Während des letzten Jahres hat es sich bereits abgezeichnet: Das Geld sitzt den Schweizern nicht mehr so locker wie früher.
Der Autokauf ist dafür der beste Seismograf. Bei keinem anderen Gut ist der Wertverlust so gross. Dabei gehts noch nicht mal so sehr um die Stückzahlen.
Insgesamt wurden 2025 im Vergleich zum Vorjahr nämlich „nur“ 2,4 Prozent weniger Autos neu immatrikuliert, wie aus einer Statistik des Verbands Auto Schweiz hervorgeht.

Das alleine ist noch keine Katastrophe. Betrachtet man aber die einzelnen Marken, wird es spannend.
Federn lassen mussten nämlich die Premium-Hersteller:
Mercedes und BMW mit je minus 6,2 Prozent, Volvo mit minus 10,9 Prozent, Porsche mit minus 14,4 Prozent, Land Rover mit minus 22,7 Prozent, Jaguar mit minus 50,8 Prozent.

Schweizer sind letztes Jahr nicht nur auf chinesische Autohersteller umgestiegen, sondern auch auf die vergleichsweise günstigen Modelle bewährter Marken:
Skoda (+5,6 Prozent), VW (+6,4 Prozent), Dacia (+12,9 Prozent), Nissan (+ 22,9 Prozent).
Etwas verschiebt sich im Land der Tüchtigen. Eine Liegenschaft kann sich schon lange niemand mehr ohne Erbschaft leisten.
Jetzt geht der Verzicht weiter; beim neuen Auto.
Das Wunschfahrzeug wird nur noch als Occasion Realität. Und von der teuren Lieblingsmarke bleibt vielleicht ein X1 oder ein A3 übrig.
Die Verschiebungen bei den meistverkauften Modellen sind frappant. Die GLC-Klasse von Mercedes (ab 60’000 Franken) ist nicht mehr in den Top Ten, wie in den Jahren zuvor.

Dafür drängen Billigautos wie Dacia Sandero (ab 15’000 Franken) oder Toyota Yaris (ab 23’000 Franken) in die Liste der beliebtesten Fahrzeuge von Herr und Frau Schweizer.
Dass der Tesla Model Y nicht mehr das beliebteste Auto in der Schweiz ist, hat sehr viele Gründe. Aktuell gehört er nicht einmal mehr zu den Top-15.
Sein stolzer Neupreis (ab 40’000 Franken) war zumindest früher kein Kriterium. Für den Preis gibt’s heute einen Sandero, einen Yaris und ein E-Bike – alles zusammen.
Die Entwicklung von teuer auf billig dürfte vor allem Mercedes zu denken geben. Die Einsteigermodelle (A- und B-Klasse) laufen aus, die Stuttgarter konzentrieren sich auf Luxusmodelle.
Wenn aber schon die reichen Schweizer von der Marke abkehren, wer soll dann die teuren Autos kaufen?
Denn das sind Fahrzeuge, die bereits in der Grundausstattung über 60’000 Franken kosten. Kommt hinzu: Kunden bestellen immer weniger Extras in der Ausstattung.
Beim GLB-„Night Edition“ muss man für Sonderlack, Leichtmetallräder und „Akzente in Clean white pearl“ 10’000 Franken zusätzlich hinblättern. 5’000 mehr, und man kriegt einen Sandero.
Die Schweizer kaufen schon immer günstige Autos. Die ganze Status Autos sind für Secondos um ihre Minderwertigkeitskomplex aufzuwerten.
Da sind die Balkanesen in dieser Statistik nicht inbegriffen. Kaufen zwar meist nicht, aber führen sicher die Miet- oder Leasing Statistiken der genannten Luxusmarken an.
Hocken lieber zu Sechst in einer 3-Zimmerwohnung anstatt zu verzichten am Fressbalken in Würenlos einen auf dicke Hose zu machen.
Und mit einem Dacia Sandero, Duster oder mit einem Toyota Yaris vier Mal im Jahr in den Kosovo fahren zu müssen wäre ja der komplette Weltuntergang
😂✌️
Ja, man muss ja „Zuhause“, wie auch am Fressbalken, Leute die man nicht kennt, mit Geld beeindrucken das man nicht hat 😂
Die fahren ja nicht mal selber in den Kosovo sondern verladen die Karre auf einen Transporter wegen den Kilometerbeschränkung im Leasingvertrag. Unten angekommen drehen sie dann durch…
Da gent es kaum um den Wohlstand, es geht um die Überteuerung von all diesem Premium-Schrott und der immer grösseren Nähe zum Balkan-Status. Nein Danke. Dann lieber ein FIAT 500 mit Stil oder ein Dacia der Klassenlos ist.
Weniger Audis, BMWs und Porsches, das ist eine sehr gute Entwicklung. Bedeutet weniger Imponiergehabe, weniger Aggressivität und weniger Unfälle.
Definitiv – und dass es abwärts geht mit der Schweizer Wirtschaft, Deutschland lässt grüssen. Aber schön, wenn sich alle freuen!
Links-Grün freut das, diese Entwicklung ist von ihnen gewollt. Am Schluss kann man sich noch (vorausgesetzt man hat genügend Sozialpunkte) einen e-Trabi mit einer Lieferzeit von zwei Jahren bestellen 😂
DB, BMW und Audi sind die Marken die man vermeidet. Niemand will darin gesehen werden. Für den Protzer mit dem kurzen Auspuff aus dem Balkan, der Himmel auf seiner kleinen Erde und für andere mittlerweilen ein nodrive.
BMW ist langsam nur noch peinlich – Polizist oder Kosovo-Albaner.
Lieber Herr Frenkel
Ihre Aussage mag im Kontext stimmen, einige Aussagen sind aber falsch:
Jaguar stellt keine Fahrzeuge mehr her….daher der Absturz. Porsche stellt an der Zielgruppe vorbei Fahrzeuge her die niemand will…
Hauptsache Albaner, Kosovare, Macedonier sind geschäftlich „erfolgreich“ und fahren mit Luxuskarossen am Samstag in Zürich im Kreis
Leasing und üppige IV-Renten für den gesamten Clan machen es möglich.
Stimmt! Und werden auch gewählt, kommt gut bei uns.
Kommt drauf an was man unter geschäftlich erfolgreich versteht?
Luxus Autos least der Secondo „Schweizer“. Kaufen tut er die sicher nicht da hierfür kein Geld da ist.
Die deutsche Automobilindustrie ist selbst schuld.
Die „Nobelmarken“ haben viel zu hohe Vertriebskosten. Showrooms, teure Verkäufer (die man heutzutage nicht mehr braucht) extrem hohe Marketingkosten usw.
Man „presst“ die Kunden mit meines Erachtens zwischenzeitlich völlig überzogenen Ersatzteilpreisen finanziell aus. Über die Ersatzteilpreise kann man natürlich auch die älteren Fahrzeuge aus dem Verkehr ziehen bzw. den Kunden zum Kauf eines neuen Autos bewegen.
Teure Autos sind keine Altersversorgung, sondern Statussymbole, die viele in die Armut führen, die über ihren Verhältnissen leben
Die Garantieleistungen sind nun zentral und müssen massiv verlängert werden.
In Zeiten von HORCH herrschte noch Eleganz, in Zeiten von Premium nur noch Grosskotzklobigkeit und hallo hier komme ich Ich.
@ an Jonas. Auch die Importbuden wie AMAG und Emil Frey zocken uns Schweizer kräftig ab.
Die deutschen Hersteller haben ihre Kundschaft jahrelang mit immer teureren Modellen und kostenpflichtigen Software-Spielereien zur Kasse gebeten. Möglich gemacht durch ein bequemes Händler-Kartell, das Wettbewerb zuverlässig verhindert hat.
Wenn jetzt plötzlich günstigere Anbieter auftauchen und den Markt aufmischen, ist das keine Tragödie – sondern schlicht Marktwirtschaft.
Konkurrenz wirkt. Auch in der Autobranche.
Die Qualitaet hat bei den überteuerten „Premium“ Herstellern extrem nachgelassen. Interieur ist inzwischen praktisch bei allen Autos aus Plastik, lederüberzogene Teile findet man nur noch in Autos, die vor 10 Jahren und mehr hergestellt worden sind. Die Konstruktionen haben immer mehr Sollbruchstellen (Steuerkette, DPF etc), . Dazu zocken einen die Marken Garagen nach dem Kauf ab; der preisbewusste und pragmatische Mitbürger wird dann halt irgendwann einen Schlussstrich ziehen und 20-30K weniger ausgeben, das sich maximal in Design und Image unterscheidet.
So um das Jahr 2000 waren Mercedes und Toyota die langlebigsten Autos überhaupt. Mein Corolla (BJ 1998) fährt bis heute anstandslos (260’000 Km), die Reparaturen sind überschaubar und Ersatzteile gibt es immer noch.
Da kann das Mami vom Zollikerberg nur staunen und ihr Mann zahlen…
Alles Plaste und Elaste
Trotzdem sieht man unter der Woche bei Regenwetter noch Goldküsten-Tussis im Range-Rover mit Ray Ban-Sonnenbrille einen Parkplatz suchen!
und am Steuer mit dem Handy, weil andere Interessen vorhanden sind um die U Connect Taste zu bedienen.
Besonders gut zu sehen beim oberirdischen Globusparkplatz, wo Globus-Personal die meist Innerschweizer-Luxus Karossen parkieren und bewachen.
Klar, die müssen den schwachsinn auch nicht selber finanzieren.
Ich habe mein Auto verkauft und fahre nur noch Motorrad.Ich habe einfach genug von der ganzen Branche. Insbesondere in der Autogarage der unwissende zu sein und über den Tisch ziehen zu lassen.
Motorrad in einem Land mit 5 Monaten Winter??? Kaufen sie doch ein E-Auto. Dann gehen sie noch alle 3 Jahre die Bremsflüssigkeit wechseln.
Auch mit dem E-Auto stehe ich im Stau 🙂
Geld?
Wird doch alles mit leasing und Kredit erworben.
Auch für Leasing muss man kreditwürdig sein. Also gibts nur noch einen Dacia. Aber für Serafe bzw. SRG hat man dann schon noch Geld übrig. Man will halt arm sein.
Spielt das in diesem Zusammenhang eine Rolle? Cash oder Leasing – es geht ums Auto, nicht um die Finanzierung.
Jeden Tag werden Leute in der Schweiz entlassen. Hohe Wohn und Lebenskosten die ständig steigen. Der Wohlstand in der Schweiz ist rückläufig.
Allein mir fehlt der Glaube …
Auf den Strassen fahren grauhaarige Schweizer mit ihren SUVS von Porsche und Mercedes herum, Secondos tunen ihre tiefergelegten Audis und BMW‘s und Hausfrauen erledigen ihre Einkäufe in Fahrzeugen, die sonst nur Landwirte bedienen können; das merkt man aber erst beim Einparken…
Kürzlich parkierte ich meinen 43-jährigen Ford Mustang in einer Tiefgarage, die so eng war, dass ich mir einen Smart gewünscht hätte.
Mein erstes Auto als Studi war ein Ford Capri. Danach das ganze Leben lang BMW. Ich war also zufrieden. Aber jetzt steht eine Veränderung an. BMW Life Cockpit eine unbedeutende Software kostet 100.– pro Jahr. Das Fahrzeug ein bescheidener 3 er elektrisch Fr. 124’000.–. Die ganzen Zuzelbärte fahren auch BMW und Mercedes das führt mich unweigerlich zu BYD. Halber Preis, gleicher Lieferumfang weniger Balkan Identifikation. Wieder einer weg…
Früher waren die Schweizer halt dümmer. Teurer gleich besser. Inzwischen merkt man, wo der Kunde verarscht wird. Bestes Beispiel ist Pfister: da wurde jahrzehntelang Möbel importiert, der Preis verdreifacht, und die Leute fuhren nach Suhr und dachten, sie zahlen für Schweizer Qualität.
Ich frage mich, ob das nicht einfach erhöhte Vorsicht widerspiegelt, angesichts der rasanten Entwicklung bei den Elektroautos. Wenn einmal luxuriöse, kraftvolle Elektroautos mit wirklich guten Reichweiten auch bei kaltem Wetter und kurzen Ladezyklen zu vielleicht dem halben Preis eines Mercedes verfügbar sind, wird man seinen teuren Luxusschlitten mit Verbrennungsmotor kaum mehr verkaufen können. Also wartet man zu und überbrückt mit einer Notlösung
Dein „Ich frage mich…“ wirkt weniger wie ein Argument und mehr wie der intellektuelle Tarnmantel für eine ziemlich wacklige Behauptung. Du malst dir ein Zukunftsszenario zusammen, das so perfekt auf deine These zugeschnitten ist, dass man fast vergisst, dass es mit der Realität ungefähr so viel zu tun hat wie ein Prospektversprechen mit dem tatsächlichen Verbrauch.
Diese dramatische Vision von halben Mercedes‑Preisen, Wunderreichweiten und Ladezeiten wie beim Espresso klingt nicht nach Analyse, sondern nach Wunschdenken mit eingebauter Selbstbestätigung.
Ich fahre meinen Disel weiter mit 250’000km, bis er Tod ist. Das aus 4 Gründen. 1) Preis, 2) Assistenzsysteme die man nicht mehr kontrollieren kann. 3) Apps europäische Hersteller machen alles über apps und man muss dann plötzlich Geld bezahlen um eine verbaute Sitzheizung nutzen zu können. 4) Ich will nur in ein Auto einsteigen und los fahren, ich möchte keine Einstellungen vornehmen oder mich mit meinem Finger durch einen App-Bildschirm zwängen müssen.
Koller, genau so einen Diesel fahre ich auch und gebe ihn nie wieder her.
Mein einziges Problem sind die Werkstattpreise. Über 220.-/h dafür, dass ein Türke mit Mindestlohn ein Software Update aufspielen muss welches der Hersteller vorgeschrieben hat. Jede Wette damit verkürzt sich die Lebensdauer der Maschine. Hersteller und ASTRA liegen im selben Bett und kraulen sich gegenseitig die 🪺.
Die Preise von Mercedes sind völlig überhöht. Bei Audi ebenso und die
Qualität dieser Volkswagenmarke hat stark nachgelassen. Die Zukunft
gehört Marken wie Dacia und einigen Buden aus China. Volvo braucht es
auch nicht mehr, die Tochtermarke Lynk bietet ähnliche Qualität 3O %
Prozent billiger an.
2012 habe ich in Deutschland in einem Mercedes-Autohaus eine A-Klasse (W169) gekauft, Baujahr 2010. Das Auto wurde 1,5 Jahre von einem Mercedes-Manager gefahren und dann mit 12’000 km im Autohaus zum Verkauf angeboten. Da habe ich es gekauft. In diesem Auto ist mein Sohn aufgewachsen. Alle 10’000 km wurde das Öl gewechselt, sonst mussten nur Verschleissteile ersetzt werden. Diesel. Heute bin ich bei 300’000 km, und das Auto sieht nicht schlechter aus als 2012, eher im Gegenteil. Nirgendwo auch nur ein Mikrometer Rost. Stimmt: Ich passe gut auf es auf.
Das Auto wurde 1,5 Jahre von einem Mercedes-Manager gefahren…. Das war ein guter Verkäufer!
Als würde ein Mercedes Manager eine A-Klasse fahren… 😉
Fake News!!! Wir sind alle reicher weil Bilaterale!
Ich habe es vorhergesagt, die deutschen (europäischen) Autokonzerne haben den Anschluss verschlafen, wie einst Nokia und Ericson – Arroganz, Überheblichkeit und schlicht Dummheit in den Konzernzentralen. Jetzt wird die Rechnung präsentiert und es sieht schlecht, ja sehr schlecht aus für die EZ Autoindustrie.
Wie lange wird sie noch existieren? Oder verschwinden sie wie einst Nokia und Ericson, mit einem wirtschaftlichen Schaden, der hunderttausende von Arbeitsplätzen vernichtet, ganz zu schweigen von der Wertschöpfung der Lieferketten, inklusive in der Schweiz. Wir müssen uns warm anziehen!
Ein Toast auf die EidgenossInnen und ihren Realitätsbezug.
Fertig staatliche Bevormundung und privates Gemelke.
Zurück zum „Liffern statt Laffern“!
Fette Autos werden eh überschätzt. Wer braucht denn eine Status-Prothese, womöglich noch teuer geleast?
Ich liebe meinen Porsche. Audi ist für Prokuristen, und BMW und Mercedes für Talahons.
ü50?
Porsche WAR mal ein gutes Auto. Bis in den 90igern.
Aber nur die 911 Serie.
Heute: Viel zu viel Elektronik und zu opulent. Eine Angeberkarre ohne Stil.
Und eine Micro Garantie. Das geht gar nicht.
Ich fahre kaum noch Auto.
Zeitverschwendung.
Lieber fliegen und SBB (dabei kann man lesen) und velo (da bleibt man jung)
Sehr geehrter Herr Frenkle vielen Dank für ihre „Recherche“ (Anführungszeichen extrag in Ansführungenzeichen) sie haben früher bei René Zeyer Betreuber von http://www.zackbum,ch (eine medienseite , jeden Tag mindestens eine neuweo Geschsciohte (immer Analyse (Fremwdwort fr 20millisekudnen.ch 🙂 äh 20sekundenn 🙂 äh 20min … .-)) Halt auch mutig gegen Kuba und KLichtenstein (acuh für NZZ und Wweltwoche) und andere Medien (Papier und elektreinisch)
Ich kann da Hans Gerhard nur beipflichten. Die Artikel von Beni sprühen vor Intelligenz, Wissen, journalistischer Tiefe und einem Informationsgehalt, ohne den wohl niemand umfassend informiert ist. Danke dafür …………..
Immer noch nicht geheilt?
Frenkle NOT for President of the USA und Dacia 😀
Ja, es geht bergab in der ganzen Schweiz. Viele leiden. Selber schuld.
Das ist so Herr Frenkel, Völker im Niedergang verlieren stets zuerst das Mass, den überbordenden Luxus, das Sinn stiftende wird bedeutungslos, die Menschen verweichlichen, dann befriedigen Sie ihren „Frust“ durch Hass und Neid auf Nachbarn, schliesslich macht sich das Laster breit und die Religion wird zu einer üppigen Schwärmerei und der Unterschied von Gut und Böse, zwischen Wahrheit und Lüge verschwindet und das Volk wir allmählich Beute eines zielstrebigen und kräftigen äusseren Feindes.
Kauft Edelmetalle und hortet Bargeld zu Hause, bald gibt’s flächendeckend Cyber-Angriffe.
Als bald ausgesteuerter kann ich mir nicht einem einen Dacia leisten, eine Freundin habe ich auch seit Jahren keine mehr.
Es dürfte auch mit der Ueberalterung zu tun haben.
Bin soeben von der S-Klasse auf mein Seniorenmobil
Mini-Eco umgestiegen. Fahre hauptsächlich auf der
Seestrasse zwischen Küsnacht und Zürich-City morgens
um 8.00 zum Einkaufen.Da ich nur noch Sehkraft im
linken Auge habe, konzentriere ich mich auf den Mittel-
streifen. Ich finde das gemütlich und rücksichtsvoll
gegenüber der Umwelt.
Diese „Premium-Hersteller“ habe schon von Hause auf sehr schönen Margen. Zusätzlich kassieren die Importeure äusserst massiv ab. Ein Auto um die 80’000 Euro verteuert sich damit auf über 100’000 CHF. Für nichts und wieder nichts. Zudem sind Reparaturen schweineteuer.
Ich habe einen Mercedes und einen Hyundai als Poschti-Auto. Wenn ich nur die Hälfte aller Extras des Hyundai in meinen Mercedes übernehmen würde, so würde dieser seinen Preis glatt nochmals verdoppeln.
Wobei ungeteiltes Lob für den Hyundai gibt es nicht. Das Navi ist Oberscheisse und braucht das Mobile Phone (Google Maps).
Die Grenze der Preiselastizität ist von den Premium-Herstellern definitiv überschritten worden. Mit einer verfehlten Modellpolitik wurden zudem auch die treusten Kunden verprellt. Also machen die Käufer einen Downgrade. Da werden Anschaffung, Unterhalt und Versicherung spürbar günstiger. Zumal VW, Skoda und Co. auch gute Autos bauen. Weitere downgrades werden folgen. Bei Food, Versicherungen, Gesundheit usw. Die Zeit des masslosen Abschöpfens ist vorbei.
Nur die Balkanesen hab noch nicht gemerkt, dass ein teures Auto die grösste Geldvernichtungs-Maschine ist. Wir dürfen sie dann im Alter durchfüttern.
Wie die Pferdekutschen verschwunden sind werden auch die Edelmarken verschwinden. Gut so für die Abzocker in den Teppichetagen, traurig für die Mitarbeitenden.
Wir importieren sämtliche Autos direkt aus DE. Preisvorteil zwischen 40% bis 60%
Du bist ein guter, vom grossen Kanton, oder? Zeig doch mal die Belege!
Neuwagen sind in der Schweiz exorbitant teuer! Ich kaufe mir hier auf den Philippinen nächstens meinen ersten Neuwagen, einen Suzuki Jimny. Kostet hier umgerechnet gut 17,000 Fr. mit fünf Jahren Werksgarantie. In der Schweiz kosten gebrauchte, mehrjährige Jimnys zwischen 30,000 und fast 40’000 Fr. Ein Mercedes oder ein BMW in Deutschland gekauft kostet auch erheblich weniger. Die Hochpreisinsel Schweiz spielt sicher auch hier eine ganz entscheidende Rolle!
51 Jahre alt, 2 Diplome, 1 Master, zahlreiche CAS-Zertifikate, seit 30 Jahren ohne Unterbruch in der IT. 500.000 CHF Bargeld, 450.000 CHF in der Pensionskasse, 85.000 CHF in der Säule 3a. Dazu eine vermietete 40-m²-Wohnung im ehemaligen Ostblock und ein 16 Jahre altes Dieselauto.
In der Schweiz wohne ich zur Miete.
Ist es unter diesen Voraussetzungen vernünftig, mit etwa 600.000 CHF Hypothek in eine 7 Jahre alte Eigentumswohnung einzusteigen – oder wäre es klüger, jetzt auf eine Immobilienkrise zu warten?
Das können Sie mit Ihrem Master und den verschiedenen Abschlüssen selber entscheiden.
@Der Master of the Universe
Wer keine inhaltliche Antwort hat, greift oft die Person an statt das Thema. Meine Frage bleibt trotzdem dieselbe.
Es fehlt die Angabe zum Kaufpreis oder % Hypothek vom Kaufpreis. Und die Wohnung wäre für Eigenbedarf?
@Berater
Ja, es wäre für den Eigenbedarf, mit 600k CHF Eigenmitteln.
Ich möchte aber vermeiden, nach 20 Jahren Warten und Sparen ausgerechnet kurz vor einem Immobilienkollaps zu Höchstpreisen einzusteigen. Das ist aktuell meine grösste Sorge.
„, seit 30 Jahren ohne Unterbruch in der IT. 500.000 CHF Bargeld, 450.000 CHF in der Pensionskasse“
Nur 450K in der Pensionskasse?? Kann das stimmen?
Die Frage ist auch…..haben Sie Familie?
Wenn nein, dann würde ich keine Immobilie in der Schweiz kaufen.
Zur Miete wohne und das Leben mehr geniessen.
Und teil der 500K bares anlegen.
@Dragan Boskic
Ja, hab Familie. Die 450k in PK stimmt.
Auto ohne bzw. Garantie von nur ein bis zwei Jahren Garantie sind sowas von out.
Wieso soll ich denn einen Audi oder BMW kaufen und zwischen 60 – 100 Tausend CHF hinblättern, um danach im gleich Stil weiter abgezockt zu werden. Ich fahre einen 15 jährigen MB. Total gutes Auto.
Wenn ich die Fehleranfälligkeit der neuen MB und andern nicht ausgereiften Kisten anschaue, wird mir übel.
Ein nächstes Auto muss mindestens 5-7 Jahre Vollgarantie haben.
Anscheinend trauen die Premiummarken dem eigenen Schrott nicht mehr.
Nur noch unbeholfene/Angeber-Kunden fahren diese Premiummarken.
Richtig, Garantie Verlängerung auf 5 Jahre kostet bei deutschen Autos nochmals zwischen 3 – 5 tausend Franken zusätzlich. Unser Kia Niro hat ohne wenn und aber 7 Jahre Garantie. In einzelnen Ländern sogar 10 Jahre. Das war beim Kauf Ausschlag hebend.
Wohlstand in der Schweiz, gibt’s nur für die Manager mit seine Öffentlich ab Zockerei, das Gelder vor der Agen wegnehmen und ganz Offiziell wie der (Ermotti) und anderen Company, die Kleine von eine oder andererseits müssen dass Bezahlen, sind wir das Volk zu Bläht und lassen alles über unsere Kopfe gehen lassen, gibt’s Familien in der Schweiz die kaum die nötigen Lebensmitteln kaufen kann, aber die Oberen Etage interessierte nicht, wichtige ist dass die Steuerkommt, ums gehegtes gut schicken sie ums Gelder, Danke.
selber schuld.
unsere generalimporteure sind massiv mit den preisen rauf,
obwohl der occasionmarkt völlig kaputt ist.
und so machen es alle. bis der konsument nichts mehr kauft.
das status symbol auto war mal und ständig irgendwo hin
fliegen eben auch.
einige haben es noch nicht mitbekommen und verschulden sich
sinnlos.
Ich kaufe Premium-Marken, aber als Occasion. Neuwagenkäufer sind schlechte Rechner!
wer keine komplexe hat braucht auch keine protzkarre.
Früher fuhr jede zweite Zürcher Hausfrau einen Porsche Macan Benziner, Jelmoli Parkhus war voller Macans. Heute gibts nur noch! Macan Elektro, der „turbo“ Elektro kostet mind. 130k Franken! Für max 50‘000 Fr. gibts den vergleichbaren BYD Sealion 7! Ein top Auto, selber Sound wie der Porsche! Aktuell kauft niemand in der Schweiz mehr „Macan“ elektro! Dafür explodieren die BYD Zulassungszahlen! Zumal eh nur 120kmh fahren kann, dann langt Dacia und Byd völlig- zumal jetzt tausende Banker, Anwälte, „Berater“ in Zürich ihre Stellen wegen KI verlieren und auf Dacia oder Velo umsteigen müssen!
Danke. Ich habe noch nie von BYD Sealion 7 gehört. Das checke ich jetzt
Wir Schweizer wollen ja dauernd mehr Bürokratie und Verbote, das dies kostet will niemand Wahrhaben.
Dem Staat kommt dies entgegen, da schöne Autos eben auch viel Neid erzeugen, und der Staat froh ist wenn seine Bürger nur noch mit der Abgespeckten Billig Autos rumfahren, so hat der Bürger noch etwas im Portemonnaie um Gebühren und Steuern zahlen zu können, wir werde es Heute sehen bei der SRG, die Gebühren werden sicher nicht gesenkt, sonst wäre der Normalo ganz ohne Staatsmeinung. Das schöne, die wo sich so ein Nobel Auto leisten können, werden noch mehr beneidet, den Neid muss schwer erar
Nächste Woche lasse ich wieder mal einen kleinen Service an meinem Ford T machen und dann kann ihn meine Frau gleich auch noch innen etwas putzen. 🤭😂
Dieser Trend ist doch europaweit zu beobachten. Hat auch mit der Unsicherheit bezüglich Zukunft der Verbrenner zu tun. Trend zu Rot-Grün in den Städten spielt auch eine Rolle.
dass in einem überteuerten Benz das selbe Renault Motörchen werkelt wie in einem Dacia.
Schweizer fahren Bentley und Porsche .
Das hat wohl weniger mit der Kaufkraft zu tun als damit, dass es in Anbetracht der unklaren regulatorischen technischen Verhältnisse – elektro ja/ nein oder zuwarten; kommen für Benziner in den nächsten Jahren Einschränkungen, die hohe Wertverluste bescheren, usw – und der immer wachsenden Verkehrsdichte keinen Sinn macht, teures Geld für ein Auto auszugeben. Der Spass ist weg.