein Bundesrat Stahel könnte die Probleme beim VBS nicht lösen. Es ist ganz einfach: Das Problem liegt bei den tausenden von Mitarbeitern, die überbezahlt und im Gegenzug unqualifiziert sind. Ein BR muss sich ja, aufgrund eigener fehlender Kompetenz, immer auf seine Mitarbeiter verlassen können und wenn nur taube „Nüsse“ am Werk sind, muss es ja schief gehen.
Am Besten greifen wir zu Morgenstern und Helebarden zurück, da wusste man, das es funktioniert.
Zudem ist die Neutralität schon längst hinfällig. Es wird kein Aggressor Rücksicht nehmen, ausser wir liefern Waffen an ihn. WW 2.
All die Projekte welche durch das VBS in den letzten 10 – 15 Jahren in den Sand gesetzt wurden oder durch Nachtragskredite mit hunderten von Millionen mit Abstrichen fertiggestellt wurden, sind einfach eine traurige Tatsache.
Das Problem ist das Personal, das uniformierte VBS – Personal besteht zu ca. 50% aus Narzissen und oder Alkaholikern.
Das zivile VBS – Personal verfügt scheinbar auch nicht über mehr Kompetenz.
wie dumm und verträumt hier die meisten sind, alle waffen sind heute für nichts, weil wir alle werden per Impfungen und vergiftetes essen vernichtet bis auf ca,
. 500 000 000 also sind waffen wann überhabt nur noch für diese Umsetzung da. Gruss von Bill Gates und co.
Nichts Neues, aber wann endlich wird der Alt-BR aus dem Kandertal „zur Brust genommen“? Kritikern und Warnern der A95 verpasste er dannzumal einen Maulkorb. Er, der immer die Medienpräsenz suchte, soll sich mit seinen „Weisheiten“ zum Desaster äussern und Lösungsvorschläge bringen. Ausser Kritik an der 13. AHV-Rente, aus seiner Wohlfühloase, hat er sich aber nie mehr zur A95 geäussert. „Brandgefährlich“ als Besserwisser, war er allemal.
Bin voll und ganz mit der Analyse einverstanden. Der Chrisliche Spruch am Ende des Beitrages wäre nicht nötig. Wo war zum Beispiel Stahel als hoher Offizier und ETH Professor mit dieser Meinung zu dieser Zeit? Die alte und grosse Armee war eben mit ihrem Wehrmacht Stil auch nicht perfekt und hat den Rückhalt in der Bevölkerung schwer beschädigt. Seit der Armeeabstimmung die nur ganz knapp positiv ausgegangen ist, ist die Armee in der öffentlichen Wahrnehmung angeschossen. Ob man das je wieder drehen kann bezweifle ich.
Die Armee wurde nach 1990 tatsächlich kaputtgespart. Das hat aber auch damit zu tun, es im Volk und in den eidg. Räten keine Bereitschaft zu angemessenen Militärausgaben gab.
Im Krieg in der Ukraine spielen Drohnen eine sehr große Rolle. Das spricht gerade für die Milizarmee, denn erstens haben die Militärischen Instanzen im Westen offensichtlich diese Entwicklung nicht auf dem Radar gehabt. Und zweitens ist das gerade ein Bereich, wo viele junge Männer dank dem Gaming Vorkenntnisse aus dem Zivilleben mitbringen.
Warum haben Sie, Stahel -hauptberuflicher selbsternannter Stratege –
nie laut darauf hingewiesen?
Das hätte doch mindestens zu einem ernsthaften Berufsverständnis gehört.
Nicht nur.
Auch zu einem gewissen Verantwortungsgefühl.
Ein „sachverständiger“ Stratege meldet sich 30 Jahre lang nicht.
Aber jetzt beschreibt er Dinge,
die alle ja bereits wissen…
Stahel hat immer darauf hingewiesen. Richtig liegt er mit der Beurteilung von zwei Bundesrtäen und sehr vielen Berufsoffizieren, wovon immer noch 55 in Generalsrang ihr Wesen treiben. Auf Kritik z.B. die Antwort eines Instr Of, der sich zum Divisionär „hinaufdienen“ konnte an einen Milizoffizier, der im Gst war und ein Geb Inf Rgt kommandierte, Mitglied bei einem Div Gericht sowie im Zentralvorstand der Schweiz. Offiziersgesellschaft tätig war:
„Geniessen Sie Ihr Leben anstatt sich über alle und alles aufzuregen.. Lassen Sie uns die Jungen, unsere Erfahrungen machen…“ Ergebnis?
In Davos berichtete eine Dame aus der Rüstungsbranche, dass zurzeit die Weltnachfrage stark gestiegen sei. Es herrsche ein Anbietermarkt.
Deshalb bekäme auch Deutschland für das viele Geld nicht mehr Rüstungsgüter, sondern bezahlt schlicht deutlich mehr. Die Verteidigungsfähigkeit werde deshalb kaum besser.
Hinzu käme, dass viele Länder veraltete Wehrtechnik einkaufen. Krieg würden heute überwiegend mit Drohnen und Raketen geführt und nicht mehr überwiegend mit Panzern und Flugzeugen.
Die 2015 beim (von der SVP sabotierten) „Referendum gegen die Halbierung der Armee“ (WEA) vorausgesagten katastrophalen Zustände sind allesamt eingetroffen. Damalige Referendumsbögen siehe Web.
Seit Ogi basiert die Personalselektion auf persönliche und politische Beziehungen, nicht mehr auf Qualifikation. Das VBS ist intellektuell bankrott, nicht finanziell.
Dieses Versager-Team im VBS soll nun Dutzende Milliarden erhalten, um damit weiterhin ihre Pfründe und Seilschaften zu füttern? NEIN!
Das durch und durch marode VBS ist ein riesiger Betrug am Schweizer Volk. Handeln müssen nun die Kantone.
Russenphobiker Stäheli springt natürlich auch auf die Militarisierungshysterie der Deutschen auf. Was die Schweiz braucht ist a) einen tüchtigen und vertrauenswürdigen Verteidigungsminister und b) die Fähigkeit günstige eigene Drohnen in grosser Zahl zu produzieren, die entsprechend dem rasch voranschreitenden technischen Fortschritt leicht nachrüstbar sind.
Kurz gesagt: Leider haben eine ganze Reihe von bürgerlichen Politiker und -innen, darunter 4 paradoxerweise von der SVP, unsere Armee fast zu Grunde gerichtet. Süssli, damals Armeechef, sagte es offen, man könne im Angriffsfall höchstens wenige Wochen durchhalten. Und für sowas gaben wir jedes Jahr 5 Milliarden CHF aus ! Ein einziges Trauerspiel was aus der Wehrhaftigkeit der Schweiz geworden ist.
Bravo. Wer das Konzept der Neutralität nicht nur verstanden, sondern auch verinnerlicht hat, agiert auch heute nich rational (vernünftig).
A. Leitprinzip: Wir echten SchweizerInnen, vereinigt als Eidgenossenschaft im Nationalstaat SCHWEIZ (CH), wollen souverän und frei bleiben. Wir halten uns aus jedwelchen politischen Händel raus. Wir bleiben neutral und liberal.
B. Voraussetzungen, die obiges Prinzip im Alltag realisieren lassen sind:
1.Die CH hat grundsätzlich keine Beziehungen zu Regierungen, sondern nur zu Nationalstaaten.
2.Die Verteidigung nach Aussen funktioniert nach dem Milizsystem.
Ich bedanke mich bei den rechtsbürgerlichen Bundesräte und den rechtsbürgerlichen Mehrheiten in den Parlamenten. Sie haben die Armee abgeschafft wie es die GSoAnicht nicht besser hätte machen können. Weiter so. (Kein Sarkasmus )
Wer würde uns überhaupt angreifen?
Oder andersrum, wenn Italien, Frankreich, Oestereich, Deutschland und Lichtenstein überrannt werden, wer denkt da im ernst dass die Schweiz der Gegner besiegt? Unsere Aufrüstung ist einfach eine Geldverschwendung Pur.
Solange hier CH Experten/Panzer Offiziere offiziell nach 100Mrd für Panzer (im Jahre 2026 votieren) glaube ich lieber wieder voll und ganz an der Osterhasen als auf unsere Militaerische Experten Einschaetzungen der Lage/Zeitepoche. Mal ein paar Armbrueste & Aepfel verteilen – zum üben für diese Experten. Pfadfinder unter Heimatschutz !
auf dem gleichem Niveau wie die vom Volk finanzierten Medien.
Aber lieber Herr Prof. Stahl, Sie als damaliger Professor an der ETH Zürich waren wohl mitverantwortlich, dass die CH-Armee Beginn 90-er Jahre „abgewrackt“ wurde. Von Ihnen hatte ich damals keine diesbezügliche Unterstützung in Erinnerung!
Solange man Ex Fremdenlegionäre oder Ukrainesöldner mit Kampferfahrung bei uns verurteilt, nach einem über hundertjährigen Opagesetz, bleibt unsere Armee, insbesondere die Führung, ein Haufen Theoretiker.