Aston Martin klingt fast so gut wie Ferrari. Doch der italienische Rennstall- und Sport-Boliden-Hersteller kostet an der Börse 58 Milliarden Euro.
Beim UK-Pendant ist es noch eine halbe Milliarde. Tendenz sinkend.
Laut Financial Times (FT) kriegen jetzt die Gläubiger kalte Füsse. Anleihen über total 1,5 Milliarden Pfund sackten unter 80 Prozent.
Noch Anfang Jahr hielten sich die Bonds bei 95 Prozent. Die grösste offene Obligation über 1,05 Milliarden und einem Zinscoupon von 10 Prozent fiel letzte Woche auf 75 Prozent.

Das Problem ist der Cash. „They’re very close to running out of cash and I’m not sure, in this environment, who will be their white knight this time“, meinte ein Investor gegenüber der FT.
Einer, der die Automarke vor dem Aus retten könnte, ist Ernesto Bertarelli. Der Genfer Milliardär investierte gut 20 Millionen Franken im 2020 in die Automarke.

Die lebt von ihrem Image aus goldenen Zeiten, als 007 verkörpert von Sean Connery in einem Boliden des Herstellers durch die Alpen kurvte.
Bertarellis Ausfall wäre bei einer Pleite überschaubar. Mehr „im Feuer“ haben ein Milliardär aus Kanada, die chinesische Autofirma Geely sowie der grosse Staatsfonds von Saudi Arabien.
Wie klamm Aston Martin ist, darauf deutet der Verkauf der Formel-1-Markenrechte hin. Der Deal spülte 50 Millionen Pfund in die Kassen der Engländer.
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Bertarelli ist so reich, da kommt es auf die paar Duzende Millionen nicht an.
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Genauso.
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Vielleicht sind die Millionen „siezend“.
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Dann soll der Bertarelli halt ein, zwei Segelschiffe verschenken.
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Aeh verkaufen, haha.
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Das Engagement von Ernesto Bertarelli bei Aston Martin läuft unter dem Label Philanthropie.
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für Boomer relevant
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Kleintier „Manager“?
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Lieber BOOMER als ZOOMER. Gerade wieder erlebt so einen ZOOMER: Statt es im Büro mit den Kollegen lustig zu haben, muss er auf Befehl seiner Holden HOME OFFICE machen und mithelfen, das Neugeborene zu managen. Und dann kommt noch die SCHWIEGERMUTTER auf Besuch 👎😬.
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Nicht zu vergessen, dass Toto Wolff, Mercedes, Vettel etc auch Stakes haben…
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alles mit Schulden hochfinanziert.
Sobald das Maximum der Hochfinanzierung mit immer neuer Schuldenmacherei überschritten wird, beginnt irgendwann, irgendwo die Umkehr, beziehungsweise die Rückabwicklung des Systems mit dem Zerfall. Nach Aston Martin kommen bereits die Nächsten, zuerst immer die Schwächsten. 🙄🙄😏🙃🥶 Alke Staaten und Regierungen sind immer höher verschuldet, juhuu das wird lustig. VWL, „Hochschulen“ und „Hochschulprofessoren“ sei Dank, gescheiter waren sie und wurden sie wohl nie.
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In Zeiten wie diesen, in denen alle sparen müssen, haben Luxusmarken es halt schwer.
M, was mein Chef ist, hat seine Abteilung schon vor einiger Zeit von Aston Martin auf Skoda und Seat umgestellt. Auch in der Doppelnull-Abteilung sitzt das Geld nicht mehr so locker.
Schade, die Aston Martins waren schon cool.
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Mr. Stroll wird’s schon richten, dann geht’s auch beim MI6 wieder.
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Schrottkarren aus England, weder besonders leistungsfähig noch besonders schön. War schon immer so.
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Ja, du hast bestimmt einen besonderen Geschmack.
Doch, Geschmack ist eben Geschmackssache!
Wenn der Geschmack die Ursache des Niedergangs wäre, gäbe es schon lange keine Porsche mehr! Auch Porsche ist am abserbeln!
Der AMG‑V8 Motor, 4.0‑Liter V8, ca. 503 PS, Twin‑Turbo (Mercedes‑AMG).
Charakter: sehr drehmomentstark, modern, effizient.
In in deinen Augen nicht leistungsfähig?
In einem Mercedes eingebaut ist der gleiche Motor sicher der beste Motor der Welt!
Der neue V12 leistet 835 PS und 1.000 Newtonmeter Drehmoment!
Erzähl weiter oder hast du noch Fragen?
Der Sohn ist eben nicht der Vater. Er ist „Fils à Papa“. Er darf das.
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Die haben doch gerade noch ihr Hotel in Gstaad an Four Seasons verkauft, die Bertarellis. Hat sicher bisschen was eingebracht, der Verkauf.
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Ernesto hat genügend Geld. Er hat Serono für einen lächerlich hohen Preis an Merck verkauft, dank UBS. Er kann sich alles leisten.
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Der Verkauf von Serono anno 2006 an Merck KGaA aus Darmstadt für mehr als 16 Milliarden CHF war zwar kein Fehlkauf – aber auch kein genialer Deal.
Eher ein teurer, langfristig strategisch notwendiger Schritt, der sich erst über viele Jahre ausgezahlt hat für die Deutschen.
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The purchase price was pushed..by third parties..driven by sailors and heavy smokers.
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Man baut auch keine AMG-Motoren aus Teutonien in einen britischen Klassiker ein.
Wie wenn Robert Habeck das Drehbuch zum nächsten 007 verfassen würde.
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Eben, im meinem Jaguar SVR steckt noch ein waschechter britischer 5L V8 Kompressor, statt den kleinen 4L BiTurbo AMGs die irgendwann mehr Öl saufen als man Wischwasser nachfüllen muss…
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Robert hat nach Kinderbüchern schon die Deutsch Wirtschaft abgefrackt….äh in die Grüne Zukunft oder Schei…e geführt
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wohin es führt, wenn sie statt AMG einen Honda einbauen sieht man nun in der F1
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Keiner braucht diese Göppel mit ihrem hysterisch pubertären Sound.
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Gott, behüte uns vor Sturm und Wind und Autos die aus England sind.
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Sean Connery ist ja leider auch gestorben…
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hab seit ungefähr 2008 keinen Aston Martin mehr gesehen an der Bahnhofstrasse. Heutzutage wollen Banker nicht mehr so auffallen und intern wie extern zeigen, wie viel sie verdienen.
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Wenn Aston Martin nicht die richtigen Autos für die heutige Zeit baut, dann wird das das Ende sein. Warum eine Automarke retten die nicht mehr weiss, welche Autos der Markt braucht?
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Hinter Aston Martin ist Papa Stroll, der kanadische Milliardär. Im Formel 1 Cockpit sitzt sein Sohn Lance, fils-à-papa, nicht erfolgreich.
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Aus die Maus. eDrive verpennt=weiter mit Benzin verbrannt. Wie all die ganz grossen „D-Autobauern“. Dann in D drüben auch noch zu Gewerkschafts-Produktionspreisen. Die ExImage Flitzers alle noch mit Wartungs-intensiven Reserveteils & alt analoger Steuer- & Antriebs Mechanik. exBrand & Buchwert ist eine Sache. Realität und Zukunft die andere.
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Mit Stroll, Geely und den Saudis sollte eigentlich ein Konkurs ausgeschlossen sein. Aber warum nicht mal ein paar Anleihen ausfallen lassen… 😉
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Der Kanadische Milliardär heisst Stroll ohne Papi Stroll hätte Lance wohl nie fahren können….