Bei den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich (EKZ) wird es im Keller ungemütlich.
Das liegt nicht an der Raumtemperatur, sondern am Verhalten zehntausender Elektroboiler.
Für viele Kundinnen und Kunden blieb die Anpassung zunächst kaum wahrnehmbar, als der Monopolist im April an der Steuerungslogik schraubte.
Seither glühen die Heizstäbe nicht mehr nur nachts, sondern vermehrt auch tagsüber; dann, wenn es aus Sicht des Systems sinnvoll erscheint.
Offiziell wird das Ganze als „netzdienliche Steuerung“ bezeichnet, ein technischer Begriff für die Nutzung von Solarstrom-Spitzen zur Mittagszeit.
Für zahlreiche Hauseigentümer hat der Ansatz einen faden Beigeschmack. Mehrere Betroffene berichten übereinstimmend, dass ihre Boiler seither häufiger anspringen.
Und das bei unverändertem Warmwasserverbrauch. Ein konkreter Fall zeigt:
Seit der Umstellung im April deutet die Abrechnung auf sechs Prozent mehr Stromverbrauch hin.
Ein direkter Zusammenhang lässt sich nicht eindeutig nachweisen, erscheint aus Sicht der Betroffenen jedoch naheliegend.
Die EKZ weisen den Zusammenhang zurück. Die netzdienliche Steuerung diene der Netzstabilität und der Nutzung von Solarstrom.
Für die Kundschaft entstünden weder Mehrkosten noch Komforteinbussen, im Gegenteil seien die Tarife dieses Jahr im Schnitt 11 Prozent niedriger.
Dank Einheitstarif profitierten Haushalte unabhängig vom Ladezeitpunkt von tieferen Preisen. Man habe die Kunden im Vorfeld über verschiedene Kanäle informiert.
Ein höherer Stromverbrauch sei nicht zu erwarten, da er von der Warmwassermenge abhänge und nicht vom Zeitpunkt der Aufheizung.
Zwei Sichtweisen: Während die EKZ das Gesamtsystem optimieren, beurteilen Kunden die Situation anhand dessen, was sie sehen.
Branchenkenner weisen darauf hin, dass es gerade bei älteren Boilern mit geringerer Isolation, je nach Gerätetyp, einen Unterschied machen kann, ob Wasser einmal pro Nacht oder mehrfach über den Tag verteilt erwärmt wird.
Zusätzliche Aufheizzyklen können zu höheren Wärmeverlusten führen und damit potenziell den Stromverbrauch erhöhen.
Ein Betroffener meint: „Die Reduktion der Stromtarife in diesem Jahr neutralisiert sich durch den zusätzlichen Energieverlust weitgehend wieder.“
Wer die eigene Anlage nicht mehr fremdsteuern lassen will, kann zwar aussteigen, muss dafür jedoch einen höheren Netznutzungstarif in Kauf nehmen.
Je nach Ausgangslage können zudem technische Anpassungen erforderlich sein, die zusätzliche Kosten verursachen.
Ob Kunden am Ende sparen oder sich die Effekte gegenseitig aufheben, ist offen. Klar ist: Bei einem Teil der Betroffenen bleibt der Eindruck, dass hier das System optimiert wird – nicht die Stromrechnung.

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Klar, mein Boiler hat jetzt auch eine politische Meinung. Praktisch dann kann er mir gleich sagen, wann ich duschen darf.
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Du duschst nur noch, wenn die Strasse von Hormuz frei ist?
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Monopol bleibt Monopol nur jetzt mit Fernbedienung bis in den Keller.
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Früher hatte man Warmwasser, heute hat man ein Abo auf Gehorsam.
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Du duschst nur noch, wenn die Strasse von Hormuz frei ist?
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Du duschst nur noch, wenn die Strasse von Hormuz frei ist?
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Wenn ein Anbieter bestimmt, wann ich warm dusche, ist das kein Service mehr das ist Bevormundung mit Stromrechnung.
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Aktuell wirst du eher über die Tagesform von Diktatoren und durchgeknallten US-Präsidenten bevormundet.
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Für‘s Klima? Eine ideologische Bevormundung ist eine Frechheit.
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Wieder so ein ideologischer Kommentar der deutlich macht, dass der Sachverhalt der Energieflüsse in keiner Weise verstanden wird.
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Eine Abzockerclique, die sich hinter dem Deckmantel der rot-grünen Zürcher Stadtregierung bereichert.
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Der Gaga-BS in dieser Kommentarspalte kennt keine Hemmungen mehr.
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Von Elektrotechnik keinerlei Ahnung aber dafür umso mehr Meinung
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Spannend, wie viel Überzeugung man haben kann, ohne dass irgendwo Kompetenz in Sicht ist.
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Dann erkläre es uns. Danke.
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Das müsst ihr einfach wissen auf alles was heute elektronisch gesteuert ist, kann jemand im Bedarfsfall zugreifen.
Auf den Wechseltrichter und Steuerung der Photovoltaik Anlage, auf eine Wallbox, on Air Zugriff auf ihr E- Auto usw. und so fort…..und auf ihren Laptop. Smartphone sowieso die Schatten der digitalen Welt
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„Die EKZ weisen den Zusammenhang zurück. Die netzdienliche Steuerung diene der Netzstabilität und der Nutzung von Solarstrom.“
Man sieht gut, wie das funktioniert. Der Strom muss verbraucht werden, wann er produziert wird und nicht produziert werden, wann er gebraucht wird. Ziel ist die „Netzstabilität“ und der Verbrauch wird so zugewiesen, wie es diesem Ziel dient.
Darum läuft Zeugs leer ohne Bedarf. Ganz zufällig führt das natürlich auch noch zu Mehreinnahmen beim EKZ. Kundenbedürfnisse spielen keine Rolle. Wenn es dann mal zuwenig strom hat, bleibt das Wasser halt kalt.
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Oh, wow, der Möchtegern-Newschannel ist jetzt auch noch Netzsteuerungsingenieur. Dass der Strom dann produziert wird, wenn er gebraucht wird, führt halt eben zu den hohen Strompreisen, nämlich dann, wenn die letzte KWh, die nachgefragt wird, den Preis über die merit order diktiert. Und diesen Preis zahlen alle, nicht nur der, der nachfrägt, weil er seinen Boiler nicht in der Nacht heizen lassen will.
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Wenn man schon jemanden disst um ihm Unwissenheit vorwirft, sollte man wenigstens selbst die Fakten richtig wiedergeben und nicht seine eigene Unwissenheit zweifellos demonstrieren, und sich fälschlicherweise als Netzsteuerungsingenieur ausgeben, Herr Heiniger.
Stromtarife werden von vielen Gemeinden pro Jahr festgelegt, nicht nach dem Tagespreis. Zudem ist es normal, das Strom dann produziert wird, wenn die Nachfrage besteht, also z.B. über Mittag mehr als mitten in der Nacht. Das können AKWs sehr gut, Wind und Solar (fast) nicht. Das ist nicht schwer zu verstehen.
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Geliefert wie bestellt. Bei der Installation der Smartmeters waren alle begeistert, wer das kritisierte, wurde angebellt.
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NEIN, den Smartmeter habe ich nicht bestellt.
Das EW kam vorbei und hat das alte Messgerät ausgebaut und durch den Smartmeter ersetzt.
Begründung: Derart wird das „Ablesen“ einfacher.
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Macht doch Sinn. Dank Solarüberfluss ist der Strom tagsüber billiger.
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Das kann in einer freien Welt doch jeder für sich entscheiden, wie er will. Es geht aber darum, dass wir immer mehr von Ideologen und Klimareligiösen bevormundet werden, stets unter dem Verweis „das macht doch Sinn“!
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Höfnerbueb, aktuell wirst du ganz ohne Ideologie und Klimatelgion über den Preis an der Zapfsäule bevormundet. Ist dir vielleicht nicht aufgefallen.
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Seit Januar gibts den Einheitstarif > kein HT und NT, nix günstiger am Wochenende!!
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Gegen die Steuerung der Boiler reklamieren, sich aber für E-Autos stark machen. Die totale Fernüberwachung findet dort statt. Das stört dann keinen. Auch wenn ein Tesla von alleine bremst oder wenn sich das Ding von Innen nicht mehr öffnen lässt weil ohne Strom die Türen verschlossen bleiben und Menschen verbrennen. Der Schrott wird weiter gehypt, gefördert und gekauft. Dagegen hilft vielleicht eine kalte Dusche.
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Der „Einheitstarif“ der EKZ mag aktuell günstiger sein als letztes Jahr (wieviel günstiger wäre der abgeschaffte Niedertarif gewesen…?). Allerdings behalten sich die EKZ eine „dynamische saisonale“ Anpassung des Einheitspreises vor. Honi soit qui mal y pense … Bin gespannt, wie der Preis im ersten Winter mit Dunkelflaute aussieht.
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Wie sieht denn der Gaspreis in der ersten Woche der gesperrten Strasse von Hormuz aus, Nötzli?
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@ Heiniger.
Was hat der Gaspreis mit dem Stromtarif der EKZ zu tun, Heiniger? Ich hoffe mal nicht, dass die EKZ ihren Strom (nur) aus Gas produzieren … BTW: ich habe einen topisolierten Stromboiler …
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Hallo wo liegt das Problem? Früher hat man Nachtstrom für das Laden des Boilers benutzt, heute greift man flexibel ein und heizt den Boiler dann auf, wenn es zu viel Strom hat, also bei gutem Wetter bzw. Sonnenschein in der Zeit ab ca. 10.00 – 16.00 Uhr. Ich betrachte dies aufgrund der veränderten Situation mit dem Flatter-Strom aus PV-Anlagen als guter Entscheid.
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Die Dunkelflaute an der Strasse von Hormuz dauert nun schon ein paar Wochen.
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@B: Wir beziehen unser Öl aus Libyen, Aserbaidschan, Nigeria und ja, von den netten USA – also alles im grünen Bereich. Teurer wurde es zwar trotzdem, weil… egal. Hauptsache, wir können weiterhin Öl verfeuern, und zwar wann wir wollen und nicht wann die EKZ wollen. Freie Fossilien für freie Schweizer!
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@Forever Fossile: Genau, schliesslich haben wir ja auch schon freie Fahrt für freie Bürger.
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Hatte ich bis 31-MAR-26 eine Aufheizperiode mit 3kW, habe ich jetzt zwei mit je 2.5kW.
Heisst zwei Mal muss das System / die Heizsonden von Null her heizen !! Dachte schon das wäre eine verdeckte Einkommensquelle ….
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A wie fehlender Akkusativ?
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@Erich: Dein Boiler kühlt innerhalb von ein paar Stunden auf Null Grad ab? Den kannst du im Sommer zum Kühlen brauchen.
Spass beiseite… ich kenne myEKZ. Bist du 100% sicher, dass du im Chart genau die Boiler-Heizphasen herauslesen kannst? Falls ja, wie lange dauerte vorher die 3kW-Phase und wie lange dauern jetzt die 2.5kW-Phasen?
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Mittelalter-Züri heizt noch mit Strom!?
Wie wäre es mit Sonnenkollektoren.
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Ich würde jeglichen Eingriff von Aussen unterbinden, diese Geier werden, wenn euch im Winter die Heizung abschalten, wenn sie es für „richtig“ halten.
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Im Zweifelsfall stellt dir Putin die Heizung ab.
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Seit der Installation des Smartmeters fällt dieser ca. 8 x im Monat aus. Die Daten werden dann geschätzt eingetragen. Das EKZ ist mit der Dachorganisatin AXPO grössere Abzocker als Pharma und Banken zusammen..
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EKZ, ist das die Bude bei der Mitarbeiter im „home office“ aus ganz Europa arbeiten. Bin etwas besorgt über meine Kundendaten. Daher die Frage.
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Ei ei ei. Sie reden vom ewz und ja, die sind rotgrün.
Im Text geht es um EKZ, gehört dem Kanton. Dort ist man eher bürgerlich unterwegs. Bitteschön.
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„Ein direkter Zusammenhang lässt sich nicht eindeutig nachweisen“… aha. „Branchenkenner weisen darauf hin“… aha, anonyme „Branchenkenner“, nice. Fazit: Der Artikel basiert auf keinerlei überprüfbaren Fakten.
Die EKZ machen das richtig mit der Lastverteilung. Dass ein paar Boomers das nicht verstehen, ist weder verwunderlich noch weiter tragisch. Für die ist Fortschritt sowieso Teufelszeug. Früher war alles besser.
Übrigens… Boiler werden schon seit Jahrzehnten von den EKZ „ferngesteuert“, Stichwort: Rundsteuerung. Wusste der „Branchenkenner“ das nicht?
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you dream du in deiner Mietwohnung
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@you have to pay: Ich habe in meinem Haus vor gut 15 Jahren eine Wärmepumpe installieren lassen und das noch keinen Tag bereut. Die WP bereitet das Warmwasser dann auf, wann ich das will, ätsch!
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Die Fakten werden vom EKZ via myEKZ im 15Minuten Abschnitten geliefert!
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@ Erich Kohler
Das glaube ich Ihnen!
Aber wenn ein Physiker die Sache erklären würde, wäre die Sache für Alle greifbar.
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Auch beim Heizen mit Wärmepumpe kann das EW die Stromzufuhr an- und abschalten wie es ihm beliebt. Dem Flatterstrom sei Dank. Zuverlässiger Bandstrom kommt nur von der Kernkraft. Es werden aber lieber Milliarden-Subventionen für PV-Schrott verschleudert
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So zuverlässig wie Gösgen diesen Winter, Roman?
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@Kohn: auch Dein Auto lief nicht 367/25. Bandstrom = AKW + Wasser.
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absolute Frechheit – links grüner Unsinn!
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Mit Smartmetern wird das zwar für den Stromanbieter vereinfacht, jedoch gab es schon immer sog. „Rundsteuerungen“. Damit wurden früher, bspw. Waschmaschinen und Boiler über Mittag vom Netz genommen, da die Kochherde zu einem Peak führten.
Mit PV werden heute viele Geräte gerade am Tag ans Netz genommen um den Flatter-Strom zu nutzen.
Schaut euch mal die neuen Regeln für die Einspeisung an (70/30) und das Recht zur Rückweisung von Flatter-Strom unter gewissen Bedingungen. Zudem lassen sich die VNB, mit dem Segen des Bundesrats, künftig auch „Verluste“ durch zu viel bestellten Strom vergüten.
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Hat Gösgen diesen Winter eigentlich auf geflattert?
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@you have to pay: Ich habe in meinem Haus vor gut 15 Jahren eine Wärmepumpe installieren lassen und das noch keinen Tag bereut. Die WP bereitet das Warmwasser dann auf, wann ich das will, ätsch!
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@Checker Tobi: Ich betreibe auch eine WP. Die effizienteste Wärmeproduktion auf dem Markt.
Das die WP allerdings 24 Std. Warmwasser produziert, dürfte in Zukunft nicht mehr funktionieren. Mit zunehmendem Stromspitzen während dem Tag wird der Netzbetreiber auch ihre WP netzdienlich steuern. Schauen Sie mal nach DE. Da läuft das heute schon so.
Die gesetzlichen Grundlagen bestehen teilweise bereits oder werden aktuell ausgearbeitet.
Das gleiche gilt für die Einspeiung von PV-Überstrom. Die Einspeisung wird einfach zur Unzeit gekappt. Die Einspeisevergütung fällt zudem bald komplett weg.
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Die veränderte Steuerung hat auch Vorteile: Bis Ende 2025 wurde der Einsatz der Wärmepumpen zwischen 11 und 12 Uhr mittags gesperrt. Seither gibt es diese Sperre nicht mehr.
Apropos heimlicher Veränderungen: An der Überwachungslogik bzw. Zensur der Kommentare bei IP wird auch regelmässig auf genau gleich stille Weise geschraubt.
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Wenn sich bitte ein Physiker melden könnte, um den zusätzlichen Strombedarf zu erklären, wäre noch gut.
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Wie bestellt, so geliefert: Hört auf, Rotgrün zu wählen, dann hört auch der Kontrollwahn und die Gesinnungsdiktatur auf. Die Smartmeter dienen nur einem: Der Gebührenoptimierung. Ist wie „dynamic pricing“ bei den Skiliften. Profitmaximierung made in America. In Bern melkt die EWB die Stromverbraucher so richtig. Vor allem die Hauseigentümer. Eigene Wasserkraftwerke, aber behauptet Import und ist so teuer wie niemand in der Schweiz… erhöht sogar noch, wenn alle senken. Strom geliefert by Kommunisten… anstatt Steuern: Gebühren. Very simple.
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Dass das Elektrizitätswerk grosse Verbraucher kontrolliert – diese bei Bedarf ausschaltet war schon immer so.
Strom war ja früher immer knapp und teuer – also hatte es in der Regel immer „zu wenig“ – heute kommt es halt vor dass es plötzlich zu viel Strom hat ‚ wegen bekanntem „schönwetter“ Solarstrom. Es ist schönes Wetter, Heizung und Licht braucht niemand – es ist Wochende – niemand am Arbeiten und jetzt: hat es zuviel Strom- das EW bekommt sogar Geld wenn es Strom „verbrannt“ – gleichzeitig melkt man die Kunden mit alten ineffizienten Systemen ‚ win-win ‚ fragt sich halt für wen?
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Die wenigsten dürften wissen, das mit dem neuen Stromabkommen auch die Netzgebühr zu entrichten sein wird, wer eine PV-Anlage mit Batterie nutzt.
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Die wenigsten PV-Anlagen sind autark (vollständige Netztrennung). Daher brauchen alle Anlagen Netzstrom und zahlen daher auch die Netzgebühr. Was aber neu kommen dürfte, ist die Netzgebühr bei Einspeisung von PV-Überstrom (siehe auch Situation in DE). Zudem entfällt zu gewissen Zeiten die Einspeisevergütung komplett. D. h., man zahlt bei Einspeisung Gebühren ohne was zu bekommen. Daher wird die Steuerelektronik immer wichtiger. Und natürlich die korrekte Konfiguration.
Da aber heute schon viele Installateure mit WP-Steuerungen und -Hydrauliken völlig überfordert sind, schwant mir Böses.
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Na ja, wer wirklich glaubt dass das EKZ fuer Kunden sorgt mag auch die Weihnachtsmaerchen.
Gleich beim Solarstrom; Verguetung massiv gekuerzt aber wird zu massiv hoeheren Preisen verkauft….
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Seit 1.1.26 sind auf den EKZ-Rechnungen keine Angaben mehr ersichtlich über den jeweiligen Zählerstand der einzelnen Zähler. Angeblich würde dies dem Benutzer zur besseren Übersicht und Lesbarkeit der Rechnung dienen. Das bezweifle allerdings sehr, da wir bereits mehrfach Erfahrungen von Schummeln gesammelt haben. Ebenso sind auf dem Kundenportal myekz keinerlei Information darüber zu finden. Was gilt es da zu verheimlichen? Und wie sollen Mieter eine faire Abrechnung erhalten zbsp bei Ausserterminlichem Wegzug, wie sollen sie das kontrollieren und eruieren können, usw. Usf?
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Wer heutzutage noch Elektroboiler betreibt ist irgendwie sowieso von Vorvorgestern. Daher ist es nicht weiter recht, dass hier steuernd eingegriffen wird und wenigstens für dieses 1:1-Stromverbrennen die Netzdienlichkeit aufzwingt.
Alternativ könnte ja man ja mal über eine Brauchwasserwärmepumpe nachdenken. Der Stromverbrauch würde sich auf 25% bis 30% reduzieren.
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Als Nächstes kommt das Wasserwerk und steuert die WC-Spülung (Optimierung Zeitpunkt Wasserzuführung ) 😉
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2 wagoklemmen und die ew sperren ist geschichte