4’300 Schweizer Bürger befinden sich momentan im Nahen Osten, 3’000 davon in den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Die meisten von ihnen Touristen.
Alle wollen nun so schnell wie möglich zurück in die Schweiz, was jedoch aufgrund der gesperrten Lufträume und den von Drohneneinschlägen gefährdeten Flughäfen nicht möglich ist.
Lange Landwege nach Oman, Saudiarabien oder Ägypten (im Fall der sich in Israel befindenden Schweizer und Doppelbürger) gestalten sich als beschwerlich, und die Plätze in den Linienflieger sind schwierig zu ergattern und teuer.
Nicht jeder Pauschaltourist verfügt wie Cristiano Ronaldo über einen Privatjet, der ihn nullkommaplötzlich von Saudi Arabien nach Madrid flog.
Für kommerziell buchbare private Flugzeuge werden momentan bis zu einer Viertelmillion Dollar verlangt, um vom Mittleren Osten nach Europa zu fliegen.
Teure Ferien. Der ETI-Schutzbrief berappt schliesslich nur tausend Franken pro Person.
Insbesondere für Familien mit Kindern ist die Situation schwer erträglich, mussten doch einige behelfsmässig in Tiefgaragen von Luxushotels nächtigen, weil es keine richtigen Bunker gibt in Dubai.
Oder nur für die auserwählten Emirati, deren Familien sowieso schon längst nach London in ihre Stadtpaläste in Kensington ausgeflogen wurden.
Es kommt daher Schweizer Kritik vor Ort am Aussendepartement auf. Papi Staat soll sofort viele Flugzeuge schicken und uns hier rausholen, schliesslich organisiere Österreich und Deutschland massive Repatrierungen.
Warum gerade die Schweiz nicht?
Auch Italien sei daran, die schiere Anzahl an 30’000 am Persischen Golf gestrandeten Italiener nach Hause zur Mamma heimzufliegen.
Getan hat sich jedoch noch nichts. Kein Nachbarland hat bisher jemanden ausgeflogen; ausser einer Lufthansa-Sondermaschine für Familienmitglieder von deutschen Diplomaten am Golf war nichts zu sehen.
Manche sind eben gleicher.
Ausserdem: Das Schweizer Konsulat in Dubai hätte sich nach Abu Dhabi verzogen, und es hänge nur ein Zettel an der Tür. Call me in Abu Dhabi, 140 km von hier.
In der Schweiz übt man sich derweil in der Frage, ob ein oder mehrere Transportflugzeuge angeschafft werden sollen für besondere Situationen.
Gleichzeitig winkt man ab. Solche Flugzeuge werden sicher nicht eingesetzt, um massenweise gestrandete Pauschaltouristen nach Helvetien zurückzufliegen. (Wen eigentlich dann?)
Seit Weihnachten wurde jeden Freitag in der Welt geraten, ob die Herren Trump und Netanyahu den grossen Militärschlag gegen Iran lostreten würden oder nicht.
Woche für Woche türmten sich mehr Kriegsschiffe (USS Epstein) und Flugzeuge der Amerikaner im Nahen Osten auf. Alles fein und präzise im Internet verfolgbar.
Doch Herr und Frau Schweizer mit Sohn Marco und Tochter Flurina ahnten nichts davon, weil sie in einer heilen Welt leben.
In der Welt der heiligen Pauschalferien, die man auf keinen Fall verschieben wird bei diesem miesen Wetter – und es geschieht sowieso nichts.
Ausserdem hat man die kommenden Superferien im Luxus-Morgenland bereits hier und dort gezielt kundgetan.
Und nun die grosse Klöntalerchilbi: Die Swiss hat sämtliche Rückflüge gestrichen und das EDA macht nichts.
Holt mich hier raus, die Schweiz lässt mich jämmerlich im Stich – Vollkasko-Mentalität, aber Ferien im Vulkankegel.
Wer bewusst trotz aller Warnungen in ein Risiko gebiet reist, soll selber bezahlen. Oder gleich dort bleiben.
Grobfahrlässig.
Es war schon seit Wochen klar, dass es zum Krieg kommt.
So wie die die jetzt bei der UBS scheitern sind die selbst schuld.
Dann lieber Pattaya, gell?
UBS?
Merke: EDA und UBS sind zwei unterschiedliche Dinge.
Wenn ich das auf der EDA-Website richtig interpretiere, wurde die Reisewarnung für die UAE am 1. März publiziert. Von daher kannst du den mit grobfahrlässig und selber bezahlen vergessen. Allerdings, wie auch Villalon schreibt, wäre man schon vorher nicht dorthin geflogen, hätte man gesunden Menschenverstand walten lassen.
Im Blick beklagt sich doch eine Dame, die von Sri Lanke über Oman in die Schweiz fliegen wollte und nun im Oman gestrandet ist, doch tatsächlich darüber, dass sie die Sache Ferientage kostet. Nicht nur nicht zahlen für ihre Heimflüge wollten diese Menschen mit hoher Anspruchshaltung, ihr Arbeitgeber soll ihnen vermutlich auch noch diese Ferientage schenken. Aber der Blick und 20min können diese Geschichten schon bewirtschaften …
Solche CO2-Ferien sind jedermann’s:frau’s eigene Sache. Aber diese bedauernswerte Frau wird wohl oder übel selbst einige Ferientage an ihr kleines Abenteuer beisteuern müssen.
Falls sie keine Pauschalreise hebucht hat, wederm vermutlich noch einige andere Kosten auf sie zukommen.
Komische Firma, die solche Angestellte hat.
Flug WY153 flog am 2. März um 15:17 Uhr von Muscat ab und landete um 19:42 Uhr in Zürich.
Die Frau war mit einem Reiseanbieter unterwegs und der war tagelang nicht erreichbar. Erst als sie einen wütenden post absetzte, meldete sie sich.
Ganzer Artijrl lesen hilft, nucht nur die Schlagzeile.
@Morgenrot: Ich habe den Artikel gelesen und ihn sogar verstanden. Haben Sie sich mal die Frage der Logistik gestellt? Wie soll der soll der Reiseanbieter das stemmen? Auch er hat beschränkte Kapazitäten und Ressourcen. Z.B. um die Anrufe entgegenzunehmen – die Dame ist halt nicht die einzige, die sich meldet. Und die Gestrandeten nach Hause beamen kann er leider auch nicht.
Ein wunderschöner Artikel. Ja, so erlebe ich die Panikschweizer im Geschäft. Gibt es Schwierigkeiten, gerät man in Panik, stellt Forderungen und erwartet, dass der Starke dem Schwachen Sorge trägt
Ich wünsche allen weiterhin schöne Ferien in dieser Region!
Bombenstimmung!
Tatsächlich kann jeder selbst entscheiden un welches Land und Region er reist. Wieso soll die Schweiz, also die Steuerzahler für die Unvernunft von einzelnen Zahlen sollen.
Alle die in der Region festsetzen sollen die Verantwortung für ihre Entscheidung tragen, denn es war voraussehbar, dass es in der nächsten Zeit knallt.
Drohnen auf Dubai: Sind Sie Hellseher? Das konnte keiner ahnen.
Die Eidgenossenschaft soll sich dafür verwenden das den Unglücklichen in Grand Montana geholfen wird, und die Gemeinde und Kantonssteuern im Wallis auf das Verschulden angepasst werden. Die Jammeribänz- Touristen sollen selber schauen.
Die Eidgenossenschaft soll Millionenbeträge für die Betroffenen bereitstellen, Hilfe koordinieren, unkompliziert helfen. Aber jeden Franken und Rappen von den verantwortungslosen Walliser zurück fordern oder direkt von den 880 Mio Sozialhilfe abziehen die der Kanton jährlich vom Bund bekommt!
Besonders peinlich sind die Erzählungen der weinerlichen Touris über mutmassliches Kriegsgeschehen. Crasht ein iranisches Dröhnlein in Dubai eine Fassade wird daraus eine Story à la Stalingrad 1943. Hoffentlich zahlt das EDA keinen Rappen für allfällige Rückholungen.
Was für ein niederträchtiger ignoranter Kommentar. Abscheulich. Auch über das Schicksal anderer lustig zu machen ist geschmacklos.
Die wohlstandsverwöhnten Touristen erschrecken halt wegen jeder fernen Explosion. Einschränken wollen sie sich nicht. Sie sind gewohnt, dass alle Wünsche in Erfüllung gehen und dass der Staat die verdammte Plicht habe, sie heimzuholen- womöglich noch kostenlos. Es ist höchste Zeit, dass diese Leute wieder Eigenverantwortung lernen und wahrnehmen. Die Reisewarnung wurden ja schon Mitte Februar kommuniziert.
Schicksal? Reden Sie mal mit den Opfern von Crans-Montana. Das sind Schicksale.
Büssi hat sich auf 4 Flügen gebucht, um sicher nach Hause zu kommen. Wer kann sich so was leisten?
Selten einen so dummen Bericht gelesen. Der Schreiber scheint wenig von Geopolitik zu verstehen.
Fakt ist: die UAE gelten auch jetzt noch als einer der sichersten Orte auf der Welt.
Dann wünsche ich Ihnen schöne Ferien!
Diesmal unnötiger Artikel: nur aus Sicht von der sozialen Hängematte und Komfortzone Schweiz. Ich kann euch versichern, euch Hatern, als direkt Betroffener bekommt dich die schiere Angst und es braucht extrem mentale Stärke da raus zu kommen.
Dafür kannst dein Leben lang erzählen wie Du in die Komfortzone gereist bist und überrascht wurde!
Heul doch!
Weshalb soll der Bund Transportflugzeuge kaufen? – Bei all den Flugannullationen stehen doch bestimmt überall Passagiermaschinen herum, die auf einen versicherten Charterauftrag förmlich warten.
Davon abgesehen, was gehen meine Steuerfranken die Steuervermeider aus den Emiraten an? Lehrt von den Asiaten. Diese machen Ferien in der Schweiz.
Ich bin ein Star, holt mich hier raus. Vor allem die Einbildung und das Gejammer dieser Leute in den Medien geht mir auf den Senkel.
Sie meinen den Büsser vom Leutschenbach?
Vier Flüge hätte er vorsorglich gebucht jammert er im Blick. Naja
zeit, dass all die leute ihr risiken selber tragen
und nicht wir, die nicht ständig überall hinfliegen
um fotos zu machne und soooooo cool zu sein.
Eine unbequeme Wahrheit!
echt blöd wenn man im Selbstbedienungsladen aufwächst und nicht
mitbekommt, dass der Reinigungsdienst kommt um den Boden zu wienern.
Macht nix Schweiz! Beim nächsten Mal wird alles besser …
ich finde Pauschalurlaubern steht ein voller Versicherungsschutz durch
den Staat zu. Sind ja schon genug Reisegesellschaften pleite gegangen!
Dummheit und Ignoranz kann man nicht versichern.
und was sonst noch so ?
nach Hause laufen – nur der Luftraum ist gesperrt!
Die Vollkasko Mentalität
Diese Vollkasko Mentalität zieht sich durch sehr viele Bereiche unserer Gesellschaft. „Ich bin Schweizer – holt mich hier raus“! Idealerweise dann noch gratis, zur Not auch mit Klage danach wegen Kosten oder Folgen. Ein Medium um entweder Tragik und Leid oder die heroische Rettung zu dokumentieren, findet sich fast immer.
Medienbasierte Aufmerksamkeit über alles, immer und möglichst überall.
Fehlanzeige bei: kritische Selbstsicht, Eigenverantwortung, echte soziale Verantwortung.
Selbstreflexion: wie würde die Schweiz mit einer Ukraine-Situation umgehen?
muss damit rechnen, dass er nie mehr zurückkommt. Wenn zukünftig das Schuldenschneeball-Finanzsystem vollständig crashen wird, sind Schuldenfinanzierung mit Fiatwährungen nicht mehr finanzierbar, Passagierflüge auch nicht mehr. Die Fluggesellschaften und Reisebüros sind sowieso alle mit Schulden hochfinanziert, und nahe an der Pleite.
Dann bleibt jeder dort, wo er ist, oder stirbt.
Höchstens wer Goldvrenelis oder 1Unzen Goldmünzen (echtes Geld!) im Gepäck hat wird vielleicht noch irgendwie zurückreisen können.
Oder Bitcoin 😉
Also ich warte nur darauf dass Gretta Thunfisch sich mal in Richtung Iran macht und Seite an Seite mit den Mullahs gegen Israel kämpft, das wäre doch mal eine Aufgabe :))
Hör ma, Uschi! Wenn ich nach Dübai in mein 7 ******-Ressort Urlaub machen jeh, dann interessiert mich det nen Wolf, ob der Trump ode ne andere Honk in Kabul Krieg machen will, klar!
Mir is wischtisch, dat de Dirham rollt und de Mampfe schmeckt, woll!
Lasst diese Heulsusen, wo sie sind. Äs bitzeli Eigevärantwortig häsch halt scho no. Das EDA hat sowie keine Zeit, ist mit einfliegen von Fachkräften beschäftigt.
Die angespannte Situation in der Region war schon mindestens seit vier Wochen jedem klar. Wenn man trotzdem dorthin in die Ferien ging, ist man also bewusst ein Risiko eingegangen.
Wer ein wenig proaktiv denkt und handelt, kommt auch aus dieser Situation wieder unbeschadet heraus.
Die Erfahrung aus früheren Aktion: wenn fad EDA die Kosten von den Touristen zurückverlangt…zahlen viele nicht… und damit haben wir alle die Rückkehr finanziert. So wie wir Opferhilfe für die Katastrophe von Crans leisten – welche natürlich gerechtfertigt und angebracht isr, aber ausschliesslich Sache vom Kanton Wallis und der sehr reichen Gemeinde Crans wäre. So geht Eigenverantwortung in der Schweiz. Alle wollen die im Beitrag erwähnte „Vollkasko“ – aber die Prämie dafür soll der Steuerzahler übernehmen.
Ja, eine bekannte Tatsache: Für die eigenen Bürger ist die Schweiz eine böse Stiefmutter, für die Fremden hingegen eine gute Mama.
Die Ukrainer haben schliesslich eine Fünf-Sterne-Vollkasko-Kompensation erhalten, obwohl sie ihr Land über viele Jahre hinweg gezielt in die Katastrophe gesteuert haben. Warum zum Teufel also können die Schweizer nicht auf die Hilfe ihrer eigenen Regierung zählen?!
Mit welchem Recht verlangen Expats, Influenzerinnen etc. vor Ort Schutz vom Staat? Sie zahlen in diesem angeblichen Paradies bekanntlich keine Steuern. Für Touris, welche trotz offensichtlicher Kriegsgefahr in diese Region gereist sind, habe ich dito I. Villalon null Verständnis. Anders sieht es für Umsteigetouristen aus. Pech gehabt.
Wer im Februar/März zu den Muselmanen in die „Ferien“ fliegen muss, der hat wahrlich keine echten Probleme im Leben. Meist sind es ja Pensionäre, diese nervigen Pärchen die sich oft nur von Langeweile erholen müssen und sonst zu Hause ausser Enkel beaufsichtigen keine echte Arbeit mehr haben. Jene die stündlich im WhtasApp -Statuts beweisen, dass auch Rentner dauernd posten können.
Am Ende kommen sie alle heim, die einen früher, die anderen eben später.
Bin selber Rentner und hüte Enkelkinder. Was ist dabei negativ? Und ja viele sitzen jetzt im nahen Osten fest. Selber schuld? Warum sind dann nicht alle Fluggesellschaften und Reiseveranstalter gestoppt worden überhaupt Reisen in diese Länder zu verkaufen wenn doch alles so deutlich war?
Dä Gröschti isch aber dä Büssi. Jetzt blöfft er im Blick, dass er vier verschideni Flugbuechigä gmacht hät. Schöne Loser bisch Büssi. Häsch zvil Chole bim Farbfernseh SRF übercho.
Būssi und SRG
Nach dem Halbieren müssen wir den nicht mehr ertragen!
Genau das habe ich auch gedacht. Für über eine Milliarde beitreiben wir dieses SRF und er konnte sich nicht mal richtig informieren. Schlimm, wirklich schlimm. Ich weiss was ich stimme. So nicht!
Ob ihm das SRF Reisebüro 4 Sitzplätze organisiert hat?
mmmmüüüh – sBüsi chan hei choo, kann das nicht mehr hören, vermutlich der einzige schweizer (bezweifle eidgenoss) dort unten – keinen weiteren buchstaben wert
„Doch Herr und Frau Schweizer mit Sohn Marco und Tochter Flurina ahnten nichts davon, weil sie in einer heilen Welt leben.“ Was sollen diese klar diskriminierenden Sätze? Fühlst du dich mit deinem „exotischen“ Namen so geil, dass du über Andere herziehen musst? Einfach nur noch schwachsinnig, was hier publiziert wird
Die CH – und mit ihr die Autorin – zeigt sich mal wieder von ihrer egoistischsten Seite.
Zu bedenken: Es gibt Hunderte Schweizer, die Dubai, Abu Dhabi & Co. nur als Transitflughafen nutzen & schlicht Pech hatten.
Aber das ist den inkompetenten und achselzuckenden Sesselfurzern in Bern egal. Hauptsache nichts machen müssen, „selber schuld“ sagen und pünktlich um 16 Uhr in den Feierabend. Eigenverantwortung at its best.
Notfälle waren & sind denen scheissegal. Für was wir all die Botschaften & Konsulate haben, ist mir schleierhaft. Es ist einfach nur peinlich.
Kommt mal wieder auf den Boden. In Dubai passiert rein gar nichts. Hab viele Kollegen die dort wohnen und den ganzen Aufstand nicht verstehen.
Es ist wahrscheinlicher dass Du in der Schweiz am Bahnhof niedergestochen, ausgeraubt wirst oder sich dein Auto nach Frankreich verabschiedet als dass Dir in Dubai eine Rakete auf den Kopf fällt.
All inklusive gebucht, all inklusive bekommen.
Influenzer gepushte Schweizer Drama Queens. Das könnt Ihr noch Euren Enkeln erzählen falls es bis dann nicht peinlich ist.
Jammer wie die Kinder bei Mami und Papi:
„holst mi bitte hei us äm Feriälager“
Man weiss ja seit spätestens Dezember, dass in dieser Region die US Kriegs Maschinerie aufläuft und jederzeit etwas passieren kann.
Aber Ferien ist für Familie Bieder Schweizer das Non Plus Ultra egal was ist und was passieren könnte, dann aber jammern wenn die KK Prämie pro Monat um CHF 25 das nächste Mal steigt.
Die sollen selber schauen wie sie nach Hause kommen aber sicher nicht wieder mit Steuerfranken dann halt auf dem Kamel auf dem Landweg und mit dem Schlauchboot weiter übers Mittelmeer
Aus den Wienerli-Lippen der Infaulenzerinnen kommt nur noch ein Röcheln und ihre A.bendbacken flattern im wüsten Wind.
Anspruchshaltung, Verantwortungslosigkeit, Handlungsunfähigkeit und Egoismus sind alles Kinder der Dekadenz.
Das grösste Problem der Influencerinnen ist das die App nicht mehr geht die den Reifendruck ihrer Lippen anzeigen!
Selber schuld. Die Reisewarnungen haben sich seit Wochen gehäuft. Gereist ist man trotzdem, im Vertrauen darauf, das schon nichts passieren wird. Keine Steuergelder für Unvorsichtige mit Vollkaskomentalität. Von der letzten Rückführung sind immer noch Millionen im Ausstand und werden offenbar vom Staat nicht mit dem nötigen Nachdruck eingefordert. Passt. Das wird auch mit Crans Montana nicht anders gehen, wenn Jansli jetzt wieder Steuergelder verprassen will mit dem Verschmieren von Verantwortung à la „zämme goht’s besser. Eigenverantwortung und korrekt durchgesetzte Haftung? Nöööh.
Für Möchtegern-Flüchtlinge, die hierhin kommen und uns zum Dank ausrauben und noch Schlimmeres machen, geben wir jährlich Abermillionen aus. Aber der eigenen Bevölkerung helfen wir nicht, wenn ein Teil davon mal Hilfe nötig hätte (zu einem grossen Teil unverschuldet – denn mal ehrlich, dass Dubai vom Iran aus Vergeltung angegriffen werden würde, hätten wohl nur die allerwenigsten von uns gedacht)
jetzt wird wieder nach dem Nationalstaat gerufen. Letzte Woche wurde mir noch um die Ohren gehauen, dass Nationalstaaten verschwinden müssen und Mann und Frau (Wir), Global denken müssen. Könnte jetzt nicht Frau Von der Leien helfen?
PS. Habe mal gelesen, dass KI allgegenwärtig ist, und uns Menschen überflüssig macht. Frage, wo ist KI??
Falls Euch da unten das Geld ausgeht, könnt Ihr ja immer noch als Arbeitssklave anheuern. 10 Stutz pro Tag (wenn überhaupt), Pass wird eingezogen und ab und zu gibt’s halt Schläge.
Selber schuld, wenn Ihr dem Rotscher National seine Märchen aus tausendundeiner Nacht glaubt!
Hahaha,“Rotscher“! Ich Piss mich an…
Schon in der DDR und UDSSR etc. hat er nicht funktioniert.
Auch in USA, EU und Schweiz wird er nicht funktionieren. Alle sind pleite, nur wollen sie es noch nicht verstehen, ihr desinformiertes Köpfchen lässt es nicht zu, oder will es nicht zulassen.
Da bin ich anderer Meinung: Wer sagt uns, dass es nicht schlimmer wird? Kernaufgabe des Staates ist es ihre Bürger (hat auch unschuldige Kinder dabei) zu schützen und im Sicherheit zu bringen!
Natürlich tragen die Touris eine grosse Schuld, aber diese Frage muss in einem weiteren Schritt angegangen werden. Bsp. Kostenbeteiligung?
‚Meine‘ Wahrheit:
a) Das EDA ist unfähig. Die Schweiz ist unfähig.
b) Wir Schweizer sind eine Kleinkrämernation. Eigentlich sind wir keine Nation. Lediglich ein wilder Haufen von Egoisten.
c) Den Schweizer Pass kann man in der Not rauchen
Hey Meckeri
Dann gib den CH-Pass doch ab. Das wäre wenigstens konsequent.
@Korrigenda: Gute Idee! Als ‚Sans Papier‘ oder mit ausl. Pass würde es vielen Schweizer wahrscheinlich besser gehen! Wir wären alles ‚Fachkräfte‘ oder Expats…
@Korrigenda: Ja genau. Nur weil einem etwas nicht passt, soll man gleich den Pass abgeben. Geile Logik…
Stimme Villalon zu. Der Staat ist nicht verantwortlich wenn Touris und Reisebüros schlafen. Die Region ist SEIT MONATEN KRITISCH!
Immerhin erleben die Touris jetzt Abenteuer die sie posten können.
Wie der mit Zwangsgebühren über Wasser gehaltene Langweiler der Nation SRF Büsser der auch ohne Hirn in der Welt herum reist!
Ich teile die meisten Meinungen, denke aber, dass das EDA herzliche wenig tut für den Schweizer Bürger im Ausland, ob in den Ferien oder als Auswanderer. Man schaue sich nur schon die Reisehinweise des EDA an,überladen und wichtige Informationen (Einreise Dox) fehlen augenscheinlich. Da sind Länder wie Deutschland und Österreich besser aufgestellt und informieren umfassend. Man bedenke, was die Auswanderer anbetrifft, inzwischen fast 10% der Schweizer im Ausland leben.
Sehr guter Artikel. Es geschieht all diesen Influencern und Angebern ganz recht, dass sie jetzt einmal für ihre blödsinnigen Reisen in solche Risiko Länder bestraft werden.
Bleibt doch zukünftiger Zuhause geht ins Tessin, ins Wallis, ins Engadin oder an den Klöntalersee. Lieber nicht ! Ich will meine Ruhe haben hier, kein „Duck 🦆 Face Selvies“ bitte.
Ja, Dubai war bis anhin ja ein komplettes Risikoland (wenn du die Ironie findest, kannst du sie behalten).
Und du widersprichst dir selber. Wenn all diese „Influencer und Angeber“ im Wallis, Tessin usw. Ferien machen, hast du eben genau keine Ruhe mehr – und siehst direkt neben dir diese Duckfaces und aufgepumpten Idioten.
ins Wallis ?
Wir haben ja in der Corona-Zeit gesehen, wohin das hinführt: jeder will sofort ausgeflogen werden, manch einer beteiligt sich im Nachhinein dann nicht an den Kosten. Deshalb: nein, keine Bundeshilfe sondern Hirn an und sich informieren. Verwöhnte Gesellschaft …
Abu Dhabi hatte gestern Dienstag gesamthaft zehn Ankünfte und 13 Abflüge verzeichnet. Für den ganzen Tag. In diesem kleinen Fenster, wo die Luftraumsperre kurz geöffnet wurde. Was wir hier nicht lesen: Gleichzeitig wurde der Flughafen mehrfach den ganzen Tag hindurch evakuiert wegen Angriffen, die vereitelt wurden (weiss ich per Zufall, aufgrund Kontakten). Nur weil gestern zwei Maschinen nach Zürich geflogen sind, heisst das nicht, dass nun alles sich wieder normalisiert. Krieg kann jederzeit überall ausbrechen. Man muss sich halt einfach der Situation anpassen und nicht die Nerven verlieren.
Super-Artikel. Die Vollkasko-Mentalität von Tubeli-Schweizern ist unsäglich, aber leider zunehmend Zeitgeist bei Jüngeren. Es ist zu hoffen, dass man wieder realistischer und v.a. vernünftiger wird. Der gesunde Menschenverstand ist vielen komplett abhanden gekommen.
Das Gejammer und Drama-Getue wenn was passiert ist, nervt.
Schon spannend, wie viele hier offensichtlich neidisch sind auf die Leute, welche ihre Ferien in Dubai verbracht haben und jetzt feststecken. Dass Dubai so massiv angegriffen würde, ist bis jetzt einmalig in dieser Form und war auch nicht unbedingt zu erwarten.
Etwas mehr Verständnis dafür, dass der Normalferienreisende nicht das ganze Weltgeschehen vorausahnen kann, fände ich noch nett.
Wenn die ganzen Schreiber das nächste Mal irgendwo stranden, weil ein unvorhersehbares Ereignis eingetreten ist, denken sie vielleicht anders.
Wenn man reist; geschäftlich oder privat; Sackbefehl Cash am Besten in USD; zum Thema Bargeld und Eigenverantwortung.
Selbst wenn Bern vor hätte, Leute zu holen aus den diversen Gebieten; sie können Krisen nicht. Covid hat es auch gezeigt.
Am Schlimmsten sind die, die nach Dubai sind um Steuern zu sparen. Und dann als Erste zurück in die Schweiz möchten in den sicheren Hafen….
Von den Ferienpläuschlern und Pauschalangebot-Reisenden sprechen wir gar nicht mal erst. Wer Ferien im Ausland bucht geht immer ins Individualrisiko.
Vollkaskomentalität: Erst in der Krise zeigt sich der Weitblick unseres VBS! …wären wir Teil der Nato würden Franzosen, Deutsche und Italiener mit ihren Transall C160, Airbus A400 und Alenia C27 unsere in Nahost gestrandeten Landsleute evakuieren und im Gegenzug können wir die Truppen mit Raclette, Emmentaler und Alpkäse versorgen. So gesehen sind die von Bundes-Bern in Brüssel bereits formell unterzeichneten Bilateralen III schon mal ein guter Anfang.
https://www.youtube.com/shorts/qMtgwIjyQ7Q
Der ETI berappt gar nichts: „ Bezüglich des Versicherungsschutzes des ETI-Schutzbriefes möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Stornierungen oder Reiseänderungen aufgrund von Kriegshandlungen gemäss unseren Allgemeinen Versicherungsbedingungen ausgeschlossen sind.“
Das tut den Muki Boys, die sich in Dubai einen Lambo mieten und mit ihren Gummiboot Lippen Girls auf Instagram posen gut. Dann merken sie mal wie das reale Leben ausserhalb der Influencer Blase spielt. Sind alle am flennen und wollen auf Kosten der Schweiz zurück zu Mutti. Da fehlt es am Durchhaltevermögen und am rationalen Denken, um so eine Situation auszustehen. Aber kein Wunder, durch die vielen Protein- und Energydrinks ist deren Hirn auch löchrig geworden. Zurück in der Schweiz lassen sie sich dann wegen eines Burnouts krank schreiben.
Im Deutschen TV haben sie berichtet, dass einigen Touristen das Geld ausgeht, weil die Hotels und der Flug so teuer geworden sind. Früher hiess es, kein Geld, keine Ferien…..
Immer schön die Touristen mit weinenden Augen anzusehen. Die wussten wohl nicht dass es auf der Welt gefährliche Regionen gibt.
Wer über ein Reisebüro gebucht hat, dem wird im Krisenfall üblicherweise geholfen.
Wer aber lieber ein paar Franken spart, seinen Trip selber im Internet zusammenstellt und bucht – tja, der muss jetzt halt auch selber seinen Ausweg finden.
Und dass Israel den Iran angreifen wird, das ist nicht erst seit ein paar Tagen ein Gerücht. Spätestens seit der Bombardierung von Iran durch die USA ist die arab. Halbinsel zu meiden.
Auch hier einmal mehr als peinlich, wie die früher zuverlässige und stets rasch handelnde Schweiz versagt, in diesem Fall das EDA. Während Länder wie z.B. Deutschland, Frankreich und Italien schon längst begonnen haben ihre Bürger auszufliegen, überlegt das EDA noch, was man tun könnte…. Einfach peinlich.
SRF Langweiler Büsser zu BLICK: „«Habe vier weitere Flüge gebucht, um sicher zu sein». Klartext, er hat anderen die auch zurück möchten Plätze weggenommen. Büsser kann sich diese Arroganz leisten er wird ja mit Zwangsgebühren fürstlich entlöhnt!
Viele Neider hier, die weder jemals auf Reisen waren (CH Reise ins Bündnerland ausgeschlossen) noch eine Ahnung von einer anderen Kultur haben. Lustig.
Schlendrian ist such so eine Leistungssorte.
solche Touristen sind die niedrigste Art von Lebewesen, die sich auf
zwei Beinen bewegen.
Bestimmt werden in Kürze die Versicherungsbedingungen der Schweizer Versicherer (was überhaupt noch übernommen wird) so angepasst werden, dass dass eine Reise-(Rück-) Versicherung praktisch gar nicht mehr zahlen muss. „Vollkasko“-Deckung bei Reisen dürfte es kaum mehr geben, oder dann nur mit einer sehr hohen Vs-Prämie – wenn überhaupt.
Man muss aber bitte unterscheiden zwischen Touristen, die extra im Middle East Ferien machen wollten und auch die grosse Anzahl von Touristen, die ihre Ferien in Asien (Thailand, Australien, Malediven, Seychellen, Singapur usw.) verbracht haben oder wollten und dummerweise in Dubai (Emirates, Abu Dhabi (Ethyad) oder Doha (Qatar Airways) als Transit Passagiere gestrandet sind.Es sind sehr viele und sie können nix dafür.
Bei den ersteren, voll einverstanden.
Warum? Die wussten ja, dass sie in middle east zwischenlanden. Wer reist, trägt das Risiko.
Die Schweizer Touristen in Dubai & Co., die nun nach dem Staat rufen (und womöglich nicht einmal die finanziellen Konsequenzen ihrer Destinationswahl tragen wollen), werden richtigerweise als Vollkaskotouristen bezeichnet. Der Staat übernimmt keine Verantwortung bei der Wahl der individuellen Reiseziele und -routen.
Der Staat sorgt für die Sicherheit auf seinem Territorium. Im Falle der Schweiz ist nicht einmal das gesichert. Unsere fehlende Luftabwehr und die schwache Cyberabwehr spielten bislang nur keine Rolle, weil wir unbedeutend sind. Es wird ja schon nichts passieren…
Jetzt wurden ja die EU-Verträge unterschrieben. Müsste nicht die EU-Uschi jetzt schauen, dass alle zurückkommen?
Ehrlich gesagt erachte ich es tatsächlich als eine der wenigen aber wichtigen Aufgaben des Staates, für seine in Not geratenen Bürger da zu sein. Lieber bezahle ich Steuern für solche, finanziell total überschaubaren Einsätze einer Rückführung als für diese nicht enden wollenden milliardenschweren Sozi Willkommenspakete, wo die halbe Welt zu uns eingeflogen wird. Ein zynischer, oberschwacher Bericht, Isabel. Und nein, bin nicht in Dubai, fahre grad bei Bern Bümpliz vorbi.
Es gab wirklich genug Warnsignale. Aber jeder schaut nur für sich und wenn schief geht soll es der Schweizer Staat richten. Die Schweiz von welcher man sich zwecks Ferien, Steueroptimierung oder Luxusleben abwendete. Zur Erinnerung der Staat und Swiss mussten jahrelang Personen mahnen und betreiben welche die Evakuierung bei Corona nicht zurückbezahlten. Kein Wunder hat man es beim Bund nicht eilig.
@Eck: Es gab Warnsignale, dass der Iran Dubai bombardiert? In welcher Welt leben Sie? Im Nachhinein sind Sie ja schon unglaublich schlau…
Ich sage: Mit Bomben auf Luxushotels hat kaum jemand gerechnet.
Wenn es diese Warnsignale gegeben hätte, hätte das EDA seine Reisehinweise schon zuvor angepasst. Hat es aber nicht, und jetzt weigert sich der Bund, den vor Ort gestrandeten Schweizern zu helfen. Starker Tobak.
Wer während des Ramadans in ein muslimisches Land reist, zeugt von Ignoranz und fehlendem Respekt für fremde Kulturen.
Das EDA soll Unterstützung leisten, aber die Rechnung sollen dann die Reisenden bezahlen und sicher nicht die Schweizer Steuerzahler!!
das EDA soll unterstützen, nur mit das bezahlen durch die Unterstützten wirds nicht immer klappen.
für Ignoraten und Träumerli…
Es waren alles SVPler und FDP Weichsinnige, die im Kriegsgebiet stecken geblieben sind. Selber schuld.
Den Nagel auf den Kopf getroffen, Bravo Frau Villalon.
Viele der gestrandeten sind Transitpassagiere die ihren Flug nicht ohne Kostenfolge annullieren konnten. Wie lauteten die Reisewarnungen des EDA vor 3 Wochen? Und dass damals bei Covid viele Rückholer ihre Flüge nicht bezahlten muss erst belegt werden.
Die dort ansässigen Steuerflüchtlinge sollen aber ruhig noch etwas ausharren.
Wow, da habt ihr ja wieder eine Steilvorlage für Euren Gratismut! Wie einfach, voller hasserfülltem Neid auf anderen rumzutrampeln, die sich darauf verlassen hatten, dass das EDA mit allen seinen diplomatischen und nachrichtendienstlichen Kanälen wohl besser einordnen könnte, ob eine Gefahr bestehe – und falls ja, eine entsprechende Reisewarnung publizieren würde. Was es bis am Samstag nicht tat. Dass dann die ganze offizielle Schweiz vor Ort abhaut und ihre Steuerzahler/innen alleine lässt, geschenkt! Es verlangt ja niemand eine gratis-Repatriierung. Nur, dass man sich kümmert.
So ist es. Vermutlich wurde vor dem Abzug auch noch schnell ein Solidaritätssprüchlein für die eine, oder dann halt die andere, Kriegspartei à la „Unsere Gedanken sind bei…“ getweetet und beim Davonrauschen ein fremdes Flägglein geschwenkt.
Wäre es einfach, eine Reise ohne Verlust der Kosten zu verschieben oder abzusagen, hätten es sicher einige gemacht! Vielleicht liegt das Ganze auch an den hiesigen Gesetzen, die ziemlich konsumentenunfreundlich sind! Auch das EDA wartet meist mit seinen Warnungen bis am Urlaubsort mindestens zehn Bomben hoch gegangen sind! Wäre es früher, könnten die Kosten einfach zurück verlangt werden!
Sehr geehrte Frau Vilalon,
Wir sind auch eine solch unvernünftige Gruppe von Reisenden nach SriLanka. Meine Frau und ich waren vor ca. 40 Jahren dort und hatten immer die Absicht, nochmals dorthin zurück zu kehren.
Interessanterweise wissen jetzt alle (inkl. Sie), dass es im Iran in diesen Tagen zu einem Kriegsausbruch kommen sollte.
Kurz bevor wir unsere im Juli 2025 gebuchte Rundreise vom 26.2. bis 18.3.2026 angetreten haben, haben wir uns beim EDA erkundigt, ob sie uns allenfalls abraten würden, dorthin zu fliegen (mit Qatar über Doha). Wir erhielten aber keinen negativen Bescheid …
Ja das Leben ist kein Ponyhof und das EDA hat die Kristallkugel verloren. Und warum soll nun der Staat für ihre Sicherheit sorgen? Sie konnten ja auch allein dorthin reisen.
Es könnten 200 Flugzeuge in Zürich bereit stehen, es würde sich unmittelbar nichts ändern. Für einen Flug braucht es Überfluggenehmigungen, airport slots etc., egal ob es sich um einen Evakuierungsflug oder die tägliche Flugverbindung nach London handelt.
Die drei grossen Hubs bei den Saudis stehen in einem Kriegsgebiet. Wie in der Ukraine, da fliegt man nicht rein. Wenn Touristen, Steuerflüchtlinge, Nichtskönner und evtl. FIFA Präsidenten die Wüste verlassen möchten, nehmt ein Taxi nach Muskat und schaut, dass die Limite auf der Kreditkarte genug hoch ist.
Unschön ist eigentlich nur die Tatsache, dass sich die Schweizer Konsule und Botschafter in diesen Ländern schon vom Acker geschlichen haben.
Sehe ich auch so. Während sie zuhause tunlichst auf „Eigenverantwortung“ pochen, schreien sie nach dem Bund wenn es sie selbst betrifft. Schliesse mich zahlreichen Kommentaren an – lasst die doch selber ihre Rückreise organisieren, wüsste nicht weshalb der Steuerzahler da eingreifen sollte.
ps: Die Geschichte mit Ronaldo ist falsch – es war nur sein Jet (mit anderen Personen an Bord) der nach Madrid flog, Ronaldo ist weiterhin in Saudi Arabien.
Das EDA sollte eigentlich seit Wochen eine Reisewarnung für alle Golfstaaten aussprechen. Tut sie aber nicht, obwohl die Kriegsvorbereitungen schon lange auf vollen Touren liefen und die USA die grösste Streitmacht seit dem Golfkrieg rund um den Iran zusammenzog. Bei ihrer Abwägung des Entscheides sollte die Sicherheit der Schweizer Touristen mehr gewichtet werden, als die Interessen der Reisegesellschaften. Leider ist es meiner Ansicht umgekehrt.
Haha ist doch wieder alles gelogen. Die Storys von den Touristen hat die Journallie wieder selbst geschrieben.
Na ja, die Gestrandeten waren nicht alle in den Golfstaaten in den Ferien. Dubai ist ein Hub, so mache wollten z.B. nach Bangkok oder Singapur.
Abertausende Menschen vieler Länder sind gestrandet. Jetzt sind Kreativität und Eigeninitiative gefragt. Es gibt diverse Möglichkeit über den Landweg Flughäfen zu erreichen, die offen sind. Und nein, es war nicht offensichtlich dass Dubai bei einem bevorstehenden Konflikt betroffen sein wird. Im nahen Osten brennt immer irgendwo die Lunte. Vielen scheint nicht bewusst zu sein wie riesig dieses Gebiet ist. In Schadenfreude zu verfallen über die, die jetzt gestrandet sind, ist einfach nur daneben.
Isabel Villalón hält uns wieder einmal einen Spiegel vir die Nase!
Geld macht dumm… manchmal pervers und sogar kannibalisch. (EF)
Die Schweizer denken wie die Amerikaner immer: Entweder ist es ein Problem der anderen, oder wir können Urlaub machen… während ihre Vorfahren auch während des Krieges hart arbeiteten und Geld anhäuften, während unsere Vorfahren an der Front waren: 5 Jahre in den Mülleimer geworfen, 2 Kriege, null Anerkennung, keine Möglichkeit, einen Beruf zu erlernen… so bleiben sie arm und die anderen fahren jetzt in den Urlaub… aber wir, die wir viel studieren, haben jetzt die besten Neuronen, sogar die besten Gene, starke.
In Zeiten, da man bei Sendungen wie “ Dschungelcamp“nicht darum herum kommt, dieser Diagnose zu attestieren, ist die Unbill der Touris in den Emiraten ziemlich leicht zu verstehen.
Es scheint, dass der gehypte Bildungslevel, dem wir uns hier im Ländle verpflichtet fühlen, nicht unbedingt mit der Erkenntnis daraus korreliert.
Mir ist wurscht, wo gewohnt und wohin geflogen wird; ggf. wegen dem jährlichen Familienplausch in fernen Landen oder halt nicht.
Und ob die Tiefroten den Sabbatical auf den Philippinen verbringen, die Grünen ihre Erlebnisferien in Mexiko und die Sparfüchse ihre Urlaube in der Wüste ohne Abwasserkanalisation, dafür mit mobilen Abführ-Zisternen, ist eigentlich egal.
Hingegen ist die Rolle des feist finanzierten EDA zu hinterfragen: Entweder ist der Laden mindestens auch für die Eigenen da, oder er ist es nicht. Im zweiten Fall wären die eingesetzten Mittel des Vereins massiv herunterzufahren.
Frau Villalon bringts wieder mal auf den Punkt.
eine ältere Bekannte aus der Region verbringt den Winter seit Jahren in „The Turtle Nesting Site at Morjim Beach in Goa, Indien“.
Vor vier Tagen, auf dem Heimflug, kehrte die Qatar Airways um und landete im Hamad Airport Doha, Qatar.
Nun nächtigt sie im Hampton Hilton und versucht sich zu büscheln.
Hört auf damit unfreiwillig Beteiligte zu kritisieren!
Es ist Zeit die Immer selben Kräfte die, Global seit Jahrzehnten aus purem Eigennutz, Government-Change-Kriege und unermessliches menschliches Leid verursachen, zu benennen.
Mittlerweile ist ja für Alle offensichtlich, wer das ist.
Schon bald im Lieblingskanal ihres Privatsenders. Dubaicamp. Aufgaben wie Bombenentschärfen, Sandessen, Drohnenfliegen, stundenlang Jammergeschichten der Influenzer schauen oder Gewaltsmarsch zum SUV.
Ja da lacht das Herz der Zuschauer.
Finde ich auch. Man weiss, was dort unten abläuft. Trotzdem bucht man Ferien.
Es geht dieser Art von Menschen einzig und alleine darum, als Gaffer ein Videöli der brennenden Hotels zu erstellen, dazu noch ein absolut geistiger Höhenflug als Text: wir sind soooooo geschockt und haben Angst.
Hey, ihr Nichtwisser und Mediengeile: Von mir aus könnt ihr die nächsten paar Monate in Dubai kleben bleiben. Mit all seinen Folgen.
Und nein, ich als Steuerzahler will nicht für euren Heimflug zahlen.
Geht doch das nächste Mal Wandern. Im nahen Wald.
Die Leute sind einfach nur noch dumm inkl. EDA! Ich selbst war vor 2 Wochen noch mit meiner Tochter in Dubai (nur Zwischenhalt). Aber ich habe davor den Gemini gefragt, wann die Amis wirklich (full strength) bereit wären anzugreifen. So eine Operation ist logistisch ein enormer Aufwand wegen Nachschub etc… Gemini hat mir sehr genau das letzte Wochenende im Februar genannt. Vorher wäre es zu riskant, da die Kriegsschiffe, Tankflugzeuge und andere logistische Vorbereitung noch nicht voll abgeschlossen wären. Also sind wir geflogen und am 16. Feb. wohlbehalten wieder zurückgekehrt.
Situation gut beschrieben. Ich wäre in den letzten Wochen auch nicht mehr in die Nähe dieses Pulverfasses Nahost geflogen. Ein Risiko und auch etwas gedankenlos. Aber eben, wir wissen ja, Verzicht, Vorsicht ist nicht mehr in. Man feiere die Feste wie man will. Und nun soll wieder der Steuerzahler Millionen aufwerfen damit diese Hedonisten heim können ?
Ich warte jetzt mal noch ein zwei Wochen, dann sind sicher alle abgereist und ich bekomme gewaltige Angebote, Flug und Hotel, da alle Touris nicht mehr kommen. Ihr wisst gar nicht wie schön das ist, wenn die westlichen Touris nicht da sind, all die Affen die man jeden Tag vor sich im Stau hat hier.
Ja Dubai ist vorbei für den normalo Touri.
Dann werden die Sand***** (Angloausdruck) nicht mehr so hohe Preise aufrufen können.
✈️
CH Buy&Fly-Away Wohlstand, mit garantierter Dauersicherheit incl. AHV Garantie. Direkt ab Geburtsdatum bis in ca 100 Jahren, kalkuliert. Jeder rennt mit den Badeschlappen auf den Gletscher, für ein Influencer Selfie.Und die Rettungs-Helikopter fliegen hier permanent im Dauereinsatzt. Jetzt sollen wir zudem also auch noch den weit weggeflogenen Family Wohlstand wieder gratis zurück fliegen? Absurde Wohlstands Ideen, haben wir hier langsam.Andere reisen mit Gummibooten übers Meer. Reisen ist privates Risiko & big Travel Business. Lasst es dabei oder lasst es lieber ganz sein. Aufgewacht ???
@falsch gedacht: Niemand spricht davon, dass die Leute gratis zurückgeholt werden sollen. Aber man kann von seinem Heimatland in einer internationalen Krisensituation etwas Unterstützung erwarten, finde ich. Für was zahlen wir sonst Steuern? D, AT usw. machens vor.
Für anderen Schwachsinn haben wir ebenfalls Geld, aber für die eigenen Bürger so gut wie.
Ich sitze mit meiner Familie gemütlich an einem ziemlich sicheren Ort in den VAE und wir jammern nicht,man muss im Leben auch Risiken einkalkulieren und tragen können. Das Wetter ist wunderbar und die Menschen sehr liebenswert. Die Menschen hier sind doppelt gestraft, wir sind die letzenBesucher für lange Zeit. Aber auch Schadenfreude oder Häme für geistig, nervlich und finanziell minderbemittelte Billigtouristen, die jetzt natürlich ob so viel Realität geschockt sind und peinliche Dramaposts absetzten, ist fehl am Platz!
Und dann gibt es noch die Influencas, die ausgewandert sind und nun meinen, die Schweiz müsste für sie in die Hosen steigen. Nein, liebe Steuerflüchtlinge, ihr seid die letzten, die rausgeholt werden. Und wenn dann zum Selbstkostenpreis!
Ich erlaube mir einen kleinen Blick über den Tellerrand nach Israel. Die Israelis mussten lernen mit einer ständigen Bedrohung durch Beschuss zu leben. Sie lebten und leben nächtelang in Bunkern und Tiefgaragen. Gut, im Gegensatz zu den Golfstaaten sind sie vorbereitet, aber trotzdem bleibt die Angst. Wenn dann bei uns zulande Parolen auf Demoplakaten und Hauswänden zu lesen ist:“From the river to the sea“ sollten wir doch kurz überlegen was das bedeutet und welche Konsequenzen das für viele Menschen nach sich ziehen würde.
Die oberste Staatsaufgabe ist der Schutz seiner Bürger. Ob es nun die KMU Sekretärin war, welche den Flug für Angestellten via Qatar Transit gebucht hat. Die Aargauer Familie auf dem Dubai trip oder der Weltenbummler welcher nun festsitzt. Grob fahrlässig, unbedacht oder slightly retarded, der Staat muss hier halt seine Aufgabe wahrnehmen. Jetzt kann das EDA mal zeigen, ob es die 3.3 Milliarden CHF wert ist, welche es jährlich kostet.
Nun, habe schon einmal geschrieben; Dubai ist für Krimminelle, Influencer’s und Angeber das Paradies. Sollen sie doch dort bleiben!!!!!
und wenn es dann darum ginge die flieger zu finanzieren dann sind es genau diese heulsusen die das portemonnaie nicht öffnen wollen.
am besten alles gratis dazu kann man ja die reichen besteuern…
Wer Ferien in einem muslimischen Land macht, muss mit Aufständen, Krieg oder ähnlichem rechnen und sollte vielleicht nicht gleich jammern. Von mir aus können sie dort bleiben, bis der Luftraum wieder frei ist. Vielleicht studiert man dann wieder ein wenig mehr und hinterfragt sein eigenes Handeln.
Viele Schweizer, die vor Wochen oder Monaten Ferien in den Golfstaaten gebucht und bezahlt haben, flogen in den letzten Tagen vor Kriegsausbruch, trotzdem hin. Wieso habe ich mich gefragt. Jetzt weiss ich wieso. Hätten Sie die Reise ohne eine Reisewarnung des EDA die Ferien storniert, wären sie auf Ihren Kosten sitzen geblieben. Andernfalls hätten die Reiseversicherungen das Geld zurückerstatten müssen. Also Augen zu und hoffen dass man Glück hat! Das EDA wieder einmal geschlafen. Braucht es zuerst Bomben und Raketen?
Scheint irgendwie die heutige CH-Logik zu sein. Am liebsten nicht nachdenken, einfach Hirn ausschalten und wenn’s schief geht, Vater Staat zu Hilfe rufen.
Gleiches gilt bei den Wahlen:
Grün/links wählen und dann jammern, dass alles teurer wird.
Schon im Kindergarten gelernt,
Luege, lose, laufe;-)
EDA verhält sich korrekt, man tut was man kann und das ist derzeit wenig. Soll man für Hunderte Millionen Transportflugzeuge anschaffen für einen solchen Fall? Wer reist, muss die Risiken kennen und ein TCS-Schutzbrief ist da nicht so viel wert. Wer dieses Risiko scheut, bleibt zu Hause (wie von Herrn Berset damals empfohlen und ganz im Sinne des Klimaschutzes von Rot/Grün begrüsst).